Beiträge von Goldbecher

    China: Xi bereitet sich auf den letzten Countdown vor


    Pepe Escobar


    Auszug:


    Das Taiwan-Versprechen

    Nun kommen wir zu den Themen, die den zerfallenden Hegemon völlig in Beschlag nehmen: der Zusammenhang zwischen Chinas nationalen Interessen und deren Auswirkungen auf die Rolle des Zivilisationsstaates in den internationalen Beziehungen.


    Nationale Sicherheit: „Nationale Sicherheit ist die Grundlage der nationalen Verjüngung, und soziale Stabilität ist eine Voraussetzung für nationale Stärke.“


    Das Militär: Die Ausrüstung, Technologie und strategischen Fähigkeiten der PLA werden gestärkt. Es versteht sich von selbst, dass dies die totale Kontrolle der KPCh über das Militär bedeutet.


    „Ein Land, zwei Systeme“: Es hat sich als „der beste institutionelle Mechanismus für Hongkong und Macau erwiesen und muss langfristig beibehalten werden“. Beide „genießen eine hohe Autonomie“ und werden „von Patrioten verwaltet“. Xi versprach, beide besser in die nationalen Strategien zu integrieren.


    Die Wiedervereinigung Taiwans: Xi versprach, die Wiedervereinigung Chinas zu vollenden. Übersetzt heißt das: Taiwan soll dem Mutterland zurückgegeben werden. Dies wurde mit großem Beifall quittiert und führte zu der Kernbotschaft, die sich gleichzeitig an die chinesische Nation und an „ausländische Störer“ richtete: „Wir werden nicht auf den Einsatz von Gewalt verzichten und alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um alle separatistischen Bewegungen zu stoppen.“ Die Quintessenz: „Die Lösung der Taiwan-Frage ist eine Angelegenheit des chinesischen Volkes selbst, die vom chinesischen Volk entschieden werden muss.“


    Bezeichnend ist auch, dass Xi Xinjiang nicht einmal namentlich erwähnte, sondern nur andeutungsweise, als er betonte, China müsse die Einheit aller ethnischen Gruppen stärken. Xinjiang bedeutet für Xi und die Führung die Industrialisierung des Fernen Westens und einen entscheidenden Knotenpunkt in der BRI: nicht das Objekt einer imperialen Dämonisierungskampagne. Sie wissen, dass die jahrzehntelang in Tibet angewandte Destabilisierungstaktik der CIA in Xinjiang nicht funktioniert hat.


    China: Xi bereitet sich auf den letzten Countdown vor – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Ukrainischer Angriff erwartet: Evakuierung von Cherson


    Die russischen Behörden in Cherson und das russische Verteidigungsministerium geben deutliche Warnungen vor einem bevorstehenden ukrainischen Angriff auf Cherson aus. Den Zivilisten wird dringend die Evakuierung empfohlen.


    19. Oktober 2022 01:50 Uhr


    In Cherson scheint sich ein schwerer ukrainischer Angriff anzukündigen. Schon seit fast zwei Wochen wird den Zivilisten empfohlen, das Gebiet zu verlassen und sich in die angrenzenden russischen Gebiete auf der Krim, in Rostov und anderen Regionen zu begeben. Dazu wurde vor zehn Tagen eigens eine Hotline eingerichtet. Den Menschen wird in Russland Wohnraum und finanzielle garantiert.


    Die Evakuierung
    Inzwischen werden die Aufforderungen zur Evakuierung dringlicher. Sogar der stellvertretende Gouverneur der Region, Kirill Stremuosow, den ich bei meiner Reise nach Cherson persönlich gut kennengelernt habe und der bisher immer Optimismus verbreitet hat, hat auf Telegram nun deutliche Worte gefunden, um die Menschen zum Verlassen des Gebietes aufzufordern.


    Die Evakuierung wird unter anderem dadurch erschwert, dass alle Brücken über die Flüsse zerstört sind, wie ich bei meinem Besuch der Region vor einigen Wochen selbst gesehen habe. Die Flüsse muss mit Fähren oder über Pontonbrücken überquert werden, wobei diese Flussquerungen regelmäßig von der Ukraine mit Artilleriebeschossen werden, was diese Querungen gefährlich macht, wie ich bei meiner Reise selbst erlebt habe.
    Auch die Staumauer des Kachowka-Wasserkraftwerkes wird immer wieder beschossen. Ich habe das Kraftwerk im Sommer besucht, als es noch unbeschädigt war, und ich habe es bei meiner letzten Reise nach Cherson wieder gesehen. Die Staumauer, die auch als Straße fungiert, ist bereits sehr schwer beschädigt und für den Verkehr gesperrt. Bei weiterem Beschuss ist zu befürchten, dass die Staumauer bricht und eine Flutwelle die Ortschaften und Städte darunter überflutet.


    Russland kompensiert finanzielle Verluste von Zivilisten

    Offensichtlich wird ein ukrainischer Angriff mit massivem Einsatz von Artillerie und Raketen erwartet, die die NATO geliefert haben. Russland hat den Menschen, deren Wohnungen und Häuser zerstört werden, bereits zugesichert, ihnen neue Wohnungen und Häuser in anderen Regionen Russlands als Eigentum zur Kompensierung der Verluste zu übergeben. Von Freunden weiß ich aus erster Hand, dass die dafür garantierten Summen sich auf den Preis pro Quadratmeter beziehen, wobei die Summen ziemlich großzügig sind und sogar in der teuren Millionenmetropole St. Petersburg für den Kauf von Wohnungen ausreichen.


    Wie sehr Russland die Evakuierung der Zivilbevölkerung forciert und ihre finanziellen Verluste bis hin zum Ersatz verlorener Immobilien kompensiert, ist besonders bemerkenswert, wenn man sich daran erinnert, wie Kiew die Evakuierung von Städten wie Mariupol verhindert hat, um die dortigen Zivilisten als Geiseln zu nehmen und als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Offenbar befürchtet die russische Seite, dass die ukrainische Armee nach Cherson vordringen könnte, weshalb die Stadt evakuiert wird, um bei möglichen Häuserkämpfen keine Zivilisten zu gefährden. Die Stadt soll offiziellen Verlautbarungen zufolge auf jeden Fall gehalten werden und russische Kommentatoren sprechen schon von einem möglichen Stalingrad 2.0.


    Der russische Sicherheitsrat tritt zusammen

    Darauf, dass sich in der Region etwas „zusammenbraut“ deutet auch die Tatsache hin, dass am 18.Oktober gemeldet wurde, dass der russische Sicherheitsrat am 19. Oktober unter Vorsitz von Präsident Putin zusammenkommt. Die letzte Sitzung des kompletten Sicherheitsrates fand im Mai statt, normalerweise berät Putin sich wöchentlich nur mit den Vollmitgliedern des Rates, nicht mit dem ganzen Gremium.


    Auch der neue Oberkommandierende der russischen Truppen im Konfliktgebiet, General Sergej Wladimirowitsch Surowikin, hat sich zu Wort gemeldet. Auf der Internetseite des russischen Verteidigungsministeriums wurde ein kurzes Interview mit ihm veröffentlicht, in dem er die Lage im Gebiet Cherson als „angespannt“ bezeichnet und die Zivilbevölkerung zur Evakuierung aufruft. Ich habe das Interview übersetzt, wobei ich darauf hinweise, dass man seine Formulierungen aufmerksam lesen sollte, denn er spricht zum Beispiel von der „NATO-Führung der ukrainischen Streitkräfte“ spricht.


    Beginn der Übersetzung: Ukrainischer Angriff erwartet: Evakuierung von Cherson – Anti-Spiegel

    Warum Russland den Informationskrieg gegen das „Lügenimperium“ verliert


    Dass Russland den Informationskrieg verliert, ist keine neue Erkenntnis, denn die USA sind in der Kunst der Propaganda unangefochtene Meister. Trotzdem gibt es zu dem Thema sehr interessante Gedanken von russischen Analysten.


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    von Thomas Röper


    Russland verliert den Informationskrieg, was in Russland Thema vieler Konferenzen ist, zu denen auch ich immer wieder eingeladen werde. In meinen Augen bleibt Russland auf dem Gebiet auch chancenlos, denn Propaganda ist eine Spezialität der USA und ihrer Vasallen. Das zeigt sich an einfachen Beispielen: Den Irakkrieg haben die USA mit den Bildern von Außenminister Powell mit dem Reagenzglas im UNO-Sicherheitsrat salonfähig gemacht. Wenn der russische Außenminister Lawrow bei der UNO auftritt, dann hält er hingegen Reden und erklärt anhand von Paragraphen internationaler Verträge, warum die USA das Völkerrecht brechen.


    Lawrow hat dabei zweifellos recht, aber die USA und ihre Medien beherrschen die Macht der Bilder. Sie benutzen keine Argumente, sondern wecken Emotionen. So funktioniert Propaganda, man muss das Publikum emotionalisieren, nicht mit Argumenten überzeugen. Und in dieser Disziplin sind die USA nun einmal unschlagbar. Dass sie dabei auch noch ein um ein Vielfaches größeres Budget zur Bezahlung von Medien und andere Instrumente zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung zur Verfügung haben, kommt noch hinzu.


    Nun hat ein Analyst der russischen Nachrichtenagentur TASS einen sehr interessanten Artikel darüber verfasst, wie das „Lügenimperium“, wie Putin die USA bei seiner Rede zum Beginn der Militäroperation in der Ukraine bezeichnet hat, seine Propaganda aufgebaut hat. Ich habe den Artikel der TASS, den ich als sehr lesenswert empfinde, übersetzt. Der Begriff „Lügenimperium“ als Bezeichnung für die USA ist in Russland übrigens inzwischen ein geflügeltes Wort geworden.


    Beginn der Übersetzung: Warum Russland den Informationskrieg gegen das „Lügenimperium“ verliert – Anti-Spiegel

    Der Stand der Ermittlungen zum Anschlag auf die Krimbrücke


    In seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick hat das russische Fernsehen am Sonntag ausführlich über den Stand der Ermittlungen zum Anschlag auf die Krimbrücke, weitere von der Ukraine geplante Terroranschläge und über den Stand der Reparatur der Brücke berichtet. Ich habe den russischen Beitrag übersetzt und empfehle zum besseren Verständnis, den Beitrag auch anzuschauen, da der Text zusammen mit den gezeigten Bildern besser verständlich ist, denn in ´dem Beitrag werden Bilder gezeigt, die der FSB veröffentlicht hat. Zusammen mit meiner Übersetzung kann man den russischen Beitrag auch ohne Russischkenntnisse verstehen.


    Beginn der Übersetzung:

    Der Stand der Ermittlungen zum Anschlag auf die Krimbrücke – Anti-Spiegel

    Staatsterrorismus

    Der britische Geheimdienst und die Sprengung der Krimbrücke


    Die Krimbrücke wurde offenbar unter tatkräftiger Mitwirkung des britischen Geheimdienstes gesprengt. Das zeigen nicht nur russische Ermittlungsergebnisse, sondern auch Meldungen aus England und der Ukraine.

    Die Erkenntnisse des FSB



    Die Ergebnisse des FSB hat unter anderem Kirill Stremousow, der stellvertretende Gouverneur des Gebietes Cherson, mit dem ich mich bei meiner letzten Reise nach Cherson angefreundet habe, auf Telegram veröffentlicht. Ich habe seinen Post übersetzt.


    Beginn der Übersetzung

    Die Ermittlungen haben ergeben, dass der Sprengsatz in Rollen von Bau-Polyethylenfolie auf 22 Paletten mit einem Gesamtgewicht von 22.770 kg getarnt war und Anfang August „im Rahmen des Vertrags Nr. 02/08/2022 zwischen Translogistics UA LLC (Kiew) und Baltex Capital S.A. vom Seehafen Odessa in die bulgarische Stadt Ruse verschifft wurde.“


    „An der Organisation des Gütertransports von Bulgarien zum Hafen von Poti (Georgien) und dann nach Armenien waren die ukrainischen Staatsbürger Michail Vladimirovitsch Tsjurkalo, geboren 1975, Denis Olegovitsch Kovatsch, geboren 1979, Roman Ivanovitsch Solomko, geboren 1971, der georgische Staatsbürger Sandro Inosaridse, ein Makler namens „Levan“ und der armenische Staatsbürger Artur Tertschanian, geboren 1985, beteiligt.


    Vom 29. September bis zum 3. Oktober 2022 wurde die Sendung im Transalliance-Terminal in Eriwan gemäß den EurAsEC-Regeln verzollt und die Dokumente wurden ausgetauscht. Danach war der Versender bereits die LLC „GU ARJ Group“ (Republik Armenien, Alaverdi) und der Empfänger war LLC „Leader“ (Moskau)“, so der Geheimdienst.
    Anschließend, so der FSB, überquerte die Ladung am 4. Oktober am Grenzübergang Ober-Lars auf einem in Georgien registrierten DAF-LKW die russisch-georgische Grenze und wurde am 6. Oktober in einer Großhandelsbasis in Armavir, Gebiet Krasnodar, ausgeliefert und entladen.


    „Am 7. Oktober dieses Jahres wurden die Dokumente für die Ladung mit Hilfe von R. Solomko, dem ukrainischen Staatsbürger Wladimir Wassiljewitsch Slob, geboren 1987, und fünf weiteren identifizierten russischen Staatsbürgern erneut geändert, als Absender wurde LLC TEK-34 (Uljanowsk) angegeben, und der Empfänger war eine nicht existierende Firma in der Republik Krim“, berichtet der FSB.


    Nach Angaben des Geheimdienstes wurden die Paletten am selben Tag in einen Lastwagen des russischen Staatsbürgers Mahir Yusubov, geboren 1971, geladen, wobei am 8. Oktober 2022 um 06:03 Uhr während der Fahrt über die Krimbrücke nach Simferopol die Explosion ausgelöst wurde.“


    „Dabei wurden die Kontrolle über die Bewegung der Ladung entlang der gesamten Strecke und die Kontakte mit den Teilnehmern des Verbrechens von einem Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes des ukrainischen Innenministeriums, der sich als „Ivan Ivanovitsch“ vorgestellt hat, durchgeführt, wobei er für die Koordinierung eine virtuelle anonyme Nummer aus dem Internet erworben und auf den ukrainischen Bürger Sergej Vladimirovitsch Andrejtschenko, geboren 1988, wohnhaft in Krementchug zugelassen hat“


    Weiter mit Link: Der britische Geheimdienst und die Sprengung der Krimbrücke – Anti-Spiegel

    Putins Abrechnung mit Energiepolitik der EU im O-Ton


    In Moskau findet in dieser Woche die Konferenz "Russische Energiewoche" statt, auf Präsident Putin traditionell die Eröffnungsrede hält. Die Rede wurde zu einer schonungslosen Abrechnung mit der Energiepolitik des Westens.

    In seiner Eröffnungsrede zur Konferenz „Russische Energiewoche“ in Moskau hat Präsident Putin mit der Energiepolitik des Westens insgesamt und mit der Grünen Energiepolitik der EU im Besonderen abgerechnet. Er hat schonungslos und mit nackten Fakten aufgezeigt, wie die EU sich gerade selbst wirtschaftlich vernichtet und welche Fehler die EU in den letzten Jahren in der Energiepolitik gemacht hat.


    Putins Abrechnung mit Energiepolitik der EU im O-Ton – Anti-Spiegel

    Panikmache mit Fotos zu Beginn der „Pandemie“ jetzt als gezielte Irreführung entlarvt


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    Damit man auch die unzähligen Särge zu sehen bekam, zeigte man Bilder von Hallen voll mit Särgen. Auch hier wurde Betrogen was das Zeug hält (siehe Bild). Die dazu präsentierte Totenhalle war gar nicht in Bergamo, sondern in Lampedusa und das sieben (!) Jahre früher. Damals waren es ertrunkenen Flüchtlinge die es zu betrauern galt.


    Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 14: Panikmache mit Fotos zu Beginn der „Pandemie“ jetzt als gezielte Irreführung entlarvt | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Interviews über ukrainisches Foltergefängnis in Mariupol


    Dass es auf dem Gelände des Flughafens von Mariupol ein Foltergefängnis des ukrainischen Geheimdienstes SBU gab, ist bekannt. Nun wurden Interviews mit einem Opfer und einem Täter veröffentlicht.


    Hier finden Sie das Interview mit dem SBU-Überläufer (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) und hier finden Sie das Video mit Folteropfer, das Alina in der Anlage herumgeführt hat.


    Interviews über ukrainisches Foltergefängnis in Mariupol – Anti-Spiegel

    Französischer General zollt den Ungeimpften Tribut: „Sie verkörpern das Beste der Menschheit, sie sind Superhelden


    Ob es der Wahrheit entspricht, dass dies der französische General gesagt hat, spielt eigentlich keine Rolle. Es muss auch so mal gesagt werden.


    In einem eindringlichen Brief, der in ganz Europa Wellen schlug, lobte der französische General Christian Blanchon die Bürger, die sich weigerten, die experimentellen Covid-„Impfstoffe“ zu injizieren. Trotz jahrelanger Druckkampagnen, diskriminierender Politik, sozialer Ausgrenzung, Einkommensverlusten, Drohungen und der Tatsache, dass sie für den Tod anderer verantwortlich gemacht werden, dankte der General den „Ungeimpften“ für ihre Stärke, ihren Mut und ihre Führungsstärke:


    Selbst wenn ich vollständig geimpft wäre, würde ich die Ungeimpften dafür bewundern, dass sie dem größten Druck standgehalten haben, den ich je erlebt habe, auch von Ehepartnern, Eltern, Kindern, Freunden, Kollegen und Ärzten.

    Menschen, die zu einer solchen Persönlichkeit, einem solchen Mut und einer solchen Kritikfähigkeit fähig waren, verkörpern zweifellos das Beste der Menschheit.


    Es gibt sie überall, in allen Altersstufen, Bildungsniveaus, Ländern und Ansichten.
    Sie sind von besonderer Art; es sind die Soldaten, die jede Armee des Lichts in ihren Reihen haben möchte.


    Sie sind die Eltern, die sich jedes Kind wünscht, und die Kinder, von denen alle Eltern träumen.
    Sie sind Wesen, die über dem Durchschnitt ihrer Gesellschaften stehen; sie sind die Essenz der Völker, die alle Kulturen aufgebaut und Horizonte erobert haben.


    Sie sind da, an deiner Seite, sie scheinen normal, aber sie sind Superhelden.
    Sie haben getan, was andere nicht tun konnten; sie waren der Baum, der dem Orkan der Beleidigungen, der Diskriminierung und der sozialen Ausgrenzung standhielt.


    Und sie taten es, weil sie dachten, sie seien allein und glaubten, sie seien allein.
    Ausgeschlossen vom Weihnachtstisch ihrer Familien, haben sie noch nie etwas so Grausames erlebt. Sie verloren ihre Arbeit, ließen ihre Karrieren sinken und hatten kein Geld mehr… aber das war ihnen egal. Sie litten unter unermesslicher Diskriminierung, Denunziation, Verrat und Demütigung… aber sie machten weiter.
    [/quote]Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit hat es eine solche Besetzung gegeben; wir wissen jetzt, wer die Widerständler auf dem Planeten Erde sind.

    Frauen, Männer, Alte, Junge, Reiche, Arme, aller Rassen und Religionen, die Ungeimpften, die Auserwählten der unsichtbaren Arche, die einzigen, die es geschafft haben, Widerstand zu leisten, als alles zusammenbrach. Zusammengebrochen.


    Ihr habt eine unvorstellbare Prüfung bestanden, die viele der härtesten Marines, Kommandosoldaten, Green Berets, Astronauten und Genies nicht bestehen konnten.
    Du bist aus dem Stoff der Größten gemacht, die je gelebt haben, jener Helden, die unter den gewöhnlichen Menschen geboren wurden und im Dunkeln leuchten.


    Le message du Général Christian Blanchon rendant hommage aux non-vaccinés - medias-presse.info


    Französischer General zollt den Ungeimpften Tribut: „Sie verkörpern das Beste der Menschheit, sie sind Superhelden – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Eroberte Gebiete bei Charkow


    Kiew über Zivilisten: „Wir jagen und erschießen sie wie Schweine“


    Dass Kiew in den eroberten Gebieten Zivilsten jagt und gnadenlos ermordet, ist keine russische Propaganda. Das sagen Offizielle in Kiew ganz offen.



    Seit dem Beginn der ukrainischen Offensive berichte ich über Massaker, die das Kiewer Nazi-Regime an den Zivilisten in den zurückeroberten Gebieten durchführt. Soldaten erschießen Menschen standrechtlich, die sie für „Kollaborateure“ der Russen halten. Es war die Rede von regelrechten Massakern.
    Über all das haben westliche Medien nicht einmal dann berichtet, als der Berater des ukrainischen Präsidenten Aristowitsch öffentlich erklärte:


    „Lehrer und Kindergärtnerinnen sollten bedenken, dass sie keine nette Tanten sind, sondern Kriminelle, denen gegenüber es keine Sentimentalitäten gibt. Das Wetter ist so, dass das entweder den Tod oder das Gefängnis bedeutet. Wir, als absolut europäisches Land, werden nicht mit irgendwelchen Sentimentalität oder Nachsicht spielen“
    [/quote]
    Kiew über Zivilisten: „Wir jagen und erschießen sie wie Schweine“ – Anti-Spiegel

    KRIMBRÜCKE: UKRAINISCHE POST KÜNDIGT VORBEREITUNG VON EXPLOSIONSMARKEN AN :wall:
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    Die Briefmarken zeigen die Brücke in Flammen und greifen ironischerweise eine berühmte Szene aus dem Film Titanic auf. Die Post plant, bald 7 Millionen Einheiten zum Verkauf anzubieten.


    Pont de Crimée: la poste ukrainienne annonce préparer des timbres à l'effigie de l'explosion (bfmtv.com)

    Auf Telegram wird verbreitet, dass die Russen Starlink killen und die Ukrainer erblinden.
    Vielleicht steht das in Zusammenhang mit den ominösen Lichtsäulen.


    https://www.tellerreport.com/n…e-nwo-area.rJG32k0fo.html


    Satelliten entdecken den Bau einer russischen Anti-Satelliten-Laseranlage: Bericht



    Jüngste Google Earth-Bilder zeigen den Bau eines offenbar hochentwickelten Lasersystems in einer russischen Raumfahrtanlage, mit dem gegnerische Satelliten geblendet werden sollen.



    Die Bauarbeiten finden in der Krona-Raumfahrtanlage des russischen Verteidigungsministeriums in der Nähe von Selentschukskaja im äußersten Südwesten Russlands statt, wo sich auch das riesige Radioteleskop RATAN-600 befindet. Die Existenz dieses neuen Komplexes wurde in einer ausführlichen, von The Space Review veröffentlichten Open-Source-Untersuchung aufgedeckt, in der öffentliche Satellitenbilder,


    Ausschreibungsunterlagen russischer Industrieunternehmen und russische Finanzdokumente analysiert wurden.
    Alle diese Quellen beschreiben den Bau eines Projekts namens Kalina, das in den Finanzunterlagen, die The Space Review erhalten hat, als ein Lasersystem für die „elektro-optische Kriegsführung“ beschrieben wird, das gegnerische Satelliten dauerhaft blenden kann, indem es so helle Laserimpulse aussendet, dass sie optische Sensoren beschädigen können. (Dies unterscheidet sich deutlich von anderen Lasern, die als „Blender“ bekannt sind und die nur darauf abzielen, optische Systeme vorübergehend zu blenden.)


    Die neue Untersuchung deutet darauf hin, dass Kalina, obwohl schon viele Jahre zuvor geplant, erst in jüngster Vergangenheit in einem bestehenden Weltraumüberwachungskomplex des russischen Verteidigungsministeriums in Betrieb genommen wurde, in dem Lidar- („light detection and ranging“) und Radarsysteme untergebracht sind, die helfen sollen, Ziele für Weltraumteleskope zu identifizieren.


    Aus russischen Patent- und Beschaffungsunterlagen geht hervor, dass die Kalina-Laseranlage über ein separates Nachführsystem mit adaptiver Optik verfügt, um atmosphärische Störungen besser abzufangen. Neben diesem System verfügt der Laser selbst über ein Sende-Empfangs-System zur Messung des vom Zielobjekt zurückgeworfenen Laserlichts, um die optischen Systeme des Zielobjekts besser anvisieren zu können.


    Die Konstruktion dieses Lasers folgt einem zunehmenden Trend im Bereich der Satellitenabwehr. General David D. Thompson, stellvertretender Leiter für Weltraumoperationen bei der United States Space Force, erklärte gegenüber der Washington Post im Jahr 2021, dass US-Satelliten „jeden Tag“ angegriffen werden und dass die Vereinigten Staaten „jetzt wirklich an einem Punkt angelangt sind, an dem es eine ganze Reihe von Möglichkeiten gibt, wie unsere Weltraumsysteme bedroht werden können“.


    Dieser „Schattenkrieg im Weltraum“, wie ihn die Washington Post nannte, ist bereits im Gange. Elon Musk schrieb im Mai 2022, dass Russland seine Bemühungen verstärkt hat, die Signale der Starlink-Internetsatelliten von SpaceX zu stören und zu unterbrechen. SpaceX hat kürzlich zahlreiche Starlink-Terminals in die Ukraine geschickt, um die Kommunikationsnetze wiederherzustellen und Internet-Notdienste in dem Land bereitzustellen, das Russland im Februar überfallen hat.

    Und Russland ist möglicherweise nicht der einzige Akteur, der die Dienste der Starlink-Satelliten, die für verschiedene militärische Anwendungen getestet wurden, stören oder zerstören will. In einem 2022 in der chinesischen Fachzeitschrift Modern Defense Technology veröffentlichten Papier von Forschern des Beijing Institute of Tracking and Telecommunications Technology wird unter anderem die Entwicklung einer „Kombination aus Soft- und Hard-Kill-Methoden“ gefordert, mit denen „einige Starlink-Satelliten ihre Funktionen verlieren und das Betriebssystem der Konstellation zerstört werden kann“. In dem Papier heißt es, dass Starlink zwar „stabilere und zuverlässigere Kommunikationsmöglichkeiten für die vom US-Militär weltweit eingesetzten Kampfeinheiten bieten kann“, dass die Satelliten aber auch genutzt werden könnten, „um hochauflösende Bilder und sogar Live-Video“ für die US-Streitkräfte zu liefern.


    Satelliten entdecken den Bau einer russischen Anti-Satelliten-Laseranlage: Bericht – uncut-news.ch (uncutnews.ch)


    Michael Hudson: Ein Fahrplan, um dem Würgegriff des Westens zu entkommen
    Pepe Escobar



    Auszug:Michael Hudson: Ein Fahrplan, um dem Würgegriff des Westens zu entkommen – uncut-news.ch (uncutnews.ch)



    Eurasien oder der Untergang
    thecradle: Ist mittelfristig zu erwarten, dass die deutschen Industriellen angesichts der bevorstehenden Einöde und ihres eigenen Untergangs massenhaft gegen die von der NATO verhängten Handels- und Finanzsanktionen gegen Russland aufbegehren und Berlin zwingen, Nord Stream 2 zu eröffnen? Gazprom garantiert, dass die Pipeline wiederherstellbar ist. Dazu muss man nicht der SCO beitreten…


    Hudson: „Es ist unwahrscheinlich, dass deutsche Industrielle etwas unternehmen werden, um die Deindustrialisierung ihres Landes zu verhindern, angesichts des Würgegriffs der USA/NATO auf die Politik der Eurozone und der vergangenen 75 Jahre politischer Einmischung durch US-Beamte. Die deutschen Firmenchefs werden eher versuchen, so viel persönliches und unternehmerisches Vermögen wie möglich zu bewahren, wenn Deutschland in ein wirtschaftliches Wrack vom Typ eines baltischen Staates verwandelt wird.


    Es ist bereits die Rede davon, die Produktion – und das Management – in die Vereinigten Staaten zu verlagern, was Deutschland daran hindern wird, Energie, Metalle und andere wichtige Materialien von Lieferanten zu beziehen, die nicht von US-Interessen und ihren Verbündeten kontrolliert werden.


    Die große Frage ist, ob deutsche Unternehmen in die neuen eurasischen Volkswirtschaften abwandern würden, deren industrielles Wachstum und Wohlstand das der Vereinigten Staaten bei Weitem zu übertreffen scheint.
    Natürlich lassen sich die Nord Stream-Pipelines retten. Das ist genau der Grund, warum der politische Druck der USA durch Außenminister Blinken so stark war, dass Deutschland, Italien und andere europäische Länder ihre Volkswirtschaften vom Handel und von Investitionen mit Russland, Iran, China und anderen Ländern, deren Wachstum die USA zu stören versuchen, noch stärker isolieren.“


    Wie man „There Is No Alternative“ entkommt
    thecradle: Erreichen wir den Punkt, an dem die Hauptakteure des Globalen Südens – über 100 Nationen – endlich die Kurve kriegen und beschließen, alles zu tun, um die USA daran zu hindern, die künstliche neoliberale Weltwirtschaft in einem Zustand des ewigen Komas zu halten? Das bedeutet, dass die einzig mögliche Option, wie Sie dargelegt haben, darin besteht, eine parallele Weltwährung unter Umgehung des US-Dollars einzurichten – während die üblichen Verdächtigen bestenfalls den Gedanken an ein Bretton Woods III in die Welt setzen. Ist das FIRE-Finanzcasino (Finanzen, Versicherungen, Immobilien) allmächtig genug, um jede mögliche Konkurrenz zu zerschlagen? Sehen Sie andere praktische Mechanismen als die, die von BRICS/EAEU/SCO diskutiert werden?
    Hudson: „Vor ein oder zwei Jahren schien es, als sei die Aufgabe, ein vollwertiges alternatives Weltwährungs-, Währungs-, Kredit- und Handelssystem zu entwerfen, so komplex, dass die Details kaum durchdacht werden konnten. Aber die US-Sanktionen haben sich als der notwendige Katalysator erwiesen, um solche Diskussionen pragmatisch dringend zu machen.


    Die Konfiszierung der Goldreserven Venezuelas in London und seiner US-Investitionen, die Konfiszierung der russischen Devisenreserven in Höhe von 300 Milliarden Dollar, die in den Vereinigten Staaten und Europa gehalten werden, und die Drohung, dasselbe mit China und anderen Ländern zu tun, die sich der US-Außenpolitik widersetzen, haben die Entdollarisierung dringend notwendig gemacht. Ich habe die Logik in vielen Punkten erläutert, von meinem Valdai-Club-Artikel (mit Radhika Desai) bis zu meinem kürzlich erschienenen Buch The Destiny of Civilization, der Vorlesungsreihe, die ich für Hongkong und die Global University for Sustainability vorbereitet habe.


    Das Halten von Wertpapieren, die auf Dollar lauten, und sogar das Halten von Gold oder Anlagen in den Vereinigten Staaten und Europa ist keine sichere Option mehr. Es ist klar, dass die Welt in zwei ganz unterschiedliche Arten von Volkswirtschaften zerfällt und dass die US-Diplomaten und ihre europäischen Satelliten bereit sind, die bestehende Wirtschaftsordnung zu zerstören, in der Hoffnung, dass sie durch die Schaffung einer störenden Krise an die Spitze gelangen können.


    Es ist auch klar, dass die Unterwerfung unter den IWF und seine Sparpläne wirtschaftlicher Selbstmord sind, und dass die Befolgung der Weltbank und ihrer neoliberalen Doktrin der internationalen Abhängigkeit selbstzerstörerisch ist. Das Ergebnis ist ein unbezahlbarer Schuldenberg, der in US-Dollar denominiert ist. Diese Schulden können nicht bezahlt werden, ohne Kredite beim IWF aufzunehmen und die Bedingungen einer wirtschaftlichen Kapitulation vor den US-Privatisierern und Spekulanten zu akzeptieren.
    Die einzige Alternative dazu, sich selbst wirtschaftliche Sparmaßnahmen aufzuerlegen, ist der Ausstieg aus der Dollar-Falle, in der die von den USA geförderte „freie Marktwirtschaft“ (Märkte, die frei von staatlichem Schutz sind, und frei von der Fähigkeit der Regierung, die Umweltschäden der US-Ölkonzerne, der Bergbauunternehmen und der damit verbundenen Industrie- und Nahrungsmittelabhängigkeit zu beseitigen) einen sauberen Bruch darstellt.


    Der Bruch wird schwierig sein, und die US-Diplomatie wird alles tun, um die Schaffung einer widerstandsfähigeren Wirtschaftsordnung zu stören. Aber die US-Politik hat einen globalen Zustand der Abhängigkeit geschaffen, aus dem es buchstäblich keine Alternative gibt, als auszubrechen.“


    Germanexit?
    thecradle: Wie bewerten Sie die Bestätigung von Gazprom, dass die Linie B von Nord Stream 2 nicht vom Pipeline-Terror betroffen ist? Das bedeutet, dass Nord Stream 2 praktisch einsatzbereit ist – mit einer Kapazität von 27,5 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr, was zufällig der Hälfte der Gesamtkapazität der – beschädigten – Nord Stream entspricht. Deutschland ist also nicht dem Untergang geweiht. Damit wird ein ganz neues Kapitel aufgeschlagen; eine Lösung wird von einer ernsthaften politischen Entscheidung der deutschen Regierung abhängen.


    Hudson: „Hier ist der Knackpunkt: Russland wird sicher nicht noch einmal die Kosten tragen, nur um die Pipeline in die Luft zu jagen. Es wird an Deutschland liegen. Ich wette, das derzeitige Regime sagt „Nein“. Das dürfte für einen interessanten Aufstieg der alternativen Parteien sorgen.


    Das eigentliche Problem besteht darin, dass die einzige Möglichkeit für Deutschland, den Handel mit Russland wiederherzustellen, darin besteht, aus der NATO auszutreten, da es sich bewusst ist, dass es das Hauptopfer des NATO-Krieges ist. Dies könnte nur gelingen, wenn es auf Italien und auch auf Griechenland übergreift (weil es das Land seit Zypern nicht mehr vor der Türkei schützt). Das sieht nach einem langen Kampf aus.


    Vielleicht ist es für die deutsche Industrie einfacher, ihre Sachen zu packen und nach Russland zu gehen, um dort bei der Modernisierung der Industrieproduktion zu helfen, insbesondere BASF für die Chemie, Siemens für den Maschinenbau usw.. Wenn deutsche Unternehmen ihre Produktion in die USA verlagern, um Gas zu bekommen, wird dies als ein Überfall der USA auf die deutsche Industrie wahrgenommen werden, um deren Vorsprung für die USA zu erobern. Doch das wird angesichts der postindustriellen Wirtschaft Amerikas nicht gelingen.


    Die deutsche Industrie kann sich also nur nach Osten bewegen, wenn sie ihre eigene politische Partei als nationalistische Anti-NATO-Partei gründet. Die EU-Verfassung würde Deutschland zum Austritt aus der EU zwingen, die auf Bundesebene die Interessen der NATO in den Vordergrund stellt. Das nächste Szenario ist die Diskussion über den Beitritt Deutschlands zur SCO. Lassen Sie uns Wetten darüber abschließen, wie lange das dauern wird.

    Warum Russland militärisch derzeit Schwierigkeiten hat


    Wenn man sich den Umfang der westlichen Unterstützung für die Ukraine anschaut, dann wird klar, warum Russland sich im Krieg mit dem gesamten Westen sieht und warum sich Russland derzeit militärisch so schwer tut.


    Dass Russland in der Ukraine derzeit militärisch einige Probleme hat, ist offensichtlich. Dafür gibt es zwei Gründe. Der erste ist, auch wenn das vor dem Hintergrund der westlichen Propaganda unglaublich klingt, die Einstufung als Militäroperation. Das bedeutet nämlich, dass die russische Armee quasi mit gefesselten Händen unterwegs ist, denn sie hat sich selbst Beschränkungen auferlegt. Die oberste Regel der Militäroperation ist, dass Leben von Zivilisten geschützt werden müssen, wofür ich im Donbass viele Beispiele sowohl von Zivilisten als auch von russischen Soldaten gehört habe.


    Das schränkt allerdings auch die militärischen Möglichkeiten ein, denn der Begriff der Militäroperation bedeutet auch, dass die russische Armee sich selbst Begrenzungen beim Einsatz bestimmter Waffen auferlegt hat. Russland hat längst noch nicht alle Arten konventioneller Waffen eingesetzt, die es hat.


    Der zweite Grund für Russlands militärische Schwierigkeiten liegt zweifellos in den westlichen Waffenlieferungen. Der Westen liefert unglaublich viele Waffen, das schauen wir uns gleich an. Wenn man diese massiven Lieferungen sieht, dann verwundert es allerdings, dass Russland nur so „geringe“ militärische Schwierigkeiten hat.


    Der Umfang der westlichen Waffenlieferungen


    Das Pentagon hat eine Liste mit den bisher an die Ukraine gelieferten Waffen veröffentlicht. Darin erfährt man, dass allein die USA der Ukraine bereits Waffen und Ausrüstungen im Wert von fast 17 Milliarden US-Dollar geliefert haben. Darunter sind 1.400 Stinger-Flugabwehrsysteme, über 8.500 Javelin-Panzerabwehrwaffen und 32.000 andere panzerbrechende Waffen, rund 988.000 Haubitzengranaten, 60 Millionen Schuss Kleinwaffenmunition, über 150 Artilleriegeschütze, 20 Mi-17-Hubschrauber, 200 gepanzerte Mannschaftstransporter M113, Hunderte von Humvee-Fahrzeuge, 16 HIMARS-Mehrfachraketenwerfer, zehntausende Mörser, Raketen und Granaten und noch vieles mehr. Und das ist nur ein Ausschnitt der Waffenlieferungen der USA, hinzu kommen noch massenhaft Waffen aus anderen NATO-Staaten.


    Dass die russische Armee, die noch dazu durch die Selbstbeschränkungen der Militäroperation eingeschränkt ist, angesichts dieser massiven Waffenlieferungen derzeit militärische Schwierigkeiten hat, kann nicht überraschen. Vielmehr überrascht, dass die Ukraine mit ihren vielen hunderttausend zwangsmobilisierten (wenn auch meist schlecht ausgebildeten) Soldaten und diesem unglaublichen, aus dem Westen gelieferten Waffenarsenal nicht mehr Erfolge erzielt. Die ukrainische Armee hat das gesamte Waffenarsenal der NATO-Staaten zur Verfügung, ist den von Russland eingesetzten Streitkräften an Mannstärke um ein Vielfaches überlegen und bekommt die volle Unterstützung der amerikanischen, britischen und deutschen Geheimdienste.


    Übrigens sind auch immer mehr westliche Söldner auf ukrainischer Seite an der Front, die teilweise bis zu 2.000 Dollar pro Tag bezahlt bekommen. Dabei dürfte es sich zum Einen um Söldner privater Militärfirmen wie Academi (früher Blackwater) handeln, aber es dürften auch NATO-Soldaten darunter sein, die offiziell aus dem Dienst ausgeschieden sind, um eine formale Konfrontation zwischen der NATO und Russland zu vermeiden.
    Die russische Armee hält sich gegen diese Übermacht erstaunlich gut und hat wahrscheinlich einen sehr großen Teil der vom Westen gelieferten Waffen bereits zerstört. Trotzdem ist natürlich noch genug übrig, um den Russen – wie wir gerade erleben – Schwierigkeiten zu bereiten. Auch die gut ausgebildeten westlichen Söldner sind ein schwerer Gegner als die ziemlich zerschundene ukrainische Armee aus notdürftig ausgebildeten Zwangsrekrutierten.


    Die Perspektiven


    Allerdings stößt der Westen bei den Waffenlieferungen zusehends an seine Grenzen. Inzwischen sind die Arsenale der westlichen Staaten ziemlich leergeräumt und viele Waffen, die der Westen der Ukraine aktuell zusichert, können nicht mehr aus bestehenden Beständen geliefert werden, sondern müssen bei der Rüstungsindustrie bestellt werden. Sie werden derzeit auf dem Papier versprochen, können aber erst in einigen Jahren geliefert werden.


    Russland hat seine Teilmobilmachung ausgerufen, um sich dem entgegenzustellen. Wenn die Russen weiterhin so viele vom Westen gelieferte Waffen zerstören, die russische Teilmobilmachung Wirkung zeigt und vielleicht noch der Status der Militäroperation zum Beispiel zu einer Anti-Terroroperation geändert wird, wie in Russland gemunkelt wird, dann dürfte sich das Blatt wieder wenden.


    Das ist zwar spekulativ, aber die – zugegeben sehr effektiven – westlichen Waffen, wie zum Beispiel die HIMARS, machen den Russen durchaus einiges Kopfzerbrechen. Aber es werden immer mehr HIMARS und andere Systeme zerstört und permanenter Nachschub aus dem Westen ist in nennenswerten Mengen offensichtlich kurzfristig nicht mehr zu erwarten.


    Daher werden die nächsten Wochen sehr interessant, denn dann werden wir sehen, ob sich das Blatt wieder zu Gunsten der russischen Armee wendet.


    Die EU wird Kriegspartei

    Weiter mit Link:
    Warum Russland militärisch derzeit Schwierigkeiten hat – Anti-Spiegel

    Der Krieg hat gerade erst begonnen


    Auszüge:


    Eine Schießbude


    Bislang hat die Ukraine in diesem Krieg zwei große Erfolge bei der Rückeroberung von Gebieten erzielt: zunächst im Frühjahr um Kiew und nun im Spätsommer die Rückeroberung der Region Charkow. In beiden Fällen hatten die Russen den Sektor vorsorglich ausgehöhlt. Wir haben noch keine erfolgreiche ukrainische Offensive gegen die russische Armee in einer defensiven Haltung erlebt. Die offensichtliche Lösung besteht daher darin, die Truppenaufstellung zu erhöhen, damit es nicht mehr notwendig ist, Frontabschnitte auszuhöhlen.


    Die anfängliche Aufstockung um 300.000 Mann wird etwas durcheinander gebracht. Nicht alle der einberufenen Männer werden in die Ukraine geschickt werden. Viele werden als Garnison in Rußland verbleiben, damit die vorhandenen einsatzbereiten Verbände in die Ukraine verlegt werden können. Daher ist es wahrscheinlich, dass mehr russische Einheiten viel früher als erwartet im Einsatzgebiet eintreffen werden. Hinzu kommt, dass viele der ursprünglich für die Ukraine vorgesehenen Einheiten nicht an der Front sind, um sich umzurüsten und auszuruhen. Das Ausmaß und das Tempo der neuen russischen Streitkräfte werden die Menschen wahrscheinlich schockieren. Im Großen und Ganzen fällt der Zeitpunkt der russischen Truppenaufstockung mit der Erschöpfung der ukrainischen Fähigkeiten zusammen.


    Die Ukraine hat den Sommer damit verbracht, ihre Wehrpflichtigen der zweiten Reihe an die Front im Donbass zu schicken, während sie liebevoll die von der NATO gespendeten Waffen einsammelte und die Einheiten im Hintergrund ausbildete. Mit der großzügigen Hilfe der NATO konnte die Ukraine Kräfte für zwei groß angelegte Offensiven sammeln – eine in Cherson (die spektakulär scheiterte) und eine in Charkow (der es gelang, die russischen Schutztruppen zu überwinden und den Oskil zu erreichen). Ein großer Teil dieser sorgfältig aufgebauten Kampfkraft ist nun verloren oder geschwächt. Es kursierten Gerüchte über eine dritte Offensive in Richtung Melitipol, aber die Ukraine scheint nicht über die Kampfkraft zu verfügen, um dies zu erreichen, und starke russische Kräfte befinden sich in der Region hinter vorbereiteten Verteidigungslinien.


    Insgesamt hat sich also das Zeitfenster der Ukraine für Offensivoperationen geschlossen, und was übrig bleibt, schließt sich schnell. Die letzte Zone intensiver ukrainischer Operationen liegt um Lyman, wo es den aggressiven ukrainischen Angriffen bisher nicht gelungen ist, die Stadt zu stürmen oder einzukesseln. Es ist immer noch möglich, dass sie Lyman einnehmen und die Kontrolle über Kupjansk konsolidieren, aber dies würde wahrscheinlich den Höhepunkt der ukrainischen Offensivkraft darstellen. Im Moment ist das Gebiet um Lyman eine Tötungszone, in der angreifende ukrainische Truppen dem russischen Luft- und Bodenfeuer ausgesetzt sind.
    Im Großen und Ganzen stellt sich das Kräfteverhältnis wie folgt dar:


    Die Ukraine hat einen Großteil der Kampfkraft, die sie mit Hilfe der NATO während des Sommers aufgebaut hat, verbraucht und muss die Kampfintensität dringend reduzieren, um sich umzurüsten und aufzurüsten, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, zu dem die russische Kampfkraft in diesem Gebiet zuzunehmen beginnt.
    Gleichzeitig ist die Fähigkeit der NATO, die Ukraine zu bewaffnen, nahezu erschöpft. Schauen wir uns das genauer an.


    Dezimierung der NATO


    Einer der faszinierendsten Aspekte des Krieges in der Ukraine ist das Ausmaß, in dem Russland es geschafft hat, die militärische Ausrüstung der NATO zu zermürben, ohne einen direkten Krieg gegen die NATO-Streitkräfte zu führen. In einer früheren Analyse habe ich die Ukraine als eine vampirische Kraft bezeichnet, die die Logik des Stellvertreterkriegs umgedreht hat; sie ist ein schwarzes Loch, das die NATO-Ausrüstung zur Zerstörung ansaugt.
    Es gibt jetzt nur noch sehr begrenzte Bestände, aus denen die Ukraine weiter bewaffnet werden kann. Die Zeitschrift Military Watch stellte fest, dass die NATO den alten Panzerpark des Warschauer Pakts geleert hat und somit keine sowjetischen Panzer mehr hat, die sie der Ukraine schenken könnte. Sobald diese Reserven ausgeschöpft sind, wird die einzige Möglichkeit darin bestehen, der Ukraine westliche Panzermodelle zu geben. Dies ist jedoch viel schwieriger, als es klingt, denn es würde nicht nur eine umfassende Ausbildung der Panzerbesatzungen erfordern, sondern auch eine völlig andere Auswahl an Munition, Ersatzteilen und Reparaturmöglichkeiten.


    Die Panzer sind jedoch nicht das einzige Problem. Der Ukraine droht nun auch ein ernsthafter Mangel an konventioneller Rohrartillerie. Anfang des Sommers hatten die Vereinigten Staaten 155-mm-Haubitzen gespendet, aber da die Vorräte an Geschützen und Granaten schwinden, ist man seit kurzem gezwungen, auf Schleppgeschütze niedrigeren Kalibers zurückzugreifen. Nach der Ankündigung einer weiteren Hilfstranche am 28. September haben die USA nun fünf aufeinanderfolgende Pakete geschnürt, die keine konventionellen 155-mm-Granaten enthalten. Bereits im Juni gingen die Granaten für die sowjetische Artillerie der Ukraine zur Neige.
    Die Bemühungen, die ukrainische Artillerie funktionsfähig zu halten, haben mehrere Phasen durchlaufen. In der ersten Phase wurden die Bestände des Warschauer Paktes an sowjetischen Granaten geleert, um die vorhandenen Geschütze der Ukraine zu versorgen. In der zweiten Phase erhielt die Ukraine westliche Fähigkeiten auf mittlerem Niveau, insbesondere die 155-mm-Haubitze. Jetzt, da die 155-mm-Granaten zur Neige gehen, muss sich die Ukraine mit 105-mm-Geschützen begnügen, die den russischen Haubitzen weit unterlegen sind und, kurz gesagt, bei jeder Art von Gegenbatterie-Aktion zum Scheitern verurteilt sein werden.


    Als Ersatz für adäquate Rohrartillerie enthält das jüngste Hilfspaket 18 weitere der beliebtesten Meme-Waffen des Internets – das HIMARS Multiple Launch Rocket System. Was in der Pressemitteilung nicht ausdrücklich erwähnt wird, ist die Tatsache, dass die HIMARS-Systeme nicht in den aktuellen US-Beständen vorhanden sind und gebaut werden müssen, so dass sie wahrscheinlich erst in einigen Jahren in der Ukraine eintreffen werden.
    Die zunehmenden Schwierigkeiten bei der Bewaffnung der Ukraine fallen mit dem raschen Schließen des Zeitfensters der Ukraine für einen Einsatz zusammen. Die im Laufe des Sommers aufgestockten Streitkräfte sind degradiert und ausgekämpft, und jeder weitere Wiederaufbau der ukrainischen Streitkräfte der ersten Stufe wird schwieriger, da Arbeitskräfte vernichtet und die NATO-Arsenale erschöpft werden. Dieser Abbau findet genau zu dem Zeitpunkt statt, zu dem die russischen Streitkräfte verstärkt werden, was den Winter von Juri vorwegnimmt.



    Am Rande des Abgrunds


    Ich bin mir durchaus bewusst, dass meine Ansichten nach den ukrainischen Erfolgen in der Oblast Charkow als „Bewältigung“ ausgelegt werden, aber die Zeit wird es zeigen. Die Ukraine liegt in den letzten Zügen – sie hat alles Brauchbare aus den NATO-Lagerbeständen geholt, um im Sommer eine Streitmacht der ersten Stufe aufzubauen, und diese Streitmacht wurde zerfleischt und irreparabel degradiert, während Russlands Streitkräfte massiv aufgestockt werden sollen. Der Winter wird nicht nur den Untergang der ukrainischen Armee, die Zerstörung lebenswichtiger Infrastruktur und den Verlust neuer Gebiete und Bevölkerungszentren bringen, sondern auch eine schwere Wirtschaftskrise in Europa. Am Ende werden die Vereinigten Staaten die Herrschaft über ein deindustrialisiertes und degradiertes Europa und ein ukrainisches Müllkippenland westlich des Dnjepr übernehmen müssen.


    Im Moment befinden wir uns jedoch in einem Interregnum, in dem die letzten Flammen der ukrainischen Kampfkraft erlöschen. Dann wird es eine Operationspause geben, und dann eine russische Winteroffensive. Es wird einige Wochen lang nichts passieren, und dann wird alles wieder passieren.


    Während dieser Operationspause könnten Sie versucht sein zu fragen: „Ist es erledigt, Juri?“


    Nein, Genosse Premiere. Es hat gerade erst begonnen.


    Der Krieg hat gerade erst begonnen – uncut-news.ch (uncutnews.ch)