Beiträge von Goldbecher

    Katar blamiert deutschen Wirtschaftsminister Habeck: „Niemand kann russisches Gas ersetzen, das ist Blödsinn!“


    26. 03. 2022
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    Man erinnert sich an die unterwürfige Verbeugung des deutschen Wirtschaftsministers Robert Habeck vor den autoritären Machthabern der Golfmonarchien, allen voran Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate, um anlässlich seines Besuches um Gas für Deutschland zu betteln. Denn auch in den kommenden Jahren werden die Wirtschaftssanktionen gegen Russland vor allem die Deutschen treffen, am Energiemarkt am härtesten. Nun holte sich Habeck eine veritable Abfuhr aus den Emiraten.


    Gaslieferungen aus dem Nahen Osten nur PR-Bluff

    Bereits im Januar betonte Katar, dass es nicht in der Lage sein wird, Ersatz für möglicherweise ausbleibende Gaslieferungen aus Russland an Europa zu kompensieren. Das hielt jedoch deutsche und auch österreichische Regierungsverterter nicht davon ab, mit großen Delegationen in die Golfmonarchien zu reisen, um dort um Flüssiggas (!) zu betteln.


    Nicht nur, dass das benötigte Gas nicht in den benötigten Mengen gelifert werden kann, denn laut Angaben von Katars Energieminister Saad al-Kaabi hat Qatar Energy erst von 2025 an die Möglichkeit, maßgebliche Mengen bereitzustellen. Fast das gesamte katarische Gas sei zudem bis 2026 durch bestehende Lieferverträge gebunden.
    Auch die Infrastrukturen sind in Deutschland und Europa kaum auf arabisches Flüssiggas ausgelegt. Somit wären Importe und weitere Verarbeitungen erst in Jahren möglich. Es handelte sich somit um einen großen PR-Bluff, um den Bürgern vorzugaukeln, dass man die Sanktionen gegen Russland problemlos verkraften kann und sogar Ersatz finden würde. Das bestätigte nun sogar Katar selbst.


    „Niemand kann russisches Gas ersetzen“

    Der katarische Energieminister legte noch nach und strafte die euphorischen Jubelmeldungen Habecks, wonach Deutschlands Energieversorgung gesichert sei, Lügen. Er sehe nicht, dass jemand kurzfristig die Kontingente Russlands ersetzen könne: [smilie_blume]


    „Niemand allein kann das. Zu sagen, ich kann heute auf Russland verzichten, und zu behaupten, Katar oder andere könnten das ersetzen, ist lächerlich. Das ist Blödsinn. Das wird nicht passieren.“
    al-Kaabi negierte zu dem eine geschlossene, langfristige Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und Katar. Diese gebe es schlicht nicht.


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    Lebensmittel werden die neue Waffe des Westens


    chaptera-news: Auf Russland und die Ukraine entfällt fast ein Drittel der weltweiten Weizenexporte. Die westlichen Länder warnen vor einer bevorstehenden kolossalen Getreideknappheit und noch höheren Preisen. Werden die Hauptabnehmer — die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens — in der Lage sein, eine Alternative zu russischem Weizen zu finden? Und warum bleiben die großen westlichen Agrarunternehmen in Russland?
    Die amerikanischen Landwirte sind besorgt über eine noch nie dagewesene Dürre im Süden des Landes, insbesondere in Kansas. Dies wird der Getreideernte einen schweren Schlag versetzen. Das Wetter ist ein traditioneller Faktor, auf den der Mensch keinen Einfluss hat und der die Getreideernte beeinflusst. Die diesjährige Dürre in den USA ist jedoch bei weitem nicht der Hauptfaktor für Defizite und höhere Getreide- und Weizenpreise. Die Situation in der Ukraine und die westlichen Sanktionen gegen Russland stellen eine weitere Bedrohung für die bestehende Ordnung auf dem Weltgetreidemarkt dar. Amerikanische und russisch-ukrainische Anbieter haben unterschiedliche Märkte. Ein Versorgungsengpass in mehreren Regionen gleichzeitig ist jedoch ein weitaus negativeres Zeichen für die Welt.


    Die Europäische Union und Griechenland sollten sich auf eine Getreideknappheit auf dem Markt vorbereiten, sagte der erste stellvertretende griechische Außenminister Miltiadis Varvitsiotis am Dienstag. Die Getreidepreise sind in Europa bereits gestiegen. Ein Defizit würde zu erheblichen Preissteigerungen und Unruhen in der gesamten Region, insbesondere in Nordafrika und im Nahen Osten, führen, so der griechische Minister.


    Russland steht auf der Liste der größten Getreidelieferanten der Welt, und Sanktionen in diesem Bereich werden zu «Engpässen und Preissteigerungen führen und vor allem die ärmsten Länder treffen», betont der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, in dem deutsche Unternehmen in Osteuropa und der GUS zusammengeschlossen sind. Sie sind der Meinung, dass Sanktionen nicht zur völligen Zerstörung der russischen Wirtschaft und Verarmung der Bevölkerung führen dürfen. Denn ein vollständiger Abbruch der europäisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen ist völlig kontraproduktiv für die friedliche Zukunft Europas.


    Lebensmittel werden die neue Waffe des Westens – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Deutsche Regierung plant Impfpflicht-Sanktionen: Von Zwangsimpfung (!) bis zu 5 Jahre Gefängnis!


    25. 03. 2022
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    Die Impfpflicht-Debatte in Deutschland reißt nicht ab, auch dank der sektenartigen Propaganda-Show von SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Obwohl die allgemeine Impfpflicht noch nicht beschlossen wurde, plant man von Seiten der linken Ampel-Koalition bereits die Sanktionsmechanismen für „Verweigerer“ – und die haben es in sich und stellen so manche Gesetzgebung aus fernöstlichen Diktaturen in den Schatten. Hier ist der Entwurf „druckfrisch“ aus dem Bundestag einsehbar.


    Mehrfach 25.000 Euro Strafe oder bis zu 5 Jahre Gefängnis

    Unter den Sanktionsmöglichkeiten wird festgehalten, dass man bei einem Vergehen gegen die Verordnung bis zu 25.000 € (!) Strafe zahlen muss und das mehrmals, sofern keine Impfung erfolgt.
    Wer die Strafen nicht bezahlen kann oder „bewusst der Impfpflicht zuwiderhandelt“ kann mit bis zu fünf Jahren Haft (!) bestraft werden:


    […] Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine […] vorsätzliche Handlung begeht und dadurch eine […] genannte Krankheit, einen […] genannten Krankheitserreger […] verbreitet.“ […]
    Zwangsimpfung soll ermöglicht werden!

    Weiters soll auch die künftige Zwangsimpfung „unter hohen Hürden“ ermöglicht werden:
    „Wenn die Festsetzung eines Zwangsgeldes nicht zur Vornahme der Handlung durch den Pflichtigen führt, könnte diese nach dem Verwaltungsvollstreckungsrecht grundsätzlich auch durch unmittelbaren Zwang (§ 12 VwVG) vollstreckt werden. Unmittelbarer Zwang ist die Einwirkung auf Personen oder Sachen durch körperliche Gewalt, Hilfsmittel oder Waffen. Kann ein Zwangsgeld beim Pflichtigen nicht eingebracht werden, so ist unter weiteren Voraussetzungen auch eine Ersatzzwangshaft möglich (§ 16 VwVG).“

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    Digitale Gesundheit: Was sind die nächsten Schritte?


    online gestellt am: 22/03/2022 14:00


    Die digitale Gesundheit hat sich während der Covid-19-Pandemie erheblich weiterentwickelt. Viele europäische Experten möchten diese Transformation heute fortsetzen. Gleichzeitig erinnern sie an die Notwendigkeit, die digitale Gesundheit sicherer zu machen. Entschlüsselung.


    Was ist digitale Gesundheit? E-Health, wie es auch genannt werden kann, verbindet die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) mit allen Bereichen des Gesundheitswesens. Die Plattformen für Telekonsultationen oder das kürzlich eingeführte europäische Covid-Zertifikat sind direkt daraus hervorgegangen. In Europa boomt dieser Bereich. Hier gibt es über 600 Unternehmen im Bereich digitale Gesundheit, von denen 63 % in den letzten fünf Jahren gegründet wurden.


    Anlässlich der französischen EU-Ratspräsidentschaft fand im Februar 2022 online das Symposium "Ein Multi-Akteurs-Ansatz zur Beschleunigung der digitalen Transformation im Gesundheitswesen in Europa, über Covid-19 hinaus" statt. Es wurde von der G20 Health & Development Partnership organisiert, einer gemeinnützigen Organisation, die die G20-Länder bei der Koordinierung ihrer Gesundheitspolitik unterstützt.


    Rund 20 Experten, Wissenschaftler, Unternehmer und Führungskräfte versuchten, eine Antwort auf die Frage "Wie lässt sich das Gesundheitswesen durch digitale Technologien umgestalten?" zu finden. Ihrer Meinung nach hat die e-Gesundheit während der Pandemie einen Quantensprung gemacht und dazu beigetragen, viele Leben zu retten. Um ihre Entwicklung zu unterstützen, müsse sie nun reguliert werden, um sie sicherer zu machen.


    Online Gesundheitsdaten sammeln, um die Forschung zu unterstützen.
    Für die am Symposium teilnehmenden Ärzte ist es wahrscheinlich, dass neue Infektionskrankheiten - oder sogar neue Pandemien - auftreten werden. Um diesen zu begegnen, ist die Schaffung eines Europäischen Raums für Gesundheitsdaten nach Ansicht dieser Experten von entscheidender Bedeutung. Der Austausch von Zahlen über Ansteckungen, die Zirkulation eines Virus oder die Symptome von Kranken erweist sich bei einer Gesundheitskrise in der Tat als entscheidend. Ebenso wie das Feedback zu Behandlungen und Schutzmaßnahmen. "Diese Daten müssen einfach zugänglich und interoperabel sein, d. h. jeder muss seinen Beitrag leisten können", sagt Philippe Duneton, Exekutivdirektor von Unitaid, einer auf Innovation spezialisierten internationalen Gesundheitsorganisation.


    Für den ehemaligen Vorsitzenden der Europäischen Arzneimittel-Agentur ist der Aufbau einer Gesundheitsdatenbank, die in Echtzeit gespeist wird, notwendig. Da jeder über die gleichen Informationen verfügt, wird die internationale Koordinierung der Gesundheitspolitik erleichtert. Egal, ob es sich um eine Pandemie oder eine eher endemische (stabilisierte) Viruszirkulation wie Hepatitis A handelt.


    In Zukunft könnten auch Algorithmen die gesammelten Informationen nutzen. "Künstliche Intelligenz ermöglicht es uns, eines Tages Screenings und Behandlungen zu geringeren Kosten in Aussicht zu stellen. Einige Algorithmen sind derzeit in der Lage, präkanzeröse Zellen mit einer Genauigkeit von 85 % zu erkennen", erklärt Philippe Duneton.


    Erleichterung der Freizügigkeit durch ein digitales Gesundheitsnetzwerk.
    Das digitale Covid-Zertifikat der EU wird derzeit in 62 Ländern* anerkannt. Es handelt sich um den QR-Code, der in Frankreich Passe sanitaire oder Passe vaccinale genannt wird. "Dieses Zertifikat hat es ermöglicht, weiterhin zwischen den Ländern zu zirkulieren, was sich sehr positiv auf das Vertrauen der Bevölkerung ausgewirkt hat", meint Ioana-Maria Gligor, Referatsleiterin für digitale Gesundheit bei der Europäischen Kommission. Ein weiteres Ziel des Zertifikats ist die Rückverfolgung von positiven Fällen, um sie isolieren zu können. Dank dieses Instruments konnten die Nationen die Pandemie gemeinsam bekämpfen. "Viele Menschenleben wurden wahrscheinlich gerettet", sagte die EU-Chefin.


    Neben den Menschen wurde auch der Warenverkehr durch das digitale Zertifikat erleichtert. Durch die Unterstützung des Handels konnte die Europäische Union laut Ioana-Maria Gligor sehr hohe finanzielle Verluste vermeiden. "Fast sechs Milliarden Euro wurden durch das System eingespart. Die rumänische Geschäftsführerin stellt sich bereits vor, wie eine solche internationale Zusammenarbeit weitergehen könnte: ein gemeinsames digitales Gesundheitsnetzwerk, das für alle zugänglich ist. "Es liegt an uns, eine sichere Struktur aufzubauen, damit die Menschen mit ihren Gesundheitsdaten reisen können, die zugänglich und übersetzt sind. Und warum nicht eines Tages auf ihr Rezept oder ihre Krankengeschichte am anderen Ende der Welt zugreifen?


    Regulierung und Sicherung des zukünftigen Netzwerks sind unerlässlich.
    "Die Sicherheit muss bei zukünftigen Werkzeugen an erster Stelle stehen", sagt Ray Pinto, Direktor für Politik der digitalen Transformation bei Digitaleurope. Dieser Berufsverband begleitet Industrien im Übergang zur Digitalisierung. Nach Ansicht des Leiters wird die Akzeptanz der Bürger für eHealth nur durch Vertrauen entstehen.


    Um dieses zu fördern, wünscht sich Ioana-Maria Gligor von der Europäischen Kommission eine Reflexion über ethische Fragen und die DSGVO**. "Wir müssen eine Verordnung aufbauen, die einen Rahmen für diesen gemeinsamen Raum bildet und eine sichere Nutzung der Daten für die Forschung ermöglicht." Während der Pandemie fanden bereits über 400 Treffen zu diesem Thema statt. Gesetzgebungsvorschläge sollten von der Europäischen Kommission während der französischen EU-Ratspräsidentschaft formuliert werden.


    Schließlich erinnert Ray Pinto von Digitaleurope daran, dass eHealth allen gleichermaßen zugute kommen muss. "Das Konzept der Gesundheitsgerechtigkeit muss unbedingt gewährleistet werden. Niemand darf aufgrund der Technologie ausgegrenzt werden".


    Santé numérique : quelles sont les prochaines étapes ? - Innovation - Essentiel Santé Magazine (essentiel-sante-magazine.fr)


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    Österreich – per Krisensicherheitsgesetz Tür und Tor zur Enteignung geöffnet


    24. 03. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Ausnahmezustand_heisst_Kontrolle.jpg]Bild: creative commons (CC BY-SA 4.0) Das geplante Krisensicherheitsgesetz schafft de facto den dauerhaften Ausnahmezustand in Österreich




    „Wer also in der Demokratie schläft wird in der Diktatur erwachen“, diesen Satz hatte ein Kollege des Mainstream mutigerweise zu Papier gebracht und es trifft den Punkt.
    Die Regierungen Mitteleuropas und wieder einmal allen voran die Alpenrepublik Österreich planen sogenannte „Krisensicherheitsgesetze“. Diese beinhalten massivste Einschränkungen der Bürger-und Grundrechte.
    Grundrechte kein „Thema mehr“
    Wie uns der „Probelauf“ der Pandemie-Politik gezeigt hatte, kam es trotz enormer Einschnitte in Bürger-und Grundrechte, sowie „Beugung von Verfassungsgesetzen“ zu keiner Revolte in auch nur einem europäischen Land. Trotz massivster Proteste und deren in Abrede stellen durch den Mainstream, versuchten die Regierungen immer noch ein „Schäufelchen“ nach zu legen.
    Ganz nach dem typisch österreichischen Motto, „gut is gangen, nix is gschehn“, drängte man die Bürger an die „demokratische“ Wand.
    Nun wird also, vorerst offenbar wieder mal als Testlauf in Österreich, ein bereits im Oktober 2021 beschlossenes „Krisen-Sicherheitsgesetz“ auf den Weg gebracht. An der Umsetzung wird intensiv gearbeitet. Darin soll also erstmals rechtlich definiert werden, was man unter „Krise“ zu verstehen hat, die Entscheidung liegt bei der Politik.
    Drastische Eingriffe in Grund-und Freiheitsrechte
    Dieses neue Gesetz soll massivste Einschränkungen wie Enteignungen und Mobilitätseinschränkungen (bereits Pandemie erprobt) beinhalten. Der Sicherheits-und Schutzvorwand der Regierungen, der sich mittlerweile bereits als „Maßnahmen – Begründung“ erwiesen hat, wird nun erneut für die Einführung des „Krisen-Sicherheitsgesetzes“ strapaziert. Ganz nach dem Motto, mehr Krise erfordert mehr Sicherheit.
    Damit hätte die Regierung nun die ultimative Deutungshoheit über den Begriff „Krise“, die dadurch flexibel auf sämtliche Lebensbereiche an zu wenden wäre samt gesetzlicher Legitimation für Selbige.
    Wären da nicht unzählige Regierungsumbildungen und Ministerrochaden bis dato im Wege gestanden, hätte dieses Gesetz bereits den Weg durch das Parlament erfolgreich absolviert.
    Ein wiederum vergeblicher Versuch war erst im Februar, offenbar an der bevorstehenden „Ablaufzeit“ von Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, gescheitert.
    Zweidrittelmehrheit im Parlament erforderlich
    Für die Umsetzung dieses Gesetzes ist eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit erforderlich. Von Seiten der Regierung strebt man selbstredend einen breiten Konsens aller Parteien an, schon alleine um die Verantwortung „verteilen“ zu können.
    Angesichts des „überwältigenden“ Zustimmung zum Impfpflicht-Gesetz“ durch NEOS und SPÖ, darf wohl kaum daran gezweifelt werden, dass auch diesmal auf Regierungslinie mit marschiert wird. Angeblich zeigte man sich hier bereits gesprächsbereit.
    Ein selbstverständlich im Innenministerium angesiedeltes „Krisenlagezentrum“ samt dazu gehörigem Krisenkoordinator soll auch in „Nicht-Krisen-Zeiten“ für die gesamte Legislaturperiode seitens der Regierung installiert werden. Wenig verwunderlich dabei im Nehammer-Regime, der militärische Touch des Ganzen.
    Ähnlichkeit des Gesetzes mit „Ausnahmezustandsregelungen“
    Die Auswirkungen nach Umsetzung des Gesetzes und der damit verbundenen „Regierungs-Willkür“ wären vielfältig. Sollte also der „Krisenfall“ (Definition liegt bei der Regierung) eintreten, ist mit Notverordnungen seitens der Regierung über die Gesetzesbevollmächtigung zu rechnen.
    Im Entwurf ist unter anderem zu lesen, „Gefahr öffentlichen Ausmaßes für das Leben und die Gesundheit der Allgemeinheit, die öffentliche Ordnung und Sicherheit, Umwelt oder das wirtschaftliche Wohl.“ Beispiele sind hierbei angeführt als, Pandemien, Terrorismus oder massive Menschenbewegungen.
    Kurz betrachtet, Pandemien ruft die Regierung quasi selbst „ins Leben“, desgleichen gilt für Terrorismus der sich entweder durch Zuwanderung oder per „Definition“ aus dem zum Feindbild erklärten „rechtsdenkenden Sektor“ ergibt und schlussfolgernd wären da dann noch die Massenbewegungen Derer, die aus Protest über derlei Gesetzeswillkür dann auf die Straßen gehen.
    Alles in allem also eine Bestandsaufnahme der „demokratischen“ Situation im Land, würde also alleine schon die Umsetzung des Gesetzes nach Regierungsansicht, rechtfertigen. Um allerdings noch die Klimaretter zufrieden zu stellen würde ebenfalls die Problematik der Erderwärmung unter die Rechtfertigung dieses Gesetzes fallen, die momentan „galoppierende“ Inflation nicht zu vergessen.
    Die vielgepriesene „schwarze Null“ ist plötzlich verschwunden
    Ganz abgesehen davon, wie in Deutschland „die schwarze Null“ oft scherzhaft interpretiert wurde ( ja auch Angela Merkel ist nun weg), wurde besagte „schwarze Null“ Jahre wenn nicht Jahrzehnte lang als absolut und unausweichlich erstrebenswert, politisch gepredigt.
    Nun aber scheint es als käme die „Pandemie“ gerade zur rechten Zeit, das Geld von den Regierenden, mit beiden Händen „zum Fenster hinaus“ zu schleudern.
    Am Ende des Tages scheint es offenbar darauf hinaus zu laufen, dass der Bürger, durch die Pandemie-Politik an „Kummer herangeführt“, schlussendlich den maroden Staatshaushalt mit dem „sauer Ersparten“ zu sanieren hat. Die rechtliche Handhabe dafür wird mit dem Krisensicherheitsgesetz in jedem Falle geschaffen.
    In Folge wären da auch Zwangsabgaben (etwa von „Gold- und Silberersparnissen“), Strafzinsen oder Konsumbeschränkungen denkbar. Im Falle von „Menschenbewegungen“ im Sinne der ohnehin mit „Hochdruck“ vorangetriebenen Zuwanderung (von „Fachkräften“), wäre freilich die Beschlagnahme leerstehenden Wohnraumes oder anderwärtige „Solidaritätsabgaben“ durchaus im Bereiche des Wahrscheinlichen.
    Desgleichen wird auch bereits in Deutschland gefordert, wo man etwa angesichts der „Energie-und Klimakrisen-Politik“ etwa Sonntagsfahrverbote diskutiert.
    Die europäischen Regierungen, die sich durch ihre Pandemie-Politik bereits den Weg in eine totalitäre Staatsführung geebnet haben und es bis dato noch immer geschafft haben die Macht in Händen zu behalten, gehen nun noch einen Schritt weiter. Leider ist abermals davon aus zu gehen, dass Deutschland dem „Beispiel“ Österreichs übereifrig folgen könnte.
    Mit einem Bein also stehen wir bereits in der Diktatur. Selbst ein politisches Armutszeugnis und offenkundige Signal eines Totalversagens, in Form der Einführung von „Notstandsgesetzen“, kratzt scheinbar kein bisschen an der offenkundig nicht mehr vorhandenen „Politikerehre“.


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    Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung


    Cyber Polygon - die nächste WEF Simulation - Tagesgespräch zu Börse und Wirtschaft - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe


    #19

    Nur mal so bei uns in FR haben wir jetzt die Möglichkeit einer digitalen Krankenakte.
    Alles wird darauf gespeichert, vor allem auch was die Impfungen betrifft.
    Wir haben von der Krankenkasse eine Benachrichtigung bekommen, wo wir 6 Wochen Zeit haben
    diese nicht zu akzeptieren. Ansonsten wird die digitale Krankenakte automatisch für jeden eingeführt. :cursing:


    1/2 OT


    Wir sind am Wochenende so 250 Km mit dem Auto unterwegs gewesen und ich habe noch nie so viele Sendemasten gesehen, das Funknetz ist hier drastisch aus gebaut worden. Sogar an der Küste (Bretagne) sitzen die Leute und sind am Telefonieren.


    Hier sind sie also bereit für die totale Überwachung. :!:

    Habe ich gestern in dem Cyber Polygon - die nächste WEF Simulation faden eingestellt


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    Getreidezug in Zentral-Bretagne blockiert:
    Mehrere zehntausend Euro Schaden


    [Blockierte Grafik: https://www.letelegramme.fr/images/2022/03/20/24-heures-apres-les-faits-le-mur-de-parpaings-dresse-par-le_6272857_676x339p.jpg?v=1]
    24 Stunden nach den Ereignissen steht die von dem Umweltkollektiv errichtete Mauer aus Betonsteinen immer noch. Ebenso wie der Zug und die rund 1.500 Tonnen Getreide, die auf den Boden geschüttet wurden und am Montag wieder verladen werden sollen.


    Nach der überraschenden Blockade eines Getreidezuges durch das Kollektiv "Bretagne gegen Fabrikfarmen" am Samstagmorgen in Noyal-Pontivy (56) ist die Welle der Empörung entsprechend groß, ebenso wie die wahrscheinlichen Kosten des Schadens: Am Sonntag lagen immer noch Betonblöcke, Zug und verschüttetes Getreide auf den Gleisen.



    Auch in FR werden wir von Morgens bis Abends verarscht
    guckt euch mal die Blockade an die hab ich in 5 Min mit der Hand beseitigt der Zug steht seit 24 Stunden auf dem Gleis :hae:

    Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung


    19. 03. 2022
    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/iphone.jpg]
    Weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, entwickelte sich die Ukraine in den vergangenen Jahren nicht nur zu einem Tummelplatz diverser US-Bio(waffen)labore, sondern auch zu einem Vorzeigeland in puncto „Digitalisierung“ und Überwachung. Damit erfüllt der „Global Young Leader“ des World Economic Forum und zufälligerweise derzeitige Präsident der Ukraine, Wolodimir Zelensky, ganz die Agenda seines Mentors Klaus Schwab.


    Eine Überwachungs-App für alle Bürger

    Während der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine diese beiden Länder in den Vordergrund der internationalen Bühne gerückt hat, haben Recherchen ergeben, dass das zweitgenannte Land ein „Meister der Digitalisierung“ ist. In der Logik, alles zu digitalisieren und zu zentralisieren, hat die Regierung 2020 eine Anwendung namens Diia eingeführt, die Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Impfpass, Zulassungen, Versicherungen, Gesundheitserstattungen, Sozialleistungen und vieles mehr vereint.
    Ein Modell, das man bislang nur aus China mit dem berühmten Sozialkredit kannte. Die Ukraine ist mit der App Diia ein europäischer Vorreiter digitaler Identitäten und damit zusammenhängender staatlicher Überwachung.
    Es war schon lange im Gespräch und wurde dann durch die COVID-Krise überstürzt: Die Regierungen wollen eine Digitalisierung des Alltags anstreben, indem sie fast alle Dienstleistungen auf dem sogenannten Smartphone bündeln – wir kennen diese Pläne von Klaus Schwab und seinem WEF. Während die Europäische Union für 2018 einen Test zur Digitalisierung des Impfpasses (siehe offizielles PDF), der Geldbörse und der Identitäten angekündigt hatte, reagierte die Ukraine sehr schnell mit einer Diia-App, die vor fast zwei Jahren von der Regierung eingesetzt wurde. Seitdem wird die Plattform ständig weiterentwickelt.


    Behördengänge und Sozialleistungen, gekoppelt an den Impfstatus

    Ukrainer können Diia herunterladen und eine Vielzahl der oben erwähnten offiziellen Informationen speichern, um die meisten Behördengänge „zu vereinfachen“, von der Zahlung von Steuern über die Erneuerung von Ausweispapieren bis hin zur Zahlung von Bußgeldern und der Beantragung von Sozialleistungen. Insgesamt sind fast 50 Dienste über die App erreichbar und neun offizielle Dokumente haben den gleichen Wert wie ihre Papierdokumente.


    Auf lange Sicht wird es bald unmöglich sein, einen offiziellen Antrag auf traditionellem Weg zu stellen. Im Übrigen hat die ukrainische Regierung im Zuge der COVID-19-Pandemie sogar angekündigt, die Auszahlung von Sozialleistungen vom Vorliegen eines Impfnachweises abhängig zu machen. Darüber hinaus sollte ein Programm mit dem nüchternen Namen „Geld für Impfstoffe“, das Zelensky im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte, „die Menschen dazu ermutigen, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, und die Wirtschaftssektoren unterstützen, die am meisten unter den Quarantänebeschränkungen gelitten haben“. Ab 14 Jahren erhielt jede Person, die ein vollständiges Impfschema in der App hatte, 1000 Griwna (ca. 30 Euro).


    Wenn Rentner Smartphones zur Impfung bekommen

    Passend zu dieser digitalen Dystopie erscheint ein Bericht von VolynPost Ukraine aus dem Februar.
    „Geimpfte ukrainische Rentner, die vom Staat kostenlos ein Smartphone erhalten, dürfen dieses weder verkaufen noch weitergeben.“
    Das teilte der stellvertretende Minister für digitale Transformation Oleksiy Vyskub mit. Er sagte, dass das Ministerium für digitale Transformation im April mit der Annahme von Anträgen für Smartphones beginne und die Geräte im Sommer verteilt werden sollen.
    Das Ministerium bespreche derzeit mit den Banken die Möglichkeit, Handys in den Filialen selbst zu verteilen, wo man den Senioren gleich den Umgang mit ihnen erklären werde. Verhandlungen mit Samsung und ukrainischen einheimischen Herstellern sind im Gange.
    Laut Vyskub sollten die Kosten für die Geräte 5.000 Griwna nicht überschreiten, das Ministerium plant sogar, 4.000 Griwna zu investieren.
    Das Finanzministerium fügte hinzu, dass Rentner ihre Smartphones nicht an andere übertragen oder verkaufen können. Die SIM-Karte wird beispielsweise an die IMEI des Telefons angehängt und im Reisepass registriert. Und die Nummer wird sofort zu einer an den Pass gebundenen Finanznummer, „um Betrug zu minimieren“.
    „Mobilfunkbetreiber bieten uns an, eine spezielle Anwendung zu installieren, die die Unveränderlichkeit der Nutzung des Geräts steuert. Das ist einer der Ansätze“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.


    Wenn die Realität Orwell einholt

    Die Ukraine hatte sich also als Champion der Digitalisierung aufgespielt, bevor Ende Februar der Krieg ausbrach. Anfang 2021 behauptete man bereits, über 4,5 Millionen aktive Nutzer in der App zu haben. Bei näherer Betrachtung der aktuellen Entwicklungen stellte sich jedoch heraus, dass Polen über eine ähnliche mobile App wie die Ukraine verfügt, die Ende 2019 eingeführt wurde.
    Diese polnische App zeigt sieben digitale Dokumente an und ermöglicht es den Nutzern, sich an Orten, an denen ein Papierpass nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, mit einem digitalen Personalausweis zu identifizieren. Im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Arabischen Emiraten können Bürger an Flughäfen elektronische Reisepässe zum Einchecken und für die Sicherheitskontrolle verwenden. Dies geschieht dank Apple Wallet bald auch in den USA. In China haben die Bürger Zugang zu virtuellen Personalausweisen, die in eine mobile Anwendung integriert sind. Die Nutzer können sich damit identifizieren, wenn sie in einem Hotel einchecken oder bestimmte staatliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, und zwar regelrecht mit einem Punktesystem, das bei „gutem Benehmen“ zusätzliche Rechte verleiht. In Estland verwenden 70 % der Bevölkerung digitale Personalausweise, während 99 % der öffentlichen Dienstleistungen online verfügbar sind.


    Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Ich pack das mal hier rein [smilie_blume]



    Künstliche Intelligenz: 40 000 tödliche Moleküle in sechs Stunden




    Gute Nachricht für alle Fans des Lockdowns, der Zwangsimpfung und sonstiger Maßnahmen. Auf der der Spiez Convergence (Zürich), die sich mit Biowaffen beschäftigte, präsentierten Forscher der Collaborations Pharmaceuticals, Inc. ein neues Schreckens-Szenario.


    Collaborations Pharmaceuticals, Inc. – das ist ein „privat geführtes Unternehmen”, das laut Selbstdarstellung „Forschung und Entwicklung an innovativen Therapeutika für mehrere seltene und infektiöse Krankheiten” betreibt.
    Wissenschaftler dieses Unternehmens demonstrierten die Umprogrammierung einer Software, die man normalerweise zur Minimierung der Giftigkeit von Wirkstoffen einsetzt. Nach ihrer Drehung lässt sie sich zum Gegenteil, zur Produktion von maximaler Giftigkeit, einsetzen.


    In diesem “Bad Actor”-Modus schlägt das KI-Programm in weniger als sechs Stunden 40.000 potenziell tödliche Moleküle vor. Letal bereits in geringster Dosierung. Angeblich war diese Demonstration als Warnung, als Weckruf vor Missbrauchsgefahr intendiert.


    Laut der Collaborations Pharmaceuticals, Inc.-Forscher könne jeder Irre mit Erfahrung in Chemie und Toxikologie so in kürzester Zeit apokalyptische Wirkungen erzielen – berichtete das Fachmagazin Nature Machine Intelligence. Problematisch sei vor allem:


    Die Produktion könne ganz unauffällig verlaufen: Man müsse nur neue Moleküle von unterschiedlichen Firmen herstellen lassen. Bei gänzlich neuen, unbekannten – weil von einer KI erdachten – Molekülen greifen auch die Sicherheitsbestimmungen nicht.
    Diese KI verspricht Biowaffenlaboren eine goldene Zukunft. Vielleicht lässt sich der eine oder andere Kampfstoff auch gegen die eigene Bevölkerung loslassen?


    Künstliche Intelligenz: 40 000 tödliche Moleküle in sechs Stunden - COMPACT (compact-online.de)

    Auch ich habe jetzt 1 1/2 Stunden mit meinem Freund telefoniert
    wir hatten seit 8 Monaten kaum Kontakt wegen C
    er war am heulen, dass ich ihn gar nicht verstanden habe
    Ich was ist, los er sein Sohn ist heute um 11Uhr verstorben einfach umgefallen
    Sein Sohn war ein sehr guter trailläufer /Radfahrer also richtig fit, wenn ich lese, was hier los ist und so in meiner Nachbarschaft höre, was die auf einmal so für Probleme haben dan ist das ganz große Merde X(

    Vom Krieg gegen Covid zur Eskalation des Krieges in der Ukraine – eine Analyse von Fabio Vighi




    Verschiedene Autoren haben sich hier auf tkp.at schon mit den Hintergründen der Eskalation der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine befasst. Dort herrscht seit mindestens 2014 Krieg in der Ostukraine und im Donbass. Es kam zu zwei Machtwechseln, die die Ukraine an die Nato heranführten. Die EU reagierte, der NATO folgend, sehr scharf mit Sanktionen und als Kriegstreiber. Der Zusammenhang mit der Pandemie wurde immer offensichtlicher.



    Von Dr. Peter F. Mayer


    In einem Artikel mit dem Titel „Der Zentral-Banker Long Covid: ein unheilbarer Zustand“ analysierte Fabio Vighi, Professor für Critical Theory and Italian an der Cardiff University im UK, die Hintergründe und Ursachen, was unter dem Vorwand des Schutzes vor Covid seit 2 Jahren passiert.
    Vighi stellt fest, dass inzwischen klar sein sollte, dass COVID-19 im Wesentlichen ein Symptom des Amok laufenden Finanzkapitals ist. Im weiteren Sinne ist es ein Symptom für eine Welt, die nicht mehr in der Lage ist, sich durch den Gewinn aus menschlicher Arbeit zu reproduzieren, und sich daher auf eine Logik des permanenten Gelddopings verlässt. Während die strukturelle Schrumpfung der arbeitsbasierten Wirtschaft den Finanzsektor aufbläht, kann dessen Volatilität nur durch globale Notfälle, Massenpropaganda und Tyrannei durch Biosicherheit eingedämmt werden.


    In einem neuen Essay mit dem Titel „From Covid-19 to Putin-22: Who Needs Friends with Enemies Like These?“ analysiert Vighi nun die Verbindungen zwischen der Pandemie und der Eskalation des Konflikts in der Ukraine.
    Hier der übersetzte Text aus dem The Philosophical Salon:


    Von Covid-19 bis Putin-22: Wer braucht schon Freunde mit solchen Feinden?

    Die Deeskalation des Krieges gegen Covid ging nahtlos in die Eskalation des Krieges in der Ukraine über, wobei Wladimir Putin das Virus als Staatsfeind Nummer eins ablöste, wie aus dem Lehrbuch der Hollywood-Kontinuität. Auch wenn die Umstellung auf den Ernstfall vorhersehbar war, schien der Zeitpunkt der Überschneidung fast zu glatt, um glaubwürdig zu sein. Die kreative Choreografie der Konzernmedien hat jedoch für eine eindimensionale Darstellung von Putins Krieg gesorgt und bei Bedarf sogar Spezialeffekte hinzugefügt: von Videospielen wie War Thunder, Arma 3 und Digital Combat Simulator bis hin zu Ausschnitten aus vergangenen Katastrophen. Rückblickend erscheinen die apokalyptischen Aufnahmen von Menschen, die im Januar 2020 in der Stadt Wuhan zusammenbrechen, heute ausgesprochen amateurhaft.


    Als Jean Baudrillard schrieb, dass der „Golfkrieg nicht stattgefunden hat“, meinte er damit, dass seine Gewalt als Medienspektakel (Simulakrum) überschrieben wurde, das ihn in eine Hyperrealität verwandelte: etwas, das so eindeutig und überwältigend real ist, dass es jede Frage, jeden Zweifel und jeden Unglauben in Bezug auf die inhärente Undurchsichtigkeit des Referenten ausschließt. Covid und die russische Invasion sind emphatische Explosionen der Hyperrealität. Als solche fallen sie auf uns wie eine Decke, die die gesamte Realität in ihrer Komplexität zudeckt und sie durch ein vorgefertigtes Modell falscher binärer Gegensätze ersetzt: gesund/krank, wahr/falsch, demokratisch/faschistisch, gut/böse. Wie sonst ließe sich die Entscheidung der Meta-Plattformen (Facebook und Instagram) erklären, ihren Nutzern zu erlauben, zur Gewalt gegen Russen aufzurufen (offenbar eine vorübergehende Änderung ihrer Hassreden-Politik)? Oder die Aussetzung eines Universitätskurses über Fjodor Dostojewski, weil er Russe war? Oder die Weigerung einer Privatklinik, Russen und Weißrussen zu behandeln? Ist es nicht klar, dass die Pandemie und die ukrainische Affäre die gleiche Kriegsstrategie mobilisieren?


    Es gibt keine Verbindung mehr zwischen der Realität und ihrer hyperrealen Karikatur im gesellschaftlichen Metaversum. Putins Krieg ist die ideale Fortsetzung des „Kriegs gegen Covid“. Das übergeordnete Ziel besteht darin, das eigentliche Problem zu verschleiern, das darin besteht, Berge von billigem Geld in die schuldensüchtige Wirtschaft zu schleusen. Der Notkreislauf ist das makroökonomische Ereignis unserer Zeit. Lassen Sie uns diese Behauptung näher untersuchen.


    Die Zeitbombe Ukraine

    Zwei Fragenkomplexe werden in der hyperrealen Darstellung von „Putins Krieg“ ausgeklammert. Erstens, die (offensichtliche) geopolitische Frage: Die Ukraine war eine tickende Zeitbombe, die jederzeit explodieren konnte. Die Osterweiterung der NATO gipfelte in der Inszenierung des ukrainischen Regimewechsels von 2014, bei dem, wie der US-amerikanische Politikwissenschaftler John Mearsheimer es kürzlich formulierte, „ein pro-russischer Führer gestürzt und ein pro-amerikanischer Führer eingesetzt“ wurde, als Teil eines Plans, „die Ukraine in ein westliches Bollwerk an Russlands Grenze zu verwandeln„. Im Klartext: ein Staatsstreich (mit Folgen wie dem Massaker von Odessa am 2. Mai 2014). Falls jemand eine Bestätigung braucht, hilft das durchgesickerte Telefongespräch zwischen Nuland und Pyatt vom Februar 2014: Es zeigt, dass das US-Außenministerium der Obama-Regierung die Zusammensetzung der neuen ukrainischen Regierung nur wenige Tage vor dem Aufstand auf dem Maidan-Platz plante, der den Sturz der Regierung Janukowitsch auslöste.
    In den letzten Jahren – während die selbsternannten Donbass-Republiken und die Roma-Minderheiten von den ultranationalistischen Milizen der Ukraine ständig angegriffen wurden (was Tausende von Opfern forderte) – hatte die US-geführte NATO ihre Militarisierung des Landes intensiviert und dabei auch mit ukrainischen Neonazis zusammengearbeitet, deren Rolle in einem Land, dessen Parlament beschlossen hat, den Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera als Nationalfeiertag zu begehen, alles andere als marginal ist. Die NATO handelte in vollem Bewusstsein, dass ihr Abkommen mit der Ukraine für Russland einer Kriegserklärung gleichkäme – wie Putin in seiner berühmten Rede auf der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik am 11. Februar 2007 betonte. NATO-Truppen und Militärstützpunkte, die mit defensiven antiballistischen Raketen (die in offensive Atomwaffen umgewandelt werden können) ausgestattet sind, wurden weiterhin in verschiedenen Regionen Osteuropas stationiert. An dieser Stelle stellt sich die rhetorische Frage: Würde Joe Biden (oder jeder andere an seiner Stelle) es tolerieren, wenn Russland die Vereinigten Staaten von Kuba, Mexiko oder Kanada aus mit solchen Artilleriegeschützen umzingelt? Aus diesem Grund war die ukrainische Bombe nach jahrzehntelangen Provokationen bereit zu explodieren.


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    Vom Krieg gegen Covid zur Eskalation des Krieges in der Ukraine - eine Analyse von Fabio Vighi (tkp.at)

    Vor allem Kaffee wird teurer
    Aldi erhöht die Preise deutlich

    Einige Produkte gleich einen Euro teurer



    Die Preissprünge fallen laut "Lebensmittel Zeitung" je nach Produkt unterschiedlich aus. Mal gehe es um 10 Cent, andere Artikel wiederum würden gleich um einen Euro teurer. Besonders auffällig seien die Preissprünge bei Kaffee. Doch seien auch diverse Drogerieartikel, Backwaren, Waschmittel, salzige Snacks und Tiefkühlprodukte teurer geworden.


    Zahlreiche Branchen hatten den Handel zuletzt aufgefordert, die Preise zu erhöhen, unter anderem wegen der hohen Energie- und Rohstoffkosten und gestiegener Logistikaufwendungen. Am heutigen Donnerstag verlangte etwa die kartoffelverarbeitende Industrie eine "Neukalkulation" vom Handel. Neben den exorbitant hohen Energiepreisen treffe die Branche auch der Preisanstieg aufgrund der Engpässe wichtiger Agrarrohstoffe wie Sonnenblumenöl- und Rapsöl, klagte der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie.


    Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hatte zuvor bereits gewarnt, dass die Ukraine-Krise und der seit Dienstag geltende russische Ausfuhrstopp für Weizen, Roggen und Gerste die Getreidepreise noch oben treibe. Sorgen bereiten den Bäckern außerdem die steigenden Energiekosten. Es sei absehbar, dass die Bäckereien die höheren Preise an die Kunden weitergeben müssten.


    Auch die Fleischindustrie klagte über die explodierenden Kosten und will von Edeka, Rewe, Aldi und Co. mehr Geld für ihre Produkte. Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke lagen im Februar nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allerdings bereits um 5,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.


    Vor allem Kaffee wird teurer: Aldi erhöht die Preise deutlich - n-tv.de