Beiträge von Goldbecher

    Ich habe heute ein wenig aufgeräumt und 4 so kleine Dosen Tomatenmark gefunden die waren mal von Lidl.


    MHD 23/07/2013.


    Farbe: nicht mehr so rot als üblich


    Geschmack: einwandfrei sogar etwas süßlicher als frisches


    Morgen gibt es Bolo :thumbsup:


    Bei uns in FR ( Bretagne ) Carrefour/Leclerc/super u/Lidl alles wie gehabt nicht ein einziges Regal ohne Ware. :hae:


    schönes WE aus FR nach überall [smilie_blume]


    „Also“-Dauerkatastrophe: Lauterbach als Prophet einer apokalyptischen Endzeitsekte



    (David Berger) Alleine das fast ehrgeizige Hängen an seinem Amt kann es wirklich nicht sein, das die immer stärker pathologisch klingenden Aussagen Karl Lauterbachs rechtfertigt. Ob von 200 Toten täglich die Rede ist, von Ausnahmezuständen, Klimakatastrophen oder Hungersnöten.
    Hier eine gute Zusammenfassung der Grundeinstellung, die sein politisches Handeln antreibt.
    Video-PlayerSolche Not kennt kein Gebot. Der Ausnahmezustand macht alles legitim: den Verfassungsbruch, das permanente Lügen, das Täuschen und den Massensuizid durch chemische Substanzen. Denn auch der der der Impfpflicht folgt, folgt ihr freiwillig, wird nicht gezwungen…


    Prophet einer apokalyptischen Endzeitsekte

    Dieses neurotische Beschwören der Apokalypse hängt eng mit der Destruktionswut des great reset zusammen, der auf den Zusammenbruch des bisher Dagewesenen setzt, um dann darauf sein neues sozialistisches Reich zu bauen.
    Wolfgang Sofsky hat diese treffend schon 2010 charakterisiert: „Dramatisch schnurrt die Frist zusammen, das Weltvertrauen zerbricht, die Plage steigert sich zu unerträglicher Drangsal. Die Geschichte stürzt dem Ende zu. Die Natur sendet Zeichen des nahen Untergangs: Schlammregen, Hitzeschübe, Sturmfluten, Erdbeben, Vulkanausbrüche. Die Endschlacht steht kurz bevor, der große Streit zwischen Gut und Böse, zwischen den Heerscharen des Lichts und den Horden der Finsternis. Danach öffnet sich das Tor zum neuen Paradies. Mythen der Endzeit, wie sie in Hochreligionen, totalitären Ideologien, manchen Globaldiagnosen, auch in populären Filmen oder Computerspielen überliefert werden, folgen stets demselben Muster: Krisenverschärfung, Entscheidung, Erlösung. Die mythische Endzeit hat ein Ziel. Nach der Katastrophe wird alles gut.“


    „Lasst uns essen, trinken, huren, denn morgen sind wir tot“

    „Unerträgliche Drangsal“: Was gibt diese Stimmung besser wieder als das Gesicht und die Mimik von Lauterbach? Nur an die irdische Erlösung kann keiner derzeit aufrechten Sinnes so recht glauben. Da bleibt nur die Hoffnung auf das Endstadium solch apokalyptischer Gesellschaftszustände, wenn die Devise gilt: „Lasst uns essen, trinken, huren, denn morgen sind wir tot.“ Aber auch das dürfte uns schwer fallen, wenn unsere Regierung weiter darauf hinarbeitet, dass wir alle bald hungernd und frierend im Dunkeln das Ende unserer Tage herbeisehnen.


    "Also"-Dauerkatastrophe: Lauterbach als Prophet einer apokalyptischen Endzeitsekte (philosophia-perennis.com)

    Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns


    Veröffentlicht am März 15, 2022
    Noch vor wenigen Tagen sorgte der Renault-Geschäftsführer Luca de Meo für ein Aufsehen erregendes Echo in den internationalen Medien. Er appellierte an die Öffentlichkeit, sich kein E-Auto zuzulegen. Mit derselben Meinung trat nun auch ein Chef des Opel-Unternehmens vor die Presse. Zwar grundierten beide Geschäftsmänner die Motivationen ihrer Appelle mit verschiedenen Aspekten, bei beiden warnenden Aussagen lief es letztendlich auf den gleichen und mutmaßlich entscheidenden Faktor hinaus: das Geld.
    WerbungKann das E-Auto tatsächlich eine realistische und finanzierbare Alternative sein?
    Über viele Jahrzehnte hinweg hat die Lobby der Automobil-Branche ganze Arbeit geleistet. An einem Verbrenner im Wagen gab es für die Autofahrer/innen kein Vorbeikommen. Mittlerweile sind Benziner und Diesel jedoch zu Auslaufmodellen avanciert. Die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung hat diese Ressourcen zur Mobilität der Menschen aufgrund ihrer die Umwelt schadenden Effekte als nicht zukunftsfähig stigmatisiert. Für die Schaffenden in der Politik steht es längst fest, dass ein Aufhalten des Klimawandels nur mit E-Autos funktionieren kann.
    [Blockierte Grafik: https://blackout-news.de/wp-content/uploads/2022/02/xRenault_Zoe_charging.jpg.pagespeed.ic.ugOYgWsrr8.webp]Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns. Entscheidender Faktor sei das Geld. Bild: werner hillebrand-hansen, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia CommonsDie Automobilindustrie hat sich weitestgehend auf diesen Einfluss auf ihre potenziellen Kunden fokussiert. Beinahe alle Autobauer orientieren sich bei Konzeption und Produktion ihrer neuen Modelle auf einen elektronischen Antrieb. Parallel raten auch noch einflussreiche Geschäftsführer, wie etwa der Renault-Chef Luca de Meo, vom Erwerb eines E-Autos entschieden ab.
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    E-Auto stellt viele Menschen vor eine finanzielle Herausforderung
    Auch Carlos Tavares, Oberhaupt von Stellantis, teilte seine Missgunst über die anstehende Zukunft des Elektroautos jüngst öffentlich. Als Geschäftsführer von Stellantis warnte der portugiesische Geschäftsmann, hinter dessen Firma für die Mittelschicht produzierende und global vermarktete Fahrzeugmarken wie Fiat, Peugeout und Opel stehen, vor dem Push des Trends von elektronisch betriebenen Vehikeln.
    Mit Nachdruck äußerte dieser seine Angst davor, dass sich die Mittelschicht in naher Zukunft kein Automobil mehr leisten könne. Habe ein Wagen bisher 25 000 Euro gekostet und der Kaufpreis steige nun auf 45 000 Euro, dann sei dies eine der Mittelschicht Schmerzen bereitende Entwicklung.
    Ebenfalls das Einkommen von Staaten durch Steuergelder könne immense Verluste einfahren
    Tavares wies darauf hin, dass die Produktionskosten eines E-Autos gegenwärtig beinahe mehr als die Hälfte der Kosten für die Herstellung von Autos mit einem Verbrennungsmotor übersteigen würden. Auf eine realisierbare Anpassung der Ausgaben müsse noch lange gewartet werden.
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    Zwar könne die Politik mittels Subventionen die Erwerbskosten eines E-Autos senken und somit die derzeit sehr stark steigenden Preise für Rohstoffe annähernd lindern, dennoch müsste die Regierung auf eine Menge Geld verzichten – sollte sich eine Mehrheit der Menschen innerhalb einer kurzen Zeit für die Nutzung eines E-Autos entscheiden.
    Werden Autos mit Verbrenner verbannt, dann seien die Folgen schnell spürbar
    Der Stellanis-Vorsitzende berechnete die jährlichen Steuereinnahmen durch den Verbrauch von Benzin und Diesel auf 450 Milliarden Euro in Europa. Offen stellte er die Frage, wodurch eine solche plötzlich fehlende Summe ausgeglichen werden sollte.
    Dies gelinge womöglich ausschließlich durch die Streichung von Subventionen und den Erlass von höheren Steuern. Diese Kosten würden dann direkt an die Autofahrer der Mittelschicht zurückfallen. Als Endergebnis hielt er fest: Dass ein E-Auto für viele Frauen und Männer unerschwinglich würde, dies sei letztendlich zu erwarten.


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns - Blackout News (blackout-news.de)

    Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 5,9% gestiegen; Anstieg in der EU auf 6,2%


    11:26 Uhr | Presse
    Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Februar 2022 bei 5,9%, gegenüber 5,1% im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,9% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Februar 2022 bei 6,2%, gegenüber 5,6% im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,3% betragen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.


    Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Malta, Frankreich (je 4,2%), Portugal, Finnland und Schweden (alle 4,4%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Litauen (14,0%), Estland (11,6%) und Tschechien (10,0%) gemessen. Gegenüber Januar ging die jährliche Inflationsrate in zwei Mitgliedstaaten zurück und stieg in fünfundzwanzig an.


    Im Februar kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von "Energie" (+3,12 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von "Dienstleistungen" (+1,04 Pp.), "Lebensmitteln, Alkohol und Tabak" (+0,90 Pp.) sowie"Industriegütern ohne Energie" (+0,81 Pp.).


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    Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 5,9% gestiegen; Anstieg in der EU auf 6,2% (goldseiten.de)

    Metall-Verunreinigungen in der Impfbrühe – durch neue Studie bestätigt


    Von Karel Meissner16. März 2022


    Pünktlich zur Bundestagsdebatte über Zwangsimpfung: Forscher belegen gefährliche Verunreinigungen in den mRNA-Impfstoffen.


    Der Bundestag debattiert über Impfzwang. So eine „Chance” konnte sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nicht entgehen lassen: erneut appellierte er an die Nadel-Skeptiker, visionierte von 300 bis 400 Omikron-Toten pro Tag. Jetzt meldet sich auch Hofwirrologe Christian Drosten zu Wort: Er warnte, die Omikron-Variante zu unterschätzen, zumal in Deutschland noch 2 Millionen Ungeimpfte über 60 durch die Straßen liefen.
    Natürlich bleibt unerwähnt, was die Impfbrühe bei über 60jährigen (und jüngeren) anrichten kann. Darüber haben mehrere Wissenschaftler kürzlich eine Studie publiziert, die private Daten auswertet. Dass die Autoren anonym bleiben wollen, ist ein deutlicher Indikator für die „Meinungsfreiheit” in diesem Land. Immerhin wird das Papier als „Vorab-Veröffentlichung” deklariert, so dass report 24 die Hoffnung hegt, dass eine spätere Publikation mit Nachfrage-Option „unter der Schirmherrschaft einiger benannten Wissenschaftler” stattfinden könne.


    Die Untersuchung hat sich die Spitzenreiter unter den Chargen vorgeknöpft. Also jene, die angeblich die meisten Todesfälle verursacht haben, darunter: AstraZeneca (Vaxzevria): lot 210101 und lot 1423474; Biontech-Pfizer (Cormirnaty) lot FE7011, lot FE8045, und lot 1F1010A sowie Moderna (Spikevax), lot 3004217. So fanden sich in der AstraZeneca lot 210101-Brühe diverse Verunreinigungen durch Kobalt, Cerium, Silber, Schwefel und Gadolinium.


    Auch deren zweite Charge, lot 1423474, enthielt Spuren von Schwefel, Eisen, Aluminium, Kalzium sowie Titan. In der Star-Brühe von Pfizer-Biontech lot FE7011 fanden sich Verunreinigungen aus Eisen sowie Silizium. Die Charge lot 1F1010A wies Verunreinigungen durch Aluminium, Silizium, Calcium, Eisen, Schwefel und sehr viel Titan auf.
    Wem das nicht ausreicht, bitte sehr: lot FE8045 kann den Gespritzen sogar Verdreckung aus Aluminium, Schwefel, Kalium, Titan, Calcium, Silizium, Magnesium und Eisen anbieten. Auch Moderna lot 3004217 stellt den Kunden manches Unreine zur Verfügung: Silizium, Natrium, Magnesium, Aluminium, Schwefel, Chlor, Phosphor, Calcium, Caesium, Chrom, Eisen und Kupfer.


    Was diese Stoffe problematisch macht: besonders die Metalle sind mit dem Körper inkompatibel. Sie werden nicht abgebaut, sondern gelagert oder via Blutkreislauf verteilt und können entzündliche Reaktionen hervorrufen. Ob die Mengen mancher Dreckzugaben ausreicht, um eine direkt giftige Wirkung zu erzielen, ist noch nicht geklärt.


    Metall-Verunreinigungen in der Impfbrühe - durch neue Studie bestätigt - COMPACT (compact-online.de)

    Russland beliefert Ukraine weiterhin mit Gas: Bevölkerung soll nicht erfrieren


    16. 03. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Gas2.png]



    Von PETER HAISENKO


    Russland liefert durchgehend Gas an die Ukraine. Ohne dieses Gas wären schon unzählige Ukrainer erfroren. Kiew kann auf dieses Gas nicht verzichten, fordert aber von Deutschland, Gasimporte aus Russland einzustellen.

    Die Gasleitung durch die Ukraine, die auch Gas nach Deutschland bringt, läuft mit 100 Prozent Auslastung. Die Ukraine kassiert Durchleitungsgebühren und versorgt sich selbst mit Gas aus dieser Pipeline. Dennoch werden die Aufforderungen ukrainischer Politdarsteller immer lauter, frecher, anmaßender, Deutschland solle sofort den Energieimport aus Russland einstellen. Der Punkt ist aber, dass es Kiew selbst in der Hand hat, zumindest den Fluss des Gases durch ihr eigenes Land abzustellen. Das würde zwar die Versorgung durch Nord-Stream1 nicht stoppen, aber den Gesamtimport deutlich reduzieren. Genau das wird von Seiten Kiew nicht einmal angedeutet.
    Russland hat gesagt, es wolle mit seiner Operation in der Ukraine die Zivilbevölkerung so weit wie irgend möglich von Auswirkungen verschonen. Nachdem Russland nach wie vor Gas in die Ukraine liefert, obwohl überhaupt nicht klar ist, wie das bezahlt werden wird, kann man nur feststellen, dass Russland konsequent handelt im Bestreben, die Zivilbevölkerung vor schweren Unbilden zu bewahren. In der Ukraine herrschten während der letzten Wochen strenge Minustemperaturen. Hätte man dort nicht das Gas aus Russland, wäre auch Kiew schon zu einem großen Eisschrank geworden. Mit all den Folgen, nämlich durch Frost geplatzte Wasserleitungen und Heizungsanlagen. Die Schäden wären enorm und nachhaltig.


    Die Gasleitung durch die Ukraine hat sich oft als unzuverlässig erwiesen

    Nachdem sich Kiew als Kriegspartei sieht, als im Krieg mit Russland befindlich, kann man sich nur wundern, warum Russland nicht entsprechend handelt und das Gas abdreht. So, wie man es erwarten müsste, wenn sich zwei Kriegsparteien gegenüber stehen. Bedarf es da noch eines anderen Beweises, dass es Russland wirklich ernst meint mit der Ansage, die Zivilbevölkerung so wenig wie möglich die Auswirkungen seiner Spezialoperation spüren zu lassen? Nachdem das Gas aber weiter fließt, weiß Kiew, dass Russland das Land nicht vernichten, nicht ins endgültige Chaos stürzen will. Wie perfide ist es da, wenn Kiew Deutschland drängt, energiepolitischen Selbstmord zu begehen?


    Das Argument, man würde Russland seine Armee mit dem Import von Gas finanzieren, ist so unsinnig wie alles andere, was jetzt im Westen als “Sofortmaßnahmen” angesprochen wird. Nichts davon ändert etwas an der aktuellen Lage. So müsste gerade Deutschland Kiew streng ermahnen, alles dafür zu tun, dass der Gasfluss durch die Ukraine nicht abreißt. Gasfluss durch die Leitung, die bislang schon immer wieder dadurch aufgefallen ist, dass sie unzuverlässig ist. Das wegen der schlechten Wartung und wohl auch wegen der grassierenden Korruption, unter der das ganze Land leidet.


    Warum wurde die Produktion von Kabelbäumen eingestellt?

    Jetzt hat Selenskij seine Landwirte aufgefordert, an die Aussaat zu denken, um eventuelle Hungersnöte abzuwenden. Das reiht sich ein in die Zustände, die manche dazu veranlassen, Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. Oder den Fakt, dass wichtige Güter nicht mehr produziert werden. Zum Beispiel Kabelbäume, deren Fehlen gerade die deutsche Autoproduktion stilllegt. Dazu sollte man wissen, dass zum Beispiel die Firma OWD-Elektrik diese Kabelbäume in einer Fabrik herstellt, die, 2003 gegründet, etwa 60 Kilometer südöstlich von Lemberg angesiedelt ist. Diese Gegend ist bislang nicht von der russischen Operation betroffen. Und zwar weiträumig. Warum also ist dort die Produktion eingestellt worden?


    Ich sehe zwei mögliche Erklärungen. Die eine wäre, dass die Arbeiter dort jede Gelegenheit ergreifen, sich einen Extra-Urlaub zu genehmigen. Das würde dann auch mit dem Fakt zusammenpassen, dass das BIP der Ukraine seit 30 Jahren nur bergab gegangen ist. Das würde auch erklären, warum sofort nach Beginn der Operation überall der Notstand ausgebrochen ist und jetzt Hilfslieferungen auf den Weg gebracht werden, obwohl etwa 80 Prozent der Ukraine nicht von militärischen Operationen betroffen sind. Wohl deswegen muss Selenskij seine Landwirte ermahnen, ihre Arbeit weiterhin zu verrichten.


    Die andere korrespondiert mit der Forderung Kiews, das Gas aus Russland abzudrehen. Kann es sein, dass die Produktion dieser Kabelbäume ganz gezielt eingestellt worden ist, ohne praktische Notwendigkeit, um dem Westen, speziell Deutschland, die Botschaft zu senden, dass es in dieser Sache Partei ist, sein muss? Dass Kiew in der Lage ist, die deutsche Industrie stillzulegen, wenn man nicht im Interesse Kiews handelt? Dass man also in Kiew Erpressungspotential nicht nur bereit hält, sondern schon anwendet? Man bedenke, dass die Grenzen der Ukraine Richtung Westen offen sind, es also keinen Grund gibt, in der (West-)Ukraine produzierte Güter nicht mehr zu exportieren und so auch keine Devisen mehr bekommt, die man so dringend braucht. Aber braucht man die wirklich? Der Westen schiebt ja so oder so seine Milliarden in den korrupten Saustall in Kiew, wo sie in den Taschen der Oligarchen landen.



    Kiew präsentiert Deutschland sein Erpressungspotential

    Mit der Globalisierung gibt es praktisch kein Land, das nicht auf Lieferungen aus anderen Ländern angewiesen ist. Einzig Russland, vielleicht auch China, hat sich nach acht Jahren ansteigenden Sanktionsregimes so weit wie möglich autark gemacht. Aber insbesondere Deutschland ist für seine Existenz als Industrieland auf weltweite Lieferungen angewiesen, wie die “Chip-Krise” so deutlich gezeigt hat. Mit der Abwrackung der sichersten Atomkraftwerke ist Deutschland schon darauf angewiesen, Strom von seinen Nachbarn zu beziehen, wenn die Lichter ohne Unterbrechung leuchten sollen. Da kann man noch so viele Windräder oder Solarpaneele aufstellen, und es wird sich daran nichts ändern, Nachts oder bei Windstille. Obwohl Habeck das mittlerweile verstanden haben könnte, blökt er weiterhin, der Ausbau der alternativen Energien wäre die Lösung. Dass wir auf russisches Gas für viele Jahre nicht verzichten können, weiß er und sagt es auch vorsichtig.


    Wenn die Ukraine jetzt also offensiv fordert, Deutschland müsse seine Energieimporte aus Russland einstellen, tut sie das in dem Wissen, dass sie unsere Heimat auf dasselbe Niveau bringen wollen, wie ihr kaputtes Land. Bezüglich der Autoindustrie haben sie das schon geschafft, denn es würde verdammt lange dauern, bis die Kabelbaumproduktion wo anders hin verlagert werden kann. Wie gesagt, gibt es zur Zeit keinen Grund, die Kabelbaumproduktion einzustellen. So muss ich feststellen, dass zwar immer die Abhängigkeit von Russland thematisiert wird, die Erpressbarkeit von dort, aber eben von dieser Seite nach wie vor vertragsgemäß geliefert wird. Selbst in die Ukraine. So ist es Kiew, das ohne Vorwarnung Deutschland sein Erpressungspotential präsentiert. Und wieder gibt es keine Politiker in Deutschland, die Kiew ermahnen, sich vertragstreu zu verhalten. So, wie auch niemand Kiew ermahnt hat, die Minsk-Verträge endlich einzuhalten.


    Die Ukraine hat nichts mehr zu verlieren – wir schon

    Die russische Operation in der Ukraine zeigt dem Westen schmerzlich auf, wie weit er sich mit seinen unbegründeten Aggressionen gegen Russland selbst beschädigt hat. Außer Kabelbäumen und Sonnenblumenöl gibt es wenig, worauf wir auf Lieferungen aus der Ukraine angewiesen wären. Der Wertewesten hat auf ein Pferd gesetzt, das nur wenigen Kapitalisten Gewinne bringt, aber ansonsten nur unsere Milliarden im Sumpf versickern lässt. Einzig der Hass auf Russland, das sich partout nicht den Diktaten der USA unterordnen will, das seine nationale Identität behalten will, kann erklären, warum sich Deutschland derart selbstvergessen der Seite Kiews verpflichtet hat.


    Da sollte man aber noch einmal gründlich nachdenken, wenn Kiew jetzt immer frecher und intensiver dazu auffordert, man solle Deutschland ruinieren mit der Abschaltung der russischen Energieimporte. Und das, obwohl Kiew nicht einmal daran denkt, mit gutem Beispiel selbst voranzuschreiten. Kiew importiert mit großer Selbstverständlichkeit vom erklärten Feind, worauf es nicht verzichten kann. Eben Gas. Das können sie, weil sie wissen, dass sie sich darauf verlassen können, wenn Russland gesagt hat, man wolle der Zivilbevölkerung keinen Schaden zufügen.


    Wie verlogen, wie perfide ist es da, wenn sie andere dazu auffordern etwas zu tun, was sie selbst nicht tun wollen? Vergessen wir nicht, wer sich mit solchen Leuten gemein macht, läuft Gefahr, mit ihnen unterzugehen. Die Ukraine in ihrem seit Jahrzehnten ständig schlechter werdenden Zustand hat nichts mehr zu verlieren – wir schon. Eine demilitarisierte und entnazifizierte Ukraine kann einigermaßen schnell wieder auf die Beine kommen, ohne die Last für Militärausgaben. Sind die Oligarchen in Kiew entmachtet, wie es Putin in Russland schon vor 20 Jahren gemacht hat, besteht die Chance, dass sich die Ukraine ähnlich schnell erholen kann, wie es Putin in Russland vorgeführt hat. Aber ich bezweifle, dass der Westen das will. Da würde ihm die Geldwaschmaschine abhanden kommen und das nächste Billiglohnland wäre keines mehr.


    Russland beliefert Ukraine weiterhin mit Gas: Bevölkerung soll nicht erfrieren | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Österreich: Anzeige gegen Ärztekammer-Präsident Szekeres – Doktorarbeit erfüllt keine wissenschaftlichen Standards


    16. 03. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Szekeres.jpg]Bild: creative commons (CC BY-SA 2.0) Ärztekammer-Präsident Szekeres unter "Plagiatsverdacht"




    Über den im Zuge der Pandemie zu trauriger Berühmtheit gelangten österreichischen Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres hatten wir in diversen Beiträgen bereits berichtet.
    Nun scheint sich das Blatt für den „obersten Mediziner“ der Alpenrepublik zu seinen Ungunsten zu wenden.


    MFG bringt Disziplinaranzeige gegen Szekeres ein

    Man möchte fast meinen, die in Mode gekommene Politkarriere mittels „akademischer Plagiatstitel“ befördere nun einen neuen „Trend“, dem des Aufdeckens Selbiger.
    In Österreich ist dieser Trend zum Beruf des Kommunikationswissenschaftlers und Unilektors Stefan Weber geworden. In Ausübung dieser „Berufung“ hatte er bereits ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacher zum Rücktritt „bewegt“. Aktuell steht auch die grüne Justizministerin Alma Zadic unter Plagiatsverdacht, ein Prüfverfahren wurden an der Universität Wien eingeleitet.


    Zur Erinnerung, geht es nun im „Fall Szekeres“ darum, dass er 2003 an der Universität Trnava (Slovakei) zum Dr. der Philosophie promovierte. Bei näherer Betrachtung ergaben sich allerdings zahlreiche (bis dato) unbeantwortete Fragen. Alleine die Auflistung der wissenschaftlichen Mängel dieser Arbeit ist stattlich. Anbei eine kurze Auflistung der gravierenden Defizite von Szekeres‘ Arbeit.


    Es gibt darin keine Einleitung, kein Inhaltsverzeichnis und kein Literaturverzeichnis, sowie
    keine übergeordnete wissenschaftliche These (ergo auch nicht bewiesen),
    keinen übergreifenden Themenbereich mit präziser Forschungsfrage,
    weiters keine Angaben zu einem Betreuer oder einer betreuenden Abteilung,
    auch keine Angaben zu einem Rigorosum und zur Veröffentlichung,
    ebenfalls fehlt die Durchnummerierung – die Arbeit beginnt mit der Seite 118 (!).
    Auch findet sich kein Datum, außer der Jahreszahl 2003, unklar ist auch wann die Unterlagen eingereicht, wann geprüft, wann genehmigt, wann publiziert wurden?
    Keine einzige wissenschaftliche Arbeit in der „Dissertation“ beruht auf Forschung an der Universität Trnava oder wurde mit einem Kooperationspartner aus dieser Universität erstellt. Alle Arbeiten sind an der Universität bzw. MedUni Wien entstanden.
    So weit so gut, würde es sich dabei nicht um den „obersten Hüter der medizinischen Wissenschaft“ in Pandemie-Zeiten, Sanktionierer impfkritischer Ärzte und obersten Corona-Maßnahmen Hardliner der Republik handeln. Selbstverständlich gilt im Zuge all dieser erhobenen Vorwürfe seine „wissenschaftliche“ Arbeit betreffend die Unschuldsvermutung.


    Widerstand der „oppositionellen Ärzte“ geht in die nächste Runde

    Die österreichische „Polit-Quereinsteigerpartei“ MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte), die nicht nur in Oberösterreich, sondern auch zuletzt in Tirol respektable Erfolge erzielen konnte, geht nun in die Offensive.
    Einige der Ärzte, die gegen die diktatorische Vorgangsweise des Ärztekammer-Präsidenten mit einem offenen Brief und in weiterer Folge mit „Gegenkandidatur“ bei der bevorstehenden Neuwahl der Ärztekammer-Präsidentschaft reagiert hatten, sind ebenfalls in den Reihen der MFG beheimatet.
    Die MFG brachte nun eine Disziplinaranzeige wegen der, wie sie in einer Aussendung schreibt, „fragwürdigen slowakischen PhD-Arbeit“ des Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres ein. Auch eine slowakische Behörde wurde eingeschaltet.


    Szekeres, der andersdenkenden Ärzten mit Disziplinarverfahren gedroht und diese wohl auch initiiert hatte, muss nun womöglich selbst vor die Disziplinarkommission der Ärztekammer.
    Dies gab die MFG in einer Presseaussendung mit der Überschrift „Droht nun ÄK-Präsident Szekeres selbst Disziplinarverfahren bei der Ärztekammer?“ am Dienstag bekannt.


    Dabei werden die obig erwähnten „Anklagepunkte“ noch einmal detailliert dargelegt. Weiters heißt es darin, „vor ein paar Wochen wurde bekannt: Szekeres promovierte 2003 an der slowakischen Privatuni Trnava, während er an der MedUni beschäftigt war. Befremdlich ist, dass in dieser „Dissertation“ kein neues Thema bearbeitet wurde.
    Stattdessen handelt es sich um eine bloße Zusammenheftung von elf Publikationen, die zuvor schon zwischen 1994 und 2002 publiziert worden waren. Nur bei vier Arbeiten ist Szekeres überhaupt Erstautor. Zwei davon sind „Reviews“, d.h. Zusammenfassungen von Studien anderer Wissenschaftler, somit keine eigenständige Studie oder übergreifende Abhandlung, wie es für eine Dissertation Standard ist bzw. für ein PhD gefordert wird.
    In vier Studien ist sogar Szekeres‘ Ehefrau Erstautorin. Diese Literatursammlung wurde dann unter dem Titel „Enzyme targeted chemotherapy by inhibition of key enzymes of DNA synthesis“ nachlässig kopiert und zusammengeheftet.


    Nun hat die MFG den Fall just vor jene Disziplinar-Kommission der ÄK gebracht, vor der sich viele Ärzte, die eine andere Corona-Meinung als ihr Präsident haben, in den letzten Monaten hatten verantworten müssen.“
    In der Begründung der Anzeige der MFG heißt es im Wortlaut:


    „Der Verdächtige führt den Titel „PhD“ und weist in diversen Darstellungen seines Lebenslaufs – unter anderem in jener auf der Website der Österreichischen Ärztekammer, auf den Erwerb des Doktorats der Philosophie (PhD) an der Universität Trnava hin.

    Der Verdächtige hat dadurch den Eindruck erweckt, eine weit über das bei einem Arzt vorausgesetzte Maß hinausgehende wissenschaftliche Qualifikation nachgewiesen zu haben. Dieser Eindruck hält jedoch einer tiefergehenden Überprüfung nicht stand. Die Dissertation erfüllt offenkundig nicht die für derartige Schriften gebräuchlichen internationalen wissenschaftlichen Standards.
    Sie kann schwerlich als Nachweis einer das Doktorat der Philosophie rechtfertigenden wissenschaftlichen Qualifikation angesehen werden.“

    Auch slowakische Behörde wurde eingeschaltet

    Die MFG-Ärztegruppe hat schließlich auch dem slowakischen Bildungsministerium die ganze Arbeit von Szekeres zur Überprüfung vorgelegt.
    Insbesondere solle geklärt werden, ob Szekeres überhaupt je an dieser Uni studiert hat, so die MFG. Die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung in der Slowakei werde indes noch geprüft, für Präsident Szekeres gilt hierbei die Unschuldsvermutung.


    Österreich: Anzeige gegen Ärztekammer-Präsident Szekeres - Doktorarbeit erfüllt keine wissenschaftlichen Standards | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Eklat im Bundestag: BKK-Daten zeigen, dass die Arbeitsunfähigkeit bei den Geimpften explodiert!


    Im Rahmen des Gesundheitsausschusses vom 14. März 2022 lieferte der Einzelsachverständige Tom Lausen (Informatiker) umfangreiche Daten, die einmal mehr zeigen, dass wir in Bezug auf das wirkliche Ausmass der Impfschäden nicht korrekt informiert werden:


    Frage der AfD in der Anhörung zum Infektionsschutzgesetz des Gesundheitsausschusses: „Das PEI berichtet über knapp 250.000 Fälle von Nebenwirkungen und knapp 30.000 Fälle schwerer Nebenwirkungen nach Impfung. Wissen Sie, wie viele Menschen im Nachgang einer Corona-Impfung arbeitsunfähig wurden, bzw. wie viele Arbeitsunfähigkeitstage entstanden sind?“


    GKV-Spitzenverband: „Wir haben keine aktuellen Auswertungen zur Arbeitsunfähigkeit nach Impfung.“Nachfrage, wie es nach Corona-Infektionen aussieht: „Auch hier habe ich keine aktuelle Auswertung, dies müsste jeweils vorgenommen werden in Analysen aber uns liegen keine aktuellen Auswertungen vor.“ Frage an Tom Lausen: „Können Sie uns vielleicht etwas dazu sagen?“Tom Lausen: „Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage nach Impfung ist nach Auswertung der BKK-Daten (10,9 Mio Versicherte) deutlich gestiegen, um etwa das hundertfache von Impfnebenwirkungen, auf 383.170 Tage, allerdings nur in Q1, Q2 und anteilig Q3. Die Tage für Corona-Krankschreibungen sind nur 374.000 Arbeitsunfähigkeitstage, die von Ärzten bescheinigt worden sind. Darüber hinaus beziehen wir auch noch Daten von der InEK. Dort haben wir allein 23.000 schwerwiegende Fälle im Jahre 2021, die mit einer Impfnebenwirkungskodierung im Krankenhaus gelandet sind und darüber hinaus 3000, die mit einer Impfnebenwirkungskodierung auf der Intensivstation gelandet sind und auch 282 gestorbene Menschen, die mit einer Impfnebenwirkungscodierung gestorben sind.“



    Fazit: Die BKK-Daten belegen, dass Menschen nach der Impfung vermehrt arbeitsunfähig werden, sogar öfter als durch Corona (aka Grippe) selbst. Die BKK-Daten bestätigen zudem den Verdacht, dass die Impfschäden nicht korrekt kommuniziert werden. Zu dem Schluss kam übrigens auch eine brisante Harvard-Studie aus dem Jahr 2010:


    Interessanterweise decken sich die BKK-Daten mit der zitierten Harvard-Studie, denn beide zeigen, dass praktisch nur ein Impfschaden von hundert korrekt registriert wird.


    Eklat im Bundestag: BKK-Daten zeigen, dass die Arbeitsunfähigkeit bei den Geimpften explodiert! (legitim.ch)

    Treibstoff-Skandal: Die EU will Yachten & Privatjets von hohen Treibstoffpreisen entlasten


    In den sogenannten Leitmedien wird berichtet, dass der Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland die Treibstoffpreise auf ein Rekordniveau ansteigen lassen. Ein Blick auf die Barrel-Preisentwicklung zeigt jedoch, dass die Erdölpreise noch keine Rekordwerte erreicht haben. (vgl. Statista)
    [Blockierte Grafik: https://static.wixstatic.com/media/26ff10_121308a4d7ca4dc19839f6001349a90b~mv2.jpg/v1/fit/w_750,h_575,al_c,q_20,enc_auto/file.jpg]


    Wer ist wirklich für die hohen Treibstoffpreise verantwortlich? Es ist der der Staat. In Deutschland beträgt die Energiesteuer beispielsweise 46 %, dazu addieren sich 19 % Mehrwertsteuern und obendrauf noch die sogenannte Klimasteuer, die in Deutschland von 2021 auf 2022 um satte 20 % erhöht wurde. (vgl.NA)Es gibt keinen Grund zur Sorge, denn laut Argus hat die EU-Kommission eine Revision vorgeschlagen, die hilfsbedürftige Privatjet-Nutzer von den Treibstoffpreiserhöhungen entlasten wird. Die Ausnahme gilt sowohl für geschäftliche wie auch für private Flüge:


    Transport & Environment (T&E) bezeichnete den Vorschlag als „allgemein gut“. Im Januar 2022 berichtet T&E, dass die EU-Kommission sogar Ausnahmen für Yachten vorschlägt:



    Wer Yachten und Privatjets benutzt, braucht in der Regel auch einen Ferrari. Auch hier gibt es keinen Grund zur Sorge, denn laut der Handelszeitung hat die EU-Kommission sogar ein Herz für arme Sportwagenbesitzer:



    Fazit: Ja du hast richtig gelesen. Die EU-Kommission schlägt vor, dass Yachten, Privatjets und Sportwagen von den Klimasteuern verschont werden, während die Steuerlast für die Allgemeinheit immer grösser wird. Ich frage mich, wie lange die Menschen da noch mitmachen ...


    Treibstoff-Skandal: Die EU will Yachten & Privatjets von hohen Treibstoffpreisen entlasten (legitim.ch)

    Gesundheitspolitiker von Union und FDP: Impfpflicht ist überholt
    Von Karel Meissner13. März 2022


    Gesundheits-Politiker aus Union und FDP halten die Impflicht für überholt oder für verfassungsrechtlich bedenklich. Der Impf-Wahnsinn ist nur ein Teil eines globalen Projekts. In der März-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Von der Spritze zum Chip: Der Feind in meinem Körper“ lesen Sie, was Transhumanisten außerdem vorhaben. Hier mehr erfahren.


    Lockdown- und Impf-Fans wittern wieder Morgenlüftchen: kaum hatte Deutschland ein paar Lockerungen umgesetzt, schon meldete das Robert Koch-Institut steigende Infektionszahlen: die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz habe die 1500 pro 100.000 Einwohner überschritten. Dabei muss die Frage lauten: wie schwer verläuft die brandneue Omikron-Geschwistervariante? Und: sind die Intensivstationen (angeblich) wieder überfüllt?
    Zum Glück zaubert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), seit zwei Wochen unter Schlagzeilen-Entzug leidend, ein passendes Panik-Szenario aus dem Hut: 300 bis 400 Tote pro Tag. Da könne man den Freedom-Day vergessen. Schuld daran sind laut Mainstream-Medien die Lockerungen sowie unverantwortliche Bürger, deren Kontaktlust zur Fahrlässigkeit verführe.


    Auch der Spiegel warnt: bloß nicht die Maske fallen lassen!
    Bleibt die Frage, inwieweit der Inzidenz-Anstieg der Impf-Lobby nutzt. Oder will man trotzdem die Zwangsimpfung nach österreichischem Vorbild erst einmal aussetzen? Tatsächlich spricht einiges für letztere Variante.
    FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann, der den Antrag über einen Impfnachweis-Zwang ab 50 verbrochen hat, will dieses Vorhaben jetzt als „Brücke” verstanden wissen. Gegenüber der Bild am Sonntag erklärte er:


    „Idealerweise brauchen wir die Impfpflicht im Herbst nicht mehr.“
    [/quote]Laut Ullmanns Antrag müssen Nicht-Geimpfte ab dem 15. September einer „Beratungspflicht” nachkommen. Sollte die Impfbegeisterung danach nicht ansteigen und das Gesundheitswesen überlastet sein, könne man einen Impfnachweis-Zwang ab 50 diskutieren.


    Auch die Union möchte die Abstimmung über Impfzwang gerne verschieben. Außerdem lehnt sie Ullmanns vorherige Zwangsberatung ab. Tino Sorge, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion fragt ebenfalls in Bild am Sonntag:


    „Bei der Beratungspflicht ist fraglich, ob Druck wirklich zielführend wäre“.
    [/quote]Außerdem sei selbst eine Zwangsimpfung „auf Vorrat” verfassungsrechtlich bedenklich. Deshalb rechnet Sorge nicht mehr mit ihrer Einführung. Blieben die Fanatiker aus SPD und den Grünen. Ob die noch eine Mehrheit stellen können?


    Gesundheitspolitiker von Union und FDP: Impfpflicht ist überholt - COMPACT (compact-online.de)

    EU-Parlament:
    Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition
    Im Europäischen Parlament versuchen derzeit Grüne, Linke und Sozialdemokraten erneut ein Bitcoin-Verbot durchzusetzen. Die Konsequenzen eines solchen Verbots wären verheerend.

    BTC-ECHO schreibt: „Vor ein paar Tagen dann die Erleichterung. Der problematische Paragraph im Regulierungsvorhaben MiCA (Markets in Crypto Assets) konnte gestrichen werden, wie wir ausführlich berichteten.
    Der Krypto-Sektor schien sich vorerst in Sicherheit. In letzter Sekunde gingen gestern noch Änderungseinträge ein, die, wenn auch etwas umgeschrieben, letztlich zu einem Verbot von Bitcoin-Dienstleistungen führen würden. Zwar wird nicht mehr explizit von einem Proof-of-Work-Verbot gesprochen, doch wäre das Resultat das Gleiche. So möchten die entsprechenden EU-Abgeordneten Kryptowährungen, die als nicht nachhaltig eingestuft werden, verbieten.“ (Quelle)


    Völliges Verbot würde EU-Markt lahmlegen

    Und weiter: „Die Konsequenzen eines positiven Votums wären verheerend. Ein völliges Verbot von Proof-of-Work-Assets wird den EU-Markt lahmlegen, die Umgehung von Gesetzen fördern, den Verbraucherschutz verschlechtern und die Branche aus der EU drängen – und das alles ohne Nutzen für die Umwelt.


    Es scheint, als ob viele Abgeordnete nicht wissen, wofür sie da eigentlich abstimmen. Gerade Geldwäsche und Steuerhinterziehung würde man dadurch massiv begünstigen, während eine gesamte Industrie gezwungen ist abzuwandern. Eine Krypto-Börse, die keinen Bitcoin-Handel anbieten kann, ist praktisch obsolet. Mit über 40 Prozent Marktanteil kann Bitcoin bei keinem derartigen Dienstleister fehlen.“


    Skandalöser Versuch der staatlichen Regulierung

    Die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Joana Cotar, und die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, Christine Anderson, haben sich klar gegen ein erneut drohendes Bitcoin-Verbot durch die EU ausgesprochen.


    Der nunmehr zweite Vorstoß von Links sei „ein skandalöser Versuch der staatlichen Regulierung des freien Netzes und der Krypto-Währungen. Nachdem ein entsprechender Antrag zunächst vom Tisch schien, droht nun schon am Montag eine Vorentscheidung der EU für ein Verbot. Die AfD-Bundestagsfraktion stellt sich mit Nachdruck gegen jede weitere Einschränkung bürgerlicher Freiheiten.“


    Bitcoin-Verbot dem Vorbild Chinas

    Ähnlich äußert sich ihre Kollegin Christine Anderson: Der konstruierte Vorwurf, der Bitcoin-Handel sei „ökologisch nicht nachhaltig, ist absurd und durch nichts aufrecht zu halten. Tatsache ist, dass das EU-Parlament mit einem Bitcoin-Verbot dem Vorbild Chinas folgen würde. Das ist politisch und moralisch unhaltbar.
    Zudem fehle den Initiatoren jeder Realitätssinn, denn der Bitcoin würde natürlich weiter existieren. Lediglich EU-Bürgern und Unternehmen würde der Zugang erschwert. Das habe keinen Sinn.


    EU-Parlament: Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition (philosophia-perennis.com)

    Pfizer wurde von der New Yorker Börse genommen!


    Genau zwei Jahre, nachdem zur überschwänglichen Freude der Pharma-Industrie die „sogenannte Pandemie“ ausgerufen wurde, ist der Spaß für einen der Hauptakteure dieser „Panik-Show“ offenbar vorbei. Zwei Jahre ungebremstes „Abcashen“ und monetäre Höhenflüge in „Milliardenregionen“ enden nun abrupt in einer unerwartet raschen Vollbremsung.


    Notbremsung nach Offenlegung der Pfizer-Daten in USA


    Man ist beinahe versucht in schallendes Lachen zu verfallen, ist es doch auf den Tag genau zwei Jahre (11.3.2020) nach Ausrufen der Pandemie, als Pfizer von der New York Stock Exchange (NYSE) entfernt wurde.
    Pfizer reichte am 7. März 2022 ein sogenanntes Formular 25 bei der Securities and Exchange Commission (SEC) ein. Mit diesem Formular wurde beantragt, die Notierung der Wertpapiere des Unternehmens an der NYSE aufzuheben und den offenen Markt zu verlassen.


    Aus der Mitteilung der Nasdaq (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) über das „Delisting“ geht hervor, dass der letzte Handelstag des Unternehmens am 10. März 2022 war.


    Pfizer hält sich bedeckt


    Ein Sprecher von Pfizer bestätigte die Nachricht am 10.3.2022 mit den Worten: „am 7. März 2022 hat die New York Stock Exchange (NYSE) ein Formular 25 (Notification of Removal from Listing and/or Registration under Section 12(b) of the Securities Exchange Act of 1934) im Zusammenhang mit dem Delisting der 0,250% Notes von Pfizer, fällig 2022, eingereicht“.


    Die von Pfizer zitierten 0,250%-Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2022, waren auf Euro lautende Schuldverschreibungen, die am 7. März 2022 in Übereinstimmung mit ihren Bedingungen und dem Fälligkeitsdatum vollständig zurückgezahlt wurden.


    Infolgedessen sind die 0,250%-Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2022 nicht mehr im Umlauf und werden daher von der NYSE abgesetzt. Die Stammaktien von Pfizer, mit einem Nennwert von $,05 („PFE“) und die 1,000%-Anleihen von Pfizer mit Fälligkeit 2027 („PFE27“), sind weiterhin an der New Yorker Börse notiert, erklärt der Pfizer Sprecher.


    Über weitere Details, wie etwa zu den Hintergründen, gab Pfizer keine weiteren Kommentare ab. Es darf hierbei dahingehend spekuliert werden, dass man seitens Pfizer diesen Schritt gesetzt hat, um nach weiteren Veröffentlichungen aus den „Pfizer Leaks“ einen Totalabsturz der Aktie und somit ungehahnte Verluste der Anleger zu verhindern.


    Zusammenhang mit „zwangsveröffentlichen“ Pfizer-Dokumenten möglich


    Rund um das „fleißige“ Impfunternehmen brauen sich dunkle Wolken zusammen, diese dürften sich mittlerweile zu einem veritablen Sturm entwickeln.


    Nachdem letzte Woche, die US Food and Drug Administration (FDA) gerichtlich angeordnet hatte, alle Dokumente zur Überprüfung klinischer Versuche im Zusammenhang mit der Covid-19 Impfstofflizenz von BioNTech/Pfizer freizugeben und zu veröffentlichen, brennt offenbar dort der sprichwörtliche Hut. Wir berichteten als eines der ersten deutschsprachigen Medien über den Fall.


    Pfizer wurde von einem texanischen Gericht verpflichtet, jeden Monat 55.000 Seiten an Daten frei zu geben, die für die Genehmigung des mit BioNTech hergestellten Impfstoffs Covid-19 verwendet wurden.
    Der Pfizer Partner BioNTech ist ein deutsches Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Mainz und einer Niederlassung in Kapstadt Südafrika (www.radbiontech.com/), das aktive Immuntherapien für patientenspezifische Ansätze zur Behandlung von Krankheiten entwickelt und herstellt.


    Sowohl Pfizer als amerikanisches Unternehmen, als auch BioNTech als deutsches Unternehmen, stellten den Impfstoff Pfizer-BioNTech Cominarty Covid-19 her. In den strittigen Dokumenten sind 1291 unerwünschte Ereignisse (oder ganze neun Seiten!) im Zusammenhang mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff aufgeführt und nun aufgrund der US-Gerichtsanordnung auch allgemein ersichtlich.


    Noch bleibt unklar, ob das von der Börse genommene Unternehmen Pfizer von BioNTech übernommen wird, und wenn ja, welche Formel für die Abfüllung der von BioNTech vertriebenen Covid-19-Impfstoffe verwendet wird und ob BioNTech weiterhin die Südafrikaner mit Covid-19-Impfstoffen versorgen wird.


    Der „ganz große“ Mantel des Schweigens ist momentan noch über diese Vorgänge gebreitet. Bleibt auch ab zu warten wie die „deutsche Seite“ des Unternehmens damit umgehen wird. Möglicherweise könnte da auch „alles beim Alten“ verbleiben, zumal ja noch keine europäischen Gerichte mit der „Causa der Offenlegung“ befasst wurden.


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