Beiträge von Goldbecher

    Das ist ganz schöne krasse Scheiße, die gerade in Kanada abläuft


    https://de.rt.com/meinung/1318…ttelalterlichen-methoden/


    Und die Politik will kein mm nachgeben und meint das Recht zu haben alle zu erniedrigen.
    Genau so faschistisch wie Neuseeland oder Australien.
    Und all das waren früher "freie" Länder...


    Und USA ex Wonderland und dessen besetztes Schland sind auf dem besten Wege dahin...

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    „Energiewende“:

    Zerstörung eines der wertvollsten Waldgebiete Deutschlands für Windräder hat begonnen


    Das Fällen der über 100-jährigen Buchen im Reinhardswald mit dem berühmten „Dornröschenschloss“ Sababurg in Nordhessen hat begonnen. Die Waldarbeiter standen offenbar mit ihren Sägen schon bereit, als am Mittwoch das Regierungspräsidium Kassel grünes Licht gab für die ersten 18 Windkraftwerke auf einem exponierten Höhenzug hinter der berühmten Sababurg, dem Tierpark Sababurg und dem Sagen umwobenen „Urwald“, berichtet tichyseinblick.de.


    Vogel-Schredder statt Brutkolonie
    Stundenlang konnte man in beinahe beängstigender Stille durch das endlos erscheinende Meer von Bäumen wandern, ohne auf eine größere Siedlung zu treffen oder eine Straße überqueren zu müssen. Das Gebiet ist so einsam und unzerschnitten, dass jüngst sogar eine Brutkolonie des Kranichs dort entdeckt wurde, eine ornithologische Sensation, so das genannte online-Magazin weiter.
    Ausgerechnet dort eine Wind-Industriepark hinzuklotzen, im Wissen, dass Windräder für den Tod unzähliger Vögel verantwortlich sind, kann wirklich nur grünen Hirnen entspringen, die glauben mit Windrädern in Deutschland jetzt die ganze Welt vor dem Untergang zu retten.


    Grüne wollen mehr als 100 Windradgiganten im Naturparadies sehen
    Die 18 jetzt genehmigten Windräder mit einem Rotordurchmesser von 150 Metern und einer Nabenhöhe von 244 Metern sollen erst der Beginn des Zerstörungswerks sein, zu dem die hessische „Umwelt“-ministerin Priska Hinz (Grüne) keine Alternative sieht. Im gesamten Gebiet des erst 2017 ausgewiesenen Naturparks Reinhardswald wäre Platz für mehr als 100 der Energiegiganten einschließlich großzügiger Zuwegungen. Eine solche Dichte an Windkraftwerken gäbe es wohl erstmals in einem der naturnahen Erholung gewidmeten Schutzgebiet.


    Kann „Grimms Märchenwald“ noch gerettet werden?
    Zur Rettung des Reinhardswaldes, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ oder „Grimms Märchenwald“ bekannt ist, setzt sich die Initiative Pro Märchenland e. V. ein. Auf der Webseite des Aktionsbündnis finden sich ausführliche Informationen incl. Bildmaterial, sowie Hinweise zur Unterstützung der Naturschützer.


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    Die Farce der „Corona-Freedom Days“:

    In Wirklichkeit Impfzwangverschiebung und Ankündigung verpflichtender Viertimpfung

    Dass es zum Irrsinn der C-Diktatur gehört, bis zur Unkenntlichkeit entstellte Grund- und Freiheitsrechte scheibchenweise den Bürgern durch sogenannte „Freedom Days“ wieder zurückzuverkaufen, muss nicht weiter kommentiert werden. Was jedoch in Wirklichkeit dahintersteckt, ist ein perfides Ablenkungsmanöver, um Entrechtung und Überwachung zu perfektionieren.


    Impfzwang verschieben, bis technische Voraussetzungen geschaffen sind

    Vor allem in Österreich vermuten Kritiker der Regierung und ihrer Corona-Radikalmaßnahmen einzig einen großen Bluff hinter der Ankündigung, mit 5. März nahezu alle Corona-Zwänge aufzuheben. Dafür genügt ein einfacher Blick in die kleingedruckten Details:

    • Die Impfpflicht wird NICHT abgeschafft, sondern, wenn überhaupt, lediglich verschoben. Mutmaßlich bis in den Herbst, wo dank neuer Grippewelle und steigender Corona-Zahlen dann vermutlich der Zwang zum Stich schlagend wird.
    • Damit geht die Vermutung einher, dass bis dahin technische Voraussetzungen der Überwachung und Kontrolle sowie weitere pseudo-rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen und spezifiziert wurden, um den Impfzwang rigoros durchzusetzen, samt Polizeigewalt und Co. Möglicherweise gibt es bis Herbst bereits eine EU-weite Corona-Impfpflicht (Kommissionspräsidentin Von der Leyen wünscht dies bekanntlich) und erste Prototypen eines an China angelehnten Corona-Sozialkredit-Systems.
    • Mit der aus Regierungssicht durchaus praktikablen Verschiebung der Impfpflicht schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe: der Otto-Normal-Bürger genießt einen schönen Sommer in „Freiheit“, ohne Maske, G‑Regeln und Co. und natürlich auch, ohne an Widerstand zu denken, die Widerstandsbewegung wird zusehends geschwächt und ausgeblutet und zu guter Letzt kann der VfGH in Österreich die Impfpflicht nicht behandeln oder gar aufheben, weil sie zwar aufrecht, aber (noch) nicht in Kraft ist.
    • Mit der Verschiebung der Impfpflicht in den Herbst „entledigt“ man sich hunderttausender Genesener, die sich so zumindest für 6 Monate vor einem Stich „gedrückt“ hätten. Bis Herbst sind die Genesenen wieder „Freiwild“.
    • In Wirklichkeit war die Ankündigung des „Freedom Days“ eine geschickt verpackte Ankündigung des vierten Stichzwangs. Denn es wurde betont, dass man bis zum Herbst bereits seine 4. Covid-19-Impfung (den „Booster-Plus“) benötigen wird, um eine drohende „Welle“ zu verhindern. Somit wurde die Impfpflicht, anstatt aufgehoben zu werden, nicht nur verschoben, sondern gleichzeitg (erneut ohne jegliche Evidenz) erweitert.
    • Erhalten bleiben zudem weiterhin 3G-Schikanen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und bei der Einreise nach Österreich sowie FFP2-Maskenzwang in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten und Apotheken. Ebenso werden die PCR-Tests kostenpflichtig, was für Impffreie spätestens im Herbst zu enormen finanziellen Zusatzbelastungen, neben der Inflation, führen wird und einen weiteren Impfzwang aufbaut.
    • Möglich auch, dass die nicht mehr zu leugnenden Impf-Nebenwirkungen bis Herbst einer neuen Mutationsvariante und deren Auswirkungen zugeschrieben werden, um Offensichtliches zu vertuschen und gleichzeitig Propaganda für den vierten Stich zu machen.

    Alle Euphoriker sollten auch, ob der Lockerungsmaßnahmen, an Dänemark, Norwegen und Co. erinnert werden, die bereits einmal alle Corona-Maßnahmen aufhoben, nur um sie wenige Wochen später mit noch härteren Sanktionen wieder einzuführen. Dieses Spiel läuft nun seit über zwei Jahren – und es wird sich wiederholen, davon muss man alleine aufgrund der Menge an beschafften Impfstoffdosen in dreistelliger Millionenhöhe ausgehen.


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    Aus Angst, „Impfgegnern in die Hände zu spielen“:
    Schottische Gesundheitsbehörde
    veröffentlicht keine Daten mehr zu Impftoten und Nebenwirkungen!


    Was tun, um die immer offensichtlicher werdenden Impfschäden, samt Todesfolgen, durch die diversen Covid-19-Impfungen zu verschleiern? Im Schottland hat man nun offenbar einen praktikablen Weg dafür gefunden. Die nationale Gesundheitsbehörde wird keine Daten mehr zu Impfnebenwirkungen und Todesfolgen veröffentlichen. Denn „Impfgegner“ würden diese „absichtlich missinterpretieren“.


    Keine Daten, aus Angst vor „Impfgegner“

    Public Health Scotland, die Überwachungsbehörde für öffentliche Gesundheit, kündigte nun an, dass man keine Daten zu Covid-Todesfällen und Krankenhausaufenthalten nach Impfstatus mehr öffentlich bereitstellen wird. Und offenbar gibt es dazu genügend Datenmaterial, denn die Begründung lautet, dass man dies wegen Bedenken, Anti-Impf-Aktivisten könnten diese falsch darstellen, mache. Man sprach sogar von einem „absichtlichen Missbrauch“. Wie dieser konkret aussieht, wurde allerdings nicht erwähnt. Zahlen lügen bekanntlich nicht…


    Als wäre dies nicht schon ein massiver Affront gegenüber der Öffentlichkeit, will man stattdessen sich darauf konzentrieren, „robustere und komplexere Daten zur Wirksamkeit von Impfstoffen zu veröffentlichen“.


    Impf-Propaganda soll verstärkt werden

    Ein leitender Beamter der Gesundheitsbehörde beschwerte sich regelrecht über das „falsche Lesen“ der Daten von Seiten der Impfgegner:


    „Die Leute schauen sich diese einfachen Daten an und versuchen, unangemessen und manchmal vorsätzlich Rückschlüsse auf die Impfung zu ziehen, ob die Impfstoffe wirken. Es gibt so viele Vorbehalte und sie ziehen nur bestimmte Zahlen heraus, die nicht verwendet werden sollten. Was wir tun werden, ist, viel mehr auf der Seite der Impfstoffwirksamkeit anzusetzen und zu versuchen, den Menschen verständlich zu machen, wie wirksam der Impfstoff ist.“

    Daher wird man künftig eben die „grandiosen“ Vorteile der Covid-19-Impfungen verstärkt propagieren. So etwa die (mittlerweile durch Erfahrungsberichte aus Israel bereits wiederlegten) Märchen von der „viel höheren Wirksamkeit gegen Krankenhauseinweisungen und Todesfälle“.


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    Wird über nationalen Verfassungen stehen:

    WHO etabliert globales Abkommen zur „Pandemievorsorge“!


    So sehr das Ende der Corona-Beschränkungen in vielen Ländern auch zu begrüßen ist, man sollte sich nicht von der Tatsache täuschen lassen, dass im Hintergrund weiter an einem globalen Umbau nach den Vorgaben des „Great Reset“ gebaut wird. Und das auf Hochtouren.


    Bedrohliches Abkommen für „Pandemieprävention“
    Denn das nun offensichtliche Scheitern der Covid-Maßnahmen, samt dem Zurückrudern und Kleinbeigeben von Politik und Medien, war offenbar Teil des Plans. Die WHO nutzt nun diese allgemeine Ablenkung, um die Mitgliedstaaten zur Unterzeichnung eines neuen Abkommens über die weltweite Pandemievorsorge“ zu bewegen, das im Grunde genommen der WHO die Macht in allen medizinischen und klimatischen Notfällen überträgt!
    „[…] a convention, agreement or other international instrument under the Constitution of the World Health Organization to strengthen pandemic prevention, preparedness and response. […]“
    Der neue, im Dezember 2021 päsentierte, Vertrag, der einen ursprünglichen Vertrag von 2005 erweitert, bedeutet, wenn er von den Mitgliedstaaten angenommen wird, dass die Verfassung der WHO (gemäß Artikel 9) bei Naturkatastrophen oder Pandemien Vorrang vor der Verfassung der einzelnen Länder hat. Dafür will man in Europa vor allem die EU zur Implementierung in den Mitgliedsstaaten gewinnen.


    WHO wird künftig diktieren, nicht empfehlen

    Mit anderen Worten: Die WHO wird künftig diktieren, nicht nur empfehlen.
    VonSeiten der WHO wurde nun bereits ein zwischenstaatliches Verhandlungsgremium konstituiert, das seine erste Sitzung am 1. März 2022 abhält („zur Vereinbarung von Arbeitsweisen und Zeitplänen“) und seine zweite am 1. August 2022 (um „Fortschritte bei einem Arbeitsentwurf“ zu erörtern). Anschließend wird sie der 76. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2023 einen Fortschrittsbericht vorlegen, mit dem Ziel, das „Instrument“ bis 2024 zu verabschieden.
    Das Instrument soll:

    • ein stärkeres, nachhaltiges und langfristiges politisches Engagement auf der Ebene der weltweiten Staats- und Regierungschefs sicherstellen
    • klare Prozesse und Aufgaben definieren
    • Verbesserung der langfristigen Unterstützung des öffentlichen und privaten Sektors auf allen Ebenen
    • Förderung der Integration von Gesundheitsfragen in alle relevanten Politikbereichen sicherstellen

    Die Schweizer Wissenschaftlerin Dr. Astrid Stuckelberger, die seit 20 Jahren für die WHO arbeitet, warnt genau davor. Sie meint, dass jedes Land einen öffentlichen Protestbrief an die WHO schicken sollte, in dem es heißt, dass es inakzeptabel ist, dass die Unterschrift des Gesundheitsministers eines Landes ohne Referendum über das Schicksal von Millionen von Menschen entscheidet.


    Dr. Stuckelberger teilte mit, dass bisher nur Russland ein solches Einspruchsschreiben geschickt hat.
    Abschließend sei noch die gemeinsame Erkärung von Führern aus der ganzen Welt gemeinsam mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, und dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Tedros Adhanom, zur Covi-19-Pandemie zitiert:


    „Es wird andere Pandemien und andere große gesundheitliche Notfälle geben. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Gemeinsam müssen wir besser darauf vorbereitet sein, Pandemien auf hochkoordinierte Weise vorherzusagen, zu verhindern, zu erkennen, zu bewerten und wirksam darauf zu reagieren. Zu diesem Zweck glauben wir, dass die Nationen gemeinsam auf einen neuen internationalen Vertrag zur Vorbereitung und Reaktion auf Pandemien hinarbeiten sollten.“

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    US-Erzeugerpreise steigen deutlich stärker als erwartet – schlechtes Omen für Inflation


    Die US-Erzeugerpreise (Januar) sind mit +1,0% deutlich stärker zum Vormonat gestiegen als erwartet (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,3%).


    Zum Vorjahresmonat sind die Erzeugerpreise um +9,7% gestiegen (Prognose war +9,1%; Vormonat war +9,7%, nun aber auf +9,8% nach oben revidiert).


    In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Erzeugerpreise um +0,8% zum Vormonat (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,5%, nun auf +0,6% nach oben revidiert) und mit +8,3% zum Vorjahresmonat (Prognose war +7,9%; Vormonat war +8,3%).


    Kein gutes Omen für die nächsten CPI-Daten: die US-Firmen werden die gestiegenen Kosten weiter geben müssen. Der Preisdruck passiert an allen Fronten, wie die Daten zeigen – daher auch die Kernrate sehr hoch. Jerome Powell – get back to work!Werbung


    Der New York Empire State Index (Februar) ist mit 3,1 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 12,5; Vormonat war -0,7).


    Dazu schreibt die New York Fed:


    Die Geschäftstätigkeit im Bundesstaat New York hat sich kaum verändert, wie aus den Antworten der Unternehmen auf die Empire State Manufacturing Survey vom Februar 2022 hervorgeht. Der Index für die allgemeine Geschäftslage stieg um vier Punkte auf 3,1. Die Auftragseingänge und Auslieferungen blieben stabil, und die Auftragsbestände nahmen zu. Die Lieferzeiten verlängerten sich weiter. Die Arbeitsmarktindikatoren wiesen auf einen soliden Anstieg der Beschäftigung und eine längere durchschnittliche Wochenarbeitszeit hin. Der Index der gezahlten Preise blieb in der Nähe seines jüngsten Höchststandes, und der Index der erhaltenen Preise erreichte ein neues Rekordhoch. Die Pläne für Investitions- und Technologieausgaben blieben stark. Mit Blick auf die Zukunft erwarten die Unternehmen zwar im Allgemeinen eine Verbesserung der Bedingungen in den nächsten sechs Monaten, der Optimismus sank jedoch auf den niedrigsten Stand seit Mitte 2020.


    https://finanzmarktwelt.de/us-…-omen-fuer-inflation-2256


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    Der Freiheitskonvoi in Paris, um Nein zum Impfpass zu sagen. Wird Nostradamus' Prophezeiung wahr werden?


    Lucia GangaleAgoravoxdim


    ., 13. Februar 2022 12:55 Utc


    Gestern Nachmittag, am 11. Februar 2022, errichtete die Polizei Barrikaden auf den Champs Élysées, angesichts der Ankunft des Freiheitskonvois französischer Trucker (#FreedomConvoy), die wie in Kanada gegen die Annahme des Impfpasses und die damit verbundenen Verpflichtungen protestieren.
    [Blockierte Grafik: https://fr.sott.net/image/s31/636977/large/fran.jpg]
    Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels, heute, am 12. Februar, gibt es bereits eine Protestbewegung auf den Champs Élysées, bei der die Pariser laut "Freiheit!" fordern, gegen die absurden Maßnahmen von König Macron, der sich zunehmend in Schwierigkeiten befindet, weil es klar ist, dass der Einsatz der Armee zur Verteidigung der Stadt ein klares Zeichen für die Schwäche seiner Monarchie ist. Werden die Trucker in der Lage sein, die Blockade zu erzwingen und Paris zu erreichen?


    Wenn es im Laufe der menschlichen Angelegenheiten für ein Volk notwendig wird, die politischen Bande zu trennen, die es mit einem anderen verbinden, und diesen getrennten und gerechten Platz unter den Mächten der Erde zu fordern, zu dem die Naturgesetze und der Gott der Natur gehören, zwingt ihn ein bequemer Respekt vor den Meinungen der Menschheit, zu erklären, was die Ursachen sind, die es zur Trennung zwingen. Wir betrachten in sich die folgenden Wahrheiten als sehr offensichtlich: dass alle Menschen gleich geschaffen wurden; dass der Schöpfer sie mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet hat; dass dazu das Leben, die Freiheit und das Streben nach Glück gehören; dass zur Gewährleistung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingesetzt wurden, die ihre Befugnisse der Zustimmung der Regierten entziehen; dass, wenn irgendeine Regierungsform diesen gerechten Zielen abträglich ist, das Volk das Recht hat, sie abzuschaffen oder zu ändern, indem sie eine neue Regierung einsetzt und sie auf jene Prinzipien und die Ordnung der Befugnisse stützt, denen die Menschen selbst eher geeignet zu sein scheinen, für ihre eigene Sicherheit und ihr eigenes Glück zu sorgen ... Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Usurpationen [...] das Projekt hervorhebt, ein Volk zur Unterwerfung des absoluten Despotismus zu reduzieren, hat es das Recht und die Pflicht, eine solche Regierung zu stürzen und neue Garantien für seine zukünftige Sicherheit zu geben.


    (Incipit der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika))
    [/quote]Wird sich Nostradamus' Prophezeiung, Dass Paris 2022 belagert wird, bewahrheiten?



    Der Schriftsteller und Astrologe des sechzehnten Jahrhunderts schreibt in der Tat:
    "Rund um die Große Stadt / Die Aura der Soldaten, die von den Feldern und Städten beherbergt werden".
    [/quote]Über das, was in Frankreich und auf der ganzen Welt passiert, schreibt der italienische Journalist Luca Cellini auf seinem Facebook-Profil:
    "Unglaubliche Dinge passieren in der Welt, Ereignisse, die, egal wie man darüber oder das Ergebnis denkt, immer historische Bedeutung haben werden.


    All dies in einer gespenstischen Stille, so scheint es zur Zeit des Eisernen Vorhangs, auf seiten des Sowjetblocks, in den letzten Tagen vor dem Fall, während in allen Ländern des Warschauer Paktes alles nur eine Abfolge von unglaublichen Ereignissen und von großer historischer Bedeutung war, aber die interne Zensur erlaubte nicht die Verbreitung der Nachrichten an die Mehrheit der Bevölkerung der Länder des Ostens. und die Nachrichten zirkulierten dann von Mund zu Mund, von Person zu Person, von Bekanntem zu Bekanntem oder von einem Freund oder Familienmitglied, der sich physisch in einem anderen Land befand, in dem bestimmte Ereignisse stattfanden. (...)


    Wir sind im Westen, aber heute, im Februar 2022, ist es, als wäre man im Osten hinter dem Eisernen Vorhang zwischen den späten 80er und den sehr frühen 90er Jahren.


    Alles fließt, aber nichts fließt wirklich, viele haben es gut wahrgenommen, andere fühlen es, sind sich dessen bewusst, tun aber so, als wäre nichts passiert, andere machen weiter, ohne entmutigt zu werden, sie wollen nichts hören, sie sind genauso verängstigt, desorientiert, der Schleier ist eine subtile Tatsache, er kann nicht mehr verbergen, was gut läuft, und für viele ist es, als hätten sie Angst, ihren Blick in Richtung der Tatsachen zu richten, die auf der ganzen Welt passieren, direkt hinter diesem Schleier, und dann bleiben sie wieder mit ihrem Blick auf diese dünne Oberfläche stehen, die in völlig veränderter Weise, die Medien, interne Informationen und sozialen Medien, versuchen, als real darzustellen, aber jetzt ist es nur noch ein dünner Schleier, immer dünner und sogar unwillkürlich beginnen wir, über den Schleier hinaus zu sehen, ihr könnt jetzt deutlich die Geräusche der Erregung, der Erregung und dessen hören, was hinter diesem dünnen Schleier geschieht und was mit jedem neuen Tag, der vergeht, dünner wird.


    Wenn Sie Ihr Ohr senken, wenn Sie nur einen kurzen Moment der Stille haben, direkt hinter unseren täglichen Aktivitäten, können Sie einen schwebenden, unwirklichen Zustand deutlich als etwas wahrnehmen, das quietscht und jeden Moment eilen kann. "
    [/quote]Sicherlich ist in der Geschichte der westlichen Demokratien etwas Unglaubliches passiert: Kinos, Theater, Bibliotheken und Museen wurden ungeimpften Menschen verboten. Zuvor wurden die "No-Vax" als Troglodyten, Ignoranten, Unruhestifter bezeichnet. Im Gegenteil, die jüngsten Studien haben bestätigt, dass es sich dagegen um Menschen mit einem mittleren bis hohen Bildungsniveau und guten Einkommen handelt. Ihre Kultur wegzunehmen bedeutet daher, einen Teil der Gesellschaft des kritischen Denkens berauben zu wollen, um zu verhindern, dass die Entscheidungen des Regimes in Frage gestellt werden. Wie in den schlimmsten Taliban-Regimen.

    Die Welt muss sehen, was in Frankreich passiert


    Sott.net
    dim., 13. Februar 2022 19:55 UTC


    Hier ist eine "kleine" Zusammenstellung von Videos der Gewalt, die die Demonstranten des Konvois der Freiheit am 12. Februar 2022 von der macronischen Polizei erlitten haben. Familien vergast, Bürger wegen des Hissens der französischen Flagge zu Geldstrafen verurteilt, Autofahrer ausgeraubt, Panzer in Paris, die Diktatur ist in vollem Gange. Und die Zukunft sieht düster und ereignisreich aus.


    Die Welt muss sehen, was in Frankreich passiert -- Kind der Gesellschaft -- Sott.net

    hat jemand aktuelle infos von den truckern aus CDN?

    Konvoi der Freiheit in Kanada: Abschaffung des Gesundheitspasses in Ontario


    [Blockierte Grafik: https://www.letelegramme.fr/im…_6183706_676x338p.jpg?v=1]


    Der Premierminister von Ontario kündigte am Montag an, dass die Impfpässe in seiner Provinz, die seit Ende Januar das Epizentrum der Proteste gegen Gesundheitsmaßnahmen in Kanada ist, aufgehoben werden.
    "Wir werden die Pässe am 1. März fallen lassen", sagte der Premierminister von Ontario, Doug Ford, auf einer Pressekonferenz und erklärte, dass die große Mehrheit der Menschen geimpft sei und der Höhepunkt von Omicron überschritten sei.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Convoi de la liberté au Canada : abandon du passeport sanitaire en Ontario - Monde - Le Télégramme (letelegramme.fr)


    Foyer du "convoi de la liberté", l'Ontario supprime le pass vaccinal | Le HuffPost (huffingtonpost.fr)

    Vor ein paar Wochen noch VT
    heute die Normalität auf Lügen TV

    Sieben von neun Schnelltests versagen


    Eine Möglichkeit, die Ausbreitung des Coronavirus zu kontrollieren, sind Schnelltests. Voraussetzung dafür, dass die Sache einen Mehrwert hat, ist allerdings, dass der Test auch etwas taugt und kein falsches Ergebnis anzeigt.

    Um die Corona-Pandemie einigermaßen unter Kontrolle zu halten, ist es wichtig, sich regelmäßig mit einem Schnelltest Klarheit über eine mögliche Infektion zu verschaffen - mit einem zuverlässigen Produkt. Doch diese sind nach wie vor Mangelware, wie Forscher um den Virologen Oliver Keppler von der Ludwig-Maximilians-Universität München festgestellt haben.
    Die Wissenschaftler haben sich angesehen, wie gut gängige Antigen-Schnelltests die Omikron-Varante erkennen. Im Bayrischen Rundfunk (BR) äußerte der Virologe sich jetzt besorgt über deren Unzuverlässigkeit. Keppler berichtete, jüngste Daten aus seinem Institut hätten ergeben, dass sieben von neun sehr häufig verwendeten Schnelltests eine Omikron-Infektion schlechter nachweisen als eine Delta-Infektion. Nur zwei der Tests hätten bei höherer Viruslast Ergebnisse in einem vernünftigen Rahmen gezeigt. Die Studie wird derzeit begutachtet und soll erst in den kommenden Tagen online gestellt werden. Die untersuchten Tests wurden bisher noch nicht genannt.


    Bei geringer Viruslast quasi untauglich

    Schon in der zweithöchsten Viruslast-Kategorie hätten selbst diese vermeintlich guten Tests nur noch zehn Prozent der Infektionen erkannt. Das sei "ernüchternd", so Keppler. Deshalb sei es riskant, einen negativen Schnelltest als "Freifahrtschein" anzusehen. Insbesondere in der Frühphase der Infektion versagten diese Tests häufig und man könne sich nicht sicher sein, andere nicht anzustecken. Die Forscher raten deshalb vor allem in Innenräumen zum Tragen von Masken und häufigem Lüften. Wer Gewissheit haben möchte, sollte demnach einen PCR-Test machen, wenn möglich. Zudem warnte der Forscher davor, eine Infektion mit Omikron billigend in Kauf zu nehmen. Besonders ältere ungeimpfte Menschen bekämen laut Zahlen aus den USA und Israel "sehr viele schwere Verläufe" und es gebe auch viele Todesfälle.


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    Die meisten Schnelltests seien "bei geringer Viruslast quasi untauglich", stellt auch der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte, Andreas Bobrowski, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur fest. Zwar hätten die zuständigen Behörden Standards definiert, aber erst vor kurzer Zeit mit den Kontrollen begonnen. Bis jetzt bleibe die behördliche Aufsicht "fast wirkungslos". Erst ab Mai 2022 müssten dank neuer EU-Vorgaben unabhängige Labore die Qualität neu entwickelter Tests vor der Zulassung überprüfen.
    Die offizielle Liste für geeignete Corona-Schnelltests, die auch bei Omikron ein verlässliches Ergebnis anzeigen, wird derzeit noch vom Paul-Ehrlich-Institut vorbereitet. Das Bundesgesundheitsministerium hatte sie bereits am 9. Januar angekündigt.


    Omikron-Infektion: Sieben von neun Schnelltests versagen - n-tv.de

    - Seite 2 -
    Die 10-jährige Staatsanleiherendite durchbrach die 2%-Linie und stieg um 9 Basispunkte auf 2,03%, den höchsten Schlussstand seit Juli 2019:



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    Und die Hypothekenzinsen, du meine Güte.



    Der Durchschnitt der notierten 30-jährigen Festhypothekenzinsen stieg auf 4,02% im Top-Szenario und lag damit zum ersten Mal seit Mai 2019 über 4%, wie aus den täglichen Daten von Mortgage News Daily hervorgeht, wobei die Darlehensgeber zwischen 3,625% und 4,375% im Top-Szenario notierten.



    Das ist schnelllebig: Die wöchentliche Messung des durchschnittlichen 30-jährigen Festzinses von Freddie Mac, die heute mit 3,69% veröffentlicht wurde, basierte auf Umfragen, die die meisten Hypothekenbanker am letzten Montag ausgefüllt haben. Die Mortgage Bankers Association berichtete, dass der 30-jährige Festzins auf der Grundlage von Umfragen zu Beginn letzter Woche auf 3,83% gestiegen ist.



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    Die rücksichtsloseste Fed aller Zeiten.



    Seit März 2020 hat die Fed mit ihrer Zinssenkung und dem massiven QE, das sie trotz einer Inflation von 7,5% auch noch beibehält, einen politischen Fehler nach dem anderen begangen. Alles, was sie tun würde, um die Geldpolitik in Zukunft zu straffen, wären nur schwache Bemühungen, die zu wenig und zu spät kämen, um die Auswirkungen von 22 Monaten massiver Politikfehler nach Politikfehlern abzumildern.



    Jetzt hat die Fed also eine verrückte Situation geschaffen, in der der Zinssatz, den sie mit ihren Leitzinsen unterdrückt, der effektive Leitzins (EFFR), fast bei Null liegt (0,08%), während die CPI-Inflation 7,5% beträgt, was die größte Differenz zwischen den beiden seit 1955 bedeutet. In den Zeiten hoher Inflation in den 1970er und frühen 1980er Jahren war der EFFR fast immer höher als die CPI-Inflation, in manchen Perioden sogar deutlich höher. Tatsächlich war die EFFR bis zur Finanzkrise fast immer höher als die CPI-Inflationsrate. Die radikale Geldpolitik der Zinssenkungen während der Finanzkrise hat diese Beziehung verändert. Blaue Linie = EFFR, rote Linie = Consumer Price Index.



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    In "realer" Form, bereinigt um die VPI-Inflation, beträgt die "reale" EFFR negative 7,4%, die negativste reale EFFR in den Daten seit 1954. Dies ist das Ergebnis eines politischen Fehlers nach dem anderen:



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    Wolf Richter: Hypothekenzinsen erreichen 4,02%. Die Hölle bricht los - Seite 2 (goldseiten.de)

    Wolf Richter: Hypothekenzinsen erreichen 4,02%. Die Hölle bricht los


    Die Wahrscheinlichkeit einer Anhebung um 50 Basispunkte auf der FOMC-Sitzung am 16. März ist vor kurzem auf der Grundlage der CME 30-Day Fed Fund Futures auf 90% gestiegen, nachdem haarsträubende Inflationsdaten für Januar veröffentlicht wurden und der Präsident der St. Louis Fed, Bullard, auf Bloomberg sprach. Der Inflationsschub hat nun auch den Dienstleistungssektor erfasst und sich tief und breit in der Wirtschaft ausgebreitet. Eine Anhebung um 50 Basispunkte würde das Zielband der Fed für den Leitzins auf 0,50% bis 0,75% bringen (Fed Rate Hike Monitor via Investing.com):



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs6206158e163b6.png]



    "Es gab eine Zeit, in der der Ausschuss auf so etwas [den haarsträubenden Inflationsbericht] mit einer sofortigen Sitzung und einer sofortigen Senkung um 25 Basispunkte reagiert hätte", sagte Bullard, ehemals die größte Taube im Haus. "Ich denke, wir sollten flink sein und solche Dinge in Betracht ziehen", sagte er.



    "Ich glaube nicht, dass es sich um einen Schock handelt", sagte Bullard über die Erhöhung um 50 Basispunkte, da die Märkte sie bereits eingepreist haben. "Ich denke, es ist eine vernünftige Reaktion auf einen überraschenden Inflationsschock im Jahr 2021, den wir nicht erwartet haben", sagte er. In den Medien werden nun alle möglichen Volkswirtschaftler zitiert - dies begann vor einigen Wochen und hat sich seitdem verstärkt -, die sagen, dass die Fed die Zinsen am 16. März um 50 Basispunkte anheben wird, wie z. B. die Volkswirtschaftler von Citi; oder dass die Fed die Zinsen um 50 Basispunkte anheben sollte, oder dass die Fed gar nicht bis zum 16. März warten sollte.



    In Bezug auf die quantitative Straffung (QT) sagte Bullard, dass die Fed ihre Bilanz im Wesentlichen in demselben Tempo abbauen könnte, in dem sie sie aufgestockt hat, nämlich um 120 Milliarden Dollar im Monat. Und dies sollte eine zweite Phase" einschließen, in der die Fed Anleihen direkt verkauft, anstatt sie bei Fälligkeit einfach aus der Bilanz laufen zu lassen, sagte er. "Grundsätzlich sehe ich keinen Grund, warum man die Akkommodation nicht genauso schnell aufheben kann, wie man sie hinzugefügt hat, insbesondere in einem Umfeld, in dem die Inflation so hoch ist wie seit 40 Jahren nicht mehr", sagte Bullard.




    Und bei den Renditen der Staatsanleihen brach der Teufel los.



    Die Rendite zweijähriger Staatsanleihen stieg um 25 Basispunkte auf 1,61% bei Börsenschluss - der größte Anstieg an einem Tag seit dem 5. Juni 2009, dem Höhepunkt der Finanzkrise. Jetzt ist es keine Krise mehr. Der Anleihemarkt, der sich bis November völlig verweigert hatte, muss sich nun mit der Inflation und den Bemühungen der Fed, die Inflation zu bekämpfen, auseinandersetzen. Das Zähneknirschen der Fed zeigt endlich Wirkung, zumindest ein bisschen:



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs6206159b3ef43.png]



    Mit diesem Anstieg um 25 Basispunkte erreichte die zweijährige Rendite 1,61% und damit den höchsten Stand seit dem 24. Dezember 2019. Real, d. h. bereinigt um die CPI-Inflation, ist die zweijährige Rendite mit -5,89% immer noch stark negativ. Trotz des Anstiegs handelt es sich also immer noch um eine Anleihe, die angesichts der enormen Inflation völlig falsch bewertet ist:



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs620615a5c88da.png]



    Die Rendite der einjährigen Staatsanleihen stieg um 23 Basispunkte auf 1,14% bei Börsenschluss und erreichte damit den höchsten Stand seit dem 27. Februar 2020:



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    "Konvois der Freiheit" FR


    Seit drei Tagen aus ganz Frankreich nach Paris unterwegs... Einem Teil der Demonstranten gelang es am Samstag, die Champs-Élysées zu erreichen, woraufhin die Ordnungskräfte schnell eingriffen, um sie auseinanderzutreiben.Die bunte Mischung aus Gegnern von Präsident Emmanuel Macron, des Impfpasses und Gelbwesten, die sich "Konvois der Freiheit" nennen, haben sich nach dem Vorbild der Mobilisierung gebildet, die derzeit die kanadische Hauptstadt Ottawa lahmlegt.


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    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume] :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Moin,


    via ZH kommt die Info, dass am kommenden Montag eine "Beschleunigte, geschlossene Vorstandssitzung" der FED angekündigt wurde.


    Schaun wir mal... :whistling:


    Geschlossene Vorstandssitzung am 14. Februar 2022



    Government in the Sunshine Meeting Notice


    Vorankündigung einer Sitzung im Rahmen von Beschleunigten Verfahren
    Es wird erwartet, dass die geschlossene Sitzung des Gouverneursrats des Federal Reserve Systems am Montag, den 14. Februar 2022 um 11:30 Uhr .m. in den Büros des Boards in der 20th Street und der C Street nach beschleunigten Verfahren gemäß Abschnitt 261b.7 der Regeln des Boards über die öffentliche Beobachtung von Sitzungen stattfinden wird. N.W., Washington, D.C.. Die folgenden Punkte der offiziellen Vorstandsgeschäfte sollen vorläufig in dieser Sitzung behandelt werden.
    Datum des Treffens: Montag, 14. Februar 2022


    Zu berücksichtigende(r) Angelegenheit(en):


    1.
    Überprüfung und Festlegung der von den Federal Reserve Banks zu berechnenden Vorschuss- und Diskontsätze durch den Gouverneursrat.


    Federal Reserve Board - Geschlossene Vorstandssitzung - 14. Februar 2022

    US-Inflationsrate steigt auf 7,5 Prozent


    VonGoldreporter
    10. Februar 2022
    1
    Die offizielle Inflationsrate in den USA ist im Januar auf 7,5 Prozent gestiegen (CPI + 0,6 % gegenüber Dezember). Im Vormonat hatte die jährliche Inflation bei 7,0 Prozent gelegen. Analysten hatten nun mit nur 7,3 Prozent Inflation gerechnet. Die Kerninflationsrate ist im Januar auf 6,0 Prozent angestiegen. Hier lag die Markterwartung bei 5,9 Prozent – nach 5,5 Prozent im Vormonat. Mehr
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    Shrinkflation
    reduziert die Größe beliebter Konsumgüter

    Da die Inflation ein 39-Jahres-Hoch erreicht und die Unternehmen dazu zwingt, sich mit höheren Betriebskosten auseinanderzusetzen, wird die Praxis immer alltäglicher.


    Von Sumner Park FOXBusiness



    Shrinkflation kommt in die Regale, da Unternehmen Produkte verkleinern


    Madison Alworth von FOX Business erklärt, wie amerikaner mit shrinkflation weniger für ihr Geld bekommen.
    Die Amerikaner müssen sich nicht nur mit der Inflation auseinandersetzen, jetzt werden Sie dank der "Shrinkflation" noch weniger für Ihr Geld bekommen.


    Shrinkflation reduziert die Größe beliebter Konsumgüter | Fox Geschäft (foxbusiness.com)