Beiträge von Goldbecher

    Pfleger stehen auf:
    Neues Manifest gegen den Impfzwang


    Die neu gegründete Formation „Gesundheitswesen in Freiheit“ hat ein Manifest veröffentlicht, in dem sie eine freie Impfentscheidung fordert. Es stößt auf große Resonanz. Munition für den Widerstand: Zu den nächsten Demos mit diesen Aufklebern und diesen Flyern bewaffnen. Impf-Streik – Wir sind bereit!

    Über 37000 Menschen haben das Schreiben nach Angaben der Verfasser bereits unterzeichnet. Aber damit will sich die junge Initiative nicht zufrieden geben, wie ihre Pressestelle vermeldet: „Es müssen noch mehr werden.“ Für den 14.3. sei geplant, „nach Berlin zu fahren und den zuständigen Politikern das Manifest samt Unterschriften zu überreichen.“


    Für Menschenwürde

    Hinter „Gesundheitswesen in Freiheit“ steht laut Manifest „ein Zusammenschluss aus Menschen, welche in den vielfältigen Bereichen des Gesundheitswesens tätig sind.“ Ihr zentrales Anliegen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. So arbeiten wir. Für und mit Menschen.“ Daraus leiten sie die Forderung nach einer freien Impfentscheidung ab
    .
    Aus dem Schreiben:


    Wir selbst haben aufgrund von COVID-19-Ausbrüchen unter den geimpften Mitarbeitern Stationsschließungen erlebt. Aus eigener Wahrnehmung werden Impfnebenwirkungen, bzw. der Verdacht auf diese, meist weder als Differenzialdiagnose in Betracht gezogen, noch gemeldet. Eine Impfung, die weder vor Ansteckung noch Transmission des Virus schützt, nur eine bedingte Zulassung besitzt und lediglich einen potenziell milderen Verlauf verspricht, kann und darf nicht Gegenstand einer Pflicht werden.
    [/quote]Kliniken im Streik

    Dafür, dass die Stimmung im Gesundheitssektor kippt, spricht auch der durchschlagende mediale Erfolg, den das Impfstreik-Bündnis Deutschland, bestehend aus COMPACT Magazin, Freie Sachsen, PI-News, Zentrum – Die alternative Gewerkschaft und Demokratischer Widerstand, derzeit erlebt. Ihr Aufruf an das deutsche Klinik- und Pflegepersonal, am 28. Februar um 16 Uhr für fünf Minuten die Arbeit niederzulegen und sich an den Fenstern seiner jeweiligen Einrichtung zu versammeln, wurde auf Telegram bereits über 360.000 Mal geklickt.
    Schon von mehreren Kliniken haben sich Teile der Belegschaft gegenüber dem Bündnis bereit erklärt, an dem kurzen Warnstreik teilzunehmen. Sie hoffen darauf, dass sich unter ihren Fenstern möglichst viele Spaziergänger versammeln, um ein Zeichen für Solidarität zu setzen. Fotos und Videos von den Aktionen können per Mail an kontakt@impfstreik.de gesendet werden.
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    Pfleger stehen auf: Neues Manifest gegen den Impfzwang - COMPACT (compact-online.de)

    Deutsche Importpreise steigen so stark wie seit 1974 nicht mehr


    Der ohnehin hohe Preisauftrieb in Deutschland beschleunigt sich weiter. Im Januar stiegen die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern zum Vorjahresmonat um 26,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit Oktober 1974. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlich schwächeren Anstieg um 23,7 Prozent gerechnet. Zum Vormonat erhöhten sich die Einfuhrpreise um 4,3 Prozent. Auch das war ein deutlich stärkerer Anstieg als erwartet.


    Erheblicher Preisauftrieb geht nach wie vor von Energie aus. Sie verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 144,4 Prozent. Gegenüber dem Vormonat war Energie 12,9 Prozent teurer. Erdgas war mit einem Preisschub von 302,7 Prozent rund viermal so teuer wie vor einem Jahr. Auch Erdöl (plus 66,8 Prozent) und Mineralölprodukte wie Benzin (plus 73,2 Prozent) waren deutlich teurer als ein Jahr zuvor. Strom war mehr als dreimal so teuer als binnen Jahresfrist (plus 212,5 Prozent). Hohe Preisanstiege gab es auch bei vielen Vorprodukten wie Holz, Metalle und Kunststoffe.


    Die Einfuhrpreise gehören zu den Komponenten, die auf die Verbraucherpreise einwirken. An diesen richtet die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik aus und strebt mittelfristig eine Inflationsrate in der Eurozone von zwei Prozent an. Die Lebenshaltungskosten der Verbraucher erhöhen sich seit längerem ebenfalls ungewöhnlich stark. Bisher hat die EZB nicht mit Zinsanhebungen auf die Entwicklung reagiert. Es scheint aber mittlerweile ein tendenzielles Umdenken im geldpolitischen Rat der Zentralbank einzusetzen.


    Deutsche Importpreise steigen so stark wie seit 1974 nicht mehr | cash

    Ehemaliger Top-Moderator des ZDF: Verantwortliche für Corona-Politik müssen vor Gericht


    Der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne forderte in einem Interview mit dem Journalisten Boris Reitschuster die Aufarbeitung der Corona-Politik. Er analysierte die Lage in der Politik, in den Medien und welche Kollateralschäden im Zuge der Corona-Politik aufgetreten sind.
    Hahne hat scharfe Kritik an der Berichterstattung während der Corona-Pandemie geübt. Sehr häufig habe das ZDF die richtige Anzahl von Demonstrationsteilnehmern gegen die Corona-Maßnahmen „teils deutlich herunter korrigiert“, um dadurch den Zuschauern das Bild eines „deutlich geringeren gesellschaftlichen Widerstandes“ zu präsentieren.


    Wendepunkt erreicht?

    Journalismus heißt für den 70-Jährigen, an den offiziellen Zahlen und Aussagen zu zweifeln, sie zu hinterfragen und nach der Wahrheit zu suchen. Das habe es in den vergangenen zwei Jahren in den Medien kaum gegeben. Doch nun deute sich ein Kurswechsel an.


    Als Beispiel erwähnte Hahne hierzu einen Artikel der Zeitung „Nürnberger Nachrichten“. In den letzten zwei Jahren hätte die Zeitung regelmäßig die Corona-Politik der Bundesregierung kritiklos unterstützt. Vor Kurzem hätte das Blatt aber „ganz neutral“ einen ganzseitigen Artikel über einen Hygiene-Professor mit dem Titel „Sogar Händewaschen nützt nichts“ abgedruckt. Das ist für Hahne der Beweis dafür, dass die Journalisten eingesehen hätten, dass dieser Mann etwas Richtiges sagte.


    Es wird sich zum Schluss auch die schlimmste Verschwörungstheorie von der Realität überholt sehen. Das erleben wir jetzt überall.“


    In diesem Zusammenhang forderte Hahne, dass all jene aus Wissenschaft, Journalismus und Politik, die „diffamiert und verunglimpft wurden, rehabilitiert werden sollten“. Im Gespräch mit Reitschuster erinnerte er sich auch an die dänische Zeitung „Ekstra Bladet“, die sich bereits im Januar für ihre einseitige Corona-Berichterstattung entschuldigt hatte. Das wünsche er sich auch von den hiesigen Medien und Politikern, so Hahne.


    Klare Forderung nach zwei Jahren Corona

    Der 70-Jährige äußerte eine klare Forderung nach zwei Jahren Corona: „Die Verantwortlichen müssen für die Corona-Politik mindestens durch politische Untersuchungsausschüsse, ideal durch Gerichtsprozesse, ganz klar belangt werden bei ihrer Verantwortung.“


    So verlangte er in dem Interview eine gerichtliche Aufarbeitung und Aufklärung über die Vorkommnisse in der bisherigen Corona-Politik und wer dafür verantwortlich ist. Die Verantwortlichen, müssten zur Rechenschaft gezogen werden, betonte er.


    Außerdem bemängelte Hahne, dass die Politik zu Beginn der Pandemie Fachleute wie etwa Prof. Sucharit Bhakdi oder den Virologen Hendrik Streeck hätte zu Rate ziehen sollen. „Es wäre uns das Elend der letzten zwei Jahre erspart geblieben. Das ist die Wahrheit.“


    Dabei bezog sich Hahne auf die Millionen Kinder, die in der Corona-Zeit wie in „Käfighaltung“ gehalten worden seien und die „vielen Impftoten, über die man leider immer noch meist schweigt“.


    Veränderte Gesellschaft

    Die größten Sorgen bereiten Hahne aber nicht die Fehler in der Politik, wie er in dem Gespräch betonte. Vielmehr sei es das neu erworbene Bewusstsein von Millionen Menschen, die sich bereits an die – aus seiner Sicht – größtenteils einseitige Corona-Berichterstattung gewöhnt hätten. Denn wenn diese Berichterstattung nun plötzlich beendet würde, würde diesen Menschen etwas fehlen. Er sagte, sie würden „sich sogar um die Wahrheit betrogen fühlen“.


    Der ehemalige ZDF-Journalist sagte, dass Sterben zum Leben dazu gehöre und man die Corona-Toten in Relation setzen müsse. Er analysierte auch: „In Deutschland herrscht eine Wohlstandsverwahrlosung“.
    Als positives Zeichen empfindet er den Widerstand gegen den Impfdruck – obwohl Impfskeptiker viele Nachteile erleben. Den vielen kritischen Menschen aus Bereichen wie Pflege und Journalismus sei es laut Hahne zu verdanken, dass das „Corona-Konstrukt“ zusammenbreche.


    Peter Hahne war unter anderem Moderator und Redakteur des „heute journals“ und der Hauptnachrichtensendung „heute“, Moderator des ZDF-Sonntagstalks „Peter Hahne“ und Moderator des Politmagazins „Berlin direkt“. Außerdem war er stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Berlin und ab 2011 in der Programmdirektion des ZDF tätig. Seit Ende 2017 ist er pensioniert. (mf)


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    Dieser Beitrg erschien erstmals auf EPOCH TIMES

    Kanada: Trudeau bestätigt „Verschwörungstheorie“: Einheimische sind für Eliten Bürger zweiter Klasse


    21. 02. 2022


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    Kanada: Demonstranten werden mit Waffen bedroht.


    Dass die westlichen Funktionseliten nicht die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertreten, sondern übergeordnete Agenden durchziehen, ist wohl nicht zu übersehen, zumindest für Personen, die noch geradeaus denken können. Und schlimmer noch: In normal denkenden, anständigen Leuten, die nicht geneigt sind, sich verrückten und/oder perversen Gesellschaftskonstrukteuren zu unterwerfen, erblicken diese Kreise ein Feindbild, welches ihre Pläne eines Totalumbaus der Gesellschaft im Wege steht.


    Mit volkspädagogischen Erziehungsmaßnahmen will man aus Europäern und Amerikanern hedonistische, kultur- und hirnlose Figuren formen, die zum Denken zu blöd sind, jedoch als unterbezahlte Arbeitsroboter jederzeit taugen. Und was die Bevölkerungsstruktur betrifft, schwebt den Eliten ein Art Multikulti-Primat vor, ein transhumaner Vollidiot.


    Bis jetzt war schwer zu vermitteln, dass Einheimische in den Augen der Herrschenden de facto Bürger zweiter Klasse sind, der Corona-Krise ist es jedoch zu „verdanken“, dass hier die „Verschwörungstheorie“ bestätigt wurde, dass beispielsweise Einwanderer über diejenigen gestellt werden, „die schon länger hier leben“. Politiker, die hinter der eigenen Bevölkerung stehen, wie beispielsweise Viktor Orban, werden medial verteufelt.
    Aus dieser Sicht müssen wir dem kanadischen Premier Trudeau dankbar sein, dass er jetzt hochoffiziell die Katze aus dem Sack lässt. Wir brauchen uns zumindest nicht mehr wundern, warum die Polizei in westlichen Ländern gegen anständige Leute mit einer Brutalität sondergleichen vorgeht, die man niemals gegen Migranten zur Anwendung bringen würde. Das würde nämlich „Bilder“ erzeugen, die man Gutmenschen gegenüber nicht vertreten könnte. Selbst wenn Araberhorden mitten in Deutschland „Juden ins Gas“ brüllen, glotzen die Ordnungshüter nur doof in die Menge der durchgeknallten Wilden. Kraft tanken diese Polizeibeamte dann wieder, wenn es gilt eine Oma in Handschellen abzuführen, weil sie etwa maskenlos unterwegs war. Oder jemanden zusammen zuschlagen, der öffentlich das Grundgesetz vorliest.


    Justin Trudeaus brutales Vorgehen gegen Proteste im Rahmen eines Notstandsgesetzes nimmt Flüchtlinge, Asylbewerber, Einwanderer und andere ethnische Minderheiten ausdrücklich davon davon aus, nicht demonstrieren zu dürfen. Die Emergency Measures Regulations SOR/2022–21 der kanadischen Regierung verbietet die Teilnahme an einer öffentlichen Versammlung, bei der davon ausgegangen werden kann, dass sie zu einer Störung der öffentlichen Ordnung führt und regtet was wer darf. Dazu heißt es:



    „Personen aus einer Gruppe von Personen, deren Anwesenheit in Kanada nach Entscheidung des Ministers für Staatsbürgerschaft und Einwanderung oder des Ministers für öffentliche Sicherheit und Notfallvorsorge im nationalen Interesse liegt“, sind von den Einschränkungen NICHT betroffen.


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    Dazu zählen Flüchtlinge, Einwanderer, Asylbewerber und „geschützte vorübergehende Einwohner“, aber als einzige Einheimische auch Indianer. Wohl nur deshalb, um den Ausnahmen einen moralischen und nicht gesellschaftspolitischen Anstrich zu verleihen. Womit klar ist, dass Trudeaus Regierung einheimische Kanadier als Bürger zweiter Klasse, die weniger Rechte haben als Ausländer, einstuft. Und Trudeau ist wohl nicht der einzige westliche Politiker der so denkt. Er ist bloß der Erste, der die Katze nun hochoffiziell aus dem Sack ließ.
    Quelle: uncutnews.ch


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    Kanada und Australien: Scharfschützen, Pferdestaffeln und Schallwaffen gegen (Corona-)Regimekritiker


    21. 02. 2022
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    Die nächste Stufe der Eskalation im Stufenplan der globalen Corona-Diktatur scheint erreicht. Während in Europa die Demonstranten und Regimekritiker noch „nur“ von der Straße geprügelt und kriminalisiert werden, ist man in Kanada und Australien einen Schritt weiter bzw. werden dort offenbar andere Strategien, parallel zu jenen in Europa, getestet, um die Great-Reset-Agenda voranzutreiben.
    Tödliche Gewalt gegen Demonstranten
    Aus Frankreich erreichten uns kürzlich Meldungen über mögliche Tote bei Corona-Protesten, die offenbar bewusst in Kauf genommen wurden. In Kanada dürfte es sogar eine Anordnung von „ganz Oben“ dazu gegeben haben. Anders ist die Vorgehensweise der Söldnertruppen (ohne Erkennungsabzeichen und Namen), die die friedlichen Proteste in der Hauptstadt Ottawa auflösten, nicht zu erklären:

    • Auf Dächern rund um die zentralen, von Demonstranten besetzten Plätze, wurden Scharfschützen postiert.
    • Man ließ Reiterstaffeln bewusst und mit voller Absicht in Menschenmengen stürmen. Bei einem durchschnittlichen Gewicht von 600kg reicht der Huftritt eines Pferdes aus, um einen Menschen zu töten.
    • Schwerbewaffnete Spezialeinheiten stürmten mit gezogenen Waffen Fahrzeuge, die der Protestbewegung zugerechnet wurde.
    • Bei Verhaftungen wurde massive Gewalt gegen friedliche Menschen angewandt.
    • Einwohner aus Ottawa werden mittlerweile grundlos auf der Straße von Polizeieinheiten angehalten und drangsaliert, aus Verdacht, die Proteste zu unterstützen.
    • Schon kurz nach der Zerschlagung der Proteste in Ottawa begann man den Bau eines Zaunes rund um die Regierungsgebäude. Wovor hat man derart panische Angst bzw. worauf bereit man sich möglicherweise vor?

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    Erzeugerpreise Januar 2022: +25,0 % gegenüber Januar 2021




    Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar 2022
    +2,2 % zum Vormonat
    +25,0 % zum Vorjahresmonat
    WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2022 um 25,0 % höher als im Januar 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung 1949. Gegenüber dem Vormonat stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 2,2 %. Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich ist weiterhin die Preisentwicklung bei Energie.


    Erzeugerpreise Januar 2022: +25,0 % gegenüber Januar 2021 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)

    Also, wie "gut" (wie "unschlecht") N. wirklich ist, weiss man noch nicht genau 8o


    Ich bräuchte mal Info's, was in der BRD alles im QR-Code drin steckt. Wurde schon mal erwähnt, aber die Suchfunktion.

    Digitaler Impfnachweis: Häufig gestellte Fragen (digitaler-impfnachweis-app.de)


    In der CovPass-App werden bei einem Impfzertifikat alle wichtigen Informationen zum Corona-Impfschutz gespeichert: Name, Vorname, Geburtsdatum, Krankheit, gegen die geimpft wird (Corona), Impfstoff, Produkt, Hersteller, Nummer der Impfung , Impfdatum, Land und Aussteller des techn. Zertifikates sowie die einzigartige Identifikationsnummer für das Zertifikat (kurz UVCI).


    Bei einem Testzertifikat werden alle wichtigen Informationen zum Test gespeichert: Name, Vorname, Geburtsdatum, Krankheit (gegen die getestet wird), Art des Tests, Produktname, Testhersteller, Datum und Uhrzeit der Probenahme, Testergebnis, Testzentrum oder -einrichtung, Land der Testung, Zertifikataussteller und Zertifikaterkennung.


    Bei einem Genesenenzertifikat werden alle wichtigen Informationen zur Genesung gespeichert: Name, Vorname, Geburtsdatum, Krankheit von der der Bürger oder die Bürgerin genesen ist, Datum des ersten positiven Testergebnisses, Land der Testung, Zertifikataussteller, Gültigkeit und Zertifikaterkennung.




    Schockbilder aus Kanada:
    C-Regime Verbrecher hetzen berittene Polizei über (!) Demonstranten


    In Kanada lässt das Corona-Regime endgültig die Maske fallen. Man ist jetzt zu allem entschlossen und bedient sich Methoden die man vor drei Jahren nicht für möglich gehalten hätte.

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    Nach Aufrufen des Kriegsrechtes in Kanada werden Demonstranten und deren Unterstützer reihenweise festgenommen, die Schlägertrupps der Polizei greifen immer brutaler durch und neuerdings kommen „Ordnungshüter“ beritten daher und reiten rücksichtlos in die Menge. Dass dabei auch friedliche Demonstranten unter die Hufe geraten, wird von den Systemverbrechern und deren uniformierten Erfüllungsgehilfen offensichtlich billigend in Kauf genommen.


    Warum man nicht geneigt ist, darüber nachzudenken, warum die Menschen die überzogenen und mittlerweile wohl überholten Maßnahmen, nicht mehr bereit sind hinzunehmen, sollte bei jedem Demokraten die Alarmglocken läuten lassen. Denn das alles ist vielleicht nur ein Vorgeschmack auf das, was auf uns zukommen könnte, wenn Zukunftsvisionen gewisser Kreise schrittweise umgesetzt werden. Unsere Demokratie und Freiheitsrechte zu verteidigen, ist jetzt wohl wichtiger denn je.


    https://twitter.com/i/status/1494797695634100228


    Schockbilder aus Kanada: Corona-Regime Verbrecher hetzen berittene Polizei über (!) Demonstranten | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Pozsar:
    Um die Inflation zu bremsen,
    braucht es einen Crash

    Der einflussreiche Wall-Street-Analyst Zoltan Pozsar erklärt, warum die Notenbanken die Inflation nur noch bremsen können, indem sie einen Crash herbeiführen.


    Zoltan Pozsar, ein früherer Mitarbeiter der Federal Reserve in New York und nun einflussreicher Wall-Street-Analyst, der wegen seiner Expertise auch als „Guru“ des Repo-Markts bezeichnet wird, hat sich in die Diskussion zum Kampf gegen die steigende Inflation eingeschaltet. In einer schockierenden Mitteilung fordert er von der US-Notenbank ganz ausdrücklich, dass sie die Finanzmärkte zum Crashen bringt, um der Inflation Herr zu werden.
    In der Vergangenheit habe die Fed im Kampf gegen die Inflation die Zinsen erhöht, um auf diese Weise eine Rezession herbeizuführen, so Pozsar. In einer Rezession haben Unternehmen und Bürger weniger Geld zur Verfügung, sodass die geringere Nachfrage nach Gütern die Preise drückt. Doch ein solches Vorgehen ist nach Ansicht von Pozsar heute „unvorstellbar“, weil von der Fed heute erwartet wird, dass sie nicht nur die Preise stabil hält, sondern auch die Arbeitslosigkeit bekämpft.


    Zinserhöhung ohne Rezession?

    Die Federal Reserve steht im Kampf gegen die Inflation heute also vor der Aufgabe, die Zinsen zu erhöhen, ohne eine Rezession und die damit einhergehende Arbeitslosigkeit auszulösen - „und das ist der Fed bisher noch nie gelungen“, wie Pozsar scheibt. Doch der Analyst hat eine Lösung für das Problem.
    Die Wareninflation wird wegen der Engpässen in den Lieferketten wenn überhaupt nur langsam wieder zurückgehen, so Pozsar. Die Fed könne daran nichts ändern. „Sie wissen, dass sie keine Kontrolle über die Güterpreise haben, es sei denn, sie dämpfen die Nachfrage durch eine Rezession - was angesichts ihres aktualisierten Mandats keine Option ist. Aber sie wissen auch, dass sie die Dienstleistungsinflation sehr gut kontrollieren können - die im Gegensatz zur Wareninflation hauptsächlich von inländischen nominalen Faktoren abhängt“, so Pozsar.


    Die Dienstleistungsinflation sei vor allem eine Funktion der Immobilienpreise und des Arbeitsangebots, die beide auf die finanziellen Bedingungen reagieren, welche wiederum durch die langfristigen Zinssätze und weniger durch die kurzfristigen Zinssätze bestimmt werden. „Die zahlreichen Zinserhöhungen, die der Markt eingepreist hat und die von der Fed stillschweigend gebilligt wurden, haben sich bisher nur wenig auf die langfristigen Zinssätze, die Hypothekenzinsen oder die Aktien ausgewirkt“, so Pozsar.
    Denn die erwarteten Zinserhöhungen seien nicht genug. „Um die Inflation auf dem Immobilienmarkt zu bremsen, müssen die Hypothekenzinsen steigen und die Hauspreise stagnieren oder sogar sinken. Um [die Inflation bei] allen anderen Dienstleistungen, die durch einen Mangel an Arbeitskräften verursacht werden, zu bremsen, brauchen wir ein größeres Angebot an Arbeitskräften, nicht eine geringere Nachfrage durch eine Rezession.“


    Inflation, Zinsen:Einflussreicher Analyst empfiehlt Crash (altersvorsorge-neu-gedacht.de)


    Münchner Sicherheitskonferenz:
    Bill Gates bedauert, dass „Corona-Impfstoffe“
    auf voller Linie versagen


    Diese Wochenede findet in München die Sicherheitskonferenz statt, ein „diplomatisches Zuammentreffen“, bei dem sich die globale Elite die Klinke in die Hand gibt und über künftige Themensetzungen sowie abgearbeitete Agenden diskutiert. Mit dabei unter anderem Bill Gates, der die Gelegenheit einmal mehr nutzte, um für Impfungen (speziell gegen das Coronavirus) die Werbetrommel zu rühren. Doch eine Aussage erstaunte die Zuhörer.


    Virus ist eine „Art Impfung“


    Abgesehen von der fragwürdigen Tatsache, dass ein Software-Ingenieur im Ruhestand bei diesem Forum öffentlich über Virologie sprechen darf, aber jeder andere, der kein „Experte“ auf diesem Gebiet (oder der falsche) ist, zensiert wird, verwunderte auch, was Bill Gates zu sagen hatte.
    Denn angesprochen auf die Covid-19-Impfstoffe gab er unverblümt und bedauernd zu, dass diese auf ganzer Linie versagen würden und leider „nicht die ganze Weltbevölkerung erreichten“ (zumindest bisher):
    „Leider ist das Virus selbst, insbesondere die Variante namens Omikron, eine Art Impfstoff, der sowohl eine B‑Zell- als auch eine T‑Zell-Immunität hervorruft, und es hat die Weltbevölkerung besser erreicht als unsere Impfstoffe…[…] wir haben keinen guten Job mit den Therapeutika



    Bill Gates: "Sadly the virus itself particularly the variant called Omicron is a type of vaccine, creates both B cell and T cell immunity and it's done better job of getting out to the world population than we have with vaccines..."



    Neue mRNA-Impfstoffe künftig alle sechs Monate?


    Was ebenso aufhorchen ließ, waren Aussagen von Gates, wonach es derzeit zu viele Impfstoffe und zu wenig Nachfrage gäbe. Also Problem sah der Milliardär und Impf-Fanatiker auch, dass die Entwicklung des Impfstoffes zwei Jahre gedauert hat, für „künftige Ereignisse“ werde dies wohl schon in einem Zeitraum von nur sechs Monaten nötig sein, die mRNA-Technologie erlaube dies mittlerweile. Laut Gates wird es also in jedem Fall ein „nächstes Mal“ geben, was immer das bedeuten mag.


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    Zudem setzt Gates in seinem Ausblick erneut vollends auf die „Versorgung“ der gesamten Weltbevölkerung mit Impfstoffen, die sich an der mRNA-Technologie orientieren werden. Heißt als auch, dass es keinerlei Langzeitstudien und Risikobewertungen geben wird, wenn man die Covid-19-Impfsotffe als Maßstab nimmt.


    Gespräch mit Lauterbach


    Am Rande der Sicherheitskonferenz traf sich Gates auch mit dem deutschen SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (ohne Maske und Abstand versteht sich). Bei dem Zusammentreffen wurde angeblich über die Impfstoffverteilung an „ärmere Länder“ gesprochen. Lauterbach twitterte dazu:
    „Mit ⁦@BillGates auf der Münchener Sicherheitskonferenz über Impfstoffe für ärmere Länder gesprochen. Der Schwerpunkt muss meines Erachtens in Zukunft darin liegen, Pandemien zu verhindern. Dann braucht man auch keine Impfstoffe für Milliarden Menschen.“
    Interesannt vor allem die Aussage Lauterbachs, dass man „dann“ keine Imfpstoffe für Milliarden Menschen mehr brauche.


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    Österreich:
    1.600 Anzeigen gegen Corona-Autokorso-Fahrer
    Regime lässt Führerscheine und Kennzeichen einziehen


    Während Hauptverkehrswege von „Umweltschützern“ illegal blockiert werden und die Polizei den Klima-Mob weitgehend unbehelligt gewähren lässt, bietet sich gegenüber besorgten Bürgern ein gänzlich anderes Bild. Hier lässt das im Dienste der Pharma-Lobby stehende Corona-Regime die Polizei gnadenlos auf Leute los, die es nicht mehr ertragen können, dass unsere Freiheiten weiter demontiert werden. Und wir uns obendrein noch mit
    experimentellen Impfstoffen vollpumpen lassen sollen.


    Auto-Korso gegen Corona-Wahn mit Schikanen überzogen

    Demo-Korso am Freitagnachmittag (11.02.2022) in Wien: Insgesamt hagelte es für die Teilnehmer 1605 Anzeigen. Und als besonders wirksame Schikane wurden auch Kennzeichen sowie Führerscheine abgenommen.
    Auch im Vorfeld waren die Schergen des Regimes nicht untätig: Mit umfangreichen Verkehrskontrollen an den Zufahrtsstrecken nach Wien und im Stadtgebiet selbst versuchte man ein geschlossenes Anreisen der Fahrzeugkonvois zu verhindern. Eine derartige Einschränkung der Bewegungsfreiheit, nur um eine später stattfinde Demo abzuwürgen ist ohnehin mehr als bedenklich – passt jedoch hervorragend zu Regimen, die es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nehmen.


    Vorwand „Abgas- und Lärmbelästigung“

    Wie krone.at berichtet war der Autokorso wegen Abgas- und Lärmbelastung sowie Blockade-Ankündigungen von der Polizei untersagt worden. Da stecken vermutlich auch die ‚Grünen‘ dahinter, die kilometerlange Staus, verursacht durch Straßenblockaden der „Klimaaktivist*Innen und sonstigen *Innen, nicht stören. So hat eine Huem Otero, Landtagsabgeordnete in Wien, sich in einem Tweet positiv zum Polizeieinsatz geäußert, der den Korso in der Prater-Hauptallee verhinderte, wohin man die Autofahrer ursprünglich hinlockte: „Ich bin froh, dass die Polizei unsere Kritik ernst genommen hat und hier eingelenkt hat. Die Hauptallee bleibt von Stinke-Autokorso verschont!“ FPÖ-chef Herbert Kickl nahm in einer Aussendung dazu ebenfalls Stellung.
    Das hinderte jedoch anständige Bürger trotzdem nicht, mit ihren Fahrzeugen (Pkw und Lkw), die teils mit Botschaften beklebt oder mit Fahnen ausgestattet waren, in der Bundeshauptstadt ihren Unmut über den Corona-Terror kund zu tun.


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    Italien:
    Draghi betont, dass „Ungeimpfte nicht länger Teil der Gesellschaft sind“


    In Italien herrschen immer noch mitunter drakonische Corona-Maßnahmen, die sich völlig willkürlich gegen alle Bürger des Landes richten. Kein öffentlicher Verkehr ohne „grünen Pass“, Maskenpflicht im Freien, Impfpflicht und Co. bestimmten den leidigen Alltag der Italiener, die dennoch nicht müde werden, zu Tausenden dagegen auf die Straße zu gehen. Nun ließ Ex-Goldman-Sachs-Banker, Ex-EZB-Direktor und nunmehriger Premier des Landes, Mario Draghi, einmal mehr seine Maske fallen.


    „Ungeimpfte kein Teil unserer Gesellschaft“

    Nachdem in Italien eine de facto Impfpflicht für Personen über 50 Jahren eingeführt wurde, hagelte es massive Kritk an der Ausgrenzung und sozialen Ächtung dieser Menschen. Künftig darf man als Ü50er nicht mehr in die Arbeit und wird von Lohnzahlungen sowie anderen Sozialleistungen abgeschnitten. Das betrifft nicht weniger als 500.000 Menschen.
    Doch anstatt die diktatorische Maßnahme zurückzunehmen, teilte Draghi (der unter anderem mit der rechts-konservativen Lega unter Matteo Salvini eine Koalition bildet!) gegen impffreie Menschen aus. Bei einer Pressekonferenz hetzte der Ex-Banker:
    Alle diejenigen, die ab heute „Objekt von Restriktionen“ werden, können in die Gesellschaft zurückkehren. Sie können wieder „Teil von uns“ werden.



    QR-Code-Scanner für Geldbehebungen

    Künftig wird auch in den Banken und auf der Post der Eontritt nur mittels QR-Code-Scan möglich sein, der den grünen Pass überprüft. Das trifft vor allem ältere Menschen, die auf den Ganz zur Bank zwecks Abhebung ihrer Rente angewiesen sind. Und seit 1. Februar muss jeder Ungeimpfte im Land Strafe zahlen.
    Detail am Rande: Impfgeschädigte werden in Italien wegen Schadenersatzansprüchen mit der Begründung abgewiesen: «Die Impfung ist nicht vorgeschrieben»




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