Beiträge von Goldbecher


    Nach 2G-plus-Karneval in Köln:
    Inzidenzzahlen explodieren

    (David Berger) Über 3500 Covid19-Neuinfektionen, Inzidenz doppelt so hoch, wie vor drei Tagen – es gibt keinen Zweifel: Der Kölner Karneval wurde zu einem Superspreader-Event. Und das obwohl die Teilnahme nur unter der 2G-plus-Regel stattfinden konnte. Oder vielleicht gerade deshalb?

    Der sicherste Karneval aller Zeiten sollte es werden, so jedenfalls das Versprechen der Verantwortlichen in Köln – trotz Corona. Die Lösung: Karneval nur für die doppelt Geimpften und Geboosterten oder doppelt geimpften und Getesteten:


    Geboosterte brauchten keinen Test

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    „Das ganze Stadtgebiet wurde als Brauchtumszone deklariert, es gilt somit im öffentlichen Raum die 2G-plus-Regel. Wer nach Köln kommt, muss also doppelt geimpft oder genesen sein und einen aktuellen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist oder einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Wer geboostert ist oder den Geboosterten gleichgestellt, braucht im öffentlichen Raum keinen Test.“ – so die RP triumphierend.


    Und nun: Seit Tagen berichten die Kölner Zeitungen von extrem ansteigenden Inzidenzen, ganz entgegen dem Jahreszeiten-Trend für Erkältungskrankheiten. Heute Morgen hat diese Entwicklung offensichtlich einen extremen Höhepunkt erreicht: „Über 3500 Neuinfektionen, Inzidenz doppelt so hoch, wie vor drei Tagen“ titelt der „Express“ – in seinem Update vom 6. März:


    Inzidenz in Köln über 2000

    „Über 3500 Neuinfektionen an einem Tag, Inzidenz über 2000. Laut Landeszentrum Gesundheit NRW hat es in Köln 3642 Neuinfektionen gegeben. Insgesamt ist die Zahl der Corona-Infektionen damit in Köln auf 235.137 angestiegen. Mit einem Anstieg von 237 im Vergleich zum Vortag wurde der Inzidenzwert für Köln mit 2018,7 ausgewiesen. Am Donnerstag (3. März) lag der Wert noch bei 1086. Eine weitere Person ist in Köln an den Folgen von Corona gestorben. Seit Beginn der Pandemie gibt es in Köln 981 Corona-Tote zu beklagen.“
    Damit ist die Inzidenz in dem post-karnevalistischen Köln fast doppelt so hoch wie im restlichen Bundesgebiet (1096,4), wo kein 2G-plus-Karneval gefeiert wurde.


    Bei der Ursachensuche kann man mit großer Wahrscheinlichkeit die unmittelbar vor ihrem Aufenthalt in der „Brauchtumszone“ Getesteten ausschließen. Bleiben eigentlich nur die mit den mRNA hochgespritzen Untertanen, die sog. Geboosterten, denen man eigentlich versprochen hat, dass sie absolut safe sind und deren Gang zur Impfjunkie-Station man als Heldentat (andere schützen) gefeiert hat.


    Schämt Euch!

    Und weil, wie man in Köln sieht, das ganze so perfekt funktioniert, wollen die Impffanatiker nun unter allen Umständen, isoliert von allen anderen europäischen Ländern und unter Inkaufnahme eines schweren Verfassungsbruchs, die Impfpflicht einführen. Schämt Euch!


    Nach 2G-plus-Karneval in Köln: Inzidenzzahlen explodieren (philosophia-perennis.com)

    Der Preis der Russland-Sanktionen: Milliardenkosten, Nahrungsmittel und Energie werden unleistbar, Landwirt schlägt Alarm (VIDEO)


    05. 03. 2022
    Die Russland-Sanktionen dürften der ohnehin inflationsgeplagten und durch die Corona-Maßnahmen an das Existenzminimun gedrängten europäischen Bevölkerung sprichwörtlich das Genick brechen – und das schon in den kommenden zwei Jahren. Sieht man auf den Energie/Rohstoff- und Lebensmittelsektor sowie die massive Neuverschuldung durch die Sanktionspolitik, wird klar, dass es für Europa ein Schuss ins Knie wird, während Russland und China als klare Profiteure dastehen.


    Habeck zu Getreideknappheit: „Für Brötchen wird es reichen.


    Ungarn hat aufgrund der katastrophalen Aussicht auf dem Weltmarkt der Grundnahrungsmittel seine Getreideexporte bereits bis auf weiteres unterbunden - wir berichteten. Der Preis von Getreide stieg teilweise um bis zu 55% an. Russland und die Ukraine sind sprichwörtlich die „Kornkammern der Welt“, nahezu alle wichtigen Getreidesorten (Hafer, Roggen, Gerste, Weizen) werden hauptsächlich aus diesen beiden Ländern exportiert, vor allem nach Europa. Hinzu kommen Grundnahrungsmittel wie Kartoffel, Kohl, Gurke, Karotte oder Erbsen. Luxusgüter könnten bald auch Obssorten wie die Johannisbeere werden, die hauptsächlich aus Russland und der Ukraine importiert wird.


    Und auch Landwirte in Deutschland schlagen bereits Alarm, während sich der grüne Vizekanzler und Ex-Landwirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Robert Habeck, einmal mehr völlig ahnungslos gibt. Angesprochen auf eine mögliche Getreideknappheit im Zuge der Ukrainekrise meinte Habeck wörtlich:


    „Äh…für Getreide fehlen mir jetzt die fachlichen Informationen, aber da mach ich mir jetzt keine Sorgen, äh, das wir knapp werden. Brot und Brötchen zu haben, dafür wird es reichen.“

    In einem sehenswerten Video erläutert daraufhin ein deutscher Landwirt, wie dramatisch die Situation alleine beim Getreide in Deutschland ist (mehr als 75% der Vorräte sind aufgebraucht!) und gibt Habeck eine Lehrstunde in Sachen Nahrungsmittelsicherheit:




    Rohstoffe steigen ins Unermessliche

    Mit der Ankündigung weiterer Sanktionen und möglichen Importstopps von russischen Rohstoffen werden auch Gas und Benzin bald unleistbar, sind sie doch schon jetzt auf dem Weg zu neuen Rekordhochs. Hinzu kommen wichtige Metalle und seltene Erden, die aus Russland für die Digitalisierungs- und Technologieindustrie benötigt werden. Europa schießt sich selbst in die Steinzeit, könnte man meinen, während China als lachender Dritter (Abnehmer) dasteht.


    Wie viel auch die Sanktionen auf dem Finanzsektor den Europäern kosten werden, zeigt sich exemplarisch in Österreich. Aufgrund des Lizenzentzuges der russischen Sberbank, muss nun der Steuerzahler über die Einlagensicherung der Finanzmarktaufsicht für die geschädigten Kunden knapp 1 Milliarde Euro (!) berappen. Zudem stehen tausende Mitarbeiter in der Automobilbranche aufgrund der Sanktionen vor dem Jobverlust.


    Der Preis der Russland-Sanktionen: Milliardenkosten, Nahrungsmittel und Energie werden unleistbar, Landwirt schlägt Alarm (VIDEO) | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    EU gegen Leasingverträge: Über 500 Flugzeuge stranden in Russland


    07:27 Uhr | Redaktion
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    Im Zusammanhang mit den durch den Westen aufgrund des Einmarsches in die Ukraine verhängten Sanktionen werden russische Fluggesellschaften voraussichtlich von einer Stornierungswelle von Flugzeugleasingverträgen betroffen sein. Diese Maßnahme könnte Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung vieler Strecken nach und von Russland sowie innerhalb des Landes haben. (Quellen: Simpleflying.com, Business Insider, Reuters)



    Russische Fluggesellschaften haben etwa 980 Passagierflugzeuge im Einsatz, von denen 777 geleast sind, so das Analyseunternehmen Cirium. Davon sind zwei Drittel, d.h. 515 Jets, mit einem geschätzten Marktwert von etwa 10 Milliarden USD, von ausländischen Unternehmen angemietet.



    Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen hat vor wenigen Tagen ein Verbot für alle Luftfahrzeuge vorgeschlagen, die sich im Eigentum Russlands befinden. Diese Flugzeuge könnten dann nicht mehr im Hoheitsgebiet der EU landen, von dort starten oder die EU überfliegen. Betroffen seien "alle Flugzeuge, die sich im Eigentum natürlicher oder juristischer Personen in Russland befinden, von diesen gechartert werden oder anderweitig unter deren Kontrolle stehen".



    Die Sanktionen besagen, dass Leasingunternehmen keine neuen Verträge mit russischen Fluggesellschaften abschließen dürfen. Und ferner, dass alle bestehenden Verträge innerhalb von 30 Tagen gekündigt werden müssen. BOC Aviation, eines der Leasingunternehmen, berichtet, dass die meisten seiner Leasingverträge bis zum 28. März gekündigt werden müssen.



    Nach Aussage diverser Banker gehörten russische Fluggesellschaften zu den zuverlässigsten, wenn es darum ging, Rechnungen in Zeiten der Pandemie zu begleichen. Nun stehen viele Leasingunternehmen vor dem Problem, unfreiwillig Verträge kündigen und die Flugzeuge zurückholen zu müssen. Außerdem sind die Unternehmen besorgt darüber, dass aufgrund der Sanktionen im internationalen Zahlungsverkehr (SWIFT), die russischen Fluggesellschaften ihre Rechnungen nicht bezahlen können, obwohl sie es möchten.




    Wie soll man 515 Flugzeuge aus Russland zurück holen?



    - Wie sollen 515 Besatzungen nach Russland kommen, wenn der Luftraum gesperrt ist?



    - Wie sollen ausländische Crews geleaste Flieger auf einem russischen Flughafen übernehmen, wenn mit deren Besitznahme sich automatisch die Hoheitsrechte ändern. Als ein dann nicht-russisches Flugzeug dürfte es nicht mehr abheben, da es sich in Russland bzw. im russischen Luftraum befindet.



    - Die Leasinggesellschaften wären die Initiatoren der Beendigung der Leasingverträge. Die einseitige Kündigung verursacht gigantische Vertragstrafen an die russischen Airlines. Die unmittelbaren Folgen wären Bankrotte europäischer Leasinggesellschaften, in dessen Folge könnte es zu Schieflagen bei Banken und somit im ganzen EU-Finanzsystem kommen. Vom Euro und dessen Kaufkraft ganz zu schweigen.



    - Weitere Tage vergehen. Die russischen Airlines müssten ihre monatlichen Leasingraten zahlen. Die Russen sind zahlungswillig, können aber nicht, weil sie vom SWIFT-Verfahren ausgeschlossen wurden.



    - Angesichts der fehlenden Zahlungseingänge fehlt den Leasinggesellschaften nicht nur das nötige Kleingeld für die eigenen offenen Raten an Banken/Hersteller, sondern auch Geld für die anstehenden Vertragsstrafen.



    - Selbst wenn diese Flugzeuge eines Tages in ihre Heimatländer zurückkehren: Was sollen die Leasinggesellschaften mit 515 (!) gebrauchten Flugzeugen? Wer soll diese kaufen, wer soll diese bis zu einem etwaigen Verkauf warten und die Unterhaltskosten zahlen? Wo sollen diese zwischen geparkt; haben doch die Autohersteller ein ähnliches Problem. Wer zahlt die Mietkosten für die Parkfläche? Wer soll die Kreditraten an die Banken/Hersteller zahlen?




    Ausblick



    Kommt es so, wie von der Leyen ernsthaft gewollt, wird Russland umgehend Ersatz an neuen Flugzeugen benötigen. Russland hat die finanziellen Mittel (Gold, Währungen, ausländische Wertpapiere). Russland hat Rohstoffe und verkauft diese an all jene, die sie haben wollen. Für Zahlungsabwicklungen nutzt Russland Chinas SWIFT-Alternative Cips.



    Wenn Europa den Russen die Flugzeuge "wegnimmt", werden die Airbuse automatisch durch Boeing-Flugzeuge ersetzt, da die einseitigen Sanktionen nur für Europa, nicht aber für die USA gelten!



    Sollte die Anzahl in der kürze der Zeit nicht ausreichen, dann könnte China Dank der freizügigen Unterstützung von Airbus chinesische Airbusnachbauten liefern.



    Die un-/mittelbaren Folgen für Airbus, die europäische Wirtschaft und für das Finanzwesen wären verheerend – zumindest für jene, die in Brüssel/Berlin nichts zu sagen haben, aber das ganze bezahlen müssen.

    Grünen-Politiker Habeck:
    Wer Putin schaden will, muss Energie sparen





    Nachdem Olaf Scholz den Russland-Ukraine-Konflikt genutzt hat, um gigantische Rüstungs-Summen durchzusetzen, haben die Grünen auch einen Weg gefunden, aus dem aktuellen Feindbild-Narrativ Kapital zu schlagen. Der Konformismus blüht – da kommt die neue COMPACT-Spezial mit den Fakten gegen die Dämonisierung Putins und die NATO-Kriegshetze als Gegengift gerade recht.



    Kulturministerin Claudia Roth (Grüne) können wir bei diesem Thema durchaus vernachlässigen: ihr Jubelschrei über das Verbot der beiden News-Portale Russia Today und Sputnick ist nur ein weiterer Beweis für grüne Verbots- und Regulierungsgeilheit.
    Da ist Wirtschaftsminister Robert Habeck schon origineller. Der hat begriffen, dass die Keiferei einer kleinen Schwedin nicht ausreicht, um Erwachsene in die Klima-Diktatur zu treiben.


    „Der Bundeswirtschaftsminister weiß, dass deutsche Haushalte mehr Gas verbrauchen als nötig”,


    droht der Zwangsgebührensender ARD. Big-Habeck is watching you. Zumal der Gasverbrauch aufgrund des Ukraine-Konflikts keine Privatsache mehr sei. (Nie vergessen: alles Private ist politisch!) Also kombiniert Habeck die Lust am Putin-ärgern mit Klimaschutz: ein Projekt, bei dem „alle Bürgerinnen und Bürger” wirklich „einen Beitrag leisten” könnten:


    „Wenn man Putin ein bisschen schaden will, dann spart man Energie.”


    Nein, das ist nicht gleich „Frieren für die Ukraine”. Schließlich wäre adäquate Energieversorgung sein Job, der auch ihn selber betreffe. Es sei „eine politische Verpflichtung auch für mich selbst und mein Haus.”
    So viel Selbstvertrauen will die ARD nicht hinnehmen. Sie zitiert „eine Gruppe von Energieexperten”, die “Komfort-Einschränkungen im nächsten Winter” locker für „denkbar und gegebenenfalls notwendig” halten. Schlechte Aussichten für den nächsten Lockdown, wenn jeder seinen Single-Stall beheizen muss.


    Grünen-Politiker Habeck: Wer Putin schaden will, muss Energie sparen - COMPACT (compact-online.de)


    Gouverneur von Florida: „Masken ab!
    Wir müssen dieses Covid-Theater stoppen!“



    (David Berger) Floridas Gouverneur Ron De Santis forderte eine Gruppe von Highschool-Schülern auf, ihre Gesichtsmasken abzunehmen und „mit diesem Covid-Theater aufzuhören“. Zu den Schülern: „Ihr müsst dieses Masken nicht tragen!“

    „Ihr müsst dieses Masken nicht tragen, bitte nehmt sie ab. Ehrlich, sie bringen nichts. Und wir müssen dieses Covid-Theater stoppen! Klar, ihr können sie anlassen, wenn ihr wollt, aber es ist lächerlich!“



    Nach Dressur zum Maskentragen einige Schüler verwirrt

    Laut einem Bericht von Fox13-News taten einige Schüler, was er sagte, andere nicht, darunter der 14-jährige Middleton-Student Kevin Brown. Er sagte, eine Mitarbeiterin des Gouverneurs habe ihn ebenfalls angesprochen.
    „Die Dame zog mich zu sich heran und sagte mir, ich solle meine Maske abnehmen oder zur Seite gehen. Ich nahm sie kurz ab, aber als ich wieder nach oben kam, setzte ich sie wieder auf, weil ich mich ohne Maske nicht wohl fühlte“, sagte Brown.


    „Ich fühle mich sicherer, wenn ich die Maske aufhabe, und da alle da drin keine Masken trugen, dachte ich, ich sollte wohl eine tragen, um mich und die anderen zu schützen. Es hat mich ein bisschen gestört, denn ich verstehe nicht, warum sie mir sagen musste, dass ich die Maske abnehmen soll. Wenn ich sie tragen will, sollte ich sie auch tragen können.“


    Deutscher Kommentar: “ Schluss mit dem Corona Schrott!“

    Ein deutscher Kommentator zu dem Video auf „Facebook“: „Wieder wird gezeigt wie es richtig gemacht wird. Schluss mit dem Corona Schrott. Was hier noch abläuft ist ein Witz. Überall werden die Maßnahmen abgeschafft weil sie nicht das gebracht haben was prophezeit wurde und unsere „Regierung“ hält krampfhaft daran fest.
    Ich frag mich wer diese, unfähigste Regierung der deutschen Nachkriegsgeschichte gewählt hat? Ich dachte die Regierung unter Spaß-Kanzler Schröder wäre schon unterste Schublade aber diese Regierung des Versagens unter dem fast stummen Kanzler Scholz stellt das sogar noch in den Schatten!“


    Floridas Gouverneur Ron De Santis – Unser Mann des Monats!


    Gouverneur von Florida: "Masken ab! Wir müssen dieses Covid-Theater stoppen!" (philosophia-perennis.com)

    Der Wahnsinn hat System – Ukrainische Ägypten-Urlauber als „Flüchtlinge“ nach Salzburg geflogen


    05. 03. 2022



    Bild: Creative Commons (CC BY-SA 2.0) Ukrainische Ägypten-Urlauber von Eurowings als Flüchtlinge eingeflogen


    Die Nachricht ging gestern, Freitag, bereits um 10:30 per Staatsradio ORF Oberösterreich an alle staunenden Hörer. Ein Flugzeug voll mit ukrainischen Ägypten-Touristen, extra für diese „Flüchtlinge“ gechartert, landete am 3.2.2022 gegen Abend auf dem Flughafen Salzburg.


    Hecktische Vorbereitungen für den „Flüchtlingsansturm“ am Laufen

    Nahe dem Messezentrum Salzburg soll ein Ankunftszentrum aus dem „Boden gestampft“ werden. Weiters hätten sich 80 private Quartiergeber bereit erklärt, „Flüchtlinge“ bzw. Urlaubsrückkehrer aufzunehmen.
    Noch treffen die Anfragen nach Quartieren für ukrainische Flüchtlinge (und jene aus Afrika, die sich aus solche ausgeben) nur sporadisch bei der Caritas ein. Für Montag wurde durch die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen, die Ankunft einer siebenköpfigen Familie (!) angekündigt, erklärte Caritas-Flüchtlingskoordinatorin Gerlinde Hörl gegen über den Salzburger Nachrichten. Ob es sich dabei tatsächlich um eine ukrainische Familie handelt (in der Ukraine gibt es durchschnittlich weniger als zwei Kinder pro Frau), ist unklar.


    Der Honorarkonsul der Ukraine erklärt dazu jedenfalls, „die Geflüchteten hätten strapaziöse Tage hinter sich. Wegen der langen Warteschlangen an der Grenze zwischen der Ukraine und den Nachbarstaaten dauere die Reise bis nach Österreich oft zwei Tage. Vor allem bei der Ausreise aus der Ukraine komme es zu Wartezeiten, weil die dortigen Behörden genau überprüfen, dass keine Männer im wehrfähigen Alter ausreisen würden“.
    Bis gestern wurden weitere zehn ukrainische Staatsbürger in einem Salzburger Asylquartier untergebracht. Gesamt sollen es nach Angaben des Büros von Sozialreferenten und Landeshauptmann Stellvertreter Heinrich Schellhorn (Grüne) 1.350 Personen in der Grundversorgung des Landes Salzburg sein.


    „Braungebrannte“ Ägypten-Urlaubsrückkehrer mit Flüchtlingsstatus

    Verrückter geht wohl kaum mehr, 81 sozusagen „gestrandete“ ukrainische Ägypten-Urlauber wurden gestern gegen 21 Uhr eigens mit einer Eurowings Sonder-Maschine nach Salzburg eingeflogen.
    Diese „Touristenschaar“ wurde in einer vom Reiseveranstalter ETI und Eurowings koordinierten „Rückholaktion“ (wohin wurden sie zurückgeholt, ist Österreich bereits ein Teil der Ukraine geworden?), also wohl eher „Abholaktion“ von Hurghada nach Salzburg verbracht.


    Nach ihrer Ankunft wurden bei den „Urlaubern“ Corona-Schnelltests durchgeführt. Nach weiteren zwei Stunden wurden 65 Personen in Notunterkünfte gebracht. Weitere 16 Personen traten die „Weiterreise“ auf eigene Faust an.


    Nachdem zu den Corona-Erstergebnissen der Eingereisten nicht bekannt gegeben wurde, ist davon aus zu gehen, dass alle Tests wohl negativ gewesen sein müssten. Was uns zwangsläufig zu einer weiteren nicht unerhebliche Frage führt.


    Wie werden hier Österreichs rigorose Covid-Maßnahmen angewandt?

    In Österreich gilt, wie wir wissen, seit 1.2. dieses Jahres die gesetzliche IMPFPFLICHT. Selbige muss ab 15.3. des Jahres auch exekutiert werden, spricht durch die Polizei bei Kontrollen und damit bei fehlendem Nachweis einer Solchen auch abgestraft werden. Dies alles für Personen mit ordentlichem Wohn- oder Nebenwohnsitz in Österreich.


    Des Weiteren wurden von Regierungsseite dafür sämtliche in der EU verwendeten Impfstoffe anerkannt, mit Ausnahme des Sputnik-Impfstoffes. Das wären also: Comirnaty des Herstellers BioNTech/Pfizer, Spikevax des Herstellers Moderna, Vaxzevria des Herstellers AstraZeneca, COVID-19 Vaccine Janssen, Nuvaxovid des Herstellers Novavax.


    Bei Personen aus der Ukraine und den russischen Gebieten ist davon aus zu gehen, dass diese, wenn überhaupt, dann mit Sputnik geimpft wurden, da dieser Impfstoff dort am häufigsten verwendet wird.
    Die Österreichische Regierung sollte sich daher einen guten (österreichischen) Schmäh einfallen lassen, der Bevölkerung zu verklickern, welche Vorgehensweise hier angedacht sein könnte. Denn in Österreich gilt das Gesetz der Meldepflicht, jeder der sich ständig im Land aufhält muss auch hier gemeldet sein, fällt damit de facto also auch unter das Impfpflicht-Gesetz.


    Allerdings ist in diesem Falle davon aus zu gehen, dass es zwar ganz ohne weiteres möglich ist, die eigenen Staatsbürger zwei Jahre lang einzusperren und auszugrenzen, für „Flüchtlinge“ jedoch wieder einmal andere Gesetzte zu gelten haben.


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    Antwort der Bundesregierung:
    Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert


    Eine aktuelle Antwort der Bundesregierung bringt das ganze Dilemma ans Tageslicht. Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert. Wir Bürger sitzen sprichwörtlich in der Patsche und bald auch im Kalten und im Dunklen. Unsere gesamte Energieversorgung steht auf wackeligen Beinen, eigentlich nur noch auf einem Bein.

    Ein Blackout, der nicht nur einen technischen Fehler in einem Umspannwerk verursacht wurde, sondern durch politische Fehlleistungen der jetzigen und vorigen Bundesregierung, übersteigt unsere Vorstellungskraft. Unser Land würde in die Steinzeit zurück katapultiert.
    Das Erschreckende dabei ist, dass die Bundesregierung sich völlig überrascht zeigt. Mit heißer Nadel bereitet man sich jetzt erst allmählich darauf vor, sich der Problematik einer sicheren Energieversorgung zuzuwenden. Will man schnell noch Windräder bauen?


    Russland einer der größten Lieferanten von Gas und Öl




    Auf eine aktuelle Einzelfrage des Bundestagsabgeordneten Götz Frömming (Foto l.) traf eine Antwort der Bundesregierung ein, die uns schaudern lässt. Deutschland und die NATO verhängen Sanktionen gegen Russland wegen der Invasion der Ukraine. Dies ist nachvollziehbar. Russland ist jedoch einer der größten Lieferanten von Gas und Öl für unser Land. Wenn wir von dort keine Energieträger mehr erhalten, dann ist unsere Energieversorgung gefährdet. Dann ist Schluss mit lustig, dann ist der Ofen aus.
    Dr. Götz Frömming, AfD, gegenüber „Philosophia Perennis“: „Was mich an der Antwort erschreckt: Die von der Bundesregierung genannten Maßnahmen zeigen, dass es keinerlei Vorbereitungen seitens dieser und der Vorgängerregierung gab, um die Energieversorgung für den Fall massiver Sanktionen gegen Russland sicherzustellen.


    Link zur Antwort der Bundessregierung: Antwort der Regierung Energiesicherheit Dr. Frömming


    Antwort der Bundesregierung: Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert (philosophia-perennis.com)


    „Gesund ohne Zwang“:
    AfD ruft zum deutschlandweiten Aktionstag gegen Impfpflicht am 5. März auf


    Am Samstag, 5. März 2022, ruft die AfD zu einem deutschlandweiten Aktionstag für freie Impfentscheidung und gegen die Spaltung unserer Gesellschaft auf. Neben der Wahrung von Freiwilligkeit zur Impfung, tritt die AfD auch für die Stärkung des Gesundheitssystems und den Schutz von Risikogruppen ein.


    „Gesund ohne Zwang“: AfD ruft zum deutschlandweiten Aktionstag gegen Impfpflicht am 5. März auf (philosophia-perennis.com)

    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Israel: Studie belegt Gefährlichkeit der „Booster-Shots“ – mehr Impfschäden als vermutet


    Wie unsere Leser wissen, bringen wir seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ vor mehr als einem Jahr laufend Artikel und Studien zum Thema „Corona“. Nachdem sich die Berichte über Widersprüche und Irrwitzigkeiten rund um das Virus in letzter Zeit geradezu häufen, wollen wir ab jetzt (Juni 2021) teilweise Meldungen aus den Medien in gekürzter und chronologischer Form hier wiedergeben. Diese Sammlung soll auch eine kleine Hilfe für künftige Historiker darstellen, wenn es gelten wird, diesen Jahrhundertbetrug aufzuarbeiten.


    04.03.2022


    Israel: Studie belegt Gefährlichkeit der „Booster-Shots“ – mehr Impfschäden als vermutet

    Laut einer Umfrage des israelischen Gesundheitsministeriums (MOH) erleiden mehr Israelis Impfschäden und Reaktionen nach COVID-19-Auffrischungsimpfungen als das passive Meldesystem des Landes angibt.


    Krankenhausaufenthalte

    Sechs der 2.049 Befragten (0,29 %) wurden nach der Auffrischungsimpfung in ein Krankenhaus eingeliefert. Diese Zahl scheint zwar unbedeutend zu sein, ist aber von größerer Bedeutung, wenn man sie auf die Millionen von Auffrischungsimpfungen hochrechnet, die verabreicht wurden:

    • Israel: 4,5 Millionen verabreichte Auffrischungsimpfungen = 13.000 Krankenhausaufenthalte
    • USA: 92 Millionen verabreichte Auffrischungsdosen = 270.000 Krankenhausaufenthalte.
    • Verschlimmerung einer bereits bestehenden Krankheit.

    Allergisch gegen Impfungen

    Außerdem berichteten 3,9 % der Befragten über eine allergische Reaktion nach der Auffrischungsdosis (Hautausschlag, Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht/Rachenraum), wobei jedoch keine Fälle von Anaphylaxie gemeldet wurden.


    Menstruationsunregelmäßigkeiten

    Von den 615 weiblichen Befragten, die unter 54 Jahre alt waren, berichteten 59 (9,6 %) über Menstruationsunregelmäßigkeiten. Diese Frauen wurden in einer Folgebefragung befragt. Innerhalb dieser Untergruppe berichteten der Umfrage zufolge mehr als 88 % der Frauen über einen regelmäßigen Menstruationszyklus vor der Booster-Dosis.


    Universitätsprofessor erhebt schwere Vorwürfe

    Dr. Josh Guetzkow, Juraprofessor an der Hebräischen Universität Jerusalem, analysierte die israelische Studie und erhob schwere Vorwürfe gegen die vom israelischen Gesundheitsministerium gemeldeten Sicherheitsdaten und die daraufhin erlassenen Impfstoffvorschriften.
    Anhand der aktiven Erhebungsdaten ermittelte Guetzkow einen ungefähren Underreporting-Faktor (URF) für unerwünschte Ereignisse in der israelischen Bevölkerung (URF = 1 bedeutet, dass alle Fälle eines unerwünschten Ereignisses erfasst wurden):


    Verlust des Bewusstseins URF = 1.700.
    Atemschwierigkeiten URF = 48.000.
    Krampfanfälle URF = 6.500.
    Bell’s Lähmung URF = 6.000.
    Verschwommene/gestörte Sicht URF = 4.000


    Guetzkow war in der Lage, einige URF-Schätzungen für mehrere schwerwiegende Erkrankungen zu erstellen.
    Dies sind seine Ergebnisse:


    Krampfanfälle/Konvulsionen VAERS URF = 731 (erwartete Fälle insgesamt = 177.632).
    Krankenhausaufenthalte VAERS URF = 126 (erwartete Fälle insgesamt = 266.488).
    Bellsche Lähmung VAERS URF = 3.034 (Erwartete Fälle insgesamt = 488.488).
    Gürtelrose (Herpes zoster) VAERS URF = 401 (Gesamtzahl der erwarteten Fälle = 133.200).
    Selbst wenn diese Zahlen um 50 % übertrieben sind, sollten sie dennoch Sicherheitssignale innerhalb der CDC auslösen, die wiederum weitere Untersuchungen nach sich ziehen würden.
    Quelle: uncutnews.ch


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    02.03.2022 13:06

    Der Handel zwischen Deutschland und Russland
    kommt der DZ Bank zufolge tatsächlich zum Erliegen.




    Der Co-Chef des genossenschaftlichen Spitzeninstituts DZ Bank, Uwe Fröhlich, sagt: „Tatsächlich sind die Weichen derzeit so gestellt, dass tatsächlich auch der Handel mit Russland komplett zum Erliegen kommen wird. Denn es gibt faktisch keine Zahlungswege mehr, die zur Verfügung stehen. Selbst wenn die Geschäftspartner - beispielsweise aus der Bundesrepublik und in Russland - über die inhaltliche Abwicklung des Geschäftes einig sind. Es ist derzeit schlicht nicht mehr möglich, entsprechende Zahlungen anzuweisen. Wir haben alle die Hoffnung, dass es weiter gelingt, die Energierohstoffe aus Russland nach Westeuropa liefern zu lassen, und die sollen sicherlich dann auch bezahlt werden, das ist natürlich das Szenario, was wünschenswert und anstrebenswert ist. Für den Rest der Handelsbeziehungen mit Russland sehe ich derzeit schwarz.“
    Die vom Westen verhängten Sanktionen erhöhen der Investmentbank JPMorgan zufolge die Wahrscheinlichkeit eines internationalen Zahlungsausfalls von Russland. Diese Maßnahmen „stellen hohe Hürden für Russland dar, um eine Anleihezahlung im Ausland zu leisten“, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung an Kunden. Allein in diesem Monat würden Zahlungen in Höhe von mehr als 700 Millionen Dollar fällig - die meisten davon mit einer 30-tägigen Frist.
    Basierend auf Daten der World Integrated Trade Solution (WITS), einer Handelssoftware der Weltbank, ist Russlands mit Abstand wichtigster Exportpartner mit einem Anteil von 13,4 Prozent aller Exporte China.
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    Auf dem zweiten Platz folgen die Niederlande. Dies ist vermutlich auf den sogenannten Rotterdam-Effekt zurückzuführen. So taucht beispielsweise Rotterdam als größter europäischer Hafen in vielen Handelsstatistiken als Destination auf, auch wenn die Ware dort lediglich entladen und dann rheinaufwärts nach Deutschland oder über den Ärmelkanal nach England transportiert wird. Russland exportierte vor allem Erdöl und Erdgas im Wert von 19,4 Milliarden Euro nach Deutschland – das entspricht einem Anteil von 59 Prozent aller Deutschen Importe aus Russland. Russland lieferte auch Metalle, Erdöl- und Koksprodukte sowie Kohle nach Deutschland. Weitere wichtige Exportmärkte für Russland sind Weißrussland, die Türkei, Südkorea, Italien und Kasachstan. Der Anteil der russischen Exporte nach Großbritannien und in die USA beträgt dagegen nur 3,1 Prozent, berichtet „Statista.com“.


    Russland, Exporte: Das sind die wichtigsten Exportpartner Putins (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

    Digitale Impfpasskontrollen werden Dauereinrichtung: In Deutschland, USA, Kanada und der ganzen Welt


    01. 03. 2022 | In Deutschland und weltweit wird entschlossen daran gearbeitet, die Bewegungs- und Handlungsfreiheit aller Bürger dauerhaft davon abhängig zu machen, dass man Impfungen auf neuestem Stand der staatlichen Vorgaben nachweist. Die Totalüberwachungs-Agenda ID2020 wird auf diese Weise umgesetzt.


    In vielen Ländern haben die Regierungen die Pandemie bereits ausdrücklich oder implizit für beendet erklärt und behandeln Corona etwa so wie eine Grippewelle. Das ändert jedoch nichts daran, dass weiter an der Agenda gearbeitet wird, (elektronische) Impfpässe weltweit zur Voraussetzung des internationalen Reisens zu machen. Das erlaubt es, später beliebige gesundheitspolitische oder sonstige Vorwände zu nutzen, um die vorhandene Überwachungsinfrastruktur auch im Inland wieder für vielfältigste Aktivitäten zur Voraussetzung zu machen.


    Digitale Impfpasskontrollen werden Dauereinrichtung: In Deutschland, USA, Kanada und der ganzen Welt – Geld und mehr (norberthaering.de)

    Weiterer Covid-Impfstoffskandal:
    Gesetzlose unter uns
    Mit der Markteinführung der Corona-Impfstoffe hat sich die Welt der Medizin und Pharmaindustrie drastisch verändert. Über Nacht wurden wesentliche bisher geltende und bewährte Gesetze, Verordnungen und Praktiken über Bord geworfen. Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort gibt eine still und heimlich verabschiedete Verordnung der Bundesregierung. Ein Gastkommentar von Mario Buchner.
    Die Verordnung trägt den sperrigen Namen „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung“ (MedBVSV) und ist der entscheidende Federstrich, mit dem die Bundesregierung für eine schnellstmögliche Einführung der Corona-Impfstoffe einen Großteil der wichtigsten Arzneimittelgesetze und Verordnungen über Nacht außer Kraft gesetzt hat.


    Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §3 Abs. 1 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:


    § 8 Absatz 3, die §§ 10, 11, 11a und 21 Absatz 1, § 21a Absatz 1 und 9, § 32 Absatz 1, die §§ 43, 47 und 72 Absatz 1 und 4, § 72a Absatz 1, § 72b Absatz 1 und 2, § 72c Absatz 1, die §§ 73a, 78 und 94 des Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie § 4a Absatz 1 und § 6 Absatz 1 der Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV) gelten nicht für das Bundesministerium, die von ihm beauftragten Stellen und für Personen, von denen das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle die Arzneimittel beschafft, wenn das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle nach § 2 Absatz 1 Arzneimittel oder Wirk-, Ausgangs- und Hilfsstoffe beschafft und in den Verkehr bringt.


    Arzneimittelgesetz (AMG)

    §8 Abs. 3 AMG (Verbot des Inverkehrbringen abgelaufener Arzneimittel): Abgelaufene Corona-Impfstoffe dürfen in Verkehr gebracht und verimpft werden.
    §10 AMG (Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel): Corona-Impfstoffe benötigen keine Kennzeichnung
    §11 AMG (Packungsbeilage): Corona-Impfstoffe benötigen keine Packungsbeilage
    §11a AMG (Fachinformation): Corona-Impfstoffe benötigen keine Fachinformation
    §21 AMG (Zulassungspflicht): Corona-Impfstoffe dürfen auch ohne Zulassung in Verkehr gebracht werden.
    §32 AMG (Staatliche Chargenprüfung): Corona-Impfstoffe dürfen auch ohne eine staatliche Chargenprüfung in Verkehr gebracht werden.
    §43 AMG (Apothekenpflicht): Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Apotheken in Verkehr gebracht werden.
    §47 AMG (Vertriebswege): Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Vertriebswege (Großhandel – Apotheke – Arzt – Patient) in Verkehr gebracht werden.
    §72 Abs.1 und 4 AMG (Einfuhrerlaubnis): Corona-Impfstoffe dürfen ohne Einfuhrerlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
    §72a Abs. 1 AMG (Zertifikate für die Einfuhr): Corona-Impfstoffe dürfen ohne Zertifikate nach Deutschland eingeführt werden.
    §72b Abs. 1 und 2 AMG (Einfuhrerlaubnis für Gewebe): Gewebe die der Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
    §72c Abs. 1 AMG (Einmalige Einfuhr von Gewebe): Die einmalige Einfuhr von Gewebe die der Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
    §73a AMG (Ausfuhr): Die Ausfuhr von Corona-Impfstoffen aus Deutschland bedarf keiner Genehmigung.
    §78 AMG (Preise): Preise für Corona-Impfstoffen können frei gebildet werden.
    §84 AMG (Gefährdungshaftung): Ärzte und Apotheker haften für die Verabreichung von Corona-Impfstoffen nicht.
    §94 AMG (Deckungsvorsorge): Hersteller haften für das Inverkehrbringen ihrer Corona-Impfstoffe nicht.


    Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV)

    § 4a Absatz 1 AM-HandelsV (Abgabe nur durch berechtigte Betriebe): Corona-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden.
    § 6 Absatz 1 AM-HandelsV (Auslieferung nur an Betriebe mit Erlaubnis): Corona-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden.


    Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §4 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:

    Arzneimittelgesetz (AMG)
    §13 AMG (Herstellungserlaubnis): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Herstellungserlaubnis hergestellt werden.
    §15 AMG (Sachkenntnis): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Sachkenntnis hergestellt werden.
    §19 AMG (Verantwortungsbereiche): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne eine sachkundige Person hergestellt werden.


    Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV)

    §3 AMWHV (Qualitätsmanagementsystem, Gute Herstellungspraxis und gute fachliche Praxis)
    Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch entgegen QMS, GMP und GfP hergestellt werden.
    §4 AMWHV (Personal): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne ausreichendes sachkundiges und qualifiziertes Personal hergestellt werden.
    §11 AMWHV (Selbstinspektion und Lieferantenqualifizierung): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne regelmäßige Selbstinspektionen und eine Qualifizierung der Lieferanten für Rohstoffe, Verpackungsmaterial etc. hergestellt werden.
    §15 AMWHV (Kennzeichnung): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Kennzeichnung hergestellt werden.
    §16 AMWHV (Freigabe): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne eine qualitative Überprüfung und Freigabe in Verkehr gebracht werden.
    §17 AMWHV (Inverkehrbringen und Einfuhr): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Freigabe in Verkehr gebracht und aus dem Ausland eingeführt werden.
    §22 – 26 AMWHV (Herstellung, Prüfung, Kennzeichnung, Freigabe und Inverkehrbringen, Inverkehrbringen und Einfuhr): Für Corona-Impfstoffe entfallen mit Zustimmung der Behörde alle genannten Vorschriften.
    Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §5 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:

    • Transfusionsgesetz (TFG)
    • §4 & §7 TFG (Anforderung an die Spendeneinrichtung /Anforderungen zur Entnahme der Spende)
    • Personen, die mit einem Corona-Impfstoffe geimpft wurden, dürfen Blut spenden.
    • § 5 Absatz 1 Satz 2 TFG (Auswahl der spendenden Personen)
    • Personen, die mit einem Corona-Impfstoffe geimpft wurden, dürfen Blut spenden.

    Belege: Hier geht es direkt zu den zuvor genannten Gesetzen und Verordnungen:

    Weiterer Covid-Impfstoffskandal: Gesetzlose unter uns (philosophia-perennis.com)

    Österreich – der „Freedom-Day“ Schein ist trügerisch – Strafverfolgung hat bereits begonnen


    28. 02. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/freedom-convoy-Oesterreich.jpg]
    Bild: wochenblick.at Für die Teilnehmer des 1.Österr. Freedom-Konvoy hagelt es bereits massive Strafen der totalitären Behörden




    Der erste in Österreich geplant gewesene Freedom-Convoy am 2. Februar-Wochenende hatte ja bereits mit massivem Einschreiten seitens der Exekutive zu kämpfen.
    In einem, zur juristischen Interpretation freigegebenen „Vorgehen“ hatte man, unter teilweise höchst fragwürdigen bis hin zu lächerlichen Argumenten seitens der, von der Wiener Polizeidirektion ausgegebenen „Direktive“ an die Exekutive, versucht die “teilnahmewilligen“ Lenker massivst unter Druck zu setzten.


    Fahrer wurden ohne Hinweis auf Vergehen angehalten und „nach Hause“ geschickt

    In einem, unserer Redaktion zugespielte Video-Mitschnitt einer solchen „Kontrolle“ wir der Fahrer eines PKW mit einem Niederösterreichischen Kennzeichen, aufgefordert wieder nach Hause zu fahren, da er offensichtlich das „Erscheinungsbild“ eines Corona-Demonstranten habe!
    Weiters habe er zu erklären was er in Wien vorhabe zu tun! Der Polizist hingegen konnte keinerlei rechtlich fundierten Sachverhalt darlegen auf Grund dessen die Anhaltung und in weiterer Folge sogar die Androhung von Kennzeichen-Abnahme und Verhaftung durch die Exekutive erfolgen sollte.
    Anbei der eingefügte Mitschnitt:




    Staatsmedien ergehen sich in abstrusen Begründungen des Verbotes des Freedom-Konvoys

    So beispielsweise das „staatsgesponserte“ Blättchen Kurier. Dort war am 10.Februar etwa getitelt worden, „die Polizei hat dem Interesse des Schutzes der Gesundheit und des öffentlichen Wohles „höheres Gewicht beigemessen“, als dem Ruf nach Freiheit hätte da wohl der Richtigkeit halber beigefügt werden müssen.
    Von Seiten der Landespolizeidirektion (LPD) Wien Polizei twitterte man im Vorfeld, „es liegen Hinweise vor, dass Demonstranten entgegen der Intention bzw. Anweisung der Anmelder ihre Fahrzeuge als Blockademittel verwenden, um den Verkehr völlig lahmzulegen“.


    Haarsträubender und durchschaubarer ist dann wohl kaum mehr möglich, was erwartet man von einem Auto-Korso, sollte der etwa auf dem „Fahrradstreifen“ stattfinden um den Verkehr nicht zu behindern? Ein erneutes Beispiel dafür mit welcher „Chuzpe“ man von Staatsseite vorgeht und das Volk völlig skrupellos für dumm verkauft.


    Emissions-und Lärmbelastung als Verbotsgründe der LPD Wien

    Ein weiterer konstruierter, aber wunderbar in das linke „Weltretter-Szenario“ passende Grund sei, die erhöhte Lärm-und Emissionsbelastung, so die Argumentation der LPD Wien. Auch der Freitagnachmittag würde sich für eine derartige Demonstration nicht eignen, hieß es weiter.


    „Nach Interessensabwägung wurde dem Interesse des Schutzes der Gesundheit und des öffentlichen Wohles höheres Gewicht beigemessen, als dem Interesse des Veranstalters an der Abhaltung der Demo“, so die Polizei.
    Anweisung der totalitären Staatsmacht umgesetzt, denken nicht erlaubt, die Leute sind ob des Schutzes ihrer Gesundheit und zum Wohle der „Öffentlichkeit“, eben genau deshalb mit ihrem Protest auf der Straße.
    Auch die Abschlusskundgebung von 10.000 angemeldeten Demonstranten wurde nach Angaben von Polizeisprecher Daniel Fürst (gegenüber dem Kurier), untersagt, Begründung dazu gab es wie nicht anders zu erwarten keine. Offenbar war der „Geschichten-Talon“ da bereits ausgereizt und leer.


    Strafverfügungen werden bereits versandt

    Für all diejenigen, die sich dem, in abgespeckter Version stattgefundenen Konvoy angeschlossen hatten, sich weder einschüchtern noch beeindrucken ließen, hagelt es nun bereits die ersten Strafverfügungen.
    Im Zuge der „Amtshandlungen“ soll es nach Angaben der Exekutive, zu 1.605 Anzeigen, 41 Organmandaten, drei Kennzeichenabnahmen und zwei Führerscheinabnahmen gekommen sein.


    Dabei wurde nicht nur in Wien rigoros zur „staatlich angeordneten Tat“ geschritten. In vielen, vor allem an Wien und dem südlichen Niederösterreich angrenzenden Bundesländern, wurden bereits die, auf dem Weg nach Wien befindlichen Fahrzeuge, angehalten und abgestraft.


    Nun wurde unserer Redaktion eine solche Strafverfügung zugespielt. Dabei ist unter Tatbeschreibung nachstehendes zu lesen:


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/Strafverfuegung-3.jpg?resize=300%2C248&ssl=1]


    Ein Hinweis darauf, dass „ihnen“ sehr wohl bewusst sein muss, Grundrechte außer Kraft zu setzen, ist wohl mit der Erläuterung, …..“obwohl das Verhalten insbesondere durch die Inanspruchnahme eines verfassungsgesetzlich gewährleisteten Rechtes, nicht gerechtfertigt war.“ Ein Eingeständnis dieses Grundrecht „willkürlich und anlassgegeben“ außer Kraft gesetzt zu haben ist es allemal.


    Wir, als Redaktion und im Sinne der Bürger die sich mit der Bitte um Veröffentlichung an uns wenden, bleiben in jedem Fall „am Ball“ und werden die weiteren Schritte, auf „beiden Seiten“ im Auge behalten. Auch was eventuelle rechtliche Schritte der „abgestraften Bürger“ gegen derlei totalitäre staatliche Maßnahmen betreffen sollte.

    Novavax: Der Impfstoff und das US-Militär




    Alter Wein in neuen Schläuchen: Das als Totimpfstoff angepriesene Serum von Novavax ist keine Alternative. Und das Pentagon hängt mit drin. Ein Auszug aus der März-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Von der Spritze zum Chip: Der Feind in meinem Körper“. Hier mehr erfahren.
    _ von Johann Leonhard

    Es soll wohl den einen oder anderen Zeitgenossen geben, der bislang auf die Impfung mit den Medikamenten namhafter Hersteller verzichtet hat, um den ersten sogenannten Totimpfstoff abzuwarten. Damit sei man auf der sicheren Seite – zumindest lasse man sich keine experimentelle Gentherapie wie bei den mRNA-Vakzinen verpassen, so das Argument.


    Der Hersteller selbst erklärt, man habe eine «rekombinante Nanopartikel-Technologie» genutzt, um «Antigene aus den Coronavirus-Spike-Proteinen zu erzeugen». Aber ob man diese Partikel unbedingt im Körper haben will? Mit «bedingter Marktzulassung» wurde Nuvaxovid, wie der neue Impfstoff des US-Herstellers Novavax heißt, Ende Dezember 2021 auch in Europa erlaubt, obwohl die Studien noch laufen. 100 Millionen Dosen wurden in Brüssel schon eingekauft – mit der Option auf 100 Millionen weitere.
    Schon die Annahme, es handle sich um einen Totimpfstoff, ist eine Falschinformation, wie sich (…)



    Novavax-Chef Stanley Erck im Weißen Haus, März 2020.


    Der neue Impfstoff soll also vermutlich vornehmlich dazu dienen, sogenannte Impfmuffel doch noch an die Spritze zu locken. Das Vakzin enthält «keine abgetöteten Virusbestandteile», wie bei anderen Totimpfstoffen, «sondern gentechnisch hergestellte Virus-Proteine», so der Stern.


    Eine Empfehlung von der Stiko gibt’s bereits. Lauterbach ist trotzdem nicht zufrieden: «Mir ein Rätsel, wo die Sicherheit eines 40k Erfahrung Impfstoff liegen soll, wenn mRNA sofort abgebaut wird und milliardenfach bewährt ist.» Soll heißen: Das neue Vakzin wurde erst an rund 40.000 Menschen ausprobiert, und das auch nur über wenige Monate, während Comirnaty, Moderna und Co. bereits an Milliarden Menschen weltweit getestet wurden. Was Lauterbach verschweigt: Nicht wenige der angeblich Freiwilligen bezahlten dafür einen hohen Preis. Was heißt also «bewährt»?


    Hauptsache, der Rubel rollt

    «Auf diesen Mann hoffen viele Impfskeptiker», titelte die Wirtschaftswoche im Dezember 2021 über Stanley Erck, den Chef des Unternehmens Novavax. Der hat sich bei der Vermarktung pfiffig angestellt. Im November gelang ihm ein PR-Coup, als er sein Produkt beim Nachrichtensender CNN anpreisen durfte und die knuffige Moderatorin ihm dazu brav die Steilvorlagen lieferte. Weil das proteinbasierte Medikament nicht bei Minusgraden gekühlt werden müsse, sei es billiger und damit interessanter für Entwicklungsländer, so sein Fazit.
    Befürchtungen, das junge Unternehmen könne die versprochenen Dosen nicht fristgerecht liefern, sucht Erck zu zerstreuen – auch unter Verweis auf starke Partner. Unter anderem kooperiert Novavax mit einer Abteilung des US-Militärs, das sich Joint Program Executive Office for Chemical, Biological, Radiological and Nuclear Defense nennt – ein Zweig der ABC-Abwehr des Pentagon.


    Das Verteidigungsministerium habe den Auftrag zur Herstellung des Serums NVX-CoV2373 zur Immunisierung der US-Streitkräfte an Novavax vergeben und sei bereit, «bis zu 60 Millionen Dollar zur Unterstützung» zu zahlen, liest man auf der Webseite des Unternehmens. Auch kollaboriert man mit CEPI – der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations –, die dem Unternehmen 388 Millionen Dollar Finanzierung verschaffte.
    Zu CEPI als Unternehmen «öffentlich-privater Partnerschaft» zwischen EU-Kommission, WHO, Pharmaunternehmen und Forschungseinrichtungen gehört – wie könnte es anders sein – auch die Bill & Melinda Gates Foundation. «Novavax beginnt Phase 1 Coronavirus-Impfstoff-Versuche nach 338 Millionen Dollar-Investition durch Gates-gestützte Gruppe», berichtete Fox News am 25. Mai 2020. Doch Bill und Stanley kennen sich schon von früher (…) Ende des Textauszugs.


    Novavax: Der Impfstoff und das US-Militär - COMPACT (compact-online.de)

    Brunsbüttel und Wilhelmshaven
    Deutschland baut zwei LNG-Terminal
    27.02.2022,


    Flüssiggas soll Deutschland unabhängiger von Erdgas-Lieferungen aus Russland machen. Dazu kündigt Kanzler Scholz den Bau zweier Terminals an. Zudem sollen sowohl eine nationale Kohle- als auch eine Gasreserve aufgebaut werden.

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat als Reaktion auf den Ukraine-Krieg und die Abhängigkeit von russischem Erdgas den schnellen Bau von zwei Terminals für Flüssigerdgas (LNG) in Deutschland angekündigt. Der SPD-Politiker nannte im Bundestag als Standorte Brunsbüttel und Wilhelmshaven. Außerdem solle eine Kohle- und Gasreserve aufgebaut werden.


    Ein LNG-Terminal, in dem heute Gas ankomme, könne morgen auch grünen Wasserstoff aufnehmen, sagte Scholz. Zwar gibt es in der EU viele Terminals für Flüssigerdgas (LNG), das etwa aus den USA oder Katar kommt - aber bisher kein eigenes in Deutschland. Planungen dafür gibt es seit längerem, die Gasbranche beklagte aber unzureichende Rahmenbedingungen für Investitionen.


    Als Standorte für ein LNG-Terminal waren Brunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven im Gespräch. Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen hatte bereits angekündigt, den Bau eines eigenen deutschen LNG-Terminals vorantreiben zu wollen. In einem Papier des Ministeriums hieß es, es sei eine finanzielle staatliche Unterstützung zu prüfen. Die Anlage, die LNG verflüssigt, speichere und bei Bedarf in gasförmiges Erdgas umwandele, müsse so gebaut werden, dass sie "wasserstoffready" sei. Das bedeutet, dass die Anlage künftig auch genutzt werden kann, um klimafreundlichen Wasserstoff umzuschlagen. LNG ist allerdings teurer als russisches Erdgas.


    Auch eine Kohle- und Gasreserve hatte Habeck angekündigt - eine solche gibt es bisher im Gegensatz zu einer staatlichen Ölreserve nicht. Deutschland ist bisher bei fossilen Energieträgern stark auf russische Lieferungen angewiesen.


    Speichermenge von Erdgas wird erhöht

    Scholz sagte außerdem, die Bundesregierung habe beschlossen, die Speichermenge an Erdgas über sogenannte Long Term Options um zwei Milliarden Kubikmeter zu erhöhen. Zudem solle, rückgekoppelt mit der EU, zusätzliches Erdgas auf den Weltmärkten erworben werden. Der Kanzler sagte, man werde mehr tun, um eine sichere Energieversorgung Deutschlands zu gewährleisten.


    WIRTSCHAFT23.02.22Preise dürften steigenExperten: "Sind in fossilem Energiekrieg"
    Die Importabhängigkeit von einzelnen Energielieferanten solle überwunden werden, betonte er mit Blick auf Russland. "Eine verantwortungsvolle, vorausschauende Energiepolitik ist nicht nur entscheidend für unsere Wirtschaft und unser Klima, sondern entscheidend auch für die deutsche Sicherheit." Je schneller der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland vorangetrieben werde, desto besser.
    Habeck will dazu bis Ostern umfassende Maßnahmen auf den Weg bringen. Der Kanzler sagte, die Bundesregierung behalte die hohen Energiepreise im Blick. Die Koalition hatte bereits ein Entlastungspaket vereinbart. Die Bundesregierung werde dies schnell auf den Weg bringen. "Wir lassen die Bürgerinnen und Bürger und die Unternehmen in dieser Lage nicht allein", sagte Scholz.


    :tired: :tired: :tired: :wall:


    Brunsbüttel und Wilhelmshaven: Deutschland baut zwei LNG-Terminals - n-tv.de


    Wir haben in Dummland kein einziges LNG-Entladeterminal.
    Eines ist in Planung, im Optimalfall in 2027 fertig (was das in Dummland heisst, weiss man ja: 2037).
    Wir benötigen mehrere davon.


    Die GRÜNEN vor Ort demonstrieren schon dagegen. Es wird sicher dagegen geklagt.
    Liebe Bundesregierung, nur so ein kleiner Hinweis: das LNG-Terminal alleine ist nicht mal die halbe Arbeit: dahinter braucht es eine riesen Pipeline.


    Oder wollt ihr das Gas in Jutebeutel packen und mit dem Lastenrad abtransportieren ?
    Habt Ihr sicher schon dran gedacht. Oder ?


    Jetzt sollte allen Bürgern klar sein: wer sich auf diese Politiker verlässt, ist verlassen.
    Es gilt Eigeninitiative, eigene Vorräte.


    Du machst es völlig richtig: eigene Vorräte, wissen wo man was bekommt, (Obst wächst an Bäumen und nicht in Plastkibuteln bei LIDL) , ein privates Netzwerk. Wir machen es genauso.
    Kleinkram am Rand: Gas brauchen wir nicht nur für die Heizung und für Strom.
    Das Glas für die Marmelade und den Honig heute beim Frühstück gibt es ohne Gas nicht .


    Kein Kunstdünger, keine Plastiktube für die Zahnpaste…
    Das Problem ist grösser, a ls die uns erzählen wollen.


    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Wien:
    „Beschulung nur mit Impfung“

    27.02.2022


    Wien: „Beschulung nur mit Impfung“

    Ein Infobrief einer Wiener Schule löst Unruhe aus. Bezug nimmt das Schreiben auf die neuen Wiener Quarantäneregeln für Schulen, die bei mehreren Corona-Fällen in einer Klasse nur noch Teilsperren vorsieht: Geimpfte und genesene Kinder bleiben im Präsenzunterricht, während ungeimpfte Mitschüler als „Kontaktpersonen“ in Quarantäne müssen – auch wenn sie getestet sind. Aus dem Schreiben im Wortlaut:


    „… Die Kinders in Quarantäne bekommen über EDHU Aufgaben, aber keinen irgendwie gearteten Unterricht, denn die Lehrer/innen unterrichten die anwesenden Kinder!Wenn Ihnen der Lernfortschritt Ihres Kindes am Herzen liegt, dann ist eine Impfung die einzige Möglichkeit ihrem Kind auch Beschulung zu ermöglichen!
    LASSEN SIE SICH und IHRE KINDER deshalb IMPFEN!!! …“

    Dieses Schreiben zeigt die ganze Skrupellosigkeit der Marionetten der Pharmaindustrie, denn derartige Maßnahmen sind medizinisch weder sinnvoll noch notwendig. Im Gegenteil: Kinder, die bekanntlich von der Omikron-Variante keinerlei Schäden abbekommen, will man dem Risiko von Nebenwirkungen kaltschnäuzig aussetzen, indem man sie per indirektem Impfzwang in die Nadel treibt. Dass man die Spaltung der Gesellschaft jetzt auch in die Schulen befördert, ist ebenfalls ein Schurkenstück der Extraklasse.


    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Wien: „Beschulung nur mit Impfung“ | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Teil2


    4Wer hat Zugang zu diesen Gesundheitsdaten?


    Nur die Angehörigen der Gesundheitsberufe. Sobald ein Gesundheitsfachmann oder eine Gesundheitseinrichtung zum ersten Mal auf die Gesundheitsdokumente eines Versicherten zugreift, wird der Versicherte automatisch benachrichtigt, heißt es in den häufig gestellten Fragen in "Mein Gesundheitsbereich". Der Verlauf der Verbindungen, mit dem Namen der Fachkraft, dem aufgerufenen Dokument, dem Datum und der Uhrzeit, ist ebenfalls verfügbar. Die Zugriffsrechte auf die Informationen "werden gemäß einer Berechtigungsmatrix (PDF) festgelegt, die die zugänglichen Daten je nach Beruf oder Fachgebiet definiert", heißt es in den häufig gestellten Fragen weiter. So kann beispielsweise ein Optiker nicht auf einen Geburtsbericht zugreifen. Ein Zahnarzt oder ein Physiotherapeut kann jedoch die in der Akte gespeicherten Analyseergebnisse, Pflege- und Behandlungsvorschriften einsehen.


    In einigen Fällen wird die Zustimmung des Patienten von Amts wegen vorausgesetzt. So hat ein Behandlungsteam (bestehend aus den Angehörigen der Gesundheitsberufe, die direkt an der Durchführung einer laufenden Behandlung oder an der Koordinierung dieser Behandlungen beteiligt sind) standardmäßig Zugang zu diesen Daten. Ebenso hat der von einem Patienten in seiner gemeinsamen Gesundheitsakte benannte behandelnde Arzt Zugang zu allen darin enthaltenen Informationen. Was Befürchtungen geweckt hat


    In einem Notfall hat jeder Angehörige eines Gesundheitsberufs, der sich um einen Patienten kümmern muss, sowie der Samu-Regulierungsarzt Zugang zu den Informationen des Patienten. Es gibt jedoch eine Rubrik "Zugang im Notfall", in der man sich dagegen aussprechen kann.


    Gesundheitsfachkräfte, die nicht zum Behandlungsteam eines Patienten gehören, müssen die vorherige mündliche oder schriftliche Zustimmung des Patienten einholen, um seine digitale Akte einsehen zu können. Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass der Zugang zur Krankenakte keinesfalls verlangt werden kann, wenn Sie einen Versicherungsvertrag, einen Vertrag auf Gegenseitigkeit oder einen anderen Vertrag unterzeichnen, der eine Bewertung Ihres Gesundheitszustands erfordert. Le Monde erinnert daran, dass jede Einsichtnahme in einen Gesundheitsbereich, die nicht aus medizinischen Gründen erfolgt, strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen kann.


    5Wird sich dieses Konto noch weiterentwickeln?


    Die Website "Mein Gesundheitsbereich" beherbergt einen gesicherten Nachrichtendienst, über den Versicherte und Angehörige der Gesundheitsberufe Informationen austauschen können. In Kürze ist auch die Integration eines Terminkalenders geplant, um Arzttermine zu verwalten und Erinnerungen an Kontrolluntersuchungen wie Check-ups, Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen zu erhalten.


    Diese Dienste werden durch einen Katalog von Anwendungen im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden ergänzt, die von privaten oder öffentlichen Akteuren entwickelt und vom Staat gelistet wurden. Diese Anwendungen werden sich beispielsweise mit der Überwachung chronischer Krankheiten, der Telekonsultation oder der Prävention befassen. Nur der Versicherte kann diesen Diensten den Zugriff auf seine Akte gestatten.


    6Sind die Daten sicher?


    Alle in Ihrem persönlichen Bereich gespeicherten Daten sowie die Website monespacesante.fr werden vom Staat, der CNIL und der Caisse nationale d'assurance maladie (Cnam) geschützt und gesichert. Alle Daten werden in Frankreich von zwei Subunternehmern, Atos und Santeos, gehostet. Sie sollten jedoch über ein sicheres Netzwerk auf Ihr Konto zugreifen und eine Verbindung von einem öffentlichen Netzwerk wie einem Bahnhof oder einem Hotel aus vermeiden, um das Risiko von Hackerangriffen zu begrenzen.


    In den letzten Jahren haben Gesundheitsdaten für Cyberkriminelle an Wert gewonnen. Viele Krankenhäuser waren Ziel von Cyberangriffen, bei denen persönliche Daten gestohlen wurden, um Lösegeld zu erpressen. Und die Covid-19-Pandemie hat die Möglichkeiten für Hacker, Gesundheitsdaten anzugreifen, nur noch vervielfacht.ossier.

    Aus FR dazu !!! Teil1


    "Mon espace santé" : ce qu'il faut savoir sur le nouveau dossier médical numérique (francetvinfo.fr)


    "Mein Gesundheitsraum": Was Sie über die neue digitale Gesundheitsakte wissen sollten.
    Anfang Februar ausgerollt, wird "Mein Gesundheitsraum" automatisch für alle Versicherten angelegt.


    "Neue Revolution" auf der Seite des Gesundheitswesens. Mit einigen Wochen Verspätung aufgrund der fünften Welle von Covid-19 hat die Regierung am Donnerstag, den 3. Februar, die allgemeine Einführung von "Mein Gesundheitsbereich" eröffnet. "Die Franzosen sind bereit" für diesen "neuen Schritt in der Entwicklung der digitalen Gesundheitsversorgung", sagte Olivier Véran auf einer Pressekonferenz und verglich die Einführung mit der Einführung der Carte Vitale im Jahr 1998. Das System wird es jedem Versicherten ermöglichen, von einem digitalen Gesundheitsbuch zu profitieren, das automatisch erstellt wird. Franceinfo berichtet über dieses Online-Konto, dank dessen es für die Versicherten möglich sein wird, "ihre Gesundheitsdaten vertrauensvoll und sicher zu speichern und darauf zuzugreifen".


    1Wie aktiviert man sein Konto?


    Zwischen Januar und März werden die 65 Millionen Versicherten, Erwachsene und Kinder, einen Brief oder eine E-Mail von der Krankenversicherung, dem Ministerium für Solidarität und Gesundheit oder der Mutualité sociale agricole erhalten, in dem/der sie aufgefordert werden, diese elektronische Gesundheitsakte mit ihrer Gesundheitskarte und einem vorläufigen Code zu aktivieren. Bei Minderjährigen wird der Code an den Elternteil geschickt, dem sie bei der Krankenkasse zugeordnet sind. Dieser vorläufige Code ist sechs Wochen lang gültig. Nach Ablauf dieser Frist kann man einen neuen Code generieren, indem man ein Online-Formular ausfüllt, um eine E-Mail mit einem Link zu einer Identifikationsseite zu erhalten.


    Die Website monespacesante.fr ist über einen Computer, ein Smartphone oder einen Tablet-PC zugänglich. Eine App soll in Kürze bereitgestellt werden. Personen, die keinen Internetzugang haben, können in einem France services-Nahversorgungsschalter oder bei ihrer Krankenkassen-Primärkasse um Hilfe bitten.


    2Ist es möglich, der Erstellung eines Kontos zu widersprechen?


    Die Konten "Mein Gesundheitsbereich" werden automatisch erstellt. Diese Automatisierung wird übrigens vom Syndicat de la médecine générale (SMG), einer Minderheit in der Ärzteschaft, als "Gewaltanwendung" und "Negierung des Patientenrechts auf freie und informierte Zustimmung" angeprangert.


    Die Regierung lässt den Patienten die Wahl, ihren Gesundheitsbereich zu schließen, und zwar innerhalb von sechs Wochen, der Gültigkeitsdauer des provisorischen Codes. Nach Ablauf dieser Frist müssen Sie die Schließung direkt auf der Website, beim Support von "Mein Gesundheitsbereich" unter der Telefonnummer 3422 oder bei der Krankenkasse, für die Sie zuständig sind, beantragen.


    Dies ist auch die Gelegenheit, die mit seinem Profil verbundenen Daten abzurufen, indem er auf die Schaltfläche "Ich beantrage das Herunterladen aller Informationen aus 'Mein Gesundheitsbereich'" klickt. Jeder Versicherte kann die endgültige Löschung aller oder eines Teils seiner Gesundheitsdaten beantragen. Andernfalls werden sie zehn Jahre lang aufbewahrt.

    3Welche Daten enthält dieses Konto?

    Alle medizinischen Dokumente wie Rezepte, Untersuchungs- und Analyseergebnisse, medizinische Bilder und Krankenhausberichte werden in diesem "Gesundheitsbereich" zusammengefasst. Das Dekret vom 4. August 2021 sieht eine Ausnahme vor: Minderjährige, die Informationen über ihre sexuelle Gesundheit (Verhütung, Inanspruchnahme von Schwangerschaftsabbrüchen, Vorsorgeuntersuchungen auf sexuell übertragbare Infektionen) vertraulich behandeln möchten, haben das Recht, die Aufnahme dieser Elemente in ihre digitale Akte zu verweigern.

    Versicherte, die bereits über eine gemeinsame Gesundheitsakte (DMP) verfügen, können diese weiterhin einsehen und alle ihre Daten werden in "Mein Gesundheitsbereich" übertragen. Alle anderen müssen die Gesundheitsinformationen ausfüllen, da das Profil bei der Erstellung fast leer sein wird. Es werden nur die Historie der erstatteten Gesundheitsleistungen und der Impfverlauf aufgeführt.

    Die meisten Gesundheitsdaten werden von den konsultierten Gesundheitsfachkräften eingetragen, aber ein Patient kann seine Akte ergänzen. Familienanamnese, Krankheiten, Allergien, Impfungen, die Sie erhalten haben, laufende Behandlungen... Es ist auch möglich, eine Zusammenfassung seines Profils mit Gesundheitsfachleuten zu teilen.

    Ein Versicherter kann jederzeit den Zugriff auf die Einspeisung seiner Krankenakte durch einen Angehörigen der Gesundheitsberufe blockieren oder freigeben. Dagegen ist es nicht möglich, einem autorisierten Berufsangehörigen oder den unter seiner Verantwortung tätigen Personen zu verweigern, in einer Akte Informationen zu hinterlegen, die für die Prävention, die Kontinuität und die Koordinierung der Gesundheitsversorgung nützlich sind. Außer "legitimer Grund".