Beiträge von Goldbecher

    Ich hatte die letzten 14 Tage das Vergnügen, gleich 3 wg. Corona in 2020 und 2021 ausgefallene Heavy metal-Konzerte besuchen zu können. Fankulisse schätzungsweise je 6.000 bis 8.000 people, jung und alt! An Maskenträgern habe ich, wenn es hoch kommt, max. 10 Figuren gesehen. Und da eigentlich nur Mädels/Frauen.
    Ganz so schlimm scheint es um D wohl doch noch nicht bestellt zu sein. :)

    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/06/0629-768x347.png]Ohne Worte!


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    Mainstream schweigt: Farmer-Massenprotest in Holland gegen EU-Klimadiktatur


    03. 07. 2022
    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/07/Farmer-Protest.jpg]


    In den Niederlanden sind seit Tagen zehntausende Landwirte und Farmer auf den Straßen, um gegen EU-Verordnungen und Regierungspläne zu demonstrieren, die vorsehen, Stickstoffemissionen aus dem Agrarsektor drastisch zu reduzieren, was wiederum viele Bauern zwingt, ihre Aktivitäten einzustellen und ihre Existenz bedroht. Bei den Protesten werden wichtige Verkehrsrouten blockiert und andere Formen des Widerstands und Protest eingesetzt, unter anderem das Versprühen von Gülle und das Abladen von Mist vor Regierungsgebäuden. Aufgrund der zunehmenden Polizeipräsenz drohen die Proteste womöglich bald zu eskalieren.


    Existenzbedrohene Klima-Gesetze gegen Landwirte

    Alleine in Stroe kamen 30.000 Bauern aus den ganzen Niederlandenzusammen, um gegen den Regierungsplan zu demonstrieren. Dieser sieht konkret vor, dass der Ausstoß von Stickstoff nach einem höchstrichterlichen Urteil stark reduziert werden muss. Bei Naturgebieten soll der Wert um rund 70 % verringert werden. Das kann nach Regierungsangaben das Aus für etwa 30 % der Viehbetriebe bedeuten.
    Die Polizie spricht mittlerweile von einer „bedrohlichen und nicht akzeptablen Lage“.
    Hier einige Impressionen:


    twitter.com/doxograf/status/1543162534160728065
    twitter.com/doxograf/status/1539530765301649410
    twitter.com/doxograf/status/1541720130559811586
    twitter.com/rebew_lexa/status/1542844458059927554
    twitter.com/doxograf/status/1541814815618105344


    Mainstream schweigt: Farmer-Massenprotest in Holland gegen EU-Klimadiktatur | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Ist der ukrainische Botschafter und Nazi Melnyk jetzt zu weit gegangen?




    [Blockierte Grafik: https://www.anti-spiegel.ru/wp-content/uploads/2022/07/melnyk-bandera.jpg]
    Der bekennende Nazi und ukrainische Botschafter in Deutschland Melnyk ist nun sogar für Kiew ein Problem, denn eine seiner nazistischen Äußerungen hat in Polen für Verärgerung gesorgt.


    Weiter im Link:


    Ist der ukrainische Botschafter und Nazi Melnyk jetzt zu weit gegangen? – Anti-Spiegel

    Ich weiß.
    Das schreckt mich ab. Extra ein Gaskochfeld kaufen, dann vielleicht noch einen Schlauch mit Druckminderer etc. Alles Kosten.

    [Blockierte Grafik: https://m.media-amazon.com/images/I/61tJa4e6bHL._AC_SY450_.jpg]Ich arbeite mit sowas schon seit vielen Jahren kann ich nur empfehlen dazu ein Gasschlauch aus Metall
    und noch ein Druckminderer.
    Und du kannst es überall verwenden, wo du willst.
    Man sollte in der jetzigen Zeit mal vom schlimmsten ausgehen.


    [smilie_blume]

    Was im neuen Strategiekonzept der NATO steht
    Die NATO hat ein neues Strategiekonzept beschlossen. Hier erfahren Sie, was die NATO beschlossen hat.




    Ich werde das neue Strategiekonzept der NATO hier nicht kommentieren, stattdessen veröffentliche ich eine Zusammenfassung des Konzepts, die die russische Nachrichtenagentur TASS erstellt hat.


    Beginn der Übersetzung:

    Russland als Bedrohung, China als Konkurrent: Die NATO beschließt neues Strategiekonzept

    In dem Konzept heißt es, dass die Allianz erwartet, Kommunikationskanäle mit Moskau aufrechtzuerhalten
    Das Nordatlantische Bündnis betrachtet Russland als die „bedeutendste und direkteste“ Bedrohung seiner Sicherheit. Gemäß dem Strategiekonzept, das am Mittwoch auf dem NATO-Gipfel in Madrid verabschiedet wurde, ist Moskau von der Liste der Partner der Organisation ausgeschlossen.
    Außerdem will der Block China entgegentreten, Partnerschaften im asiatisch-pazifischen Raum und in der ehemaligen Sowjetunion ausbauen und seine eigenen Verteidigungskapazitäten stärken. Die Erweiterung des Bündnisses wurde als „historischer Erfolg“ bezeichnet.
    TASS hat die wichtigsten Thesen des neuen Strategiekonzepts der NATO zusammengestellt.


    Russland als Bedrohung

    • Die NATO erklärt Russland zur bedeutendsten und unmittelbarsten Sicherheitsbedrohung für das Bündnis.
    • Die Organisation will Russland nicht mehr als Partner ansehen, ist aber bereit, Kommunikationskanäle aufrechtzuerhalten. Die NATO erklärt außerdem, dass sie keine Konfrontation mit Moskau anstrebt und selbst keine Bedrohung für Moskau darstellt.
    • Eine Änderung der Beziehungen zwischen der NATO und Russland hängt von Moskau ab, meint das Bündnis.
    • Die NATO wird die Abschreckungs- und Verteidigungskapazitäten des Bündnisses als Reaktion auf Russland erheblich stärken.

    Konfrontation mit China

    • Die Stärkung der Beziehungen zwischen Russland und China wird von der Allianz als unvereinbar mit den Werten der NATO angesehen.
    • Die Allianz ist der Ansicht, dass China versucht, die bestehende Weltordnung zu untergraben, indem es die globale Logistik und Wirtschaft kontrolliert.
    • Die Allianz plant eine verstärkte Zusammenarbeit mit Partnern im Indischen und Pazifischen Ozean.

    Stärkung des Blocks

    • Die NATO-Erweiterung war ein historischer Erfolg für das Bündnis, der es gestärkt und „Sicherheit für Millionen von Europäern“ gebracht hat.
    • Die NATO wird die Koordinierung und Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und der EU sowie mit anderen Organisationen verstärken. Das Bündnis wird weiterhin daran arbeiten, strategische Risiken zu verringern und Vertrauen und Berechenbarkeit durch Dialog zu schaffen.
    • Die NATO beabsichtigt, die Kräfte zur Abschreckung und Verteidigung Russlands „erheblich zu verstärken.“ Die Bündnispartner haben sich darauf geeinigt, ihre Militärhaushalte auf über 2 Prozent des BIP zu erhöhen.
    • Das Bündnis betrachtet die strategischen Nuklearstreitkräfte, insbesondere die der Vereinigten Staaten, als oberste Garantie für seine Sicherheit. Die nukleare Abschreckungsstrategie der NATO hängt auch von der vorwärtsgerichteten Stationierung von Kernwaffen der Vereinigten Staaten in Europa und von den Beiträgen interessierter Bündnispartner ab.
    • Die NATO ist dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen verpflichtet, der ein wesentliches Hindernis für die Weiterverbreitung dieser Waffen darstellt.
    • Das Bündnis plant die Entwicklung fortschrittlicher Technologien, einschließlich militärischer Anwendungen der künstlichen Intelligenz. Die technologische Entwicklung der strategischen Konkurrenten der NATO könnte die Sicherheit des Bündnisses untergraben, heißt es in dem Konzept.
    • Der Block schließt die Möglichkeit von Angriffen auf seine Mitglieder von außen nicht aus.
    • Die NATO ist der Ansicht, dass die internationale Architektur der Rüstungskontrolle derzeit ausgehöhlt wird, was sich negativ auf die strategische Stabilität auswirkt.
    • Die Entscheidung über die Aufnahme neuer Mitglieder kann nur von den Mitgliedern des Bündnisses getroffen werden; Dritte haben kein Mitspracherecht, heißt es in dem Dokument.
    • Der westliche Balkan und die Schwarzmeerregion sind für die NATO von strategischer Bedeutung, und das Bündnis wird die euro-atlantischen Bestrebungen der interessierten Staaten in diesen Regionen weiterhin unterstützen.
    • Der Block hält es für wichtig, Nicht-EU-Länder in die Verteidigungsanstrengungen der Europäischen Union einzubeziehen.
    • Die NATO ist sich bewusst, dass Instabilität und Unbeständigkeit in Afrika und im Nahen Osten direkte Auswirkungen auf die Sicherheit der Mitgliedstaaten und ihrer Partner haben.
    • Die NATO-Staaten haben einen Schnellreaktionsmechanismus für Cyber-Bedrohungen eingerichtet.
    • Die NATO ist der Ansicht, dass der Klimawandel schwerwiegende Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeiten der Bündnispartner hat und ein „Bedrohungs- und Krisenmultiplikator“ ist.
    • Die Verbündeten halten eine kollektive Reaktion auf feindliche Aktionen im Weltraum und Cyberspace für möglich.

    Verbindungen zur Ukraine

    • Der Block wird die Partnerschaften mit den in die Allianz strebenden Ländern Ukraine und Georgien weiter ausbauen.
    • Die Staats- und Regierungschefs der NATO haben ein erweitertes Hilfsprogramm für die Ukraine beschlossen. Kiew wird so lange wie nötig militärische und finanzielle Unterstützung erhalten.
    • Die NATO-Staaten werden den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende der Feindseligkeiten unterstützen.
    • Die Teilnehmer des NATO-Gipfels machen Russland in vollem Umfang für die Ereignisse in der Ukraine verantwortlich und fordern es auf, die Militäroperation einzustellen.
    • Die Staats- und Regierungschefs der NATO sind der Ansicht, dass die Ukraine jedes Recht hat, sich selbst zu verteidigen, und selbst entscheiden kann, wie sie ihre Sicherheit gewährleisten will.

    Was im neuen Strategiekonzept der NATO steht – Anti-Spiegel

    Der Euro ist derzeit weniger als der SFR wert. Dann dürfte als nächstes der USD folgen.


    Was ist der EUR nur für eine Schwund- / Wachsweichwährung und wann kapieren die Menschen in DE, dass gerade ihr Wohlstand durch gewissenlose Politiker bei der EZB, bei der EU und in Germoney verhökert wird?

    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/06/0626.png]


    Mann könnte meinen, ich rede mit einem/er aus meiner Familie. <X

    Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 13:10 Baerbock: Russland hat Vertrauen "in die Luft gesprengt" +++





    Außenministerin Annalena Baerbock kreidet Russlands Präsidenten Wladimir Putin an, Vertrauen zerstört zu haben. "Wir wollten in Frieden weiter mit Russland leben. Es war nie Ziel der NATO, in Konfrontation mit Russland zu gehen", sagt die Grünen-Politikerin dem Fernsehsender Welt. Es sei versucht worden, Vertrauen zwischen der NATO und Russland aufzubauen, etwa mit der NATO-Russland-Grundakte. "Aber dieses Vertrauen hat Russland im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft gesprengt." Die NATO sei eine Verteidigungsunion. "Wir haben alles dafür getan, weiterhin in Frieden zu leben, deswegen haben wir ja in den letzten Jahren nicht so massiv aufgerüstet", so Baerbock. "Jetzt ist es leider notwendig, weil der russische Präsident uns dazu zwingt."



    Ich schreibe besser mal nicht was ich von der ekel Tussi halte. Sonst hab ich hier eine lebenslange Sperre.
    Und das kann ich mir nicht leisten. :thumbup:

    Du Verscherzkeks.
    Die Royals wollten RU schon immer plattmachen, eigentlich war das ja Lenins, Trotzkis und Gorbis Job. Daß jemand wie Stalin und Putin daherkommt und den Laden zusammenhält war für die Royals zweimal der GAU, und daß Selensky es verkackt, der dritte. Deswegen müssen ja jetzt die Polen wieder ran und vermutlich wird es auch diesmal ein übles Ende für sie nehmen.


    Es geht jetzt um die Wurscht, für alle beteiligten. Da gibt es m.E. auch keinen Spielraum mehr für Kompromisse.

    Kreml: NATO bereitet sich auf Krieg mit Russland vor


    Ich habe davor gewarnt, dass Russland das Gefühl hat, in der Defensive zu sein. Sie haben das Gefühl, dass sich der Westen und die NATO gegen sie gestellt und ihre Souveränität verletzt haben. Papst Franziskus machte ähnliche Kommentare, als er sagte, dass Russland vielleicht "provoziert" wurde und in die Ukraine einmarschierte, sobald sie sich in eine Ecke gedrängt fühlten, aus der es kein Entrinnen gab.


    Außenminister Sergej Lawrow erklärte kürzlich, er befürchte, dass die NATO und der Westen planen, irgendwann einen Krieg mit Russland zu führen. Die Europäische Union (EU) hat der Ukraine kürzlich den Kandidaturstatus gewährt, nachdem sie ihr jahrelang die Einreise verweigert hatte. Sie wissen, dass die Schulden der Ukraine nach dem Krieg ohne russische Reparationen unbezahlbar sein werden, was die russische Wirtschaft wahrscheinlich lähmen wird. Der Krieg wäre schon vor Monaten zu Ende gegangen, wenn die westlichen Mächte nicht eingegriffen und kontinuierlich Milliarden an Finanzmitteln zur Verfügung gestellt hätten. Sie tun nicht einfach eine gute Tat – es gibt einen Grund für ihre Beteiligung.


    Lawrow verglich die Situation mit dem 22. Juni 1941, als Nazi-Deutschland in die Sowjetunion einmarschierte. Die Sowjetunion wurde von dem Angriff überrascht, aber Deutschland war nicht allein. Truppen aus Rumänien und Finnland halfen Deutschland bei der Invasion, und später wurden Truppen aus Kroatien, Ungarn, Italien und der Slowakei hinzugezogen, um bis in die äußeren Gebiete Moskaus zu kämpfen.


    "Hitler versammelte einen bedeutenden Teil, wenn nicht die meisten der europäischen Nationen unter seinem Banner für einen Krieg gegen die Sowjetunion", sagte Lawrow. "Die EU bildet zusammen mit der NATO eine weitere moderne Koalition für eine Pattsituation und letztlich einen Krieg mit der Russischen Föderation." Jeder ignoriert diese Bemerkungen, einfach weil sie es nicht ergründen können, einen jüdischen Identifikationsführer (Selenskyj) mit Hitler zu vergleichen, obwohl Selenskyj neben modernen Nazi-Koalitionen gesehen wurde.


    Die Geschichte wiederholt sich.


    Kreml: NATO bereitet sich | auf Krieg mit Russland vor Armstrong Wirtschaft (armstrongeconomics.com)

    So hoch ist der Schuldenberg in der Euro-Zone


    Eine Grafik von Statista zeigt: Der Schuldenberg in der Euro-Zone wächst. Ganz vorne mit dabei Frankreich mit 2,81 Billionen Euro. Aber auch Italien, Spanien und Griechenland stecken tief in den roten Zahlen.
    Die Staatsverschuldung von Ländern der Euro-Zone ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich gestiegen. Das zeigt eine Statista-Grafik auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF). Besonders betroffen: Griechenland, Spanien, Italien und Frankreich.


    Damit ist der Schuldenberg in der Euro-Zone, gerechnet als Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 69,4 Prozent auf 93,4 Prozent gestiegen. Frankreich liegt mit einer Staatsverschuldung von rund 2,81 Billionen Euro ganz vorne. Dicht gefolgt von Italien, die mit rund 2,68 Billionen auch tief in den roten Zahlen stecken und zudem eine wesentlich geringere Wirtschaftsleistung aufweisen.
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    Zahlungsausfall? Russlands Staatsanleihen werden sogar teurer


    Trotz des angeblichen Zahlungsausfalls Russlands sind die Preise für seine Euro-Anleihen sogar gestiegen, während die Preise für US-Anleihen gleichzeitig gefallen sind.





    Dass Russland nicht zahlungsunfähig ist, sondern dass der Westen Russland mit seinen Sanktionen daran hindert, fällige Zinszahlungen zu begleichen, habe ich bereits ausführlich erklärt, wie Sihier nachlesen können. Interessanterweise hat sogar der Spiegel meine Einschätzung in einem neuen Artikel bestätigt. In dem Artikel beantwortet der Spiegel die Frage „Wieso kommt das Geld nicht bei Russlands Schuldnern an?“ wie folgt:


    In meinem Artikel habe ich darauf hingewiesen, dass die Experten, also die Betroffenen an den Wertpapiermärkten, natürlich verstehen, was der Westen treibt, und dass die Geschichte zu einem Eigentor für den Westen werden könnte, weil er mit seinen Handlungen seine eigene Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit untergräbt. Gegenseitiges Vertrauen ist in den Finanzmärkten aber das vielleicht Wichtigste überhaupt.


    Diese Einschätzung scheint sich in den ersten Tagen nach der angeblichen Zahlungsunfähigkeit Russlands zu bestätigen. Normalerweise müssten die Preise der Anleihen eines Staates, der seine fälligen Zahlungen nicht leisten kann, ins Bodenlose fallen. Jedoch ist das Gegenteil der Fall. Das russische Fernsehen hat dazu einen kurzen Artikel veröffentlicht, den ich übersetzt habe. Danach folgen weitere interessante Details zu dem Thema.
    Beginn der Übersetzung:

    Russlands Eurobonds steigen trotz „Default“
    Die Kurse russischer Staatsanleihen in Euro sind am Montag um rund ein Prozent gestiegen, während US-Staatsanleihen laut Börsendaten um durchschnittlich ein Prozent gefallen sind. Die Kurse russischer Staatsanleihen steigen heute weiter und legten in den ersten 10 Handelsminuten um rund 0,5 Prozent zu.
    Trotz des von Bloomberg-Journalisten verkündeten Pseudo-Default Russlands, was bald darauf von den US-Ratingagenturen wiederholt wurde, hat sich die Nachfrage der Anleger nach russischen Staatsanleihen erhöht.
    Gleichzeitig sinken die Kurse von US-Staatsanleihen aufgrund des sich abzeichnenden Konjunkturabschwungs und neuer Inflationsrekorde, die die US-Notenbank nicht durch Zinserhöhungen eindämmen kann, weiter. Der Kurs von US-Staatsanleihen ist um ein Prozent gefallen. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf Daten des US-Finanzministeriums feststellte, sind die Ausgaben der US-Regierung für Zinszahlungen von Oktober, dem Beginn des Haushaltsjahres 2022, bis Mai aufgrund steigender Zinssätze innerhalb eines Jahres um ein Drittel auf 311 Milliarden Dollar gewachsen, während gleichzeitig das enorme Haushaltsdefizit und die Rekordverschuldung von 30,5 Billionen Dollar, die größte der Welt, aufrechterhalten wurden.


    Die Nachfrage nach russischen Eurobonds wird durch hohe Öl- und Gaspreise, die Rekordhandelsbilanz und den enormen russischen Haushaltsüberschuss gestützt.


    Die Anleger betrachten den „Zahlungsausfall“ Russlands als künstlich, da die Zahlungen für zwei Eurobond-Emissionen aufgrund von Handlungen Dritter und nicht durch die Schuld des Emittenten ausfielen. Nach Angaben des russischen Finanzministeriums wurde das Geld am 24. und 25. Mai in den entsprechenden Währungen an die internationalen Clearing- und Abwicklungssysteme überwiesen, sie haben das Geld jedoch nicht an die Anleger weitergegeben, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch eine US-Genehmigung für den Zahlungsausgleich vorlag. Seit dem 22. Juni zahlt Russland seine Fremdwährungsschulden für Eurobonds dauerhaft in Rubel. Die Anleger erhalten ihre Zahlungen in Rubel und können diese dann in eine Währung ihrer Wahl umtauschen.
    Ende der Übersetzung

    Die Sanktionen gegen sich selbst
    Bemerkenswert ist, dass auch der Spiegel, ohne es explizit so zu formulieren, darauf hingewiesen hat, dass die westlichen Sanktionen in diesem Bereich nicht die gewünschte Wirkung haben, sondern eher die entgegengesetzte:


    Was haben westliche Medien und Politiker uns Ende Februar und Anfang März bei der Einführung der Sanktionen gegen den russischen Finanzsektor versprochen? Richtig: Die Rede war davon, dass Russlands Währung, Russlands Banken und Russlands Wirtschaft schnell zusammenbrechen würden. Und westliche Experten haben das in den Medien ebenfalls großspurig angekündigt.


    Passiert ist das Gegenteil: Der Rubel ist in diesem Jahr die stärkste Währung der Welt und Russlands Staatseinnahmen haben sich sogar erhöht. Der Westen hingegen ächzt unter einer Rekordinflation und demnächst droht, zumindest in Europa, eine derartige Energieknappheit, dass ganze Branchen auf unbestimmte Zeit komplett abgeschaltet werden müssen. Das ist keine russische Propaganda, das hat der Kinderbuchautor, der derzeit den Bundeswirtschaftsminister spielen darf, in ziemlich weinerlichem Ton selbst gesagt.Problem wäre leicht zu lösen: Kanada müste nur die Turbinen freigeben, die es festgesetzt hat, und schon würde Nord Stream 1 wieder auf vollen Touren laufen. Und wenn das nicht reicht, könnte man Nord Stream 2 freigeben. Das tut die EU aber nicht, sie rennt – zusammen mit der deutschen Bundesregierung – lieber sehenden Auges in den Abgrund.
    Und die USA? Die haben genug eigenes Frackinggas und reduzieren, um den Eigenbedarf zu decken, die versprochenen Lieferungen nach Europa. Die US-Wirtschaft wird also keine allzu ernsthaften Probleme bekommen, während Uschi von der Leyen, Olaf Scholz und Kinderbuchautor Habeck ihre Länder für die US-Interessen auf den Opferaltar legen.


    Auch das ist keine russische Propaganda, denn der Spiegel hat gerade über eine Studie berichtet, die die Auswirkungen der neuen Lage auf den Gasmärkten auf verschiedene Länder analysiert hat. Der Spiegel schreibt:
    Im Klartext: Während von der Leyen als Chefin der EU-Kommission und Märchenonkel Habeck die Wirtschaft der EU und Deutschlands auf Bitten der USA und unter Verweis auf angebliche „westlichen Werte“ an die Wand fahren, steigen die Gaspreise in den USA nicht einmal an.


    Kann es da verwundern, dass russische Analysten offen davon reden, dass die US-geführte Politik des Westens in erster Linie der EU und nicht Russland schadet? Und kann es verwundern, dass man sich in Russland fragt, ob das in Washington gewollt ist, um der US-Wirtschaft Vorteile gegenüber der Konkurrenz aus der EU zu verschaffen und die „Verbündeten“ bei der Gelegenheit zu schwächen, um ihre Abhängigkeit von den USA noch zu erhöhen?
    Schön für die USA, dass die Entscheidungsträger in Brüssel und Berlin das Spiel entweder aus Kadavergehorsam oder aus Inkompetenz mitspielen. Sie versuchen die Menschen in Deutschland und der EU, die darunter leiden werden, mit Parolen wie „frieren gegen Putin!“ oder „Gürtel enger schnallen für die Ukraine“ von ihren eigenen Fehlern abzulenken, anstatt die Fehler zu korrigieren, bevor es zu spät ist.


    Zahlungsausfall? Russlands Staatsanleihen werden sogar teurer – Anti-Spiegel

    Ukraine könnte zu Europas Drogen-Hotspot werden


    Der russische Angriff auf die Ukraine könnte zu weiteren negativen Folgen für Europa und die Welt führen. Die Vereinten Nationen warnen vor einem Anstieg der Produktion von Drogen im kriegserschütterten Land. Gleichzeitig könnte der Konflikt aber auch zum Problem für Drogenschmuggler werden.

    Der Ukraine-Krieg könnte nach Angaben der Vereinten Nationen zu einem Anstieg der Produktion von Drogen führen. Konfliktregionen würden wie ein "Magnet" für die Herstellung synthetischer Drogen wirken, schreibt das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien in seinem Jahresbericht. "Dieser Effekt kann größer sein, wenn sich die Konfliktregion in der Nähe großer Verbrauchermärkte befindet."


    In der Ukraine war in den vergangenen Jahren die Zahl der von den Behörden aufgelösten Drogenlabore zur Herstellung von Amphetaminen laut UNODC stark angestiegen, von 17 im Jahr 2019 auf 79 im Jahr 2020. Das war die höchste Zahl an aufgelösten Amphetamin-Laboren weltweit.


    Mit Fortdauern des Krieges könnte die Zahl der Drogenlabore weiter zunehmen. "Es gibt keine Polizei, die patrouilliert und Labore stoppt", sagte UNODC-Expertin Angela Me mit Blick auf Konfliktgebiete. Allerdings könnte der russische Angriffskrieg in der Ukraine dem Bericht zufolge auch dazu führen, dass Drogenschmuggel-Routen gestört oder verschoben werden.


    Ich dachte, die sind alle so lieb in UA. ?)


    Kein Link von mir kommt von EnteV

    "Die große Fragmentierung": Wie der Importboykott des Westens für russisches Gold den Welt-Goldmarkt beeinflusst


    15:26 Uhr | Prof. Dr. Thorsten PolleitAuf dem G7-Gipfel vom 26.-28. Juni 2022 auf Schloss Elmau, Bayern, wurde eine weitere Sanktion gegenüber Russland erlassen: Russisches Gold darf nicht mehr in die USA, Großbritannien, Kanada und Japan eingeführt werden. Dadurch sollen die wirtschaftlichen Kosten für die russische Bevölkerung weiter erhöht werden, um Vladimir Putin zum Beenden des Ukraine-Krieges zu bewegen.


    Der britische Premierminister, Boris Johnson, sagte zudem, der Importboykott solle auch russische Oligarchen abhalten, sich durch den Erwerb von Gold den westlichen Sanktionen entziehen zu können; Großbritannien hat eine Obergrenze für Goldimporte aus Russland in Höhe von 13,5 Mrd. GBP (ca. 16,6 Mrd. US-Dollar) erlassen.


    Russland war 2021 der weltweit zweigrößte Goldproduzent mit 330,9 Tonnen - nach China mit 332,0 Tonnen. Russland steuerte damit 9,2% zur weltweit neu geförderten Goldmenge bei. Mit seinen weltweiten Goldexporten erzielte Russland in 2021 etwa 15,5 Mrd. US-Dollar.


    Der London-Markt ist der weltweit bedeutendste für Kassa- und Over-the-Counter-Transaktionen in Gold. Interessant ist daher, dass die London Bullion Market Association (LBMA) am 26. Juni 2022 in einer Pressemittelung bekanntgab, dass die G7 beabsichtigt, "nur" das "neu" geförderte Goldangebot aus Russland zu sanktionieren, nicht aber die "alte", die bisherige Produktion. Die bliebe vielmehr "Good Delivery“. [Anm.: Nur Goldbarren, die den "Good Delivery“-Standard der LBMA haben, sind zum Settlement im "Loco London Market“ zugelassen.]


    Das lässt darauf schließen, dass die LBMA Zweifel im Keim ersticken will, es könnte am Londoner Markt eine "Goldknappheit“ geben - dass also durch die G7-Entscheidung der physische Goldbestand, der aktuell dem ausstehenden Transaktionsvolumen zugrunde liegt, "schrumpfen" und dadurch in der Tat "schockartige“ Preisreaktionen auslösen könnte. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass die LBMA schon am 7. März 2022 beschlossen hat, keine weiteren Good-Delivery-Barren mehr von sechs russischen Anbietern zu akzeptieren.


    Die LBMA hat also bereits das künftige Good-Delivery-Angebot aus Russland reduziert - seither allerdings ohne (augenscheinliche/sichtbare) Störungen für das Handels- und Preisgeschehen im (Londoner) Goldmarkt.


    Da nicht alle am internationalen Goldmarkt teilnehmenden Länder die G7-Sanktion mittragen, steht Russland weiterhin der Weg offen, seine Goldexporte zum Beispiel nach China, Indien und die Türkei (um hier nur einige weiterhin offene Handelswege zu nennen) umzulenken, die dann wiederum die weltweite Goldnachfrage bedienen. So gesehen ist mehr als fraglich, ob der Goldimportboykott Russland überhaupt den von Seiten des Westens erwünschten finanziellen Schaden zufügen kann.


    Denkbar ist allerdings, dass ein "Tier 1“- und ein "Tier 2“-Markt für Gold entsteht: russisches Gold handelt mit einem (kleinen) Abschlag gegenüber dem Gold-Weltmarktpreis. Der Grund: Die LBMA sorgt dafür, dass die von ihr zertifizierten Präge- und Scheideanstalten bestimmte Bedingungen erfüllen, dass z. B. alle gängigen Gesetze eingehalten werden, dass kein Gold aus Konfliktregionen oder zweifelhafter Herkunft eingesetzt wird.


    Daher könnten z. B. chinesische Scheideanstalten aus russischem Gold keine LBMA-zertifizierten Barren fertigen. Weiterhin kann es sein, dass der G7-Boykott für russisches Gold (Gegen-)Reaktionen von Ländern, die, neben Russland, dem Führungsanspruch des Westens "kritisch" gegenüberstehen - wie zum Beispiel China, Indien, Brasilien, Südafrika, also die "BRICS" (sowie weitere, noch nicht öffentlich in Erscheinung tretende Länder) - auslöst.


    Wichtig ist an dieser Stelle gerade auch daran zu erinnern, dass der Westen Russlands Währungsreserven „eingefroren“ hat. Die Währungsreserven der Russen (im Wesentlichen aus Exportüberschüssen stammende Ersparnisse) beliefen sich im Februar 2022 auf umgerechnet 617 Mrd. US-Dollar - wobei die Goldreserven 132,3 Mrd. US-Dollar oder 21 Prozent der Währungsreserven betrugen. Russlands Bereitschaft, Gold zu exportieren, wird vor dem Hintergrund der westlichen Sanktionen sehr wahrscheinlich ohnehin gesunken sein - und die Bereitschaft vieler Länder, fortan anstelle von US-Dollar, Euro & Co vorzugsweise Gold zu halten, dürfte zunehmen.


    Aber nicht nur das Goldangebot, auch die Goldnachfrage könnte der G7-Beschluss maßgeblich beeinflussen.


    So ist denkbar, dass Anleger sich entmutigt fühlen, Gold nachzufragen - weil sie befürchten, die Politik im Westen "stigmatisiere“ jetzt (auch noch) das gelbe Metall, stelle es unter "Generalverdacht“, mache es so für Anlagezwecke weniger attraktiv. Das wäre tendenziell negativ für die Goldnachfrage und den Goldpreis.


    Dem steht jedoch gegenüber, dass der Importboykott des Westens für russisches Gold eine allseitige Verringerung des Goldangebots erwarten lässt. Vor allem, dass nicht nur der Ausfall russischen Goldes das weltweite Angebot verknappt, sondern dass vielleicht auch China physische Goldlieferungen zu den wichtigen Handelsplätzen für "Papiergold“ im Westen - New York und London - begrenzt.


    Es gibt auch Anreize für Anleger aus Ländern, die dem Führungsanspruch der westlichen Welt kritisch gegenüberstehen, ihre Goldlagerung und ihren Goldhandel aus New York und London abzuziehen und in andere Regionen zu verlagern. Damit käme es dann möglicherweise zu einer „Fragmentierung des Goldmarktes“, die es für Anleger und Investoren wieder ratsam(er) erscheinen lässt, auf physisches Gold anstelle von Gold-Derivaten zu setzen (die dann nämlich einem erhöhten Erfüllungsrisiko unterliegen).


    Das träfe den Papiergoldmarkt hart: Der Markt für Gold-Futures und -Optionen sowie der mit ihnen Hand-in-Hand gehende Markt für Exchange-Traded-Commodities/für Gold-Zertifikate ist bekanntlich gewaltig groß. In 2020 lag das weltweite tagesdurchschnittliche Handelsvolumen im Goldmarkt bei 183 Mrd. US-Dollar; der Umsatz in London belief sich dabei auf 110,4 Mrd. US-Dollar, der an der US-COMEX auf 54,4 Mrd. US-Dollar. Zum Vergleich: In 2021 betrug der Marktwert der neu produzierten Goldmenge weltweit etwa 207 Mrd. US-Dollar. An den Märkten wird also fast 90% der Gold-Jahresproduktion tagtäglich gehandelt!


    [Anm.: Dabei sollte man jedoch nicht übersehen, dass die aktuellen Handelsansprüche nicht allein aus der laufenden Goldproduktion, sondern auch aus den vorhandenen, in der Vergangenheit erzeugten Beständen erfüllt werden (können).]


    Befürchtungen, die im Papiergoldmarkt eingegangenen Verpflichtungen und Forderungen können nicht, wenn es die Marktakteure wünschen, vollumfänglich in physischem Gold erfüllt werden - insbesondere auch aufgrund des Importboykotts russischen Goldes in den Westen und der dadurch ausgelösten Folgewirkungen -, kann es zu extremen Erschütterungen kommen, deren Schockwellen das Finanz- und Wirtschaftssystem erreichen können.


    Vor allem aber die chronische Inflationspolitik, die die Zentralbanken im Westen betreiben, verbunden mit einer fortgesetzten "finanziellen Repression“ in Form negativer Realzinsen, dürfte die Goldnachfrage und damit den Goldpreis künftig weiter in die Höhe treiben - vor allem wenn immer mehr Anleger und Investoren verstehen, dass die Inflation nicht vorübergehend und "versehentlich“ hoch ist, sondern dass sie tatsächlich andauernd und „gezielt“ von den Zentralbanken in die Höhe getrieben wird.


    Auch wenn der Goldpreis im Nachgang zur Verkündung des G7-Beschlusses, ein Importboykott russischen Goldes in den Westen auszusprechen, nur wenig Reaktion gezeigt hat: Wir empfehlen weiterhin, auf Gold (und auch Silber) zu setzen, und zwar in physischer Form - Münzen und Barren. Zu derzeitigen Preisen gekauft, sind wir zuversichtlich, dass Gold und Silber in den kommenden Jahren dazu beitragen werden, das Risiko des Anlagekapitals zu verringern und seine Rendite zu erhöhen.


    "Die große Fragmentierung": Wie der Importboykott des Westens für russisches Gold den Welt-Goldmarkt beeinflusst (goldseiten.de)

    Verbrannte Leichen von Ausländern in den Katakomben von Asowstal gefunden


    In den Katakomben von Asowstal wurden verbrannte Leichen gefunden, die offensichtlich westliche Ausländer waren.
    [Blockierte Grafik: https://www.anti-spiegel.ru/wp-content/uploads/2022/06/asowstal2.jpg]




    27. Juni 2022
    Die Frage, was in den Katakomben von Asowstal so wichtig war, dass es den wochenlangen aussichtslosen Kampf und die extreme westliche Medienkampagne wert war, ist immer noch nicht geklärt. Die Gerüchte reichten von NATO-Offizieren bis hin zu geheimen Biolabors, die in den Katakomben von Asowstal versteckt gewesen sein sollten. Vor allem die Gerüchte über einen kanadischen General waren sehr konkret und es gab sogar eine unbestätigte Meldung, er sei in russische Gefangenschaft geraten, Details dazu finden Sie hier.


    Ich bin immer noch der Meinung, dass da etwas oder jemand gewesen sein muss, von dem Westen nicht wollte, dass es den Russen in die Hände fällt. Darin bestärken mich die aktuellen Entwicklungen, denn das Szenario von Asowstal hat sich gerade in Sewerodonezk wiederholt, wo sich ukrainische Kämpfer in den Kellern der Chemiefabrik Asot verschanzt haben und auch wieder Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht haben. Allerdings ist Asot am Sonntag in russische Hände gefallen, nachdem sich die Verteidiger ergeben haben.
    Es hat sich also wochenlang das exakt gleiche Szenario, sie in Asowstal wiederholt und auch die Zahl der ukrainischen Kämpfer in dem Werk war etwa identisch. Trotzdem war die Geschichte den westlichen Medien und Politikern keine großen Schlagzeilen wert und niemand hat täglich gefordert, die ukrainischen Kämpfer aus der Fabrik abziehen zu lassen. Sogar die in den Kellern des Werks festgehaltenen Zivilisten waren den Medien kaum Berichte wert, was im Fall von Asowstal noch ganz anders gewesen ist.


    Wir wissen nicht, wer oder was in Asowstal so wichtig war, dass der Westen so einen Hype veranstaltet hat. Auch die Russen haben sich bisher in Schweigen gehüllt. Das bedeutet, dass sie da entweder nichts Interessantes gefunden haben, oder dass sie etwas gefunden haben, es aber (noch) geheim halten. Dazu darf also jeder nach Lust und Laune spekulieren.


    Ich werde jetzt über eine aktuelle Meldung berichten, ohne dazu allzu viel zu sagen, denn es gibt bisher kaum Informationen. In seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick hat das russische Fernsehen über die Lage im Donbass berichtet und in dem Bericht wurde kurz gezeigt, was nun in den Katakomben von Asowstal gefunden wurde.


    Die Katakomben von Asowstal sind kilometerlang und reichen mehrere Stockwerke tief in die Erde. Sie sind teilweise vermint und auch zerstört, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass da immer noch neue Entdeckungen gemacht werden. Ich selbst war Mitte Mai im Ilijtsch-Werk in Mariupol, das ähnlich wie Asowstal wochenlang umkämpft gewesen ist. Daher weiß ich aus eigenem Erleben, wie solche Keller-Katakomben aussehen.
    In dem aktuellen Bericht des russischen Fernsehens wurde ein Kellerraum von Asowstal gezeigt, in dem eine noch nicht endgültig erfasste Zahl von Menschen verbrannt worden ist. Es wird vermutet, dass es sich dabei um Ausländer handelt, die hingerichtet und dann verbrannt wurden, um Spuren zu verwischen. Darauf deuten leere Benzinkanister in einem Nachbarraum und Überreste von Kleidung Papieren hin. So wurden Abzeichen mit französischen Namen und Reste eines amerikanischen Passes gefunden. Eine genaue Untersuchung steht dem Bericht zufolge noch aus.


    Ich wollte über diese vage Meldung eigentlich nicht berichten, da ich aber so viele Mails mit Fragen dazu bekomme, ob etwas darüber bekannt geworden ist, was in den Katakomben von Asowstal so wichtig gewesen ist, habe ich beschlossen über diese Meldung zu berichten. Sollten weitere Informationen bekannt werden, werde ich auch darüber berichten.


    Verbrannte Leichen von Ausländern in den Katakomben von Asowstal gefunden – Anti-Spiegel

    Nb. erging kürzlich eine Meldung, daß Gold von Rußland in die Schweiz exportiert wurde. [smilie_blume]


    Grüsse
    Edel

    Goldimporte russischer Herkunft



    Bern, 24.06.2022 - Im Mai 2022 wurden rund drei Tonnen Gold mit Herkunftsbezeichnung Russland aus dem Vereinigten Königreich in die Schweiz importiert. Aus rechtlichen Gründen dürfen keine Angaben zu den Importeuren des Goldes gemacht werden. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit überprüft jedoch die betroffenen Einfuhren.
    Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) beobachtet die Lage betreffend Goldimporten aus Russland laufend. Im Mai 2022 wurden rund drei Tonnen Gold mit Ursprungsland Russland im Wert von CHF 194 Mio. aus dem Vereinigten Königreich in die Schweiz importiert. Das BAZG überprüft die betroffenen Einfuhren in Bezug auf die geltenden Sanktionen.
    Der Import von Gold aus Russland in die Schweiz ist gemäss der Verordnung über Massnahmen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine nicht verboten. Hingegen ist der Export von Gold nach Russland laut geltender Sanktionsverordnung verboten.
    Sämtliche ab dem 7. März 2022 von russischen Raffinerien hergestellte Barren dürfen in der Schweiz nicht mehr gehandelt werden. Barren, die vor dem 7. März 2022 von russischen Raffinerien hergestellt wurden, dürfen jedoch grundsätzlich weiter gehandelt werden.
    Für Gold in anderer Form (Schmuck, Goldmünzen) bestehen grundsätzlich keine Handelsrestriktionen.


    Goldimporte russischer Herkunft (admin.ch)

    Noch eine Provokation
    Norwegen blockiert russische Siedlung auf Spitzbergen


    Spitzbergen wird seit Jahrzehnten von Russland und Norwegen genutzt. Nun hat Norwegen eine Blockade gegen die dort lebenden Russen verhängt.





    1920 wurde der Spitzbergenvertrag geschlossen, der die Gebietsansprüche in der Region formell geregelt hat. 1925 hat Norwegen aufgrund des Vertrages die Souveränität über Spitzbergen erhalten, muss aber allen Bürgern der unterzeichnenden Länder, die sich auf Spitzbergen niederlassen wollen, die gleichen Rechte einräumen. Als Folge davon leben Russen und Norweger seit hundert Jahren friedlich auf Spitzbergen zusammen. Es gilt zwar norwegisches Recht, aber seit Sowjetzeiten bauen russische Firmen dort Kohle ab und führen wissenschaftliche Forschungen durch.


    Nun hat Norwegen eine Blockade über die dort lebenden Russen verhängt, indem es keine Lieferungen aus Russland mehr durchlässt, was sogar die Versorgung der russischen Siedlung mit Lebensmitteln und Medikamenten unmöglich macht. Darüber hat das russische Fernsehen berichtet und ich habe den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt.


    Beginn der Übersetzung:
    Norwegischer Angriff: Die Russen auf Spitzbergen stehen unter Blockade

    Die norwegische Regierung hat eine Blockade gegen die auf Spitzbergen lebenden Russen verhängt. Der Archipel wird offiziell von Norwegen kontrolliert, hat aber einen Sonderstatus. Sein Gebiet und seine Küstengewässer sind eine entmilitarisierte Zone. Russland hat drei Siedlungen auf Spitzbergen: das aktive Barentsburg und die zwei stillgelegten Siedlungen Pyramida und Grumant, in denen während der Sowjetzeit Kohle abgebaut wurde.
    In Barentsburg gibt es ein Bergwerk, ein Wärmekraftwerk und einen Hafen. Es gibt ein Krankenhaus, einen Kindergarten, eine Schule und ein Museum. 500 Menschen leben hier: Bergleute, Lehrer, viele Wissenschaftler wie Geophysiker, Geologen, Archäologen, Biologen, Glaziologen, Geographen.


    Sieben Tonnen Lebensmittel für die Bewohner Spitzbergens sitzen an der russisch-norwegischen Grenze am Kontrollpunkt Stur Skoog fest. Insgesamt haben sich dort bereits 20 Tonnen Waren angesammelt. Dazu gehören Ersatzteile für Autos und Schiffe. Norwegen lässt die Lkw nicht durch und blockiert die Landkorridore. Die offizielle Begründung Oslos für die Blockade sind die anti-russischen Sanktionen.


    „Norwegen und wir sind seit Jahrhunderten Nachbarn. Diese Nachbarschaft wird fortbestehen. Warum ist Norwegen bereit, sie für einige kurzfristige Launen des Washingtoner Oberkommandos zu opfern? Und was dann? Was wäre, wenn Russland sich so verhält wie Norwegen jetzt?“, fragt der Politikwissenschaftler Juri Swetow.
    Die Lieferungen aus Russland nach Spitzbergen laufen seit Jahrzehnten. Auf dem Landweg von Murmansk nach Tromsø in Norwegen, von dort auf dem Seeweg zum Archipel. Der Zugang zu den Häfen ist nun offen. Eine Blockade wäre ein grober Verstoß gegen das UN-Seerechtsübereinkommen. Es ist jedoch unrentabel, Schiffe direkt von Murmansk nach Spitzbergen zu schicken. Daher bittet die russische Seite Norwegen, Ausnahmen von den Sanktionen zu machen und den Frachttransit nach Barentsburg zu ermöglichen.


    „Wir warten immer noch auf eine Antwort des norwegischen Außenministeriums, die russische Botschaft in Oslo beobachtet die Situation. Was den Gouverneur von Spitzbergen angeht, so nickt er ab, was Oslo entscheidet: Wenn es eine positive Antwort aus Oslo gibt, wird uns eine Ausnahme für diese Waren gewährt, der Gouverneur selbst hat wenig zu entscheiden“, sagte Sergey Gushchin, der russische Generalkonsul in Spitzbergen.
    Die Blockade ist eindeutig eine politische Entscheidung Norwegens. Sie ist auch ein eindeutiger Verstoß gegen das Völkerrecht, schließlich werden sogar Lebensmittel und Medikamente nicht durchgelassen. Die Sanktionen sind ein guter Vorwand, Russland an der Erschließung des Archipels zu hindern. Aber auch ohne Sanktionen haben die Norweger schon einmal versucht, das zu tun. Sobald unser Land begann, seine Präsenz auf Spitzbergen aktiv auszubauen, begann Oslo, verschiedene Beschränkungen aufzuerlegen. Die Inseln werden zwar gemeinschaftlich genutzt, aber alle Aktivitäten auf ihnen unterliegen norwegischem Recht.


    „Unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes hat Norwegen damit begonnen, immer mehr Vorschriften und Normen einzuführen, die den Bau neuer Häuser nicht zulassen, einschließlich der Verwendung von Flugzeugen, die aus norwegischer Sicht keinen umweltfreundlicher Kraftstoff haben und daher die Umwelt schädigen, und vieles mehr. Das alles hat dazu geführt, dass der Einsatz von Hubschraubern durch russische Wissenschaftsorganisationen eingeschränkt wurde, was sie praktisch daran gehindert hat, mobile Feldforschung zu betreiben“, sagt Konstantin Saikov, Vizerektor für internationale Zusammenarbeit an der Föderalen Universität der Nordarktis.


    „Geologen, Archäologen und Glaziologen aus Moskau, aus St. Petersburg, vom Geographischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften, Botaniker, Biologen – die Wissenschaft war sehr aktiv. Zurzeit haben sie Probleme mit Visa, Umzügen und Genehmigungen. Die Norweger erklären viele Orte für geschützt und erlauben nicht mehr, überall zu arbeiten“, sagt Sinaida Popova.


    Der Leiter des auf der Inselgruppe tätigen Unternehmens „Arktikugol“ appellierte an die Behörden Spitzbergens: Eine Verzögerung des Warentransits könne zum Notstand führen. Aber genau das scheint der Zweck der Blockade zu sein.


    Norwegen blockiert russische Siedlung auf Spitzbergen – Anti-Spiegel