Beiträge von Goldbecher

    Lawrow: „Der Weg der Europäer erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkriegs“


    Der russische Außenminister Lawrow sieht Parallelen der heutige Politik der EU gegenüber Russland mit der Politik Hitlers gegenüber der Sowjetunion.





    Bei einer Pressekonferenz hat der russische Außenminister Lawrow die heutige Politik der EU gegenüber Russland mit der Politik Hitlers gegenüber der Sowjetunion verglichen. In Deutschland ist das nicht so bekannt, aber nach dem Überfall auf die Sowjetunion war die Sprachregelung der Nazi-Propaganda, dass nicht Deutschland, sondern das „vereinte Europa“ einen Krieg gegen „den Feind im Osten“ führt. Vom „vereinten Europa“ zu sprechen, war auch nicht unberechtigt, denn aus praktisch allen europäischen Ländern haben sich Freiwillige für den Kampf gegen die Sowjetunion gemeldet. Die Zahl der nicht-deutschen Soldaten, die auf Seiten Deutschlands gegen die Sowjetunion gekämpft haben, ging in die Millionen. Auch die Sowjetunion sah sich daher nicht nur im Krieg gegen Nazi-Deutschland, sondern gegen „das faschistische Europa.“


    Auf eine Journalistenfrage zur EU hat Lawrow daran erinnert und gesagt, dass der Weg, den die heutige EU-Führung politisch eingeschlagen hat, an die Zeit vor dem Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion erinnert.
    Wichtig ist auch noch ein anderes Detail in Lawrows Antwort. Die russische Regierung wendet sich von der EU ab, das habe ich oft geschrieben. Die Politik, mit der Putin vor 20 Jahren angetreten ist, einen großen gemeinsamen Raum von Lissabon bis Wladiwostok zu schaffen, und die Putin 20 Jahre lang – trotz aller Anfeindungen aus Europa – unbeirrt verfolgt hat, wurde in Moskau für gescheitert erklärt. Auch das sagt Lawrow nun in aller Deutlichkeit.
    Ich habe die Journalistenfrage und Lawrows Antwort vollständig übersetzt.


    Beginn der Übersetzung:

    Frage: Die Ukraine und Moldawien sind jetzt offizielle Kandidaten für die EU-Mitgliedschaft. Charles Michel bezeichnete diesen Moment als historisch. Glauben Sie, dass diese EU-Entscheidung irgendwelche praktischen Auswirkungen haben wird? Oder handelt es sich lediglich um eine Show gegen Russland?


    Lawrow: Unsere Position ist immer davon ausgegangen, dass die EU kein militär-politischer Block ist. Im Gegensatz zum Nordatlantischen Bündnis stellt die Entwicklung ihrer Beziehungen zu allen Ländern, die dies wünschen, für uns keine Bedrohung oder Gefahr dar. Der russische Präsident Wladimir Putin hat das in seiner Rede auf dem Petersburger Wirtschaftsforum bekräftigt.


    Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass sich die Europäische Union in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und aggressive ideologische, vor allem anti-russische Untertöne angenommen hat. Die Staats- und Regierungschefs der EU selbst erklären bei ihren öffentlichen Vorträgen gegenüber Ländern, die entweder den Kandidatenstatus haben oder den Status anstreben, ausdrücklich, dass ein Kandidatenland keine andere Wahl hat, als alle außenpolitischen Ansätze der EU ausnahmslos zu unterstützen, einschließlich aller Maßnahmen, die gegen die Russische Föderation ergriffen werden, das ist ein fast wörtliches Zitat. Genau diese Forderungen adressieren europäische Beamte insbesondere an Serbien. Das Land ist ein Kandidat, aber es ist kategorisch nicht bereit, wie alle anderen seine Unabhängigkeit zu verlieren und sich Entscheidungen zu fügen, die seinen eigenen grundlegenden Interessen – in diesem Fall seinen Beziehungen zur Russischen Föderation – direkt zuwiderlaufen.
    Unser Land war in jenen Jahren, als die NATO unter eklatanter Verletzung aller OSZE-Prinzipien eine Aggression gegen Jugoslawien unternommen hat, eines der wenigen, das auf Seiten Serbiens gestanden ist. Das war die erste Situation, in der OSZE-Länder einen Staat, der Teil der OSZE war, angegriffen und bombardiert haben, auch die zivile Infrastruktur. Sie haben Brücken, Personenzüge, ein Fernsehzentrum und andere rein zivile Einrichtungen bombardiert. Serbien möchte die von Russland in jenen Jahren gezeigte Solidarität nicht vergessen. Das Mindeste, was man tun sollte, ist, das serbische Volk und sein historisches Gedächtnis zu respektieren. Ganz zu schweigen von der älteren Geschichte: dem Zweiten Weltkrieg und anderen Ereignissen in unserer gemeinsamen Geschichte, die dem vorausgegangen sind.


    Es ist eine unvernünftige und leichtfertige Forderung der EU: Wer Beitrittskandidat werden will, muss auf dem Weg zur Mitgliedschaft eine anti-russische Haltung einnehmen. Die EU beweist, dass sie keine Tendenzen der Einigung in Europa will, dass sie die bestehenden Vereinbarungen zwischen der Russischen Föderation und den EU-Ländern über die Entwicklung gemeinsamer Räume in der Wirtschaft, im humanitären Bereich und in der inneren Sicherheit nicht erfüllt und auch nicht zu erfüllen gedenkt, dass sie die als hohe Ziele formulierten Aufgaben nicht erfüllen will: die Schaffung eines gemeinsamen Raums vom Atlantik bis zum Pazifik und so weiter.
    All das liegt hinter uns, in der Vergangenheit. Wir sollten das Verhalten der EU realistisch betrachten und beobachten, welche Schritte sie tatsächlich unternimmt und wie die Beitrittsländer diesen Forderungen nachkommen oder ob sie versuchen, ihre Selbständigkeit zu behalten.


    Wir haben wenig Illusionen darüber, dass sich die derzeitige Russophobie in der EU in absehbarer Zeit oder auf lange Sicht irgendwie „auflösen“ oder ändern wird. Der Weg, den die Europäer gewählt haben, erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Hitler hat einen Großteil, wenn nicht sogar die meisten, der europäischen Länder unter seinem Banner für den Krieg gegen die Sowjetunion versammelt. Jetzt geschieht das Gleiche, einschließlich der EU, die zusammen mit der NATO eine moderne Koalition zusammenstellt, um gegen die Russische Föderation zu kämpfen, oder genaugenommen, um „Krieg“ zu führen. Wir werden das alles aufmerksam beobachten.


    Ende der Übersetzung

    Man muss die Meinung von Lawrow nicht teilen, aber man sollte akzeptieren und verstehen, dass das in Russland so gesehen wird. Dessen sollten sich all die transatlantischen Einpeitscher, die in Deutschland die Politik bestimmen, bewusst sein. Anscheinend haben die meisten von diesen politischen Brandstiftern die Geschichten, die ihnen ihre Eltern und Großeltern über den Krieg erzählt haben, schon vergessen. Anders lässt sich nicht erklären, warum sie die Eskalation immer weiter vorantreiben.


    Anscheinend hat das kollektive Gedächtnis der Deutschen vergessen, wie schrecklich Krieg ist, denn anstatt auf Diplomatie und Friedensgespräche setzen sie geschlossen auf Kriegsverlängerung und Eskalation. Man kann nur hoffen, dass sich der Satz „Wer seine Geschichte nicht kennt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“ nicht bewahrheitet…


    Lawrow: „Der Weg der Europäer erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkriegs“ – Anti-Spiegel

    Das russische Außenministerium zu aktuellen Fragen rund um Ukraine und EU


    Am Mittwoch war die Ukraine eines der beherrschenden Themen bei der Pressekonferenz des russischen Außenministeriums.


    Da man in einem Streit immer beide Seiten hören muss, um sich ein Urteil zu bilden, habe ich die Teile der Pressekonferenz von Maria Sacharowa, der Sprecherin des russischen Außenministeriums, übersetzt, in denen es um die Ukraine ging. Das war zunächst eine ausführliche russische Erklärung, später haben Journalisten dazu weitere Fragen gestellt.


    Beginn der Übersetzung: Das russische Außenministerium zu aktuellen Fragen rund um Ukraine und EU – Anti-Spiegel

    USA wollen weniger Öl in die EU liefern
    Um die EU zu härteren Sanktionen gegen Russland zu bewegen, haben die USA unter anderem versprochen, der EU amerikanische Öl zu verkaufen. Das wird wohl doch nichts.


    Den USA war das Hemd schon immer näher als die Hose, weshalb es kaum verwundern kann, dass die USA die Mengen an Öl, die sie der EU für die Annahme des Boykotts von russischem Öl versprochen haben, nicht liefern werden. In den USA ist die Inflation das innenpolitische Thema Nummer eins und dabei vor allem die Benzinpreise, die in den USA noch nie so hoch waren, wie heute. Das setzt die US-Regierung unter Druck, darauf irgendwie zu reagieren, weshalb in den USA darüber gesprochen wird, weniger Öl zu exportieren, um die inländischen Preise zu stabilisieren. Das weniger exportierte Öl wird nicht nur der EU fehlen, es wird auch auf den Weltmärkten fehlen und die Ölpreise weiter steigen lassen.
    Diese für die Menschen in Europa nicht ganz unwichtige Information war nur eine Randnotiz in dem Bericht des USA-Korrespondenten in den russischen Abendnachrichten vom 23. Juni. Ich habe den Korrespondentenbericht daher übersetzt.
    Beginn der Übersetzung:
    Biden nimmt Urlaub von der Realität
    Als „ineffektiven Trick“ bezeichnete McConnell, der Führer der Republikaner im Senat, Bidens Vorschlag für eines „Benzinurlaubs“ in den USA. Der Kongress zeigte sich auch unbeeindruckt von dem neuen Begriff des Weißen Hauses, das von „Putins Preiserhöhung“ spricht. Das gilt umso mehr, als Biden zwar Putin beschuldigt hat, aber dennoch unzufrieden mit den US-amerikanischen Kraftstoffunternehmen war. Seiner Ansicht nach sind 700 neue Bohrlöcher pro Woche ein langsames Fördertempo inmitten der Benzinpreiskrise. US-Senatoren beschweren sich bei der Federal Trade Commission und fordern eine Untersuchung. Ein Bericht unseres USA-Korrespondenten.
    Die Benzinpreise in den USA sind auf einem historischen Höchststand und das ist ein Grund für Biden, sich mit einer Rede an die Nation zu wenden. Ein Grund, um sich von jeder Verantwortung freizusprechen.
    „Putin hat die Ukraine überfallen. Putin ist mit einer 100.000-Mann-Armee in die Ukraine einmarschiert. Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine sind die Benzinpreise in den USA um fast 2 Dollar pro Gallone gestiegen. Aber es geht nicht nur um Putins Einmarsch in die Ukraine. Die Vereinigten Staaten und der Rest der freien Welt können Putin nicht damit durchkommen lassen“, sagte Biden.
    Biden nennt Putins Namen in seiner kurzen Rede 12 Mal. Das Weiße Haus scheute nicht davor zurück, sie auf seiner Seite als „Putins Preiserhöhungs-Rede“ zu bezeichnen. Nur klingt der neue Begriff nicht überzeugend.
    Die undurchdachten Sanktionen haben den Preis für eine Gallone auf 5 Dollar steigen lassen und schaden den USA, aber das kann Washington nicht zugeben. Also wieder Putin.
    „Seit Putin die Truppen aufgestockt hat, zahlen unsere Bürger 2 Dollar pro Gallone mehr. Natürlich stehen auch andere Länder vor diesem Problem. Wenn Sie heute nach Großbritannien fahren würden, würden Sie 7,71 Dollar pro Gallone bezahlen. In Frankreich wären es 8,49 Dollar. In Kanada wären es 6 Dollar. In Singapur würden Sie über 9 Dollar pro Gallone bezahlen. Es passiert also überall auf der Welt“, behauptet die US-Energieministerin Jennifer Granholm.
    Jennifer Granholm trifft sich heute im Weißen Haus mit den sieben großen US-Ölgesellschaften. Sie werden darüber nachdenken, wie sie die Preise senken können. Bemerkenswert ist, dass Biden nicht an den Gesprächen teilnehmen wird, obwohl er am Vortag in einer Ansprache an die Nation eine Steuerbefreiung für die Produzenten von Benzin und Diesel vorgeschlagen hatte.
    „Die Aussetzung der Steuer für Kraftstoffe ist ein weiteres Beispiel für das Versagen der Regierung in einer Frage, die für das amerikanische Volk von grundlegender Bedeutung ist. Es wird ein weiterer Trick vorgeschlagen, ein weiterer Werbegag, von dem sie wissen, dass er im Kongress nicht durchkommen wird. Der Präsident weiß das. Die Demokraten wissen das“, sagte der Kongressabgeordnete John Thune.
    Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, deutete in einer Erklärung an, dass sie Bidens Vorschlag nicht unterstützen würde. Das Aussetzen der Kraftstoffsteuer – das Geld wird für den Bau und die Reparatur von Amerikas Autobahnen verwendet – für ein paar Monate ist nichts weiter als eine Spielerei. So nannte Obama die Maßnahme vor 15 Jahren.
    „Präsident Obama nannte es eine Spielerei, denn jeder Wirtschaftswissenschaftler, ob Republikaner oder Demokrat, wird Ihnen sagen, dass es eine Spielerei ist. Das Hauptproblem der steigenden Benzinpreise wird dadurch nicht gelöst“, so die Journalisten.
    Ein Sammelsurium von Ungereimtheiten nennt das Wallstreet Journal Bidens Energiepolitik. Die Zeitungsleute bezeichnen den Steuer-Urlaub für Kraftstoffe als Urlaub von der Realität. Allen Kritikern, einschließlich der Republikaner im Kongress, hat Biden einmal mehr seine eigene These in Erinnerung gerufen: Freiheit und Demokratie müssen bezahlt werden.
    „Die Verteidigung der Freiheit, die Verteidigung der Demokratie kann nicht ohne einen Preis für das amerikanische Volk und die gesamte freie Welt erfolgen. Wir haben die russischen Öllieferungen an die USA unterbrochen. Und unsere Partner in Europa haben das Gleiche getan, obwohl sie wissen, dass die Benzinpreise steigen werden. An alle Republikaner im Kongress, die mich jetzt für die hohen Benzinpreise in Amerika kritisieren: Sagen Sie jetzt, dass es falsch war, die Ukraine zu unterstützen? Wollen Sie damit sagen, dass wir lieber niedrige Benzinpreise in Amerika haben wollen, aber Putins eiserne Faust in Europa? Das glaube ich nicht“, sagte Biden.
    Solche hochtrabenden Reden hört man in geschlossenen Sitzungen im Weißen Haus nicht, behaupten die Zeitungen. Die Regierung fordert die europäischen Partner auf, mit ihrer Ölknappheit irgendwie selbst klarzukommen. Die Vereinigten Staaten werden die Ausfuhren nach Übersee begrenzen, um den Inlandsmarkt zu stabilisieren.
    „Die Regierung Biden hat den europäischen Verbündeten Hilfe in Form von verstärkten Lieferungen aus den USA versprochen. Wenn das Weiße Haus die Ausfuhren verbietet oder auch nur einschränkt, wird die Öl-Menge auf den Weltmärkten zurückgehen, was die Verbündeten in eine Zwickmühle bringen und zu höheren Preisen führen wird. Und das wiederum würde weitere Gewinne in Putins Kassen spülen, die dank der weltweit steigenden Öl- und Gaspreise trotz der Sanktionen bereits gut gefüllt sind“, schreiben amerikanische Journalisten.
    Wenn man ihre Pläne für das nächste Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs betrachtet, hören die Amerikaner nicht auf, sich selbst ins Knie zu schießen. Nach Angaben eines Sprechers der Biden-Administration werden sie sich in Deutschland treffen, um zu erörtern, wie man noch Druck auf Russland ausüben kann.
    „Der Preis, den wir zu zahlen riskieren, wenn Putin seinen Willen durchsetzt und militärische Gewalt gegen einen unabhängigen demokratischen Staat in Europa einsetzt, wird viel höher sein als der Preis, den wir heute für die Unterstützung der Ukraine zahlen“, wärmte sich NATO-Generalsekretär Stoltenberg für den Gipfel in Madrid auf.
    Der NATO-Generalsekretär bereitet sich auf den NATO-Gipfel in Spanien vor, bei dem auch Biden anwesend sein wird. Das Weiße Haus hat eine Entscheidung über eine neue Truppenstationierung in Europa angekündigt und Russland als direkte Bedrohung für die NATO bezeichnet.
    Der Wunsch des Weißen Hauses, die Ukraine mit noch mehr Waffen vollzupumpen, passt in diese Logik. Eine weitere Lieferung im Wert von 500 Millionen Dollar könnte mehrere Raketenwerfer und Munition umfassen. Während Biden Kiew aufpumpt, sinkt seine Zustimmungsrate die vierte Woche in Folge. Nur 36 Prozent der Amerikaner sind mit der Arbeit des Präsidenten einverstanden.


    USA wollen weniger Öl in die EU liefern – Anti-Spiegel

    Stellt euch mal die intelligenten Russen in den Besprechungen vor, die diesen Selbstmord Deutschlands mitbekommen…
    So einen Schwachsinn kann kein Thinktank prophezeien…

    Die brauchen nur die Bilder zu sehen, das reicht.


    So jetzt zeige ich euch mal wie Zukunft durch Technik aussieht.


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    Absolut peinlich zum Fremdschämen

    Nach dem dramatischen Zwischenfall mit einer US-Sportlerin bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Budapest hat eine Trainerin des amerikanischen Teams die Sicherheitsvorkehrungen des Wettbewerbs scharf kritisiert. Die Synchronschwimmerin

    Anita Alvarez war am Mittwoch unmittelbar nach ihrer Darbietung in der freien Solo-Kür bewusstlos im Becken untergegangen.


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    Ist vielleicht ein Zufall, aber schon wieder ein merkwürdiger Vorfall im Sportbereich [smilie_denk]

    JPMorgan feuert Hunderte von Hypothekenbankern, während der Immobilienmarkt zusammenbricht


    VON TYLER DURDENDONNERSTAG, JUN 23, 2022 - 12:25 AM
    Ende letzter Woche warnten wir davor, dass nach Echtzeitindikatoren wie steigenden Hypothekenzinsen und einer kollabierenden Nachfrage ein Crash des Immobilienmarktes unvermeidlich erscheine. Heute haben wir das deutlichste Zeichen dafür erhalten, dass die Banken zustimmen, wenn JPMorgan aus heiterem Himmel - oder besser gesagt aus dem "Hurrikan" - ankündigte, dass es über tausend Mitarbeiter für Eigenheimkredite streichen und Hunderte weitere neu zuweisen würde, nachdem die steigenden Zinssätze die Hypothekennachfrage ausgetrocknet hatten.


    Jamie Dimon machte seinen besten Eindruck von Jean-Baptiste Emmanuel Zorg, als die Bank entschied, dass mehr als 1.000 Arbeiter von der Verlangsamung des Wohnungsbaus betroffen sein werden, wobei etwa die Hälfte entlassen wurde und die andere Hälfte in andere (weniger zahlende) Abteilungen innerhalb der Bank wechselte, berichtet Bloomberg.



    "Unsere Personalentscheidung in dieser Woche war das Ergebnis zyklischer Veränderungen auf dem Hypothekenmarkt", sagte ein JPM-Sprecher, während er wahrscheinlich die Rekordbewegung bei der 30-jährigen Hypothek im Auge hatte, die sich von etwas mehr als 3% zu Beginn des Jahres auf atemberaubende 6,13% verdoppelt hat, ein Schritt, der eine Erschwinglichkeitskrise ausgelöst hat.


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    Der Sprecher von JPM fuhr fort: "Wir konnten viele betroffene Mitarbeiter proaktiv in neue Rollen innerhalb des Unternehmens versetzen und arbeiten daran, den verbleibenden betroffenen Mitarbeitern zu helfen, eine neue Beschäftigung innerhalb von Chase und extern zu finden."


    Übersetzung: Wir haben die verbleibenden Hypothekenbanker dazu gebracht, in der Cafeteria ein Dessert zu servieren, und in ein paar Wochen werden sie alle wegen grober Inkompetenz leise gefeuert.
    Es ist nicht nur JPM: Wells Fargo, in letzter Zeit der größte Hypothekengeber unter den US-Banken (niemand weiß mehr, was Wells mit all der grassierenden Kriminalität und Korruption in der Bank wirklich macht), hat auch Mitarbeiter in seiner Abteilung für Wohnungsbaukredite entlassen und neu zugewiesen, berichtete auch Bloomberg. Und Anfang dieses Monats kündigten Immobiliengiganten wie Compass und Redfin auch Pläne an, ihre Belegschaft inmitten des sich abkühlenden US-Immobilienmarktes zu reduzieren. Compass sagte in einer behördlichen Einreichung, dass es etwa 10% seiner Belegschaft oder etwa 450 Mitarbeiter abbauen wird, während Redfin plant, etwa 6% zu entlassen, was etwa 470 Arbeitern entspricht.


    JPMorgan feuert Hunderte von Hypothekenbankern, da der Immobilienmarkt | bricht ZeroHedge

    Der Krieg gegen die Ungeimpften ist verloren

    Wäre Covid ein Schlachtfeld, wäre es noch warm von den Leichen der Ungeimpften. Zum Glück lassen die Auflagen nach, und beide Seiten des Krieges taumeln zurück zur neuen Normalität.


    Die Ungeimpften sind die Helden der letzten zwei Jahre, denn sie haben es uns allen ermöglicht, eine Kontrollgruppe in dem großen Experiment zu haben und die Unzulänglichkeiten der Covid-Impfstoffe aufzuzeigen. Die Ungeimpften tragen viele Kampfnarben und Verletzungen davon, da sie die Menschen sind, die wir versucht haben, mental zu brechen, doch niemand will darüber sprechen, was wir ihnen angetan haben und was sie „die Wissenschaft“ gezwungen haben, zu enthüllen. Wir wussten, dass die schwindende Immunität der vollständig Geimpften das gleiche Risikoprofil hatte wie die Minderheit der Ungeimpften in der Gesellschaft, und doch haben wir sie für eine besondere Verfolgung markiert. Wir sagten nämlich, sie hätten nicht „das Richtige für das Allgemeinwohl getan“, indem sie ihren Körper und ihre medizinische Autonomie dem Staat überließen.


    Viele der so genannten Gesundheitsexperten und Politiker in Australien gaben zu, dass das Ziel darin bestand, den Ungeimpften das Leben fast unmöglich zu machen, was durch den kollektiven Mob um ein Vielfaches verstärkt wurde, wobei der Kampf bis an den Arbeitsplatz, in den Freundeskreis und in die Familie getragen wurde. Heute ist die harte Wahrheit, dass nichts davon gerechtfertigt war, da wir schnell von der Rechtschaffenheit zur absoluten Grausamkeit abglitten. Wir mögen unseren Führern und Gesundheitsexperten die Schuld für den Vorstoß geben, aber jeder Einzelne in der Gesellschaft muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass er in die gut ausgelegte Falle getappt ist. Wir haben dies getan, obwohl wir genau wussten, dass prinzipieller Widerstand unbezahlbar ist, wenn es darum geht, was in unseren Körper gelangt, und wir haben uns vorgaukeln lassen, dass die Schuld für eine weitere unwirksame Impfung bei den Ungeimpften liegt und nicht bei der giftigen Politik der unwirksamen Impfstoffe.


    Wir fanden Gefallen daran, die Ungeimpften zum Sündenbock zu machen, denn nach monatelangen, von machtbesessenen Politikern inszenierten Abriegelungen fühlte es sich gut an, jemanden zu haben, den man beschuldigen und auf dem Scheiterhaufen verbrennen konnte. Wir glaubten, dass wir die Logik, die Liebe und die Wahrheit auf unserer Seite hatten, so dass es ein Leichtes war, den Ungeimpften den Tod zu wünschen. Diejenigen von uns, die sich über die Ungeimpften lustig machten und sie verspotteten, taten dies, weil wir uns für ihren Mut und ihre Prinzipien schämten und nicht glaubten, dass die Ungeimpften es unversehrt überstehen würden, und wir machten die Verweigerer zu Boxsäcken. Lambie, Carr, Chant, Andrews, McGowan, Gunner und die anderen Hunderte von Darstellern in prominenten Rollen müssen dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass sie die Ungeimpften in der Öffentlichkeit verunglimpft und den wütenden Mob in den sozialen Medien angeheizt haben.


    Der Mob, die Masken-Nazis und die Impfjünger haben sich blamiert, indem sie gegen die Ungeimpften „gewettet“ haben, denn Mandate hatten nur die Macht, die wir ihnen gegeben haben. Es war nicht die Einhaltung der Vorschriften, die die Vorherrschaft der großen Pharmakonzerne, von Bill Gates und seinen vielen Organisationen und des Weltwirtschaftsforums beendete… Es war DANKE an die Menschen, die wir versucht haben, zu blamieren, lächerlich zu machen, zu verspotten und niederzureißen.


    Wir sollten alle versuchen, etwas innere Dankbarkeit für die Ungeimpften zu empfinden, denn wir haben den Köder geschluckt und sie gehasst, weil ihre Beharrlichkeit und ihr Mut uns die Zeit verschafft haben, zu erkennen, dass wir falsch lagen.


    Wenn also jemals wieder Impfvorschriften für Covid oder andere Krankheiten oder Viren eingeführt werden, werden hoffentlich mehr von uns wach sein und den aufkommenden Autoritarismus erkennen, der sich nicht um unser Wohlergehen kümmert und dem es mehr um Macht und Kontrolle geht. Der Krieg gegen die Ungeimpften wurde verloren, und dafür sollten wir alle sehr dankbar sein.


    QUELLE: THE WAR ON THE UNVACCINATED WAS LOST


    Der Krieg gegen die Ungeimpften ist verloren – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Teil 2


    Eine vorläufige Analyse der vorhandenen Unterlagen deutet darauf hin, dass Mariupol als regionales Zentrum für die Sammlung und Zertifizierung von Choleraerregern genutzt wird. Die ausgewählten Stämme wurden an das Zentrum für öffentliche Gesundheit in Kiew gesandt, das für die Weiterleitung von Biomaterialien in die Vereinigten Staaten zuständig ist. Diese Tätigkeiten werden seit 2014 durchgeführt, wie die Weitergabe der Stämme zeigt.
    Ein Akt über die Vernichtung der Erregersammlung vom 25. Februar 2022 wurde im sanitären und epidemiologischen Labor von Mariupol gefunden. Demnach wurden in diesem Labor Cholera-, Tularemie- und Milzbranderreger gesammelt, bei denen es sich um potenzielle Biowaffenerreger handelt.

    Ein Teil der Sammlung des Veterinärlabors wurde nicht in aller Eile vernichtet. Russische Spezialisten entdeckten dort Erreger, die für die Veterinärmedizin untypisch sind, wie Typhus, Paratyphus und Gasgangrän.
    Letztes Mal haben wir über einen steilen Anstieg der Tuberkulosefälle in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk berichtet. Diese Fälle wurden durch einen neuen multiresistenten Tuberkuloseerreger verursacht. Jetzt haben wir Grund zu der Annahme, dass es sich nicht um einen Zufall handelt.


    Wir haben eine Untersuchung eines biologischen Zwischenfalls durchgeführt, der sich im Jahr 2020 im Bezirk Slawjanoserbskij der LPR ereignete. Wie sich herausstellte, wurden im Dorf Stepovoe Flugblätter in Form von gefälschten Geldscheinen mit dem Tuberkuloseerreger infiziert und an Minderjährige verteilt. Die Idee dahinter war, dass Kinder nach dem Umgang mit Geld oft auch mit Lebensmitteln hantieren, ohne sich vorher die Hände zu waschen.

    Die Analyse ergab, dass diese Flugblätter mit hochaktiven Tuberkuloseerregern kontaminiert waren, die gegen die meisten Anti-TB-Medikamente resistent sind. Die Flugblätter konnten nicht auf natürlichem Wege, d. h. durch einen Tuberkulosekranken, infiziert worden sein, da die Konzentration des Erregers zu hoch war. Er hätte unter natürlichen Bedingungen – im Sonnenlicht, das eine bakterientötende Wirkung hat – nicht überlebt. Alles deutet also auf eine absichtliche, vom Menschen verursachte Kontamination der Flugblätter mit hochpathogenem Biomaterial hin. Glücklicherweise wurde durch diese Flugblätter im Dorf Stepovoe kein Schaden angerichtet. Aber alle diese Fakten zusammengenommen bestätigen einen sehr alarmierenden Trend.
    Ich möchte nun auf eine weitere Episode eingehen, die einmal mehr zeigt, was das Kiewer Regime und seine westlichen Sponsoren wirklich über die Menschen in der Ukraine denken.
    Es gibt Daten, nach denen US-Wissenschaftler aus einem Labor in Merefa potenziell gefährliche biologische Medikamente an Patienten des regionalen klinischen psychiatrischen Krankenhauses Nr. 3 in Charkow getestet haben. Ähnliche unmenschliche Experimente wurden im Psychiatrischen Krankenhaus Nr. 1 im Dorf Streleche in der Region Charkow durchgeführt. Die Hauptkategorie der Versuchspersonen war eine Gruppe männlicher Patienten im Alter von 40-60 Jahren mit einem hohen Grad an körperlicher Erschöpfung. Diese Forschung war geheim, alle beteiligten Personen mussten eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen. Um ihre Zugehörigkeit zu den USA zu verschleiern, reisten die Experten für biologische Forschung über Drittländer ein.

    Je mehr Informationen über die Tätigkeit der Biolabore in der Ukraine ans Licht kommen, desto mehr Fragen stellen wir an die NATO-Verbündeten der Vereinigten Staaten. Aus neuen Dokumenten geht hervor, dass allein zwischen 2016 und 2019 dreieinhalbtausend Blutserumproben von Bürgern aus 25 Regionen der Ukraine von Militärepidemiologen des Mikrobiologischen Instituts der Bundeswehr entnommen wurden. Ich frage mich, wozu das deutsche Militär biologisches Material der Menschen in der Ukraine braucht?

    Uns liegen auch Dokumente vor, die die Beteiligung Polens an der biologischen Forschung in der Ukraine bestätigen, die gemeinsam mit den wichtigsten Auftragnehmern des Pentagons (insbesondere dem in den USA ansässigen Battelle-Institut) durchgeführt wird.


    Herr Präsident!
    ich glaube, dass unsere westlichen Kollegen heute eine weitere Portion unbegründeter Anschuldigungen in Bezug auf „Propaganda“ ausstoßen werden. Deshalb legen wir großen Wert auf die Sammlung von Beweisen und verbreiten im Sicherheitsrat und in der Generalversammlung regelmäßig Originaldokumente, die unserem Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellt werden. Jeder kann sie einsehen. Es handelt sich um Hunderte von Seiten, die von konkreten Beamten aus der Ukraine und den USA unterzeichnet sind. Die Dokumente helfen, besser zu verstehen, was genau das Kiewer Regime und seine westlichen Sponsoren vor der Weltgemeinschaft verbergen wollen.


    Amerikanische Vertreter weigern sich immer wieder, Klarheit über die Art und die wahren Ziele ihres biologischen Engagements in der Ukraine und in der ganzen Welt zu schaffen. Im Vorbereitungsausschuss der 9. Überprüfungskonferenz des BWÜ, der Anfang April in Genf zusammentrat, gab die US-Seite keine einzige verständliche Antwort, abgesehen von der ausweichenden Antwort, dass die amerikanischen biologischen Aktivitäten per Definition friedlich und für die internationale Gemeinschaft „nützlich“ seien.


    Auf der Arria-Sitzung der Mitglieder des UN-Sicherheitsrates am 6. April wandten sich unabhängige Journalisten an die Vereinigten Staaten und forderten u.a. eine Erklärung dafür, warum Dokumente über die amerikanisch-ukrainische Zusammenarbeit im Bereich der biologischen Forschung im Widerspruch zu den Erklärungen von US-Beamten stehen. Doch die Delegationen der USA und Großbritanniens nahmen einfach nicht an der Sitzung teil.

    Dies ist eine weitere aufschlussreiche Tatsache. Auf der genannten Sitzung des Vorbereitungsausschusses lehnte die US-Delegation erneut einen Vorschlag zur Schaffung eines wirksamen BWÜ-Verifikationsmechanismus ab. Die amerikanischen Delegierten weigerten sich, die Arbeit an einem rechtsverbindlichen Zusatzprotokoll zum Übereinkommen wieder aufzunehmen, das die USA seit 2001 blockieren. Die US-Vertreter lehnten auch unsere Initiative ab, die BWÜ-Vertrauensmaßnahmen auf die Berichterstattung über militärische biologische Aktivitäten außerhalb der nationalen Hoheitsgebiete auszuweiten. Das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten absichtlich Versuche zur Stärkung des BWÜ-Regimes blockieren, die es ermöglichen sollten, Verstöße gegen das Übereinkommen wirksamer zu erkennen.


    Das sind sehr alarmierende Signale, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die US-Gesetzgebung militärisch-biologische Aktivitäten zulässt und dass die nationale Gesetzgebung in diesem Bereich der internationalen Gesetzgebung in diesem Land überlegen ist.


    Ich möchte die Vertreter der Ukraine fragen: Wenn die Aktivitäten, die Sie in den Biolabors in der Ukraine und in der ganzen Welt durchführen, friedlich sind, wie Sie sagen, warum stimmen Sie dann nicht zu, sie unter internationale Kontrolle zu stellen, und warum verhindern Sie, dass die internationale Gemeinschaft über alle dafür notwendigen Instrumente verfügt? Dies wäre der einfachste Weg, um alle Zweifel und Anschuldigungen auszuräumen, wenn sie tatsächlich völlig unbegründet sind, wie Sie sagen.

    Leider liegt bisher nur eine Erklärung nahe: Sie haben etwas zu verbergen.
    Kolleginnen und Kollegen,
    Wir haben eine beträchtliche Menge an Material gesammelt, das direkt auf Verstöße gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen durch die Vereinigten Staaten und die Ukraine hinweist. Wir werden weiterhin relevante Daten sammeln und auswerten. Da sich die USA weigern, sich an einer konstruktiven Diskussion über dieses Thema zu beteiligen, planen wir, die in den Artikeln 5 und 6 des BWÜ vorgesehenen Mechanismen zu nutzen. Sobald wir mit der Materialsammlung fertig sind, werden wir sie dem Sicherheitsrat zur Untersuchung vorlegen. Wir hoffen, dass wir damit militärisch-biologischen Aktivitäten, die eine Bedrohung für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit darstellen, Einhalt gebieten und die Täter zur Rechenschaft ziehen können.
    Ich danke Ihnen.


    Die Nachricht des Grauens von Vassily Nebenzia bei der Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats über biologischen Labors in der Ukraine – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Die Nachricht des Grauens von Vassily Nebenzia bei der Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats über biologischen Labors in der Ukraine


    Teil 1


    Der Bericht ist zwar vom 22. Mai. 2022 wurde aber nie eins zu eins übersetzt.


    https://russiaun.ru/en/news/unsc_130522: Erklärung des Ständigen Vertreters Vassily Nebenzia bei der Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats über biologische Labors in der Ukraine (Tagesordnungspunkt „Bedrohungen des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“)
    Liebe Kollegen,


    dies ist die dritte Sitzung des Sicherheitsrates zu militärischen biologischen Aktivitäten in der Ukraine, die auf Antrag Russlands einberufen wurde. Lassen Sie mich erklären, warum.


    Wir erhalten immer wieder sehr besorgniserregende Dokumente, die belegen, dass das US-Verteidigungsministerium direkt an der Durchführung gefährlicher biologischer Projekte in diesem Land beteiligt ist, die charakteristische Merkmale eines geheimen militärischen biologischen Programms aufweisen. Diese Aktivitäten wurden mitten in Osteuropa und in der Nähe der westlichen Grenzen Russlands durchgeführt und stellen somit eine echte Bedrohung für die biologische Sicherheit unseres Landes, der Region und der ganzen Welt dar, wenn wir den grenzüberschreitenden Charakter biologischer Bedrohungen berücksichtigen. Wie Herr Markram bestätigte, haben weder die Vereinigten Staaten noch die Ukraine den Vereinten Nationen jemals Informationen über diese Aktivitäten in ihren jeweiligen BWÜ-Berichten vorgelegt, die Teil der entsprechenden vertrauensbildenden Maßnahmen sind. Nur unsere spezielle Militäroperation war in der Lage, diese gefährlichen Aktivitäten zu stoppen.


    Seit unserem letzten Treffen zu diesem Thema sind zwei Monate vergangen, und in dieser Zeit sind neue Beweise aufgetaucht. Wir haben alle Materialien im Sicherheitsrat zirkulieren lassen. Lassen Sie mich Ihre Aufmerksamkeit auf die aufschlussreichsten Stücke lenken.


    Wie wir den Unterlagen des Projekts 3007 „Überwachung der epidemiologischen und ökologischen Situation in Bezug auf gefährliche Krankheiten aquatischen Ursprungs in der Ukraine“ entnehmen, haben ukrainische Fachleute unter der Leitung amerikanischer Wissenschaftler systematisch Wasserproben in einer Reihe großer ukrainischer Flüsse, darunter Dnepr, Donau und Dnjestr, sowie im Nordkrim-Kanal entnommen. Ziel war es, das Vorhandensein besonders gefährlicher Krankheitserreger, darunter Cholera-, Typhus-, Hepatitis-A- und -E-Erreger, festzustellen und Rückschlüsse auf ihre mögliche Verbreitung über das Wasser zu ziehen, um die Schadenseigenschaften der ausgewählten Proben zu bewerten. Alle gesammelten Stämme wurden anschließend in die USA exportiert. Es stellt sich die Frage: Wozu? Wozu brauchen die Vereinigten Staaten eine Sammlung von gefährlichen Krankheitserregern, die sich in den Flüssen dieser Region ausbreiten können? Ein kurzer Blick auf die Karte der ukrainischen Wasserressourcen genügt, um zu erkennen, dass die Ergebnisse dieser „wissenschaftlichen Forschung“ dazu verwendet werden können, eine biologische Katastrophe auszulösen, und zwar nicht nur in Russland, sondern auch im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer sowie in Osteuropa, einschließlich Weißrussland, Moldawien und Polen.


    Aus den Dokumenten geht hervor, dass das Kiewer Regime versucht hat, Zugang zu den technischen Möglichkeiten für die Lieferung gefährlicher biologischer Kampfstoffe auf dem Luftweg zu erhalten. Im vergangenen Jahr fragte die Ukraine beim türkischen Drohnenhersteller Baykar Makina an, ob es möglich sei, die Bayraktar-Drohnen mit einer Ausrüstung auszustatten, die es ihnen ermöglicht, mehr als 20 Liter Aerosol zu versprühen, während sie mehr als 300 Kilometer weit fliegen.


    Eine Kopie dieses Schreibens ist in der Reihe von Dokumenten enthalten, die wir am 19. April im Rat verteilt haben. Wenn eine solche Drohne mit einem solchen Aerosolsystem ausgestattet ist und eine Flugreichweite von 300 Kilometern hat, stellt sie eine reale Gefahr dar, gefährliche biologische Aerosole über dem russischen Hoheitsgebiet zu versprühen.


    Im Januar 2022 hat die Ukraine Berichten zufolge über Zwischenhändler mehr als 50 solcher Geräte erworben, mit denen biologische Präparate und giftige Chemikalien ausgebracht werden können. Am 9. März 2022 wurden drei unbemannte Luftfahrzeuge, die mit 30-Liter-Behältern und Sprühvorrichtungen ausgestattet waren, von russischen Aufklärungseinheiten in der Region Cherson entdeckt. Ende April wurden in der Nähe von Kakhovka 10 weitere gefunden.


    Das russische Verteidigungsministerium hat schockierende Beweise dafür erhalten, dass einige Projekte, die das Pentagon auf ukrainischem Territorium durchführt, das Leben und die Gesundheit von Freiwilligen – ukrainischen Bürgern – in Gefahr bringen.


    In der Dokumentation des UP-8-Projekts heißt es, dass „geringfügige“ Zwischenfälle mit Versuchspersonen innerhalb von 72 Stunden der US-Ethikkommission gemeldet werden müssen, während schwerwiegende Zwischenfälle, einschließlich des Todes von Freiwilligen, innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden müssen. Das bedeutet, dass bei diesen Experimenten ursprünglich die Möglichkeit eines tödlichen Ausgangs in Kauf genommen wurde, obwohl in den offiziellen Projektunterlagen nur von einer normalen Blutentnahme die Rede war. Um welche Art von Blutentnahme handelte es sich, wenn die Versuchspersonen danach sterben konnten?

    Es gibt Beweise für die direkte Beteiligung des amerikanischen politischen Establishments an der Finanzierung militärischer biologischer Aktivitäten in der Ukraine durch Auftragnehmer des Pentagons wie Black & Veatch und Metabiota. Und ihre Ziele waren weit davon entfernt, die Wissenschaft zu fördern. So heißt es in einem Schreiben des Vizepräsidenten von Metabiota, dass das Ziel des Unternehmens in der Ukraine darin bestehe, „die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland zu gewährleisten“ – eine sehr ungewöhnliche Aufgabe für ein Biotech-Unternehmen, um es vorsichtig auszudrücken.


    Auf früheren Sitzungen haben wir den Rat darüber informiert, dass die Ukraine mit finanzieller Unterstützung der US Defense Threat Reduction Agency ein Netz von biologischen Labors aufgebaut hat, die militärische biologische Forschung und Entwicklung betreiben. Nach unseren früheren Angaben umfasste dieses Netz Kiew, Odessa, Lwow, Charkow, Dnipro, Cherson, Ternopol, Uschgortod und Winniza.


    Jetzt ist auch Mariupol in diese Liste aufgenommen worden. In zwei Biolabors dieser Stadt entdeckten wir Beweise für die sofortige Vernichtung von Dokumenten, die eine Zusammenarbeit mit dem US-Militärapparat belegen.

    Fatale Makro-Warnsignale:
    Wir werden ein größeres Boot brauchen


    Von Matthew Piepenburg


    Wer, wie ich, Metaphern liebt, kommt gar nicht umhin zu registrieren, wie sich die sprachbildliche Darstellung makroökonomischer Warnsignale gerade ändert.


    Jamie Dimon von JP Morgan zum Beispiel sieht inzwischen einen „Markt-Hurrikan“ kommen, welcher von Peter Schiff jüngst auf „Kategorie 5“ hochgestuft wurde.


    Der stets direkte Michael Burry zieht mit Blick auf die Entwicklungen in unserer Marktwirtschaft und die bedrohlichen makroökonomischen Signale ebenfalls einen Vergleich; es sei, als schaute man „einem Flugzeug beim Abstürzen“ zu.


    Kurz: Die Bullen-vs-Bären-Debatte liegt jetzt hinter uns; selbst die TBTF-Banken (Too Big To Fail) zeigen sich jetzt offen alarmiert.


    Weiter im Link: Fatale Makro-Warnsignale: Wir werden ein größeres Boot brauchen - Matterhorn - GoldSwitzerland

    Mal ein Update aus Marseilles (Frankreich).. hier gibt es doch tatsächlich ein paar ziemlich viele Leute (bunt gemischt, alter, Herkunft anscheinend egal) die tatsächlich bei sengender Mittagshitze inkl. prallem Sonnenschein draußen auf der Straße im normalen Fußgängerverkehr eine FFP2-Maske tragen. Und zwar 100% korrekt sitzend.


    Das habe ich selbst in ostdeutschen Großstädten zu dieser Jahreszeit, bis auf Einzelfälle, nicht gesehen.


    Vielleicht machen die das aber auch wegen Smog... die Luft hier stinkt gewaltig. [smilie_happy]

    Du, die gibt es auch in der Bretagne.


    Am Samstag war ich mit meiner Frau am Strand oberhalb davon ist ein Wanderweg (GR34)
    Ich stehe so im Atlantik herum und sehe da doch tatsächlich eine Wandergruppe von 23 Leuten ALLE MIT MASKE.
    Wir hatten am Samstag so um die 30km/h Wind und an die 30°C.


    Die sind nicht nur Gehirngewaschen, die sind alle komplett durch die Mangel gedreht worden. :thumbup:

    Ladys & Gentleman wir haben fertig


    Tom Luongo: Russlands neue Regeln

    Russland ist fertig mit dem Westen. Die Scheidung ist fast abgeschlossen. In den letzten Tagen haben wir von allen wichtigen russischen Führern das Gleiche gehört: „Der Westen wird jetzt nach unseren Regeln spielen.“
    Sie können selbst entscheiden, ob Russland Schecks ausstellt, die es nicht einlösen kann, aber in den Worten von Außenminister Sergej Lawrow, der der BBC unverblümt sagte: „Wir scheren uns nicht um die Ansichten des Westens.“ Lawrow war im Umgang mit den europäischen Medien stets die Seele der Höflichkeit und Diskretion.
    Seine offene Feindseligkeit gegenüber seinem BBC-Interviewer war nicht nur spürbar, sondern auch schwer zu widerlegen. Er setzte noch eins drauf
    Die russische Führung spricht nie so offen und unverblümt. Es ist fast so, als würde Lawrow den Komiker Dennis Miller zitieren, der zu sagen pflegte: „Wenn du dich wie ein Frosch fühlst, dann mach den Sprung.“
    Mal sehen, wo das hinführt.
    Russland weiß, dass es den Westen in den Seilen hat. Wir brauchen das, was sie produzieren, und jetzt sind sie entschlossen, die Regeln dafür festzulegen, wer sie bekommt und zu welchem Preis. Es weiß, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs Marionetten sind, die die Hand von Klaus Schwab im Hintern haben.
    Und es weiß, dass Davos von nun an keinerlei Einfluss mehr auf Russlands Handeln hat.
    Das bringt mich zu den oben verlinkten Äußerungen von Gazprom-Chef Alexej Miller, der auf einer Podiumsdiskussion des St. Petersburger Wirtschaftsinvestitionsforums (SPEIF) sprach und die Situation auf den Punkt brachte.
    Millers Erklärung sollte als Grundsatzerklärung für alle Einsatzgebiete Russlands verstanden werden. Das gilt nicht nur für Erdgas oder Öl. Es geht um alles. Alle Beziehungen Russlands zum Westen werden von nun an zu seinen Bedingungen erfolgen, nicht zu denen des Westens.
    Dies ist eindeutig der größte geopolitische Mittelfinger in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
    Miller legt eindeutig die Regeln für ein neues, rohstoffzentriertes Währungssystem fest, das auf dem basiert, was Zoltan Poszar von der Credit Suisse als „Außengeld“ bezeichnet – Rohstoffe, Gold, sogar Bitcoin – und nicht auf dem ungeheuerlichen Gebrauch des Westens von „Innengeld“ – schuldenbasiertem Fiatgeld und Krediten – um altes kolonialistisches Verhalten aufrechtzuerhalten, das sein Verfallsdatum längst überschritten hat.
    Ich habe das grundlegende Problem in einem Artikel vom März dargelegt, nachdem Russland den Rubel an das Gold gekoppelt hatte.
    Miller ist jetzt definitiv ein Typ, der das Glas voll hat.
    Diese Äußerungen kamen, nachdem Gazprom damit begonnen hatte, den Gasfluss durch die Nordstream-1-Pipeline nach Europa zu drosseln, unter dem Vorwand, dass reparierte Gasturbinen im faschistischen Kanada festsäßen und wegen der Sanktionen nicht an Siemens zurückgeschickt werden könnten.
    Jetzt versuchen Deutschland und Kanada herauszufinden, wie die Sanktionen umgangen werden können, um diese Turbinen zurückzubekommen.
    Gleichzeitig hat Miller China mehr Gas zugesagt (Anstieg um 67 % gegenüber dem Vorjahr bis Mai), weil Russland an einer stabilen Energieversorgung seiner Freunde interessiert ist, während seine Feinde verhungern können.
    Die Arroganz der EU-Kommissare versetzt mich immer wieder in Erstaunen. Diese Leute erklären Russland geradezu den Krieg und zeigen sich dann schockiert (schockiert, sage ich!), dass Russland sie so behandelt.
    Am selben Tag, an dem vier Mitglieder der EU-Kommission – Frankreich, Italien, Deutschland und Rumänien – die beschleunigte Bearbeitung des Beitrittsantrags der Ukraine genehmigen, fordert Frankreichs Emmanuel Macron den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyy auf, mit Russland an den Verhandlungstisch zu gehen.
    Selbst wenn Zelenskyy diese Angebote an Russland machen würde, gäbe es angesichts seiner öffentlichen Erklärungen zu seinen Bedingungen absolut keine Chance, dass Russland zu Gesprächen bereit wäre.
    Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich nichts anderes, als dass Russland die ukrainische Armee weiter dezimiert, das gewünschte Gebiet einnimmt und dann lokale Wahlen in den eroberten Gebieten durchführt, damit diese entweder unabhängige Staaten oder Teil Russlands werden.
    Letzteres ist derzeit wahrscheinlich, da Russland jetzt in den von der Ukraine eroberten Gebieten russische Pässe ausstellt, die die EU natürlich nicht anerkennen wird, bis sich niemand mehr dafür interessiert, was sie denken.
    Die Regeln ändern sich schnell. Mit Blick auf die Zukunft besteht die reale Gefahr, dass das, was Russland in Gang gesetzt hat, zu etwas führt, das niemand in Betracht ziehen will. Natürlich hat der Westen dazu beigetragen, diese Situation zu schaffen, indem er Putin zum Einmarsch in die Ukraine gezwungen hat, sodass es letztlich irrelevant ist, wer die Schuld daran trägt, wohin das alles führt.
    Hoffen wir, dass das Gerede aus dem Westen, die Sanktionen seien zu weit gegangen, und das Brustklopfen der schlimmsten US-amerikanischen und britischen Neocons von niemandem mehr ernst genommen wird, der seine Finger in der Nähe der Abschusscodes hat.
    Wenn das der Fall ist, dann werden diese neuen Regeln erst dann zähneknirschend akzeptiert werden, wenn viele Grenzen neu gezogen, neue Allianzen gebildet und eine andere Weltordnung geschaffen worden sind.
    Heute Morgen erklärte Präsident Putin die alte Weltordnung für tot. Er beendete seine Rede, in der er detailliert darlegte, wie der Westen Selbstmord begeht, um den Wünschen der Davoser Crowd zu entsprechen, mit der folgenden endgültigen Aussage:
    Damit hat Putin recht. Russland wird von Tag zu Tag stärker. Der Westen hat sein Bestes gegeben, um Russland zu zerstören, und hat sein Ziel verfehlt. Er hat die wahren Schuldigen für die Probleme Europas und der USA klar benannt: die Unterwürfigkeit gegenüber einer Oligarchenklasse, die sich berechtigt fühlt, die Welt zu regieren.
    Als der Krieg begann, schrieb ich darüber, was ich für Putins Absichten hielt. Damals war das reine Spekulation:
    Heute ist es eine Tatsache. Als Putin die Ukraine angriff, war das ultimative Ziel, dass Russland den Westen nicht mehr als gleichwertig behandelt und den globalen Süden aus seiner „Vasallentreue“ herausführt. Putin ist deshalb so verhasst, weil er weiß, dass es zwei Arten von Ländern gibt: „Souveräne“ und „Vasallen“.
    Es ist sein Lebenswerk, Russland zu einem „souveränen“ Staat zu machen, der frei vom Westen ist.
    Aus der Sicht Russlands war seine Militäroperation in der Ukraine seine Unabhängigkeitserklärung von der alten „regelbasierten Ordnung“ der Nachkriegszeit. Ob gerechtfertigt oder nicht, wir befinden uns jetzt in einem neuen Zeitalter.
    Die Frage ist nun, wie viele es überleben werden.
    Tom Luongo: Russlands neue Regeln – uncut-news.ch (uncutnews.ch)