Beiträge von Goldbecher

    Deutsche Erzeugerpreise steigen um 33,6 Prozent


    Die Aussichten auf eine anhaltende hohe Inflation bleiben bestehen. Denn der Erzeugerpreis-Index in Deutschland ist im Mai um 33,6 Prozent gegenüber Vorjahr angestiegen. Das Ergebnis lag im Bereich der Analysten-Erwartungen. Dennoch handelt es sich hier um den größten Preisanstieg seit Erhebung der Zahlen (1949) und um den sechsten Rekordmonat in Folge. Im Vormonat war ein Vorjahresplus von 33,5 Prozent gemeldet worden. Im Mai lagen die Energiepreise 87,1 Prozent höher als im Vergleichsmonat von 2021 (Erdgas: +148,1 %). Gegenüber Vormonat ergab sich bei den Energiekosten laut Destatis ein Anstieg um 2,5 Prozent. Mehr
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    Deutsche Erzeugerpreise steigen um 33,6 Prozent - Goldreporter

    Das Schweigen der Medien: Donezk wurde an einem Tag über 300 Mal beschossen


    In Donezk wurde begonnen, Zivilisten aus der Stadt zu evakuieren, weil die ukrainische Armee die Wohngebiete und das Zentrum der Stadt so heftig beschießt, wie wohl noch nie zuvor. Immer häufiger werden dabei die vom Westen gelieferten Artilleriesysteme genutzt, was bedeutet, dass der Westen die Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes (ich kann in diesem Zusammenhang nicht umhin, es als solches zu bezeichnen) nicht nur finanziell, sondern auch mit Waffenlieferungen unterstützt.


    Die deutschen Medien verschweigen diese mit westlicher Hilfe begangenen Kriegsverbrechen nicht nur, sie lügen darüber sogar bewusst, wie die Tagesschau gerade wieder unter Beweis gestellt hat.


    Ich habe inzwischen einige Kontakte in Donezk und erfahre daher aus erster Hand, was da passiert. Alina Lipp, die in Donezk war und mir täglich von dem heftigen Beschuss erzählt hat, hat Donezk inzwischen verlassen. Die Stadt bietet den Menschen die Evakuierung an, was derzeit sehr viele auch nutzen. Wäre die Stadt noch „normal“ bewohnt, würde der ukrainische Beschuss ein Vielfaches an Toten kosten.


    Alina hat mir erzählt, dass sie in dem Bus, mit dem sie evakuiert wurde, mit einem Journalisten gesessen hat, der auch von der Front des Syrienkrieges und einigen anderen Kriegen berichtet hat. Der sagte, dass der derzeitige Beschuss von Donezk das Schlimmste ist, was er je erlebt hat und dass er in Donezk das erste Mal Angst gehabt hat. Der Grund ist, so hat er Alina erklärt, dass man an der Front weiß, woher geschossen wird und man sich darauf einstellen kann, während in Donezk Terrorbombardement stattfindet, bei dem einfach wahllos auf alles geschossen wird und man nicht weiß, wo man sicher ist.
    Dieses Video zeigt Bilder vom Beschuss des 18. Juni.
    Ich habe den Tagesbericht über die Folgen des Beschusses vom Samstag erhalten und übersetzt.


    Beginn der Übersetzung:

    Nach Informationen der DNR-Vertretung im JCCC haben ukrainische bewaffnete Formationen heute mit 155 mm, 152 mm und 122 mm Rohrartillerie, Panzergeschossen sowie BM-21 Grad-Raketenwerfern auf das Gebiet der DNR gefeuert. Eine Reihe von Siedlungen in der Republik geriet unter Beschuss. Dazu gehörten Donezk, Makejewka, Jasynuwata, Golmovsky, Panteleymonovka, Mineralnye, Zaitseve (Süd), Staromychailowka, Gorlowka, Mychailowka und Jakowlewka.


    Donezk:

    299 Geschosse des Kalibers 155 mm.
    15 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
    Makejewka:
    8 Granaten des Kalibers 155 mm.
    Jasynuwata:
    4 Granaten des Kalibers 155 mm.
    25 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
    4 Granaten des Kalibers 152 mm.
    Golmovsky:
    5 Granaten des Kalibers 152 mm.
    10 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
    Panteleymonovka:
    76 Geschosse des Kalibers 152 mm.
    Mineralnye:
    4 Granaten des Kalibers 155 mm.
    10 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
    Zaitsevo (Süd):
    10 Granaten des Kalibers 122 mm.
    Staromychailowka:
    8 Granaten des Kalibers 155 mm.
    Gorlowka:
    8 Granaten des Kalibers 122 mm.
    Mikhailovka:
    8 Granaten des Kalibers 122 mm.
    Jakowlewka:
    6 Geschosse aus einem Panzer


    Mit Stand 18. Juni 2022 sind 238 Siedlungen befreit worden. Es werden Fortschritte in Richtung Slovjansk gemacht.
    Infolge des Beschusses durch die ukrainische Armee wurden in der DNR:

    • Mindestens 30 Wohngebäude und 18 Infrastrukturobjekte beschädigt.
    • Mindestens 24 Menschen verwundet und 5 getötet.

    In 27 befreiten Ortschaften wurden Renten und Sozialleistungen ausgezahlt.
    In Mariupol wurden Leitungen repariert und eine Basisstation in Betrieb genommen.
    3.670 Menschen haben sich an medizinische Einrichtungen gewandt.
    In den Bahnhöfen Mariupol und Wolnowacha sowie im Abschnitt Wolnowacha-Karan wurden 70 m Gleise instand gesetzt.


    Minenräumer haben über 6 Hektar Fläche untersucht und 171 explosive Objekte entschärft.
    In den Bezirken Velikonovoselskiy und Pershotravenskiy haben Mitarbeiter des Katastrophenschutzes der DNR 1.740 Pakete mit humanitärer Hilfe verteilt.


    Ende der Übersetzung

    Kriegsverbrechen
    Die Mehrfachraketenwerfer Grad (russisch „Hagel“) sind eine Weiterentwicklung der aus dem Zweiten Weltkrieg berüchtigten „Katjuscha“. Dabei handelt es sich um ungelenkte Raketen, von denen ein Werfer bis zu 40 Stück praktisch gleichzeitig abfeuern kann. Sie sind so ausgelegt, dass sie ein Gebiet komplett dem Erdboden gleichmachen. Eine Batterie von sechs Werfern deckt mit insgesamt 240 Raketen eine Zielfläche von 450 × 450 m (über 200.000 m²) ein. Das sind Waffen, die gemäß humanitärem Völkerrecht nicht gegen zivilen Gebiete eingesetzt werden dürfen, weil sie unkontrolliert töten und zerstören.
    Das stört aber die ukrainische Armee nicht, denn es vergeht kaum ein Tag, an dem Donezk oder seine Vororte nicht von Grad-Raketen getroffen werden. Und die deutschen Medien sind der Meinung, dass das deutsche Publikum davon nichts zu erfahren braucht.


    Das Schweigen der Medien: Donezk wurde an einem Tag über 300 Mal beschossen – Anti-Spiegel

    Karl Lauterbach macht eine 180 Grad Kehrtwende und klärt nun die Sahinmongos über schwere Nebenwirkungen nach Corona Impfungen auf. Er gibt sogar zu das die Impfstoffe tödlich sind. Zudem kann es zu einem sogenannten Post-Vac-Syndrom kommen.
    Das war es dann wohl mit der Plandemie. Wie wollen die jetzt noch die Impfungen loswerden?

    An Karl Leiserfluss
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    Teil2


    Der INSTC-Korridor ist ein klassisches Projekt der Süd-Süd-Integration: ein 7.200 km langes multimodales Netz von Schiffs-, Schienen- und Straßenverbindungen, das Indien, Afghanistan, Zentralasien, Iran, Aserbaidschan und Russland bis nach Finnland an der Ostsee miteinander verbindet.


    Stellen Sie sich eine Reihe von Containern vor, die auf dem Landweg von St. Petersburg nach Astrakhan transportiert werden. Dann segelt die Fracht über das Kaspische Meer zum iranischen Hafen Bandar Anzeli. Dann wird sie auf dem Landweg zum Hafen von Bandar Abbas transportiert. Und dann nach Übersee nach Nava Sheva, dem größten Seehafen Indiens. Der Hauptbetreiber ist die Islamic Republic of Iran Shipping Lines (die IRISL-Gruppe), die sowohl in Russland als auch in Indien Niederlassungen hat.


    Und das bringt uns zu dem, worum Kriege von nun an geführt werden: um Transportkorridore – und nicht um territoriale Eroberungen.


    Pekings rasante BRI wird als existenzielle Bedrohung für die „regelbasierte internationale Ordnung“ angesehen. Sie entwickelt sich entlang von sechs Überlandkorridoren quer durch Eurasien sowie der maritimen Seidenstraße vom Südchinesischen Meer und dem Indischen Ozean bis nach Europa.
    Eines der Hauptziele des Stellvertreterkriegs der NATO in der Ukraine ist die Unterbrechung der BRI-Korridore durch Russland. Das Imperium wird alles daransetzen, nicht nur die BRI, sondern auch die INSTC-Knoten zu unterbrechen. Das von den USA besetzte Afghanistan wurde daran gehindert, ein Knotenpunkt für BRI oder INSTC zu werden.


    Mit dem uneingeschränkten Zugang zum Asowschen Meer – jetzt ein „russischer See“ – und wahrscheinlich der gesamten Schwarzmeerküste im weiteren Verlauf des Weges wird Moskau seine Seehandelsperspektiven enorm verbessern (Putin: „Das Schwarze Meer war historisch gesehen russisches Gebiet“).
    In den letzten zwei Jahrzehnten wurden die Energiekorridore stark politisiert und stehen im Mittelpunkt eines unerbittlichen globalen Pipeline-Wettbewerbs – von BTC und South Stream über Nord Stream 1 und 2 bis hin zu den nicht enden wollenden Seifenopern, den Gaspipelines Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Indien (TAPI) und Iran-Pakistan-Indien (IPI).


    Und dann ist da noch der Nördliche Seeweg entlang der russischen Küste bis zur Barentssee. China und Indien konzentrieren sich sehr stark auf den Nördlichen Seeweg, der nicht zufällig auch in St. Petersburg ausführlich diskutiert wurde.


    Der Kontrast zwischen den Petersburger Debatten über eine mögliche Neuverdrahtung unserer Welt – und den drei Stooges, die einen Zug nach Nirgendwo nehmen, um einem mittelmäßigen ukrainischen Komiker zu sagen, er solle sich beruhigen und über seine Kapitulation verhandeln (was vom deutschen Geheimdienst bestätigt wurde) – könnte nicht größer sein.


    Fast unmerklich – so wie es die Krim wieder eingegliedert hat und in Syrien auftritt – zeigt Russland als militärisch-energetische Supermacht nun, dass es potenziell in der Lage ist, einen großen Teil des industrialisierten Westens in die Steinzeit zurückzudrängen. Die westlichen Eliten sind einfach hilflos. Wenn sie nur in einem Korridor des eurasischen Hochgeschwindigkeitszuges mitfahren könnten, würden sie vielleicht etwas lernen.
    Von Pepe Escobar

    St. Petersburg bereitet die Bühne für den Krieg der Wirtschaftskorridore – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    St. Petersburg bereitet die Bühne für den Krieg der Wirtschaftskorridore

    Teil1


    In St. Petersburg versammeln sich die neuen Mächte der Welt, um die von den USA geschaffene „regelbasierte Ordnung“ umzustürzen und den Globus auf ihre Weise neu zu vernetzen
    Das Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg wird seit Jahren als absolut unverzichtbar für das Verständnis der sich entwickelnden Dynamik und der Irrungen und Wirrungen der eurasischen Integration angesehen.


    St. Petersburg im Jahr 2022 ist sogar noch wichtiger, da es in direktem Zusammenhang mit drei gleichzeitig stattfindenden Entwicklungen steht, die ich zuvor – in keiner bestimmten Reihenfolge – skizziert hatte:
    Erstens, die Ankunft der „neuen G8“ – vier BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) sowie Iran, Indonesien, die Türkei und Mexiko, deren BIP pro Kaufkraftparität (KKP) die alte, westlich dominierte G8 bereits in den Schatten stellt.


    Zweitens die chinesische „Drei-Ringe“-Strategie zur Entwicklung geoökonomischer Beziehungen mit seinen Nachbarn und Partnern.


    Drittens die Entwicklung von BRICS+ oder erweiterten BRICS, zu denen auch einige Mitglieder der „neuen G8“ gehören und die auf dem bevorstehenden Gipfel in China erörtert werden sollen.
    Es bestand kaum ein Zweifel daran, dass Präsident Putin der Star von St. Petersburg 2022 sein würde, denn er hielt eine scharfe, detaillierte Rede vor dem Plenum.


    Zu den Höhepunkten gehörte, dass Putin die Illusionen der sogenannten „goldenen Milliarde“, die im industrialisierten Westen lebt (nur 12 Prozent der Weltbevölkerung), und die „unverantwortliche makroökonomische Politik der G7-Länder“ zerschlug.


    Der russische Präsident wies darauf hin, dass die „Verluste der EU aufgrund der Sanktionen gegen Russland“ 400 Milliarden Dollar pro Jahr übersteigen könnten und dass die hohen Energiepreise in Europa – die eigentlich „im dritten Quartal des letzten Jahres“ begannen – auf den „blinden Glauben an erneuerbare Energiequellen“ zurückzuführen seien.


    Er wies auch die westliche Propaganda von der „Putinschen Preiserhöhung“ gebührend zurück und sagte, die Lebensmittel- und Energiekrise sei auf eine fehlgeleitete westliche Wirtschaftspolitik zurückzuführen, d. h. „russisches Getreide und Düngemittel werden zum Nachteil des Westens sanktioniert“.
    Kurz gesagt: Der Westen hat die Souveränität Russlands falsch eingeschätzt, als er es mit Sanktionen belegte, und zahlt nun einen hohen Preis dafür.


    Der chinesische Präsident Xi Jinping richtete in seiner Videoansprache an das Forum eine Botschaft an den gesamten Globalen Süden. Er beschwor einen „echten Multilateralismus“ und betonte, dass die Schwellenländer „ein Mitspracherecht beim globalen Wirtschaftsmanagement“ haben müssten, und forderte einen „verbesserten Nord-Süd- und Süd-Süd-Dialog“.


    Es war an dem kasachischen Präsidenten Tokajew, dem Herrscher eines zutiefst strategischen Partners sowohl Russlands als auch Chinas, die Pointe persönlich zu überbringen: Die Integration Eurasiens sollte Hand in Hand mit Chinas Belt and Road Initiative (BRI) voranschreiten. Hier schließt sich der Kreis.


    Aufbau einer langfristigen Strategie „in Wochen“

    In St. Petersburg fanden mehrere spannende Diskussionen zu zentralen Themen und Unterthemen der Eurasien-Integration statt, wie z. B. die Geschäfte im Rahmen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), Aspekte der strategischen Partnerschaft zwischen Russland und China, die Zukunft der BRICS und die Aussichten für den russischen Finanzsektor.


    Eine der wichtigsten Diskussionen konzentrierte sich auf die zunehmende Interaktion zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) und der ASEAN, ein Schlüsselbeispiel für das, was die Chinesen als „Süd-Süd-Kooperation“ bezeichnen würden.


    Und das in Verbindung mit dem noch langen und kurvenreichen Weg zu einer tieferen Integration der EAEU selbst.
    Dazu gehören Schritte hin zu einer eigenständigeren wirtschaftlichen Entwicklung der Mitglieder, die Festlegung von Prioritäten für die Importsubstitution, die Nutzung des gesamten Transport- und Logistikpotenzials, die Entwicklung transeurasischer Unternehmen und die Einbettung der „Marke“ EAEU in ein neues System globaler Wirtschaftsbeziehungen.


    Der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexej Overtschuk äußerte sich besonders deutlich zu den dringenden Fragen: Umsetzung einer vollständigen Freihandelszoll- und Wirtschaftsunion sowie eines einheitlichen Zahlungssystems mit vereinfachten Direktabrechnungen unter Verwendung der Mir-Zahlungskarte, um neue Märkte in Südostasien, Afrika und am Persischen Golf zu erreichen.


    In einer neuen Ära, die von russischen Wirtschaftskreisen als „Spiel ohne Regeln“ bezeichnet wird und die von den USA geprägte „regelbasierte internationale Ordnung“ entlarvt, konzentrierte sich eine weitere wichtige Diskussion, an der der wichtige Putin-Berater Maxim Oreschkin teilnahm, auf die Frage, welche Prioritäten für Großunternehmen und den Finanzsektor im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Außenpolitik des Staates gelten sollten.


    Man war sich einig, dass die derzeitigen „Regeln“ vom Westen aufgestellt worden sind. Russland konnte sich nur an die bestehenden Mechanismen anschließen, die durch internationales Recht und Institutionen gestützt werden. Aber dann hat der Westen versucht, „uns zu verdrängen“ und sogar „Russland zu streichen“. Es ist also an der Zeit, „die regellosen Regeln zu ersetzen“. Dies ist ein zentrales Thema, das dem von Putin in seiner Plenarrede entwickelten Konzept der „Souveränität“ zugrunde liegt.


    In einer anderen wichtigen Diskussion, die vom Vorstandsvorsitzenden der vom Westen sanktionierten Sberbank, Herman Gref, geleitet wurde, gab es viel Händeringen darüber, dass der russische „evolutionäre Sprung nach vorn bis 2030“ früher hätte stattfinden müssen. Jetzt muss eine „langfristige Strategie innerhalb von Wochen aufgebaut werden“, und die Lieferketten brechen auf der ganzen Linie zusammen.
    Dem Publikum – der Crème de la Crème der russischen Geschäftswelt – wurde eine Frage gestellt: Was würden Sie empfehlen, einen verstärkten Handel mit dem Osten oder eine Neuausrichtung der Struktur der russischen Wirtschaft? Satte 72 Prozent stimmten für Letzteres.


    Und jetzt kommt der Knackpunkt, denn all diese Themen greifen ineinander, wenn wir uns anschauen, was nur wenige Tage vor St. Petersburg passiert ist.


    Der Korridor Russland-Iran-Indien

    Ein wichtiger Knotenpunkt des Internationalen Nord-Süd-Verkehrskorridors (INTSC), der den Nordwesten Russlands über das Kaspische Meer und den Iran mit dem Persischen Golf verbindet, ist jetzt im Spiel. Die Transportzeit zwischen St. Petersburg und den indischen Häfen beträgt 25 Tage.
    Dieser logistische Korridor mit multimodalem Transport ist von enormer geopolitischer Bedeutung für zwei BRIC-Mitglieder und ein künftiges Mitglied der „neuen G8“, denn er eröffnet eine wichtige Alternativroute zum üblichen Frachtweg von Asien nach Europa über den Suezkanal.


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/media.thecradle.co/wp-content/uploads/2022/06/IMG-20220618-WA0017.jpg?w=800&ssl=1]Der Internationale Nord-Süd-Verkehrskorridor (INSTC)

    Das ist doch nur ein weiterer Test um zu sehen bis wohin können wir ohne einen Aufstand in der Bevölkerung gehen.


    Wie/Wer will, das umsetzen es geht doch nur bei Zentralheizungsanlagen, wie soll das funktionieren bei einer Etagenheizung oder im 1. Familienhaus.


    Mann kann es nur über die Vorlauftemperatur Steuern bei modernen Kesselanlagen Ok aber nicht bei älteren Modellen ohne eine mindest Vorlauftemperatur werden so einige Anlagen von innen durch Kondenswasser verrotten.


    Geschweige in einem 4-5-6 stöckiges Haus mit jeweils 3Zimmer Küche Diele Bad alles zusammen an nur einer Vorlaufleitung bedeutet erster und zweiter Stock zieht die meiste wärme aus dem System.


    Letzte Etage bekommt so gut wie keine Wärme mehr in die Heizkörper.


    Mal ganz davon abgesehen, wie die Häuser/Rohrleitungen isoliert sind.


    Und natürlich könnte man auch mal darüber reden von welcher Außentemperatur wir die ganze Sache betrachten, ist ja nur so ein Gedanke.


    Die sollten sich mal ernsthaft mit einem Löti unterhalten.[Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/attention.png] Vt


    Die wollen mit aller Macht und Gewalt den Aufstand auf den Straßen.

    Putin im O-Ton
    Putins Abrechnung mit dem Westen: „Der wirtschaftliche Blitzkrieg ist gescheitert“
    Der russische Präsident Putin hat auf dem Petersburger Wirtschaftsforum in einer über einstündigen Rede mit dem Westen abgerechnet.




    Das alljährliche Petersburger Wirtschaftsforum ist die wichtigste Wirtschaftskonferenz Russlands. Putin hält dort traditionell eine Rede und nimmt anschließend an einer Podiumsdiskussion teil. Dieses Mal hat Putin sich nach seiner Rede fast drei Stunden den Fragen gestellt.


    Die Rede Putins war mit einer Stunde ungewöhnlich lang und ich habe lange überlegt, ob ich sie komplett übersetzen soll. Ich habe mich schließlich dafür entschieden, weil ich den deutschen Lesern so die Möglichkeit geben kann, aus erster Hand zu erfahren, wie die russische Regierung die Wirkungen der westlichen Sanktionen einschätzt und mit welchen Maßnahmen Russland seine Wirtschaft trotz der Sanktionen nicht nur retten, sondern sogar stärken will.


    Daher ist dieser Artikel sehr lang geworden und vielleicht habe ich mir diese Arbeit für nur einige wenige, an der Wirtschaft interessierte, Experten gemacht, aber ich hoffe, dass die Rede trotzdem von vielen gelesen wird. Außerdem vermute ich, dass deutsche Medien über die Rede berichten und dabei – wie üblich – einiges aus dem Zusammenhang reißen werden, da kann es erfahrungsgemäß nicht schaden, wenn die ganze Rede auf Deutsch vorliegt.


    Zu Beginn seiner Rede geht Putin auf den Westen ein, dem er ein vernichtendes Urteil ausstellt und sich den russischen Analysten anschließt, die den Beginn einer neuen Weltordnung kommen sehen. Darüber habe ich schon ausführlich berichtet, siehe hier, hier und hier.


    In seiner Rede geht Putin auch auf die Sozialprogramme Russlands ein. Dazu mache ich eine Ankündigung, denn obwohl ich selbst in Russland lebe, wusste ich nicht, wie umfassend die russischen Sozialprogramme gerade für Familien mit Kindern inzwischen sind. Das habe ich erst kürzlich durch Zufall erfahren und mir liegt eine Liste dieser staatlichen Unterstützungsprogramme vor, bei der mir die Augen übergequollen sind. Familien mit Kindern werden in Russland inzwischen weitaus besser und umfangreicher unterstützt, als man sich das in Deutschland auch nur zu träumen wagt. Dass das keine Übertreibung ist, werde ich in den nächsten Tagen in einem gesonderten Artikel aufzeigen.


    Kommen wir nun zur Übersetzung von Putins Rede, die mit der Geopolitik und Putins Abrechnung mit dem Westen beginnt und sich dann im weiten Teil, schließlich hat Putin auf einer Wirtschaftskonferenz vor internationalen Konzernchefs und Regierungsvertretern gesprochen, ausführlich mit der Sozialpolitik, der Wirtschaft und den wirtschaftlichen Perspektiven und Plänen Russlands befasst. Am Ende der Rede kommt Putin dann noch einmal auf den Westen zurück.


    Beginn der Übersetzung: Im Link


    Putins Abrechnung mit dem Westen: „Der wirtschaftliche Blitzkrieg ist gescheitert“ – Anti-Spiegel

    Fragen zum Blutregen – Barium und Aluminium


    Saharastaub in unseren Breiten gab es immer schon mal. Aber bis Anfang der 90er Jahre hielt sich das Phänomen doch recht in Grenzen. Das bestätigen auch ältere Generationen. Aber seit ein paar Jahren nimmt es überhand. Und die Konsistenz des rot-gelben Staubs hat sich deutlich verändert. Noch vor ein paar Jahren konnte man ihn einfach mit dem Besen wegkehren, heute ist er wie ein zäher Film, der in den Ritzen und auf den Oberflächen zu kleben scheint. Da lohnt es sich dann schon einmal die Frage nach den eventuellen gesundheitlichen Belastungen zu fragen.



    Was der Blutregen vom April im Gepäck hatte


    Das Institut für chronische Verfahrenstechnik in Tuzla (Bosnien) hat eine Analyse von Original Saharasand und dem im Blutregen Anfang April gemacht. Das Ergebnis war mehr als befremdlich. Ein Cocktail aus 26 Metallen und Chemikalien ließ sich nachweisen. Doch noch befremdlicher waren die Mengen. Auffallend war vor allem die Menge an Aluminium. Normalerweise befinden sich im Saharastaub 14,20 mg/kg Aluminium. Die Aluminiummenge, die das bosnische Institut fand, lag bei 10.342,00 mg/kg! Damit war 728 Mal mehr Aluminium enthalten, als es üblicherweise der Fall ist.
    Außerdem:

    • 44 x mehr Arsen
    • 660 x mehr Barium
    • 2.500 x mehr Nickel
    • 64 x mehr Zink
    • 23 x mehr Eisen

    Weiter listet das Institut Bor, Beryllium, Bismut, Cadmium, Kobalt, Chrom, Kupfer, Lithium, Mangan, Molybdän, Blei, Antimon, Selen, Zinn, Strontium, Thallium, Vanadium auf. Die „Dosierungen“ hiervon liegen leider nicht vor. Doch das ist auch gar nicht notwendig. Allein die oben angegebenen Mengen von Aluminium, Barium und Arsen reichen aus, um Menschen und Tier krankzumachen und die Böden auf längere Zeit zu belasten. Und natürlich auch das, was auf ihnen wächst.


    Weiter im Link:


    Fragen zum Blutregen - Barium und Aluminium - Welt Der Gesundheit

    Jährliche Inflationsrate im Euroraum im Mai auf 8,1% gestiegen; Anstieg in der EU auf 8,8%


    11:04 Uhr | Presse
    Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Mai 2022 bei 8,1%, gegenüber 7,4% im April. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,0% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Mai 2022 bei 8,8%, gegenüber 8,1% im April. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,3% betragen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.


    Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Frankreich, Malta (je 5,8%) und Finnland (7,1%) verzeichnet. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Estland (20,1%), Litauen (18,5%) und Lettland (16,8%) gemessen. Gegenüber April ging die jährliche Inflationsrate in einem Mitgliedstaat zurück und stieg in sechsundzwanzig an.


    Im Mai kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von "Energie" (+3,87 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von "Lebensmitteln, Alkohol und Tabak" (+1,59 Pp.), "Dienstleistungen" (+1,46 Pp.) sowie "Industriegütern ohne Energie" (+1,13 Pp.).


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    Jährliche Inflationsrate im Euroraum im Mai auf 8,1% gestiegen; Anstieg in der EU auf 8,8% (goldseiten.de)

    Ich hatte ja gestern im Affenpocken Faden geschrieben.
    Bei uns sind in den letzten 2–3 Monaten so an die 33 Menschen verstorben.


    Und heute das schon wieder



    Ein junger Mann aus Auray, der am Mittwochabend, den 15. Juni, aus dem Fluss Bono stieg, wo er gebadet hatte, verstarb aufgrund eines Schwächeanfalls.


    Ein junger Mann aus Auray badete am Mittwochabend, den 15. Juni, mit einem Freund im Fluss Le Bono in der Ortschaft Berly in der Gemeinde Le Bono (56). Als er gerade aus dem Wasser kam, wurde dem Badenden schlecht. Der Freund, bei dem er sich befand, und Zeugen versuchten, ihn zu retten, indem sie eine Herzmassage durchführten.


    Die Rettungskräfte wurden sofort zu einer bewusstlosen Person am Ufer des Flusses Le Bono gerufen. Die Feuerwehr von Vannes und der Samu waren vor Ort, konnten das 24-jährige Opfer jedoch nicht wiederbeleben.
    Der junge Mann war Mitglied des Rugby-Clubs von Auray.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Ganz zu schweigen, dass noch ein Surfer und 2 weiter Autofahrer aus bisher unerklärlicher Ursache verstorben sind.
    Was mir aufgefallen ist, es sind so gut wie keine Sportflugzeuge mehr unterwegs. :hae:


    Herrliche Ruhe. :D

    Ihr müsst mal beobachten wie viele Geimpfte total kaputt vom Urlaub nachhause kommen bzw. unter dem Urlaub schon krank werden. Wird wohl am chronischen Amoklauf des Immunsystems liegen, die Krebserkrankungen bis 2030 werden womöglich Dimensionen erreichen, die wir uns hätten nie vorstellen können.Da sich aber dieses "hat alles nix mit nix zu tun" im Bewusstsein der Masse verankert hat, wird das wohl als win-win Situation und reiner Selbstläufer bei den Global Playern angesehen.
    Der Supergau, ein geordnetes sozialverträgliches Ableben, ganz ohne Verträge. Das wäre evolutionär extrem peinlich, zumindest müsste man sich dafür fremdschämen. [smilie_happy]

    Bei uns sind in den letzten 2–3 Monaten so an die 33 Menschen verstorben durch


    Motorrad 6x/Autounfälle 7x/Flugzeugabstürze 2x


    Leute, die die Gefahr nicht mehr einschätzen können, die Strömung im Meer einzuschätzen. 3x


    Leute die meinen an der Steilküste über die Felsen zu klettern. 4x


    Oder ganz banal von großen Wellen plötzlich und unerwartet ins Meer gezogen werden. 6x


    Autofahrer, die einfach mal einen Passanten/Fahrradfahrer übersehen. 6x


    geschweige das allgemeine Verhalten der Touristen.


    Kein Problem, würde ich in einer Großstadt leben. Nein ich lebe in einer kleinen Kommune in der Bretagne am Ende des Kontinents.


    Das gab es noch nie hier und das ist eine Tatsache. Vielleicht hat es ja mit nichts zu tun, aber es ist schon sehr auffällig und wir haben noch nicht mal Hochsaison.

    Die haben doch alle ein ganz enormes Problem, das kann doch alles nicht mehr war sein. :wall:



    "Nicht diskriminierender"
    NameAffenpocken heißen bald nicht mehr Affenpocken


    Die WHO will wohl der Forderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern folgen und einen neuen Namen für das Affenpocken-Virus finden. Es wird eine "nicht diskriminierende" Bezeichnung gesucht, die auch die neuartige Entwicklung und Verbreitung des Virus berücksichtigt.


    "Nicht diskriminierender" Name: Affenpocken heißen bald nicht mehr Affenpocken - n-tv.de

    Kriegsverbrechen
    Warum berichten die Medien nicht? Ukrainische Armee beschießt Geburtsklinik in Donezk
    Bei dem heftigen Beschuss von Donezk durch die ukrainische Armee wurde am 13. Juni eine Geburtsklinik getroffen und schwer beschädigt.



    14. Juni 2022 17:18 Uhr


    Erinnern Sie sich noch an den Rummel, den die westlichen Medien veranstaltet haben, als russische Streitkräfte Anfang März angeblich eine Geburtsklinik in Mariupol beschossen haben? Am 13. Juni wurden in Donezk Geburtskliniken beschossen, aber haben Sie davon etwas in den deutschen Medien gehört?
    Nein, wie ich bereits berichtet habe, hat die Tagesschau nur über den Beschuss eines Marktes in Donezk berichtet, und den auch noch Russland in die Schuhe geschoben, aber der Beschuss der Geburtsklinik in Donezk wurde von der Tagesschau und anderen deutschen Medien mit keinem Wort erwähnt. Gibt es eigentlich eine Steigerung für das Wort Doppelmoral?


    Dieses Video ist nach Beschuss im Keller der Klinik gefilmt worden. Es zeigt die hochschwangeren Frauen und die Neugeborenen, denen die Ärzte so gut wie möglich zu helfen versuchen. Das Video ist aus diesem Telegram-Kanal, dessen Aktivisten über all in der Stadt unterwegs sind und die Menschen in Donezk über die Details der Vorkommnisse in der Stadt informieren.


    So sieht die Donezker Geburtsklinik nach dem Beschuss aus. :!: Video im Link


    Über Details des Beschusses von Donezk am 13. Juni habe ich bereits berichtet, hier habe ich eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS über den Beschuss der Geburtsklinik in Donezk und die Folgen übersetzt.


    Beginn der Übersetzung:


    Die Geburtsklinik in Donezk stellt den Betrieb nach Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte ein

    Nach dem Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte am Montag wird die Arbeit der Entbindungsklinik vorübergehend eingestellt und die hochschwangeren Frauen werden evakuiert. Das sagte Anna Zheleznaya, stellvertretende Generaldirektorin für medizinische Arbeit im Donezker Republikanischen Zentrum für Mutterschafts- und Kinderschutz, im Fernsehsender Russia-24.


    „Die Klinik stellt die Arbeit vorübergehend ein. Diejenigen, die entlassen werden können, werden entlassen. In den mehr oder weniger ruhigen Momenten werden die Frauen, die in den Wehen liegen oder gerade gebären, die weiterhin in Entbindungskliniken behandelt werden müssen, in andere Einrichtungen in der Republik verlegt, in denen die Situation jetzt stabil ist“, sagte sie.


    Zheleznaya wies darauf hin, dass das Personal die Entbindungsklinik am 14. Juni in Ordnung bringen wird. „Es wird so viel Personal wie möglich hier sein, im Notfall werden sie in den Keller gehen“, fügte sie hinzu.
    Der Gesundheitsminister der DNR, Alexander Oprischtschenko, sagte, es sei schwierig, einen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Arbeit der Geburtsklinik zu nennen. „Alle Frauen in den Wehen sind am Leben und gesund. Das Gebäude der Entbindungsklinik ist seit heute wegen Reparaturarbeiten geschlossen. Die Frauen, die in den Wehen liegen, werden in verschiedene Krankenhäuser in Donezk verlegt, wo es Platz gibt. Das Personal der Entbindungsklinik wird sich um die Wiederherstellung des Gebäudes kümmern, alles in Ordnung bringen und so weiter. Es ist noch nicht klar, wann die Entbindungsklinik ihre Arbeit aufnehmen wird“, sagte er.
    Am Montag wurden mehrere Orte der DNR von ukrainischer Seite aus schwer beschossen. Donezk wurde unter massiven Beschuss genommen, wobei Raketen- und Artillerie sowie Geschütze des Kalibers 155 mm zum Einsatz gekommen sind, die bei NATO-Ländern in Dienst stehen. Eine der Granaten traf die örtliche Entbindungsklinik und löste dort einen Brand aus.


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    Übrigens versucht Alina Lipp gerade, dorthin zu gelangen, um eigene Bilder von der Klinik zu machen. Da sie in Donezk aber gerade sehr viel zu tun hat und die Stadt aktuell unter schwerem Beschuss liegt, ist nicht sicher, ob sie es schafft. Folgen Sie einfach Alinas Telegram-Kanal, sollte sie eigene Bilder machen können, werden die dort veröffentlicht.


    Warum berichten die Medien nicht? Ukrainische Armee beschießt Geburtsklinik in Donezk – Anti-Spiegel