Beiträge von Goldbecher

    Genau das ist der Punkt wo man sagen kann es ist alles viel schlimmer als wir alle glauben.
    Ich verweile schon ein paar Jahre auf diesem für mich wunderschönen Planeten, aber was sich in den letzten 2 Jahren alles geändert hat macht mir echt Angst.


    Die haben durch einen Freifahrtschein und meinen sie können sich alles erlauben und das machen sie auch.
    Egal wo man hinschaut, es ist zu einem Planeten von Arschlöcher <X verkommen.


    Leute das war’s für uns verkauft alle ganz schnell den AU Schrott :*



    Große Goldvorkommen in Uganda entdeckt



    KAMPALA (dpa-AFX) - Im ostafrikanischen Uganda sind nach Angaben eines Regierungssprechers große Goldvorkommen entdeckt worden. In verschiedenen Regionen des Landes seien Golderzvorkommen mit einem geschätzten Gesamtumfang von mehr als 31 Millionen Tonnen gefunden worden, sagte Solomon Muita vom Ministerium für Rohstofferschließung und Energie der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Es werde geschätzt, dass aus diesen Vorkommen mehr als 320 000 Tonnen reines Gold gefördert werden können.


    Die ugandische Regierung hat nach Angaben des Sprechers eine Vereinbarung mit einem chinesischen Unternehmen getroffen, das in Busia im Osten des Landes eine Bergbaugesellschaft gründen soll. Den Planungen zufolge sollen dort täglich 5000 Kilogramm Gold gefördert werden. Wann die Förderung beginnen soll, war zunächst nicht bekannt.


    Große Goldvorkommen in Uganda entdeckt | 13.06.22 | BÖRSE ONLINE (boerse-online.de)

    Ukraine fordert Waffen im Austausch für die Wiederaufnahme der Weizenexporte


    Die sogenannte "Sackgasse" bei der Lösung der globalen Nahrungsmittelkrise ist genauso künstlich hergestellt wie ihre Ursprünge, da Kiew nun offiziell erklärt hat, dass es die Weizenexporte auf dem Seeweg in den globalen Süden nicht wieder aufnehmen wird, es sei denn, es erhält zuerst Anti-Schiffsraketen.

    Der ukrainische Botschafter in der Türkei, Vasily Bodnar, forderte offiziell Waffen im Austausch für die Wiederaufnahme der Weizenexporte auf dem Seeweg, was einer eklatanten Erpressung des Globalen Südens inmitten der künstlich hergestellten Nahrungsmittelkrise gleichkommt.


    Er sagte, dass "wirksame Sicherheitsgarantien erforderlich sind, damit Seetransporte wieder aufgenommen werden können. Diese Garantien müssen durch die Lieferung geeigneter Waffen an die Ukraine zum Schutz ihrer Küsten vor maritimen Bedrohungen und die Beteiligung der Marinen von Drittländern am Schutz des betreffenden Teils des Schwarzen Meeres gegeben werden.


    Dies entlarvt umfassend die gefälschten Nachrichten der US-geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM), dass Russland derjenige ist, der angeblich den Globalen Süden als Geisel hält, indem er angeblich ukrainische Häfen blockiert.


    Der Hintergrundkontext ist, dass der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Vasily Nebenzya, bereits Ende letzten Monats die künstlich hergestellten Ursprünge der globalen Nahrungsmittelkrise erklärt hat. Kurz gesagt, er machte die wirtschaftlichen Folgen verantwortlich, die durch die Reaktion des Westens auf COVID verursacht wurden (insbesondere in Bezug auf die steigende Inflation und die Beeinflussung der Nahrungsmittelnachfrage); Der Abbau der eigenen Häfen in der Ukraine; und die antirussischen Sanktionen.


    Präsident Putin wiederholte diese Ursachen später in einem Fernsehinterview, das er etwas mehr als eine Woche später am selben Tag gab, an dem er sich mit Macky Sall, dem Vorsitzenden der Afrikanischen Union, traf. Sein Gast schenkte der Erklärung des Kremls Glaubwürdigkeit, indem er erklärte, dass "antirussische Sanktionen diese Situation verschlimmert haben und wir jetzt keinen Zugang zu Getreide aus Russland haben, vor allem zu Weizen".


    Globale Nahrungsmittelkrise: Ukraine fordert Waffen im Austausch für die Wiederaufnahme der Weizenexporte - Global ResearchGlobal Research - Centre for Research on Globalization

    +++ UPDATE v. 13.6.2022 +++
    Russland zerstört mit Langstrecken-Racketen Waffenlieferung aus dem Westen
    Nach Angaben des Gouverneurs von Ternopil, Wolodmyr Trusch, hat Rußland die westukrainische Stadt Tschortkiw beschossen. Auf Telegram schrieb er, dass vier Raketen eingeschlagen in eine Militäreinrichtung und in ein Hochhaus eingeschlagen seien. Tote hätte es nicht gegeben. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Angriff:


    „Ein großes Lager mit Panzerabwehrraketensystemen, tragbaren Flugabwehrraketensystemen und Artilleriegeschossen“ zerstört worden sei.


    Bei den zerstörten Waffen handle es sich um in die Ukraine geliefertes Kriegsgerät aus den USA und westeuropäischen Ländern. Der Beschuss mit vier „Kalibr-Langstreckenraketen“ erfolgte laut russischem Verteidigungsministerium von einer Fregatte im Schwarzen Meer.


    Ukraine-Krieg + UPDATE + Russland zerstört mit Langstrecken-Racketen westliche Waffenlieferungen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Pharmakovigilanzbericht zum Covid-19-Impfstoff

    Veröffentlicht am11. Juni 2022Aktualisiert am12. Juni 2022


    Einleitung



    Dieser Bericht wurde vom World Council for Health (WCH) erstellt. Der Bericht wurde erstellt, um festzustellen, ob ausreichende Pharmakovigilanz-Daten zu WHO VigiAccess, CDC VAERS, EudraVigilance und UK Yellow Card Scheme vorliegen, um ein Sicherheitssignal für Covid-19-Impfstoffe zu erstellen.


    Diese Datenbanken werden normalerweise nicht verwendet, um die Sicherheit eines Eingriffs festzustellen. Covid-19-Impfstoffe befinden sich jedoch in Phase-3-Studien, und ihre Sicherheit und Wirksamkeit sind noch nicht erwiesen. Die Mehrheit derer, die die Intervention erhalten haben (mehrere Milliarden Menschen), wird von den Studien nicht überwacht. In diesem Bericht zielt das WCH darauf ab, diese etablierten Pharmakovigilanz-Datenbanken zu verwenden, um festzustellen, ob es ein besorgniserregendes Sicherheitssignal bei denjenigen gibt, die nicht von den klinischen Studien überwacht werden.


    Dieser Bericht sammelt Pharmakovigilanz-Daten über Covid-19-Impfstoffe und andere häufig verabreichte Interventionen aus diesen Datenbanken. Es sammelt Daten über die Arten von Berichten über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Covid-19-Impfstoffen in diesen Datenbanken. Anhand von Daten aus VAERS, FAERS und historischen Aufzeichnungen sammelt der Bericht Daten über die Rate unerwünschter Ereignisse, die in der Vergangenheit für einen Produktrückruf ausreichend waren.

    Sehr langer Bericht weiter mit Link


    Pharmakovigilanzbericht zum Covid-19-Impfstoff (worldcouncilforhealth.org)

    Schwedische Ärztevereinigung: FHM hat über 900 Impftote vertuscht


    FHM = Schwedische öffentliche Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten
    Einer Gruppe von Ärzten zufolge hat die Gesundheitsbehörde die Statistiken über Todesfälle durch Herzinfarkte „verzerrt“ und mehr als 900 geimpfte Todesfälle fälschlicherweise als ungeimpfte Todesfälle dargestellt. Fria Tider hat wiederholt die Gesundheitsbehörde um eine Antwort gebeten, aber man hört nichts mehr von ihr.
    Rund 30 Ärzte der sogenannten Läkaruppropet, die dem schwedischen Covid- und Impfstoffmanagement kritisch gegenüberstehen, haben ein Schreiben unterzeichnet, in dem FHM vorgeworfen wird, die Öffentlichkeit mit seinen Statistiken in die Irre zu führen“.


    „Mehr als 900 Todesfälle mit Covid-19 wurden fälschlicherweise als ungeimpft dargestellt, wodurch das Bild des Impfprogramms, für das FHM verantwortlich ist, stark verzerrt wurde“, schreiben die Ärzte.
    In den wöchentlichen Berichten der Agentur werden die Personen bis zu 14 Tage nach der zweiten Dosis als ungeimpft gezählt.


    „Was diese Verschiebung der Todesfälle bedeutet, wird nicht berichtet und den Medien und der schwedischen Bevölkerung wird ein falsches Bild vermittelt“, heißt es in dem Aufruf der Ärzte.
    Der Ärzte-Appell hat von der FHM Daten über die Zahl der Todesfälle bei Covid-19 im Jahr 2021 angefordert. 919 geimpfte Todesfälle hat die FHM nach Angaben der Ärzte auf die Gruppe der ungeimpften Menschen übertragen. Überträgt man diese Todesfälle auf die Gruppe der Geimpften, steigt die Zahl der geimpften Todesfälle um satte 135 Prozent.



    Der Journalist Per Shapiro stellte auf der Pressekonferenz der Gesundheitsbehörde am 27. Januar dieses Jahres Fragen zu den Statistiken:

    • Warum verschleiern Sie die wirkliche Kontrollgruppe und wann werden Sie darüber berichten, wie es den Nichtgeimpften im Vergleich zu den anderen tatsächlich ergangen ist? sagte er.

    Die FHM-Abteilungsleiterin Britta Björkholm antwortete:

    • Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll. Wir haben eine Menge Daten, wir haben eine Menge Zahlen, wir verfolgen das auf viele verschiedene Arten. Ich denke, wir sind transparent und berichten, was relevant ist.

    Die Ärzte fordern nun, dass die FHM „öffentlich und für die Öffentlichkeit zugänglich“ Rohdaten über die Sterblichkeitsraten von völlig ungeimpften und geimpften Personen ab dem Tag, an dem sie die erste Dosis erhielten, veröffentlicht.


    „Wir sind der Meinung, dass alle geimpften Personen als geimpft betrachtet werden müssen, um die Auswirkungen des Impfstoffs richtig bewerten zu können. Obwohl eine signifikante Immunität über Antikörper erst 21 Tage nach Dosis 1 bzw. 14 Tage nach Dosis 2 eintritt, müssen bei der Bewertung der Wirksamkeit des Impfstoffs auch die Sterberaten während dieser Zeiträume angegeben werden. Wenn die Sterblichkeitsrate in der Zeit, bevor der Impfstoff Zeit hatte, Immunität zu erzeugen, höher ist als die Sterblichkeitsrate bei ungeimpften Personen, dann ist die Schutzwirkung negativ“, schreibt der Ärzte Appell.


    Fria Tider hat sich seit Montag wiederholt bei der Gesundheitsbehörde um eine Stellungnahme bemüht. Sie wartet immer noch auf die Antwort.


    Schwedische Ärztevereinigung: FHM hat über 900 Impftote vertuscht – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Der Druck auf die Arbeitnehmer, sich impfen zu lassen. Hier ein Schreiben das helfen könnte


    Mit Anmerkungen (kursiv) von Rechtsanwalt Heinz Raschein
    Ich schreibe Ihnen in Bezug auf die Angelegenheit der möglichen Covid-Impfung und meinen Wunsch, vollständig informiert zu werden und ALLE Fakten zu kennen, bevor ich mich impfen lasse. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen die folgenden Informationen zukommen lassen könnten (Mein persönlicher Stil würde lauten ‚Sie haben einen Zusammenhang hergestellt zwischen Weiterbeschäftigung und medizinischen Entscheidungen zur Covid-Behandlung. Damit konfrontiert, sehe ich mich zu folgenden Fragen an Sie veranlasst‘):

    1. Können Sie mir bitte mitteilen, ob der Impfstoff rechtlich anerkannt ist und/oder ob er experimentell ist?
    2. Können Sie bitte Angaben machen und in eigener Verantwortung versichern, dass der Impfstoff vollständig, unabhängig und streng an Kontrollgruppen getestet wurde und welche Ergebnisse diese Tests erbracht haben?
    3. Können Sie mir bitte die vollständige Liste der Inhaltsstoffe des Impfstoffs mitteilen, den ich erhalten soll, und in alleiniger Verantwortung zusichern, (- dass keiner davon für den Körper giftig ist -) ob einige davon für den Körper giftig sind?
    4. Können Sie mir bitte alle Nebenwirkungen mitteilen, die mit diesem Impfstoff seit seiner Einführung verbunden sind?
    5. Können Sie bitte bestätigen, dass es sich bei dem von Ihnen befürworteten Impfstoff NICHT um eine „experimentelle mRNA-Genveränderungstherapie“ handelt?
    6. Können Sie bitte bestätigen, dass ich gemäß dem Nürnberger Kodex von Ihnen als meinem Arbeitgeber in keiner Weise unter Druck gesetzt werden werde?

    Sobald ich die oben genannten Informationen vollständig erhalten habe und ich mir sicher bin, dass KEINE Gefahr für meine Gesundheit besteht, bin ich gerne bereit, Ihr Angebot für die Behandlung anzunehmen, allerdings unter bestimmten Bedingungen – nämlich dass:

    1. Sie bestätigen mir schriftlich, dass ich keinen Schaden davontragen werde.
    2. Das Angebot muss von einem voll qualifizierten Arzt unterschrieben werden, der die volle rechtliche und finanzielle Verantwortung für etwaige Schäden übernimmt, die mir und/oder dem befugten Personal im Zusammenhang mit diesen Verfahren zustoßen.
    3. Für den Fall, dass ich das Angebot der Impfung ablehnen muss, bestätigen Sie bitte, dass meine Position dadurch nicht beeinträchtigt wird und dass ich dadurch nicht benachteiligt oder diskriminiert werde?

    Ich weise auch darauf hin, dass meine unveräußerlichen Rechte vorbehalten sind.
    Anmerkung: Bitte beachtet: Texte nicht einfach ohne eigene Überlegungen verwenden und weiterverschicken, sondern lesen, dem eigenen Stil anpassen und so schreiben, dass es Eurem Innersten entspricht.


    Der Druck auf die Arbeitnehmer, sich impfen zu lassen. Hier ein Schreiben das helfen könnte – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Faktencheck – Wie kann Russland das Abkommen von Minsk erfüllen? Eine Analyse des Minsker Abkommens – Anti-Spiegel


    Es wird ja immer gesagt, dass Russland das Abkommen von Minks erfüllen muss, bevor die Sanktionen beendet werden können. Aber wer kennt eigentlich den Inhalt des Abkommen? Es umfasst lediglich 13 Punkte, es wird Zeit, sich damit einmal zu beschäftigen.


    Den Wortlaut des Abkommens im Original findet man auf der Seite der OSZE, eine Übersetzung wurde z. B. auf auf der Seite der deutschsprachigen „Ukraine-Nachrichten“ veröffentlicht.
    Wollen wir uns nun die 13 Punkte einmal im einzelnen ansehen.


    Weiter im Link:


    Faktencheck – Wie kann Russland das Abkommen von Minsk erfüllen? Eine Analyse des Minsker Abkommens – Anti-Spiegel

    Pentagon räumt Finanzierung von 46 Biolaboren in der Ukraine ein


    Russische Meldungen über die US-Biowaffenprogramme wurden bisher als unwahr bezeichnet. Nun hat das Pentagon die Finanzierung von "46 friedlichen Laboren in der Ukraine" eingeräumt.





    11. Juni 2022 18:27 Uhr
    Das Pentagon hat, offenbar wegen der nicht abreißenden Meldungen über die geheimen US-Biowaffenprogramme in der Ukraine, am 9. Juni ein Dokument mit dem Titel „Factsheet über die Bemühungen zur Reduzierung der Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen mit der Ukraine, Russland und anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion“ veröffentlicht. Dort erfährt der interessierte Leser, dass das Pentagon sogar 46 Biolabore in der Ukraine finanziert hat, was bisher weitgehend bestritten wurde, obwohl die Informationen über die Finanzierung jedes einzelnen Labors in der Ukraine vor Beginn der russischen Intervention auf der Seite des Pentagon zu finden waren. Sie wurden nach Beginn der russischen Veröffentlichungen jedoch gelöscht. Die Chronologie und die Details der russischen Veröffentlichungen finden Sie am Ende dieses Artikels.


    Weiter im Link:


    Pentagon räumt Finanzierung von 46 Biolaboren in der Ukraine ein – Anti-Spiegel

    Steigende Todesfälle! Jetzt eröffnen Ärzte in Australien ein Register für unerwartete Todesfälle bei jungen Menschen.


    Das SADS-Syndrom (Sudden Adult Death Syndrome) bei gesunden jungen Menschen gibt Ärzten Rätsel auf
    Ärzte in Australien entwickeln das erste SADS-Register des Landes, nachdem in jüngster Zeit gesunde junge Menschen am plötzlichen Erwachsenen-Tot-Syndrom gestorben sind.


    Das Sudden Adult Death Syndrome oder Sudden Arrhythmic Death Syndrome (SADS) ist ein „Überbegriff für unerwartete Todesfälle bei jungen Menschen“, und dieses „mysteriöse“ Syndrom hat die Ärzte in Australien auf die Suche nach weiteren Antworten gebracht.


    Dies hat die Ärzte des Baker Heart and Diabetes Institute in Melbourne dazu veranlasst, ein landesweites SADS-Register einzurichten, um mehr Informationen über dieses Phänomen des plötzlichen Todes zu erhalten.
    „In unserem Register werden jährlich etwa 750 Fälle von plötzlichem Herzstillstand bei Menschen unter 50 Jahren in Victoria erfasst“, so eine Sprecherin.


    „Davon wird bei etwa 100 jungen Menschen pro Jahr auch nach umfangreichen Untersuchungen wie einer vollständigen Autopsie keine Ursache gefunden (das SADS-Phänomen).“


    Nach Angaben des Royal Australian College of General Practitioners (RACGP) tritt SADS in der Regel bei gesunden Erwachsenen unter 40 Jahren auf, und der Begriff wird verwendet, wenn bei einer Obduktion keine offensichtliche Todesursache festgestellt werden kann.


    Wie news.com.au berichtet, sagte die Kardiologin und Forscherin Dr. Elizabeth Paratz, dass das Register des Baker Heart and Diabetes Institute in Melbourne: „[ermöglicht es Ihnen,] Menschen zu sehen, die einen Herzstillstand hatten, für den keine Ursache gefunden wurde.“
    Dr. Paratz sagte, dass „die Mehrheit dieser SADS-Ereignisse, nämlich 90 Prozent, außerhalb des Krankenhauses eintreten – die Person schafft es nicht -, sodass der Großteil dieser Patienten vom Rettungsdienst und der Forensik betreut wird“.


    Sie fügte hinzu: „Ich glaube, sogar Ärzte unterschätzen [SADS]. Wir sehen nur die 10 Prozent, die überleben und es ins Krankenhaus schaffen. Wir selbst sehen nur die Spitze des Eisbergs“.
    „Wenn jemand einen Herzinfarkt erleidet und man eine Autopsie durchführt, sieht man vielleicht ein großes Gerinnsel, das ist ein positiver Befund, aber wenn jemand eines dieser SADS-Ereignisse hatte, ist das Herz unversehrt“, sagte sie.


    „Es ist wirklich schwer zu wissen, was zu tun ist.“
    Die SADS Foundation, ein in den USA ansässiges Unterstützungsprogramm für Patienten und Familien, die mit genetischen Erkrankungen zu tun haben, die einen plötzlichen Herztod bei jungen Menschen verursachen, oder die einen geliebten Menschen durch einen plötzlichen, unerklärlichen Tod verloren haben, erklärte, dass SADS-Erkrankungen auftreten, weil das elektrische System des Herzens nicht richtig funktioniert, sodass das Herz in einem abnormalen Rhythmus schlägt.


    Diese Erkrankungen sind jedoch behandelbar und Todesfälle können verhindert werden“, so die Stiftung.
    Die Stiftung fügte hinzu, dass SADS-Todesfälle bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auf eine SADS-Diagnose in der Familiengeschichte oder den plötzlichen, unerklärlichen Tod eines Familienmitglieds, eine Ohnmacht oder einen Krampfanfall beim Sport oder bei Aufregung oder Erschrecken zurückzuführen sein könnten.


    Sie sagten auch, dass mehr als die Hälfte der 4.000 jährlichen SADS-Todesfälle im Land, innerhalb der oben genannten Altersgruppen, auf eines dieser Warnzeichen zurückzuführen sind.
    Wie die Stiftung feststellt, sind SADS-Fälle nicht nur auf Australien oder Erwachsene beschränkt. Euro Weekly News berichtet über einige der folgenden Vorfälle, die möglicherweise mit dem Plötzlichen Arrhythmischen Tod in Verbindung stehen:

    • Am Montag, den 30. Mai, starb Aidan Kaminska, ein Lacrosse-Star der Universität von Massachusetts, plötzlich im Alter von 19 Jahren.
    • Am 28. Mai wurde Piata Tauwhare, eine frisch verheiratete Braut, 30 Jahre alt und ursprünglich aus Neuseeland stammend, in Swansea, Südwales, tot in einer Bräunungskabine aufgefunden.
    • Am Sonntag, dem 15. Mai, starb der ehemalige Verteidiger von Swansea, Mark Davies, plötzlich im Alter von 49 Jahren, nachdem er während eines Endspiels um den Wales Veterans‘ Cup auf dem Spielfeld zusammengebrochen war.
    • Am Donnerstag, dem 5. Mai, starb ein Mann plötzlich auf einem Jet2-Flug vom spanischen Malaga nach Glasgow.
    • Der Flug musste zum Flughafen Nantes Atlantique in Frankreich umgeleitet werden, da der Passagier dringend ärztliche Hilfe benötigte, doch später wurde bekannt, dass der Mann gestorben war.
    • Am Dienstag, den 3. Mai, verstarb unerwartet der bekannte Geschäftsmann Lorenzo Ortego, Direktor des Vital Suites – Residence, Health & Spa, aus Gran Canaria.
    • Im Vereinigten Königreich starb am Dienstag, 3. Mai, ein Segler während der Finn Masters Regatta im Keyhaven Yacht Club in Milford on Sea, Lymington, plötzlich, was zu polizeilichen Ermittlungen führte.
    • Am 9. März starb der Radrennfahrer John Paul, der Schottland bei den Commonwealth Games in Glasgow 2014 vertrat, plötzlich im Alter von 28 Jahren.
    • Am Sonntag, den 3. April, starb plötzlich ein 13-jähriger Fußballspieler aus Cadiz in Andalusien.
    • Zuvor, am 28. März, verstarb ein weiterer 13-Jähriger an der Costa del Sol. Der Junge spielte mit seinen Klassenkameraden auf dem Spielplatz der Sekundarschule Sierra de Mijas in der Provinz Málaga, als er angeblich ohne Vorwarnung in Ohnmacht fiel und noch vor Ort starb.

    Dr. Paratz erklärte, dass die Wissenschaftler immer noch nicht in der Lage seien zu bestimmen, „welche Gene [SADS] verursachen“, und forderte die Menschen auf, sich untersuchen zu lassen, auch wenn sie fit und gesund sind.


    „Wenn Sie selbst einen Verwandten ersten Grades – ein Elternteil, ein Geschwister, ein Kind – haben, bei dem ein ungeklärter Tod eingetreten ist, sollten Sie unbedingt einen Kardiologen aufsuchen“, sagte sie.
    „Alle anderen sollten einen Kardiologen aufsuchen, wenn sie Herzsymptome wie Brustschmerzen oder Kurzatmigkeit haben oder wenn sie beim Sport oder beim Gehen nicht mehr mit Freunden mithalten können.


    Steigende Todesfälle! Jetzt eröffnen Ärzte in Australien ein Register für unerwartete Todesfälle bei jungen Menschen. – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Mit Pockenimpfstoff Imvanex STIKO empfiehlt Affenpocken-Impfung für Risikogruppen
    :cursing:


    Mehr als 100 Menschen haben sich in Deutschland bereits mit Affenpocken angesteckt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt Risikogruppen nun, sich impfen zu lassen. Dafür sind in der Regel zwei Dosen nötig. Eine Ausnahme gilt für Menschen, die bereits gegen Pocken geimpft wurden.


    Angesichts der zunehmenden Zahl von Affenpockenfällen in Deutschland hält die Ständige Impfkommission (STIKO) für bestimmte Risikogruppen eine Impfung mit einem Pockenimpfstoff für sinnvoll. Die Impfung wird Menschen nach einem engen körperlichen Kontakt zu Infizierten, Personal in Laboren mit ungeschütztem Kontakt zu Proben und homosexuellen Männern mit wechselnden Partnern empfohlen, wie die STIKO mitteilte. Für die Impfung stehe der in der EU zugelassene Pockenimpfstoff Imvanex zur Verfügung.




    PANORAMA08.06.22Bisher nur Männer infiziertAffenpocken-Fallzahl steigt in Deutschland auf 113


    Die entsprechende Empfehlung der STIKO zur Impfung gegen Affenpocken ging zunächst in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren. Laut dem Beschlussentwurf sollen Menschen ab 18 Jahren, die engen körperlichen Kontakt mit einem Infizierten, beispielsweise durch Sex, hatten, so früh wie möglich in einem Zeitraum von bis zu 14 Tagen mit dem Pockenimpfstoff behandelt werden. Gleiches gilt für Laborpersonal nach ungeschütztem Kontakt zu kontaminierten Proben.


    Zudem soll Menschen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko die Impfung angeboten werden. Dazu zählen Männer, die gleichgeschlechtliche sexuelle Kontakte mit wechselnden Partnern haben. Alle bisher rund 130 in Deutschland erfassten Affenpockenfälle betreffen demnach Männer, die Sex mit Männern haben. Da der Pockenimpfstoff zunächst nur eingeschränkt verfügbar sein wird, empfiehlt die STIKO, ihn bevorzugt besonders
    ansteckungsgefährdeten Menschen anzubieten. Die Grundimmunisierung erfolgt mit zwei Impfstoffdosen in einem Abstand von 28 Tagen. Wer bereits in der Vergangenheit gegen Pocken geimpft wurde, braucht nur eine Dosis.
    In Deutschland wurden dem Robert-Koch-Institut zufolge bis zum Donnerstag 131 Affenpockenfälle aus zehn Bundesländern gemeldet. Affenpocken sind verwandt mit den Pocken, an denen jahrhundertelang jährlich Millionen Menschen starben, bis die Krankheit 1980 ausgerottet wurde. Die Affenpocken sind aber weitaus weniger gefährlich. Die meisten Erkrankten erholen sich innerhalb weniger Wochen wieder, ein tödlicher Verlauf ist selten.


    Mit Pockenimpfstoff Imvanex: STIKO empfiehlt Affenpocken-Impfung für Risikogruppen - n-tv.de


    Und heiter geht es weiter: :wall: :tired:



    Infektion bestätigtTödliches Bornavirus in Bayern nachgewiesen


    Das Bornavirus tritt beim Menschen extrem selten auf. Nun wird allerdings in Bayern ein Fall bestätigt. Die Aussichten für den erkrankten Menschen sind statistisch sehr schlecht.


    Infektion bestätigt: Tödliches Bornavirus in Bayern nachgewiesen - n-tv.de

    Frankreichs Präsident Macron:
    „Wir müssen alles impfen, was geimpft werden kann.“
    Als weiteres Zeichen dafür, dass die Kampagne zur C-19-Impfung in Europa noch lange nicht abgeschlossen ist, schlug der französische Präsident Emmanuel Macron letzte Woche vor, dass die angemessene Antwort auf die Krise in Frankreichs überlasteten medizinischen Notdiensten darin besteht, „alles zu impfen, was geimpft werden kann“.


    „Impfen Sie alles, was geimpft werden kann“, sagte Macron, „denn so verbannen wir das Virus. Das ist die beste Antwort, um das Gesundheitssystem zu entlasten und eine gesunde Bevölkerung zu haben. Wir werden also weiter an diesem Aspekt arbeiten“.


    Macrons Wortwahl hat in der französischen Twittersphäre und anderen Online-Medien besondere Aufmerksamkeit erregt, da er wörtlich sagte, dass es notwendig sei, „alles“ (tout ce) zu impfen und nicht, sagen wir, „alle“ (tous ceux), die geimpft werden können. Aber selbst wenn er sich dafür entschieden hätte, Menschen als Menschen und nicht als Dinge zu bezeichnen, spricht die Idee, Menschen „impfen zu müssen“, ihnen eindeutig die Handlungsfähigkeit ab – ganz zu schweigen von der Möglichkeit einer informierten Zustimmung.




    Ein anderer Ausschnitt, der auf der BFM-Website veröffentlicht wurde, scheint jedoch die unmittelbare Vorgeschichte der Bemerkung „alles impfen“ zu zeigen und lässt vermuten, dass Macron auf eine Frage antwortete, nämlich ob die Wiedereingliederung von Krankenhauspersonal, das suspendiert wurde, weil es sich geweigert hatte, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, dazu beitragen könnte, den Personalmangel in französischen Notaufnahmen zu beheben.


    „Die Wiedereingliederung von ungeimpftem Gesundheitspersonal ist absolut keine Antwort auf das Problem“, so Macron, nicht nur, weil sie seiner Meinung nach nur eine „winzige Minderheit“ darstellen, sondern auch, weil – „wenn wir ehrlich sind“ – das ungeimpfte Personal „ein zweifelhaftes Verhältnis zur Pflege und zur Ethik“ hat. Die französische Regierung hat die Covid-19-Impfung für Beschäftigte im Gesundheitswesen im September 2021 zur Pflicht gemacht.


    Macrons Äußerungen über die „Impfung von allem, was geimpft werden kann“, folgen auf die jüngste Aufforderung der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Impfung in der gesamten EU „weiter zu verstärken“, und die Veröffentlichung einer detaillierten Strategie durch die Kommission, die im Herbst beginnen soll.


    Frankreichs Präsident Macron: „Wir müssen alles impfen, was geimpft werden kann.“ – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    ‎Lidl neues Logistikzentrum in Plouagat vom Brand verwüstet‎ ( FR Bretagne )

    ‎Ein heftiges Feuer brach am Mittwoch um 22:40 .m Uhr auf dem Gelände der neuen Logistikplattform von Lidl in Châtelaudren-Plouagat (22) aus. Kurz nach Mitternacht waren mehr als 2.500 m² betroffen. An diesem Donnerstagmorgen,
    um 7 Uhr
    waren die Feuerwehrleute noch am Werk.‎


    Es gibt schon merkwürdige Zufälle [smilie_denk]

    Von höchster Stelle bestätigt: Die Ukraine verbietet weiterhin den Weizenexport


    Ob deutsche Medien darüber wohl berichten? Der sehr einflussreiche Chef des ukrainischen Sicherheitsrates hat erklärt, dass die Ukraine bis auf weiteres am Exportverbort für Weizen festhält.


    8. Juni 2022 12:53 Uhr


    Darüber dürften deutsche Medien kaum berichten, denn sie beschuldigen Russland, die Weizenausfuhren aus der Ukraine zu verhindern und den Hunger als Waffe einzusetzen. In Wahrheit verhindert die Ukraine den Weizenexport, wie ich immer wieder belegt habe. Inzwischen ist die ukrainische Regierung so freundlich, das selbst offiziell zu bestätigen. Zuerst tat das der ukrainische Botschafter in der Türkei, was man noch als unbedeutende Einzelmeinung abtun könnte.


    Nun aber hat das auch der Chef des ukrainischen Sicherheitsrates im ukrainischen Fernsehen deutlich bestätigt. Das Mann ist einer der einflussreichsten Menschen in der Ukraine und sein Wort hat kaum weniger Gewicht als das des ukrainischen Präsidenten. Das war schon vor der russischen Intervention so, gilt nun aber umso mehr.
    Ich übersetze die Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS über die Erklärung des Chefs des ukrainischen Sicherheitsrates.


    Beginn der Übersetzung:

    Die Ukraine erklärte, dass sie kein Getreide exportiert, solange die Sicherheit nicht gewährleistet ist

    Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Aleksej Danilow, sagte, dass für Kiew „die Frage der Sicherheit an erster Stelle steht“

    Die Ukraine wird die Getreideexporte aus den Häfen nur dann wieder aufnehmen, wenn ihre Sicherheit gewährleistet ist. Das sagte der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Aleksej Danilow, am Dienstag.


    „Kürzlich gab es eine Erklärung des Außenministeriums unseres Landes, in der klar definiert wurde, dass die erste Frage die Sicherheit ist, die zweite Frage die Sicherheit ist und die dritte Frage die Sicherheit ist“, wurde Danilow von TSN, der Nachrichtenegentur des Fernsehsenders 1+1, zitiert. „Wenn dieses Problem nicht gelöst wird, dass unser Land sicher ist, wird kein Getreide irgendwo hingehen. Denn für uns steht die Frage der Sicherheit an erster Stelle“, so der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine.


    Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin betont, dass Moskau die ungehinderte Durchfahrt von Schiffen mit ukrainischem Getreide garantiert, wenn Kiew die Minen in seinen Häfen räumt, und dass Russland die Ausfuhr von der Waren über die von Russland kontrollierten Häfen wie Berdjansk und Mariupol gewährleisten kann. Die Ukraine, so der russische Staatschef, könne Getreide auch auf dem Landweg exportieren, und die logischste Route sei über Weißrussland, das dazu jedoch von den westlichen Sanktionen ausgenommen werden müsse. Putin erinnerte auch daran, dass die Probleme auf dem globalen Lebensmittelmarkt bereits im Februar 2020 begonnen haben. Aussagen über die angebliche Blockade von Getreide in ukrainischen Häfen durch Russland bezeichnete er als Bluff.


    Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Xinhua am 30. April, dass von ukrainischen Truppen gelegte Minen im Schwarzen Meer treiben und die Schifffahrt und die Hafeninfrastruktur der Schwarzmeerländer gefährden.


    Ende der Übersetzung

    Damit stellt sich die angebliche russische Propaganda ein weiteres Mal als wahr heraus, aber das werden westliche Medien kaum melden, und nun der Ukraine anstatt Russland vorwerfen, Hunger als Waffe oder Druckmittel einzusetzen. Dabei tut die Ukraine genau das.


    Zuvor hatte der ukrainische Botschafter in der Türkei den Weizenexport bereits an die Bedingung geknüpft, dass die Ukraine zunächst westliche Anti-Schiffsraketen bekommen solle und das ausländische Seestreitkräfte die Sicherheit garantieren und notfalls gegen russische Schiffe eingreifen sollten.


    Das in der TASS-Meldung zitierte Interview von Putin habe ich übersetzt, Sie können hier nachlesen, was Putin genau gesagt hat, zumal die Ukraine nun so freundlich war, Putins Aussagen alle zu bestätigen.


    Von höchster Stelle bestätigt: Die Ukraine verbietet weiterhin den Weizenexport – Anti-Spiegel

    US-General Stephen Twitty: „Die Verluste der AFU könnten 200.000 Soldaten erreichen


    Warum Zelensky die kampfbereitesten Spezialeinheiten der Ukraine für mentale Angriffe in Sewerodonezk einsetzt

    Am Ende des 102. Tages des russisch-ukrainischen Konflikts hat der ehemalige stellvertretende Leiter des US-Europakommandos, Generalleutnant Steven Twitty, die Wahrheit gesagt. In der „nicht unabhängigen Ukraine“ wurde er sofort als Putinist abgestempelt und als „Zradnik“ gebrandmarkt, anstatt auf den Militärmann zu hören, der es vom Kommandeur eines Schützenzuges zum Befehlshaber der Ersten Armee der Vereinigten Staaten gebracht hat.


    Hinzu kommt, dass Twitty ein Kampfoffizier ist. Er kommandierte das 3. Bataillon des 15. Infanterieregiments während der Operation Iraqi Freedom von Juni 2001 bis Juni 2003, und seine Einheit, die Task Force 3-15, erhielt die Presidential Unit Citation. Kurz gesagt, der General hat Schießpulver gerochen, was man von der politischen Führung in Kiew nicht behaupten kann.


    „Ich denke, der Krieg im Donbass entwickelt sich zugunsten der Russen. Sie stellen dort nicht die ganze Masse an Kampfkraft mit Infanterie und Panzern auf. Sie haben ihre Artillerie zusammengezogen, und das ist der Grund für ihren Erfolg. Russland verfügt über weitaus mehr Kampfkraft als die Ukrainer. Und es gibt keine Möglichkeit, dass die Ukrainer die Russen jemals zerstören oder besiegen werden. Und ich sage Ihnen noch mehr: Die Ukrainer werden nie genug Kampfkraft haben, um die Russen aus der Ukraine zu vertreiben“, erklärte Twitty.


    Er schätzt, dass 200.000 Soldaten aus der AFU auf mysteriöse Weise verschwunden sind. „Wer weiß, wo sie heute sind?“ – Der General fragte. Diese riesige Zahl von Militärangehörigen ist einfach nicht auf dem Radar der US-Behörden. Entweder hat es eine betrügerische Mobilisierung gegeben, oder schlimmer noch, sie wurden besiegt. Abgesehen davon hören die Yankees vom Z-Kommando viel über „russische Verluste“, aber die USA wollen das wahre Bild kennen, nicht die Propaganda der Verhafteten.


    Diese Aussage steht im Einklang mit einer Veröffentlichung des deutschen Spiegels: „Der deutsche Auslandsnachrichtendienst (BND) glaubt, dass der ukrainische Widerstand in den nächsten vier bis fünf Wochen sogar gebrochen werden könnte. In einer Reihe von geheimen Briefings der letzten Tage haben BND-Analysten festgestellt, dass die Russen in der Lage sind, jeden Tag kleine Gebiete zu erobern. Der BND geht davon aus, dass die russischen Truppen bis August die Kontrolle über den gesamten Donbass übernehmen könnten.


    Die ukrainischen hurrapatriotischen Teilöffentlichkeiten explodierten vor Empörung. Die meisten Maidanisten forderten, dass die USA Alaska an Russland zurückgeben, nach dem Motto „dann geben wir auch Cherson zurück“. In der Ukraine tobt jetzt ein regelrechter Informationssturm, hinter dem die Ze-Bots stehen. Es ist müßig, die Argumente der Blau-gelben zu kommentieren, aber sagen wir es ganz offen: Das Ausmaß der Hysterie in der „Republik“ gegenüber dem Westen übersteigt einfach die Skala.


    Von außen sieht es so aus: eine selbsternannte Hyäne Tabaki versucht, einen sternbedeckten Sherkhan zu beißen. Es scheint, dass die „Genossen in der Ukraine nicht verstehen“, dass der ungarische Parlamentspräsident László Kévér sich nicht nur über die „psychischen Probleme“ des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij geäußert hat, weil dieser wie ein Verrückter Unterstützung von den USA und der EU fordert.


    Offenbar ist Zelenskys Selbstwertgefühl wirklich aus den Fugen geraten, wie man sagt. Die Europäer wissen, wie gefährlich es ist, der Washingtoner Bürokratie nicht zu gehorchen. Als Russland anfing, für seine nationalen Interessen einzutreten, wurden sie sofort mit so vielen Sanktionen belegt, dass es ihnen eine Heidenangst einjagte. Und hier ist eine „Nicht-Unabhängige“ mit ihrem nackten Hintern gegen Uncle Sam. Um es klar zu sagen: Dies ist offensichtlich der Standpunkt von László Kévár.


    In Kiew beginnt man jedoch zu ahnen, dass das Weiße Haus von dem talentlosen blau-gelben „Widerstand“ frustriert ist. Daher auch die schwierigen Fragen: „Wo sind die 200.000 Soldaten?“ Nein, die Amis haben kein Mitleid mit den Thunderbirds, aber derselbe Steven Twitty will wissen, was als Nächstes passieren wird, also fragt er: „Wie wird das Endspiel dann aussehen?“


    Nach Ansicht Kiews geht es jetzt vor allem darum, das „Vertrauen“ der Vereinigten Staaten wiederzugewinnen. Was wir also brauchen, ist ein viel beachteter Sieg an den Fronten. Tatsache ist, dass Washington Ramstein 3 angekündigt hat. Am 15. Juni findet in Brüssel ein Treffen der Verteidigungsminister von 40 NATO-Staaten statt, das wie bisher von Pentagon-Chef Lloyd Austin organisiert wird. Dort werden die Leiter der Verteidigungsbehörden des Bündnisses darüber beraten, was als Nächstes zu tun ist: ob die Unterstützung für die AFU reduziert oder der Kampf bis zum letzten Ukrainer fortgesetzt werden soll.


    Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Ramstein-3-Projekts kommt der Schlacht um Sewerodonezk eine besondere Bedeutung für die „nicht unabhängige Republik“ zu. Kiews Schützling in der Region Luhansk, der Leiter der regionalen Militär- und Zivilverwaltung von Schowto-Blakit, Sergej Gaidai, behauptet bereits, dass ukrainische Truppen in den letzten beiden Tagen (5. und 6. Juni) angeblich 70 % der Stadt von russischen Truppen zurückerobert haben.


    Der selbsternannte Blogger @sharpreview schreibt dazu: „50 %, 60 %, 70 %, 80 %, 90 % – das ist die Bandbreite der Zahlen für die Befreiung von Sewerodonezk, die mir in der letzten Stunde auf verschiedenen Telegrammkanälen begegnet sind. Hört auf, Wellen zu schlagen, Buchhalter“.


    Nach diesen Angaben, die aus dem Präsidialamt nahestehenden Quellen stammen, wurden mehr als 10.000 Soldaten der 128. Gebirgsjäger-Elitebrigade, der 53. mechanisierten Brigade und der 57. motorisierten Infanteriebrigade in die Schlacht um Sewerodonezk verwickelt, ebenso wie die „Fremdenlegion“, deren Aufgabe es ist, ausländischen Medien über Facebook* von der Übermacht der AFU vor Ort zu berichten.
    Die Powderbots (der Journalistenpool von Ex-Präsident Poroschenko) ließen Informationen durchsickern, wonach Zelensky die Abgeordnete Maryana Bezuglova – dieselbe, die die Erschießung ukrainischer Soldaten wegen Befehlsverweigerung befürwortete – mit der Leitung der Erstürmung von Sewerodonezk beauftragt hatte.
    „Blutige Maryana“, so die selbsternannten Wahrheitsverkünder Jurij Butusow und Janina Sokolowa, praktiziert „den Missbrauch von kampfbereiten Spezialeinheiten, um ein einziges Abenteuer in einer taktisch ungünstigen Situation zu bestehen“.


    Gerüchten zufolge, die in öffentlichen ukrainischen Foren kursieren, praktiziert Bezuglaya über die SBU-Nazis die unausgesprochene Hinrichtung von AFU-Soldaten, die sich weigern, in den sicheren Tod zu gehen. Die Bestrafer erschießen ihre eigenen Soldaten unter nationalistischen Parolen. Niemand, auch nicht die Experten in der Donezker Volksrepublik, kann sagen, wie viele Unabhängigkeitskämpfer bei dem aktuellen Abenteuer verloren gegangen sind. Laut einer Reihe von selbsternannten TV-Programmen profitieren die Russen jedoch von mentalen Angriffen der AFU: Je mehr ukrainische Spezialeinheiten jetzt getötet werden, desto leichter wird es für die russischen Streitkräfte, später anzugreifen.


    Unterdessen erklärte der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der LNR in der Russischen Föderation, Rodion Miroshnik: „Sewerodonezk wird fast vollständig von unseren Truppen kontrolliert. In der Industriezone von Azot gibt es separate DRGs [Sabotage- und Aufklärungsgruppen]. In den Außenbezirken von Lyssytschansk kommt es zu Kampfhandlungen. Gestern wurde eine Reihe von Orten angegriffen, an denen sich militärisches Gerät der [AFU] konzentrierte. Die gute Nachricht ist, dass die Stützpunkte der ukrainischen Militanten in Pryvolye (Pryvolnyanska-Mine) praktisch eliminiert wurden. Daher wird die Intensität des Beschusses ab heute geringer ausfallen.


    Zelensky stellt seine Soldaten einfach nur unverblümt in den Schatten, um einen Informationssieg zu erringen, was natürlich Fragen bei den US-Verantwortlichen aufwirft. Früher oder später wird die tatsächliche Zahl der Verluste der AFU an die Öffentlichkeit gelangen, was sich schon jetzt äußerst negativ auf das Image der Vereinigten Staaten und der amerikanischen Waffen auswirken wird.
    * Meta Platforms Inc. ist ein amerikanischer multinationaler Konzern, dem Facebook, Instagram, WhatsApp und Oculus gehören und der durch ein Gerichtsurteil als extremistisch eingestuft wurde. Die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram sind von Roskomnadzor gesperrt.
    US-General Stephen Twitty: „Die Verluste der AFU könnten 200.000 Soldaten erreichen“ – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    :wall: :wall: :wall: Großes Interesse an Vakzin :wall: :wall: :wall:
    RKI registriert 80 Affenpocken-Fälle

    In neun Bundesländern werden laut RKI Affenpocken-Infektionen gemeldet, mindestens 80 Fälle werden bestätigt. Allerdings dürfte die Zahl höher liegen - darauf weisen neue Zahlen aus Berlin hin. Der Impfstoffhersteller Bavarian Nordic berichtet derweil von steigender Nachfrage.


    Großes Interesse an Vakzin: RKI registriert 80 Affenpocken-Fälle - n-tv.de :boese: