Beiträge von Goldbecher


    Gouverneur von Florida: „Masken ab!
    Wir müssen dieses Covid-Theater stoppen!“



    (David Berger) Floridas Gouverneur Ron De Santis forderte eine Gruppe von Highschool-Schülern auf, ihre Gesichtsmasken abzunehmen und „mit diesem Covid-Theater aufzuhören“. Zu den Schülern: „Ihr müsst dieses Masken nicht tragen!“

    „Ihr müsst dieses Masken nicht tragen, bitte nehmt sie ab. Ehrlich, sie bringen nichts. Und wir müssen dieses Covid-Theater stoppen! Klar, ihr können sie anlassen, wenn ihr wollt, aber es ist lächerlich!“



    Nach Dressur zum Maskentragen einige Schüler verwirrt

    Laut einem Bericht von Fox13-News taten einige Schüler, was er sagte, andere nicht, darunter der 14-jährige Middleton-Student Kevin Brown. Er sagte, eine Mitarbeiterin des Gouverneurs habe ihn ebenfalls angesprochen.
    „Die Dame zog mich zu sich heran und sagte mir, ich solle meine Maske abnehmen oder zur Seite gehen. Ich nahm sie kurz ab, aber als ich wieder nach oben kam, setzte ich sie wieder auf, weil ich mich ohne Maske nicht wohl fühlte“, sagte Brown.


    „Ich fühle mich sicherer, wenn ich die Maske aufhabe, und da alle da drin keine Masken trugen, dachte ich, ich sollte wohl eine tragen, um mich und die anderen zu schützen. Es hat mich ein bisschen gestört, denn ich verstehe nicht, warum sie mir sagen musste, dass ich die Maske abnehmen soll. Wenn ich sie tragen will, sollte ich sie auch tragen können.“


    Deutscher Kommentar: “ Schluss mit dem Corona Schrott!“

    Ein deutscher Kommentator zu dem Video auf „Facebook“: „Wieder wird gezeigt wie es richtig gemacht wird. Schluss mit dem Corona Schrott. Was hier noch abläuft ist ein Witz. Überall werden die Maßnahmen abgeschafft weil sie nicht das gebracht haben was prophezeit wurde und unsere „Regierung“ hält krampfhaft daran fest.
    Ich frag mich wer diese, unfähigste Regierung der deutschen Nachkriegsgeschichte gewählt hat? Ich dachte die Regierung unter Spaß-Kanzler Schröder wäre schon unterste Schublade aber diese Regierung des Versagens unter dem fast stummen Kanzler Scholz stellt das sogar noch in den Schatten!“


    Floridas Gouverneur Ron De Santis – Unser Mann des Monats!


    Gouverneur von Florida: "Masken ab! Wir müssen dieses Covid-Theater stoppen!" (philosophia-perennis.com)

    Der Wahnsinn hat System – Ukrainische Ägypten-Urlauber als „Flüchtlinge“ nach Salzburg geflogen


    05. 03. 2022



    Bild: Creative Commons (CC BY-SA 2.0) Ukrainische Ägypten-Urlauber von Eurowings als Flüchtlinge eingeflogen


    Die Nachricht ging gestern, Freitag, bereits um 10:30 per Staatsradio ORF Oberösterreich an alle staunenden Hörer. Ein Flugzeug voll mit ukrainischen Ägypten-Touristen, extra für diese „Flüchtlinge“ gechartert, landete am 3.2.2022 gegen Abend auf dem Flughafen Salzburg.


    Hecktische Vorbereitungen für den „Flüchtlingsansturm“ am Laufen

    Nahe dem Messezentrum Salzburg soll ein Ankunftszentrum aus dem „Boden gestampft“ werden. Weiters hätten sich 80 private Quartiergeber bereit erklärt, „Flüchtlinge“ bzw. Urlaubsrückkehrer aufzunehmen.
    Noch treffen die Anfragen nach Quartieren für ukrainische Flüchtlinge (und jene aus Afrika, die sich aus solche ausgeben) nur sporadisch bei der Caritas ein. Für Montag wurde durch die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen, die Ankunft einer siebenköpfigen Familie (!) angekündigt, erklärte Caritas-Flüchtlingskoordinatorin Gerlinde Hörl gegen über den Salzburger Nachrichten. Ob es sich dabei tatsächlich um eine ukrainische Familie handelt (in der Ukraine gibt es durchschnittlich weniger als zwei Kinder pro Frau), ist unklar.


    Der Honorarkonsul der Ukraine erklärt dazu jedenfalls, „die Geflüchteten hätten strapaziöse Tage hinter sich. Wegen der langen Warteschlangen an der Grenze zwischen der Ukraine und den Nachbarstaaten dauere die Reise bis nach Österreich oft zwei Tage. Vor allem bei der Ausreise aus der Ukraine komme es zu Wartezeiten, weil die dortigen Behörden genau überprüfen, dass keine Männer im wehrfähigen Alter ausreisen würden“.
    Bis gestern wurden weitere zehn ukrainische Staatsbürger in einem Salzburger Asylquartier untergebracht. Gesamt sollen es nach Angaben des Büros von Sozialreferenten und Landeshauptmann Stellvertreter Heinrich Schellhorn (Grüne) 1.350 Personen in der Grundversorgung des Landes Salzburg sein.


    „Braungebrannte“ Ägypten-Urlaubsrückkehrer mit Flüchtlingsstatus

    Verrückter geht wohl kaum mehr, 81 sozusagen „gestrandete“ ukrainische Ägypten-Urlauber wurden gestern gegen 21 Uhr eigens mit einer Eurowings Sonder-Maschine nach Salzburg eingeflogen.
    Diese „Touristenschaar“ wurde in einer vom Reiseveranstalter ETI und Eurowings koordinierten „Rückholaktion“ (wohin wurden sie zurückgeholt, ist Österreich bereits ein Teil der Ukraine geworden?), also wohl eher „Abholaktion“ von Hurghada nach Salzburg verbracht.


    Nach ihrer Ankunft wurden bei den „Urlaubern“ Corona-Schnelltests durchgeführt. Nach weiteren zwei Stunden wurden 65 Personen in Notunterkünfte gebracht. Weitere 16 Personen traten die „Weiterreise“ auf eigene Faust an.


    Nachdem zu den Corona-Erstergebnissen der Eingereisten nicht bekannt gegeben wurde, ist davon aus zu gehen, dass alle Tests wohl negativ gewesen sein müssten. Was uns zwangsläufig zu einer weiteren nicht unerhebliche Frage führt.


    Wie werden hier Österreichs rigorose Covid-Maßnahmen angewandt?

    In Österreich gilt, wie wir wissen, seit 1.2. dieses Jahres die gesetzliche IMPFPFLICHT. Selbige muss ab 15.3. des Jahres auch exekutiert werden, spricht durch die Polizei bei Kontrollen und damit bei fehlendem Nachweis einer Solchen auch abgestraft werden. Dies alles für Personen mit ordentlichem Wohn- oder Nebenwohnsitz in Österreich.


    Des Weiteren wurden von Regierungsseite dafür sämtliche in der EU verwendeten Impfstoffe anerkannt, mit Ausnahme des Sputnik-Impfstoffes. Das wären also: Comirnaty des Herstellers BioNTech/Pfizer, Spikevax des Herstellers Moderna, Vaxzevria des Herstellers AstraZeneca, COVID-19 Vaccine Janssen, Nuvaxovid des Herstellers Novavax.


    Bei Personen aus der Ukraine und den russischen Gebieten ist davon aus zu gehen, dass diese, wenn überhaupt, dann mit Sputnik geimpft wurden, da dieser Impfstoff dort am häufigsten verwendet wird.
    Die Österreichische Regierung sollte sich daher einen guten (österreichischen) Schmäh einfallen lassen, der Bevölkerung zu verklickern, welche Vorgehensweise hier angedacht sein könnte. Denn in Österreich gilt das Gesetz der Meldepflicht, jeder der sich ständig im Land aufhält muss auch hier gemeldet sein, fällt damit de facto also auch unter das Impfpflicht-Gesetz.


    Allerdings ist in diesem Falle davon aus zu gehen, dass es zwar ganz ohne weiteres möglich ist, die eigenen Staatsbürger zwei Jahre lang einzusperren und auszugrenzen, für „Flüchtlinge“ jedoch wieder einmal andere Gesetzte zu gelten haben.


    Der Wahnsinn hat System – Ukrainische Ägypten-Urlauber als „Flüchtlinge“ nach Salzburg geflogen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    EILT: NATO-Konvois auf dem Weg in die Ukraine? – Ist Präsident Selenskyj bereits in US-Botschaft nach Warschau geflüchtet?


    04. 03. 2022


    Unsere Redaktion erreichen seit mehreren Stunden diverse Meldungen über eine bereits erfolgte Flucht des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in die US-Botschaft nach Warschau (Polen). Sowohl die ukrainische Opposition sowie der Vorsitzende der russischen Staatsduma Vyacheslav Volodin behaupten dies. Zudem erreichen uns Berichte aus Tschechien, die dieses Gerücht „vorsichtig“ bestätigen:

    • Der ukrainische Oppositionelle Ilya Kiva behauptete, der Präsident sei „dringend“ nach Polen abgereist und verstecke sich dort in der US-Botschaft.
    • „Zelensky hat die Ukraine verlassen. Die Abgeordneten der Werchowna Rada sagten, dass sie ihn in Lemberg nicht erreichen könnten“, schrieb Volodin wiederum auf seinem Telegram-Kanal. „Er ist jetzt in Polen“.

    Die ukrainische Regierung weißt diese Gerüchte hingegen zurück und behauptet, der Präsident befinde sich immer noch im umkämpften und eingekesselten Kiew. Die US-Botschaft in Warschau gab bisher keinen Kommentar zu den Vorwürfen ab, ebenso wie die polnische Regierung.
    Ukrainische Insider berichten hingegen, Selenskyj befinde sich in der westukrainischen Stadt Lemberg (nahe zu Polen) und werde dort vom US-Auslandsgeheimdienst CIA „geschützt“.


    NATO/US-Konvoi auf dem Weg in die Ukraine? Autobahnkameras in DE deaktiviert

    Ebenso mysterios erscheinen derzeit Truppenbewegungen von US/NATO-Streitkräften in Richtung Osten, möglicherweise sogar in die Ukraine. Auf einem UNSER MITTELEUROPA zugespielten Video aus Crailsheim in Deutschland ist zu sehen, wie dutzende US-Panzer in Richtung Osten transportiert werden. Der Filmer meint letztlich in die Ukraine:




    Passend dazu ein Zeitungsbericht aus Österreich, wonach auf einer Autobahnraststätte US-Soldaten gesichtet wurden, die aus einem Privatbus mit deutschem Kennzeichen gestiegen sind. Auf die Frage von Passanten, wohin sie denn reisen würden, durften sie keine Auskunft geben.
    Mittlerweile wurden in Deutschland sämtliche Autobahnkameras deaktiviert, was darauf schließen lässt, dass massive Truppenbewegungen vor sich gehen dürften:


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/image1.jpeg?resize=696%2C505&ssl=1]


    EILT: NATO-Konvois auf dem Weg in die Ukraine? - Ist Präsident Selenskyj bereits in US-Botschaft nach Warschau geflüchtet? | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Antwort der Bundesregierung:
    Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert


    Eine aktuelle Antwort der Bundesregierung bringt das ganze Dilemma ans Tageslicht. Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert. Wir Bürger sitzen sprichwörtlich in der Patsche und bald auch im Kalten und im Dunklen. Unsere gesamte Energieversorgung steht auf wackeligen Beinen, eigentlich nur noch auf einem Bein.

    Ein Blackout, der nicht nur einen technischen Fehler in einem Umspannwerk verursacht wurde, sondern durch politische Fehlleistungen der jetzigen und vorigen Bundesregierung, übersteigt unsere Vorstellungskraft. Unser Land würde in die Steinzeit zurück katapultiert.
    Das Erschreckende dabei ist, dass die Bundesregierung sich völlig überrascht zeigt. Mit heißer Nadel bereitet man sich jetzt erst allmählich darauf vor, sich der Problematik einer sicheren Energieversorgung zuzuwenden. Will man schnell noch Windräder bauen?


    Russland einer der größten Lieferanten von Gas und Öl




    Auf eine aktuelle Einzelfrage des Bundestagsabgeordneten Götz Frömming (Foto l.) traf eine Antwort der Bundesregierung ein, die uns schaudern lässt. Deutschland und die NATO verhängen Sanktionen gegen Russland wegen der Invasion der Ukraine. Dies ist nachvollziehbar. Russland ist jedoch einer der größten Lieferanten von Gas und Öl für unser Land. Wenn wir von dort keine Energieträger mehr erhalten, dann ist unsere Energieversorgung gefährdet. Dann ist Schluss mit lustig, dann ist der Ofen aus.
    Dr. Götz Frömming, AfD, gegenüber „Philosophia Perennis“: „Was mich an der Antwort erschreckt: Die von der Bundesregierung genannten Maßnahmen zeigen, dass es keinerlei Vorbereitungen seitens dieser und der Vorgängerregierung gab, um die Energieversorgung für den Fall massiver Sanktionen gegen Russland sicherzustellen.


    Link zur Antwort der Bundessregierung: Antwort der Regierung Energiesicherheit Dr. Frömming


    Antwort der Bundesregierung: Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert (philosophia-perennis.com)


    „Gesund ohne Zwang“:
    AfD ruft zum deutschlandweiten Aktionstag gegen Impfpflicht am 5. März auf


    Am Samstag, 5. März 2022, ruft die AfD zu einem deutschlandweiten Aktionstag für freie Impfentscheidung und gegen die Spaltung unserer Gesellschaft auf. Neben der Wahrung von Freiwilligkeit zur Impfung, tritt die AfD auch für die Stärkung des Gesundheitssystems und den Schutz von Risikogruppen ein.


    „Gesund ohne Zwang“: AfD ruft zum deutschlandweiten Aktionstag gegen Impfpflicht am 5. März auf (philosophia-perennis.com)

    Vor Ort Bericht aus Kiew – Kriminelle Banden marodieren mit „Selenskyi´s Waffen“ durch die Stadt


    04. 03. 2022Was wir schon lange wissen, regieren in Europas Parlamenten Laien-Darsteller. Im Falle der Ukraine ist es ein bauernschlauer D‑Comedian der sich als „Westgünstling“ zu profilieren sucht.


    Regierung gab Waffen an Zivilbevölkerung aus

    Der ukrainische Präsident hatte nun vor drei Tagen die Ausgabe von automatischen Waffen sowie 10 Millionen Patronen Munition an die Zivilbevölkerung seines Landes angeordnet.
    Unter dem Vorwand, jeder habe somit die Möglichkeit sich gegen die russische „Invasion“ zur Wehr zu setzten. Federführend an dieser haarsträubenden Aktion beteiligt, der in Deutschland wohlbekannte Ex-Boxer und nunmehriger Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko.
    Auch er ein, um es höflich aus zu drücken, politischer Quereinsteiger, der offenbar krampfhaft nach altersbedingter Beendigung seiner Boxer-Laufbahn, dringend einen Job brauchte. Nun was bietet sich in Zeiten wie diesen in Europa an, die Politik.


    Marodierende Banden und Gangs ziehen plündernd und mordend durch die Stadt

    Unsere Redaktion erreichte ein live-Bericht eines, in Kiew lebenden Amerikaners mit ukrainischen Wurzeln, der Erschütterndes zu berichten wusste. Im Hintergrund sieht man menschenleere Straßen, die Leute können aber nach wie vor in Apotheken und Supermärkten einkaufen, auch das Warenangebot ist noch vorhanden.
    Die ganze Sache hat jetzt nur einen Haken. Es sind nicht die, wie berichtet wird, noch gut zehn Kilometer entfernten Russen, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Vielmehr muss man, laut Bericht ständig auf der Hut sein nicht von einer Kugel aus einem Gang-Konflikt heraus getroffen zu werden.
    Die plündernden Banden nutzen die, von Staats wegen so spendabel verteilten Waffen dazu sich gegenseitig den „Garaus“ zu machen und vielleicht im „Vorbeigehen“ dann auch noch ein paar Geschäfte auszurauben, die grade mal eben auf dem Weg zum nächsten Showdown liegen.


    Passant ergeht sich in Schimpftiraden auf Selenskyi

    Im übermittelten Video ergeht sich nun der, auf dem Weg in den Supermarkt befindliche Amerikaner, in wüsten Schimpftiraden ob des Wahnsinns dieser „Selenskyi“-Regierung, die derartige Zustände nicht nur duldet, sondern auch noch aktiv heraufbeschwört.


    Ganz nebenbei merkt er dann noch an, dass man dies natürlich nicht in den Mainstream-Medien berichten würde, obwohl diese Zustände in Kiew seit der Waffenausgabe an der Tagesordnung seien.
    Kurz und gut, wir lassen euch am Live-Bericht des Kiewer „Wutbürgers“ teilhaben, um euch selbst davon überzeugen zu können, was „umgeschulte“ Kräfte in der Politik so anrichten können, denn unter Ursula Von der Leyens „wärmendem“ Mäntelchen ist man selbst vor jeglicher Art der Kritik geschützt.



    Vor Ort Bericht aus Kiew – Kriminelle Banden marodieren mit "Selenskyi´s Waffen" durch die Stadt | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Israel: Studie belegt Gefährlichkeit der „Booster-Shots“ – mehr Impfschäden als vermutet


    Wie unsere Leser wissen, bringen wir seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ vor mehr als einem Jahr laufend Artikel und Studien zum Thema „Corona“. Nachdem sich die Berichte über Widersprüche und Irrwitzigkeiten rund um das Virus in letzter Zeit geradezu häufen, wollen wir ab jetzt (Juni 2021) teilweise Meldungen aus den Medien in gekürzter und chronologischer Form hier wiedergeben. Diese Sammlung soll auch eine kleine Hilfe für künftige Historiker darstellen, wenn es gelten wird, diesen Jahrhundertbetrug aufzuarbeiten.


    04.03.2022


    Israel: Studie belegt Gefährlichkeit der „Booster-Shots“ – mehr Impfschäden als vermutet

    Laut einer Umfrage des israelischen Gesundheitsministeriums (MOH) erleiden mehr Israelis Impfschäden und Reaktionen nach COVID-19-Auffrischungsimpfungen als das passive Meldesystem des Landes angibt.


    Krankenhausaufenthalte

    Sechs der 2.049 Befragten (0,29 %) wurden nach der Auffrischungsimpfung in ein Krankenhaus eingeliefert. Diese Zahl scheint zwar unbedeutend zu sein, ist aber von größerer Bedeutung, wenn man sie auf die Millionen von Auffrischungsimpfungen hochrechnet, die verabreicht wurden:

    • Israel: 4,5 Millionen verabreichte Auffrischungsimpfungen = 13.000 Krankenhausaufenthalte
    • USA: 92 Millionen verabreichte Auffrischungsdosen = 270.000 Krankenhausaufenthalte.
    • Verschlimmerung einer bereits bestehenden Krankheit.

    Allergisch gegen Impfungen

    Außerdem berichteten 3,9 % der Befragten über eine allergische Reaktion nach der Auffrischungsdosis (Hautausschlag, Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht/Rachenraum), wobei jedoch keine Fälle von Anaphylaxie gemeldet wurden.


    Menstruationsunregelmäßigkeiten

    Von den 615 weiblichen Befragten, die unter 54 Jahre alt waren, berichteten 59 (9,6 %) über Menstruationsunregelmäßigkeiten. Diese Frauen wurden in einer Folgebefragung befragt. Innerhalb dieser Untergruppe berichteten der Umfrage zufolge mehr als 88 % der Frauen über einen regelmäßigen Menstruationszyklus vor der Booster-Dosis.


    Universitätsprofessor erhebt schwere Vorwürfe

    Dr. Josh Guetzkow, Juraprofessor an der Hebräischen Universität Jerusalem, analysierte die israelische Studie und erhob schwere Vorwürfe gegen die vom israelischen Gesundheitsministerium gemeldeten Sicherheitsdaten und die daraufhin erlassenen Impfstoffvorschriften.
    Anhand der aktiven Erhebungsdaten ermittelte Guetzkow einen ungefähren Underreporting-Faktor (URF) für unerwünschte Ereignisse in der israelischen Bevölkerung (URF = 1 bedeutet, dass alle Fälle eines unerwünschten Ereignisses erfasst wurden):


    Verlust des Bewusstseins URF = 1.700.
    Atemschwierigkeiten URF = 48.000.
    Krampfanfälle URF = 6.500.
    Bell’s Lähmung URF = 6.000.
    Verschwommene/gestörte Sicht URF = 4.000


    Guetzkow war in der Lage, einige URF-Schätzungen für mehrere schwerwiegende Erkrankungen zu erstellen.
    Dies sind seine Ergebnisse:


    Krampfanfälle/Konvulsionen VAERS URF = 731 (erwartete Fälle insgesamt = 177.632).
    Krankenhausaufenthalte VAERS URF = 126 (erwartete Fälle insgesamt = 266.488).
    Bellsche Lähmung VAERS URF = 3.034 (Erwartete Fälle insgesamt = 488.488).
    Gürtelrose (Herpes zoster) VAERS URF = 401 (Gesamtzahl der erwarteten Fälle = 133.200).
    Selbst wenn diese Zahlen um 50 % übertrieben sind, sollten sie dennoch Sicherheitssignale innerhalb der CDC auslösen, die wiederum weitere Untersuchungen nach sich ziehen würden.
    Quelle: uncutnews.ch


    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Israel: Studie belegt Gefährlichkeit der „Booster-Shots“ – mehr Impfschäden als vermutet | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Was die Lügenmedien verschweigen: Die Gräueltaten der Ukrainer in diesem Krieg





    Täglich lesen wir in den gleicheschalteten Westmedien über die bösen Russen. “Massenmörder Putin”, titelt die “Bild”. Die Verbrechen der anderen Seite werden verschwiegen. COMPACT ist das letzte freie Medium in Deutschland, das sie dokumentiert.


    [Blockierte Grafik: https://www.compact-online.de/wp-content/uploads/2022/03/photo_2022-03-03-13.03.16-376x336.jpeg]


    Die “Bild”-Zeitung ist mit ihrem Reporter Julian Röpcke in der Ukraine präsent.
    Auf seinem Twitter-Kanal schreibt er, was er in “Bild” nicht schreibt: “Die Ukrainer machen grausige Dinge mit gefangenen russischen Soldaten &Verrätern”. Gleichzeitig äußert er Verständnis für die Kriegsverbrechen: “Jeder, der es kritisiert , sollte sich fragen, was er in einer solchen Situation machen würde.” Unfassbar.
    Die Angriffe der russischen Armee auf ukrainische Großstädte fordern leider auch zivile Opfer, da gibt es nichts zu beschönigen. Was wir nicht erfahren: Die ukrainische Armee griff in den letzten Tagen ebenfalls Großstädte an, vor allem Donezk, Hauptstadt der gleichnamigen Volksrepublik im Donbass. Ein Video zeigt einen Vollstreffer in ein Hochhaus.
    [Blockierte Grafik: https://www.compact-online.de/wp-content/uploads/2022/03/photo_2022-03-03-13.02.29-335x336.jpeg]


    Der Mann oben, Vladimir Struk, ist Bürgermeister von Kreminna im ukrainischen Teil von Lugansk, ein Opfer des Krieges. Nur: Er wurde nicht von den Russen oder Pro-Russen, sondern mit großer Sicherheit von einem ukrainischen Kommando entführt und erschossen, da er sich prorussisch geäußert hatte und seine Stadt übergeben wollte. Daher sieht das Foto im Westen keiner. Gepostet wurde es von Pravda Gerashchenko, einem Berater des Innenministers der Ukraine. “Ein Verräter weniger” hat er seinen Post überschrieben.
    Was wir in den vergangenen Tagen im Mainstream gelesen haben: Die ukrainische Armee lockt russische Soldaten mit Geldgeschenken zum Überlaufen. Was wir nicht gelesen haben, ist diese Stellungnahme auf der amtlichen Webseite der ukrainischen
    Spezialeinsatzkräfte: Auch russische Soldaten, die sich ergeben, sollen “wie Schweine abgeschlachtet werden”.
    [Blockierte Grafik: https://www.compact-online.de/wp-content/uploads/2022/03/photo_2022-03-03-12.57.00.jpeg]


    Was die Lügenmedien verschweigen: Die Gräueltaten der Ukrainer in diesem Krieg - COMPACT (compact-online.de)


    Wer ist der Berater? Der Tod?


    FRAGE: Denken Sie, dass Putin gewinnen sollte? Warum unterstützen Sie Putin?



    ANTWORT: Glauben Sie wirklich, daß Putin besiegt werden sollte? Auf welchem Planeten leben Sie denn? Wenn Putin in der Ukraine besiegt wird, dann steht das gesamte Schicksal Rußlands auf dem Spiel. Glauben Sie ernsthaft, er würde den Zusammenbruch Russlands zulassen? An diesem Punkt wird jedes Tier angreifen, wenn es mit dem Rücken zur Wand steht. Wenn die Ukraine gewinnen sollte, ist die einzige Option für Putin, den roten Knopf zu drücken. Trinken Sie das Kool-Aid der Regierung?


    Wir sollten lieber für eine diplomatische Lösung beten und die Welt muss aufhören, Zelensky zu bejubeln. Er hat versucht, die ganze Welt zu verschlingen. Er hat von allen Seiten um Jets gebeten. Sie halten sich wohlweislich zurück, denn wenn ein NATO-Land Truppen oder Flugzeuge in die Ukraine schickt, gibt es einen totalen Krieg.


    Seien Sie sehr vorsichtig, wem Sie zujubeln. Dies ist kein Fußballspiel oder ein Videospiel. Zelensky erhält Milliarden aus dem gesamten russischen Gas, das durch die Ukraine nach Europa fließt. Er kämpft um seine Einnahmen. Er hat die Wasserversorgung der Krim unterbrochen, während er den Donbas beschießt. Nichts davon wird von der Mainstream-Presse berichtet. Die Krim liegt über riesigen Gasfeldern, die er unbedingt haben will, um mit Russland zu konkurrieren.


    Meine Befürchtung ist, dass Zelensky nicht die offensichtliche Lösung gewählt hat, um den Donbass aufzugeben. Wenn Putin dann weitermacht, dann wirklich, um die Kontrolle über die Ukraine wiederzuerlangen, denn sie ist entscheidend für die russischen Gaslieferungen nach Europa. Ich weiß nicht, warum Zelensky geglaubt hat, er könne Russland allein besiegen. Das macht einfach keinen Sinn. Jetzt ist die gesamte Ukraine in Gefahr. Alles, was wir tun können, ist auf eine diplomatische Lösung zu hoffen.


    Who is the Adviser? Death? | Armstrong Economics


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Wem nützt dieser Krieg? Warum hat man das Minsker Abkommen nicht umgesetzt?


    15:49 Uhr | RohstoffRaketenSuper Handelstag gestern für alle unsere Goldwerte. Die Standard-Aktienmärkte drohen mit den harten Sanktionen gegen Russland dagegen in eine Abwärtsspirale überzugehen.


    Was in den letzten Tagen nicht nur verbal aufgerüstet wurde, kann einem wirklich Angst machen! Ist es sinnvoll, für 500 Millionen Euro Waffen in ein Land zu liefern, das weder in der NATO noch in der EU ist?


    Man hat langsam das Gefühl, als ob die EU und die NATO Russland unbedingt den Krieg erklären wollen. Für die Bundeswehr werden nun plötzlich 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ (was für ein Framing!) mit neuen SCHULDEN bereitgestellt. Als Donald Trump dies vor ein paar Jahren forderte, fegte ein Sturm der Entrüstung durch den Blätterwald. Heute wird Scholz von der Mainstreampresse dafür gefeiert.


    Man muss sich schon fragen, in welche Taschen das Geld fließt. Jahrzehnte lang wurde an Bildung gespart, aber für die Taschen der Pharma- und Rüstungsindustrie werden innerhalb von zwei Jahren urplötzlich hunderte Milliarden Euro gedruckt. Wäre man Verschwörungstheoretiker, könnte man fast behaupten, dass die aktuelle Politik die finale Plünderung unseres demnächst verschwindenden Geldsystems auf die Spitze treibt.


    Wir sind der Meinung, dass jeder, der sich in diesen Konflikt militärisch einmischt, leichtsinnig mit dem Leben von Millionen Europäern spielt und den bislang begrenzten Ukraine-Krieg vermutlich in einen neuen Flächenbrand verwandeln will. Wem nützt es am meisten, wenn hier in Europa einmal mehr ein Schlachtfeld entsteht? Die Antwort wissen Sie selbst.


    Wir kennen zwei deutsch-ukrainische Familien, die sich bis Freitag in Kiew aufgehalten haben und die es mit Mühen noch an die polnische Grenze geschafft haben. Das Leid der Menschen, die nun vor der russischen Invasion und sehr wahrscheinlichen Umklammerung Kiews flüchten, geht uns sehr nahe. Man stelle sich nur vor, man müsse selbst sein Haus, seine Wohnung, seine Heimat aus Angst vor Zerstörung und Tod verlassen. Es ist verständlich, dass man auf den vermeintlichen Aggressor Russland leicht Hass entwickelt.


    Doch die Geschichte dieses Konfliktes ist beileibe nicht die des einseitigen Aggressors - auch wenn uns dies die Medien jetzt eintrichtern, um uns in Kriegsbereitschaft zu versetzen.


    Man muss, um den Ukraine-Konflikt zu verstehen, nochmal zurück ins Jahr 2010, als Ex-Präsident Janukowitsch ein Gesetz verabschiedete, das sowohl ukrainisch als auch russisch zu anerkannten Sprachen machte. Dann kam der vom CIA finanzierte pro-westliche Maidan-Putsch, nachdem Janukowitsch das EU-Assoziierungsabkommen abgelehnt hatte. Direkt danach hielt US-Senator und Ex-Präsidentschaftskandidat John McCain folgende Rede auf dem Maidan in Kiew:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Selenskyj hat dann antirussische Sprachgesetze verabschiedet, die die überwiegend russischsprachige Bevölkerung im Osten, insbesondere aber die der beiden Donbass-Republiken betreffen. Seitdem kämpft der Donbass gegen die ukrainische Regierung. Was wäre, wenn die EU anordnen würde, dass alle in Europa nur Deutsch oder Französisch sprechen dürfen? Würde das als Freiheit gelten?


    Im kleineren Ausmaß gab es so einen Aufstand übrigens in Südtirol Anfang der 1960er Jahre, wo die italienische Regierung nach und nach alle Ortsnamen italienisiert hatte (aus "Sterzing" wurde "Vipiteno", aus "Kastelruth" wurde "Castelrotto", aus „Bozen" "Bolzano" usw) und Deutsch in den Schulen verboten hatte. Es gab einen jahrelangen "Terrorkampf“ (Freiheitskampf) der Südtiroler, die nicht italienisiert werden wollten und ihre deutsche Sprache und Identität nicht aufgeben wollten. Lesen Sie dazu folgenden Artikel des BR:
    https://www.br.de/fernsehen/da…reiheitskaempfer-100.html


    Der lesenswerte Artikel endet mit dem Satz: "Seit 50 Jahren ist Südtirol autonom. Heute ist die Region wohlhabend und: ein Vorbild in Europa für friedliches Zusammenleben.“


    Und das wäre vermutlich auch im Donbass möglich gewesen, wenn es einen Willen dazu gegeben hätte. Und da liegt der Ball bei Selenskyj. Warum hat die ukrainische Regierung den wichtigsten Punkt des Minsker Abkommens nicht umgesetzt, nämlich den Donbass-Republiken eine freie Wahl zur Autonomie zu ermöglichen?


    Selbst Bundeskanzler Scholz hat beim Putin-Besuch auf der Pressekonferenz gesagt, dass nun die Regierung Selenski an der Reihe sei, wichtige Teile des Minsker Abkommens zu erfüllen (gemeint war die Autonomiefrage des Donbass), um die Lage zu entschärfen. Man muss sich daher fragen, wer Selenski steuert? Denn in seinem Interesse kann es wohl nicht liegen, wenn Russland in "sein“ Land einmarschiert. Da scheinen andere (US-Rüstungs-)Interessen befriedigt zu werden.


    Oder es gibt sie wirklich, die "Neonazis“, welche Putin immer als Vorwand der "Entnazifizierung“ der Ukraine nennt und über die die BBC in 2014 eine Reportage gemacht hat:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Wie dem auch sei, nun stecken wir mit der EU und Deutschland mitten in einem Dilemma, aus dem wir uns (unserer bescheidenen Meinung nach) besser rausgehalten hätten. Wem nützt es? Der große Gewinner in diesem Konflikt in Europa werden einmal mehr diejenigen sein, die von der Spaltung am meisten profitieren: die USA.


    Wie es weiter geht, ist nicht mehr vorhersehbar!


    Die Situation entwickelt sich dynamisch mit dem Kriegsgeschehen. Bereits heute Nachmittag oder übermorgen könnte die Situation schon wieder ganz anders aussehen. Interessanterweise war Gazprom trotz der ganzen Bandbreite an Sanktionen, die der Westen gegen Russland bislang verhängt hat, noch kein Ziel als solches.


    Wie das Wall Street Journal am 28. Februar 2022 berichtete: "Russlands Finanzsystem wurde am Montag belagert, aber das Land pumpt und exportiert immer noch große Mengen an Öl und Erdgas in den Rest der Welt... Im Mittelpunkt stehen zwei in London notierte Energiegiganten. Der Gasexporteur Gazprom und der Ölgigant Rosneft... Beide wurden nicht von großen westlichen Sanktionen ins Visier genommen, ein Zeichen ihrer Bedeutung auf den globalen Energiemärkten.


    Eine Unterbrechung des russischen Energieabsatzes hätte weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, von Beeinträchtigungen europäischer Unternehmen und Verbraucher bis hin zu Beeinträchtigungen von Kunden an der Zapfsäule in den USA. Die Europäische Union erhält rund 40% ihrer Gasimporte und mehr als ein Viertel ihres Öls aus Russland."


    Selbst das Weiße Haus erklärte: "…dass unsere Maßnahmen in keiner Weise darauf abzielen, den derzeitigen Energiefluss von Russland in die Welt zu stören.“


    Inzwischen ist es nicht mehr möglich, russische Aktien auf Deutschen Börsen zu handeln. Tradegate hat den Handel eingestellt. Clearstream wickelt nicht ab. Die Preise für russische Aktien, wie Gazprom oder Norilsk Nickel kann man daher getrost vergessen. Diese spiegeln keinerlei fundamentale Bewertungen mehr wieder.



    © Rohstoffraketen.de
    Auszug aus dem deutschsprachigen Börsenbrief für Rohstoff-, Gold- und Minenaktien

    02.03.2022 13:06

    Der Handel zwischen Deutschland und Russland
    kommt der DZ Bank zufolge tatsächlich zum Erliegen.




    Der Co-Chef des genossenschaftlichen Spitzeninstituts DZ Bank, Uwe Fröhlich, sagt: „Tatsächlich sind die Weichen derzeit so gestellt, dass tatsächlich auch der Handel mit Russland komplett zum Erliegen kommen wird. Denn es gibt faktisch keine Zahlungswege mehr, die zur Verfügung stehen. Selbst wenn die Geschäftspartner - beispielsweise aus der Bundesrepublik und in Russland - über die inhaltliche Abwicklung des Geschäftes einig sind. Es ist derzeit schlicht nicht mehr möglich, entsprechende Zahlungen anzuweisen. Wir haben alle die Hoffnung, dass es weiter gelingt, die Energierohstoffe aus Russland nach Westeuropa liefern zu lassen, und die sollen sicherlich dann auch bezahlt werden, das ist natürlich das Szenario, was wünschenswert und anstrebenswert ist. Für den Rest der Handelsbeziehungen mit Russland sehe ich derzeit schwarz.“
    Die vom Westen verhängten Sanktionen erhöhen der Investmentbank JPMorgan zufolge die Wahrscheinlichkeit eines internationalen Zahlungsausfalls von Russland. Diese Maßnahmen „stellen hohe Hürden für Russland dar, um eine Anleihezahlung im Ausland zu leisten“, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung an Kunden. Allein in diesem Monat würden Zahlungen in Höhe von mehr als 700 Millionen Dollar fällig - die meisten davon mit einer 30-tägigen Frist.
    Basierend auf Daten der World Integrated Trade Solution (WITS), einer Handelssoftware der Weltbank, ist Russlands mit Abstand wichtigster Exportpartner mit einem Anteil von 13,4 Prozent aller Exporte China.
    [Blockierte Grafik: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de//dwn/pics//cache_rr/rrr-621f5b0478cfb-621f5b047ae83.jpeg-widths/rrr-621f5b0478cfb-621f5b047ae83.jpeg.360px.jpg]
    Auf dem zweiten Platz folgen die Niederlande. Dies ist vermutlich auf den sogenannten Rotterdam-Effekt zurückzuführen. So taucht beispielsweise Rotterdam als größter europäischer Hafen in vielen Handelsstatistiken als Destination auf, auch wenn die Ware dort lediglich entladen und dann rheinaufwärts nach Deutschland oder über den Ärmelkanal nach England transportiert wird. Russland exportierte vor allem Erdöl und Erdgas im Wert von 19,4 Milliarden Euro nach Deutschland – das entspricht einem Anteil von 59 Prozent aller Deutschen Importe aus Russland. Russland lieferte auch Metalle, Erdöl- und Koksprodukte sowie Kohle nach Deutschland. Weitere wichtige Exportmärkte für Russland sind Weißrussland, die Türkei, Südkorea, Italien und Kasachstan. Der Anteil der russischen Exporte nach Großbritannien und in die USA beträgt dagegen nur 3,1 Prozent, berichtet „Statista.com“.


    Russland, Exporte: Das sind die wichtigsten Exportpartner Putins (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

    Digitale Impfpasskontrollen werden Dauereinrichtung: In Deutschland, USA, Kanada und der ganzen Welt


    01. 03. 2022 | In Deutschland und weltweit wird entschlossen daran gearbeitet, die Bewegungs- und Handlungsfreiheit aller Bürger dauerhaft davon abhängig zu machen, dass man Impfungen auf neuestem Stand der staatlichen Vorgaben nachweist. Die Totalüberwachungs-Agenda ID2020 wird auf diese Weise umgesetzt.


    In vielen Ländern haben die Regierungen die Pandemie bereits ausdrücklich oder implizit für beendet erklärt und behandeln Corona etwa so wie eine Grippewelle. Das ändert jedoch nichts daran, dass weiter an der Agenda gearbeitet wird, (elektronische) Impfpässe weltweit zur Voraussetzung des internationalen Reisens zu machen. Das erlaubt es, später beliebige gesundheitspolitische oder sonstige Vorwände zu nutzen, um die vorhandene Überwachungsinfrastruktur auch im Inland wieder für vielfältigste Aktivitäten zur Voraussetzung zu machen.


    Digitale Impfpasskontrollen werden Dauereinrichtung: In Deutschland, USA, Kanada und der ganzen Welt – Geld und mehr (norberthaering.de)

    Das Schloss Beaumanoir in Le Leslay (22), in der Nähe von Quintin, wurde 2006 von einem russischen Unternehmerpaar gekauft, das es als Zweitwohnsitz nutzte. In den letzten 15 Jahren haben die Bewohner des Marktfleckens das Schloss fast nie mehr betreten. (Archiv Le Télégramme)

    Der Wirtschaftsminister Bruno Le Maire erwägt die Beschlagnahmung von Immobilien, die russischen Oligarchen in Frankreich gehören.

    Y a-t-il des châteaux russes en Bretagne ? - Le Leslay - Le Télégramme (letelegramme.fr)


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)



    Luxus-Villen und JachtenFrankreich will Besitztümer kremltreuer Russen konfiszieren


    Luxus-Villen und Jachten: Frankreich will Besitztümer kremltreuer Russen konfiszieren - n-tv.de

    Weiterer Covid-Impfstoffskandal:
    Gesetzlose unter uns
    Mit der Markteinführung der Corona-Impfstoffe hat sich die Welt der Medizin und Pharmaindustrie drastisch verändert. Über Nacht wurden wesentliche bisher geltende und bewährte Gesetze, Verordnungen und Praktiken über Bord geworfen. Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort gibt eine still und heimlich verabschiedete Verordnung der Bundesregierung. Ein Gastkommentar von Mario Buchner.
    Die Verordnung trägt den sperrigen Namen „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung“ (MedBVSV) und ist der entscheidende Federstrich, mit dem die Bundesregierung für eine schnellstmögliche Einführung der Corona-Impfstoffe einen Großteil der wichtigsten Arzneimittelgesetze und Verordnungen über Nacht außer Kraft gesetzt hat.


    Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §3 Abs. 1 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:


    § 8 Absatz 3, die §§ 10, 11, 11a und 21 Absatz 1, § 21a Absatz 1 und 9, § 32 Absatz 1, die §§ 43, 47 und 72 Absatz 1 und 4, § 72a Absatz 1, § 72b Absatz 1 und 2, § 72c Absatz 1, die §§ 73a, 78 und 94 des Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie § 4a Absatz 1 und § 6 Absatz 1 der Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV) gelten nicht für das Bundesministerium, die von ihm beauftragten Stellen und für Personen, von denen das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle die Arzneimittel beschafft, wenn das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle nach § 2 Absatz 1 Arzneimittel oder Wirk-, Ausgangs- und Hilfsstoffe beschafft und in den Verkehr bringt.


    Arzneimittelgesetz (AMG)

    §8 Abs. 3 AMG (Verbot des Inverkehrbringen abgelaufener Arzneimittel): Abgelaufene Corona-Impfstoffe dürfen in Verkehr gebracht und verimpft werden.
    §10 AMG (Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel): Corona-Impfstoffe benötigen keine Kennzeichnung
    §11 AMG (Packungsbeilage): Corona-Impfstoffe benötigen keine Packungsbeilage
    §11a AMG (Fachinformation): Corona-Impfstoffe benötigen keine Fachinformation
    §21 AMG (Zulassungspflicht): Corona-Impfstoffe dürfen auch ohne Zulassung in Verkehr gebracht werden.
    §32 AMG (Staatliche Chargenprüfung): Corona-Impfstoffe dürfen auch ohne eine staatliche Chargenprüfung in Verkehr gebracht werden.
    §43 AMG (Apothekenpflicht): Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Apotheken in Verkehr gebracht werden.
    §47 AMG (Vertriebswege): Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Vertriebswege (Großhandel – Apotheke – Arzt – Patient) in Verkehr gebracht werden.
    §72 Abs.1 und 4 AMG (Einfuhrerlaubnis): Corona-Impfstoffe dürfen ohne Einfuhrerlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
    §72a Abs. 1 AMG (Zertifikate für die Einfuhr): Corona-Impfstoffe dürfen ohne Zertifikate nach Deutschland eingeführt werden.
    §72b Abs. 1 und 2 AMG (Einfuhrerlaubnis für Gewebe): Gewebe die der Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
    §72c Abs. 1 AMG (Einmalige Einfuhr von Gewebe): Die einmalige Einfuhr von Gewebe die der Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.
    §73a AMG (Ausfuhr): Die Ausfuhr von Corona-Impfstoffen aus Deutschland bedarf keiner Genehmigung.
    §78 AMG (Preise): Preise für Corona-Impfstoffen können frei gebildet werden.
    §84 AMG (Gefährdungshaftung): Ärzte und Apotheker haften für die Verabreichung von Corona-Impfstoffen nicht.
    §94 AMG (Deckungsvorsorge): Hersteller haften für das Inverkehrbringen ihrer Corona-Impfstoffe nicht.


    Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV)

    § 4a Absatz 1 AM-HandelsV (Abgabe nur durch berechtigte Betriebe): Corona-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden.
    § 6 Absatz 1 AM-HandelsV (Auslieferung nur an Betriebe mit Erlaubnis): Corona-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden.


    Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §4 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:

    Arzneimittelgesetz (AMG)
    §13 AMG (Herstellungserlaubnis): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Herstellungserlaubnis hergestellt werden.
    §15 AMG (Sachkenntnis): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Sachkenntnis hergestellt werden.
    §19 AMG (Verantwortungsbereiche): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne eine sachkundige Person hergestellt werden.


    Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV)

    §3 AMWHV (Qualitätsmanagementsystem, Gute Herstellungspraxis und gute fachliche Praxis)
    Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch entgegen QMS, GMP und GfP hergestellt werden.
    §4 AMWHV (Personal): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne ausreichendes sachkundiges und qualifiziertes Personal hergestellt werden.
    §11 AMWHV (Selbstinspektion und Lieferantenqualifizierung): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne regelmäßige Selbstinspektionen und eine Qualifizierung der Lieferanten für Rohstoffe, Verpackungsmaterial etc. hergestellt werden.
    §15 AMWHV (Kennzeichnung): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Kennzeichnung hergestellt werden.
    §16 AMWHV (Freigabe): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne eine qualitative Überprüfung und Freigabe in Verkehr gebracht werden.
    §17 AMWHV (Inverkehrbringen und Einfuhr): Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Freigabe in Verkehr gebracht und aus dem Ausland eingeführt werden.
    §22 – 26 AMWHV (Herstellung, Prüfung, Kennzeichnung, Freigabe und Inverkehrbringen, Inverkehrbringen und Einfuhr): Für Corona-Impfstoffe entfallen mit Zustimmung der Behörde alle genannten Vorschriften.
    Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §5 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:

    • Transfusionsgesetz (TFG)
    • §4 & §7 TFG (Anforderung an die Spendeneinrichtung /Anforderungen zur Entnahme der Spende)
    • Personen, die mit einem Corona-Impfstoffe geimpft wurden, dürfen Blut spenden.
    • § 5 Absatz 1 Satz 2 TFG (Auswahl der spendenden Personen)
    • Personen, die mit einem Corona-Impfstoffe geimpft wurden, dürfen Blut spenden.

    Belege: Hier geht es direkt zu den zuvor genannten Gesetzen und Verordnungen:

    Weiterer Covid-Impfstoffskandal: Gesetzlose unter uns (philosophia-perennis.com)

    Putin, der Westen und die USA – Wer ist verrückt?


    01. 03. 2022
    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/trumpoutine-768x342-1.jpg]


    Wir sollten uns eher mit der Frage beschäftigen, wie viel Wahnsinn die politische und mediale Oligarchie des Westens seit geraumer Zeit durchdringt, als mit der angeblichen „Paranoia“ Wladimir Putins. 1991 brach in der UdSSR der zweite Totalitarismus des 20. Jahrhunderts zusammen. Die Seite des Guten hat gesiegt, die universelle Demokratie ist auf dem Vormarsch … nur dass sie ihren Sieg nicht ihrer Verführungskraft verdankt, sondern der Hartnäckigkeit fanatischer Islamisten in Afghanistan und dem Widerstand des sehr katholischen Polens.


    Das zersplitterte Imperium von Hélène Carrère d’Encausse bricht wirklich auseinander, obwohl es sich zum größten Teil immer noch für russisch hält und in den meisten der neuen Republiken immer noch große russischsprachige Minderheiten leben. Das Ende des Kommunismus und der Einbruch einer chaotischen Liberalisierung stürzen alles in den Abgrund. Lokale Tyrannen, die Erben des Systems, und gierige Oligarchen greifen nach den Resten. Zehn Jahre später leitet Putin einen spektakulären Aufschwung Russlands ein. Er ist ein russischer Patriot. Er ist kein Marxist mehr, sondern eher ein Konservativer, der von dem Sieger, mit dem er sich gerne arrangiert, nur Respekt für sein Land verlangt. Die Außenpolitik während seiner ersten Amtszeit ist eine Fortsetzung der Politik Jelzins. Er geht sogar noch weiter: Er bietet der Europäischen Union die Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsmarktes und den USA die Aufnahme Russlands in die NATO an. Beide Angebote werden abgelehnt. Sie waren jedoch vernünftig: Erstens ergänzen sich Europa und Russland; zweitens hat die NATO nicht mehr die UdSSR als Feind, sondern andere, die sich damals offenbarten: vor allem den Islamismus in seiner terroristischen Form. Putin unterstützt Präsident Bush nach dem 11. September.


    Die aktuelle Situation entstand nicht aus dem Wahn eines neuen Zaren, sondern aus der Enttäuschung über die amerikanische Antwort und der anschließenden klaren Erkenntnis, was Amerika will. Es folgte der Zerfall Jugoslawiens, der hauptsächlich auf Kosten der russlandnahen Serben ging, dann die Zerschlagung des Irak, eines ehemaligen Verbündeten, dann, während Medwedews Präsidentschaft, der Zerfall Libyens und schließlich der Versuch, das Baath-Regime in Syrien zu stürzen, das ein Partner Moskaus ist und russische Stützpunkte beherbergt. Washington und vor allem die Demokraten in Washington haben es nicht gut mit Russland gemeint. Russland ist immer noch zu mächtig, und eine mögliche Allianz mit Europa würde das Ganze zu einem gefährlichen Rivalen machen. Die von Brzeziński in seinen Büchern „Das große Schachbrett“ oder „Die wahre Wahl“ entworfene Politik bestand darin, die Spaltung Russlands zu beschleunigen, die Unabhängigkeit Europas zu verhindern und die amerikanische Macht in Eurasien aufrechtzuerhalten. Die aktuellen Ereignisse sind in die Entfaltung dieser Strategie eingebettet: Der Vorstoß der NATO nach Osten, die anhaltende Unterstützung sunnitischer Muslime und insbesondere der Türkei, die ebenfalls Mitglied der NATO ist, werden konsequent. Die türkische Unterstützung der bosnischen Muslime gegen die Serben, die türkische Präsenz in Syrien zum Schutz der islamistischen Siedlung Idleb, die türkische Unterstützung für den Angriff Aserbaidschans auf das moskautreue Armenien, die Übergabe Afghanistans an die Taliban am Rande der muslimischen Republiken der ehemaligen UdSSR sind Ausdruck einer Logik der Einkreisung Russlands, die sich auch in den „Revolutionen“ in den ihm nahe gelegenen Ländern widerspiegelt.


    Kurzum, hinter dem scheinbaren Wahnsinn steckt auf beiden Seiten eine rationale Absicht, die für die eine Seite das Töten und für die andere das Überleben bedeutet. Die Behauptung, diesen Mord im Namen von Demokratie und Menschenrechten zu begehen, ist jedoch eher Wahnsinn als der Wille, sich zu verteidigen, indem man absolut verhindert, dass in einer ehemaligen russischen Provinz in Reichweite von Moskau Atomwaffen stationiert werden: Das ist der angebliche Wahnsinn Putins!


    Putin, der Westen und die USA - Wer ist verrückt? | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Soros und Schwab unterstützen die Ukraine - währenddessen "flüchten" tausende Afrikaner und Araber unbemerkt nach Europa | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)


    28. 02. 2022
    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/gcgfchj.jpg]
    Es mag eine Ironie des Schicksals sein. Während man Weißrussland vor einigen Wochen noch dafür gescholten hat, tausende Araber und Afrikaner an seine Grenzen in Richtung EU verfrachtet zu haben, passiert das selbe Schauspiel nun an den ukrainischen Grenzen gen EU. Diesmal jedoch können die „Schutzsuchenden“ oftmals ungehindert passieren, sofern sie von den Ukrainern gelassen werden. Denn die westliche „Wertegemeinschaft“ unternimmt derzeit alles, um die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig den Konflikt mit Russland eskalieren zu lassen.
    Tausende Migranten sehen Chance gekommen
    Natürlich flüchten in erster Linie Ukrainer in die benachbarten Staaten Polen, Slowakei und Ungarn. Doch immer mehr Bilder und Videos erreichen unsere Redaktion, wonach sich unter die ukrainischen auch arabische und afrikanische Migranten mischen, die nun ihre Chance gesehen kommen, ungehindert nach Westeuropa zu gelangen. Videos zeigen bereits, wie mit Messern bewaffnete Migranten andere zum Zuttritt zu den Zügen koordinieren:
    Dies dürfte bereits zu erheblichen Konflikten mit den „liebevollen und liberalen“ Ukrainern führen, die wenig Freude mit den orientalischen Mitflüchtlingen haben. So gibt es Berichte, wonach Afrikaner mit Waffengewalt aus Zügen in Richtung Polen geschmissen wurden. Ebenso verwehrt man einigen Migranten, die offensichtlich dunkle Hautfarbe haben, den Grenzübertritt. Dabei soll es sich allerdings auch um regulär in der Ukraine befindliche Menschen handeln, etwa Austauschstudenten aus Afrika.




    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/FMnwQmQWQAE2N-b.jpg?resize=490%2C680&ssl=1]
    In der linken Internetblase verliert man bereits die Nerven, angesichts der negativen Bilder und Schlagzeilen, die mit diesem Akt von „Rassismus“ das gerade vom Westen krampfhaft aufgebaute Narrativ der weltoffenen und „nazifreien“ Ukraine erschüttern.
    Passend dazu übrigens auch die Initiativen der Deutschen und Österreichischen Bahn: Beide Unternehmen lassen Flüchtlinge aus der Ukraine kostenlos und vermutlich auch unkontrolliert nach Westeuropa reisen.
    Nur Soros darf Staaten destabilisieren
    Passend zu den Fluchtbewegungen Kulturfremder nach Westeuropa, meldete sich auch Philanthrop“ und Vater aller Farbenrevolutionen George Soros zum Ukrainekonflikt zu Wort, um seine Solidarität mit der Ukraine zu bekunden. Damit weiß man eigentlich schon, woher der Wind tatsächlich in diesem unwürdigen Schauspiel des NATO-Westens weht. Soros beklagt in seinem Kommentar auf Twitter, dass die „Souveränität eines Staates nicht erschüttert werden darf“ und warnt davor, dass dies Schule machen könnte. Offenbar ist es nur Soros und seinen Hintermännern erlaubt, seit Jahrzehnten über NGOs und politisch gekaufte Bewegungen Staaten zu destabilisieren:


    „Ich habe miterlebt, wie sich die Ukraine von einem zusammengebrochenen Teil der Sowjetunion zu einer liberalen Demokratie und einer offenen Gesellschaft entwickelt hat. Das Land hat zahllose russische Aggressionen erlebt, aber es hat durchgehalten. Tapfere Ukrainer stehen jetzt an der Front und riskieren ihr Leben bei einem Angriff, der mich an die Belagerung von Budapest 1944 und die Belagerung von Sarajevo 1993 erinnert. Es ist wichtig, dass sowohl das transatlantische Bündnis (die Vereinigten Staaten, Kanada, die Europäische Union und das Vereinigte Königreich) als auch andere Nationen alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Ukraine in dieser Zeit der existenziellen Bedrohung zu unterstützen. Das Vorgehen Putins ist ein direkter Angriff auf die Souveränität aller Staaten, die einst zur Sowjetunion gehörten, und darüber hinaus. Russland verstößt eindeutig gegen die Charta der Vereinten Nationen und sollte zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn Putin mit seinem Vorhaben Erfolg hat, sendet er die Botschaft in die ganze Welt, dass Nationen einfach mit brutaler Gewalt geschaffen oder aufgelöst werden können. Wir müssen #StandWithUkraine, wie sie für uns stehen.“
    Auch Klaus Schwab meldet sich zu Wort
    Wie die Seite tkp.at berichtet, meldete sich auch der „Wordl-Economic-Forum“-Gründer Klaus Schwab zu Wort. Dabei schlägt er in die selbe Kerbe wie sein Kollege Soros. Russland verübe nicht nur einen „Angriff, sondern auch Gräultaten“:
    „Das Wesen unserer Organisation ist der Glaube an Respekt, Dialog und gemeinsame und kooperative Bemühungen.
    Wir verurteilen daher zutiefst die Aggression Russlands gegen die Ukraine, die Angriffe und Gräueltaten.
    Unsere volle Solidarität gilt dem ukrainischen Volk und all jenen, die unschuldig unter diesem völlig inakzeptablen Krieg leiden.
    Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um zu helfen und die humanitären und diplomatischen Bemühungen aktiv unterstützen.
    Wir hoffen nur, dass sich längerfristig die Vernunft durchsetzt und der Raum für Brückenbau und Versöhnung wieder entsteht.“
    Hier ein Bild von Ukraines Präsident Zelenskyy 2020 bei einem Treffen des World Economic Forums gemeinsam mit Klaus Schwab. Auch Zelenskyy ist ein sogenannter „Global Young Leader“:
    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/FMYTcykXoAMUeai.jpg?resize=680%2C447&ssl=1]

    Österreich – der „Freedom-Day“ Schein ist trügerisch – Strafverfolgung hat bereits begonnen


    28. 02. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/freedom-convoy-Oesterreich.jpg]
    Bild: wochenblick.at Für die Teilnehmer des 1.Österr. Freedom-Konvoy hagelt es bereits massive Strafen der totalitären Behörden




    Der erste in Österreich geplant gewesene Freedom-Convoy am 2. Februar-Wochenende hatte ja bereits mit massivem Einschreiten seitens der Exekutive zu kämpfen.
    In einem, zur juristischen Interpretation freigegebenen „Vorgehen“ hatte man, unter teilweise höchst fragwürdigen bis hin zu lächerlichen Argumenten seitens der, von der Wiener Polizeidirektion ausgegebenen „Direktive“ an die Exekutive, versucht die “teilnahmewilligen“ Lenker massivst unter Druck zu setzten.


    Fahrer wurden ohne Hinweis auf Vergehen angehalten und „nach Hause“ geschickt

    In einem, unserer Redaktion zugespielte Video-Mitschnitt einer solchen „Kontrolle“ wir der Fahrer eines PKW mit einem Niederösterreichischen Kennzeichen, aufgefordert wieder nach Hause zu fahren, da er offensichtlich das „Erscheinungsbild“ eines Corona-Demonstranten habe!
    Weiters habe er zu erklären was er in Wien vorhabe zu tun! Der Polizist hingegen konnte keinerlei rechtlich fundierten Sachverhalt darlegen auf Grund dessen die Anhaltung und in weiterer Folge sogar die Androhung von Kennzeichen-Abnahme und Verhaftung durch die Exekutive erfolgen sollte.
    Anbei der eingefügte Mitschnitt:




    Staatsmedien ergehen sich in abstrusen Begründungen des Verbotes des Freedom-Konvoys

    So beispielsweise das „staatsgesponserte“ Blättchen Kurier. Dort war am 10.Februar etwa getitelt worden, „die Polizei hat dem Interesse des Schutzes der Gesundheit und des öffentlichen Wohles „höheres Gewicht beigemessen“, als dem Ruf nach Freiheit hätte da wohl der Richtigkeit halber beigefügt werden müssen.
    Von Seiten der Landespolizeidirektion (LPD) Wien Polizei twitterte man im Vorfeld, „es liegen Hinweise vor, dass Demonstranten entgegen der Intention bzw. Anweisung der Anmelder ihre Fahrzeuge als Blockademittel verwenden, um den Verkehr völlig lahmzulegen“.


    Haarsträubender und durchschaubarer ist dann wohl kaum mehr möglich, was erwartet man von einem Auto-Korso, sollte der etwa auf dem „Fahrradstreifen“ stattfinden um den Verkehr nicht zu behindern? Ein erneutes Beispiel dafür mit welcher „Chuzpe“ man von Staatsseite vorgeht und das Volk völlig skrupellos für dumm verkauft.


    Emissions-und Lärmbelastung als Verbotsgründe der LPD Wien

    Ein weiterer konstruierter, aber wunderbar in das linke „Weltretter-Szenario“ passende Grund sei, die erhöhte Lärm-und Emissionsbelastung, so die Argumentation der LPD Wien. Auch der Freitagnachmittag würde sich für eine derartige Demonstration nicht eignen, hieß es weiter.


    „Nach Interessensabwägung wurde dem Interesse des Schutzes der Gesundheit und des öffentlichen Wohles höheres Gewicht beigemessen, als dem Interesse des Veranstalters an der Abhaltung der Demo“, so die Polizei.
    Anweisung der totalitären Staatsmacht umgesetzt, denken nicht erlaubt, die Leute sind ob des Schutzes ihrer Gesundheit und zum Wohle der „Öffentlichkeit“, eben genau deshalb mit ihrem Protest auf der Straße.
    Auch die Abschlusskundgebung von 10.000 angemeldeten Demonstranten wurde nach Angaben von Polizeisprecher Daniel Fürst (gegenüber dem Kurier), untersagt, Begründung dazu gab es wie nicht anders zu erwarten keine. Offenbar war der „Geschichten-Talon“ da bereits ausgereizt und leer.


    Strafverfügungen werden bereits versandt

    Für all diejenigen, die sich dem, in abgespeckter Version stattgefundenen Konvoy angeschlossen hatten, sich weder einschüchtern noch beeindrucken ließen, hagelt es nun bereits die ersten Strafverfügungen.
    Im Zuge der „Amtshandlungen“ soll es nach Angaben der Exekutive, zu 1.605 Anzeigen, 41 Organmandaten, drei Kennzeichenabnahmen und zwei Führerscheinabnahmen gekommen sein.


    Dabei wurde nicht nur in Wien rigoros zur „staatlich angeordneten Tat“ geschritten. In vielen, vor allem an Wien und dem südlichen Niederösterreich angrenzenden Bundesländern, wurden bereits die, auf dem Weg nach Wien befindlichen Fahrzeuge, angehalten und abgestraft.


    Nun wurde unserer Redaktion eine solche Strafverfügung zugespielt. Dabei ist unter Tatbeschreibung nachstehendes zu lesen:


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/Strafverfuegung-3.jpg?resize=300%2C248&ssl=1]


    Ein Hinweis darauf, dass „ihnen“ sehr wohl bewusst sein muss, Grundrechte außer Kraft zu setzen, ist wohl mit der Erläuterung, …..“obwohl das Verhalten insbesondere durch die Inanspruchnahme eines verfassungsgesetzlich gewährleisteten Rechtes, nicht gerechtfertigt war.“ Ein Eingeständnis dieses Grundrecht „willkürlich und anlassgegeben“ außer Kraft gesetzt zu haben ist es allemal.


    Wir, als Redaktion und im Sinne der Bürger die sich mit der Bitte um Veröffentlichung an uns wenden, bleiben in jedem Fall „am Ball“ und werden die weiteren Schritte, auf „beiden Seiten“ im Auge behalten. Auch was eventuelle rechtliche Schritte der „abgestraften Bürger“ gegen derlei totalitäre staatliche Maßnahmen betreffen sollte.