Beiträge von Goldbecher

    China und Russland
    schließen langfristigen Gasvertrag in Euro ab


    04.02.2022 11:46
    China und Russland haben am Freitag einen bedeutenden 30-Jahres-Vertrag im Gas-Sektor abgeschlossen, der nicht in Dollar, sondern in Euro abgewickelt wird.


    Russland bietet China einen Ausbau der Gasversorgung an. Bei einem Besuch anlässlich der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Peking sagte Präsident Wladimir Putin am Freitag zu seinem Amtskollegen und Gastgeber Xi Jinping, sein Land habe einen neuen Vertrag vorbereitet. Dieser sehe die Lieferung von jährlich zehn Milliarden Kubikmeter Gas vor. Der russische Konzern Gazprom und die China National Petroleum Corporation (CNPC) haben den Vertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren inzwischen unterzeichnet.


    Wie die russische Nachrichtenagentur RT berichtet, wird der Gashandel zudem in Euro abgewickelt, um die Transfers vor möglichen Sanktionen der US-Regierung zu schützen. Denn die US-Justiz kann sämtliche wirtschaftlichen Aktivitäten mit Strafmaßnahmen belegen, wenn diese in US-Dollar abgewickelt werden - ganz gleich wo und von wem. Der Umfang des neuen Liefervertrags soll rund 100 Milliarden Euro umfassen.
    Lesen Sie dazu: Strategische Allianz mit China: Russland fordert Abkehr vom US-Dollar


    Gazprom erläuterte, man wolle die Gasexporte nach China insgesamt schrittweise von anfangs 10 Milliarden Kubikmeter auf schlussendlich 48 Milliarden Kubikmeter pro Jahr erhöhen. Wann die Marke erreicht werden soll, war zunächst nicht klar.


    Der Vertrag stellt den zweiten bedeutenden Gasvertrag zwischen beiden Staaten dar. Bereits 2014 hatten Gazprom und CNPC ihr erstes Abkommen - ebenfalls mit einer Belieferungszeit von 30 Jahren - abgeschlossen. Die Lieferungen werden von der 3.000 Kilometer langen Pipeline „Kraft Sibiriens“ geleistet, welche vor drei Jahren in Betrieb ging. „Kraft Sibiriens“ ist die erste bedeutende Pipeline, welche Erdgas von Russland nach China transportiert.


    Im Jahr 2015 wurde zudem ein Abkommen über eine Belieferung aus dem westrussischen Jamal-Gebiet erreicht. Rund 50 Milliarden Kubikmeter Gas sollen künftig über die Pipeline „Kraft Sibiriens 2" jährlich nach China fließen.
    Zudem kündigte Putin auch für den Ölsektor Vorschläge für eine stärkere Belieferung Chinas an.


    China hat für seine schnell wachsende Industrie großen Bedarf an Energieimporten. Für Russland stellen die Lieferungen aus ostsibirischen Gasquellen an asiatische Länder wiederum eine zweite Verkaufsschiene dar. Russland liefert zwar auch in den Westen sehr viel Gas. Allerdings sind die politischen Beziehungen derzeit vor allem wegen der Ukraine-Krise so angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Gestritten wird deshalb unter anderem auch über die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2, über die Gas nach Deutschland geliefert werden soll. Die Röhre ist fertiggestellt, aber der Betrieb noch nicht genehmigt, weil starke geopolitische Kräfte das Projekt torpedieren.


    Putin unterstreicht strategische Beziehung

    China unterstützt darüber hinaus Russlands Forderungen nach verbindlichen Sicherheitsgarantien im Konflikt mit der Nato. Beide Länder verlangten am Freitag ein Ende der Nato-Erweiterung nach Osten. Dies geht aus einer gemeinsamen Erklärung hervor, die zum Gipfeltreffen von Partei- und Staatschef Xi Jinping und Präsident Wladimir Putin in Peking vom Kreml veröffentlicht wurde. Beide Seiten zeigten sich „zutief besorgt“ angesichts ernsthafter Herausforderungen für die internationale Sicherheit.


    „Kein Staat könnte oder sollte seine Sicherheit isoliert von der globalen Sicherheit und auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten gewährleisten“, heißt es in der Erklärung. Die Nato wird darin aufgefordert, „die ideologischen Ansätze der Ära des Kalten Krieges aufzugeben“ sowie „die Souveränität, Sicherheit und Interessen anderer Länder (...) zu respektieren.“


    Kurz vor seiner Reise nach Peking hatte Putin die guten Beziehungen zu seinem chinesischen Amtskollegen hervorgehoben. „Präsident Xi Jinping und ich kennen uns seit langer Zeit als gute Freunde und Politiker, die weitgehend die gleichen Ansichten zur Bewältigung der Probleme der Welt vertreten; wir pflegen enge und häufige Kontakte“, sagte Putin in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der staatlichen chinesischen Medienorganisation China Media Group.


    Putin nannte China einen „strategischen Partner auf internationaler Ebene.“ Bei den meisten Themen auf der internationalen Agenda stimmten die Positionen beider Nationen überein oder seien sich „wirklich nahe“. Auch koordiniere man sich eng in vielen führenden multilateralen Organisationen. „China steht weiterhin ganz oben auf der Liste der russischen Handelspartner“, sagte Putin zu den wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder.
    Putin kritisierte vor seinem Besuch erneut die Absicht westlicher Staaten, die Winterspiele in Peking politisch zu boykottieren. „Leider haben sich die Versuche einer Reihe von Ländern, den Sport für ihre egoistischen Interessen zu politisieren, in letzter Zeit intensiviert. Das ist grundlegend falsch und widerspricht dem Geist und den Prinzipien der Olympischen Charta“, schrieb Putin in einem ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Gastbeitrag für die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.


    Putin kündigte an, in Peking „relevante internationale Themen“ diskutieren zu wollen. „Die außenpolitische Koordinierung zwischen Russland und China basiert auf engen und übereinstimmenden Ansätzen zur Lösung globaler und regionaler Probleme“, so der russische Präsident bei Xinhua. Man werde sich Sanktionen der USA gemeinsam widersetzen und dafür beispielsweise neue Kommunikationskanäle schaffen, um die Volkswirtschaften beider Staaten von Sanktionen unabhängiger aufzustellen.


    Erdgas, Russland: Putin und Xi schließen Euro-Vertrag ab (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)



    Bis zu 5,5 mal höhere Viruslast
    Forscher entdecken aggressivere HIV-Variante



    Britische Wissenschaftler haben eine zuvor unbekannte, aggressivere Variante des HI-Virus entdeckt. Bei richtiger Behandlung stelle die sogenannte VB-Variante für Infizierte jedoch keine größere Gefahr dar. Die Ergebnisse zeigten aber deutlich, wie wichtig der Zugang zu regelmäßigen Tests sei, so die Forscher.



    Bis zu 5,5 mal höhere Viruslast: Forscher entdecken aggressivere HIV-Variante - n-tv.de



    InflationEurozone:
    Erzeugerpreise steigen mit Rekordgeschwindigkeit


    Der hohe Preisauftrieb in der Eurozone verstärkt sich weiter. Im Dezember stiegen die Erzeugerpreise abermals mit Rekordgeschwindigkeit.


    Die Preise, die Hersteller für ihre Waren erhalten, erhöhten sich zum Vorjahresmonat um 26,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Das ist die höchste Rate seit der Einführung des Euro als Buchgeld im Jahr 1999. Analysten hatten mit einem Anstieg in dieser Grössenordnung gerechnet. Schon in den Monaten zuvor hatten die Produzentenpreise Höchststände markiert.


    Besonders deutlich verteuerte sich abermals Energie, die 73,4 Prozent teurer war als ein Jahr zuvor. Die Preise für Vorleistungsgüter stiegen mit 18,6 Prozent ebenfalls deutlich. Hier machen sich die zahlreichen Probleme im internationalen Warenhandel bemerkbar, die sich zuletzt aber leicht abgemildert haben.


    Die Erzeugerpreise messen den Preisdruck auf Herstellerebene, indem sie die Verkaufspreise der Produzenten erfassen. Die Entwicklung fliesst teilweise in die Verbraucherpreise ein, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet.


    Auch auf Verbraucherebene hat sich die Teuerung zuletzt immer weiter verstärkt. Im Januar sind die Lebenshaltungskosten in der Eurozone um 5,1 Prozent gestiegen und damit so stark wie noch nie seit Bestehen der Eurozone. Die EZB erklärt die hohe Rate vorwiegend mit temporären Folgen der Corona-Pandemie.


    Inflation - Eurozone: Erzeugerpreise steigen mit Rekordgeschwindigkeit | cash

    Die US-Staatsschulden haben laut aktuellster Daten-Veröffentlichung des US-Finanzministeriums jetzt die 30 Billionen Dollar-Grenze überschritten. Dies entspricht einer Staatsverschuldung von 125 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der USA. Genauer gesagt sind es jetzt 30,01 Billionen Dollar – noch zu Anfang des Jahres waren es 29,56 Billionen Dollar. Man hat also in den letzten 30 Tagen 440 Milliarden Dollar neue Schulden oben drauf gepackt! <X


    US-Staatsschulden überschreiten die Marke von 30 Billionen US-Dollar (finanzmarktwelt.de)


    U.S. National Debt Clock : Real Time (usdebtclock.org)

    aus meiner nun doch schon mehr als 60-jährigren Lebenserfahrung will ich eines bemerken:wenn´s leise wird, wird´s gefährlich ( in der jetzigen vermeindliche Entspannungsphase werden diskret die Fakten geschaffen, die uns das nächste Mal das Genick brechen sollen)
    Deshalb: Holzauge bleib wachsam!!!!!!!

    Nur x so aus Frankreich kleiner auszug


    GESETZ Nr. 2022-46 vom 22. Januar 2022 zur Stärkung der Instrumente zur Bewältigung von Gesundheitskrisen
    und zur Änderung des Gesetzbuchs über die öffentliche Gesundheit


    Die Nationalversammlung und der Senat haben beraten,
    Die Nationalversammlung hat angenommen ;
    Unter Berücksichtigung der Entscheidung des Verfassungsrats Nr. 2022-835 DC vom 21. Januar 2022 ;
    Der Präsident der Republik verkündet das Gesetz mit folgendem Wortlaut:


    LOI n° 2022-46 du 22 janvier 2022 renforçant les outils de gestion de la crise sanitaire et modifiant le code de la santé publique (1) - Légifrance (legifrance.gouv.fr)

    Gas-Reserven in Deutschland schmelzen – Norwegen-Problem – Gazprom meldet sich


    In Berlin ist man hoffnungsfroh oder „guter Dinge“, dass der Winter in ein paar Wochen vorbei geht? Ich vermute eher, dass die Berliner Politik (Habeck und Co) es überhaupt nicht bemerkt, was da gerade abläuft. Na gut… Minister Habeck sprach letzte Woche davon, dass für die Zukunft in Deutschland die Einrichtung einer nationalen Gasreserve denkbar sei, oder auch eine Vorschrift, wie sie Italien kenne – nämlich dass zu einem bestimmten Datum ein gewisser Stand in den Gasspeichern erreicht sein müsse. Aber das sind langfristige Gedankenspiele. Entscheidend ist aber für die Verbraucher und die allgemeine Versorgungssicherheit vor allem das Hier und Jetzt. Und nervig sind sie ja schon, diese Verbraucher, die über „leicht“ gestiegene Energiepreise jammern? Dabei ist das doch eine prima Sache, denn mit explodierenden Gas- und Strompreisen bekommt man noch schneller die Energiewende angeschoben, weg von Öl, Gas und Kohle, hin zu Wind und Solar? Also ist der explodierende Gaspreis ein positiver Schmerz? Dass hier eine reale Gefahr der Versorgungsknappheit droht, scheint irgendwie noch nicht angekommen zu sein in Berlin.




    Lager für Gas leeren sich weiter schnell



    Wir haben es die letzten Wochen mehrmals angesprochen. Und auch die aktuellsten Daten von „Gas Infrastructure Europe“ mit Stichtag 29. Januar zeigen es: Die Gasspeicher in Deutschland leeren sich in rasender Geschwindigkeit. Waren es vor genau einer Woche noch 40,36 Prozent Füllstand, so haben sich die Speicher bis letzten Samstag (also in nur fünf Tagen) auf 37,13 Prozent geleert. Seit dem 4. Januar sieht man durchgehend deutliche Rückgänge bei der Füllmenge. Offenbar reicht das aus Übersee angelieferte Flüssiggas nicht aus, um die fehlenden Gas-Lieferungen aus Russland auszugleichen. Sonst würden die Speicher sich ja nicht so schnell leeren. Hinzu kommt, dass es noch eine gewisse Menge an Arbeitsgas benötigt, die ständig in den Lagern verbleiben müssen zur Wahrung eines Mindest-Drucks – also steht in der Realität noch weniger Gas zur Verfügung.


    Ausfall in Norwegen dauert länger

    Hinzu kommt derzeit sogar noch, dass es in Norwegen Probleme gibt. Beim nach Russland zweitwichtigsten Lieferanten für Gas Richtung Deutschland meldet das Unternehmen Equinor, dass eine seit September 2020 wegen einem Brand ausgefallene Flüssiggas-Anlage (LNG) nahe der Stadt Hammerfest, die Ende März wieder in Betrieb gehen sollte, nun wohl erst am 17. Mai wieder betriebsbereit sein soll – also ganze 6 Wochen verspätet. Hammerfest ist Europas einzige groß angelegte LNG-Anlage – sie kann normalerweise bei regulärem Betrieb bis zu 18 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag verarbeiten. Also wird von dieser Anlage aus, die aus der Nordsee gefördertes Gas verflüssigt, noch länger kein Gas für den europäischen Markt zur Verfügung stellen. Dies verschärft die angespannte Lage natürlich noch weiter.



    Gazprom twittert


    Wie schon mehrmals in den letzten Wochen, so meldet sich auch heute der russische Gaskonzern Gazprom per Twitter zu Wort mit Füllständen für Gas für Europa, Deutschland und die Ukraine. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt (Geopolitik). Gazprom verweist darauf, dass die unterirdischen Gasspeicher in Europa derzeit nur noch 20 Prozent der im Sommer zugeführten Gasmengen enthalten würden. Auch verweist man auf den Füllstand in Deutschland mit 37 Prozent und Frankreich mit 36 Prozent. Zum letzten Samstag lagen die europäischen Lagerbestände für Gas laut Gazprom 2,7 Milliarden Kubikmeter unter dem historischen Tief (im Vergleich zum jeweils selben Zeitpunkt eines Jahres). Auch erwähnt Gazprom die auf Rekordtief befindlichen Reserven an Gas in der Ukraine.


    Gas-Reserven schmelzen - Norwegen-Problem - Gazprom meldet sich (finanzmarktwelt.de)

    Cyberangriff legt Tanklager von Oiltanking deutschlandweit vollständig lahm – Tankwagen-Beladung außer Betrieb

    Zwei Tochterunternehmen des Hamburger Konzerns Marquard & Bahls sind Opfer von Hackern geworden. Mittelständische Tankstellen, aber auch Konzerne wie Shell sind betroffen.


    Düsseldorf Nach dem Logistikkonzern Hellmann attackieren Cyberkriminelle innerhalb weniger Wochen ein weiteres deutsches Großunternehmen: Der Tanklogistiker Oiltanking, der zur Hamburger Firmengruppe Marquard & Bahls gehört, ist Opfer eines Angriffs geworden, wie das Unternehmen dem Handelsblatt am Montag bestätigte.


    Auch die IT-Systeme des Mineralölhändlers Mabanaft sind betroffen. Das volle Ausmaß des Vorfalls sei noch unklar. Mabanaft gehört ebenfalls zur Marquard & Bahls-Gruppe, die 2020 rund 9,2 Milliarden Euro umsetzte.


    Oiltanking Deutschland schreibt in einer Mitteilung an seine Geschäftspartner: „Wir arbeiten daran, das Problem gemäß unseren Notfallplänen zu lösen.“ Mit Spezialisten werde eine Untersuchung durchgeführt.


    Alle Be- und Entladesysteme von Oiltanking seien lahmgelegt. Der Logistiker ist einer der größten unabhängigen Anbieter von Tankraum für Mineralöle, Chemikalien und Gase weltweit. 2019 lag der Gesamtdurchsatz bei rund 155 Millionen Tonnen.


    Cyberangriff legt Tanklager von Oiltanking deutschlandweit lahm (handelsblatt.com)

    COVID-Krieg endet bald – Gerald Celente


    12:37 Uhr | RedaktionGreg Hunter von USAWatchdog.com sprach jüngst mit Gerald Celente über die aktuelle Situation an den Finanzmärkten, die Russland-Ukraine-Krise und die COVID-Pandmie.


    Der renommierte Trendforscher und Herausgeber des "The Trends Journal" hatte im April 2021 vorausgesagt, dass es eine große Anti-Impf-Bewegung geben werde und hat damit Recht behalten. Seine jüngste kühne Vorhersage ist, dass COVID bald an Bedeutung verlieren wird. Er erklärt: "In Bezug auf das Virus lautet meine Prognose, dass der COVID-Krieg enden wird. Ich würde sagen, er wird sich bis Ende März oder Mitte April deutlich abschwächen. Die neue Angst, die sie danach verkaufen werden, ist der Klimawandel."


    Das Ausschleichen der Pandemiemaßnahmen sei tatsächlich eine finanzielle Notwendigkeit. "Sie vernichtet die Unternehmen. New York City ist eine tote Stadt. Ein Geschäft nach dem anderen wird aufgegeben, und sie [die Politiker] werden jetzt unter Druck gesetzt. Sie können so nicht mehr weitermachen. [...] Sie vernichten das Gastgewerbe, das Restaurantgeschäft, sie alle gehen unter. Sie können so nicht weitermachen, und sie brauchen die Steuergelder."


    COVID-Krieg endet bald – Gerald Celente (goldseiten.de)


    Kanada:
    Machtdemonstration in Ottawa Kanadische Flaggen als Standarte, "Freiheit"-Plakate und Slogans gegen Justin Trudeau: Tausende Menschen und Hunderte Lastwagen zogen am Samstag durch die Hauptstadt Ottawa gegen Gesundheitsmaßnahmen. Lastwagenfahrer gegen Gesundheitsmaßnahmen


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    Canada : démonstration de force à Ottawa des camionneurs contre les mesures sanitaires - Monde - Le Télégramme (letelegramme.fr)

    Verbot von Container-Leerfahrten aus den USA heraus


    07:05 Uhr | Vertrauliche Mitteilungen


    Noch weitreichende Folgen dürfte ein jüngst in den USA verabschiedetes Gesetz nach sich ziehen, wonach leere Container (z.B. per Schiff) nicht mehr aus den USA geschafft werden dürfen.


    Die US-Regierung möchte damit im Wirtschaftskrieg gegen China den Warenzustrom aus China begrenzen.


    Hintergrund ist, daß in China schon jetzt nicht ausreichend Container verfügbar sind, um (insbesondere angesichts des gigantischen Exportdefizits der USA mit China) alle georderten chinesischen Waren (meistens per Schiff) in die USA zu bekommen.


    Weitere Lieferkettenunterbrechungen werden die Folge sein.


    Der Haupt-Leidtragende dieser neuen Regelung ist Europa. Denn von dort werden die in China benötigten Container vorzugsweise abgezogen, wenn Waren in die USA zu bringen sind. Dort wiederum werden sich immer mehr Container stapeln und den weltweiten Handel massiv ausbremsen.


    Was eigentlich als Eindämmungspolitik für das US-Handelsbilanzdefizit gedacht war, könnte sich schon bald als entscheidende Blockade im weltweiten Räderspiel des Welthandels entpuppen. Noch ist nicht abzuschätzen, ab wann und wie heftig die Kapitalmärkte auf diese Situation reagieren werden.



    © Vertrauliche Mitteilungen

    "Freedom Convoy": Rund 50.000 Trucker rebellieren in Kanada gegen Corona-Maßnahmen


    Ungeimpften Truckern ist das Überqueren der kanadischen Grenze nur noch nach einer zweiwöchigen Quarantäne gestattet. Die daraus resultierenden Probleme bringen die Lkw-Fahrer auf die Barrikaden. Ein viele Kilometer langer Protestzug entsteht und macht sich auf den Weg in die Hauptstadt Ottawa.


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    "Freedom Convoy": Rund 50.000 Trucker rebellieren in Kanada gegen Corona-Maßnahmen — RT DE

    Importpreise steigen um 24 Prozent – Gaspreis +268 Prozent

    Soeben wurden die deutschen Importpreise für den Monat Dezember vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Sie steigen im Jahresvergleich um 24 Prozent nach 24,7 Prozent im November. Damit liegt diese Dezember-Steigerung nur minimal unter dem höchsten Wert seit 1974. Alleine die Preise für Gasimporte stiegen um 267,5 Prozent, und sind damit die Haupttreiber dieser Preisexplosion. Im Jahresdurchschnitt 2021 waren die gesamten Importpreise 13,5 Prozent höher als im Vorjahr. Dies war der stärkste Preisanstieg seit dem Jahr 1981.


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    Hier die Detailaussagen der Statistiker im Wortlaut:
    Starker Preisanstieg ist nach wie vor insbesondere auf Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen

    Energieeinfuhren waren im Dezember 2021 um 135,0 % teurer als im Dezember 2020, verbilligten sich aber um 3,0 % gegenüber November 2021.

    Der hohe Anstieg im Vorjahresvergleich ist nach wie vor insbesondere durch die stark gestiegenen Preise für Erdgas begründet. Diese lagen im Dezember 2021 um 267,5 % über denen von Dezember 2020, sanken aber gegenüber November 2021 um 2,9 %.

    Auch die Importpreise für Mineralölerzeugnisse (+68,5 %) und Erdöl (+65,3 %) lagen deutlich über denen des Vorjahresmonats, sanken aber im Vormonatsvergleich ebenfalls (Erdöl: -6,3 %, Mineralölerzeugnisse: -3,6 %).
    Die Preise für importierte Steinkohle lagen 154,3 % über denen von Dezember 2020. Gegenüber November 2021 stiegen sie nach einem deutlichen Preisrückgang im Vormonat (gegenüber Oktober 2021) wieder an (+6,9 %).
    Den höchsten Preisanstieg im Vorjahresvergleich verzeichnete elektrischer Strom mit einem Plus von 408,8 %. Gegenüber November 2021 verteuerte er sich weiterhin erheblich (+22,6 %). Aufgrund des geringen Anteils der Stromeinfuhren an den gesamten Energieeinfuhren wirkte sich die Verteuerung von Strom aber nur unwesentlich auf die Energiepreisentwicklung aus.

    Ohne Berücksichtigung der Energiepreise waren die Importpreise im Dezember 2021 um 13,0 % höher als im Dezember 2020 und 0,8 % höher als im Vormonat November 2021. Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex um 21,4 % über dem Stand des Vorjahres (+0,6 % gegenüber November 2021).

    Höhere Preise für Vorleistungsgüter im Vorjahresvergleich vor allem bei Düngemitteln und Stickstoffverbindungen, Holz, Erzen, Metallen und Kunststoffen
    Importierte Vorleistungsgüter waren im Dezember 2021 um 23,0 % teurer als im Vorjahresmonat.
    Gegenüber Dezember 2020 wurden infolge der Energiepreisentwicklung insbesondere Düngemittel und Stickstoffverbindungen zu höheren Preisen importiert. Sie waren im Dezember 2021 fast dreimal so hoch wie im Dezember 2020 (+179,9 %). Außerdem waren vor allem Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+60,5 %), Rohaluminium (+55,5 %), gesägtes und gehobeltes Holz (+50,2 %) sowie Kunststoffe in Primärformen (+43,4 %) teurer als im Dezember 2020.

    Im Vormonatsvergleich war bei einigen Rohstoffen eine leichte Entspannung im Markt zu verzeichnen: Gegenüber dem November 2021 sanken die Preise unter anderem für Rohaluminium (-2,3 %), Eisenerz (-2,1 %), für gesägtes und gehobeltes Holz (-1,4 %) sowie für Rohkupfer (-0,9 %).
    Die Preise für importierte Investitionsgüter lagen im Dezember 2021 um 4,9 % über denen von Dezember 2020. Teurer waren unter anderem Notebooks (+6,4 %), Maschinen (+4,7%), Kraftwagen und Kraftwagenteile (+3,9 %) sowie Smartphones (+3,2 %).

    Importierte Verbrauchsgüter wurden binnen Jahresfrist 6,6 % teurer, Gebrauchsgüter 5,4 %.
    Die Preise für importierte landwirtschaftliche Güter lagen 24,2 % über denen von Dezember 2020. Während insbesondere Rohkaffee (+70,4 %) und Getreide (+34,9 %) gegenüber dem Vorjahresmonat weiterhin deutlich teurer waren, wurden lebende Schweine zu niedrigeren Preisen importiert (-1,4 %). Im Vormonatsvergleich stieg ihr Preis aber zum ersten Mal seit Mai 2020 wieder an (+4,4 %).

    Importpreise steigen um 24 Prozent - Gaspreis +268 Prozent (finanzmarktwelt.de)


    Bei SWIFT-Ausschluss: Russland warnt vor Ausfall der Öl- und Gaslieferungen nach Europa

    Westliche Politiker bringen immer wieder einen Ausschluss Russlands vom internationalen Zahlungssystem SWIFT ins Gespräch. Der Vizepräsident des russischen Föderationsrates warnte nun davor, dass Europa in einem solchen Fall kein Gas und Öl mehr erhalten würde.

    Bei SWIFT-Ausschluss: Russland warnt vor Ausfall der Öl- und Gaslieferungen nach Europa — RT DE

    Genau aus diesen Gründen habe ich seit 6 Monaten KEINE Familie mehr.
    Wenn die das Brauchen kein Problem, aber es tut weh. [smilie_blume]



    +++ 12:46 Hamburg verbietet Großdemo gegen Corona-Maßnahmen +++

    Die Hamburger Polizei verbietet eine für kommenden Samstag angemeldete Demonstration von 11.000 Corona-Maßnahmen-Gegnern. Als Hauptgrund nennt Polizeisprecher Holger Vehren den Infektionsschutz. Der Anmelder, ein Verein, habe die Demo unter das Motto "Gegen die Maskenpflicht und sonstige Corona-Maßnahmen" gestellt und deutlich gemacht, dass er den Demonstrationszug rund um die Binnenalster ohne Masken abhalten wolle. Er habe sich in Gesprächen auch nicht kooperationsbereit gezeigt, sagt Vehren. Angesichts der pandemischen Lage sei eine Versammlung mit 11.000 Teilnehmern ohne Masken nicht möglich, so Vehren. Vor zwei Wochen war bereits eine Großdemonstration von Gegnern der Impf- und Corona-Maßnahmen, zu der bis zu 15.000 Menschen in der Innenstadt erwartet wurden, aus Infektionsschutzgründen verboten worden. Dennoch hatten sich später rund 3000 Menschen größtenteils ohne Masken und Abstand rund um die Kunsthalle versammelt.


    Kurz vor Wahl-ParteitagGrünen-Vorsitzkandidatin Lang hat Corona

    27.01.2022, 13:57 Uhr



    [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img…4f33817c1c496ae012040.jpg]Muss erstmal ein paar Tage zu Hause bleiben: Grünen-Chefin in spe Ricarda Lange.
    (Foto: imago images/Future Image)




    Am Wochenende tritt Ricarda Lang beim Grünen-Parteitag an, um Vorsitzende zu werden. Sie wird ihre Bewerbungsrede von zuhause aus halten müssen: Die 28-Jährige hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Gesundheitlich gibt sie Entwarnung: "Ich bin dreifach geimpft, mir geht es gut", twittert sie.


    Kurz vor Wahl-Parteitag: Grünen-Vorsitzkandidatin Lang hat Corona - n-tv.de

    Gesundheitlich gibt sie Entwarnung: :hae:
    Und was macht dein [b]Langzeitwert HbA1c ? [smilie_denk]