Beiträge von Dr.Who

    Könnte euer Schwarmwissen gebrauchen:
    Betitel es mal als "Preppervorbereitung für Kinder"


    Mir ist schon klar, Kinder und Menschen mit Handicap haben vermutlich eher die Arschkarte gezogen, wenn was passiert. Dennoch möchte ich natürlich versuchen, auch in dieser Richtung vorzusorgen.


    Bin für alle Tips in Form von Büchern, Videos oder eure eigenen Tips dankbar.


    Die Problematik beginnt ja schon, beim "normalen" Fluchtrucksack. Alleine vom Gewicht :/
    Deshalb konzentriere ich mich auf extra Dinge für die Situation mein Kind notgedrungender weise "kurzzeitig" eventuell alleine lassen zu müssen. Von geplantem wollen kann nicht die Rede sein. Wenn möglich wird das natürlich nicht passieren.
    Also Dinge wie leichte Medizinische Versorgung, Feuer an bekommen, Nahrung. (Ich gehe davon aus, das sollte das der Fall sein, wir bereits ein Schlafplätzchen vorbereitet haben)


    Zusätzlich funktuniere ich gerade eine Jacke etwas um (Nähe zusätzliche Taschen/ Fächer) ein für Dinge direkt am Kind, wie eine Trillerpfeife damit sie sich wenn nötig bemerkbar machen kann.
    Da Kinder nun mal wachsen, muss ich gerade bei Kleidung immer neu beginnen.
    Bisher war mein Kind von Natur aus nicht sehr interessiert an "nützlichen Fähigkeiten", einiges werden wir mit ihr in Ungarn (Urlaub) nachholen.
    Lagerfeuer, Zelten (im eigenen Garten) na sowas eben.


    Dieses Thema treibt mich immer wieder um. Also dachte ich, frag ich einfach.

    waaaas?! 2,99€ für Sonnenblumen Öl!?
    Die haben doch nen Rad ab!
    Wirklich brauchen tu ich es nicht, freu mich trotzdem als der Preisanstieg hier im Forum schon lange vorher erwähnt wurde, schon aus Bock mich damit bevorratet zu haben.


    Dann bringe ich meiner Schwiegermutter beim nächsten Besuch statt Blumen Sonnenblumen Öl mit. Schnappi :D

    Das Geimpften Impfstoffreien Menschen durchaus das Schlimmste wünschen kann ich bestätigen. Leider.


    Natürlich geschieht das auch anders herum. Ich habe auch Phasen in denen es mir überwiegend egal ist, was mit Geimpften geschieht.
    Und dann habe ich Phasen wo mich das doch sehr mitnimmt.
    Meine Ambivalent sein, wurde im Laufe der Entwicklung mehr.


    Doch was haben so viele in Kauf genommen?!
    Finanzielle Existenszerstörung
    Ausgrenzung (Einkaufen, Familienfeiern u.s.w)
    Mobbing und natürlich Äusserungen und Handlungen über bitte nicht mehr behandeln
    und so vieles mehr...


    Wo haben Geimpfte mit hörbarer Stimme eine Grenze gezogen!?!
    Wo ist die Grenze erreicht?


    Keine Ahnung ob da jemals ein miteinander statt finden kann... Wünschen würde ich es mir.
    Aber nicht auf der Grundlage
    "Upsi, sorry" und gut ist. Oder schlimmer nix tun und sagen und weiter geht es.


    Doch was braucht es, um zueinander zu finden? Frage ich einen Geimpften, bekomme ich wenn überhaupt die Antwort: stell dich nicht so an, lass dich impfen.


    Ähh, nein genau das will ich nicht.


    Wie "darf" denn ein Impfstoffreier noch ein normaler Teil der Gestelltschaft sein?


    Nachtrag: als ich noch in der Phase war, wo selber nicht wusste, ob ich diese Impfung überhaupt möchte, habe ich unabhängig davon die Meinung vertreten "jeder wie er es für richtig hält" das tue ich noch.
    Spätestens als sich abzeichnete wie mit Ungeimpften umgegangen wird, war ich aus Überzeugung aus dieser "Spirale" raus. Auch wenn ich mich hätte impfen lassen, hätte ich mich nicht an dieser Ausgrenzung beteiligt. Geht gegen meine Unumstößliche Überzeugung. Punkt.

    @carokann:
    Nee, nee so gesehen hast du recht. Was da wie hinterher die Binchen treiben oder auch nicht, da hab ich nix mit zu tun.
    Und wenn am Ende beide Seiten etwas davon haben (der Imker Geld JETZT für das was er benötigt) und ich dafür Menge Honig zu festen Preis (gerade weil ja alles teurer wird) denke ich ist das eine gute Sache. Von mir aus kann der Imker das Geld auch in neue Etiketten investieren. ;)

    Hoffe mein Beitrag passt hier hin, sonst lösche ich ihn gerne.
    Inspiriert von einem Video geteilt im Forum (WIR, glaube Enteignung) habe ich spontan einen Imker aus meiner Region gemailt.
    Im besagten Video wurden Vorschläge gemacht, was man so mit seinem Geld Sinnvolles anstellen könnte.
    Ein Vorschlag einem Regionalen Imker die Kosten für die Bienen zu bezahlen und im Gegenzug nach Vereinbarung über Zeitraum X Honig zu bekommen.


    Dem Imker könnte somit geholfen werden, man nimmt den "Zwischenhändler" Bank (Kredit) raus und Punkto Lebensmittel (oder was auch immer man braucht/ unterstützen möchte) ist ein "Vorrat" angelegt. Ohne 500€ auszugeben um sich die Hütte voll Honig zu stellen und dennoch hat man sich einen Vorrat gesichert.


    Der erste Imker war sofort interessiert (haben das so aber auch noch nicht gemacht) bespricht das morgen mit seinem Partner und dann wird mal über weitere Einzelheiten geklönnt.


    Vielleicht eine Anregung für den einen oder anderen ?

    Alleine die "Aussicht" nach einer Sumpfung rumzurennen um einen Arzt zu finden der einen dann auch noch ernst nehmen würde. Und selbst wenn und dann?
    Heißt noch lange nicht das es in letzter Instanz offiziell anerkannt wird oder man dann eine geeignete Therapie erhält.
    Nee, nee geht mir weg mit dieser Plörre!
    Wisst ihr noch "früher" als man für die Teilnehme an medizinischen Experimente Geld bekommen hat + es war freiwillig??


    Hach was waren das für Zeiten. Ab heute gehöre ich für mich offiziell zu dem Personenkreis "Jammern das früher alles besser war"


    Nächste Ziele: Aus dem Fenster gucken und Kinder beim Spielen anmaulen.
    Und die Verkäuferin im Supermarkt meine Lebensgeschichte erzählen.
    Und ohne schlechtes Gewissen im vollen Fahrstuhl einen fahren lassen.

    Sogar aus den MSM:


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    Puh, zum Glück bekommen wir das 9€ Ticket :D

    Hab mal ein paar Berichte über Kognitive Dissonanz durchgestöbert, allerdings mit der persönlichen Fragestellung, wie Betroffene es selbst erkennen und auflösen könnten.
    Ein typisches Merkmal ist ja, Tatsachen und Erkenntnisse zu leugenen, damit das eigene Weltbild passt. Das denke ich konnten wir in der Praxis ja auch exelent beobachten.
    Dann fand ich einen, ich nenne es mal philosophisch angehauchten Artikel. Dort wurden allerhand Zitate eingebettet.
    Des Pudelskern denn ich mir da rausgezogen habe, war "wer alle Antworten glaubt zu kennen, weiß nichts. Wer Fragen stellt und Antworten sucht, weiß die richtigen Fragen" oder so ähnlich.


    Dann habe ich aufgrund meiner eigenen Beobachtungen überlegt, wann ich zumindestens ein bisschen "Erfolg" hatte in Gesprächen. (wobei Erfolg sich eher auf in Ruhe gelassen begrenzt war)


    Und tatsächlich hatte ich eher Erfolg, wenn ich Fragen stellte, statt Infos zu liefern.
    • was machst du, wenn sich doch langzeit Schäden zeigen?
    Oder ich hatte eine Diskussion darüber, weil meine Tochter ihre Angst vor Corona in ein, wie ich finde "gesundes Maß" händelt.
    (Sie weiß sie gehört eher nicht zur Risikogruppe, eine unbekannte Grunderkrankung könnte natürlich schon Probleme bereiten. Doch wenn, ist es ja eben unbekannt. Bei Gleichaltrigen beobachtet sie trotz Erkrankung nix was ihr wirklich Angst macht. Krank sein, wünscht sie sich natürlich trotzdem nicht)


    Empörung kam mir entgegen, das meine Tochter mitteilte, das schlimmste was sie bei Corona zu erwarten hätte, wären 2 Wochen nicht zur Schule zu dürfen. (Ui, eine echte Bestrafung ist nicht zur Schule zu dürfen ja eher nicht [smilie_happy] )
    Also sagt sie, wird Zeit für Corona, damit sie zu Hause bleiben kann.


    Statt groß die Aussagen meiner Tochter zu rechtfertigen (warum auch, ich finde sie hat logisch die Situation gut erfasst) habe ich nur eine Gegenfrage gestellt:
    Möchtest du das meine Tochter voller Angst und Panik in der Schule sitzt??


    Und siehe da... Nach kurzer Pause: nein, natürlich nicht.


    Ich werde mir glaube ich mehr Fragen stellen angewöhnen. Netter Nebeneneffekt ich muss nicht aus einer unvorbereiteten Situation sämtliche Infos "abrufen" können.
    Ihr wisst schon: welche Studie? Quelle?


    Bei Bedarf kann ich diese immer noch nach reichen. Ich bin es ja eigentlich nicht mit der "Bringschuld", die unterstellen mir ja ständig falsches Verhalten X/

    Sagt mal beobachtet ihr auch dieses seltsame Verhalten bei einigen "geh dich impfen- Fanatiker":
    • zum Thema Affenpocken keine Nennenswerten Reaktion (als noch nie gehört)
    • Nebenwirkungen der Impfungen (Berichte werden ja glücklicherweise etwas leichter zugänglich) werden immer noch "abgewunken", nicht mal ein halber Satz wert.
    • erneute erwartete Maßnahmen für den Herbst, werden wie selbstverständlich akzeptiert.


    Und bei ähnlichen Themen wo bis vor kurzem noch voller Überzeugung diskutiert wurde, blicke ich in Ausdruckslose Gesichter. Wirklich unheimlich.


    Mag auch daran liegen, das die Menschen mir gegenüber kein Bock mehr darauf haben (meine Meinung ist bekannt) oder an der "Werbung" -sprich nicht Querdenkern.
    Sommerpause? Verleugnen im Endstadium?


    Vielleicht nehme ich das auch nur wahr ?( Einiges traf auch vorher schon zu, empfinde es derzeit dennoch als noch auffälliger.
    Jugendsprache: die sind doch alle lost

    Wegen "was rechtzeitig tun"... Ich habe mich entschieden quasi jetzt direkt zu Anfang es auch eher ins lächerliche zu ziehen + "schon komisch, Planspiele, Impfzulassung, selber Arzt, selbes KH...
    Mir auch total wumpe, ob alle Infos die man gerade so auf schnappt tatsächlich 100%ig richtig sind.
    Stimmung gegen das Narrative!
    "Die" geben sich ja auch schon keine Mühe mehr. Also beim Panik& Angst verbreiten und die, die zur Panik neigen nachzudenken.


    Ansonsten halt die Frage "und schon nach einem Impftermin gefragt? Oder bin ich wieder nächsten Feiertag auf Familienfesten unerwünscht? Frag nur damit ich besser planen kann"


    Wah, das Prozedere wird echt lässtig.
    Selbst wenn mich, jetzt tatsächlich eine heimtückische Seuche dahinrafft, weil ich die nicht ernst genommen habe... Irgendwas ist ja immer. :wall:


    Geronimo!