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Deutsches Verteidungsministerium ...
Plötzlich sind neue deutsche Drohnen an der Front
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Mitunter gelangen deutsche Waffen auf ganz eigenen Wegen in die Ukraine, ohne Hilfe der zögerlichen Bundesregierung. Für besonders begehrte Drohnen eines Münchener Start-ups legten Millionäre aus der Ukraine jetzt kurzerhand eigenes Geld auf den Tisch – und ließen schon mal die ersten Exemplare kommen. Die bayerische Firma freut sich über den weltweiten Werbeeffekt.
Aus britischer Sicht erscheinen die Deutschen derzeit als Drückeberger und Nichtskönner. Erst wollen sie der Ukraine keine schweren Waffen liefern, dann halten sie auch noch an russischen Energieimporten fest.
Wenn es so weiter gehe, ätzte dieser Tage ein Kommentator des „Telegraph“, müsse man ernsthaft auch mal Sanktionen gegen Deutschland in Betracht ziehen.
Umso erstaunter blickten viele Briten soeben auf einen Bericht der ehrwürdigen Londoner „Times“, der quer liegt zu diesen Klischees. Die Ukraine, hieß es dort, wolle künftig ihr Artilleriefeuer durch eine deutsche Hightechdrohne neuen Typs aus der Luft steuern lassen. Vector heiße der fliegende Computer, hergestellt von einem Münchener Start-up. Kostenpunkt: 180.000 Euro.
Vector? Eine Nachfrage im Berliner Verteidigungsministerium führte am Donnerstag zu Achselzucken: Von Drohnen dieses Typs habe man noch „nie gehört“, sagte ein Sprecher. Ob da vielleicht jemand in der Ukraine etwas direkt von einem deutschen Hersteller geordert habe, könne man nicht sagen.
... deutsche Drohnen 180000 € pro Stück, von USofA gelieferte Drohnen 195000 $ pro Stück ...
... mal zugespitzt formuliert: was ist an einer Spielzeugdrohne kombiniert mit einer Wildkamera so teuer?
... die Kriegstreiber füllen sich sehr offensichtlich die Taschen ... ![]()