Beiträge von Wandor

    "Die Schulden der USA ufern immer mehr aus. Laut aktuellen Daten ist die Staatsverschuldung auf 34,4 Billionen US-Dollar gestiegen. Das entspricht dem 8,5-fachen der deutschen Wirtschaftsleistung pro Jahr! Der Trend ist klar, immer mehr Ausgaben erfordern immer neue Schulden. Doch die wichtige Frage ist, wer soll all die Schuldpapiere kaufen? Vor allem nachdem es kürzlich eine wichtige Entwicklung gab, dass der größte ausländische Gläubiger der USA bald ausfallen könnte."


    Inhaltsverzeichnis:
    00:00 Begrüßung
    00:26 US-Schulden steigen auf Rekordhöhe
    02:30 Diese Entwicklung macht mir Sorgen
    05:15 Zinsen werden zum Problem
    06:55 Beginnt das Endspiel jetzt?
    12:14 Wie geht es nun weiter?

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    "Es brauen sich dunkle Wolken über dem Bankenhimmel zusammen. Die #FED hat schon im Rahmen der #Anleihekrise Ende 2022 bekannt gegeben, dass 722 der US-Banken mehr als die Hälfte ihres #Eigenkapital verloren haben.

    Da die Banken ihr Eigenkapital wegen der Gewinnmaximierung immer auslasten, geraten sie jetzt in Probleme. Just in dem Moment, wo die #Inflation wieder am Horizont steht. Eine brisante Mischung."


    0:00 Einleitung | FED

    2:50 BIP pro Kopf
    9:50 Schuldenvergleich
    14:06 Schuldenentwicklung
    17:11 Krise und Verteilungskämpfe
    21:34 Inflation Lohn-Preisspirale
    26:39 Rezession | Verteilungskämpfe | Bankenrettung
    34:01 Aufgabe der Zentralbank

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    Die sich reimende Vergangenheit.....



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    "Eine bekannte Anlegerregel lautet, dass man eine Position halbieren sollte, sobald sie sich im Wert verdoppelt hat. So ist sichergestellt, dass das verbleibende investierte Kapital nominal de facto kein Verlustrisiko bezogen auf die ursprüngliche Investitionssumme mehr birgt. Anleger, die schon länger in Gold investiert sind, könnten auch aus diesem Grund ihr Gold versilbert haben. Zumindest zeigt eine nicht repräsentative Umfrage auf X, ehemals Twitter, dass 21,3 Prozent der befragten Verkäufer sich aus diesem Grund vom gelben Edelmetall ganz oder in Teilen getrennt haben. Fast die Hälfte der Befragten (45,3 Prozent) gaben an, bessere Anlagealternativen zu präferieren und 33,3 Prozent, also genau ein Drittel räumte Liquiditätsbedarf („Geldmangel“) als Beweggrund für den Goldverkauf ein."


    Gold: Warum sich deutsche Anleger am Kaufrausch nicht beteiligen
    Trotz guter Renditen bei Gold stehen deutschen Anleger zunehmend an der Seitenlinie. 2024 mutiert die "Goldnation" sogar zum Nettoverkäufer.
    finanzmarktwelt.de

    Die Platzierung von Indonesien ist ebenfalls interessant

    Vietnam: Staatsbank will Goldbarkauf einschränken – Lockerung des staatlichen Monopols?

    18.03.2024 | Redaktion

    Das Büro der vietnamesischen Staatsbank in Ho-Chi-Minh-Stadt hat dazu aufgerufen, den Barkauf von Gold einzuschränken, um zu verhindern, dass das Edelmetall den Dong verdrängt und Geldwäsche fördert. Ein Erlass aus dem Jahr 2012, der es nur der Zentralbank erlaubt, Gold zu importieren und zu exportieren sowie Bullion herzustellen, habe sich als wirksam erwiesen, um die "Vergoldung" der Wirtschaft zu verhindern, hieß es laut VN Express. Damit war die Hortung von Gold und seine Verwendung bei Transaktionen anstelle der Landeswährung gemeint.


    Vietnam: Staatsbank will Goldbarkauf einschränken – Lockerung des staatlichen Monopols?

    "In Japan bahnt sich ein geldpolitischer Kurswechsel an. Die Bank of Japan (BoJ) und ihr Gouverneur Kazuo Ueda haben noch einen Tag Zeit, um zu entscheiden, ob die Zeit für eine erste Zinserhöhung des Landes seit 17 Jahren gekommen ist. Mit den höchsten Tarifabschlüssen in Japan seit Jahrzehnten steht dem Ende der Nullzinspolitik und einer Anhebung der Zinsen eigentlich nichts mehr im Wege.


    Ein Teil der Marktteilnehmer erwartet, dass die Bank of Japan bereits morgen die Abschaffung der Negativzinsen beschließen wird, da das beschleunigte Lohnwachstum die Anzeichen verstärkt, dass die Inflation sich im Bereich der 2%-Marke einpendelt. Der Dollar handelt gegenüber dem Yen (USDJPY) im Vorfeld des morgigen Zinsentscheids dennoch stärker. Es scheint so, als sei die mögliche Anhebung der Zinsen durch die BoJ schon eingepreist."


    Zinsen: Die Bank of Japan steht vor einem monumentalen Moment
    Die Bank of Japan (BoJ) könnte schon morgen die Zinsen erhöhen und das Ende der Nullzinspolitik verkünden. Der Yen wertet dennoch zum...
    finanzmarktwelt.de

    "FMW: Industrieunternehmen aus sämtlichen Branchen mit Sitz außerhalb der EU, die mit europäischen Unternehmen auf dem Weltmarkt konkurrieren und keinem Lieferkettengesetz unterliegen, dürften sich freuen.


    Nicht nur, dass sie mit niedrigeren Energiepreisen und oft viel weniger Bürokratie konfrontiert sind. Mit dem neuen Lieferkettengesetz werden ihre europäischen Wettbewerber noch ein Stück mehr belastet, man selbst hat diesen neuen Rucksack nicht zu tragen.


    Mehrkosten durch dieses weitere Bürokratiemonster müssen die europäischen Produzenten natürlich umlegen, was letztlich als höherer Endkundenpreis beim Verbraucher landet. Und bei Produkten für den Weltmarkt wird man weniger wettbewerbsfähig als asiatische oder amerikanische Hersteller."


    Lieferkettengesetz beschlossene Sache - auch ohne deutsche Zustimmung
    Das Lieferkettengesetz wurde jetzt ohne Deutschland auf EU-Ebene beschlossen. Hier dazu aktuelle Aussagen aus der Industrie.
    finanzmarktwelt.de

    Deindustrialisierung: 94 Milliarden Euro Nettoabflüsse an Investitionen in 2023

    Deindustrialisierung: Investitionen flossen 2023 netto zu 94 Milliarden Euro aus Deutschland ab. In drei Jahren sind es -319 Milliarden Euro.


    Der eine schlägt Alarm vor der Deindustrialisierung Deutschlands, der andere hält das für übertriebene Panikmache. Aber aktuelle Zahlen zeigen eine klare Tendenz! Nach -100 Milliarden Euro in 2021 und -125 Milliarden Euro in 2022 lag der Netto-Abfluss an Investitionen aus Deutschland im Jahr 2023 bei 94 Milliarden Euro. Das zeigen aktuelle Daten vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Also flossen netto in den letzten drei Jahren 319 Milliarden Euro an Investitionen aus Deutschland ab!

    Enorme Abflüsse an Investitionen deuten auf Deindustrialisierung hin

    Es sind dramatische Dimensionen, die zeigen: Investieren tun Unternehmen immer noch in großem Umfang, nur eben nicht mehr in Deutschland! Und da kann man in der Tat von der Deindustrialisierung sprechen, während zum Beispiel in den USA eine Art von Re-Industrialisierung stattfindet! Laut IW haben ausländische Unternehmen im letzten Jahr nur 22 Milliarden Euro in Deutschland investiert – so wenig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Der Netto-Abfluss an Investitionen über 94 Milliarden Euro ergibt sich aus der Differenz zwischen Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland und ausländischer Unternehmen in Deutschland.


    Deindustrialisierung: 94 Milliarden Euro Nettoabflüsse an Investitionen in 2023
    Deindustrialisierung: Investitionen flossen 2023 netto zu 94 Milliarden Euro aus Deutschland ab. In drei Jahren sind es -319 Milliarden Euro.
    finanzmarktwelt.de

    "Gold: JPMorgan sieht Kursziel bei 2.500 USD

    Für JPMorgan Chase & Co. ist Gold die Nummer 1 auf den Rohstoffmärkten und der Goldpreis hat das Potenzial, in diesem Jahr 2.500 US-Dollar pro Unze zu erreichen, so die globale Leiterin der Rohstoffforschung der Bank.

    „Wir glauben, dass 2.500 USD möglich sind“, nachdem der Goldpreis am Freitag ein Allzeithoch von 2.195,15 USD erreicht hatte, sagte Natasha Kaneva in einem Bloomberg TV Interview. „Denn der Markt neigt dazu, überschwänglich zu werden“.

    Um dieses Kursziel für Gold zu erreichen, „brauchen wir eine Bestätigung der anhaltenden Abkühlung bei der Inflation und auch bei den Arbeitsmarktzahlen sowie ein Signal, dass die Fed tatsächlich die Zinsen senkt“, so Kaneva. Senkt die US-Notenbank die Zinsen, sinken auch die Renditen auf US-Staatsanleihen (Kapitalmarktzinsen), was dem zinslosen Gold zugutekommt. Der nachfolgende Chart von TradingView zeigt die negative Korrelation von der 10-jährigen US-Benchmark-Rendite und dem Goldpreis."


    Gold ist JPMorgan's Top Pick - Kursziel von 2.500 USD im Visier
    Gold befindet sich im Höhenflug. In der letzten Handelswoche stieg der Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. JPMorgan sieht dank der Fed..
    finanzmarktwelt.de

    "Over the past few days we've gotten our clearest sign yet that the US and NATO are getting increasingly desperate to hang on to their global hegemony. In this video, we detail all of the latest moves that the U.S. and NATO have made in Ukraine. "



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