Beiträge von Wandor

    "Botschaft für den Markt

    „Es gibt eine Reihe von Zentralbanken, die zusammen etwa 1.000 Tonnen pro Jahr kaufen, und das sendet eine Botschaft an den breiteren Markt“ über mögliche langfristige Veränderungen im globalen Währungssystem, sagte Rhona O’Connell, Leiterin der Marktanalyse bei StoneX Financial Ltd. per Telefon. Dies sei aus psychologischer und strategischer Sicht wichtig, fügte sie hinzu.

    Auf dem chinesischen Inlandsmarkt zeigen die Käufer eine anhaltend starke Nachfrage nach Gold, unbeeindruckt vom hohen Goldpreis, da die Sorgen über die lückenhafte wirtschaftliche Erholung des Landes zu einer Flucht in sichere Anlagen führen."


    Goldpreis-Rally: China-Zentralbank kauft große Mengen
    Die Goldpreis-Rally wird angefeuert durch Zinssenkungshoffnungen. Aktuelle Daten aus China zeigen, wie sehr auch Zentralbanken pushen.
    finanzmarktwelt.de

    Das wird spannend:


    "Möglicher Kurswechsel der Bank of Japan treibt Yen in die Höhe – Nikkei verliert


    Eine Währungshüterin der Bank of Japan signalisiert einen möglichen Ausstieg aus den Konjunkturmaßnahmen. Die Börsen in Japan und China schließen im Minus.


    07.03.2024 - 09:56 Uhr aktualisiert


    Börse in Tokio: Der Nikkei fällt wieder unter die Marke von 40.000 Punkten.


    Tokio, Sydney. Spekulationen auf eine Abkehr der japanischen Zentralbank (BoJ) von ihrer ultralockeren Geldpolitik haben die japanische Börse ausgebremst. Der Nikkei-Index verlor am Donnerstag 1,2 Prozent auf 39.598 Punkte, nachdem er im Handelsverlauf zeitweise ein neues Rekordhoch von 40.472,11 Zählern markiert hatte. Der breiter gefasste Topix gab 0,4 Prozent nach.


    Die Investoren machten vor allem bei den Chip- und Tech-Aktien Kasse, sagte Shigetoshi Kamada von Tachibana Securities. Advantest verlor 4,5 Prozent, Tokyo Electron gaben knapp vier Prozent nach. Junko Nakagawa von der BoJ signalisierte am Donnerstag, dass die Voraussetzung für ein Überdenken der bisherigen Geldpolitik gegeben sei, da sich die Wirtschaft stetig dem Inflationsziel der Zentralbank von zwei Prozent nähere. Die Spekulationen gaben der japanischen Währung Auftrieb. Im Gegenzug fiel der Dollar um bis zu 0,9 Prozent auf 148,01 Yen.


    Seit Monaten rätseln Anleger, wann die Bank of Japan (BOJ) ihre Negativzinspolitik aufgeben könnte. Seit 2016 betreiben die Währungshüter in Tokio eine sogenannte Zinskurven-Steuerung. Dabei streben sie Zielmarken von minus 0,1 Prozent für die kurzfristigen Zinsen und von null Prozent für die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen an.



    Asien Börsen: Möglicher Kurswechsel der Bank of Japan treibt Yen in die Höhe – Nikkei verliert
    Eine Währungshüterin der Bank of Japan signalisiert einen möglichen Ausstieg aus den Konjunkturmaßnahmen. Die Börsen in Japan und China schließen im Minus.
    www.handelsblatt.com

    Was wäre gestern passiert, wenn Nvidia mit seinem Anstieg nicht die Aktienmärkte gerettet hätte, nachdem Tech-Schwergewichte wie Apple, Google und Tesla starke Verluste verbuchten? An Nvidia - das nun drittwertvollstes Unternehmen der Welt ist (überholte gestern Saudi Aramco) - hängt nun der gesamte US-Aktienmarkt, könnte man sagen. Die derzeitige Euphorie aber zeigt sich auch bei Bitcoin - und hier typisch Microstrategy, deren einziger Geschäftszweck es ist, Bitcoin zu kaufen (und das faktisch auf Kredit). Damit wiederholen sich Muster aus dem 1929er-Crash, als man den "ewigen Wohlstand" ausrief (heute ist das die KI-Euphorie) und viel auf Kredit spekulierte in einem scheinbar ewig steigenden Markt, bei dem natürlich alle Investment-Genies sind (solange die Kurse steigen)..

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    So langsam fällt bei einem Teil der Menschen in den USA der Groschen.

    Die USA bewegt sich auf einen Finanztsunami zu

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    "Unsere Regierung (man mag´s kaum glauben) bastelt im Bundesfinanzministerium an einem echten Game Changer für die private Altersvorsorge! ETF-Sparpläne & Aktien etc. könnten schon bald steuerlich massiv begünstigt werden, sowohl bei der Einkommensteuer als auch bei den Kapitalerträgen. Was dahintersteckt, erläutert in diesem Video Smartbroker-Chef Thomas Soltau.


    Der Bank-Manager ist tief in der Materie drin und kann einige Insider-Infos mit uns teilen. Zudem sprechen wir über den Smartbroker +, die neue verbesserte Variante des Online-Brokers und wie dieser damit den Kampf gegen die großen Player wie Scalable und TR aufnehmen will. Viel Spaß mit meinem Gespräch mit Thomas Soltau! "


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    Wir verscherzen es uns einfach weltweit mit jedem, der uns vor die diplomatischen Füße kommt.

    Ich war so frei, das Transkript des Videos durch deepl zu jagen:


    "Eine Sanktionsdrohung droht Indien, von dem die Europäische Union immer noch behauptet, dass indische Firmen Russland helfen. Lassen Sie mich die EU-Sanktionen erklären. Brüssel hat Sanktionen gegen 21 neue Firmen ausgearbeitet, einige in Thailand, einige in Sri Lanka und einige in der Türkei, aber der Schwerpunkt liegt nicht auf diesen Firmen, denn diese Liste umfasst auch drei chinesische Firmen und eine indische Firma.


    Warum ist das wichtig? Weil bisher keine indische oder chinesische Firma von Sanktionen betroffen war, nicht wegen des Krieges in der Ukraine, aber dieser Vorschlag könnte das ändern. Wenn alle Mitglieder zustimmen, werden diese Sanktionen verhängt. Man kann ein Ergebnis vor dem 24. Februar erwarten, dem

    Jahrestag der russischen Invasion, und dieser Schritt wirft zwei Fragen auf: Erstens, was haben diese Unternehmen getan und zweitens, wie werden sich die Sanktionen auf sie auswirken? Ich zitiere: "Es ist angebracht, bestimmte andere Unternehmen in Drittländern, die den militärischen und industriellen Komplex Russlands direkt unterstützen, in diese Liste aufzunehmen.

    Wie werden sich die Sanktionen auf diese Unternehmen auswirken? Die zweite Frage ist, wie werden sich die Sanktionen auf diese Unternehmen auswirken? Europa wird den Handel mit ihnen einstellen?


    Europäische Beamte besuchen Indien nächste Woche für den Anstieg in unserem Dialog, der vom Außenministerium organisiert wird, und die Chancen stehen gut, dass dieses Thema dort angesprochen wird, aber lassen Sie uns hier das große Bild betrachten, was ist Europas Politik gegen Russland es ist sehr verwirrend, weil sie immer noch Sachen aus Russland kaufen und eine Menge davon in russischen Exporten in die EU 2023 waren die russischen Exporte in die EU 85 Milliarden Dollar wert ich weiß, was Brüssel sagen wird ich weiß, was Brüssel sagen wird, der Handel ist im Vergleich zu 2022 um 68 % gesunken, was fair ist, die EU versucht, ihn zu reduzieren, aber sieh dir Indiens Handel mit Russland an, der Gesamtwert des indischen Handels mit Russland beträgt nur 50 Milliarden Dollar, siehst du jetzt den Unterschied zwischen 85 Milliarden Importen und 50 Milliarden insgesamt, und doch hilft Indien irgendwie der russischen Kriegsmaschinerie, du hast von Jungen- und Mädchenmathematik gehört, nun, das ist Euro-Mathematik für dich, ich habe noch mehr Beispiele, Europa ist jetzt Indiens Handel mit Europa kauft eine Menge raffinierter Ölprodukte aus Indien, es waren 11, 000 Barrel im Jahr 2022 sind es jetzt 231.000 Barrel, das ist ein Anstieg der Importe um 115 % Sie denken jetzt vielleicht, dass Europa aus Indien importiert, was ist daran falsch, sie kaufen nicht aus Russland, sie kaufen aus Indien, nun, denken Sie noch einmal nach, Indien bekommt fast 40 % seines Rohöls aus Russland. Es wird hier raffiniert, in verschiedene Produkte umgewandelt und dann in die ganze Welt exportiert.


    Es ist also wahrscheinlich, dass Europas Importe aus Indien russisches Rohöl enthalten. Russland macht immer noch 15 % von Europas Gasimporten aus, das ist Pipeline-Gas und LG EU-Häfen helfen auch beim Wiederverkauf von etwas davon, aber irgendwie ist Indien derjenige, der Russland hilft, die Doppelmoral ist ziemlich offensichtlich, nennen wir diese Sanktionen, was Doppelmoral ist sie wirklich ein Versuch, Europas eigenes Versagen zu verbergen, es gibt etwa

    19.000 Sanktionen gegen Russland 19.000 praktisch jeder Wirtschaftszweig in Russland ist betroffen, doch die russische Wirtschaft wächst, ihr BIP stieg letztes Jahr um 3,6 %, das ist höher als in Ländern wie Deutschland und

    Der Krieg führt nirgendwohin und die Militärhilfe steckt im US-Kongress fest, Präsident Selenskyj ist mit seiner Armee zerstritten, der oberste General wurde bereits entlassen und das Schlachtfeld ist eingefroren, was wir hier sehen ist Verzweiflung, der Versuch etwas am zweiten Jahrestag des Krieges zu tun, darum geht es, aber es könnte nach hinten losgehen, sowohl China als auch Indien sind Schlüsselmärkte der Handel zwischen Indien und der EU beträgt 135 Milliarden Dollar der Handel zwischen China und der EU beträgt fast 1 Billion Dollar möchte Brüssel diese Gleichung stören wir werden es in den nächsten Tagen herausfinden"


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    "Die Lage ist dramatisch schlecht! So beschreibt es nun auch unser Wirtschaftsminister Habeck! Die Anzeichen für eine Wirtschaftliche Depression werden immer klarer! Bereitet euch akribisch darauf vor!"


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    "Der Vermögensverwalter Reinhard Panse berät mit seiner Finvia Family Office GmbH ausschließlich sehr vermögende Kunden, die mindestens siebenstellige Beträge investieren können. Für „René will Rendite“ mach Panse eine Ausnahme und spricht mit Markus über seine aktuelle Sicht auf die Börse. In Teil 1 unsers Interviews erklärt Panse, warum die Lage ihn an die Phase vor einem historischen Crash erinnert, warum er vor allem US-Aktien für zu hoch bewertet hält – und welche Schnäppchen er in Europa und Japan sieht."


    0:00 Intro
    00:41 Aktuelle Börsenlage: „Ich sehe viele Parallelen zur Dotcom-Blase“
    4:30 „Das ist der große Unterschied zu 1999“
    5:14 Deutsche Aktien sind so günstig wie in den 1970er Jahren
    7:20 „Die Anleger sind, wie immer in solchen Blasen, sehr kurzfristig orientiert“
    8:13 Deshalb erleben wir (noch) keine US-Rezession
    12:09 Was den US- Aktienmarkt auch weiterhin stützen wird
    15:20 Risiko für europäische Anleger: Sinken die Zinsen, fällt der Dollar deutlich
    18:01 „Japan lief bis 1990 ganz ähnlich wie die USA heute“
    21:25 Zehn Jahre Nullwachstum? So werden die USA das verhindern
    23:52 Bei einem schwachen Dollar schlagen europäische Aktien die US-Werte


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    Kleiner geschichtlicher Abriss des Rohstoffes Öl:


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    ▬▬ TIMESTAMPS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

    00:00 - Intro

    02:14 - Vorwort

    03:04 - USA vs Welt: Unglaubliche Diskrepanz!

    05:38 - Allzeithoch… Aber irgendetwas stimmt hier nicht!

    07:42 - Warnung aus der Vergangenheit: DotCom Bubble

    11:03 - Rezessionsgefahr bei 70% - die Ursache

    14:45 - 1) Wie weit ist die Inflation wirklich gefallen?

    19:34 - 2) Wurde bei den Arbeitsmarkt Daten gelogen?

    25:19 - 3) Ist das Wirtschaftswachstum (BIP) echt?

    28:02 - Warum hohe Zinsen problematisch sind

    28:59 - Achtung: Immobilienkrise in den USA bereits existent! 31:38 - Erste Anzeichen: Comeback der Bankenkrise

    34:43 - Alarmstufe Rot: Das CRE Problem, dessen Ausmaß keiner kennt!

    38:18 - Ist die Katastrophe vermeidbar?

    43:18 - Mein Fazit & persönliche Strategie im bevorstehenden Chaos


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    Kann man den nächsten #Börsencrash vorhersehen? Die Fachleute sind sich sicher, dass man es nicht kann. Timing funktioniert nicht. Dieses Video beschreibt ein paar Ausnahmen von dieser Regel. Wir diskutieren heute das Geschehen rund um die #Inflation, die #Banken und die #Kriege auf dieser Welt. Es geht um schwarze und weiße Schwäne.


    0:00 Einleitung | Definition Cash 3:07 Verschwörungen
    3:51 Schwarze Schwäne | The unknown Unknown
    5:55 Weiße Schwäne
    6:32 Inflation
    14:44 Bank Term Funding Program BTFP
    17:02 Kriege | Afrika
    19:09 ZDF Mariupol
    20:59 Taiwan


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    So war es in meinem Bekanntenkreise ebenfalls:


    Ich bin iPhone Benutzer der ersten Stunde und als das Gerät "damals" auf dem Markt kam hat der Großteil meiner Umgebung sich eher darüber lustig gemacht und das Gerät schlecht geredet.


    Als dann ein paar Jahre später das iPhone 4 auf den Markt kam und die Exklusivbindung mit der Telekom deutschlandweit auslief hatte "urplötzlich" die eine Hälfte ebenfalls ein iPhone und die andere Hälfte hatte dann schon vorher ein Samsung Smartphone

    "Ein großes multinationales Unternehmen spaltet sich auf. Dies ist ein Trend, den es seit Mitte 2023 zumindest als Überlegung immer wieder zu beobachten gibt. Warum Konzerne diese neue Strategie wählen und welche Chancen sich daraus für Aktionäre ergeben, bespreche ich heute."


    Inhaltsverzeichnis:
    00:00 Begrüßung
    00:25 Schweizer Konzern spaltet sich auf
    02:55 Neue Ära beginnt für Großkonzerne
    07:44 Wie sollten Aktionäre reagieren?


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    Jamie Dimon warnt: USA steuern auf Klippe zu; enorme Schuldenberge