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    DGAP-News: Crescent Gold Ltd.: Crescent erhält 120 Millionen AUD Wachstumsspritze durch Deutsche Bank AG; zweite Goldschmelze auf Laverton mit 10,34 kg


    Crescent Gold Ltd. / Kapitalerhöhung


    26.03.2007


    Veröffentlichung einer Corporate-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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    Crescent Gold Ltd.: Crescent erhält 120 Millionen AUD Wachstumsspritze
    durch Deutsche Bank AG; zweite Goldschmelze auf Laverton mit 10,34 kg


    Perth, Western Australia, Australien. Crescent Gold Limited (Frankfurt WKN:
    A0B5UM, ASX: CRE, TSX: CRA) teilt mit, dass seine künftige
    Wachstumsstrategie durch eine strategische Allianz mit Deutsche Bank AG
    (über ihren Londoner Zweig) unterstützt wird. Die strategische Allianz
    wurde durch Capstone Capital arrangiert und beinhaltet ein Private
    Placement durch Deutsche Bank AG (oder ein Mitglied der Unternehmensgruppe)
    in Höhe von 315.789.474 Aktien in Crescent zum Preis von 0,38 AUD in Höhe
    von 120 Millionen AUD. Infolge der Platzierung wird Deutsche Bank AG einen
    Anteil von 51,75 Prozent der stimmberechtigten Aktien auf voll dilutierter
    Basis haben.


    Die Mittel der Platzierung werden dazu verwendet, die Explorations- und
    Entwicklungsaktivitäten auf dem Laverton Gold Projekt voranzubringen und
    breitere Wachstumsstrategien zu beschleunigen. Die Allianz wird Crescent
    ermöglichen, von der globalen Plattform von Deutsche Bank AG zu profitieren
    und Zugang zu Kapital für weiteres Wachstum eröffnen.


    Die Platzierung unterliegt, neben anderen Voraussetzungen, dem
    erfolgreichen Abschluss einer Due Diligence und der börsenrechtlichen
    Genehmigung für beide Seiten, einschließlich der Zustimmung durch Crescent
    Aktionäre, OSC, TSX, ASIC und ASX.


    Der Board of Directors empfiehlt den Aktionären, das Angebot von Deutsche
    Bank AG, 120 Millionen AUD gegen Ausgabe von 315.789.474 Aktien zu 0,38 AUD
    pro Aktie anzunehmen. Die einzelnen Bedingungen des Angebots sind der
    Original-Meldung als PDF angefügt.


    Crescent geht davon aus, dass die Dokumentation zum Placement an die
    Aktionäre verteilt wird, einschließlich der Terminierung einer
    außerordentlichen Hauptversammlung, die zur Genehmigung der Platzierung im
    April abgehalten wird.


    Crescent meldet zweite Goldschmelze auf Laverton mit 10,34 kg. Managing
    Director Andrew Haythorpe kommentiert die strategische Partnerschaft mit
    Deutsche Bank AG im Radiointerview unter folgendem Link:


    http://www.brr.com.au/event/CRE/845/21657/wmp/v1o89lhgou


    Informationen zu Crescent Gold Limited und technische Berichte über das
    Laverton Gold Projekt können auf der Website der Gesellschaft unter
    http://www.crescentgold.com sowie unter http://www.crescentgold.de gefunden
    werden.


    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


    Crescent Gold Limited
    Andrew Haythorpe, Managing Director
    Julian Tambyrajah, CFO & Company Secretary
    89 St. George's Terrace, Level 5
    Perth, Western Australia 6000, Australia
    Tel. + 61 (8) 9322 5833
    Fax + 61 (8) 9322 5866
    http://www.crescentgold.de
    http://www.crescentgold.com


    AXINO AG
    Königstraße 26
    70173 Stuttgart
    Tel. +49 (711) 25 35 92-30
    Fax +49 (711) 25 35 92-33
    http://www.axino.de



    DGAP 26.03.2007
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    Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


    © Aktiencheck.de AG

    Zitat

    Original von Schischi
    wie seht Ihr den Einstieg der DB? :rolleyes:


    Die heutige Meldung vom Einstieg der Deutschen Bank AG bei Crescent Gold Limited (ASX: CRE, Frankfurt WKN: A0B5UM , TSX: CRA) scheint bei vielen deutschen Aktionären mehr Sorge als Freude ausgelöst zu haben. Das ist schon sehr verwunderlich! Es mag zwar auf den ersten Blick so scheinen, dass die Deutsche Bank einen guten Teil (die Hälfte) des Upsides (weg)nimmt. Aber andererseits wird die Deutsche Bank doch wohl nach achtmonatiger Due Diligence nur investiert haben, weil sie gerade eine herausragende Verzinsung ihres Investments unterstellt. Alle existierenden deutschen Aktionäre sollten sich daher bestätigt fühlen. Sie waren genauso smart wie die Deutsche Bank und haben letztlich zu den gleichen Großeinkaufspreisen gekauft wie jetzt die Bank – immer vorausgesetzt, die Hauptversammlung stimmt zu, wovon wir nach Empfehlung des Managements ausgehen. Mit dem Engagement der Bank und der frei verfügbaren Liquidität erhöhen sich die Handlungsoptionen, die das Management hat, es beschleunigen sich voraussichtlich die geplanten Entwicklungen und es verringert sich das Risiko.



    Dass überhaupt eine Bank mit 51 Prozent in ein Goldminenunternehmen einsteigt, ist schon für sich genommen ein unerhörter Vorgang. Wir kennen nichts vergleichbares aus der jüngeren Vergangenheit. Nun ist es obendrein nicht irgendeine Bank, sondern die Deutsche Bank, wenn auch über ihren Investmentzweig in London, die diesen Schritt tut. Allein über die Tatsache des Investments sollte man einen Moment lang nachdenken! Wir sehen zwei logische Erklärungen: Erstens, die Deutsche Bank glaubt offenbar an die Gold- und Rohstoffstory. Zweitens, sie hat offenbar nach einer Möglichkeit für ein direktes Investment mit großem Hebel gesucht und ist, wie es jeder smarte Investor tun würde, dorthin gegangen, wo man für sein Geld den besten Gegenwert bekommt, nach Australien. Bemerkenswert ist, dass die Deutsche Bank in einen australischen Junior - Crescent - investiert, der gerade sein erstes Gold gießt, nicht in einen der etablierten Produzenten!


    Es ist nicht zu leugnen, dass Crescent mit der Verwässerung auf mehr als 600 Millionen Aktien einen hohen Preis bezahlt. Als Aktionär schmerzt diese Verwässerung, aber nicht zuletzt das Management selbst erleidet diese Verwässerung auch. Das ist die eine Seite.


    Die andere Seite sieht so aus: Crescent gewinnt durch das Investment der Deutschen Bank schlagartig an "Sichtbarkeit" (Visibility) in der Gemeinde der institutionellen Investoren. Es ist doch die Crux von australischen Unternehmen, dass sie im Windschatten der Aufmerksamkeit von nordamerikanischen Investoren segeln. Der wichtigste neue Markt für Crescent Gold sollte in Zukunft die Börse Toronto sein. Dort wird Crescent (nach erfolgter Beteiligung) mit gerade einmal 250 Millionen AUD Marktkapitalisierung immer noch als ein kleiner Fisch gehandelt. Aber man kann sicher sein, dass sich Institutionen ein Unternehmen anschauen werden, für dessen Hälfte die Deutsche Bank soeben 120 Millionen AUD investiert hat. Die 120 Millionen AUD sind ja noch in Crescent drin und jeder institutionelle Investor wird den Barbestand abziehen. Was zählt ist der "Enterprise Value", der sich durch Marktkapitalisierung minus Cash plus Schulden ergibt. Was gibt es besseres als ein Unternehmen mit gutem Management, beginnender Produktion und Cash zu kaufen?


    Die andere Frage lautet: Was kauft die Deutsche Bank eigentlich? 51 Prozent am Asset? Das mag man so sehen. Wir meinen, dass die Bank in Wahrheit das Know how des Managements erwirbt. Denn eine Goldmine oder ein Rohstoffunternehmen ohne gutes Management ist nichts wert. Das Investment ist insofern vor allem ein Vertrauensbeweis in die Fähigkeit des Crescent Managements.


    Die kommenden Meldungen werden zeigen, in welche Richtung die Reise geht. Wir glauben, dass Crescent mit dem Einstieg der Deutschen Bank erstklassige Chancen besitzt, unter die Top-5 Produzenten in Australien aufzusteigen. Wer möchte kann deren Marktkapitalisierung einmal mit der von Crescent vergleichen. Da ist noch viel Luft nach oben.




    GOLDINVEST.de berichtet und kommentiert das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung von Minengesellschaften, insbesondere aus den Bereichen Gold- und Silber, aber auch bei Basismetallen und sonstigen Rohstoffen. Weitere Infos unter: http://www.goldinvest.de


    Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.


    -gi-


    © Aktiencheck.de AG


    Genau ein solches wünsche ich Dir/Euch jetzt.


    Es wird Zeit für mich, Frauchen ruft :D


    Ausserdem trollt es gerade unheimlich hier. Das macht keinen Spass.


    Tschüss miteinander.

    Zitat

    Original von Silberfuchs


    Dann kann ich mir den Anruf wohl auch sparen?
    A bisserl ärgern tut's mich jetzt ja schon. Hoffe mal, dass keine 66% zusammenkommen.



    Habe heute Nachmiitag doch noch angerufen. Leider wie geahnt ohne Erfolg :(


    Dann kann ich mir den Anruf wohl auch sparen?
    A bisserl ärgern tut's mich jetzt ja schon. Hoffe mal, dass keine 66% zusammenkommen.


    @edel, value, emoba


    Wie seid ihr jetzt mit dem Umtausch verblieben?


    Wollte ja eigentlich dem Umtausch zustimmen. Hab's jetzt doch nicht gemacht. Warum?


    Das ist eher peinlich. Hatte als Annahmefrist den 23.03. im Hinterkopf. Als ich vorgestern in den Unterlagen nachsah, war's dann der 19.03.


    Total verpennt. Naja, denke es gibt schlimmeres. Schaun mer mal, was jetzt daraus wird.

    Zitat

    Original von PatroneLupo
    Das ist zum frickeln doch ein etwas zu grosses Kaliber....aber wer kennt seine Power.
    Ich weis dass da ein paar grosse Buben mitspielen.


    Habe gerade CTO durchgemacht......da sollte man dabei sein.


    cu DL :D :D :D


    @PL


    CTO? (Sorry)


    Dabei sein, aber wohl erst, wenn se nochmal ein wenig die Stange runtergerutscht ist.


    Habe weniger ans frickeln denn an förtscherln gedacht.


    Denke, Moly wurde von den Kulmbachern hochgetrieben.

    Original von CARLOS
    FED beläßt den Zins bei 5,25%.


    War wohl doch noch zu früh für die von Spica gemuteten 4,5 %.


    Würde sagen, dass es ohnehin klar war, dass die Fed die Zinsen nicht in einem Ruck um 0,75 % senkt. Oder etwa nicht?

    Zitat

    Bedeutet; das der Beschluss aus 1999 - 2006 sowie am 06.April 07 sowie am 12.Mai. 2007 seiner Bestimmung übergeben wird und auch hier, sich auf die Gold-Lease-Rate betreffend auswirken wird. ....... Es ist übrigends der selbe Grad auf dem Heute zum Frühlingsanfang am 21.03.2007 um 19:15 die laufende Venus zum Liegen kommt.


    Zu den genannten Daten fallen mir zwei im Forum geschriebene Sachen ein:


    06. April : glaube von GB zitiert, möglicher Angriffzeitpunkt auf den Iran


    21.03. 19:15 Uhr: FED gibt Sitzungsergebnis gekannt


    ?( ?( ?(


    Von mir aus könnt ihr gerne hier weitermachen. Es soll nämlich auch Leute geben, die halten sich überwiegend hier auf.