Beiträge von Argentum 999

    Bei Münzen, egal welcher Art, würde ich auch darauf achten, dass sie nicht geputzt, poliert, mechanisch bearbeitet sind.
    Bei Barren, denke ich reden wir nicht von einem groben Schleifen, sondern von einem mechanischen reinigen, was ohne große Hilfsmittel nicht zu erkennen sein sollte. Ich bin hier etwas tolleranter. Bei Schnuck, ganz klar, völlig bedeutungslos.

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    Original von ageka
    Wann Sie die polierte barren in Belgien verkaufen moechten werden SIe 5% unter wert verkaufen mussen und die werden das schmelzwert nennen(


    Das scheint mir von den Ankäufern auch sehr übertrieben , so zu reagieren.
    Gibt es in Deutschland ähnliche Erfahrungen? Ich habe nur von diesen Ankaufsmethoden bei Münzen gehört!

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    Original von TeeKay
    In deutsche Schliessfaecher guckt auch noch niemand. Wenn eine Situation eintritt, in der Inhalte konfisziert werden, findet sich auch schnell ne 2/3 Mehrheit.


    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde es genau so kommen. Dazu kommt, dass diese Massnahme unter der Rubrik: "Wir nehmen es den Reichen" zu finden wäre. Dass das völliger Unsin ist, kann sich ein jeder hier im Forum denken. Wir sichern unseren Besitz nicht mit Edelmetallen weil wir viel davon haben, sondern weil wir die in unserem Besitz befindliche geringere Geldmenge sichern wollen.

    Seid hr allen Ernstes der Meinung, dass ein Goldverbot durchgesetzt werden kann. Auf dem Papier mit Sicherheit aber in der Praxis? Wer kauft eigentlich Gold zur Anlage, was ihm nachwiesen werde kann. Ich habe von Anfang an darauf geachtet, dass Recherchen ins Leere führen werden, so es einmal eng werden sollte. Dabei bezieht sich meine Befürchtung auf die deutsche Sozialgesetzgebung, nicht auf ein Goldverbot.

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    Original von Jungspund
    Wieso eine 1-Oz-Münze? Wenn ich richtig informiert bin, ist das genau eine Feinunze an Gold, die kann ich doch gleich in Barrenform kaufen, oder übersehe ich was?


    Nein, Du übersiehst nichts, so kann man das sehen.

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    Original von mvd
    So schlimm kann es also gar nicht sein, sonst würden die dort sicher nicht einkaufen und die Münzen anschließend ihren Kunden anbieten.


    Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ihre Rechtsabteilung weitaus mehr juristische Möglichkeiten ausschöpfen wird, um an ihr Recht zu kommen. Der Private findet sich durchaus schneller damit ab, Pech erlitten zu haben.
    Opfer, belehrt mich eines Besseren!

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    Original von Misanthrop


    Ausgerechnet in Berlin? Nah am Tagespreis??


    Diese Wortwahl war die Deine.
    Dadurch, dass keine Versandkosten anfallen, kann ich den geringen Aufpreis akzeptieren.
    Wer eben kann, der kann!

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    Original von Misanthrop
    [quote][i]
    Lebst du auf dem Land oder aufm Mond?


    Ich muss Dich jetzt wirklich entäuschen. Dort wo ich lebe, liegt Gold sogar noch im Schaufenster. Was schlussfolgerst Du daraus?
    Richtig, hier gibt es reichlich Gold in allen Variationen.
    Und, es wird von den Kaufangeboten rege Gebrauch gemacht.
    Sicher kannst Du Dir das auch nicht vorstellen!!! Dann eben nicht!

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    Original von Nostratommy
    Wie das denn? ?(


    Du gehst einfach hin, sagst, was Du haben möchtest, zahlst den etwas höheren Preis gegenüber dem gegenwärtigen Tagespreis und gehst mit der Ware aus dem Laden.

    Der Erwerb solcher Gedenkprägungen ist schon auf Grund recht geringer Kosten eine Ideelle Angelegenheit und geht deshalb für mich i.O.. Auf Münzbörsen habe ich auch derartige Gedenkprägungen in der Hand gehabt. Sie sind wirklich sehr klein, mit geringem Gewicht, aber erkennbarem Motiv. Ich kann mir vorstellen, dass das nicht auf dem ersten Blick erkennbare Motiv einen gewissen Reiz darstellt.
    Zur Feststellung des tatsächlichen Gewicht´s gibt eben gute Waagen.
    Als Anlage sind diese Stücke selbstverständlich ungeeignet, da gebe ich Euch Recht.

    Wenn diese Gedenkprägung richtigerweise punziert ist, dann ist es nicht zwangsläufig Schrott. Warum wird so etwas angeboten? Weil es einen Markt dafür gibt, wie ausgeprägt auch immer er ist. Sollte diese Prägung nun jemandem gefallen, dann kann er diese, nach Prüfung von Preis/Leistung, selbstverantwortlich erwerben. Unseriösität kann ich so nicht feststellen.

    Fakt ist aber auch die Tatsache, dass bei dieser Volatilität der Wiedereinstieg innerhalb von Stunden (hoffe nicht Minuten) erfolgen muss. Sonst besteht die Gefahr mit Zitronen gehandelt zu haben!

    Deine Prognose würde mir auch entgegenkommen.
    Habe zwar nichts verkauft, möchte aber nach relativ langer Wartephase ordentlich nachladen!

    Vor ca. 6 Monaten habe ich mich auch mit dieser Frage beschäftigt. Ich bin davon abgekommen, weil Palladium einen sehr geringen Aufwärtstrend hatte, verbunden mit Kursverlusten.
    Platin war mir damals schon zu kostenintensiv. Aus heutiger Sicht hätte ich mich anders entscheiden sollen. Naja, wer kann für Pech.
    Hier ein paar Zahlen:


    11.11.2005 Palladium 241 € netto
    18.05.2006 Palladium 325 € netto