... die nicht zum Thema passen:
Wie besiegt der erfahrene, exzellente Schachgroßmeister den an sich ganz guten Schachspieler mit dem viel zu großen Mund?
Woher kommt das Schachspiel?
Was ich damit sagen will, ist folgendes: Mir erscheinen Mesodors Ideen nachvollziehbar und es erscheint mir absolut vorstellbar, dass auch an einer Umsetzung bereits gearbeitet wird. Allerdings unter ständiger Anpassung der Vorgehensweise an die Gegebenheiten, d.h. die Summen, der Zeitraum, die Verbündeten... nichts ist konstant. Nur die Zielrichtung ist konstant!
Es stellen sich also verschiedene Fragen:
Welche Ziele verfolgen die Player aktuell und in Zukunft? Schachmatt...? .. oder vielleicht nur die Umkehrung einseitiger Abhängigkeiten?
Welche Mittel halten sie dafür am Geeignetsten?
Wer sind die Player?
Denkt an Kostolany oder Gates und deren Anfangskapital... und dann noch einmal ein paar Jaare weiter!
Gruß dshhn