Beiträge von Milly
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Nein. Der Steuerzahler blecht nicht. Der Staat gewährt lediglich steuerliche Vergünstigungen, d.h. er verzichtet auf mögliche Einnahmen. Das ist ein nicht unerheblicher Unterschied. Gewerbsmäßiges Scheißeabwischen macht halt keiner als Profession, wenn er nicht steuerliche Anreize dafür erhält.
Was ist denn das wieder für eine Desinformation??
Für'n Kindergarten, Heim-für-schwer-Erziehbare etc. pp. gibt's, wie geschrieben, Tagessätze.
Kindergarten-Gebühren o.ä. sind nicht kostendeckend. Genausowenig wie die beim Hallenbad oder überall.
Ok, beim Altenheim tahlt die Pflegeversicherung, und wenn's nicht reicht, das Sozialamt.Wie immer und überall sind die Tagessätze völlig überhöht, wenn man den Hungerlohn der Beschäftigten, die Rucki-Zucki-Abfertigung und die exorbitanten "Kosten" einer Heimunterbringung in Relation setzt.
Und im Unterschied zu privatwirtschaftlichen Trägern ohne Gemeinnützigkeit "vergißt" der Staat das auch noch zu besteuern
(ok, er besteuert die Einkommen, auch die der Verwaltungsräte) -
natürlich awo und Caritas, denn von Spenden finanzieren die den Käse nicht, usw usf.
Von Spenden wird da überhaupt nix finanziert, das ist der größte Unfug, der gewolltermaßen so geglaubt wird!
Auch nicht von der Kirchensteuer, die ist für den Gottesdienst und die Verwaltung etc.
Für die ganzen sozialen Einrichtungen von Awo, Caritas etc. blecht der Steuerzahler. Und zwar zu fetten Tagessätzen.
Natürlich ist man noch "gemeinnützig", d.h. die Profite werden von den Verwaltungsposten 100% abgesaugt und nicht an etwaige Aktionäre ausgeschüttet.
Dafür hat man seit jeher das Recht auf Gratis-Arbeitsleistende namens Zivildienstleistenden, deren kargen Sold zahlt übrigens auch der Staat und nicht der Träger, dafür wird die Arbeitsleistung der Zivis, die nach Gesetz "gemeinnützig" und "zusätzlich"
sein soll, nach Sätzen für Fachkräfte abgerechnet.
Das klassische "Erfolgsmodell", daß man seit einiger Zeit mit 1-Euro-Jobs kopiert.Ein weiteres Privileg der religiösen Träger ist, daß sie ihrem Personal Vorschriften machen können bzgl. deren gesitteten Lebens- und Glaubenswandel, die Arbeitgebern aus der freien Wirtschaft nicht anstehen.
Die ganze "Gemeinnützigkeit" ist doch kacke, es führt lediglich zur Gewinnabschöpfung durch überdotierte Verwaltungsratpöstchen, Korruption (z.B. bei Bauvorhaben z.B. für ein Altenheim; ich sah mal eine Dokumentation wer sich daran alles gesundstößt - da können die Arcandor-Miethaie nur lernen von
) und sonstiges, da kein Kapital ("Gewinnerzielungsabsicht") angehäuft werden darf.Gruß Milly
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Paranoiker
Hier

Hier laufen keine Paranoiker rum
Paranoiker gibt's anderswo, die fürchten Saddam, Osama oder die Schweinegrippe
Das sind arme Opfer unseres Angstregimes. Es wird ja täglich Gift in die Hirne gespritzt, in den Fensehsendungen und Zeitungen; die Dosis ist normalerweise so gut dosiert, daß sich der Normalbürger etwas fürchtet, grade genug um wie am Schnürchen gezogen zu "funktionieren". Die Angst vorm Arbeitsplatzverlust gehört da natürlich auch dazu.Auf manche wirkt das verabreichte Gift aber zu stark, und die getrauen sich aus Angst vorm bösen Osama nicht mal mehr morgens aus den Betten - hab' neulich von so'nem Fall gehört.
Wir hier hingegen sind nicht Paranoiker sondern Realisten, die versuchen, echte und lediglich suggerierte Gefahren auseinanderzudividieren.
Und selbst wenn da der eine oder andre mal im Einzelfall falsch liegt, ist er kein Paranoiker, sondern hat sich bloß im schwer zu durchschauenden Desinformations-Spinnennetz mal bisserl verirrt.
Unsre Aufgabe als Community ist, ihn dann wieder rauszuholen. -
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Teetrinker, über PA jubelt hier bestimmt niemand
Was meinst Du, warum die so teuer sind, müssen ihre Verluste vom Papiertrading wieder reinholen 
Übrigens, Gold- und Silbermünzen haben neben der Entwicklung im Spot auch noch im Aufgeld/Sammleraufschlag (selbst beim Krüger
) zugelegt.
Haben also auch ohne Emiausfall Deine Zertis ausperformt
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Heut' ist überall Schlachtfest.
Gold korreliert seit einiger Zeit leider wieder viel zu sehr mit den Aktienmärkten. -
Hängt mich nicht für die Wahrheit. Das haben hier schon andere gemacht.
(Bar-)Gold + Cash sind Trumpf, sag' ich schon seit einigen Wochen. Ich hab' noch nie hier im Forum gegen Gold geredet, und werde es auch nicht tun. Wohl aber gegen den irrationalen Silber- und Minenhype.
Keine Bange, die Ebaypreise für Silbermünzen werden mindestens noch eine längere Zeit hoch bleiben. Physisches Silber ist noch mindestens ein so gutes Investment wie Papier.
Aber börsengehandeltes Silber oder gar Minen? - no way
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Im Vergleich zu Palladium und Kupfer hält sich Silber noch ganz gut.
Und die Leute vom Sektiererforum, die meinten, man könnte (ausgerechnet) mit Silberexplorern eine Weltwirtschaftskrise überleben
, die müßte inzwischen der Herr Margin angerufen haben. Da hilft auch die andeutungsvolle Vertrösterei eines cremigen Herrn Palladium nüscht.
Apropos, lebt Eldo noch? Angeblich hatte er ja die Seniors verkauft, aber Juniors und Uran behalten
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Alamo, bei Dir weiß man ja gar nicht, wo die Ironie anfängt

Ich würde mal Pauli als den zukünftigen Chef vorschlagen ... wie es scheint, hält der sich aber grad zurück, schreibt allerdings auch nicht im Eldoforum.
Übrigens, so langsam werden, zugleich mit den Lügen der Hochfinanz, die Lügengeschichten der Silberszene aufgedeckt (Hommel, Butler usw.):
Argentarius: Es gibt Silber im Überfluß!
Ist ja ein offenes Geheimnis, daß "Palladium" von Silberinfo der Silberhändler Argentarius ist.
War also alles nur eine gigantische Finte und Fehlallokation. Es gibt Silber mehr als man braucht. Wird "im Vorübergehen" produziert von BHP Billiton, KGHM Polska usw., zu Kosten von vielleicht 5 Dollar.
Kein Mensch braucht "spezialisierte" Silberminen, die wahre Kosten von 15, 20, 30, 40 oder gar 50 Dollar haben, wenn man nicht nur die laufenden Cashkosten, sondern auch Exploration, Abschreibung, Zinsen, Rückstellungen + allgemeine Geschäftsrisiken hinzurechnet. Niemals wird Silber in diese Höhen klettern.
Silber als Investmentmetall ist nach wie vor unbedeutend, der Cook Island Barren wird nicht auf den Cook Islands und nicht einmal in Australien hergestellt, sondern in Pforzheim (kaum auch in Silberinfo raus). Laut Palladium ist der Herstellungsort der Andorra-Münze "geheim" - wir können wetten - Pforzheim

Ist alles eine gut inszenierte Geschichte, das mit den Minen sowieso, um bisserl Dumb German Money abzugraben. "House of Games" halt, hab' ich neulich schon mal erwähnt.
Ok, ein paar Münzereien haben wohl den aktuellen Bedarf unterschätzt, und deswegen ist grad bisserl Engpaß, aber im Weltmaßstab des Silberverbrauchs ist das alles Peanuts. Das nimmt Argentarius zum Anlaß, bei Bullionmünzen statt 25% nun 50-60% Aufpreis auf den Spot zu nehmen. Ok, bei 20 war Silber halt hochspekuliert, egal von wem, einen dauerhaften Preis müssen wir wohl in der Range von 10-12 $ ausmachen.
Und die, die hier gegangen sind, haben sich allesamt mit Silberminen und/oder Papiersilber heftig verspekuliert.
Übrigens scheinen mir Kookas und Lunars recht wertstabil, unabhängig vom Spot. Alle anderen Formen von Silberinvestments sind ... eben, Investments in Schrott.
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Die "Märkte" reagieren auf die Gelddruckerei gleich mal wie erwartet: Dollar hoch, Gold/Silber runter
- alles andere hätte mich auch gewundert.
Das PPT schafft ja jetzt bekanntlich rund um die Uhr. Silber sollte wenigstens die 13 halten, sonst wird's düster
Morgen ist womöglich einer der letzten Tage, wo man Aktien aller Art noch halbwegs günstig abladen kann.
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Hallo Mesodor,
wieder mal in Höchstform!

Übrigens, die "richtigen" Spieler (mit Poker und so), die sind längst nicht so naiv, die kennen z.B. den Begriff "Gegen-das-eigene-Geld-spielen"
Etwa, wenn man ein gutes Blatt hat, aber seinem Kontrahenten noch Geld leihen muß, damit er "mitgeht" und nicht einfach billig wegpaßt.
Fed & Co. kommen aus dem Land der Pokerspieler und verfügen diesbezüglich über einen kulturell-historischen Background, von welchem westeuropäisch geprägte Naivlinge (= das sind wir alle!) nur träumen können. Und Naivlinge sind insbesondere die westeuropäischen Pseudo-Eliten, die in Harvard ihren Master-of-Dingsda machen, zuhause dann zusammen mit dem Schlips den weltmännischen Großkotz raushängen, von den Amis aber immer noch (zurecht!) als Greenhorns betrachtet werden.
Die Technik, "die anderen" gegen ihr eigenes Geld spielen zu lassen, beherrschen die Ami-Finanzhaie jedenfalls perfekt (und da meine ich längst nicht nur den Goldpreis).
Für die Papierzocker ist die Frage, bis zu welchem "Gewinn" man noch ausbezahlt wird.
1000? - Wahrscheinlich!
1200? - Wohl auch noch
1500? - vielleicht
5000? - sicher nicht!"Kleine" Gewinne sind immer drin! Und werden auch korrekt ausbezahlt. Die dienen ja auch unter Spielern zum "Anfüttern"
Wer charakterstark ist, nimmt die kleinen Gewinne mit, sagt "Danke!" und "Auf Wiedersehen". Leider sind die allerwenigsten charakterstark, mich selbst ggf. eingeschlossen - und das weiß man "in Spielerkreisen" auch ganz genau. Die Vorstellung freilich, daß "die" einen den Hauptgewinn ziehen lassen und dann friedlich den Preis rüberschieben, die ist doch halt
- naja, weltfremd 
Mir fällt jedenfalls grad der Film House of Games ein, wo eine komplette Scheinwelt unter Spielern (= Bänkstern) errichtet wird; mit Hilfe aller Psychotricks wird eine Außenstehende (eine Psychologin! - was für ein Hohn
) dazugetrieben, einen der Spieler zu bailouten (Schein-Sachzwänge allerorten) - und am Ende feiert die ganze Clique, die sich vorher angeblich gegenseitig mit Mord bedroht hat, den Gewinn - die Lebensersparnisse der gutmenschlichen Psychologin.Manchmal wird - wie hier im Film - ja sogar verraten, wie das Spiel wirklich läuft.
Edit: House of Games - Wiki
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die Emotionen kochen hoch, ein Zeichen für das was uns nächste Woche erwartet?Regierungserklärung von Merkl..h:
- Gold wird für "ungültig"
erklärt
- Es wird "Marktversagen" festgestellt, kommt populistisch immer gut an
- weite Teile der Daseinsvorsorge (z.B. Energieversorgung, Lebensmittel) werden nach dem bürokratischen Muster der Krankenkassen aufgebaut/umstrukturiert; Bezugsscheinwirtschaft also mit "Pflichtbeiträgen"
- Demzufolge werden alle Aktien o.ä. eingezogen
- Bankkonten werden annulliert, etc. pp.
- Jeder erhält 100 Ostmark
Startguthaben
- Die SPD verläßt die Regierung, stattdessen tritt Lafo ein
- eine "vorübergehende" "Solidaritätsabgabe USA" in Höhe von 19% des Bruttoeinkommens wird eingeführt
- Wohnungseigentümer erhalten eine Zwangshypothek
- an verdiente Genossen in Partei, Bürokratie, Banken und Medien werden Aktien der VEB Telekom, der VEB Post und der VEB Bahn ausgegeben
- die verbliebenen deutschen Panzer rollen in Liechtenstein ein und hebeln dort die Schließfächer aus
- als symbolisches Bauernopfer kriegt Asmussen 10 Jahre Knast aufgebrummt; "hintenrum" wird ihm aber ein paradiesisches Anwesen in der Karibik besorgt für danach
- usw. usf.
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Ach Leute,
Schiller ist längst nicht so schlecht, wie ich anfangs (wie alle) glaubte. Er liegt halt nicht auf der ideologischen Einheitslinie des Forums, und das ist gutso
. Und wer 200 Jahre tot ist, den muß man ja nicht duzen
.Bei Eldo hab' ich aufgehört, die Abgänge mitzuzählen. Bei 5000 und bei 10 000 waren welche - der nächste Eldo-Abgang ist hoffentlich bei 5000 POG

So, und damit es alle freut, ab HEUTE ist meine Jahresperformance wieder in den Miesen (war sie vor ca. 2 Wochen schon mal, für paar Tage); Hauptübeltäter der völlig abgesoffene Stocherkahn
"Golden Ocean" mit einem Chartbild wie aus Spitzentagen im Minencrash.Das ist alles schon keine "gesunde Korrektur" im "Rohstoffsuperzyklus" mehr; wie es aussieht sind die Schlitzis so ziemlich genau seit Beginn der Olympiade im Streik. Und die Weißmetalle
- ich tippe mal auf die baldige Parität Gold-Platin (bei 1000) und Palladium-Silber (bei 40-50
) 
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Jaja, die Ressourcen von Sterling Mining, sollen so ca. 500 Mios Unzen sein, gibt's noch extra obendrauf

Schnell ein paar ins Depot schmeißen, Mr. Trichet will den Laden aufkaufen!

Mal im Ernst: Mir kommt's grad alles sehr deflationär vor. Alles verliert im Wert, Vermögen wie Scheinvermögen; Aktien, Häuser, alles wird weniger wert und "Finanzforderungen" aller Art sind praktisch platt/sollten nach Marktgesetzen eigentlich ausgebucht werden.
Und genau dagegen kämpfen sie grade verzweifelt an, mit ihren Druckmaschinen und der Geldpumperei.Ich weiß nicht, was die Chinesen für ein Spiel spielen, grad sind sie anscheinend im "Kaufstreik", liest man an den Charts der Basismetaller ab (z.B. Xstrata - der reinste Horror); vielleicht attackieren die Schlitzis auf diese Weise das System und nicht indem sie - wie von allen erwartet - ihre Dollarberge auf den Markt schmeißen.
Im "Gelben" ist der Glaubensstreit Infla/Defla grad auch wieder heftigst entbrannt.
Klar kommt irgendwann auch noch die Hyperinflation, aber unterschätze niemand den deflationären Haken, der vorher geschlagen wird. Timing ist natürlich alles (und wird durch die herrschende Desinformationspropaganda maximal erschwert!); der rechtzeitige Switch zwischen Bargeld, Gold, Aktien, Immos.
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700 Mill. Peanuts vielleicht?
Nixda Milliönchen, sind Milliärdchen, sooo billich machen's die Gängster nicht, 2.500 $$$ pro US-Bürger (haste mal 2500 Dollar?
), die Witwen und Waisen eingerechnet