Beiträge von hpopth

    @ Tom,


    Die meisten die sich mit Zyklen beschäftigen sind sich darin einig,daß Zyklen am zuverlässigsten von Tie zu Tie gemessen werden.Denn die Abstände von Hoch zu Hoch sind weniger regelmäßig und eben ungenauer.Auch stimmt, daß die Abstände bei den letzten Gelegenheizen fast genau acht Jahre betrugen. Wenn man aber einen Zyklus weiter zurück schaut undzwar von 1968 bis 1976 sieht man von Tief zu Tief einen regulären acht Jahreszyklus, aber beim Hoch aber nicht auf die Mitte fällt, also nicht auf das Jahr 1972, sondern zum Jahreswechsel 1974/1975.Die Baisse bis zum nächsten 8-Jahres - Tief dauerte demnach nur eineinhalb Jahre , nämlich bis Mitte 1976.Wenn wir annehmen, daß der Zyklus 2001 begann, ähnlich ist wie der 1968, wenn sich die siebziger Jahre weiderholen sollten, dann würde ein wichtiges Goldpreishoch könnte dann aber erst auf 2007 fallen.Das wäre eineinhalb oder auch 2 Jahre vor dem nächsten 8-Jahres - Tief 2009.
    Du hast vollmmen recht mit den Bandbreiten, aus den Tief´´s und Hoch`s
    lassen sich keine Goldpreishöhen oder Tiefen ermitteln.
    gruß hpoth

    @ Warren,
    gebe Dir recht mit dr Inflation wenn man sich die Schuldenuhr in Deutschland und in den USA anschaut,kann es ja nur diesen Weg geben, unser Staat macht seit mitte der 90iger nur noch Schulden um die Zinsen der alten Schulden zu bezahlen, nix mit Konjunturstützung wie früher. Wenn der Kanzler schon sagt wer den Aufschwung will muß auch Schulden hinnehmen können, ist doch alles Täuschung.
    Der Staat wird wohl lieber inflationieren als den Bankrott ausrufen.
    gruß hpoth

    @ Hi , Warren,


    Warum 300$ wen man davon ausgehen kann, daß Gold noch wesetentlich teurer wird spielt es doch keine allzu große Rolle wo man schließlich kauft, hauptsache man ist dabei.Denn wenn der Zug mal fährt wird es sehr schwer aufzusprinngen.Gold müße ja jetzt schon viel teuer sein im Bezug zum Öl, der Ölpreis ging von $ 10 auf $ 40 und ist jetzt gerade in einer Korrekturphase.Jedoch kann das Öl jederzeit noch nach oben ausbrechen 50$ ja sogar 60 $ sind möglich.Der Ölpreis hat sich Vervierfacht, Gold hingegen läuft gebremst nach oben, kann sich aber noch ändern.Gold ist sehr billig zum Öl und hat erheblichen Nachholbedarf. Das Szenario kann sich ähnlich wie in den siebziger Jahre abspielen, erst kommt der Ölpreis hoch gefolgt vom Gold.
    Die Gold und Ölaktien sind nicht immer dem jeweiligen Rohstoff oder nur zögerlich gefolgt.Seit 2002 war man eben mit Öl und Gold besser bedient als mit den dazugehörhigen Aktien ( außer einige Goldminen)
    Eine Absicht, der viele Profis offenbar bis heute folgen.
    Also es ist weniger auf den Goldpreis zuachten als auf den Ölpreis der zeigt die Fieberkurve im weltwirtschaftlichen Gefüge an.
    Auch der Infasionskrieg im Irak galt nur dem Öl,wenn man die vertretene Logig der Amerikaner kennt: so sagte einmal Henry kissinger das Öl ist für uns viel zu wichtig,asl daß es wir den Arabern alleine überlassen können.Diese Ansicht könnte noch weiter Folgen in Sauds und Iranern haben, sie sind nun mal schon da unten. Auch darf man nicht vergessen das in diesem so wichtigen strategischen Markt eben Leute operieren,die mehr wissen als das Publikum.Wenn der Ölpreis in den Regionen von gar 50-60 $ steigt, würde das den Aktien-und Bondmärkten schwer treffen. Noch rechnet niemand an den Finanzmärkten mit so einem Szenario, im Gegenteil man ist der Meinung,daß das Schlimmste am Ölmarkt überstanden ist.Aber der Ölpreis-Chart zeigt noch keine Trendwende oder Umkehrformation an.
    Auch wird ein höhere Ölpreis gebraucht um die riesigen kanadischen Ölsande rentabel auszubeuten, dafür wird ein Ölpreis von über $ 25 benötigt.Gegenwärtig sind wir in einer Preiskorektur, die aus rein technischer Sicht etwas länger dauern könnte, aber das hängt eben davon ab wie sich der Nahe Osten verhält, jedenfals ist es sehr undurchsichtig eine Einschätzung sehr schwer.Auch hat Öl seit dem Tief von 1998 erheblich besser als Gold abgeschnitten.
    Deshalb kommt die Stunde des Goldes wieder.
    gruß hpoth

    @ Hallo mein lieber, aber bei 300 sind die Charts alle im Eimer und es dürfte dann sehr lange dauern bis sich das wieder erholt vieleicht 2009 und so lange möchte ich nicht mehr warten.
    gruß hpoth

    Auf eine Seitwärtsbewegung der Edelmetalle für den Rest des Jahres,darauf tippt die Dresdner Bank in einem soeben erschienen Ausblick auf das z weite Halbjahr.Die Dresdner gehen davon aus,daß die Edelmetalle im Mai ihr Jahrestief gemacht haben und daß dieses allenfalls noch einmal unwesentlich unterschritten wird ( bei Gold nicht einmal das).
    Die erewarteten Handelsspannen werden wie folgt genannt:
    * Gold: $ 375 - $ 425
    *Silber:$5.45-6.75
    *Platin: $ 750-850
    *Palladium: $180-265
    Für den oberen Rand hat die Dresdnere jeweils Widerstandszonen genommen, die auf den Charts klar erkennbar und tatsächlich nicht so einfach zu überwinden sind. Außerdem spricht einiges dafür,daß Silber und vor allem Platin in den nächsten Monaten nicht unbedingt besser als Gold abschneiden.Platin hat seine extreme relative Stärke im Vergleich zum Gold von Anfang 2001 seitdem nicht wieder erreicht.Auch die jüngste Zinserhöhung hat kaum Eindruck auf die Edelmetalle gemacht, der Satz von 1,25 liegt immer noch weiter unter der Inflationsrate.
    gruß hpoth

    # All,


    Glaube mit THT gehts in die Grüze, man muß eben immer mindestens 10 verschiende Werte halten, 2 davon réißen meistens die andern 8 wieder raus. Auch sollte man nicht zu gierig und zu ängstlich sein in diesem Geschäft.Wenn 100% erreicht sind an Gewinn sollte man 50% vom Tisch nehmen und mit dem Rest ohne Eigenkapitalbindung zu überwintern zu versuchen.


    Gruß hpoth 8)

    @ All,


    Glaube das der Ölpreis nach einer Korrektur wieder nach oben ausbricht, denn der Ölpreis-Chart zeigt noch keine Umkehrformation an, es ist noch gut möglich das ein Ausbruch auf $ 50 ja sogar auf $ 60 je Faß steigen kann. Öl ist ein wichtiger strategischer Markt und dort handeln Leute die Ihr Geschäft verstehen, die wissen auch mehr als das Publikum, außerdem hat sich seit Ende 1998 der ölpreis vervierfacht und damit erheblich besser als Gold abgeschnitten, nur die Öl-Aktien sind noch nicht so gelaufen außer einige Spezialitäten.
    Um die riesigen kanadischen Ölsande rentabel aufzubereiten braucht es auch einen höhern Ölpreis als $ 25.00, deshalb bin ich der Meinung, dass der Ölpreis wohl nicht mehr tiefer gehen kann.
    gruß hpoth

    @ All,


    Gold hat Nachholbedarf zum Öl, denn Gold ist zur Zeit relativ billig zum Öl.
    Öl reagiert spontan auf politische Krisen und profitiert aber auch langfristig von der Industralisierung von Asien und China.Gold bewegt sich nur mit angezogenen Bremsen.Im Jahr 2002 war man mit Öl und Gold reigentlich am besten gefahren als mit den dazugehörigen Aktien, eine Ansicht die viele Profis offenbar bis heute noch folgen.
    gruß hpoth

    @ Thunderbirdy,


    entschuldige wenn ich mich einmische,glaube jetzt geht der Zirkus los wie im WO Forum, das sollten wir doch lieber nicht betreiben.
    Habe natürlich nicht alles gelésen und meine Meinung ist vieleicht etwas zu oberflächlich, aber alles ist ja auch nicht verkehrt odere?


    gruß hpoth

    @ All,


    Wenn wir den 8-Jahres-Zyklus uns anschauen beim Gold undzwar den Goldchart monatlich der bis 1976 reicht, der zeigt in etwa alle acht Jahre ein markantes Tief, das sehr offt eine sehr gute Kaufgelengenheit bot.
    Mitte 1976, Anfang 1985, im 1 Quartal1993 und dann später wieder Anfang 2001.Der letzte Zyklus brachte Kurse bei den Goldminen die seitdem nie wieder zu erreichen waren.
    Wie könnte es weiter gehen? Etwa wie in den siebziger Jahre, da der Ölpreis Rohstoffinflation signalisiert, auf der andern Seite Inflation und sehr schwachen Wirtschaftsaufschwung in den westlichen Staaten - ergiebt Stagflation- ähnlich wie in den siebzier Jahren.
    Die gegenwärtige Goldhausse verläuft anders und könnte auch länger andauern als die zwei vorherigen.Wichtig dabei ist natürlich die Aufwertung des Euros.
    leider kann ich den Chart nicht reinstellen.
    Gruß hpoth
    .

    Soweit mir bekannt ist herrschte in DE, Deflation und in den USA sind alle Werte gefallen außer Goldminen z.B. Barick war ein guter Deflationsschutz besser als physisches Gold.
    gruß hpoth

    @ All,


    Jeder weis es wo es letztendlich hinsteuert mit den Papiergeld, aber viele handeln nicht, glauben eben immer noch den Bankberatern und Versicherungsagenten, legen Geld in LV an und sparen in Aktienfonds, eben alles Papier nur Gold ist Geld!!
    Es ist amtlich geworden dass der Finanzminster bis zum Jahr 2007 mit rund 61Milliarden Euro weniger an Steuereinnahmen rechnen muss, als bisher geplant. Alleine für 2004 werden seine Einnahmen um 9,6 Milliarden Euro geringer ausfallen als noch in 2003 angenommen worden war.Die Politiker vollziehen Eiertänze; Der Stabilitätspakt in der EU ,die Verschuldungsobergrenze von höchstens 3 % pro Jahr,ist mittlerweile Makulatur geworden. Wie sagt unser Kanzler: Wer den Aufschwung will, muss Schulden hinnehmen, nur eins hat er vergessen, dass seit mitte der 90er Jahren nur Schulden aufgenommen werden um die Zinsen der Altschulden zu tilgen, wie gesagt nur die Zinsen geschweige Abbau der Nominalschuld.Die Kreditaufnahme hat also keine Konjunkturstürzung zu Folge.
    Nun gut: Aber was wird morgen werden, wenn´s wirklich ( wenigstens etwas) aufwärts gehen sollte?
    Der Aufschwung würde mit einer risigen Schuldenhypothek belastet. die in " fetten Jahren" ( ob die wohl jemals nochmals kommen?) abgebaht werden sollte. So jedenfals wird in Berlin gedacht und versprochen.Aber: was würde wirklich passieren, wenn der Aufschwung käme? Was, wenn sich die Auftragsbüher der Unternehmen tatsächlich füllten? ( wer glaubt das eigentlich noch? )
    Ja dann müssten die Steuern erheblich erhöht werden, um den riesigen Schuldenberg zumindestens abzubauen? ( was schier unmöglich ist)
    Es scheint ja kein Geheimnis mehr zu sein, dass die Pläne für masive Steuererhöhungen schon längst in den Schubladen liegen.Erhöhung der Mehrwertsteuer um mindestnes vier Prozent bis auf 20%, dann lebt die Schwarzarbeit noch mehr auf!!!, und es kommt noch weniger herrein.
    Auch ist vorstellbar eine Vermögenssteuer - die ja in der heutigen Wirtschaftslage eine Substanzsteuer bedeutet, kein Gewinn aber Steuer aus Vermögen?Ebenso noch eine masive Erhöhung der Erbschaftssteuer.Dabei ist vorauszusehen, dass die Bereitschaft der Leistungsträger, zum AUswandern - auch junger Leute- zunehmen dürfte.
    Steuererhöhungen im Aufschwung hätten zudem katastrophale Folgen.
    Welches Unternehmen würde es wagen, längerfristige Investionen zu planen und zu finanzieren, wenn er damit rechnen müsste, dass er durch massive Steuererhöhungen am Ende um die Früchte seiner Arbeit gebracht würde?
    Das ist jetzt auf Deutschland bezogen, glaube aber es ist in den anderen Staaten nicht viel anders?
    Die Schuldenuhr tickt eben überall, und es geht immer schneller!!!
    gruß hpoth

    @ All,


    Wie man aus diesem Teufelskreis herauskommen wil,steht in den Sternen.Zyniker sagen: " Macht Euch keine Sorgen" Es wird wohl so kommen um die Schulden zu tilgen wird eine Inflation hingenommen .So würden die Staatschulden am einfachsten ,weil von selbst getilgt werden. Aber so natürlich auch das Vermögen der Bürger schleichend enteignet,besondesrs das der Rentner.Soll das die Zuknunft sein? Aber eine Alternative sehe ich weit und breit nicht. Wir haben den Punkt of no retorn bereits überschritten.
    gruß hpoth

    @ All,


    Wir dürfen uns nicht nur über die Amis aufregen, bei uns ist es nicht besser.
    Seit Mitte der 90 er Jahre macht der Staat vor allem Schulden, um dei Zinsen für seine alten Schulden zu bez ahlen.Das heißt,das Schuldenmachen hat mittlerweile sogar seinen konjunkturstützenden Effekt verloren. Und nie wurden bislang die Schulden getilgt. Immer wurde nur umgeschuldet.Und immer wurden neue Schulden aufgenommen! Das geht jetzt immer schneller:
    Seit 1968 ist das Brutto -Inlandsprodukt aud das Siebenfache gestiegen.Die Gesamtverschuldung aber fast um das 20 fache auf jetzt über 1300 Milliarden Euro.Das Schuldenmachen hat eine ganz gefährliche Eigendynamik gewonnen!
    Aufkommen für diese Schulden müssen die Bürger und Steuerzahler, bei 34 Millionen Steuerzahler sind das pro Kopf ca 39.000.00 Euro.Aber da nicht alle den gleichen Steuersatz haben ist es für jenden eben unterschiedlich, wer den Spitzensteuersatz zahlt liegt bei ca 100.000.00 Euro Staatsverschuldung.
    gruß hpoth