@ All,
Jeder weis es wo es letztendlich hinsteuert mit den Papiergeld, aber viele handeln nicht, glauben eben immer noch den Bankberatern und Versicherungsagenten, legen Geld in LV an und sparen in Aktienfonds, eben alles Papier nur Gold ist Geld!!
Es ist amtlich geworden dass der Finanzminster bis zum Jahr 2007 mit rund 61Milliarden Euro weniger an Steuereinnahmen rechnen muss, als bisher geplant. Alleine für 2004 werden seine Einnahmen um 9,6 Milliarden Euro geringer ausfallen als noch in 2003 angenommen worden war.Die Politiker vollziehen Eiertänze; Der Stabilitätspakt in der EU ,die Verschuldungsobergrenze von höchstens 3 % pro Jahr,ist mittlerweile Makulatur geworden. Wie sagt unser Kanzler: Wer den Aufschwung will, muss Schulden hinnehmen, nur eins hat er vergessen, dass seit mitte der 90er Jahren nur Schulden aufgenommen werden um die Zinsen der Altschulden zu tilgen, wie gesagt nur die Zinsen geschweige Abbau der Nominalschuld.Die Kreditaufnahme hat also keine Konjunkturstürzung zu Folge.
Nun gut: Aber was wird morgen werden, wenn´s wirklich ( wenigstens etwas) aufwärts gehen sollte?
Der Aufschwung würde mit einer risigen Schuldenhypothek belastet. die in " fetten Jahren" ( ob die wohl jemals nochmals kommen?) abgebaht werden sollte. So jedenfals wird in Berlin gedacht und versprochen.Aber: was würde wirklich passieren, wenn der Aufschwung käme? Was, wenn sich die Auftragsbüher der Unternehmen tatsächlich füllten? ( wer glaubt das eigentlich noch? )
Ja dann müssten die Steuern erheblich erhöht werden, um den riesigen Schuldenberg zumindestens abzubauen? ( was schier unmöglich ist)
Es scheint ja kein Geheimnis mehr zu sein, dass die Pläne für masive Steuererhöhungen schon längst in den Schubladen liegen.Erhöhung der Mehrwertsteuer um mindestnes vier Prozent bis auf 20%, dann lebt die Schwarzarbeit noch mehr auf!!!, und es kommt noch weniger herrein.
Auch ist vorstellbar eine Vermögenssteuer - die ja in der heutigen Wirtschaftslage eine Substanzsteuer bedeutet, kein Gewinn aber Steuer aus Vermögen?Ebenso noch eine masive Erhöhung der Erbschaftssteuer.Dabei ist vorauszusehen, dass die Bereitschaft der Leistungsträger, zum AUswandern - auch junger Leute- zunehmen dürfte.
Steuererhöhungen im Aufschwung hätten zudem katastrophale Folgen.
Welches Unternehmen würde es wagen, längerfristige Investionen zu planen und zu finanzieren, wenn er damit rechnen müsste, dass er durch massive Steuererhöhungen am Ende um die Früchte seiner Arbeit gebracht würde?
Das ist jetzt auf Deutschland bezogen, glaube aber es ist in den anderen Staaten nicht viel anders?
Die Schuldenuhr tickt eben überall, und es geht immer schneller!!!
gruß hpoth