ZitatOriginal von HORSTWALTER
"Ich. Aus Gründen der Realisierbarkeit rate ich jadoch zur beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Dies beteute in anderen Worten du bewertest deine Edelmetalle stets mit dem niedrigsten dir bekannten Wert. Wenn der Händlerankauf über deinen Einkaufspreis steigt, dann nimmst du immer noch deinen Einkaufspreis"
*** Sorry, das kapier' ich nicht! Bezogen auf Bilanzierung / Steuer, etc. ist das nachvollziehbar, aber die Frage zielte ja auf einen eventuellen Verkauf... und da versucht man doch, einen möglichst hohen Preis zu erzielen.
****Wu wirst im Zweifel - bei unausgebauten Kontakten - nur den kleinen Preis wählen können.
Da muss ich nochmal nachfragen, da ich das Prinzip nicht so ganz verstehe.
Heißt das, ich soll zB bei um 7 Euro die Unze gekauftem Silber mit einem Verkaufspreis von 7 Euro kalkulieren - auch bei heutigen Kursen.
Rein aus Sicht einer Bilanzierung ist dies sicher sehr sinnvoll (und bei Unternehmen auch Pflicht), realistisch wird meiner Meinung nach aber trotzdem zumindest der Ankaufspreis großer Händler sein.