Hallo Fragezeichen,
ZitatDort misstrauen den Banken zunehmend auch die Sparer: Nach Angaben der EZB sind seit Anfang 2010 mindestens 46 Milliarden Dollar abgeflossen. Dieses Geld fehlt den griechischen Banken, die ohne Liquiditätshilfen der Zentralbank kaum noch überlebensfähig wären.
Eigentlich müßte wir den Begriff Sparer besser definieren. Denkst du, Sparer sind so Dummerchen wie meine Person, die sich einen kleinen Teil des Einkommenens vom Mund absparen und über die Jahre ein kleines Häufchen zusammen sparen?
In Griechenland haben bestimmt die Reicheren ihre Sparkonten geplündert und ins Ausland geschafft.
http://www.ftd.de/politik/euro…-ausliefern/60117780.html
ZitatDie Schweizer Regierung bestätigte Kontakte mit Athen. "Wir führen Vorgespräche mit Griechenland über ein Steuerabkommen. Ein Treffen wird es nächste Woche geben", sagte ein Sprecher des Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF) auf Anfrage.
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Ein großer Teil davon soll Schwarzgeld sein.
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Das mit dem Schwarzgeld mag sein, Erspartes ist normalerweise kein Schwarzgeld ... erst die unverstuerten Kapitalerträge werden zum Schwarzgeld.
ZitatDie Athener Regierung erhofft sich von dem Deal mehr sozialen Frieden im Land: Ihr wird vorgeworfen, dass die Mittel- und Unterschicht bislang die Hauptlasten der Einsparungen tragen muss. Nun träfe es auch Reiche und Steuerflüchtlinge.
Reiche und Steuerflüchtlinge könnten Sparer sein, aber ich zähle sie nicht dazu.
Steuern müssen in einem vertretbaren Rahmen erhoben werden. Dieser vertretbare Rahmen ist heutzutage nicht nur gesprengt, sondern wird ständig erhöht und erweitert um ein unseliges System am Leben zu erhalten. Dieses System begünstigt wenige Menschen zu Lasten einer großen Mehrheit.