ZitatOriginal von bob
Bei mir gehen beide Links...
Wie solls auch anders sein, wenn die beiden Links genau gleich sind.
28. Februar 2026, 00:24
ZitatOriginal von bob
Bei mir gehen beide Links...
Wie solls auch anders sein, wenn die beiden Links genau gleich sind.
ZitatOriginal von Gaudibursch
Nun hat ja auch der Bioboom so seine Schattenseiten : in Brasilien und anderswo entstehen gigantische Monokulturen und die dortigen Arbeitnehmer werden schlecht entlohnt.
Dem muss ich deutlich wieder sprechen, du scheinst die dortige Situation nicht zu kennen, auf alle Fälle gilt dort besser eine schlecht bezahlte Arbeit als keine Arbeit.
ZitatOriginal von wassergeist
.... ich wohne in köln.:D
gruss wg
Man merkt richtig, dass dir langweilig ist, seit es PS nicht mehr gibt ![]()
Wo kommst du den her?
ZitatOriginal von Donk
Diejenigen, die bei Ebay so eine Münze für viel Geld ersteigert haben, haben aber in den seltensten Fällen den Versteigerer schlecht bewertet, also gehe ich davon aus, dass die meisten wussten, was sie da kaufen.
Oder die meisten haben keine Ahnung das es "zwei Versionen" gibt.
ZitatOriginal von Joschka
Bietet Spanien momentan nicht 12% für Deviseneinlagen?
Laut Hartgeld ja, aber dazu brauchen wir ja noch eine dritte Quellenangabe.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Marcher
Das würde mich auch interessieren. Aber wenn du dir die Bewertungen anschaust, dann kommen die positiven von irgendwelchem billigen Zeugs, bzw. kleinen Mengen Edelmetall. Bei den 10 Unzen Paketen hagelts vermehrt negative. Ich verstehe die Leute nicht, warum sie sich das für 250 eur Ersparnis antun und dann auch noch posivitv bewerten.
Ich denke mal das läuft so ab:
Der Käufer wird vertröstet und vertröstet und hat irgendwann mal keine Geduld mehr und bewertet negativ. Daraufhin bekommt er das Angebot, wenn er die Bewertung zurück zieht, dass er sein Gold gleich bekommt.
Die Umsätze wo er macht sind ja auch enorm.
Momentan verkauft er pro Tag 4 - 6 Stück von den 10 Unzen Paketen, das macht mal schnell 25000 - 30000 eur pro Tag, das auf eine Lieferzeit von 45 Tage berechnet gibt 1.100.000 Mio Eur.
Aber trotz allem möchte ein Bekannter von mir jetzt auch mal 10 Unzen ersteigern und diese gegen Barzahlung abholen. Ich werde dann berichten, wie die Sache abgelaufen ist.
So, jetzt haben wir mal 10 Unzen ersteigert.
Alles weitere folgt.
ZitatOriginal von wassergeist
@ twinson
.... stehen wir schon wieder kurz vor der schliessung?
Wenn du dich nicht sofort zurückhältst Herr Wassergeist, dann wird wieder geschlossen ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Berner
Da google grad nichts hergibt frage ich doch mal hier
Beim "Fünfliber" weiss ich, dass er 835 Teile Silber enthält (die neuen kleineren ab 19 hundertiergendwas). Wie sieht es denn mit den Silber- 50 Rappen- 1 + 2 Franken- Münzen aus, auch alles 835er? Sprich eigentlich könnte alles Silbermünz per Kilo gekauft werden, oder da kleiner teurer oder reiner?
Einer weiss es sicher
Danke
Berner
PS:
Warum ist denn dieser fred plötzlich bei den Goldmünzen gelandet, war doch letzte Woche noch nicht so
Hier ne Auflistung, wieviel Silber in den alten CHF enthalten ist:
Nennwert / Gewicht / Gehalt / Feinsilber in g
0.2 - 1 - 835 - 0.84
0.5 - 2.5 - 835 - 2.09
1 - 5 - 835 - 4.18
2 - 10 - 835 - 8.35
5 - 25 - 900 - 22.50
Wenn das stimmt, was ich gerade auf Hartgeld.com gelesen habe, dann schauts in Spanien ziemlich duster aus:
Spanien/EU: platzende Immobilien-Bubble mit heraufziehender Bankenkrise.
- Manche Banken zahlen schon bis 12% Zinsen für Einlagen, so knapp ist ihre Liquidität
- Die spanische Zentralbank verkauft alles Gold und die Devisenreserven, reichen nur mehr für 12 Tage
Kann das jemand mal verifizieren.
EDIT: Dachte dieser alte Artikel vom 16. Januar 2007 passt prima hier rein:
Quelle: http://www.faz.net/s/Rub48D1CB…Tpl~Ecommon~Scontent.html
In Spanien konnten Anleger in den vergangenen Monaten viel Geld verdienen. Der wichtigste Index des spanischen Aktienmarktes, der Ibex 35, legte im vergangenen Jahr mehr als 30 Prozent zu. Spanienfonds gehörten zu den großen Gewinnern, bei den Länderfonds schnitten nur noch Schwellenländer wie China, Indonesien oder Russland besser ab.
Dass Spanien bei den Anlegern so beliebt ist, ist durchaus gerechtfertigt - das Land gehört wirtschaftlich schließlich inzwischen zu Europas Musterschülern. Arbeitsmarktreformen, eine liberale Einwanderungspolitik und eine umsichtige Fiskalpolitik haben dem Land geholfen, auf die Beine zu kommen. Dazu kommt, dass sich die Infrastrukturinvestitionen, zum großen Teil finanziert mit EU-Geldern, auszuzahlen beginnen.
Die Haushalte verschulden sich immer mehr
„Spanien ist unter den großen Volkswirtschaften der Eurozone die Boomregion“, schreiben die Volkswirte der Dekabank in ihrer jüngsten Länderanalyse vom November. „In den letzten drei Jahren nahm das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) jeweils mit Raten von über drei Prozent zu.“ Die Arbeitslosigkeit sinkt seit etwa vier Jahren, die Zahl der Beschäftigten steigt fast linear.
Was will man mehr? Nun, die Schulden der Unternehmen und Haushalte wachsen und wachsen, und das Ausland pumpt eifrig Geld auf die iberische Halbinsel. Bei steigenden Zinsen hätten viele zu kämpfen - und das könnte unangenehm für Spaniens Finanzmärkte werden, so das Fazit der Deutschen Bank in einer vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie (siehe Grafiken).
Enorme Zinsrisiken
Die Verschuldung der spanischen Haushalte hat sich nach OECD-Daten von 1995 bis 2004 fast verdoppelt auf 103 Prozent des Haushaltseinkommens - und ist seither weiter gestiegen. Sehr viel dieses Geldes steckt in Immobilien. Ein möglicher Einbruch des Immobilienmarktes ist deshalb auch das größte Risiko für Spaniens Wirtschaft, das Experten derzeit sehen.
Etwa 86 Prozent des Vermögens spanischer Haushalte steckt in Immobilien. Dazu kommt, dass 97 Prozent der Hypotheken an die Entwicklung des einjährigen Zinses gekoppelt sind - die Haushalte sind also extremen Zinsrisiken ausgesetzt. Der Schuldendienst für das eigene Haus macht inzwischen fast 30 Prozent des frei verfügbaren Einkommens aus.
Skepsis ist angebracht
Auch die Unternehmen verschulden sich kräftig: Im Euroraum sind die Schulden der Unternehmen, Banken ausgenommen, von 2003 bis 2006 von 48 Prozent des BIP auf 53 Prozent gestiegen. In Spanien stieg diese Quote in der gleichen Zeit von etwa 50 Prozent auf 77 Prozent, schreibt Susana Garcia-Cervero vom „Global Markets Research“-Teams der Deutschen Bank. Den Großteil dieses Kreditwachstums verursachten Unternehmen, die mit dem Bauboom ihr Geld verdienen.
Die Deutsche Bank will Spaniens Erfolge nicht klein reden, die Risiken aber auch nicht verschweigen. Besonders skeptisch sei man bei Anlageklassen, die eng mit dem spanischen Immobilienmarkt verbunden sind. Das gilt nicht nur für Aktien der Branche, sondern auch für Anleihen von staatlichen Emittenten, die mit entsprechenden Steuern zurückgezahlt werden müssen.
Für einen Einstieg ist es zu spät
Ein Blick auf die größten Gewinner am spanischen Aktienmarkt zeigt, dass es tatsächlich vor allem der Immobilienboom war, der die Kurse getrieben hat: Größter Gewinner im Ibex 35 war im vergangenen Jahr Metrovacesa mit einem Kursplus von mehr als 150 Prozent - ein Immobilienunternehmen. Auf Platz zwei mit einem Plus von knapp 127 Prozent folgt Sacyr Vallehermoso - ein Bau- und Immobilienkonzern. Beide Titel notieren nahe ihrer kürzlich erreichten Rekordhochs.
Für Anleger stellt sich die Frage, wie sie sich am spanischen Aktienmarkt positionieren sollten. Klar ist, dass die Risiken enorm sind: Wenn die Europäische Zentralbank die Zinsen weiter erhöht - derzeit spricht wenig dagegen -, bekommen die spanischen Haushalte immer größere Probleme, ihre Schulden zu bezahlen. Wenn gleichzeitig noch ihre Immobilie an Wert verliert, wird es wirklich kritisch. Das könnte die spanische Wirtschaft nicht spurlos verkraften.
Wer noch nicht investiert ist, sollte darum seine Finger vom spanischen Aktienmarkt lassen. Für einen Einstieg scheint es definitiv zu spät zu sein. Anleger, die bereits spanische Aktien oder Fonds im Depot haben, müssen sich überlegen, ob sie Gewinne mitnehmen wollen. Sie können ihre Wertpapiere auch noch halten - bisher ist schließlich alles gut gegangen, und warum sollten die Kurse ausgerechnet in den kommenden Tagen einbrechen? Selbst wenn der Markt zehn Prozent verliert, können sich viele mit einem ordentlichen Plus aus Spanien verabschieden.
ZitatOriginal von Eldorado
Vielleicht sind das irgendwelche Giftstoffe von Irak die sie dort nie gefunden haben.
Psst, leise, nicht dass das der Herr Buusch noch hört und dann in Deutschland einmarschiert.
ZitatOriginal von molden
Danke für die schnelle Antwort.
Ich sehe nicht so ganz den Vorteil von Münzen im Vergleich zu Barren.
Bei Barren bekommt man (meist) mehr Metall für sein Geld und der Unterschied zwischen An und Verkauf preis ist auch nicht so hoch.
Im Verhältnis am wenigsten Aufpreis zahlst du bei den 400 oz Goldbarren bzw. 1000 oz Silberbarren.
Der Vorteil bei den Münzen liegt darin, dass du eine standartisierte Gewichtseinheit hast.
Zitat
Gibt es eigentlich irgendeine Möglichkeit die MWST bei Silber etc. zu umgehen bzw. bei Verkauf wiederzubekommen?
Nein, die gibt es nicht, die kannst aber die Cook Island Münzbarren kaufen, diese sind mit nur 7% MwSt. anstelle von 19% belegt.
ZitatOriginal von Atze
Wenn ich mir den Hit Counter bei Eichelburg ansehe wundert es mich gar nicht das das auf den Markt geworfene Gold in Privathänden verschwindet.
Gruss Atze
Der Counter zählt aber nicht die Besucher, sondern nur die Pageviews.
ZitatAlles anzeigenOriginal von David M. Reymann
Im Rohstoffspiegel 2. Jahrgang | Ausgabe 10/2007 ist zu lesen:
[...] "Die Spanier etwa haben in 2 Monaten ca. 80 Tonnen Gold auf
den Markt geworfen, etwa 20 % ihres gesamten Bestandes!" [...]
Bei derartigen Meldungen stellt sich mir stets die Frage, wer war denn Käufer dieses Goldes. Die Berichterstattung konzentriert sich immerfort auf die Verkäufer, so scheint es mir. Ich bin gespannt wann die Zeit kommt, da die Käufer ins Interesse der Berichterstattung rücken. Vermutlich ist dann die Zeit für einen Frontenwechsel in greifbarer nähe.
MbG
DMR
Hmm, die 80 Tonnen sind mal knapp 2.6 Mio Unzen á 500 EUR = 1.3 Milliarden EUR.
Ich glaube nicht, dass soviel Gold in private Hände gewandert ist. (Ausser meine Putzfrau hat mal wieder ohne mein Wissen zugeschlagen :D)
ZitatAlles anzeigenOriginal von esistwahr
Was bewegt diejenigen die Negativ bewertet haben und seit 3 Monaten
auf das Gold warten diese Bewertung einvernehmlich zurückzunehmen.
Ist immer wieder zu beobachten. Der Müller muss ja ein Talent haben.
Geldzuwendungen oder Goldzugabe?
Oder ist es Mitleid weil Müller immer so freundlich mit LIEBEN GRUSS
antwortet.
Das sollte ein Berwertungsrücknehmer bitte mal erklären.
Das würde mich auch interessieren. Aber wenn du dir die Bewertungen anschaust, dann kommen die positiven von irgendwelchem billigen Zeugs, bzw. kleinen Mengen Edelmetall. Bei den 10 Unzen Paketen hagelts vermehrt negative. Ich verstehe die Leute nicht, warum sie sich das für 250 eur Ersparnis antun und dann auch noch posivitv bewerten.
Ich denke mal das läuft so ab:
Der Käufer wird vertröstet und vertröstet und hat irgendwann mal keine Geduld mehr und bewertet negativ. Daraufhin bekommt er das Angebot, wenn er die Bewertung zurück zieht, dass er sein Gold gleich bekommt.
Die Umsätze wo er macht sind ja auch enorm.
Momentan verkauft er pro Tag 4 - 6 Stück von den 10 Unzen Paketen, das macht mal schnell 25000 - 30000 eur pro Tag, das auf eine Lieferzeit von 45 Tage berechnet gibt 1.100.000 Mio Eur.
Aber trotz allem möchte ein Bekannter von mir jetzt auch mal 10 Unzen ersteigern und diese gegen Barzahlung abholen. Ich werde dann berichten, wie die Sache abgelaufen ist.
Gibt es schon, aber ob man die hier nennen darf:
z.b. http://www.silberinfo-forum.de/
Aber im Vergleich zu den Goldseiten ist da wenig los.
Wenn der EUR und der Dollar baden geht, dann werden die restlichen Währungen mehr oder weniger ebenfalls mitgerissen.
Von der Akzeptanz wird der Schweizer Franken dann in Mitteleuropa sicherlich deutlich besser sein, als die Norwegische Krone oder der kanadische Dollar oder eine sonstige Drittlandwährung.
Es fehlt als weiterer Schritt eigentlich nur noch, dass für den Handel mit Edelmetallen eine Lizenz benötigt wird. Und diese erhalten natürlich nur Banken und der Käufer/Verkäufer muss sich natürlich jedesmal ausweisen.
Gute Gründe dafür wüsste ich schon:
- Schutz vor betrügerischen Händlern
- die G8 Gegner handeln sicherlich auch mit Edelmetallen, welches sie in ihrem "gestohlenen Fahrrädern" transportieren ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Eldorado
Eventuell interessant fuer Anleger in Oesterreich:
In der Schweiz, they can ship it anywhere.
DIVERSE. COMPETENT. WORLDWIDE.
YOUR WISH. OUR STYLE.
Ich glaube, ich werde bei meiner GmbH noch einen weiteren Geschäftbereich "Anonyme Lagerung in der Schweiz" eröffnen.
Falls jemand Interese hat, dann bitte PN. ![]()