Beiträge von GOLD_Baron

    Gerade weil momentan die Wirtschaftsage so wahnsinnig toll sein soll, sollte man Gold kaufen! - Meine bescheidene Meinung!


    Denn was mit dem Dollar passiert, wenn die Wirtschaft baden geht (1986/87-1992/3-2000/1-2007/8) ist klar!


    Gold uns Silber werden nach anfänglichen deflationären Erscheinungen in Folge der hyperinflationären Geldpolitik, um die Wirtschaft aufzufangen explodieren!


    Wenn man sich den 5-Jahresgoldchart anschaut ist das DREIECK wohl kaum mehr zu übersehen. In den nächsten Wochen/Monaten sollte eine REAKTION erfolgen. Die Richtung ist allerdings unklar - meiner Meinung nach Richtung 840 Dollar! 8)


    Angriff auf Iran und Syrien scheint besiegelt zu sein.
    Nicht umsonst trifft in wenigen Tagen der 2. Flugzeugträger in der Nähe der Straße von Hormuz ein...


    weiteres im IRAN Krise-in-Sicht-Thread! ;)

    Premierminister: Guthaben bei Chinese Bank sicher


    Taipei - 7.1.2007 - Regierung und Zentralbank versichern den Kunden der Chinese Bank erneut, dass der Staat für ihre Guthaben bürgt. Kunden hatten am Freitag umgerechnet über 300 Millionen EURO von der Chinese Bank abgehoben. Dies nach Informationen über Zahlungsunfähigkeiten von zwei anderen Unternehmen der Rebar Asia Pacific Gruppe, zu der auch die Chinese Bank gehört. Premierminister Su Zhenchang sagte heute: "Die Regierung hat bereits die Verwaltung der Chinese Bank übernommen. Egal, wie hoch die Einlagen der Kunden in der Bank sind, sie sind durch die Staatreserven verbürgt. Es wird kein einziger Cent fehlen. Die Bankkunden müssen sich also nicht umsonst Umstände machen und ihre Zinsansprüche aufgeben, indem sie ihre Guthaben auflösen und ihr Geld abheben."
    Auch Zentralbank-Chef Peng Huainan bestätigte, dass genug Bargeld für die Kunden, die ihre Einlagen abheben wollten, zur Verfügung gestellt werde. Die Kunden sollten jedoch daraus entstehende Zinsverluste in Erwägung ziehen.
    Die Finanzaufsichtsbehörde hat die "Central Deposit Insurance
    Corp. (CDIC)" angewiesen, die Verwaltung der Chinese Bank zu übernehmen und weiter Banken gebeten, die "Great Chinese Bills Finance Corp." der Rebar Gruppe gemeinsam zu verwalten.


    @meso


    Eichelburgs "Dampfwalze" ?


    Guatemala, Taiwan, USA?

    ...und als Folge dessen verbreitet man das Gerücht, dass es noch viel viel mehr gefälschte Dollar aus diesen Ländern gibt.


    Somit hat man im Falle eines Dollar-Crashes den Manipulator schnell ausgemacht und startet mit Medienhilfe einen Anfriff auf NK oder Iran, da die "Stabilität des Finanzsystems"" gefährdet ist.
    Kommt der Crash eher, so sind diese beiden Staaten dann die Schludigen.


    Irgendwie so. :D

    Kracht die "Housing Bubble"? 8o 8o 8o


    Der Mainstream wird langsam aktiv!


    http://boerse.ard.de/content.j…ldung&key=dokument_205316


    Pessimisten warnen, dass das Platzen der Finanzmarktblase vor fünf Jahren eine Rezession bewirkt habe. Deren Wert habe rund sieben Billionen Dollar betragen. Demgegenüber schätzen Experten den wertmäßigen Umfang der Blase auf der Spitze des Immobilienbooms zwar nur auf rund fünf Billionen Dollar. Ein Einbruch könnte trotzdem drastischer ausfallen, da die meisten US-Bürger den Großteil ihres Privatvermögens in Form von Hausbesitz halten, heißt es.

    Ich möchte bezüglich der Diskussion um den ölpreis an den Fall von "Amaranth" letzten Jahres erinnern.


    Da hat sich auch ein sehr erfolgreicher Fondsmanager böse verzockt, indem er auf einen steigenden Gaspreis setzte und dieser Mitte/Ende letzten Jahres wie Öl nachgab.


    Eine stärkere Schwankung bei Öl, egal in welche Richtung - wohl momentan eher nach oben - von 10 Dollar in 3 Tagen könnte den nächsten großen Fonds in Bedrängnis bringen.


    Dazu passen auch die Gerüchte, dass ein größerer Fonds wieder in Probleme gekommen zu scheinen seint. Aber nur ein Rumour. Stand ja gestern hier drin irgendwo.

    570 oder 630 ist doch eigentlich egal im Moment!


    Ohne finanzpolitische und geopolitische Spannungen ist sowieso nur eine Seitwärtsbewegung zu erwarten. Also: fürn Ar***!


    Die 609 sind da! Hätte wohl keiner vor einer Woche geglaubt. Gut das es so kommt. Jetzt ist wieder alles möglich, wenn die EZB fleißig mit auf den SELL-Button drückt.

    Fonds Magazin 12/06, Kommentar von Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank


    " ...Die Währungen beruhen einzig auf "Papier", also auf dem Vertrauen in die Notenbanken. Ein solches Vertrauen ist gegenwärtig berechtigt. Die Geldwertstabilität ist heute fast so hoch wie zu Zeiten des Goldstandards, weil die Notenbanken ihre Aufgabe verantwortungsvoll erfüllen. Nicht nur die Zinsen, sondern auch die Inflation ist (fast) so niedrig wie zu Bismarcks Zeiten (...)


    ...Wie rüstet man sich nun als Anleger für eine solche Welt niedriger Inflationsraten? Alle typischen Kriseninvestments, wie etwa Gold, sind vor diesem Hintergrund nicht notwendig. Gold reagiert auf viele Einflüsse: Die Nachfrage aus Konsum und Handel ist genauso wichtig wie die Anlegerentscheidungen oder die Strategien der Zentralbanken. Daher schwankt der Goldpreis stark und ist schwierig vorauszusehen. (...)"


    "...auf die Zentralbanken kommt die schwierige Aufgabe zu, die erreichte Stabilität zu verteidigen. Die expansive Geldpolitik der vergangenen Jahre muß nun wieder eingefangen werden. Und dabei müssen die Notenbanken wachsam sein, daß sich nicht von neuem Inflationserwartungen aufbauen. Als Mahnung sollten sie sich dabei vor Augen halten, daß in Papierwährungssystemen die Inflation niemals tot ist; gegenwärtig ist sie allerdings eingesperrt und gut bewacht"

    Der Rohstoff Gold verliert an Glanz


    05.01.2007


    Verluste. Im Dezember ging der Goldpreis nach unten.


    [Blockierte Grafik: http://www.diepresse.com/upload/20070104/Rfn_AP.jpg]
    Schönes Anlage-Objekt. Im vorigen Jahr stieg der Goldpreis
    um über 20 Prozent. | (c) APA


    Wien (Bloomberg/sr). So schnell kann es gehen. Noch vor einem Monat waren sich alle Experten einig. 2007 wurde als "Jahr des Goldes" gehuldigt, Preisanstiege von bis zu 20 Prozent erwartet. Nun sieht es anders aus. Nachdem der Goldpreis in der ersten Dezemberhälfte um fünf Prozent einsackte, beginnen die Analysten, ihre Meinung zu überdenken - obwohl sich der Preis mittlerweile wieder erholt hat. Mit 643 Dollar je Feinunze steht der Rohstoff wieder dort, wo er Anfang Dezember stand.


    "Es hat den Anschein als würde der Gold-Rallye die Puste ausgehen", sagt Ralph Preston, Rohstoff-Analyst beim Broker Heritage West Financial. Noch am 4. Dezember hatte er sich optimistisch gezeigt, jetzt überwiegt die Skepsis: "Derzeit gibt es keinen Grund für einen weiteren Anstieg." Solange der Preis nicht die Marke von 665 Dollar durchbreche, sehe er kein Kaufsignal.


    Im vergangenen Jahr war Gold sehr gefragt. Es galt als Alternative zu Öl und anderen Rohstoffen in politisch unsicheren Zeiten in Iran und Nordkorea. Der Preis für das Edelmetall kletterte von Januar bis Dezember um mehr als 20 Prozent nach oben. Mitte Mai stand der Kurs bei 730,40 Dollar - ein 26-Jahres-Hoch.


    "Alle Argumente haben für einen noch höheren Ölpreis gesprochen, aber dann ist es nicht passiert", sagt Christoph Eibl, Vermögensverwalter bei Tiberius Asset Management in der Schweiz. Nun wären viele Anleger enttäuscht. Deshalb könnte es mit dem Goldpreis weiter nach unten gehen.


    Das sehen nicht alle so. Hannes Loacker, Rohstoff-Experte bei der RZB, bleibt dem vor einem Monat geäußertem Zielpreis von "zumindest 650 Dollar" bis Jahresmitte treu. Als Hauptgrund nennt er den schwachen Dollar. "Da Gold ausschließlich in Dollar gehandelt wird und der Rohstoff nicht automatisch mit einem fallenden Dollarkurs an Wert verliert, passt sich sein Preis an", sagt Loacker. Dieses Phänomen habe sich in der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres gezeigt. Und man werde es auch heuer beobachten können. Derzeit kostet ein Euro 1,32 Dollar. Zur Jahresmitte sieht Loacker einen Euro-Dollar-Kurs von 1,35. Weshalb ihn auch ein Goldpreis von 670 Dollar je Feinunze keineswegs überraschen würde.


    http://www.diepresse.com/Artik…el=e&ressort=fn&id=609306


    Der Thread bezieht sich allgemein auf die "Bloßstellung" und das "Schlechtmachen" von Gold in der Presse.

    Look at this:


    A 500% gain from $2.7T projects to $13.5T, a preposterous 170% gain from today’s basis. Looking back to 1997 debt has surged form $1T to an estimated $5T today. The recent pace indicates there is momentum left in the credit creation machine. In a warped expression of Say’s Law, supply of credit creates its own demand. All bubbles in effect cause their own demise. Based on the time and growth variables, a reasonable estimate is this one will end in late 2007 or the first half of 2008.


    Nach Angaben des Autors Ende 2007 bis Anfang 2008.
    Er nimmt dazu die NASDAQ-Bubble als Masstab.
    Wir werden sehen. Dazu ist auch noch festzuhalten, dass die Yield-Carry-Trades bereits im Mai 2006 fast geplatzt wären.
    Wenn ein grosser "Unfall" passiert, kann es jederzeit geschehen.