Beiträge von GOLD_Baron

    Dax kracht ein - Börse hochnervös


    Die Stimmung an den Börsen verdüstert sich: Der Dax ist am Nachmittag zeitweise auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2006 abgerutscht. Händler sprechen von hoher Nervosität - alle fürchten eine Rezession in den USA und einen Crash an der Wall Street.


    Frankfurt am Main - Erst ging es rauf, dann ging es leicht bergab. Doch schließlich fiel der Dax immer schneller nach unten: Am Nachmittag notierte der wichtigste deutsche Aktienindex zeitweise fast sechs Prozent im Minus, bei 6386 Punkten - so niedrig wie seit Dezember 2006 nicht mehr.


    [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/img/0,1020,1075818,00.jpg]


    [url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530500,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530500,00.html[/url]


    ... und genau aus diesem Grund werden USD und EUR innerhalb der nächsten 24 Monate ins Gras beißen.


    @Eldo


    "Nach dem Amero, falls er kommt, wird dann eine neue Blase gedruckt. "


    UND? Man kann an Blasen recht gut verdienen - auch an einem Goldrush. Man muss nur den Absprung rechtzeitig schaffen - darin besteht die große Kunst.

    US-Ökonom Roubini: "Rechne mit tiefer Rezession in USA"


    Nouriel Roubini zeichnet ein dunkles Szenario der Weltwirtschaft - "Hälfte der Subprimes nach Europa verkauft"


    Der Weltwirtschaft bläst möglicherweise eine schärfere Brise entgegen als bisher angenommen. Ein dunkles Szenario zeichnet jedenfalls der bekannte US-Ökonom Nouriel Roubini, Professor an der zur New Yorker Stern School of Business und IWF-Berater: "Ich rechne mit einer tiefen Rezession in den USA", sagt er und ist zudem von der Ansteckung der ganzen Welt überzeugt. Eine Abkoppelung der Weltwirtschaft von den USA wäre in seinen Augen nur im Fall eines sanfteren Abschwungs möglich, doch im aktuellen Fall rechnet er mit einem Überschwappen der Krise zuerst auf Asien, dann Lateinamerika und später auf Europa.


    http://derstandard.at/?url=/?id=3193298

    23 January, 2008 - 07:32


    LaRouche warnt vor unmittelbar bevorstehendem hyperinflationärem Zusammenbruch


    Die fieberhaften Anstrengungen, das Finanzsystem zu retten, wie die gestrige panische Zinssenkung um 0,75% der US-Notenbank und der „Stimulationsplan" von Bush und US-Finanzminister Paulson, werden nicht nur unter keinen Umständen funktionieren, sondern auf spektakuläre Weise nach hinten losgehen, und zwar sehr bald. Davor warnte der US-Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche am 22. Januar. "Das Finanzsystem ist tot, und jedweder Versuch, die fiktiven Werte von Billionen von Dollars an wertlosem Finanzpapier zu retten, wird nicht bloß fehlschlagen, sondern jede Nation zerstören, die töricht genug ist, das zu versuchen", sagte LaRouche.
    Das weltweite Finanzsystem, und damit seien nachdrücklich auch die USA gemeint, trete in eine Periode vergleichbar dem Herbst 1923 in der Weimarer Republik ein, jedoch in einem noch viel größeren Maßstab. Blieb damals der Schaden der unkontrollierbaren Hyperinflation in der Weimarer Republik im wesentlichen auf Deutschland beschränkt, ist die gegenwärtige Krise von globalem Ausmaß. Kein nationales System werde die Auswirkungen überleben können, und möglicherweise würden die Nationen das laufende Jahr nicht überstehen, so LaRouche weiter.


    Unter dem Versailler Vertrag am Ende des 1. Weltkrieges wurde Deutschland mit so hohen Reparationszahlungen belastet, daß das Funktionieren der Nation unmöglich wurde. Um seinen Verpflichtungen nachzukommen, begann Deutschland Geld zu drucken. Damit wurden die Reparationszahlungen geleistet und die Bedürfnisse seiner Wirtschaft gedeckt, aber der Preis dafür war die völlige Entwertung der Währung. Die „monetäre Stimulation" erreichte solch unvorhergesehene Ausmaße, daß der Begriff der Hyperinflation erst geprägt werden mußte, um den lähmenden Schrecken dieser Ereignisse auszudrücken.


    Als der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft begann, reagierte die Regierung, indem sie als weitere Stimulierungsmaßnahme noch mehr Geld druckte. Der Wert der Reichsmark (RM) fiel ins Bodenlose. Zwischen 1913 und 1915 lag ihr Wert im Bereich von vier RM pro US-Dollar, in den Jahren 1917 und 1918 bei ca. sechs RM. Danach verschlechterte sich die Situation rapide: von 20 Reichsmark pro US-Dollar im Jahr 1919, auf 63 RM 1920 und 105 RM pro US-Dollar im Jahr 1921. Danach rissen alle Stricke und ihr Wert fiel 1922 auf 1,886 RM pro US-Dollar und 1923 auf erstaunliche 535 Milliarden RM. Der Lebenshaltungs-Index stieg nach den Zahlen des Bundesamtes für Statistik von 100 im Jahr 1913 auf 1.019 im Jahr 1920 und im November 1923 auf schwindelerregende 657 Milliarden.


    Die Welt nähert sich jetzt einem hyperinflationärem, Weimar-ähnlichen Zusammenbruch und zwar aus denselben Gründen, so LaRouche. Die Handlungen der Federal Reserve, der Europäischen Zentralbank und anderer Zentralbanken und Regierungen, die entschlossen sind, die Leiche dieses Finanzsystems zurück ins Leben zu „stimulieren", lieferten mit ihrer verblendeten Weigerung, die Wahrheit zu erkennen, den Stoff für klassische Tragödien. "Von Angst beherrscht, entscheiden sich diese modernen Hamlets lieber dafür, alles was ihnen teuer ist, zu zerstören, anstelle ihre gescheiterten geldpolitischen Glaubenssätze aufzugeben."


    Die Nationen Europas haben unter der Knute des Maastrichter Verträge, die ihre Souveränität vernichten, die Fähigkeit, der Krise entgegenzutreten, aufgegeben, so Lyndon LaRouche. So liege es an den USA, mit den Befugnissen und Verantwortlichkeiten, die in ihrer Verfassung fest verankert sind, die Führung für die Rettungsmaßnahmen zu übernehmen, die nicht nur für die USA, sondern auch für die ganze Welt notwendig sind. Anstatt die närrischen Versuche fortzuführen, eine Leiche zu stimulieren, müsse die Regierung der USA ihre souveränen Befugnisse nutzen, um das eigene Finanzsystem einem Bankrottverfahren zu unterziehen. Dies schüfe einen Präzedenzfall und könnte den Kontext abgeben, in dem andere Nationen ähnlich verfahren könnten.


    Der entscheidende erste Schritt dazu ist in den USA die Verabschiedung des Gesetzes zum Schutz der Heimeigentümer und Banken von Lyndon LaRouche, wodurch notwendigen Brandmauern errichtet werden sollen, um die öffentlichen und anderen wesentlichen Aspekte der wirtschaftlichen Infrastruktur zu schützen und die Wirtschaft in Gang zu halten, während man den Schaden untersucht und ihn behebt. Lyndon LaRouche und sein Political Action Committee (LPAC), ebenso wie die Vorsitzende der BüSo, Helga Zepp-LaRouche, werden sich in den nächsten Tagen, in denen das ganze Ausmaß der Katastrophe für jedermann sichtbar zutage treten wird, zu diesem überlebenswichtigen Thema weiter äußern.


    http://www.bueso.de/news/larou…flationarem-zusammenbruch

    Father of Reaganomics warns that massive interest rate cut could undermine dollar's status as world reserve currency


    Paul Joseph Watson


    Prison Planet, Tuesday, January 22, 2008


    Father of Reaganomics and former editor of the Wall Street Journal Paul Craig Roberts today warned that the Fed's shock 75 basis points interest rate cut would only succeed in putting average families through the ringer and could even portend the collapse of the dollar as the world reserve currency.


    Speaking on The Alex Jones Show, Roberts said that average hard working families, and not money casino cowboy shareholders, would be the biggest victims of the latest downturn as a recession looms on the back of the surprise rate cut.


    "The more important thing is the hardship for the average American family - many of them have not had any real increase in their income for years and they've lost jobs to offshoring, they've lost jobs to work visas for foreigners and now they're confronted with losing jobs to recession," said Roberts.


    "They also are heavily indebted and have used up their home equity in consumption and many of them now have mortgages that threaten them with being homeless and so I think the worst part of this will not be felt by Wall Street and banks and shareholders but by the average American family - I think they're now going to go through the ringer," he concluded.


    Roberts speculated on the impact that today's rate cut would have on the dollar, further undermining its position as the world reserve currency.


    "It is true that in the long run the decline of the dollar could cause it to lose its reserve currency role and if another currency has a rythm to take its place, it would be very hard to conduct international trade on the basis that it is now where you have a reserve currency that one accepts in payment," said Roberts, adding that the massive interest rate cut today only signalled more inflation despite the tax rebate.


    Roberts said that he expected the economic decline to be slow and gradual, but that it was inevitable that the living standards of Americans would drop, similar to when the pound lost 80 per cent of its value during the two world wars and lost its status as a world reserve currency.


    Roberts said that the only solution to the current crisis was to cut the current defense budget in half and halt the offshoring of jobs by U.S. corporations.


    "If they can't do anything about that the world is going to conclude that the dollar is not going to be the reserve currency forever and they'll start getting out from under it in larger ways and then that pressure on the dollar will mount and become stronger and it will completely cancel the ability to do anything about the domestic economy - whether it's in recession or depression," said Roberts, adding that a "real serious breakdown," the likes of which have not been witnessed so far, will occur if these issues are not addressed.


    Roberts said that it was difficult for ordinary people to diversify and find a safe haven because if they bought gold they would become a target for government theft just as happened in 1933.


    Roberts added that a total breakdown of the global economy would take place, "If the destruction of the dollar's role as world reserve currency continues and there's not a clear alternative that arrives to take its place," warning that it was the biggest danger and there would be "no way to survive" its impact.


    http://www.prisonplanet.com/ar…208_serious_breakdown.htm

    Zitat

    Original von DerImperator
    Leute ... einen solchen Preisverfall an der Börse wird nicht durch eine "angebliche Rezession" in den USA ausgelöst. Nochmal .... hier braut sich eine Suppe zusammen, die eindeutig übersalzen ist.


    Citi und Chapter 11 ... garnicht mal so unabwegig.


    Du kannst es auch noch 100mal schreiben und damit den Thread verstopfen, für dessen Übersichtlichkeit hier viele gerne lesen.


    Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte


    WO SIND DIE FAKTEN, QUELLENANGABEN?

    Zitat

    Original von jazzman


    Du meinst damit aber nicht, dass Trichet plötzlich wie ein Flaschengeist erscheint und sagt "ich hab's mir anders überlegt, ich senke die Zinsen doch” ;)


    Die Devise muss eher lauten: SCHON IN DEN RETTUNGSBOOTEN?


    (Die Titanic läuft voll!)

    Soros Sees End of Dollar as World's Reserve Currency


    Jan. 23 (Bloomberg) -- Billionaire investor George Soros said the fallout from the U.S. subprime crisis will bring about the end of the dollar's status as the world's reserve currency.


    ``The current crisis is not only the bust that follows the housing boom, it's basically the end of a 60-year period of continuing credit expansion based on the dollar as the reserve currency,'' Soros said in a debate today at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. ``Now the rest of the world is increasingly unwilling to accumulate dollars.''


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aYk5JK9jvsM8&refer=home

    Am 07.03. ist Neumond, genau über dem Planeten Uranus, begleitet von der erneut exakten Mars-Pluto-Konjunktion. High noon in jedem Fall, ein Militärschlag gegen eine unliebsame Kakerlake auf der weltpolitischen Bühne bietet sich geradezu an, Patriotismus als Ablenkung vom Verlust allen Vermögens. Neumond war auch am 16.01.1991 (über Saturn), (1 Tag vor) dem Beginn des 2. Irak-Krieges, und Mars-Pluto war exakt am 03.08.1990, (1 Tag nach) dem Einmarsch in Kuwait.


    Kommentare? (Hab ich in einem Forum gefunden - leider Link weggeklickt!)

    Zitat

    Original von simonson
    Flugbahn... ;)


    (Benötigt JAVA)


    http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=2007%20TU24;orb=1


    Flugbahn wurde seit 2. Januar nicht mehr von der NASA aktualisiert.


    Sehr ungewöhnlich laut Astronomen, da die NASA normal aller drei Tage updated, zumal dieser Komet laut aktuellen Berechnungen der Erde so nah kommt, wie seit 20 Jahren nicht mehr und in den nächsten 20 Jahren voraussichtlich nicht mehr. Etwas mysteriös ist es schon.


    Oder "der Komet" richtet am 29. Januar die Sache von alleine.


    [tube]p2hKPY1jJwM[/tube]

    Fed isn't finished by a long shot


    Economists, investors are confident there's more easing in the pipeline


    By Greg Robb, MarketWatch


    Last update: 12:29 p.m. EST Jan. 22, 2008


    WASHINGTON (MarketWatch) -- Tuesday's surprise interest-rate reduction by the Federal Open Market Committee doesn't mark the end of U.S. rate cuts by any means, Federal Reserve watchers say.
    "Don't take today's move ... to mean that the FOMC is through," said Richard Moody, chief economist at Austin-based Mission Residential, in a note to clients. "We expect another funds rate cut at the scheduled January 29-30 meeting, with possibly more to come in the spring."
    Investors seemed open to the idea of further reductions. Wall Street's key equity benchmarks battled back after suffering steep losses at the opening but remained broadly lower at midday. See Market Snapshot.
    And the federal funds futures market now points to a 2% fed funds rate by September, Fed watchers said.


    http://www.marketwatch.com/new…4CC9-8F04-866CF0AB29DE%7D

    Zitat

    So langsam denke ich das GEAB recht haben wird und der MEGAmeltdown im Sommer da ist!!


    Mal sehen ob ich da noch Alkohol für meinen Geburtstag bekomme....


    GEAP wird Recht behalten. Deren Einschätzungen sind exzellent.


    Die Auswirkungen auf Kontinentaleuropa werden aber sicherlich stärker als beschrieben sein, sich aber erst in zirka 12 Monaten ersichtlich bemerkbar machen.


    Das mit dem Alkohol sehe ich auch als signifikantestes Problem. :D

    Ambac weist Milliardenverlust aus


    New York, NY (aktiencheck.de AG) - Der US-Anleiheversicherer Ambac Financial Group Inc. (ISIN US0231391089/ WKN 882277) gab am Dienstag bekannt, dass er im vierten Quartal einen Milliardenverlust verbuchen musste, was auf eine Sonderbelastung von 5,2 Mrd. Dollar zurückzuführen ist.


    Der Nettoverlust belief sich auf 3,26 Mrd. Dollar bzw. 31,85 Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 202,7 Mio. Dollar bzw. 1,88 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Der operative Verlust lag bei 6,21 Dollar pro Aktie, nach einem Gewinn von 1,88 Dollar pro Aktie im Vorjahr.


    Analysten waren im Vorfeld von Verlust von 3,51 Dollar pro Aktie ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von -2 Cents.


    Die Aktie der Ambac Financial Group verliert an der NYSE vorbörslich aktuell 4,84 Prozent auf 5,90 Dollar. (22.01.2008/ac/n/a)


    http://www.finanzen.net/nachri…liardenverlust_aus_663221


    Haben wir bis gestern 11% der Krise gesehen, so sind es heute gerade einmal 12% - wenn überhaupt.

    Das Verpulvern von Lenkungsinstrumentarium der FED wird auf Dauer ausschlaggebend für die Induktion des amerikanischen Meltdowns. Ob der Vergleich eines Parlarmentariers zwischen Bush und dem "Vorsitzenden" von 1933 bis 1945 wirklich hinkt, wenn man ein Preview auf das Jahr 2008 macht?

    ECB, BOE May Follow U.S. Fed Cut, Economists Say


    By John Fraher and Simon Kennedy


    Jan. 22 (Bloomberg) -- The European Central Bank and the Bank of England may have to follow the Federal Reserve and cut interest rates as the risk of a U.S. recession threatens to drag down a global expansion, economists said.


    ``From a European and a U.K. perspective, the Fed cut adds to the risk of more and quicker rate cuts,'' said Amit Kara, an economist at UBS AG in London. Kara, a former economist at the U.K. central bank, predicts four cuts from the Bank of England this year and two by the ECB.


    http://bloomberg.com/apps/news…d=aT6mSXgLBTT8&refer=home


    http://sharewise.com/browse/news/152-Citigroup-DAX-FED