Beiträge von GOLD_Baron

    Dollar ist der Name verschiedener Währungen. Das Wort leitet sich ursprünglich aus der alten deutschsprachigen Münzbezeichnung Taler (vom 'Joachimsthaler Guldengroschen') ab.


    Die Urväter des Talers waren der in Tirol seit 1484/86 und der in Sachsen seit 1500 geprägte Guldengroschen, wobei letztere auch Klappmützentaler hießen.


    Geht der Untergang der Sachsen LB also auch mit dem Untergang des US-Dollars (US-Talers) einher?

    Dollar ist der Name verschiedener Währungen. Das Wort leitet sich ursprünglich aus der alten deutschsprachigen Münzbezeichnung Taler (vom 'Joachimsthaler Guldengroschen') ab.


    Die Urväter des Talers waren der in Tirol seit 1484/86 und der in Sachsen seit 1500 geprägte Guldengroschen, wobei letztere auch Klappmützentaler hießen.


    Geht der Untergang der Sachsen LB also auch mit dem Untergang des US-Dollars (US-Talers) einher?


    Es gibt eine Problematik, die die Wenigsten trotzt jahrelanger Erfahrung nicht verstanden haben, die aber trotzdem aktueller denje ist und nichts mit Deflation/Inflation zu tun hat:


    Den Kitcopreis den wir alle sehen ist ein computergenerieter Preis.


    Mehr sag ich nicht mehr dazu, weil mir ganz ehrlich gesagt der Intellekt einiger (!), um Gottes Willen nicht aller, hier zu gering für eine Diskussion ist. Die Anfeidnungen mir gegenüber waren in letzter Zeit nicht das, was ich von niveauvoller Diskussion erwarte, siehe Eldorado. Wer weiter diskutieren will gerne per PN.


    Jaja diese Arroganz überall - doch ist es das wirklich? ;)

    Zitat

    Original von sidha
    Ja GB, der Rollstuhl und seine Konsequenzen, ich kann nur hoffen, dass der Mann bald abdankt - so oder so - und uns in Ruhe lässt.


    Gottseidank gibt es für jedes Programm auch eine Lösung und offenbar sind die Betreiber nicht die Hellsten, lt. CCC


    Wenn du dem naiven Glauben unterliegst das durch den Abtritt von Wolfgang der Innenministerposten abgeschafft wird.....könnte sein. Wir bekommen dann nämlich ein Heimatschutzministerium, was sich in den USA ja schon mehr als profiliert hat. Wie der Chef der EUROFEMA dann heißt weiß ich auch erst seit meiner Reise nach Istanbul vor einigen Wochen. ;)


    Auf Deine Frage möchte ich selbstverständlich antworten: ich sehe den POG bis 600 und tiefer abstürzen, weil es momentan keinen signifikanten Grund dafür gibt, dass Gold und auch Silber (wo der Preis von Silber dann steht weiß ich nicht!) bereits jetzt schon ausbrechen können. Vorher wird noch etwas anderes kommen... ;)


    Der Nick GoldBaron impliziert nicht den Mangel an Objektivität. ;)


    P.S. Ich hoffe das die ersten Gierigen Zungen langsam darüber nachdenken sollten noch schnell in Calls zu flüchten! :D


    Wer dieses Posting von Dir liest könnte zu dem Schluss kommen, dass du ein schwer angeschlagenes Selbstwertgefühl hast, dessen Defizit du nur durch immer wieder und wieder kehrende Stichelein gegenüber mir und anderen, versuchst auszugleichen.


    Mein Nick GoldBaron impliziert nicht den Verlust von Objektivität. Langfristig sehe ich Gold in den gleichen Höhen wie viele andere hier. Kurzfristig wirst du


    LEVERAGE-WÜRSTCHEN


    bluten. :D

    Zitat

    Original von Eldorado
    @GB & Homm


    Eure 666 wird bald weggefegt, dann koennt ihr Eure Kommentare ein fuer alle mal in die Muelltonne schmeissen. :D


    Ob ich ruiniert bin mit 4 stellig Unzen Gold im Depot nach dem Komma ??...da seid ihr erst dran mit Euren Silberbarren. :D


    Die Arroganzkeule. :rolleyes:


    Den POG sehe ich im September/Oktober noch massiv abschmieren.
    Als Ziel würde ich mal 600 USD nennen, wenn nicht tiefer.
    Mehr gibt es momentan nicht zu sagen.
    Dir alles Gute.


    Tendeziell rechne ich - egal welche Bank es betrifft - mit einem vorrausgehenden Merger. Sie werden die Großbanken so lange wie nur möglich, versuchen aus der Schusslinie zu halten, schließlich würde der Fall einer Großbank den Fall einiger vieler Dominos bedeuten.



    [tube]GPfI9oxZuEo[/tube]


    PN!

    Deutsche Bank Shuts Credit-Trading Unit in London


    Aug. 30 (Bloomberg) -- Deutsche Bank AG, Germany's biggest bank, is disbanding a London-based team of traders that made wrong-way bets on credit-markets using the firm's money, said a person familiar with the situation.


    Some members of the 14-person team are leaving the bank and others are being assigned to new posts, said the person, who declined to be identified because the Frankfurt-based lender doesn't want to publicize the job cuts. Another group of credit- market traders in New York will remain intact, the person said.


    Stacey Coglan, a spokeswoman for the bank in London, declined to comment.


    Deutsche Bank, which posted Wall Street's highest fixed- income trading revenue in the first half, is dissolving the London team after it lost more than 100 million euros ($136 million) in the last month, the person said. While the move may stem losses, it eliminates a source of potential revenue growth, said Kinner Lakhani, an analyst at ABN Amro Holding NV in London.


    ``Getting rid of a whole team implies getting rid of a strategy and the earnings going forward,'' said Lakhani, who rates Deutsche Bank stock ``hold.''


    Deutsche Bank shares fell 0.6 percent to 89.6 euros in Frankfurt. They've dropped 24 percent from a mid-May peak amid concern about losses on fixed-income investments and reduced demand for high-risk, high-yield bonds and loans. U.S. home loans held in subprime-mortgage bonds are going bad at the fastest rate in 10 years, eroding confidence in asset-backed securities and corporate credit.


    Still, in the first six months of the year, Deutsche Bank's debt-trading revenue jumped 19 percent from a year earlier to 6.24 billion euros. In dollar terms, that topped Goldman Sachs Group Inc., the world's biggest securities firm by market value, and Citigroup Inc., the biggest U.S. bank.


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=a_QLJy1owIuc&refer=home

    Großbanken droht Milliardenrisiko


    Von Nicole Bastian, Rolf Benders, Robert Landgraf


    Die internationalen Großbanken stehen vor einem heißen Herbst. Nach Einschätzungen von Investmentbankern wird sich zum Quartalsende im September entscheiden, ob die aktuelle Finanzkrise abflaut oder sich weiter verschärft.


    FRANKFURT. „Im September bekommen wir eine schwierige Situation am Markt. Gerade Fonds richten ihre Portfolios zum Quartalsende neu aus, bauen sie um und entscheiden über die Anlagestrategie im neuen Quartal“, sagte der Vorstand einer deutschen Großbank.


    http://www.handelsblatt.com/Ne…oht-milliardenrisiko.html

    Zitat

    Original von freefly
    Ich hab das dumpfe Gefühl das wir hier den größten Bluff aller Zeiten erleben - bei diesen Nachrichten müsste der Markt eigentlich mindestens 2 % im roten Bereich hängen. Langsam glaube ich gar nichts mehr- da stecken doch die Zentralbanken mit heißlaufenden Notenpressen dahinter :rolleyes: ?(


    DITO


    Zitat

    Eichelburgs Bildergalerie wirkt aber auch von Tag zu Tag billiger (meins wäre es nicht mit seinen Saurierbilchen etc. - macht`s nicht seriöser - zumindest in dieser Hinsicht sollte er sich was von den Schlipsträgern abschauen :D ) Nix für ungut - ich weiß Sie lesen mit :D


    DITO


    @Walter


    Wenn du graphischen Support brauchst, schreib mir eine PN. ;)

    Die Furcht vor den Hedge-Funds-Abflüssen


    Liquidierung von Positionen könnte Kurssturz auslösen


    Die schlechten Nachrichten aus dem von der US-Hypothekenkrise gebeutelten Hedge-Fund-Sektor schüren die Angst vor einem erneuten Kurssturz an den Finanzmärkten. Während die Aufregung über die Milliardenverluste von Fonds der Investmentbanken wie Bear Stearns und Goldman Sachs (GS) etwas abgeebbt ist, folgen neue Hiobsbotschaften auf dem Fusse. Beispielsweise meldeten Nachrichtenagenturen am Mittwoch, der Londoner Hedge-Fund Cheyne Capital Management müsse sein Investment-Vehikel Cheyne Finance möglicherweise abwickeln – der Grund hierfür sei der Wertzerfall des in Hypothekenkrediten investierten Portefeuilles.


    Drohende Vertrauenskrise


    Solche Nachrichten lassen die Marktteilnehmer aufhorchen. Viele von ihnen fürchten eine erneute Vertrauenskrise und – damit gepaart – eine Abwärtsspirale an den Finanzmärkten, wenn in den kommenden Wochen die Mittelabflüsse der Hedge-Funds im dritten Quartal bekannt werden.


    [..]


    Für zusätzliche Verunsicherung hatte Mitte August die Rating-Agentur Moody's gesorgt: Ihre Analytiker hatten mitgeteilt, angesichts der Kreditkrise sei der Zusammenbruch eines Hedge-Funds in der Grösse von Long Term Capital Management (LTCM) durchaus möglich. Dieser Kollaps hatte im Jahr 1998 das Welt-Finanzsystem ins Wanken gebracht. Folglich rechnen nun viele Marktbeobachter auch für das vierte Quartal mit deutlichen Abflüssen bei Hedge-Funds.


    Gefahr eines grossen Fonds-Kollapses


    Die Vertreter der Genfer Gesellschaft Dominicé & Co. Asset Management halten den Zusammenbruch eines grossen Hedge-Fund sogar für wahrscheinlich, wenn die Risikoaversion der Investoren weiter steigt. Schliesslich seien viele Fonds in den vergangenen Jahren hohe Risiken eingegangen. Vor diesem Hintergrund sei auch für die kommenden Monate mit einer hohen Volatilität an den Finanzmärkten zu rechnen. Diese Phase dürfte wohl bis Ende Oktober anhalten, denn historisch gesehen seien August und Oktober die Monate mit den stärksten Schwankungen.


    Gemäss einem Vertreter einer grossen Investmentbank dürften Fonds, die noch nicht lange am Markt sind, grosse Probleme bekommen. Die Angst vor einem erneuten, von Hedge-Funds ausgelösten Kurssturz an den Finanzmärkten hält er aber für übertrieben. Wie das Beispiel des in Schieflage geratenen Goldman-Sachs-Fonds «Global Equity Opportunities» zeige, biete die Krise auch Chancen. Der Fonds-Wert stieg um 12%, nachdem GS und andere Investoren ab dem 13. August rund 3 Mrd. $ in den Hedge-Fund gepumpt hatten. Bis dahin hatte der Fonds alleine im August 30% an Wert verloren.


    http://www.nzz.ch/nachrichten/…-abfluessen_1.548099.html

    Record US house price falls predicted


    By Eoin Callan in Washington


    Published: August 30 2007 14:26 | Last updated: August 30 2007 14:26


    The median price of American homes is expected to fall this year for the first time since federal agencies began keeping records after the second world war, according to an FT/Thomson Financial poll.


    Economists said continuing turmoil in financial markets had significantly worsened their outlook and that they now expected a drop in the value of homes in each of the next three years, in what would be the worst downturn for house prices since the government began keeping records.


    http://www.ft.com/cms/s/0/a262…dc-9a3a-0000779fd2ac.html

    Who’s afraid of the big bad banks? Everyone.


    The much whispered-about Lehman Brothers have some harsh words for their detractors: the investment bank today downgraded the outlook for four of their Wall Street stablemates.


    Lehman downgraded third and fourth quarter earnings as well as the 2008 outlook for Morgan Stanley, Bear Stearns, Merrill Lynch and Goldman Sachs.


    Say Lehman:


    The reality, in our view, is that 3Q earnings should be significantly impacted by the dislocation in the credit and asset backed/mortgage markets, only partially offset by strength in currencies, rates and commodities as well as decent equities comparisons and favourable investment banking conditions at least through July.


    But, perhaps tellingly, it’s not the decline in earnings we should be watching, insists Lehman:


    That 3Q earnings will likely be down is not an insightful observation. The magnitude of the declines, insofar as they speak to the negative mark-to-market marks that investors expect the brokers to take in their credit businesses this quarter, is of far greater significance, in our view.


    We admittedly have limited conviction about 2008 ourselves sitting here at the end of August with a wall of worry to climb between now and October.


    Lehman’s shares have indeed had a rocky time of late. On Tuesday traders reported that Merrill had issued their own downgrade of Lehman and rumours about their murky subprime exposure have cast a pall over the bank for weeks over.


    While the banks can’t downgrade each other fast enough, Standard & Poor’s haven’t missed the trick either and engaged in a spot of bank bashing of their own, suggesting banks will be harder hit by current credit woes than they were by LTCM. Banks could be facing revenue declines of 47 per cent in the second half of this year - and profit falls of 70 per cent before tax, the ratings agency said.
    And if that’s just all too theoretical for you, then follow the money: GLG partners, a UK hedge fund manager took out some big options on the shares of their prime brokers - Goldman Sachs, Morgan Stanley and Lehman Brothers.


    According to Financial News, GLG’s filings with the SEC show the fund manager has put options on 1.2m Goldman shares, 1m in Morgan Stanley and 1.8m in Lehman.


    Votes of confidence all round then.


    http://ftalphaville.ft.com/blo…e-big-bad-banks-everyone/


    saxndiiiii sacklzefixxxx


    Du verwässert den Thread, indem du den Trollen Nahrung gibst.


    Wal-Mart Stores Inc., the world's biggest retailer, fell after Merrill recommended selling the shares.


    Willkommen in der Hölle! 8)