Goldvector,
ich habe hier ganz bewusst die Betonung auf KANN gelegt!! Durch sein Studium erwirbt er durchaus ein höheres Wissen,aber Führungsqualitäten und Organisationstalent müssen ihm angeboren sein.Die,die dass nicht mitbringen,müssen jeden Tag in einen anderen Arsch kriechen 
Herzchirug,ist ein gutes Beispiel
Das Gesundheitssystem ist ein durch Kammern geschütztes Halbstaatliches System,das Ärzten ein nahezu einträgliches Einkommen sichern soll,nur,mit dem feinen Unterschied,das hier auserwählte die Besten Bezirke abgreifen,und eben nicht auserwählte sich als Landärzte wiederfinden.Ähnlich ist es im Rechtssystem!
Oskar,
Der Osten war bis 1945 der Industriestandort in Europa,mit seinen Hochburgen Berlin - Chemnitz/Zwickau - Dresden - Leipzig - Eisenach,mit den besten Ingeneuren die Europa zu bieten hatte.Der Kommunismus hat zwar die Industrieanlagen demontiert,und irgentwo in der Tundra versenkt.Aber die Ingeneurskunst,haben sich die Bayern unter Strauss unter den Nagel gerissen.Auto - Union,Riemann und BMW hier nurmal als Beispiele genannt.Man hat den römisch Katholischen Teil von den Protestanten getrennt,nannte man damals den linksrheinischen Kapitalismus.
Aber generell sollte gelten,Gute Leute,Gutes Geld ! Der Ingeneur hat schliesslich auf Kosten ( Steuern ) des Arbeiters studiert und sich ein höheres Wissen angeeignet,aber warum muss der zwangsläufig ein höheres Gehalt bekommen,als ein Meister mit zwanzigjähriger Berufserfahrung??
Zu meiner Zeit war das noch anders,da wurden für fünf Ingeneursposten 20 Jungingeneure eingestellt,und deren Wollen und Können,unter genauster Beobachtung gestellt.15 von denen sind dann nach ca. zwei Jahren wieder freigesetzt worden.
gruss
kalle