Zitat
Original von Homm13
AHA na dann les mal wer so noch alles bei Hoppe und Co im Hintergrund steht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Freiheit
"..Die Junge Freiheit ist eine überregionale, deutsche Wochenzeitung für Politik und Kultur aus Berlin, die sich als unabhängiges, rechtskonservatives Medium bezeichnet. Verschiedene Politologen bezeichnen das Blatt als Sprachrohr der Neuen Rechten, das eine Scharnierfunktion zwischen demokratischem Konservativismus und extremer Rechte einnehme..."
Von sowas distanziere ich mich persönlich absolut!!!
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was steht in Wickpedia?
Ich hab mal "Die Rechten" reinkopiert:
Autoren und Interviewpartner
Das politische Spektrum der Jungen Freiheit spiegelt sich ebenso wie das konservative Selbstverständnis der Zeitung in den Stamm- und Gastautoren wider, darunter (in alphabetischer Reihenfolge):
Franz Alt (CDU), Journalist, Autor und Ökologe
Alain de Benoist, Begründer der französischen Nouvelle Droite (Neue Rechte)
Karl Feldmeyer, früherer Redakteur und Parlamentskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Wilhelm Hankel (SPD), Wirtschaftswissenschaftler
Klaus Hornung (CDU), ehemaliger Vorsitzender des Studienzentrums Weikersheim
Hans-Jürgen Irmer (CDU), Landtagsabgeordneter in Hessen,
Gerd-Klaus Kaltenbrunner, Publizist
Peter Kuntze, früherer Redakteur der Süddeutschen Zeitung
Heinrich Lummer (CDU), ehemaliger Innensenator von Berlin
Andreas Mölzer (FPÖ), Mitglied des Europaparlaments, Herausgeber der Wochenzeitung Zur Zeit
Armin Mohler († 2003), Publizist und Autor
Heinz Nawratil, Rechtsanwalt und Notar, Buchautor
Bernd Rabehl, Soziologe
Günter Rohrmoser, Philosoph
Peter Scholl-Latour, Journalist, Experte für islamische Länder
Wolf Jobst Siedler, Verleger
Rolf Stolz, Gründungsmitglied und ehem. Bundesvorstand der Grünen, Buchautor
Carl Gustaf Ströhm († 2004), früherer Journalist der Zeitung Die Welt
Karlheinz Weißmann, Historiker, Publizist und Symbolfigur der Neuen Rechten
Günter Zehm, Philosoph und Publizist, langjähriger Kulturredakteur der Zeitung Die Welt
Hinzu kommen zahlreiche, teilweise prominente Autoren, Wissenschaftler oder Politiker verschiedener Parteien, die sich bereit erklärt hatten, der Redaktion ein Interview zu gewähren, darunter (in alphabetischer Reihenfolge):
Egon Bahr (SPD), Mitinitiator der Entspannungspolitik und der Ostverträge unter Willy Brandt
Ernst Benda (CDU), Präsident des Bundesverfassungsgerichts a. D.
Ignatz Bubis († 1999), ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
Peter Gauweiler (CSU), MdB, Stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages
Eckhard Henscheid, deutscher Schriftsteller, Mitbegründer der „Titanic“.
Ephraim Kishon († 2005), israelischer Schriftsteller
Vera Lengsfeld (CDU), ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin
Ernst Gottfried Mahrenholz (SPD), Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a. D.
Peter Müller (CDU), Ministerpräsident des Saarlands
Elisabeth Noelle-Neumann, Demoskopin
Dietrich Schwanitz († 2004), Literaturwissenschaftler und Autor
Hermann Otto Solms (FDP), Bundesschatzmeister der FDP und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Udo Voigt (NPD), Bundesvorsitzender
Helmut Zilk (SPÖ), ehemaliger Wiener Bürgermeister