Beiträge von ADERA

    Folgender Artikel beschreibt mal wieder überdeutlich, was für ein Blödsinn
    Journalisten etc von sich geben, die überhaupt keine Ahnung von diesem
    Markt haben. Das was hier für Gold steht, steht für Silber natürlich auch!



    13.08.2007 | 18:23 | (Die Presse)


    Als „sicherer Hafen“ nicht mehr gefragt?


    London (Bloomberg). Alte Mechanismen funktionieren offenbar nicht mehr:
    Gab es in früheren Jahren Turbulenzen an den Aktienmärkten, zog der Preis
    für Gold, das als „sicherer Hafen“ galt, sofort spürbar an. Jetzt sind die
    Börsen weltweit in Aufruhr und der Preis des Edelmetalls bewegt sich
    trotzdem kaum von der Stelle. Er verharrt bei knapp über 670 Dollar je
    Feinunze. Experten sprechen bereits von einem „Rätsel“.


    - (Das ist kein Rätsel, dass ist pure Manipulation der Notenbanken!
    Verkäufe der Notenbank werden immer groß angekündigt um Gold sehr negativ
    darzustellen. Bedenken sollte man: Wer kauft das Zeug? Davon wird nie
    gesprochen! Und dazu wird dann über "Papiergold" der Preis unten gehalten.
    Kein Mensch verkauft sein Gold und Silber physisch)



    Dabei gäbe es neben den unter Druck stehenden Aktienmärkten noch andere
    Faktoren, die den Goldpreis nach oben hieven könnten, es derzeit aber
    nicht tun. So steigen die Rohstoffpreise, der US-Dollar ist zum Euro schon
    seit längerem schwach, die Inflationsgefahr besteht weiterhin und die
    Goldproduktion sinkt weltweit. „Das alles sind doch eigentlich ideale
    Voraussetzungen für einen steigenden Goldpreise“, meint Peter Schiff vom
    Handelshaus Euro Pacific Capital. Dass die Goldnotierung dennoch nicht
    weiter anzieht, sei positiv zu werten, meint Schiff. Es gebe keine
    Anzeichen für eine Panik an den Märkten, es herrsche vielmehr Gelassenheit
    vor.


    - (Ich lach mich tot wenn ich sowas lese. Die physische Nachfrage nach
    Gold ist auf einem Rekordhoch. Früher wäre der Goldpreis durch die Decke
    geschossen. Heute passiert das (noch) nicht, weil der Papierhandel mit
    Gold größer ist, als der physische Handel selbst(!). Darüber wirds
    Manipuliert! Nur so etwas wird in solchen Artikeln nicht mal erwähnt.
    Wahrscheinlich werden solche Leute sogar dafür bezahlt, um Edelmetalle
    schlecht zu schreiben, weil sie völlig unattraktiv für die Masse
    erscheinen sollen, damit der Papiermist weiter laufen kann! UNGLAUBLICH!)



    Auch Analysten blasen inzwischen zum Rückzug. So hatte John Reade von der
    Schweizer Großbank UBS noch im Vorjahr einen Anstieg des Goldpreises auf
    850 Dollar prognostiziert. Inzwischen sagt er nur noch 670 Dollar bis Ende
    2007 voraus, was in etwa dem aktuellen Preis entspricht. 2006 war der
    Goldpreis um insgesamt 23 Prozent gestiegen. Als Grund galt vor allem der
    zum Euro nachgebende Dollar.


    - (Das ist sehr positiv! Analysten liegen eh fast immer daneben..........)



    Druck auf den Goldpreis kommt nicht zuletzt von den steigenden
    Goldverkäufen europäischer Zentralbanken. Einige zeitlich und strategisch
    platzierte Verkäufe größerer Zentralbanken haben im Frühjahr 2007 den
    Goldpreis von einem Anlauf auf die magische 700-Dollar-Marke abgehalten.


    - (Wie oben erwähnt. Es wird als großer Verkauf dargestellt, nur wer kauft
    wird NIE erwähnt. Wahrscheinlich kaufen sie das dann hinterher wieder
    zurück. Es soll halt nur negative Schlagzeile gemacht werden. Mit solchen
    Methoden arbeiten diese Verbrecher!)


    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2007

    Interessant ist heute die geringe Vola bei Gold und Silber. Gegen Mittag stiegen beide ohne €. Zum COMEX-Beginn wieder runter. Aktuell sieht es so aus, als wenn sich wieder an den Aktienmarkt gehängt wird........................... ?(


    Ich kapier nicht, wer da jetzt in den Aktienmarkt geht. Jedem "normalen" muß doch bei den Aktionen der Notenbanken (Geld drucken!) mal ein Licht aufgehen........................Jeder muß sich doch mal Fragen wie es um unser Finanz"system" bestellt ist. Was muß passieren, damit Menschen sich mal diesem Thema annehmen und sich nicht weiter verarschen lassen in dem sie als Folge die steigenden Preise zahlen??? Die verursacht ja das Geld drucken!


    LG
    ADERA

    Guter Kommentar!


    Problem ist nur, dass physische Nachfrage (noch) nicht den Preis macht,sondern Papierzeugs. Erst wenn das vorbei ist,geht die Party ab! Vorher wird das geeier weiter gehen...................


    LG
    ADERA

    Greenspan heuert bei der Deutschen Bank an


    Wenn die gewieften Deutsche-Bank-Manager noch von jemandem etwas lernen können, dann von ihm: Der legendäre Ex-US-Notenbankchef Alan Greenspan wird Berater bei dem Geldinstitut.


    New York - Der langjährige US-Notenbankchef Alan Greenspan wird die Investmentbanking-Sparte der Deutschen Bank beraten. "Es ist eine exklusive Beziehung für die Bereiche, in denen die Investmentbank im Wettbewerb steht", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".


    Ex-Notenbankchef Greenspan: Schon wegen seiner verschwurbelten Reden hat er viele Fans


    Ex-Notenbankchef Greenspan: Schon wegen seiner verschwurbelten Reden hat er viele Fans
    Per Mitteilung von der Deutschen Bank ließ Greenspan mitteilen, er freue sich, der Bank seine "Analyse weltwirtschaftlicher Entwicklungen zur Verfügung zu stellen und ihr bei der Beratung ihrer Kunden zu helfen". Ein Sprecher der Bank wollte sich auf Nachfrage nicht zum Honorar Greenspans äußern.


    Greenspan dürfte ein ziemlich guter Fang für die Deutsche Bank sein. Der Mann, der 18 Jahre an der Spitze der US-Notenbank stand, gilt als einer der weltbesten Finanzmarktexperten. Der 81-Jährige soll dem Investmentbank-Bereich als "Senior Advisor" zur Seite stehen, erklärte das Unternehmen. Die Zusammenarbeit sei von einem ehemaligen Kollegen Greenspans bei der Notenbank eingefädelt worden, der heute für die Deutsche Bank in den USA arbeitet, berichtete im Vorfeld schon das "Wall Street Journal".


    Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann erklärte, Greenspan sei als "einer der Architekten des heutigen Finanzsystems" in einer "einzigartigen Position, um unsere Kunden bei wichtigen risikobezogenen Entscheidungen zu unterstützen".


    Nach seinem Abgang als Notenbankchef im vergangenen Jahr gründete Greenspan eine Beratungsfirma. Sein erster Kunde ist die Allianz-Tochter Pacific Investment Management (PimCo). Greenspan wolle insgesamt nicht mehr als ein Dutzend Kunden haben und höchstens einen in jeder Branche, schrieb die Zeitung.


    Bei dem Engagement gibt es eigentlich nur eine Unsicherheit: Werden Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und seine Kollegen Alan Greenspans Tipps auch verstehen? Der Ex-Notenbankchef ist für seine oft orakelhaften Kommentare (mehr...) berühmt und berüchtigt: Der "Greenspeak" ist legendär.


    ase/kaz/dpa

    Ich lese bei Edelmetallanhängern immer öfter das es am Markt chrashen soll/muß! Ich finde das eher weniger gut. Gold und Silber werden auch so steigen. Silber vor allem aufgrund der Nachfrage aus der Industrie. Wenn alles krachen geht, dann wird auch nichts mehr aus der Industrie nachgefragt. Von mir aus, soll es so weiter laufen. Gold und Silber brauchen sicher keinen Chrash um zu steigen, denn die Wissenden kaufen eh bevor die Masse das entdeckt.......................Meine Meinung!


    LG
    ADERA