Ja, hier will ich das auch nicht lesen, obwohl es mich im Prinzip interessiert. 
Zu Silber, ich zitiere mir jetzt mal die Welt schön:
" (...) der Silberpreis ist im Vergleich zur Inflation der Geldmenge tatsächlich historisch günstig. (...) Nach der alten Berechnungsmethode der Teuerungsrate von 1980 lag der inflationsbereinigte Silberpreis bei 800 US-Dollar zu seinem Allzeithoch in 1980 (...) Einen Short-Squeeze sehe ich erst einmal nicht auf den Silbermarkt zukommen, doch wird das neue Bewusstsein für Silber bei Millionen von Investoren zusätzliche Nachfrage entfachen und dies letztlich den Preisauftrieb von Silber verstärken. Steigt die Nachfrage, dann steigt der Preis. Das Potenzial für Silber ist enorm. Wenn die Werbetrommel für Silber weiterhin gerührt wird, so könnte die zusätzliche Nachfrage ein dauerhaftes Defizit am Silbermarkt erzeugen und den Preisauftrieb deutlich unterstützen. 100 US-Dollar je Feinunze scheinen dann in 2022 durchaus möglich zu sein. Dies dürfte jedoch nach dem alten Muster kurzer und heftiger Preisanstiege erfolgen, auf die starke Preisrücksetzer und eine Streckfolter folgen, bevor der nächste Preisanstieg beginnt."

Das einzige was mich stört ist, dass er den SLV nicht hinterfragt. Ich sehe das als "Fehler im System."
Aber das ist ja (zumindest was die Interpretation angeht) nicht unser Problem. 
Und: Keine Ahnung, wann das dann real durchschlägt, aber: Es sollte. Wenn man mal die Hunts raus lässt, dann ist man immer noch locker bei einem Unzenpreis von 75 US$.
Glück auf!
CM
PS, ach so, Quelle ... :
https://www.miningscout.de/blo…nt-das-silber-wird-knapp/