"Das Gold zeigt jetzt den von mir vorausgesagten Kursausbruch ...
... begann dieser Kursausbruch mit Beginn eines 7. Zyklus (am 02.10.15, Anm.).
Eigentlich sollte das ab Beginn eines 1. Zyklus einer neuen Welle geschehen. Möglicherweise muss deshalb die Zählung der Zyklen verändert werden.
Im letzten Brief machte ich darauf aufmerksam, dass am 9. Oktober allein der Zinkpreis um 9,5 Prozent anstieg und dass eine Schlagzeile lautete: "Rohstoffpreise ziehen rekordverdächtig an.2 …
Dieser Preisanstieg der Rohstoffe und auch des Erdöls verändert die Lage an Kapitalmarkt grundlegend.
Denn damit können inflatorische Tendenzen aufkommen, die einen Zinsanstieg nach sich ziehen und die Niedrigzinsphase schlagartig beenden.
In der langen Periode gegen Null gehender Zinsen kam es zu gewaltigen Fehlinvestitionen. Insbesondere die Immobilienpreise liefen davon.
Nun beginnt das Zeitalter zunehmender Insolvenzen. Was bisher wenige Prozent Zinsen einbrachte und deshalb heißbegehrt war, wird zum Verlustbringer. Deshalb dürften die Aktienkurse demnächst schneller fallen. ...
Bis sich steigende Rohstoffpreise in den Charts abzeichnen, können jedoch noch Wochen vergehen.
Beispielsweise nehmen den jetzigen Anstieg des umseitig dargestellten Goldkurses, der seit dem von mir fast auf den Tag genau vorhergesagten Kurstief vom 24. Juli im Gange ist, die Anleger kaum zur Kenntnis. Denn sie glauben, es handele sich lediglich um das übliche Auf und Ab des Kursverlaufs. Ich erhielt sogar ernstgemeinte Hinweise, die Kursrückschläge beim Gold seien doch nur Vorboten einer weitergehenden Goldbaisse. "