Beiträge von DrK

    n-tv :


    "Nach 1200 Prozent Kurszuwachs
    Investor-Legende Icahn steigt bei Netflix aus


    Er weiß offenbar, wann man Aktien wieder verkaufen muss: Nachdem das Papier der Online-Videothek Netflix in den vergangenen Jahren sensationell zugelegt hat, macht Starinvestor Icahn mit seinen Anteilen nun ordentlich Kasse. Aus seiner Sicht ist es höchste Zeit."

    „Zum Gold schrieb ich, dass die laufende Welle voraussichtlich wieder 8 Zyklen enthalten dürfte.
    Deren Einteilung setzt sich aus den Zyklen 1 (:= Beginn am 18.03.; Anm.), 2 und 3 zusammen, denen die Zyklengruppe 4, 5 und 6 (:= Ende war am 05.06.; Anm.) folgt.


    Eine letzte Zyklengruppe würde die Zyklen 7 (:= Beginn am 08.06. und aktuell; Anm.) und 8 enthalten.
    So gesehen können Anfang und Ende der Welle auf dem gleichen Niveau liegen (+/- 1140 $; Anm.) und ein hausseträchtiges Doppeltief ausbilden.“


    Ich weiß, "noch ein Doppeltief" ...


    Grüße

    "Das Gold begann nach einem Hoch im Zyklus Nr. 5, etwa ab dem zweiten Drittel der laufenden Welle, mit einem Niedergang. Er verläuft fast parallel zum Kursverfall ab dem Zyklus Nr. 4 der Welle zuvor (das war vom 08. bis 29.01.15; Anm.).


    Das deutet auf einen weiteren Niedergang in den Zyklen 7 und 8 hin. Denn die laufende Welle dürfte wieder 8 Zyklen enthalten ...


    Eindrucksvoll ist der weitgehend parallele Verlauf vom Dow und Gold seit Anfang Mai."


    Grüße

    " "Beim Gold bewahrheitete sich meine Prognose, dass ab dem Zwischentief vom 1. Mai dessen Kursverlauf wieder ansteigen dürfte."


    Das schrieb ich in den letzten Briefen und dabei scheint es zu bleiben.


    Denn ab dem Ende des 3. Zyklus (= 01.05.15; Anm.) steigt der Kurs fast unmerklich wieder an.
    Auch der Tiefpunkt am Ende des 5. Zyklus (= 28.05.15; Anm.) liegt geringfügig über dem letzten Tief vom 1. Mai.


    Diese Tendenz sagte ich seit dem Doppeltief vom 7. November 2014 und 17. März 2015 voraus. "


    Grüße

    Bogen schrieb zuletzt 11.05.15:


    "Seit dem hausseträchtigen Doppeltief des Gold-Future-Kurses vom 7. November 2014 und 17. März 2015 erholte sich der Kurs am Beginn der anschließenden Welle, wie das grundsätzlich immer der Fall ist.
    Aber bereits nach 13 Börsentagen (Fibonacci-Zahl) endete diese Erholung.
    Ab dort lief der Kurs seitwärts."


    Hier kam es zwischen den Zyklen zwei und drei (d.h. in der Zeit vom 31.03. bis 01.05; Anm.) zu einem weiteren hausseträchtigen Doppeltief.
    Daraufhin setzte mit Beginn des Zyklus Nr. 4 (ab dem 01.05.; Anm.) eine weitere Erholung ein, die zwar zaghaft ausfällt, sich aber steigern dürfte.


    Der Hintergrund ist meiner Ansicht nach das Ende der fallenden Kapitalmarktzinsen. Denn sie sind immer noch derart tief, dass kein Anleger aus dem sicheren Gold geht. Aber das Gespenst der Deflation dürfe verschwunden sein."


    Grüße

    "Bezeichnend für die exponentiell ansteigende deutsche Staatsverschuldung ist die sogenannte "Hockeyschlägerkurve": Sie stieg ab 1960 im Laufe von 19 Jahren bis auf 200 Milliarden flachliegend an. Aber innerhalb von nur weiteren 8 Jahren entstand bis 1986 eine Verdoppelung auf 400 Milliarden. Bis 1994 wurden es 800 Milliarden, so dass die Kurve immer steiler nach oben schoss. 2009 ergab sich nochmals eine Verdoppelung bis auf 1600 Milliarden. Heute sind es rund zwei Billionen, aber nur weil in allen staatlichen Bereichen ein selbstzerstörerisches Sparen begann: Die Bundeswehr, das Gerichtswesen und alle anderen Behörden wurden kaputtgespart. Viel befahrene Brücken und Straßen sind ruiniert und staatliche Investitionen können weitgehend nur privat finanziert werden. Mit anderen Worten: Die Staatspleite steht nicht nur in Griechenland vor der Tür.


    Wie ich es sehe, hat der deutsche Aktienmarkt am 10. April seinen Kursgipfel überschritten. Die FAZ nennt das in der Ausgabe vom 7. Mai 2015 "eine riesige Deflationsblase" und der DAX sei in wenigen Monaten um 24 Prozent über den 200-Tage-Durchschnitt gestiegen, wofür er in normalen Zeiten drei Jahre benötige. Ich meine, die fast senkrecht emporschießende Spitze der "Hockeyschlägerkurve" der deutschen Staatsverschuldung ist damit erreicht und nun beginnt der Absturz. Dazu gehört, dass jetzt auch die Kapitalmarktzinsen bzw. deren Umlaufrendite plötzlich scharf nach oben ausgebrochen sind."


    Grüße

    "Nach dem (hausseträchtigen) Doppeltief des Gold-Future-Kurses vom 7. November 2014 und dem 17. März 2015 sagte ich einen neuen Kursanstieg voraus und dass die anschließende Welle wieder 8 Zyklen enthalten dürfte.

    Allerdings war nach dem Doppeltief mit einen kraftvolleren Anstieg des Goldpreises zu rechnen.


    Beachtlich ist der Termin des letzten Goldpreistiefs vom 17. März, weil sich am Tag zuvor beim DAX das erste Hoch eines (baisseträchtigen) Doppelhochs ausbildete.


    Mit anderen Worten: Der DAX dürfte hinunterfallen, während das Gold steigt."


    Schaun ma mal ....


    Grüße

    CNBC :
    "Gold has sharpest single-day loss in six weeks on U.S. housing data


    Gold fell to its lowest level in more than a week on Wednesday, suffering its sharpest single session loss in over six weeks after a report showed strong U.S. home sales in March, raising expectations for a June U.S. Federal Reserve interest rate hike."


    Nachrichten machen Kurse.


    Scheinbar gibt es immer wieder einen Grund, "game over" zu verzögern.
    Und alle glauben daran ...


    Grüße

    "Diese Linienführung entspricht auch mehr meiner zugegeben 'exponentiellen Erwartungshaltung'. :thumbup: "


    Zu letzterer - wenn es erlaubt ist - eine aktuelle Anmerkung vom alten Bogen:


    "Der heute bei rund 18 000 valutierende Dow-Jones-Index durchlief im Jahr 1932 einen Tiefstkurs von lediglich 40,56.
    Wäre der Anstieg des Kursverlaufs linear verlaufen, stünde dessen heutiger Kurs möglicherweise unter 1800.


    Dieses logarithmische Wachstum entspricht einer Exponentialkurve, die an ihrem Ende derart steil nach oben läuft, dass dem zwangsläufig ein riesiger Rücksetzer folgt.
    Und auf diesem Kursgipfel befinden sich zurzeit die wichtigsten Aktienmärkte.


    Der Mensch hat für derartige exponentielle Zusammenhänge keinerlei Gespür und wird durch den immer steiler werdenden Anstieg völlig in die Irre geführt.


    Der DAX-Langfristchart auf meiner Internetseite besitzt deshalb eine logarithmische Kursskala und zeigt den Kursanstieg in einem "natürlichen" Maßstab.
    So enden die Währungen meist in einer Inflation, die zunächst nicht wahrgenommen wird. Aber die Grundstückspreise in meiner Gegend haben sich seit 1960 verzwanzigfacht und selbst der Preis eines Brötchens stieg ebenso an."


    Ende OT.


    Grüße