"Beim Gold sagte ich im Verhältnis zum Tief vom 7. November, am Ende eines anschließenden achten Zyklus, ein hausseträchtiges Doppeltief voraus.
Das sollte am 19. März, 89 Börsentage nach dem letzten Tief, entstehen.
Tatsächlich ergab sich am 17. März, zwei Börsentage vor dem erwarteten Termin, ein deutlicher Kurseinbruch bis auf 1144 Dollar pro Feinunze.
Erst wenn einige Tage vergangen sind, zeigt sich, ob es dabei bleibt.
In diesem Fall entstand ein um 12 Dollar pro Unze höher gelegenes Doppeltief, das als hausseträchtig zu bezeichnen ist.
Ich bin sicher, dass kein anderer Börsenanalyst über dieses Know-how verfügt.
Andererseits kann bei steil anziehenden Zinsen die Doppeltieftheorie auch täuschen."
Erlaube mir nochmals eine letzte Anmerkung zu Bogens Systematik :
Bogen gibt immer nur mögliche Trendwendetermine an.
Der 17. März kann, muss aber nicht einer sein.
Ist er es nicht, wird sich die Gold-Abwärtsstrecke weiter bis zu einem 13. Zyklus verlängern.
Ist er es dagegen, so hat eine Aufwärtsstrecke begonnen, die zumindest solange anhält, bis sich eine neuer Trendwechseltermin ergibt.
Daher auch sein "Erst wenn einige Tage ... bleibt."
Grüße