Beiträge von DrK

    Die USA haben sich heute mit einem Schlag vor der eigenen Haustür ein schönes Konjunkturpaket verschafft.
    Nobody hatte das auf der Pfanne, unsere Goldgurus schon gar nicht.


    So wird´s gemacht.
    Europa verblutet derweil an den Russen-Sanktionen und die Nutzniesser sind ...??
    Dreimal darf geraten werden.


    Motto: Was kümmert mich mein Castro-Geschwätz von gestern...


    Grüße

    Seien wir optimistisch :
    Gehen wir einfach von vollkommenen Märkten aus.
    Dann wären Manipulationen und Goldmangesocks irgendwie auch eingepreist und was
    vor 7-8 Jahren auf dem Weg nach oben ging, ginge auf dem Weg nach unten ebenso.


    In diesem Sinne,


    Grüße

    "Seit dem taggenau prognostizierbaren Goldtief vom 7. November,
    das aus meiner Sicht eine acht Zyklen enthaltende Welle abschloss,
    kam ein 1. (ansteigender, Anm.) Zyklus in der anschließenden Welle zustande.


    Ein letzter Zyklus in einer Welle verläuft immer fallend. Und ein 1. Zyklus ist immer ansteigend.


    Um einschätzen zu können, ob das Gold seinen Niedergang beendet hat, ist die Zahl der Abwärtswellen interessant:


    Zählt man die großen Wellen beziehungsweise die ausgeprägten untereinanderliegenden Tiefpunkte im Kursverfall,
    waren es drei und einschließlich kleinerer Fortsätze waren es 5.


    Das lässt, vorsichtig formuliert, auf ein Ende des Abwärtstrends schließen."


    Grüße

    Why gold just can't win CNBC By Leslie Shaffer
    7 hours ago


    "If no one expected the Swiss vote forcing the central bank to hold more gold to succeed, why is gold tanking? ..."


    Und so weiter und so weiter und so ....


    Grüße

    " ...zeigt sich am Ende eines sich zuspitzenden ansteigenden Chartkeils bei einem Kurs von rund 10000 und
    bei extrem geringer Volatilität der letzten beiden Tage ein Fibonacci-Hoch Nr. 8.


    Deshalb meine ich, dass am 28. November bei einem Kassa-DAX von 9991 das erwartete Absturzhoch entstand.


    Ein derartiges Hoch ließ sich bei einer engeren Zählung bereits vor einer Woche darstellen.
    Aber vor einer Woche machte ich auf den neuen Negativzins aufmerksam, der die Anleger zum Aktienkauf animiert.


    Der seit zwei Wochen angegebene Trenddrehertermin 1. Dezember kommt nun ins Spiel, so dass auch dort das Hoch 8 zustande kommen kann.


    Der im letzten Brief stehende Satz gilt dann weiterhin: "Nun kann der Kurs im Zyklus Nr. 3 hinunterlaufen, um eine nicht eingezeichnete, bei rund 9000 verlaufende Widerstandslinie endgültig nach unten hin zu verlassen."


    " Seit dem Goldtief vom 7. November, das hier eine Woche zuvor auf den Tag genau prognostiziert wurde,
    stieg dessen Kurs etwa im gleichen Maße an, wie er zuvor hinunterfiel.


    Da am US-Aktienmarkt die Anzahl der Aktien, die mit steigenden Kursen gehandelt werden, stagniert, gehen immer mehr Anleger ins Gold."


    Gruezi

    ... der, der "im Zweifel links steht", heute mit einem netten Artikel im Spiegel 48/2014 auf Seite 19 :


    " .... Die Deutschen werden sich das Sparen nicht nehmen lassen.
    Sie werden einen guten Teil jener fantastischen zwei Billionen Euro, die sie bei den Banken deponiert
    haben, von ihren Konten abheben, in 500-Euro-Scheine wechseln und nachts im Garten vergraben...."


    Aber Herr Augstein ... kann ich da nur sagen. In 500-Euro-Scheine ??
    So blöd wird der deutsche Michel nun doch auch wieder nicht sein, oder ??


    Wer hier im Forum dabei ist, weiß hoffentlich, was zu tun ist.


    Grüße


    PS Hypothetische Frage an Herrn Jakob Augstein:
    "Was werden Sie denn mit den Millionen machen, die Sie ohne Gegenleistung von Ihrem Vater geerbt haben?"

    "Im vorletzten Brief prognostizierte ich das Tief des Goldkurses auf den Tag genau zum 7. November.


    Obwohl die Masse der Anleger am US-Aktienmarkt fest an eine Fortsetzung der US-Hausse glaubt,
    sind offensichtlich etliche Aktienliebhaber ausgestiegen und haben die freiwerdenden Mittel benutzt,
    um in die bei einem abstürzenden Aktienmarkt einzig sichere Anlage Gold zu gehen.


    Sobald aber die Flucht aus dem US-Aktienmarkt Breitenwirkung erreicht, dürfte das Gold nachhaltig anziehen.


    Auch die neuen Negativzinsen beim Euro werden Anleger ins Gold treiben."


    Zum DOW:


    "Der Dow-Jones-Index des US-Aktienmarktes durchlief am 21. November ein neues Hoch.


    Es ergab sich an der oberen Linie eines sich öffnenden Chartkeils.
    Das verleitet die Anleger dazu, sorglos an eine sich fortsetzende Hausse zu glauben.
    Folglich steigt niemand aus seinem Engagement aus.


    Auch Baissespekulationen werden an solchen Hochpunkten nicht eröffnet, weil die Anleger überzeugt sind, es ginge weiter aufwärts.
    Deshalb ist der Aktienmarkt nach unten hin nicht abgesichert.
    Fällt aber der Dow nach diesem Hoch wie nach jedem Vorgängerhoch hinunter, warten die Haussiers auf eine Erholung, die letztendlich ausbleibt.
    So verlieren sie zunächst unbemerkt, aber nach und nach immer ruinöser ihr angelegtes Vermögen."

    Gestern :


    R.TO -2.90%0.67
    YRI.TO -6.67%4.48
    GPR.TO -6.00%0.94
    AUM.TO -10.26%0.70
    SLW.TO  -2.86%23.44
    EDR.TO -8.91%3.27
    IMG.TO -9.45%2.49
    RGLD +2.76%70.29 ...zur Eröffnung heute;
    K.TO -8.01%3.10
    G.TO -5.61%22.73


    Das Bild sollte sich heute wieder drehen ....


    Grüße

    "Im letzten Brief prognostizierte ich das Tief des Goldkurses zum 7. November.


    Dieser Fibonacci-Börsentag deckt sich mit einem 21. Börsentag beim Dow-Jones-Index,
    weshalb ich der Meinung war, auch dort würde sich ein Trenddrehertermin ergeben.


    Aus heutiger Sicht entstand er aufgrund der Manipulation,
    die aber immer wirkungsloser wird, beim Dow vier Börsentage später.


    Dazu schrieb ich, dass aus fundamentaler Sicht bei einem künftig fallenden Dow-Jones-Index,
    aus Angst vor Verlusten, mit steigenden Goldkursen zu rechnen sei.


    ...


    Zum Bericht der Wirtschaftsweisen an die Bundesregierung erschien ein Kommentar:
    "Die Konjunktur rase mit großer Geschwindigkeit auf eine Wand zu, und statt abzubremsen, gebe die Politik noch einmal kräftig Gas".


    Der EZB-Präsident Mario Draghi pumpt deshalb immer mehr Geld ins System,
    in der angeblichen Absicht, die Konjunktur zu stimulieren.
    Tatsächlich verringert er damit bewusst die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes und bremst somit die Konjunktur scharf ab.


    Somit drängt sich der Eindruck auf, dass er einem perfiden Rat seines ehemaligen Arbeitgebers Goldman Sachs folgt:


    Diese Bank, "die die Welt lenkt", handelt, wie deren Chef sagt, "im göttlichen Auftrag" und hat meiner Meinung nach
    nur das Wohl der US-Bankenwelt zu Lasten anderer im Auge.


    Denn die US-Leitkultur besagt: "Nimm dir das Glück, auch wenn es das Unglück des anderen ist"."


    Grüße

    n-tv aktuell :


    "Woran liegt es denn, dass der Goldpreis derart gesunken ist?


    Goldman Sachs und Co. haben scheinbar noch Interesse an einem weiter fallenden Goldpreis – die Notenbanken auch. Aber das Gold, das letztes Jahr bei den Fonds aufgelöst wurde, ist ja eins zu eins physisch gekauft wurden. Also von schwache in starke Hände gewandert. Vom Westen in den Fernen Osten. Die Nachfrage ist da, aber natürlich sind auch die Produktionskapazitäten in den letzten zehn Jahren zu sehr ausgeweitet worden. Vielleicht muss da auch noch eine weitere Bereinigung stattfinden. Dennoch muss man sehen, dass die Goldmenge mit 1,5 Prozent pro Jahr wächst und die Notenbankbilanzen mit 20, 25 Prozent. Daran sieht man schon, dass diese Schere nicht ewig so bleiben kann."


    Grüße

    CNBC | Yahoo Finance :


    ".....it’s the sobering realization that gold is about to do something depressing.


    If gold were to close out the year right now where it is, it would be looking at its first back-to-back yearly loss since 1997. The precious metal is currently off almost 4 percent on the year. The surging dollar and lack of inflation has taken the shine off gold. But with so much going wrong, could now be the time to buy bullion?


    “I think gold is headed straight down,” said CNBC contributor Gina Sanchez, founder of Chantico Global. She sees a stronger dollar, economic optimism and rising rates ahead for the U.S. all conspiring to push the metal’s price down. Add to that flat inflation in China and the potential of deflation in Europe and you have a recipe for cheaper gold.


    “None of those things are going to support gold,” Sanchez said. “You might get some firming in the physical markets but it’s just not enough to combat the outflows in the financial markets.”


    The charts don’t look much better...."


    Man geht bis 1997 zurück, um Gold "madig" erscheinen zu lassen...


    Grüße

    CNBC | Yahoo Finance :


    ".....it’s the sobering realization that gold is about to do something depressing.


    If gold were to close out the year right now where it is, it would be looking at its first back-to-back yearly loss since 1997. The precious metal is currently off almost 4 percent on the year. The surging dollar and lack of inflation has taken the shine off gold. But with so much going wrong, could now be the time to buy bullion?


    “I think gold is headed straight down,” said CNBC contributor Gina Sanchez, founder of Chantico Global. She sees a stronger dollar, economic optimism and rising rates ahead for the U.S. all conspiring to push the metal’s price down. Add to that flat inflation in China and the potential of deflation in Europe and you have a recipe for cheaper gold.


    “None of those things are going to support gold,” Sanchez said. “You might get some firming in the physical markets but it’s just not enough to combat the outflows in the financial markets.”


    The charts don’t look much better...."


    Man geht bis 1997 zurück, um Gold "madig" erscheinen zu lassen...


    Grüße

    Third Quarter Consolidated Financial Highlights:


    "Record sales of $46.4 million, 54% increase over Q3 2013
    Net income of $7.8 million or earnings per share of $0.06; compared to a loss of $0.3 million in Q3 2013
    Cash flow from operations before changes in non-cash working capital of $17.8 million, 135% increase over Q3 2013
    Cash position, including short term investments, as at September 30, 2014 was $72.3 million, 20% increase over Q2 2014
    Silver and gold production of 1.8 million ounces and 9,751 ounces, 63% and 116% increase over Q3 2013
    San Jose Mine AISCC* was $9.12, Caylloma Mine AISCC was $13.31; 47% and 23% decrease over Q3 2013
    Consolidated AISCC was $11.85 for the third quarter 2014 and $15.12 for the nine months ended September 30, 2014; 39% and 34% decrease over the same period"


    Ggf. bitte in richtigen Faden verschieben.


    Grüße

    Bereits am 21.11.12 schrieb Littig, Henry :


    "Daher sind diese 1200 $ mein erstes Kursziel. Und das sind immerhin ca. 30% weniger als heute!
    Wenn die Blase gänzlich platzt, dann geht`s anschließend in Schüben weiter auf zunächst 800 $."


    Hoffen wir, dass uns die Realität seines letzten Satzes erspart bleibt.


    Grüße

    "Den Verlauf des Goldkurses verfolge ich mit Hilfe der Zyklen und der beim Dow-Jones-Index bestechend gut funktionierenden Fibonacci-Börsentage ....


    ... Demnach zeichnet sich jetzt am Ende eines 8. Zyklus, an einem Fibonacci-Börsentag (21+89+55 = 07.11.14, Anm.) ein Kurstief ab,
    von dem aus der Kurs wieder ansteigen dürfte.


    Da der Dow nach dem Hoch 5 der A(dvance)/D(ecline)-Linie nach unten abdrehen dürfte, rechne ich bei einem künftig fallenden Dow-Jones-Index mit steigenden Goldkursen.
    Das hängt damit zusammen, dass das in der Hausse vernachlässigte Gold in einer Baisse plötzlich wieder interessant wird."


    Grüße