Beiträge von Berrak

    Is Harmony Gold being unfairly ignored by investors? - Miningmx
    IT’S a curious fact of mining that companies talking about projects are often better rated than those actually building them. The unpalatable truth is that the…
    www.miningmx.com


    harmony ist unterbeweret, stabile ergebnisse in den letzten jahren. aber der markt sieht risiken bei der entwicklung der 2 kupferprojkte, weil es ist nicht selten, dass projektzeiten und kosten planmässig verlaufen

    U.S. Treasury buying back its old debt while the Fed is buying Treasury bills is not normal market plumbing anymore , it is indirect debt monetization before they officially call it QE.

    This is not happening because America suddenly has excess cash.

    It is happening because the Treasury market is becoming too large, too illiquid, and too difficult to fund through long-duration debt.

    So the strategy is simple:

    Buy back old Treasuries.
    Issue more short-term bills.
    Let the Fed absorb bills to keep liquidity smooth.
    They will call this “market functioning.”
    But in reality, this is debt being recycled inside the system.

    Treasury is reducing pressure from the long end.
    The Fed is supporting the short end.
    Together, it becomes a soft version of monetization without officially calling it QE.

    And this is extremely bullish for Gold.

    Because once governments are forced to manage debt through liquidity operations instead of real demand, the market starts questioning the quality of fiat debt itself.

    Gold does not need a speech from the Fed.

    It only needs proof that the debt system cannot stand on its own.

    And this buyback + bill issuance + Fed bill buying structure is exactly that proof.

    bei x gelesen.

    venezuela . der ölexport ist aktuell ein vielfachs von dem mit maduro, aber auch wesentlich höher als gedacht. problematisch vor ort ist die jahrzehntelange vernachlässigte infrastruktur

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    Ich bin ja selten aktiv hier in diesem Faden.

    Von daher weiß ich nicht was euer Stand der Dinge ist.


    Strom

    Es gabt ja in Deutschland regional und vor einiger Zeit in großflächig in Spanien stromausfälle.


    Glaubt ihr das was passiert später regional oder großflächig auch in Deutschland regelmäßig ?


    Und zwar an dem Umfang dass sich eine Insel PV-Anlage rechtfertigen lässt

    Das bezahlmidell bei AI wird anscheinend geändert . Volumen statt flat, und es wird viel teurer für denn Konsumenten .

    Kehren die Menschen / Unternehmen dann zurück zu den saas ?

    Zb Now NASDAQ hat eine trendwende vollzogen.

    Gefunden bei x


    Alphabet hat im ersten Quartal 2026 einen Rekordgewinn von 62,6 Mrd Dollar gemeldet. Klingt nach Goldgrube. 28,7 Mrd davon sind ein Buchhaltungsaufschlag auf das eigene Anthropic-Investment - kein Bargeld geflossen, kein Kunde involviert, nur eine Bewertungsschätzung, die auf einer Bewertungsschätzung sitzt.

    Amazon im gleichen Quartal: 30,3 Mrd gemeldeter Gewinn, davon 16,8 Mrd Anthropic-Papierwert. Im selben Quartal brach Amazons Free Cash Flow um 95 Prozent ein, auf 1,2 Mrd. Während gleichzeitig 44,2 Mrd echtes Bargeld in Rechenzentren wanderte.

    Ich rechne nach. Das passt nicht zusammen.

    Microsoft "investiert" 13 Mrd Dollar in OpenAI - in Form von Cloud-Credits für Azure, nicht in Bargeld. OpenAI nutzt diese Credits zum Training der Modelle, und Microsoft bucht denselben Vorgang als brandneuen Cloud-Umsatz auf die eigene Bilanz. Geld wandert auf dem Papier von der linken in die rechte Tasche und entsteht dabei zweimal, ohne dass sich ein Dollar real bewegt.

    OpenAI bezahlt pro Jahr 60 Mrd Dollar an Cloud-Rechnungen. OpenAI macht pro Jahr 25 Mrd Umsatz.

    Anthropic überweist 2,66 Mrd Dollar an AWS - in nur neun Monaten. Das sind 100 Prozent der Einnahmen, der kompletten Top-Line, nicht etwa des Gewinns.

    Microsoft hat 627 Mrd Cloud-Backlog, 49 Prozent davon hängen an OpenAI. Oracle hat 553 Mrd Pipeline, davon 54 Prozent an OpenAI. Zwei Konzerne, eine Wette.

    Das ist der Round-Trip-Loop in reiner Form. Big-4-Cloud-Anbieter finanzieren KI-Firmen. Die KI-Firmen kaufen davon Cloud-Kapazität zurück. Die Cloud-Anbieter melden den Vorgang als Umsatz. Der Aktienkurs steigt auf gemeldete Gewinne, die zur Hälfte aus Papierbewertungen bestehen.

    DIE LEGALE VERSION VON ENRON

    2002 haben Qwest Communications und Global Crossing genau diese Mechanik mit Glasfaser-Kapazitäten gespielt. Sie tauschten ungenutzte Leitungen hin und her und buchten beide Seiten als Umsatz. Die SEC nannte das Bilanzbetrug. Qwest musste 1,4 Mrd Dollar Falschumsatz streichen, Global Crossing ging pleite.

    Was heute zwischen Microsoft, Oracle, Amazon, Google, OpenAI und Anthropic passiert, ist im Kern dieselbe Bewegung - nur durchgewunken von den Big-4-Wirtschaftsprüfern, Quartal für Quartal. Legal heißt hier nicht harmlos, sondern schwerer zu sehen. Genau das macht es gefährlich.

    Auf CT herrscht gerade keine klare Lesart darüber. Die einen zeigen auf den Buffett-Indikator bei 234,5 Prozent, höher als der Dotcom-Peak bei rund 150, und sagen, die Bewertungen kommen zurück auf den Boden. Andere warnen vor einer Welle neuer Börsengänge. OpenAI, Anthropic und SpaceX könnten bis zu vier Billionen Dollar neue Aktien auf den Markt werfen, fünf bis sieben Prozent des gesamten S&P 500. Mit derselben Mechanik hat Paul Tudor Jones 1999 den Hochpunkt benannt.

    Die Gegenseite hält dagegen. Bezos sagt, Blasen seien gesunde Investitionen. Gavin Baker sagt, diesmal sei es anders, weil Strom und Halbleiter knapp sind und die Nachfrage real. Bei der Dotcom-Blase haben JDSU und Cisco wortwörtlich dasselbe gesagt. "Demand soweit das Auge reicht." Beide haben anschließend 80 Prozent verloren.

    Wann das kippt, kann ich nicht sagen. Sicher ist nur, dass jeder Quartalsabschluss den Loop größer macht und schwerer rückabzuwickeln.

    Aber wenn der Backlog irgendwann abgeschrieben werden muss, wenn Anthropic-Papierwerte aus den Quartalsberichten verschwinden und Alphabets 62 Mrd zu 33 Mrd werden, dann kollabiert nicht nur der Aktienkurs, sondern das Vertrauen in die Bilanzen selbst. In genau diesem Moment bekommt ein Vermögenswert die historische Nachfrage zurück, der niemandem rechenschaftspflichtig ist.

    Wenn Big-4-Wirtschaftsprüfer Quartal für Quartal Papiergewinne als echten Profit durchwinken - wem vertraust du dann eigentlich noch die Bewertung deiner Altersvorsorge

    Ich habe einen Screenshot von dem Wolken geschehen in Deutschland und mitteleuropa gemacht. Kann ich leider nicht teilen.

    Was ich sagen möchte,

    Das ist fast jeden Tag so dass in genannte Region ein Teppich von vielen kleinen regengebieten vorkommt.

    Ich finde das total bemerkenswert und unnatürlich

    as heute (18. Mai 2026) veröffentlichte operative Update für die ersten 9 Monate des Geschäftsjahres 2026 (Zeitraum bis 31. März 2026) zeigt ein sehr klares Bild: Harmony Gold profitiert massiv vom starken Goldpreis, kämpft aber operativ mit leichten Produktionsrückgängen.

    Hier sind die wichtigsten Zahlen und Details im Überblick:

    1. Finanzieller Befreiungsschlag dank Goldpreis

    • Umsatzsprung: Der Umsatz in den ersten 9 Monaten kletterte um 34 % auf 4,02 Milliarden US-Dollar (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum).
    • Explodierender Goldpreis: Harmony erzielte im Schnitt einen Verkaufspreis von 3.691 USD pro Unze – ein sattes Plus von fast 40 % gegenüber dem Vorjahr.
    • Zurück in den schwarzen Zahlen (Net Cash): Die extrem starken Cashflows haben die Bilanz gedreht. Nach der Übernahme der CSA-Kupfermine steckte das Unternehmen Ende letzten Jahres noch mit 335 Millionen USD in den Nesseln (Nettoverschuldung). Jetzt meldet Harmony eine Netto-Cash-Position von 78 Millionen USD.

    2. Operative Leistung (Menge vs. Gehalt)

    • Produktionsrückgang: Die gesamte Goldproduktion für die ersten 9 Monate sank leicht um 3 % auf 33.393 Kilogramm (ca. 1,07 Millionen Unzen). Grund dafür waren unter anderem temporäre Engpässe (z. B. ein Zyanidmangel im vorangegangenen Quartal).
    • Starkes Comeback im 3. Quartal: Schaut man sich nur das letzte Quartal an, stieg die Produktion im Vergleich zum Vorquartal wieder um 5 %.
    • Erzgehalt (Grade): Der geförderte Goldgehalt unter Tage sank im 9-Monats-Schnitt zwar um 7 % auf 5,85 Gramm pro Tonne (g/t), erholte sich im jüngsten Quartal aber wieder deutlich auf 6,15 g/t (nach schwachen 5,52 g/t im Vorquartal).

    3. Kosten und Ausblick

    • Inflation im Griff: Trotz weltwerter Energieunsicherheiten betonte das Management, dass die Kosteninflation unter Kontrolle ist. Höhere Diesel- und Ölpreise hatten bisher kaum Auswirkungen.
    • Prognose bestätigt: Das Unternehmen ist voll auf Kurs, seine Jahresziele für das am 30. Juni endende Geschäftsjahr 2026 zu erreichen:
      • Goldproduktion: 1,4 bis 1,5 Millionen Unzen.
      • AISC (Gesamtkosten): Bleiben in der Spanne von 1,15 Mio. bis 1,22 Mio. ZAR pro Kilogramm.
      • Kupfer (CSA-Mine): Ziel von 17.500 bis 18.500 Tonnen für den laufenden 8-Monats-Zeitraum wird gehalten.
    Zitat
    Marktreaktion / Fazit: Das Update unterstreicht den enormen Hebel, den Harmony bei hohen Edelmetallpreisen hat. Dass die Schulden so schnell abgebaut werden konnten und das operative Geschäft im letzten Quartal wieder an Fahrt gewonnen hat, wird vom Markt grundsätzlich positiv aufgenommen.

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    Höre ich mir erst an