Beiträge von woernie

    ...wie gestern erwähnt ! Das Thema Gold-Zyklus und Zyklustief wird ja auch an anderen Stellen im Netz kontrovers diskutiert. Ich würde behaupten eine Mehrheit geht davon aus, dass wir das Tief in diesem Zyklus im November '22 gesehen haben. Aber nicht nur unser Calderamus sieht es noch 'ausstehend' ! Aus rein statistischer Sicht (Vergangenheitsbewältigung) spricht einiges für diese Annahme .


    Hier noch einmal ein Jahres-Candle-Chart mit Gold, Minen (leider mit kurzer Historie) , Kupfer und CRB-Index:


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    Ich habe für Gold die anzunehmenden zyklischen Hochs (grün) und Tiefs eingezeichnet.


    Und hier die Auswertung:


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    Einmal der Verlust von Zyklus-Hoch bis Zyklus-Tief (für alle 4 Assets)
    Und für Gold der zeitliche Verzug von Zyklus-Hoch nach Zyklus-Tief


    Die Zyklik, bzw. Hochs/Tiefs bei Kupfer und CRB weicht an einigen Stellen deutlich vom Goldzyklus ab.


    Auffallend: die Verluste wären/sind in diesem Zyklus deutlich unterdurchschnittlich. (!?)
    Auch der zeitliche Verzug von Hoch nach Tief im angenommenen Zyklus unterdurchschnittlich. (!?)


    Kürzer waren die 'Verzugszeiten' in der VErgangenheit allerdings in den hoch dynamischen Bullmärkten1970 folgende und 2000 folgende.


    Was ein Indiz für einen angelaufenen 'dynamischen Bullmarkt' wäre.
    Ich tendiere zu letzterem .


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    schonmal falsch ! Nochmal- es handelt sich nicht um Sinuskurven ...Note "5" setzen !

    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Ich sitze schon. :D


    Habe ich geschrieben es handele sich um Sinuskurven ? 8o


    Nein ! Ich habe geschrieben dass „ …die Sinuskurve geeignet ist die zeitliche Ausdehnung eines (unstrittigen !!! ) Zyklus näherungsweise darzustellen“.



    Stimmt ? Oder stimmt nicht ? :whistling:


    Weiter ? 8o Du sagtest „…einige Deiner Argumente aus Deinem obigen Statement sind "unscharf".“ ? Give me one more example ? :rolleyes:



    Dein permanenter Hinweis auf die intelektuellen Defizite Deiner Kritiker ersetzt ECHTE Argumente nicht. Wenn hier jemand Probleme hat, dann bist Du das.


    Ich versuche wirklich nur mich sachlich mit dem Thema auseinander zu setzen. Heute habe ich übrigens tatsächlich ein Argument das für ein tieferes Zyklentief sprechen würde gefunden. :whistling:



    Und p.s : ich habe keinerlei Ambition zu „Platzhirschen“ . Ich kritisiere weder Analysen von Nebelparder, noch von Euroliebhaber, Fractalius oder sonst jemandem. Irgendwas an Deinen Statements reizt mich zum Widerspruch. [smilie_happy]


    Super ! :thumbsup:


    Dann kann ja nichts mehr schief gehen . [smilie_love]




    Und genauso ,wie Du diese Dinge etwas verfälscht siehst, so sind auch einige Deiner anderen Argumente aus Deinem obigen Statement "unscharf".


    Welche ? 8o

    Beitrag aus einem anderen Faden übernommen und leicht verändert:



    Es ist richtig und unstrittig dass es Zyklen gibt. Es ist richtig und unstrittig , dass es in Gold einen (ca. !!!) 8 Jahreszyklus gibt. Und folglich ist es richtig und unstrittig dass die Zyklus-Darstellung als Sinuskurve geeignet ist die zeitliche Ausdehnung eines (unstrittigen !!! ) Zyklus näherungsweise darzustellen.


    Die 'Kritikpunkte' sind die unübersehbare 'Unschärfe' des Zyklus-Tradings ! Erstens was Preise (Preisziele) , und zweitens auch Zeitziele anbelangt. Der Zyklus (die Sinuskurve) geht zwar von Tief nach Tief , aber das Hoch im jeweiligen Zyklus kann an beinahe jeder beliebigen Stelle innerhalb der Kurve liegen. In Bullmärkten ist das Hoch in der Regel im letzten Drittel der Kurve gelegen ( right Transition, langer Anstieg , kurze Korrektur) in Bärmärkten im ersten (left Transition, kurze Anstiege , lange Korrektur). Außerdem ist der Zyklus eben nicht wie eine Sinuswelle mit einer fixen definierten Wellenlänge versehen, sondern er variiert auch was die zeitliche Länge anbelangt beträchtlich. Im Falle von Gold ,wohl einer der am besten dokumentierbaren Zyklen sind das ca. 26 % Variation ! Der trading-technischer Nutzen der Zyklik relativiert sich durch diese 'Unbekannten' (Zeit/Preis) beträchtlich. Dürfte (eigentlich) auch ein Blinder erkennen ! [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/w00t.png]


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    Die aktuell strittigste ( und entscheidende) Frage ist : wo/wann kommt das aktuelle Zyklustief ! [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/hae.gif]


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    In dem Zusammenhang stellt sich die Frage , ob das Zyklustief nicht möglicherweise bereits hinter uns liegt ! 8o


    Das hier mit Fragezeichen markierte Tief vom November '22 würde sich zumindest zeitlich gut im (Sinus-) Rahmen bewegen. Auch die jüngsten Preisschübe auf nahezu Alltimehigh passen so kaum in ein kurzfristig erwartbares Zyklustief !?


    Ich fasse (meine Sichtweise) zusammen: der Nutzen der klassischen Charttechnik besteht darin, zeitlich (relativ) EXAKTE Tradingsignale zu 'empfangen' :


    erreichen eines Widerstandes
    erreichen einer Unterstützung
    Trendbruch (abwärts- oder Aufwärtstrend)
    Erreichen eines überkauften/überverkauften Marktzustandes (zumindest ein Achtungssignal)


    Der Zyklustrader hat kein Preisziel ,was auch der Trader nach klassischer Charttechnik nicht immer hat und er hat keine exakte zeitliche Orientierung.


    Die einzige Möglichkeit Zyklen profitabel zu traden besteht ergo darin


    ein Zyklustief zweifelsfrei zu erkennen
    oder
    ein Zyklushoch zweifelsfrei zu erkennen !


    Diese beiden angenommenen 'Ereignisse' würden es ermöglichen in Richtung höherer/respektive in Richtung niedererer Kurse zu handeln. Also ein Trendsignal zu identifizieren.Die zeitliche Orientierung und mithin die zweifelsfreie Identifikation von Hoch/Tiefpunkten ist wie die aktuelle Lage und der obige , erste Chart verdeutlicht nicht ganz einfach.


    Wem es gegeben ist Zyklenhochpunkte oder Zyklentiefpunkte zu identifizieren , dem ist erfolgreiches Trading sicher. [smilie_love]


    Wer das nicht beherrscht sollte die Finger davon lassen oder jemanden kennen der es beherrscht !


    :thumbsup:

    Zur Erinnerung: es ist hier rattenkalt . (Süddeutschland)


    Gestern zufällig Wetterbericht (1. Prog.) mit dem Klimapuscher Sven Plöger geschaut.
    Das Intro mit einer fast überall in dunkel-rot-braun Tönen eingefärbten Weltkarte Nur Mitteleuropa (D/Au/Ch) hellblau.


    Plöger: überall wo sie die rot-braun Töne sehen ist es zu warm. Im Osten und auf der iberischen Halbinsel Hitzewelle. Morgen bei uns eine Kaltfront aber sonst , er zeigt vage auf Spanien und Türkei morgen Temperaturen zwischen 33° und 39° Grad…und zur Erinnerung , es ist erst April ! ;(


    Nudging , Framing , Gehirnwäsche vom Feinsten. Natürlich alles total verlogen. Nirgends in Europa haben wir Temperaturen über 30 ° ….vielleicht in Bangkok oder Hanoi. Es wird scham- und skrupellos gelogen was das Zeug hält. <X


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    Was ist der Unterschied zwischen Physik und Marktwirtschaft ?


    Veränderungen in den Umgebungsparametern wirken sich in der Physik sofort aus .
    Während Märkte träge sind. (bsp. Schweinezyklus)
    Wer meint physikalische Gesetzmäßigkeiten (bsp. Fourier Transformation) eins zu eins auf Marktwirtschaft , respektive Marktanalyse (Charttechnik) anwenden zu können ist aber sowas von auf dem Holzweg...


    Es gibt keine ''Formel'' für schnellen Reichtum , zur Entmystifizierung der Märkte !


    Sorry, das musste noch sein ! :whistling:

    Das ist ziemlich genau auch meine Sichtweise und deshalb verfolge ich u.a. auch @Calderas Beiträge mit großem Interesse.
    Angenommen der angekündigte Abverkauf bleibt aus, @woernie wittert es ja bereits. Dann wäre es m.E. dennoch interessant, was man zyklenmäßig für Schlüsse daraus ziehen kann. Wir haben eben nur Wahrscheinlichkeiten. Elliot-Anhänger liegen mitunter auch katastrophal daneben und Anhänger jeder anderen Technik ebenso. Das liegt in der Natur der Sache. Und je mehr jemand glaubt, seinen Weg gefunden zu haben, desto mehr versucht er, bis zum Schluß, Argumente für seine aktuelle Interpretation zu finden, das ist alles nichts Neues.


    Mag sein, daß die Art von @Caldera hier und da optimierungsfähig ist, da würden mir aber andere auch einfallen. Diese "das-kann-doch-nicht-funktionieren,-ich-wußte-es" Bekundungen sind jedenfalls überflüssig, wie ein Kropf.


    Leben und leben lassen!

    @txlfan, ich nehm' jetzt mal Dein Statement um das zu sagen/zeigen was ich noch zum Thema zu sagen habe. Der Beitrag von @Montgomery hat eigentlich, wie bereits bemerkt, die wesentlichen Aspekte auf den Punkt gebracht. Auch die (Scheunentor-) offenen Fragen die hier gerne von gefälligen Kommenta(Toren) übersehen werden !


    Zunächst folgendes:



    Zitat von txl-fan

    Diese "das-kann-doch-nicht-funktionieren,-ich-wußte-es" Bekundungen sind jedenfalls überflüssig, wie ein Kropf.


    Da damit (zumindest u. A.) ich gemeint sein dürfte, ( 8o ) möchte ich in dem Punkt massiv widersprechen.Erstens waren Einwände niemals so plump wie jetzt von Dir dargestellt vorgetragen (letztes Beispiel) und zweitens hat @Caldera auf solche Einwände leider selten konstruktiv geantwortet. Die gestern vorgetragenen Argumente sind da (teilweise) beinahe noch als löbliche Ausnahme zu bezeichnen. Und drittens sind Einwände in der Sache so lange sie mit Argumenten begleitet werden niemals 'überflüssig wie ein Kropf' , weil selbst die schlüssigste oder unumstrittenste Theorie sich als weiter-entwicklungsfähig oder auch widerlegbar erweisen könnte. Und last but not least hat Caldera selbst durch sein, wie nanntest Du es : optimierungsfähiges Verhalten ( nice :thumbsup: ) geradezu darum gebettelt immer wieder mit Schwachstellen seiner Ansagen konfrontiert zu werden.




    Zitat von txl-fan

    Ok, ich fasse zusammen: manche können nichts mit Zyklen anfangen.
    ...
    am besten, jeder, den es betrifft, schreibt das jetzt explizit auch nochmal. Und am besten gleich mit ausführlicher Begründung...




    Also gut,hier meine (hoffentlich) abschließenden Bemerkungen zur Zyklik im Zusammenhang mit Gold ! Und die musst Du jetzt lesen, schließlich hast Du es eingefordert ( ;) :(



    Es ist richtig und unstrittig dass es Zyklen gibt. Es ist richtig und unstrittig , dass es in Gold einen (ca. !!!) 8 Jahreszyklus gibt. Und folglich ist es richtig und unstrittig dass die Zyklus-Darstellung als Sinuskurve geeignet ist die zeitliche Ausdehnung eines (unstrittigen !!! ) Zyklus darzustellen. (Strittig sind der 15 Jahreszyklus und der 30 Jahreszyklus, dazu vlt. später noch etwas )


    Die 'Kritikpunkte' sind die unübersehbare 'Unschärfe' der ganzen Zyklusgeschichte ! Erstens was Preise (Preisziele) , und zweitens auch Zeitziele anbelangt. Der Zyklus (die Sinuskurve) geht zwar von Tief nach Tief , aber das Hoch im jeweiligen Zyklus kann an beinahe jeder beliebigen Stelle innerhalb der Kurve liegen. In Bullmärkten ist das Hoch in der Regel im letzten Drittel der Kurve gelegen ( right Transition, langer Anstieg , kurze Korrektur) in Bärmärkten im ersten (left Transition). Außerdem ist der Zyklus eben nicht wie eine Sinuswelle mit einer fixen definierten Wellenlänge versehen, sondern er variiert auch was die zeitliche Länge anbelangt beträchtlich. Im Falle von Gold ,wohl einer der am besten dokumentierbaren Zyklen sind das ca. 26 % Variation ! Der trading-technischer Nutzen der Zyklik relativiert sich durch diese 'Unbekannten' (Zeit/Preis) beträchtlich. Dürfte (eigentlich) auch ein Blinder erkennen ! 8o


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    Auch die von Caldera postulierte Korrelation zwischen Gold und allen anderen Rohstoffen lässt sich zumindest nicht eindeutig oder spektakulär nachweisen: Abweichungen zumindest sind häufig.


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    Aber die aktuell strittigste ( und entscheidende) Frage ist doch: wo/wann kommt das aktuelle Zyklustief ! :hae:


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    In dem Zusammenhang sollte zumindest die Frage erlaubt sein, ob das Zyklustief nicht möglicherweise bereits hinter uns liegt ! Das hier mit Fragezeichen markierte Tief vom November '22 würde sich zumindest zeitlich gut im (Sinus-) Rahmen bewegen. Auch die jüngsten Preisschübe auf nahezu Alltimehigh passen so kaum in ein kurzfristig erwartbares Zyklustief !?


    Aus diesem Grund die mehrfach an Caldera gerichtete Frage wo/wann/bei welcher Preismarke er seine Erwartung (eines Cycle-lows) korrigieren/ad acta legen würde.


    So, und was den 15 und 30 Jahrezyklus anbelangt , kann ja jeder selbst recherchieren.


    Die EINZIGE im (deutsch und enlischsprachigen) Netz verfügbare Quelle die einen 30 Jahre-Zyklus erwähnt ist ausgerechnet Harry Dent ( [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] )


    Siehe hier:https://www.finnotes.org/strategies/30-year-commodity-cycle


    Man spricht von 'Commodity-Super-Cycles' . Diese werden aber nicht explizit als 30 Jahreszyklen verstanden.


    [Blockierte Grafik: https://img.capital.com/imgs/articles/1140xx/Commodity-supercycle-explained_MCT-3341_EN-2.png]


    Einiges dazu hier...


    Hab' jetzt keine Lust mehr...Mein Fazit : 15/30 Jahreszyklen gibt es in der von Caldera vorgestelltebn Form nicht !


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Ich gestehe, daß ich als Ireniker ein bißchen im Faden vermitteln wollte und auf Dein Anliegen zu allgemein eingegangen bin :whistling: Aber ich versuche es mal, obwohl ich keine schlagenden Antworten parat habe.

    Toll! [smilie_blume]
    Monty, Du bist wirklich großartig . Ich werde mich nach dem Frühstück noch dazu äußern . Viel gibt es aber nicht mehr zu sagen !
    :thumbsup:

    Okay, ich fasse auch zusammen. :D


    Es gibt Zyklen. Keine Frage . Auch an den Märkten. (Schweinezyklus etc.)
    Die Frage ist ob sie sich wie eine Sinuswelle (Calderas Grafik) zeitlich eingrenzen lassen. Und die zweite Frage ist , @Montgomery, ob ‘Calderas Warnung im letzten Jahr vor tieferen Kursen‘ Zyklen oder (ganz) anderen (Zufalls-) Faktoren geschuldet ist ? Denn immerhin haben wir inzwischen nicht die (gemäß Calderas Ansage) eigentlich zu erwartenden zyklischen Tiefs (zumindest fortgesetztem Abwärstrend…das war die ANSAGE!) gesehen, sondern wir sind/waren nahe Allzeit-Hochs . ?) Und vor höheren Kursen hat er nicht gewarnt. :D


    So what ? :wall:

    mein Zykluschart mit dem 3-fach-Top im Gold vom 30.3. (Post 5106)


    [Blockierte Grafik: https://tvc-invdn-com.investing.com/data/tvc_58e4d34be36a5f508258cb9f5d2db110.png]

    Werter Caldera, irgendwas kann an Deiner ganzen Zyklustheorie nicht stimmen. Du wirst wahrscheinlich wieder feststellen, dass ich wohl intelektuell minderbemittelt bin, und deshalb in die cognitive Sackgasse laufe. :D
    Vielleicht besitzst Du trotzdem die Grandesse mir zu erklären, wie es sein kann , dass , zumindest gemäß Deinem hier gezeigten Chart , Tiefs im 7,5 JZ mit Hochs im 15 JZ und im 30 JZ zusammen fallen. Und Tiefs im 15 JZ ebenfalls mit dem Hoch im 30 JZ. 8o Ich sag‘ ma‘ gewaltige ‘left translations‘ oder wa‘ ? Und im 7,5 JZ right translations ? Das passt doch vorne und hinten nicht zusammen. :hae:

    Gibt halt mehrer kleine , meinetwegen ‘haarspalterische’ Unterschiede zwischen Deinen (reißerischen? ) Formulierungen und der Realität. Zum einen mengenmäßig, zwischen, ‘Billionen Dollar auf den Markt werfen‘ (Deine Formulierung) und 1,3 Billionen oder 0,8 Billionen in der Realität. Zum anderen zwischen ‘peu a peu aus dem Dollar aussteigen‘ und Dollarschuldscheine auf den Markt werfen/den Dollar über die Straße kicken.


    Den Rest Deiner Ansage verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Aber das liegt an meinen begrenzten kognitiven Fähigkeiten. :hae:


    (….wird dann PM im Korb bei den Chinesen u.a. Staaten auftauchen und im Vorfeld von den Chinesen ebenfalls an LME /Comex der Preis zum eigenen Einkauf sagen wir höflich: "bearbeitet"?)


    Also , nix für ungut… [smilie_blume]

    Nebenbei können die Ch. den Dollar sehrwohl quer über die Straße kicken, müssten nur die Billionen Dollar in Schuldscheinen auf den MArkt werfen....

    Also erstens sind kein Billionen Dollar im Besitz der Chinesen, sondern nur noch etwas über 800 Mrd. und zweitens ist die alte Saga , dass ein Ausverkauf der chinesischen Dollar-Reserven (über die Straße kicken) den Dollar crashen würde, großer Käse. Die paar Dollar würde die FED mit einem Schulterzucken auf ihr Buch nehmen. Ob da 8 Bln. oder 8,8 Bln. in der Bilanz stehen ist doch wie der Unterschied zwischen einer trockenen und einer nassen Nudel. Just forget that bullshit. Japan hat schon mehr als die Hälfte der staatlichen Schuldscheine in der Bilanz der BoJ verschwinden lassen. Wieso sollte die FED das nicht können ?

    ...was den 'Intermarkt' , das fundamentale Umfeld anbelangt ,eine 'gute Woche' für den Metall-Komplex.


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    Zinsen seitwärts, Dollar seitwärts...und Gold und Silber trotzdem unter Druck .
    Öl sogar mit einem kräftigen Kursverlust , aber die Minen können nicht davon 'profitieren'. (Die Minen schon aber die Minenkurse nicht)


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    Im Gegensatz zu Gold und Silber ist der XAU sogar unter ein wichtiges UNterstützungsniveau gefallen. Die Frage ist wo schaut der 'Markt' hin ? Zum XAU oder zum GDX ? (Siehe später) :hae:


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/bild6xxfgn.gif]


    Erfreulich ! Platin mit signifikanter Outperformance !!! :thumbup:
    Die wiichtigsten Ratio-Indikatoren , das Silber/Gold Ratio und das Minen/Gold Ratio an oder nahe an Widerständen.


    Wichtig: übergeordnet technisch betrachtet ist aber alles noch im 'grünen Bereich' !


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/bild2n1ex0.gif]


    Gold, Silber und der GDX haben sich oberhalb der relevanten Unterstützungsbereiche gehalten. Man würde die 'äktschn' wohl als 'gesunde Korrektur bezeichnen .Platin ist sogar nach oben ausgebrochen (horizontal und und auch über den mittelfristigen Abwärtstrend) . Wie schon beim letzten Mal gesagt. Wenn dies Unterstützungen bei Gold (~1950/80) und Silber (~24/24,50) halten/zurück getestet werden: monsterbullisch.


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:



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    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Habe mir heute morgen beim Hundespaziergang den Arxxh abgefroren….Sicher wieder der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. :whistling:

    Können uns gerne mal treffen. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/thumbup.png] Von Pula ist es ja mit der Fähre ein Katzensprung.


    Das mit dem Nervigen Kroaten kenn ich zur genüge. Mein Frau ist Kroatin :thumbsup:


    Na dann bist Du ja ‘Insider‘. :thumbup:
    Ist aber sicher von großem Vorteil bei der Integration in der neuen/alten Heimat. Meine Schwägerin lebt seit beinahe 40 Jahren auf Losinij (hat einen Kroaten geheiratet) , spricht perfekt kroatisch und ist im Dorf immer noch die ‚‘njemacka‘….wir haben eine kleine Wohnung und ein Boot in CRO, sind Mai, Juni und ab September bis Weihnachten unten…ja , vielleicht ergibt sich mal was…. :rolleyes: …viel Glück so lang.

    Rezessionen = wirtdschaftliche Kontraktion = (meistens) Gewinnrückgänge bei AG's = fallende Aktienmärkte
    Klar , dass (das demonetarisierte) Silber als Industriemetall da Federn lässt. Tiefs im Aktienmarkt korrelieren häufig(st) mit Tiefs im Silberpreis. Interessante Ausnahme : nach der 'Nixon-Rede 1971' !


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