Beiträge von woernie

    Kleiner Scherz ! Ich klebe nicht apodiktisch an 'Marken' . Aber an Zonen ! :rolleyes:


    Und hier , bei Silber, bewegen wir uns aktuell am Rande einer sehr, sehr wichtigen Zone.


    Zunächst : es gibt charttechnisch im Moment einen sehr signifikanten Unterschied zwischen Gold und Silber...


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    Gold notiert auf Support ! Silber strampelt sich unter einem Widerstand ab. :wacko:


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    Die Kerze im Silberchart ganz rechts (roter Pfeil!) muss über den roten Strich um auch in Silber das alte (ATH-)-Muster zu entwerten. Wäre wichtig und wird passieren ! :D


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    An genau der Stelle war Silber in der Vergangenheit schon öfter (gelbe Pfeile)...


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    ...und wenn der Sprung über die marke gelang , war der Anstieg dynamisch. (grüne Pfeile) Man kann sagen die Zone 21/22 ist eine Schlüsselwiderstandszone:


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    Für mich (immer wieder) beeindruckend wie stark sich Preisgrafiken (Charts) horizontal strukturieren. Deshalb ist die Horizontalunterstützung und der Horizontalwiderstand (m.E.) eines der wirkmächtigsten charttechnischen Werkezeuge. :whistling:


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    Mit überschreiten der ~ 22 würden wir die rote Zone verlassen und in die gelbe Zone eintauchen..
    Die (hell)grüne Zone beginnt > 27... :thumbsup:


    Und warum ? Jetzt kommen wir zur 21,53 !


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    Die 21,53 ist tatsächlich die Demarkationslinie zwischen Bull- und Bärmarkt. Das ist nämlich das 62 % Retracement des Gesamtbullmarktes 2001 - 2011 ! Der Bullmarkt ist < RT 62 hypothetisch (eigentlich) beendet !


    Interessant auch : um ~ 27 liegt das 50 % Retracement ,um ~ 32 liegt das 38 er und da wird dann die (dunkel-) grüne Phase beginnen !


    Wir werden es erleben !


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Und noch ein paar Neben-Beobachtungen...


    Kupfer...hat genau am 62 er gedreht, ist zum 38 er gelaufen (Standard ! steht bei den Minen noch aus...) und hat wieder den Rückwärtsgang eingelegt... ;( ...somit ist das 'Bärflag Szenario' (gelb) noch nicht vom Tisch.


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    ...dafür scheint mir etwas anderes vom Tisch zu sein: dieses lange Zeit besorgniserregende Topping-Szenario:


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    Die mittellfristig entscheidende Frage: wird sich der Metallsektor vom Gesamtmarkt abkoppeln können ? So wie 2001 folgende ?


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    Passen würde dazu dieser Chart:


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    Zins-TOP , FED-Rate Top , Easing, Rezession etc, pp. (Leider ein Szenario an das viele (zu viele?) zur Zeit glauben...)


    :thumbsup:

    Platin führt die Meute aktuell an. Hier alle mit 200 Tage-Linie. Nur Platin hat diesen Widerstand (bis jetzt) geknackt. Silber aktuell daran gescheitert...


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    Retracements des kurzfristigen Anstiegs. Die 38 er markieren bei allen etwa das Ausbruchslevel. Silber: bereits erreicht.


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    Retracements seit den letzten Tiefs. Die 62 er stark umkämpft. Außer bei Gold (hat am 50 er gedreht.)


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    Kurzupdate:



    Nicht allzu lang und nicht allzu heftig. :whistling:


    Man könnte auch sagen: Widerstände (und Unterstützung im Dollar) haben gewirkt. Oder : der Markt hat ausgeatmet.


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    Während sich der Aktienmarkt und Gold relativ tapfer gehalten haben , mussten die Minen, Silber und vor Allem Platin kräftiger abgeben. Die kräftigsten Verluste bei Kupfer (Konjunkturpessimismus). The winner is: US-Dollar !


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    Der Übersichtschart zeigt: alles beim Alten ! Insgesamt mit Bruch der (meisten) Abwärtstrends und Bodenformationen konstruktive Signale. Allerdings verbleiben wir unter den genannten Widerständen. Deren Bruch , mit dem ich noch nicht nächste Woche rechne, würde schnelles Potential auf der Oberseite freisetzen. (Minimum 10 % +). Die Risiken auf der Unterseite sind bekannt. :whistling:


    Langfristig... 8o ...wie immer.... :D ...alles BESTENS !


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    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    @Euroliebhaber
    " Bei 1450 läuft meiner Meinung nach gar nichts zusammen. "

    Sehe ich auch so. Ich sehe gar nirgendwo irgend etwas zusammen laufen. Es gibt horizontale Marken die sozusagen 'attraktiv' (=anziehend) erscheinen. Die sollte man im Falle der Fälle (des Falls...) auch im Auge (Hinterkopf) haben. ;)


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    Das ist einmal das 62 er des Anstiegs seit dem 18er-Tief , verstärkt durch den Horizontalsupport der ersten Korrekturtiefs nach vormaligem ATH (2011)...und dann das ehemalige Widerstandsbrett (~1360)


    Das sind nennenswerte charttechnische Marken. Alles andere , Leute echt jetzt, ist stochern im Nebel. Klar kann man (versuchen) sich mit solchen Ansagen "unsterblich" zu machen. Aber es bleibt eben Folklore...genau wie das Zyklen-Dings... :D

    Sorry Caldera, das ist jetzt doch echtes blamurmel....Du kannst doch nicht einerseits sagen, Northstar ist kein Zykliker, sonst wüsste er , dass der Rohstoffzyklus (DEINE 3,75 Jahre, die gibt es sonst im ganzen Universum nicht...) mit 2 Jahren und 4 Monaten viel zu kurz ausfällt um das von ihm angedachte Gold-(Zyklus-) Tief zu bestätigen (als valide) anzunehmen....und dann TOLERANZ einfordern, Hüfte schwingen...paar Tage hin oder her...nicht so pedantisch sein.... Das ist einfach lachhaft. Klar toppen und floppen Gold/Kupfer/Silber/Öl etc. oft gemeinsam oder laufen in eine gemeinsame Richtung. Keine Frage . Ist ja im weiteren Sinn ja alles die gleiche Asset-Klasse. Aber davon QUERBEET GEMEINSAME Zeitziele abzuleiten ist einfach , wie der Chart OFT eindrucksvoll bestätigt handwerklicher Dilettantismus und somit unzulässig.


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    Du hast die letzten Monate die Marktentwicklung was die Edelmetallaktien anbelangt zwar (oft) richtig vorausgesagt, allerdings führst Du die (meine tiefste Überzeugung) falschen Gründe dafür ins Feld . Der Grund hat wenig bis null mit Zyklik zu tun . Der Grund ist ganz , ganz einfach : breite Baisse ! Alles was sich Aktie nennt wird gleichermaßen abgestraft.


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    Die Vorhersage von Tiefs in 6 , 9 oder noch mehr Monaten ist, egal von wem , IMMER unseriös und ein komplettes Leugnen fundamentaler Markthintergründe.


    Darf natürlich trotzdem jede(r) glauben und traden was er will.
    :thumbsup:

    Ich sehe es aber auch 2001 ,1992 und 1985/86..... ,wenn Andere es nicht sehen ist es mir sehr recht ,denn


    dann sehen sie es auch nicht kommen bzw. richten sich nicht darauf ein, mit den entsprechenden Folgen für


    ihre Investments.
    :)


    '92 , okay, lass ich gelten. Aber 1985 und 2001 : sowas von DANEBEN ! Sorry ! :D


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    Tja, da muss ich die Folgen für mein Investment wohl tragen . :whistling:


    ....nur weil ich's nicht verstehe (kognitive Dysfunktion) . ;(


    Der Chart von Northstar bildet den (sogenannten) 8-j.-Jahreszyklus für Gold (von Cycle-low zu cycle-low) ab. Wie schon mehrfach gesagt : kann ich einigermaßen nachvollziehen. Was mich stört in Stichworten:


    1) Der (Gold-)Zyklus dauert offensichtlich zwischen 6,7 und 8,5 Jahre . Differenz 26 (!!!) % ! Das lässt dann wirklich viel Interpretationsspielraum . :whistling:


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    2)...die Koinzidenz zwischen GOLD und CRB finde ich nicht (nicht mehr) überzeugend. Rohstoffzyklus ? Ich kann googeln soviel ich will...3,75 Jahre ? Fehlanzeige.


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    Bis 2008 relativ augenscheinliche Korrelation CRB/GOLD. Danach trenn(t)en sich die Wege. Jetzt ist Gold entweder über- oder Rohstoffe unterbewertet... :whistling:


    b)Ich finde diesen 3,75 Jahreszyklus beim CRB (den Rohstoffen) nicht . :hae: Nicht ums Verrecken.... :whistling:


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    ...und selbst wenn man die drei + / - 7 Jahre Zyxklik (gelbe Kästen) als doppelte Zyklen nimmt...wo sind die zugehörigen (Midcycle-) Tiefs ? [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.c…ges/smilies/whistling.png]


    c) Nochmal Korrelation Gold/CRB:


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    Wenn man die Gesamt-Historie nimmt : wieso sollten Gold- und Rohstoff-Cycle-Low zusammen fallen ? :whistling:




    Zitat von Caldera

    Hätte Northstar recht, dann käme der Rohstoffzyklus auf unmöglich kurze 2Jahre und 4 Monate !!!


    :hae:

    Mal etwas m. E. ganz interessantes zu den Bilanzierungsregeln .
    Quelle : https://fm-inside-guide.ch/


    In einer der letzten Ausgaben des „Inside Guide“ hatten wir geschrieben, dass Notenbanker das gleiche Problem haben wie Privatanleger, wenn es um die sichere Anlage von Vermögensreserven geht. Da Notenbanker sicher wissen, dass Fremdwährungsreserven (auch wenn es in den entsprechenden Währungsräumen eine Inflationsrate von jeweils „nur“ 2 % gibt) ständig an Wert verlieren, werden sie versuchen, den Wert ihrer Reserven zu steigern oder zumindest zu erhalten. Das einzige Wertaufbewahrungsmittel, das seinen Wert über Jahrzehnte zumindest erhalten hat, ist und bleibt Gold. Nicht von ungefähr halten die wichtigsten Industrieländer wie USA, Deutschland, Frankreich, Italien usw. 2/3 ihrer Reserven in Gold. Weil Gold keinen Ertrag bringt (von Gebühren für den Verleih abgesehen) werden ansonsten Fremdwährungsanleihen (hauptsächlich US-Treasuries) und Aktien gekauft. Mit dem Erwerb von Fremdwährungsanleihen und Aktien haben sich die Notenbanker zuletzt dramatisch verzockt. Da wegen der Leitzinsanhebungen die Renditen von Bonds gestiegen und die Kurse entsprechend gefallen sind, erlitten die Notenbanken in 2022 massive Verluste. Riese Summen hatten Notenbanken auch in vermeintlich „sichereAktien (z.B. FAANG-Aktien wie Apple, Amazon, Alphabet) investiert. Gerade diese Aktien haben in 2022 mächtig verloren. Es ist jetzt so, dass die Notenbanken mit ihren Portfolios aus Fremdwährungsanleihen und Aktien die größten Verluste seit 100 Jahren erlitten haben. Der Fehler der „amtlichen Anlagestrategen“ war der, dass sie das Inflationsproblem als „temporär“ und damit völlig falsch eingeschätzt haben. Hätten sie mit ihrer Einschätzung recht gehabt, dann wären auch die Portfolio-Verluste nur „temporär“ und deshalb verschmerzbar gewesen. Jetzt ist das „Kind in den Brunnen gefallen“, und die Notenbanker überlegen, was zu tun ist. Wir hatten zur Krise der britischen Guilts (die Notkäufe der BoE notwendig machten) kommentiert, dass das gleiche Problem auch auf die Notenbanken der €uro-Länder zukommt. Nun hat sich der Gouverneur der niederländischen Notenbank (DNB / Dutch Central Bank) Klaas Knot erstaunlich offen zu dem Problem geäußert. Zunächst schrieb Knot am 9. September 2022 an den niederländischen Finanzminister, dass sich das Kapital der DNB aufgrund der Leitzinsanhebungen durch die EZBin Luft auflöse“. Durch die Quantitative Easing (QE) Programme habe die DNB enorme Mengen an Staatsanleihen gekauft mit der Folge, dass sie jetzt erhebliche Verluste und höhere Zinszahlungen zu verkraften habe, wodurch das Eigenkapital aufgezehrt wird. Das gleiche Problem hätten auch die anderen Notenbanken des €uro-Raumes. Die DNB rechne in den Jahren 2023 bis 2026 nun mit Verlusten von 9 Mrd. $. Da das Eigenkapital der DNB nur 11,3 Mrd. $ beträgt, bestehe die Gefahr, dass bei einer Verschärfung des Problems das Eigenkapital der DNB negativ wird. Zwar könne die DNB notfalls auch mit einem negativen Eigenkapital handlungsfähig sein, aber das würde die Kreditwürdigkeit der DNB beeinträchtigen. Die Kreditwürdigkeit sei aber das wichtigste Kapital einer Notenbank. Geht die Kreditwürdigkeit verloren, dann besteht die Gefahr, dass die Menschen die von der DNB (resp. EZB) herausgegebene „Papier-Währung“ gnadenlos auf den Markt werfen. Aus diesem Grund müsse Knot um eine Rekapitalisierung der DNB bitten. Da der einzige Aktionär der DNB der holländische Staat sei, wird deshalb wohl der Steuerzahler die notwendigen Mittel aufbringen müssen, um das Eigenkapital der Notenbank zu stärken. Soweit der „Hilferuf“ an den Finanzminister der Niederlande. Aber jetzt wird es erst richtig interessant: Am 30. Oktober gab Notenbank-Chef Knot ein Fernseh-Interview, in dem er dem Journalisten Buitenhof die Zahlungsfähigkeit der Notenbank erläuterte. Knot erklärte, dass die Notenbank besser dastehe, als es die die Bilanz vermuten lässt. Es gäbe nämlich noch das „Gold Revaluation Account“ (GRA), in dem die Buchgewinne des Zentralbank-Goldes „aufgezeichnet“ werden. Das Währungs-Gold wurde in der Zeit erworben, als das „Bretton Woods“-System noch praktiziert wurde, und zwar zu einem Preis von 35 $/Unze. Das vorhandene Währungs-Gold könnte theoretisch zum Marktwert bilanziert und vollumfänglich als Eigenkapital betrachtet werden. Praktisch sei es aber so, dass es in der EU gesetzlich verboten ist, Buchgewinne als Eigenkapital zu bilanzieren: „there shall be no netting of unrealized losses in any one security or in any currency or in gold holdings against unrealized gains in other securities or currencies or gold“. Zwar sei das Währungsgold vorhanden und das GRA sei auf über 20 Mrd. $ angeschwollen, aber für das Eigenkapital in der Bilanz sei nur der Einkaufspreis von 35 $/Unze relevant. Da die Notenbank nicht die Absicht habe, ihr Währungsgold zu verkaufen, können die entstandenen Verluste bei Bonds auch nicht durch die Gewinne bei den Goldreserven ausgeglichen werden. Um Gewinne und Verluste gegenseitig zu verrechnen, bedürfe es einer Änderung der gesetzlichen Bilanzierungsregeln. Die deutsche Bundesbank möchte (gemäß eMail-Austausch der beiden Notenbank-Chefs) eine zukünftige Änderung der Bilanzierungsregeln nicht grundsätzlich ausschließen. Was bedeutet das jetzt? Wir sehen das so, dass die gesetzlichen Bilanzierungsregeln bei Fremdwährungen und Bonds grundsätzlich Sinn machen, weil Staaten unbegrenzt Geld drucken können und sich Staaten so unbegrenzt verschulden können, was im Rahmen der „Quantitative Easing“-Programme (verbotener Weise) auch passiert ist. Praktisch haben die Notenbanken seit der Finanzkrise 2008 die „verpönte“ Staatsfinanzierung mit der Notenpresse betrieben. Bei der beliebigen Vermehrung von Währungen und/oder Bonds sind Verluste praktisch vorprogrammiert und es besteht deshalb die Gefahr, dass das Eigenkapital einer Notenbank negativ wird. Im Falle von Gold könnte man aber bei den gesetzlichen Bilanzierungsregeln eine Ausnahme machen, weil nämlich Gold gerade nicht beliebig vermehrbar ist. Wenn nun in der EU „notgedrungen“ die Bilanzierung der Notenbanken dahingehend geändert wird, dass man Gold zum Marktpreis als Eigenkapital bilanzieren darf, dann hätte das weitreichende Folgen für das Währungssystem. Die EZB wäre dann vermutlich „verleitet“ oder vielleicht sogar „gezwungen“ ein Absinken des Goldpreises unter ein bestimmtes Niveau durch Interventionskäufe zu verhindern. Im Klartext: Man hätte mit der neuen Bilanzierungsregel eine Art „Goldstandard“ geschaffen.

    Der DAX hat den (erhofften) FED-Pivot 3 mal stärker (!!!) ‘gespielt‘ als beispielweise der Nasdaq. [smilie_happy]
    Klar, Deutschland der Nabel des Aufschwungs. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]
    14500/600 wäre eine Traummarke um da nochmal rein zu krätschen ! Eiine Erstposition bin ich gerade eingegangen…


    Kann man als Absicherung gehaltener Minenpositionen spielen. :whistling:

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    Platin lässt aktuell unsere anderen Metall-Lieblinge deutlich hinter sich ! :whistling:


    Zeit für ein Kurz-Update aus technischer Sicht...


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    Im Gegensatz zum Rest der (Metall-)Meute hat Platin die 200 Tagelinie weit hinter sich gelassen. Der Abwärtstrend im Ratio zu Gold wurde nach oben gebrochen...


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    Der Langfristchart zeigt die (verlockenden) mittel-langfristigen Opportunitäten...aber auch die aktuelle Brisanz : Widerstand aus 10 j.-GD und langfristigem ABWÄRTSTREND. Sind wir da mal drüber lockt 'the sky' und so.... :whistling:



    Auch für Silber 'verspricht' der Platin-Chart erfreuliche Perspektiven...



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    Allez hopp !



    :thumbsup: