Beiträge von woernie

    Alles ein Traum:
    Riesensturm ....? Wieviel % der Bevölkerung besitzen nennenswert Gold? Da wird die übliche Neiddebatte angezettelt und plötzlich stehst Du selbst im Sturm ....
    Und um in Tulpenzwiebeln äähhh Bitcoin zu gehen musst Du Dein Gold vorher verkaufen, was dann brav innerhalb Deutschlands verboten sein wird.
    Sag nicht, Du hast es nicht gewusst .... selber schuld....


    Mein Gold ist eh weg. Verzockt. Verhurt . Versoffen...bisschen Silber ist noch da. 8o


    Fritz, gratuliere ! Wenn man im Spätherbst, darf ich das sagen, seines Lebens eine solch positive Bilanz ziehen kann, dann hat man vieles richtig gemacht. Und Glück gehabt. Denn zum Gelingen eines solchen Großprojektes sind von allen beteiligten Eigenschaften gefragt, die alles andere als selbstverständlich sind. Schreib ein Buch ! [smilie_blume]


    Ich kenne einige (ähnliche) Lebensentwürfe aus meiner (Sturm und Drang) Jugend, die sämtlich gescheitert sind. Dass es bei Dir/Euch wie Du schilderst, so gut , harmonisch und konfliktarm geklappt hat spricht für Euch, ist aber eher die Ausnahme als die Regel...


    Ketzerische Frage...Wie wird das sozialisierte Vermögen und wie das ‘Privatvermögen‘ vererbt ?


    Greetz nach Schduagard :)

    @Edel Man - Also doch nochmal zurück zur Werthaltigkeit von Gold und anderen Dingen.


    Hallo Wildkater,


    Du gibst Dir wirklich viel Mühe Deinen ‘Standpunkt‘ zu erhellen. Wobei ich finde , dass Du jetzt wirklich viel, aber nichts neues geschrieben hast. Es sind die Punkte , die Du auch zuvor für gültig reklamiert hast.
    Es gibt nichts wirklich Wichtiges (für Dich) außer Essen, Trinken, Behausung.(Grundbedürfnisse)



    In der Hierarchie der menschlichen (Grund-)Bedürfnisse setzt Du ganz unten, quasi an der Basis an, und setzt diesen Grundbedürfnissen das Extrem am anderen Ende der Bedürfnisleiter , den Luxus (Gold) entgegen. Dass es zwischen Grundbedarfsregulierung (Essen, Trinken...) und Luxus vieles gibt, was für uns Menschen auch elementar ist , blendest Du in gewisser Weise aus. Sicherheit, Anerkennung, Wertschätzung, Selbstverwirklichung, Ästhetik, Nächstenliebe, Sexualität etc.pp. Relevant für Dich scheint nur die elementare Bedürfnisbefriedigung zu sein...was lässt sich in Weizen und Kartoffeln tauschen ? Im Grunde genommen geht es bei der ganzen Diskussion (meine Sicht) doch um Überschüße. Du darfst Dir sicher sein, @Salorius und andere hier, haben nicht nur ein Dach über dem Kopf und Lebensmittelvorräte. Darüber hinaus hat (man) einen gewissen Kapitalüberschuss der durch Raum und Zeit transportiert werden will/soll. Je nach Umfang dieser Kapitalreserven kommen verschiedene Vehikel in Betracht: Aktien, Anleihen, Immobilien, Ackerland, Edelmetalle. Ab einer gewissen Höhe der Ersparnisse scheiden Kartoffelsäcke als Sparform oder Vorsorge-Vehikel einfach aus. Und , das war ja der ursprüngliche Knackpunkt: die letzten 20 Jahre hat Gold im Reigen der Assetklassen bestens performt. Hab‘ mich überzeugen lassen, dass Ackerland besser gewesen wäre. Aber ist halt nicht jedem gegeben, immer DAS Richtige zu tun. Wenn Du mit Deinen kleinen Tradereien wesentlich besser abgeschnitten hast, Gratulation. Dann sitzt Du heute vermutlich auf dem größten oberirdischen Kartoffelvorrat Deutschlands. 8o


    Du scheinst mir im permanenten Krisenmodus zu sein.....mir kommt da der Film “Good bye Lenin“ in den Sinn, wo einer jahrelang im Koma gelegenen Frau von ihrer Umwelt Sozialismus vorgespielt wird, obwohl mit der Wiedervereinigung der Sozialismus untergegangen war (schien) , nur um ihr Weltbild nicht ins Wanken zu bringen.


    Pass auf, dass Dir Deine Kinder nicht eines Tages ‘Krise‘ vorspielen. :D



    JETZT geht‘s aber los! Der heilige Wildkater von Altötting , oder was ? 8o
    Du glaubst Du bist der Einzige hier, der ein ‘vorbildliches‘ Leben führt ? (= durch Deine Taten)
    Und wir anderen häufeln nur (sinnlosen) Mammon an. ;(

    ....mehr und mehr. Aus einem Börsenbrief:



    Zitat von Inside guide

    Die reflexartige und pragmatische Handlungsweise von Spekulanten und Investoren sollte uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass bisher kaum jemand die historische Bedeutung von Powells Äußerungen begriffen hat. Denken Sie einmal darüber nach, was die Aufgaben und Befugnisse einer Zentralbank sind, und zwar völlig unabhängig davon, welche Währungsordnung sie sich gegeben hat. Egel welche Währungsordnung eine Zentralbank praktiziert, z.B. Goldstandard, Currency Board, Geldmengensteuerung, Zinsbindung, Währungskorb, Zielgrößen für den Konsumentenpreisindex, letztlich geht es immer darum, dass die Stabilität und die Verlässlichkeit einer Währung erhalten bleibt. Allein die Zentralbank hat die Befugnis, das Angebot an „Basisgeld“ zu begrenzen oder zu erhöhen. Die FED verwendet(e) genau wie die meisten anderen Notenbanken die kurzfristigen Zinsen als „Zielgröße“. Steigen die kurzfristigen Zinsen über die „Zielgröße“ hinaus, dann kauft sie im Rahmen der Offenmarktpolitik Staatsanleihenoder andere Schuldpapiere auf und erweitert so die Geldbasis in Form von Bankreserven. Die Banken haben dann die Möglichkeit mehr Kredite zu vergeben und die kurzfristigen Zinsen werden dadurch sinken. Wenn in der Folge die kurzfristigen Zinsen unter die „Zielgröße“ sinken, verkauft die Zentralbank Staatsanleihen und verringert damit den Geldumlauf. Die Möglichkeiten der Kreditvergabe durch die Banken werden dadurch begrenzt und die kurzfristigen Zinsen werden wieder nach oben getrieben. Diese bisher praktizierte Währungsordnung wurde gemäß den Äußerungen praktisch aufgegeben. Die kurzfristigen Zinsen werden nun bei praktisch „Null“ zementiert und stellen eine Konstante dar. Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass das Geldangebot in Zukunft im Sinne der Geldwertstabilität nicht mehr zurückgefahren, sondern einseitig immer nur erhöht wird. Eine Währungsordnung, die das Ziel der Geldwertstabilität verfolgt, gibt es faktisch nicht mehr.


    Quelle: https://www.fm-inside-guide.ch/

    Damir, bin in der ACI Marina Palmizana. So gut wie keine Boote hier ( 4 Stück, davon eines die Kapetanja). So leer war es hier noch NIE...nichtmal in den Kriegsjahren. Die Nacht kostet 103 € . <X Wohlgemerkt für nichts weiter als Boot anbinden und Wasser fassen. Habe angeboten zwei weitere Nächte zu bleiben und eine zu bezahlen. (Zahle zwei, bleibe 3...kenne das Modell von anderen Marinas). Hier: nix zu machen. Lieber bleibt die Marina leer. ;(



    Im Juni gab‘s hier noch 30 % Corona-Rabatt...jetzt nix.


    Smart management. :thumbsup:


    Ansonsten: alles supi hier ! Greetz nach Berlin. :)


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    p.s.: Chart folgt.

    Insgesamt bin ich über die Ablehnung meines Wegs/Anlageverhaltens und die persönlichen "Seitenhiebe" schon etwas überrascht, denn außer dass es u.a. um Gold geht, mach ich doch nichts anderes als viele von euch mit Aktien, Bitcoin, etc. auch machen.
    Vielleicht widerspricht dies euerer "Gold-Moral", aber es funktioniert bei mir dennoch gut!

    Widerspricht keiner Moral . Nicht meiner jedenfalls. Geld stinkt nicht. Gold auch nicht. Ist nur vollkommen unglaubhaft. Beim Pokern würde ich sagen: “Ich will sehen !“ 8o



    Mach doch mal paar ‘Mustertrades‘....Kauf 10 Unzen Gold zu....am x.x.xx...Verkauf am y.y.yy zu...Tausch in XX Säcke Kartoffeln. Ertrag/Performance : XX %....oder so.

    Das ist nicht ok. Wäre schön, wenn man hier etwas mehr gegenseitigen Respekt aufbringen könnte. Kritik ist ja völlig in Ordnung, aber "Dummschwätzer" ist keine inhaltliche Auseinandersetzung.
    ....


    Die Wildkatze (eher wohl Wildkater, aber da vermute ich nur) lebt ein ganzes Stückchen anders als die meisten von uns. ....


    Ja, hast in gewisser Weise recht. Schade dass/wenn nicht ein gewisser Respekt in der inhaltlichen Auseinandersetzung gewährt wird/werden kann. Aber das was @gerisev13 als Dummschwätzerei bezeichnet , habe ich bei einer voraus gegangenen Diskussion des gleichen Themenkomplexes als ‘Geschwurbel‘ bezeichnet. Und ich muss gestehen, ich habe die ‘Botschaft‘ von @Wildkatze trotz mehrfachem Nachlesen bis heute nicht verstanden. Will er uns sagen, dass er mit seiner Goldhandelsstrategie uns Kauf-Halter weit ausperformt hat ? Oder was ganz anderes ? Ich versteh‘s jedenfalls nicht. Kann am Alter liegen. Ich war schon geistig flexibler... ;(


    Je öfter ich das Zeug zum Thema Geldwert von Wildkatze lese , desto mehr kommt es mir wie Geschwafel vor. Aber wie gesagt...erstens habe ich auch schon gute Sachen von Wildkatze gelesen, möglicherweise verstehe ich seine diesbezüglichen Einlassungen nicht richtig...und vielleicht bin ich auch voreingenommen. :whistling:

    Okay , @pterinoch, ich hatte das etwas kurz und flapsig als ''Blödsinn'' abgetan und versprochen nochmal etwas ausführlicher darauf einzugehen. Soll hiermit geschehen...


    In Deiner Ausführung sind mehrere (aus meiner Sicht) substantielle Fehler.


    1)Gold hat einen Nutzen knapp über Bitcoin


    Ich würde mal behaupten, dass das einfach eine unüberlegte (und sehr flapsige/provokante) Behauptung Deinerseits ist. Gold und Bitcoin lassen sich sicher nicht auf die Schnelle und in einem Satz 'vergleichen'. Und wenn schon,wenn man es sich ganz einfach machen möchte , dann liegt der aktuelle (faktische) Nutzen von Gold aktuell bei ca. 20 % des Nutzens von Bitcoin . ( 1 BTC ca. 10 000 $ / 1 Unze Gold ca. 2000 $ )


    Dann diese Aussage:



    2)Eine Hausse und die damit einhergehenden massiven Ausbauten in den Förderleistungen...


    Wo findet dieser 'massive Ausbau' denn statt ? Möglicherweise wird im Bereich Recycling etwas für Investmentzwecke umgerubelt. Faktisch gefördert (aus dem Boden geholt) wird nicht mehr. Peak Fördermenge war bisher 2018.


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    Neue , große Vorkommen wurden lange nicht mehr erschlossen...


    ...und so kommen wir zu Punkt


    3) ...wir kippen jedes Jahr fast schon exponentiell mehr in diesen Würfel (above ground Gold stock) , weil es halt immer lukrativer, einfacher und preiswerter wird, Gold zu fördern.



    Hier jagt nun eine Falschaussage die nächste.... ;( ;( ;(


    Von 'exponentieller Fördersteigerung' kann wahrlich nicht die Rede sein,


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    aber dazu später mehr. Und einfacher und preiswerter wird die Goldförderung sicher auch nicht. Einzig gültig in dem Satz die Aussage, dass es (mit steigenden Preisen) lukrativer wird Gold zu fördern.


    Wenden wir uns nun dem Kern Deiner Aussage , oder anders ausgedrückt dem was Du befürchtest zu: eine Inflationierung des Goldes.


    Würde bedeuten: die weltweit verfügbare Goldmenge wächst schneller als das Angebot an Waren und Dienstleistungen und büßt dadurch seinen Wert ein. Ich will in diesem Zusammenhang die Zeit zwischen 2000 und heute betrachten.


    Das Welt BIP nahm zwischen 2000 und heute grob um 200 % zu hat sich also verdreifacht:


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    Zahlen zur Welt-Geldmenge habe ich keine gefunden. Exemplarisch nehmen wir hier als Geldmengenaggregat mal MZM der FED. Die hat sich in der Zeit von 4,7 auf 21,2 Bln. ca. vervierfacht ( Zunahme ~ 300 % )


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    Ähnlich sieht es auch bei anderen Geldmengenaggregaten , auch in der Eurozone aus


    Hier kann man also ein Missverhältnis zwischen Waren-/Dienstleistungsangebot und Geldmenge feststellen , mithin von Inflationierung sprechen.


    Wie sieht es nun mit der Goldmenge (above ground stock) in dieser Periode aus ?


    Die aktuellste Zahl zur derzeitigen Weltgoldmenge die ich gefunden habe beläuft sich auf 195 000 Tonnen.
    Den Bestand in 2000 muss(te) ich aus dieser Grafik 'ablesen':


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    Der Goldbestand zu Beginn des Jahres 2000 wird irgendwo zwischen 130 000 to und 135 000 to gelegen haben.
    In Relation zu der ehute geförderten Goldmenge kommen wir auf eine Steigerung von ~ 45 %.


    Fazit:


    Welt BIP + 200 %
    Welt- Geldmenge : + 300 % (Inflationär)
    Welt-Goldmenge : + 45 % (stark Deflationär)


    Man kann sich auch mal obige Grafik der Fördermengen im Hinblick auf Steigerung ansehen: die Fördermengen zwischen 2010 und 2019 lagen alle UNTER einem Zuwachs von 2 % ! Das ist der ''offizielle Zielkorridor'' für 'Inflation' z. B. der EZB.


    @pterinoch


    Deine Befürchtungen sind in vielfacher Hinsicht unbegründet. Mal abgesehen davon, dass das weltweit noch förderbare Gold (geschätzt) bei ca. 50 000 Tonnen liegt. Also irgendwo müssen sie diesen goldenen Asteroiden finden oder den Meerwasser-Goldfilter erfinden um hier nennenswert mittel- und langfristig zu inflationieren.

    Und ich muss ihm ja auch rechtgeben: rein theoretisch könnte es künftig so wie mit Briefmarken oder Telefonkarten weitergehen. Rein theoretisch 8)

    Schwachsinn ! Briefmarken/Telefonkarten/Kinder-Überraschunseier waren kurzzeitige Mode-Erscheinungen. Gold hat dagegen eine jahrtausende gewachsene Historie. Echt jetzt....*kopfschüttel*


    Ja okay, ist halt Deine Meinung. Respektiert. Bitte auch respektieren, dass ich das schwachsinnig finde. :whistling:

    @woernie
    Die Diskussion ging nicht über Gold an sich, sondern lediglich um die Wertentwicklung zu gewissen Sachgütern. Nachdem auch bei Sachgütern jeder seine Schwerpunkte anders setzt ist auch das Ergebnis unterschiedlich. Bei meinem Warenkorb bringt Gold eben im Vergleich zu anderen Anlagen keinen großen Gewinn, bzw. schneiden andere Anlagen besser ab.
    Das ist meine persönliche Beobachtung, bzw. Meinung zur Wertentwicklung und selbstverständlich sieht dies jeder von euch etwas anders. Da macht es keine Sinn meine Rechnung mit meinen Warenkorb zu belegen, weil diese ohnehin nur für mich passt.
    Sorry, wenn du deine Frage unbeantwortet siehst, ich dachte meine Aussage hierzu war damals schon verständlich genug. War keine Ignoranz oder Unwille dir gegenüber..

    Dann nochmal:


    Bitte explizit: welche sollen das sein ? Meinen umfangreichen Lebensmittel-Warenkorb-Cheque ignorierst Du.


    Wir haben hier alle ein großes Interesse an den Anlagen die besser als Gold performen. Echt jetzt. Und das kann man ja alles objektivieren. Ist also keine Frage von ‘anderer Meinung‘.

    sorry Hermes, das war große Verwunderung aber keine Forderung. Meinetwegen kann @Wildkatze sein ‘Gold-bashing‘ hier veranstalten so lange er mag. Ich bin gegen solches ‘Gedankengut‘ vollkommen immun. Ich wollte nur einmal klar und deutlich zum Ausdruck bringen, dass er , egal unter welchem (pseudo-) philosophischen Deckmäntelchen , er hier Gold ‘madig‘ macht , eigentlich auf der falschen ‘Baustelle‘ unterwegs ist...ja und wenn man es nicht besser wüsste...das als Trollerei ein(zu)stufen wäre/würde...aber wie sagte mein Schwiegervater immer, Gott habe ihn seelig...jedem Tierchen sein Plaisirchen...



    was ist den 1 Euro heute wert? - ebenso viel wie eine 1/1600tel Unze Gold.
    Aber beides ist nichts wert, wenn du keinen hast der dir dafür zu Essen oder Trinken gibt!


    Gold ist Geld! - und beides ist ebenso instabil wie im Grunde wertlos :thumbsup:



    Für uns ist Gold lediglich ein Investment wie andere auch. -Mit guten Chancen und nicht unerheblichen Risiken.


    @liebe(r) Wildkatze,


    wir hatten diese Diskussion schon an anderer Stelle. Ich hatte Dir dazu ausführlich ausführlich hier geantwortet.
    Eine Stellungnahme hierzu, alle Deine vorausgegangenen Annahmen und Hypothesen waren widerlegt, bist Du an der Stelle schuldig gbelieben.


    Würdest Du nicht zu anderen Themen im Forum gute Beiträge leisten, würde ich sagen


    Du bist hier der Meta-Troll... 8o


    zumindest bei geldtheoretischen Themen.


    Deine oben zitierten Aussagen haben in einem EM Forum k.0.-Qualität. :S <X ;(

    Die bist eine sehr ambivalente Person. Einerseits zeigst Du auf erstaunlich vielen Terrains ein erstaunliches Maß an Wissen und Sachverstand. Auf der anderen Seite scheinst Du aber ein esoterischer ‘Spinner‘ (sorry) zu sein, der volle Kanone in die ‘Krisenfalle‘ getappt ist...nur das Dach über dem Kopf und die zum Lebenserhalt notwendigen Lebensmittel zählen. Krise, Krise über alles...Vorsorge ist gut. Oder wie der Angelsachse sagt: better be prepared and wrong , than not prepaired and right. Aber Krisenvorbereitung als Lebenszweck ?


    Mann, Mann, Mann...die Menscheitsgeschichte erzählt eine gänzlich andere Story. Wirtschaften, Arbeiten, Sparen, Konsumverzicht, Wertaufbewahrung, Tauschen, alles elementare Bestandteile des Lebens...und in der ganzen Geschichte des gesellschaftlichen Werdens und Wandelns gibt es genau ein (1) Gut dessen Werhaltigkeit zu keiner Zeit in Frage gestellt wurde: nein , nicht die Kartoffel, nicht der Wirsingkopf oder die Wildtomate, sondern Gold (Gold ist Geld)


    Klar kann man darüber schwadronieren, was in einer (heute fiktiven) Welt alles passieren könnte. Aber eine Orientierung an bewährten Fakten scheint alle mal zielführender zu sein als semantische und philosophische Fantastereien....Gold könnte ....irgendwann wertlos sein....und dann ? Kartoffelstandard ? 8o