Beiträge von woernie

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    Willkommen zu einer weiteren Sternstunde der Charttechnik !


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    *kleiner Scherz*


    Ne, ernsthaft, ich bin mega gut gelaunt ….und im Grunde genommen recht optimistisch, dass die Kurse bald die von uns hier erhoffte Richtung nehmen. Ich bin weiterhin stark in Minen investiert. Und das soll (Plan !) noch einige Monate so bleiben. Im Verlauf des nächsten Jahres rechne ich (eigentlich) mit einem überaus positiven Verlauf. Es sei denn wir bekommen konjunkturell/realwirtschaftlich tatsächlich den zweiten oder dritten Wind und das Narrativ 'heile Welt' macht in Anlegerkreisen noch einmal die Runde. Eher aber rechne ich mit einem disruptiven Verlauf, Fortsetzung der Gewinnkontraktion bei den AG's , besonders auch bei den Banken, schleichende konjunkturelle Talfahrt, Anstieg der Arbeitslosigkeit auch in USA, mehr oder weniger offene QE Maßnahmen seitens der ZB's …


    Ich möchte nochmal einen Blick auf die Ratios werfen, und hier im Besonderen auf das Ratio Goldminen/POG.


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    Wie man hier im langfristigen Monnatschart sieht , sind die Minen (weit) hinter der Entwicklung des Goldpreises zurück geblieben. Im Ratiochart (weiss) sieht man, dass es hier schon frühzeitig (2004/2007) Warnhinweise in Form relativer Schwäche und in Form von (zweimaligen) Trendbrüchen sowie eine deutliche bärische Divergenz gegeben hat.


    Jetzt aber zeichnet sich ein gegenläufiges Bild ab. Mit zweimaligem Trendbruch (des Abwärtstrendes) einer bullischen Divergenz im Ratio-Verlauf. Insgesamt eine Bodenbildung der 'relativen Schwäche' , sozusagen !


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    Der (5 Jahre) Wochenchart macht die Bodenbildung , den 2 maligen Trendbruch, das höhere Hoch (Trendwende !? ) noch deutlicher.


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    Und im Tageschart wird deutlich, dass die Minen bereits seit Mitte Oktober mit relativer Stärke protzen/glänzen ! :thumbsup:



    Schauen wir uns das noch auf Ebene der Performance an :


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    In der langfristigen Betrachtung: ein Desaster für den Minen-Anleger !


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    Der 5 Jahreschart zeigt aber bereits eine Stabilisierung der Minenperformance. Hier haben die Minen die Nase sogar bereits (leicht) vorn.


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    Und der 1-Jahreschart zeigt die Minen deutlich in Front, aktuell mit Hebel 2:1 auf den POG. Im Maximum war das auch schon beinahe 3:1 im Verlauf des Jahres. :thumbsup:


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    Leute, da gibt's echt nix zu meckern !


    Schönen Sonntag allseits .


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Woernie...tu doch mal bitte einen Chart für Zinsen rein wenns ins negative geht......also den Zehnjahresbund mit 6 5 wie se den vor ewigen Zeiten gab....aber den müssten wir...oder einen dreißiger.


    cu DL...für mich war klar was passiert als Österreich und Argentinien hundertjährige ausgaben.....weil behalten will und wollte die kein Insti...jetzt ahbens die EZB

    Lupo, bitte den Wunsch nochmal mit intakter Tastatur und auf deutsch so verständlich wie irgend möglich formulieren. So dass auch der normal begabte versteht wie‘s gmoant isch. 8o

    ...konstruktiv bis viel versprechend ! :thumbsup:


    Minen/Gold Ratio


    Die Minen mit relativer Stärke. Mehrfach von der 200 Tage Linie gepopt. Abwärtstrend überwunden. Bullische Indikatoren-Divergenz. Dürfte im Dezember (wenn's ausnahmsweise nach mir geht...) Fahrt aufnehmen.


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    Langfristig :


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    Der mehr als 10 Jahre währende Abwärtstrend überwunden. Hier steht ein Quartalsplus von ~ 8 % ! Bis jetzt ! :thumbsup:


    Und gaaaanz langfristig wollen wir zurück in die Range der Jahre 1980 bis 2010. ( It's a long and winding road…)


    GDXJ/GDX Ratio


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    Auch hier steht ein Abwärtstrendbruch zu Buche. :thumbsup:


    Dow Jones Index/Gold Ratio


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    Once again... zeigt der übergeordnete Trend in die 'richtige Richtung'. Nämlich abwärts. Kursziel (langfristig !) < 1 :thumbsup:


    Silber/Gold Ratio


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    Wiederum : Trendbruch in die 'richtige Richtung'...auch hier, liegt noch ein weiter Weg vor uns. :thumbsup:


    Die Betrachtung der Ratios läßt nur einen Schluß zu:


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    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Sorry @Wildkatze, ich würde sagen das ist entweder 'Fake News' , was es ja nicht sein kann , weil Du ja das Video mit eigenen Augen gesehen hast... ;)
    oder da nimmt sich jemand ganz enorm zu wichtig ! Und dann geht auch noch die Fantasie mit ihm durch. Hier gemeint 'der stellvertretende Filialleiter der DB Filiale.'


    Du glaubst doch nicht im Ernst , dass 'tiefgreifende Umwälzungen' ( Mega Bankpleite, Währungsreform o. Ä.) im Vorhinein an 'stellvertretende Klein-Filial-Geigen' kommuniziert werden.

    Reden wir jetzt über D oder über die Welt?!
    Und wenn wir von '53 und heute sprechen, sprechen wir auch über Stromerzeugung '53 und heute?

    Reden wir jetzt über D oder die Welt?!
    Such Dir‘s aus. Du wirst es Dir schon passend machen. :D

    Zitat von Dr. Ehrhardt

    .
    Notenbanken können durch ihre Geldschöpfungs-Aktivitäten die Verschuldungsprobleme überdecken und Regierungen können mit Heli- koptergeld (z.B. Grundeinkommen) den Konsum stimulieren, auch wenn die Staatsverschuldung dadurch steigt. Staatsverschuldung ist aber heute kein Problem, da die Notenbanken nicht mehr unabhängig sind, sondern in Europa spätestens seit Draghi und in den USA seit Lehman begriffen wurde, dass Notenbanken nicht mehr zur Inflationsbekämpfung da sind, sondern nur zur Ver- hinderung von Finanzkrisen. Es mag ketzerisch klingen: Um Staatsverschuldungsprobleme müs- sen sich Anleger wahrscheinlich auf absehbare Zeit keine Sorgen machen. Erst wenn die Inflation gefährlich hochschnellt, wird das bisherige Geschäftsmodell der Notenbanken (Problemlösung durch Liquidität und fehlende Zinsen) nicht mehr funktionieren. (Erst) Bei zu hoher Inflation verbietet sich weiteres Gelddrucken bzw. Zinssenkung.

    und dann ? Erst dann ? ?)


    So denkt der Insti...

    So war die Aussage bei meinem Goldhändler auch. :whistling:


    Bei Silber übrigens ähnlich. Einen 400 k Auftrag musste mein Dealer (angeblich) in 3 Tranchen ‘abarbeiten‘...mangels verfügbarer Masse.


    P.s. 2 : ist natürlich auch ein bisschen ein Dt. Phänomen wegen drohender Bargeldobergrenze.


    Nur werden‘s eben immer mehr LED Bildschirme. Und 3 LED‘s brauchen schon mehr als Dein oller Plasma TV. Es werden auch immer mehr Kühlschränke, Waschmaschienen, Geschirrspüler, Kreuzfahrschiffe, Flugzeuge, FLEISCHESSER , Esser überhaupt...und Autos. Also ich glaub‘ schon , dass an dem Statementvon @Marek was dran ist. Dein LED TV und die Heizungspumpe von Deinem Bruder wird‘s nicht rausreissen.


    Wenn wir den CO2 Ausstoß von 1953 haben wollen, müss(t)en wir auch so (ähnlich) leben wie 1953.


    Aber Gott sei Dank , ist das gar nicht notwendig.
    :thumbsup:

    Bild der Wissenschaft: Dezember Ausgabe !


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    https://www.wissenschaft.de/ma…archiv/die-welt-ergruent/



    Die Erde wird grüner- die Katastrophe bleibt aus



    Jahr für Jahr stößt die Menschheit mehr CO2 aus als zuvor. Waren es 1959 noch 8,5 Milliarden Tonnen sind es heute schon etwa 37 Milliarden Tonnen. Und egal wie hoch die Emissionen wurden, zunächst knapp die Hälfte, heute mehr als die Hälfte der Emissionen wurden durch die Ozeane und das vermehrte Pflanzenwachstum aufgesogen.
    Das ist sogar im letzten IPCC-Bericht von 2013 nachzulesen (Summary for policymakers, S.26). Allerdings wird in den vom IPCC zugrunde gelegten Modellen die zukünftige Aufnahmefähigkeit in Frage gestellt. Auf der gleichen Seite 26 heißt es: „Basierend auf Erdsystem-Modellen, gibt es hohe Konfidenz, dass das feedback zwischen Klimaentwicklung und Kohlenstoffkreislauf im 21. Jahrhundert positiv ist. Als Resultat wird mehr des emittierten anthropogenen CO2 in der Atmosphäre verbleiben.“
    Mit der hohen Konfidenz, mit der die abnehmende Aufnahmefähigkeit der Biosphäre und der Ozeane durch den IPCC prognostiziert wurde, ist es vorerst vorbei.
    Denn das Global Carbon Project, an dem unter anderem die UN-Organisation WMO (World Meteorological Organisation) beteiligt ist, zeigt in seinem vor kurzem erschienenen Bericht, dass die Pflanzenwelt mehr CO2 aufnimmt als gedacht.
    Die Forscher fanden, dass “globale Land- und Ozeansenken im Großen und ganzen Schritt gehalten haben mit den wachsenden CO2 - Emissionen seit 1958, da sie 60 Jahre später immer noch rund 50 % des in die Atmosphäre abgegebenen CO2 aufnehmen. Diese Intensivierung der Absorption kann zurückverfolgt werden auf die in der Nordhemisphäre gelegenen Landsenken, die auf die wachsenden Emissionen reagieren, vor allen Dingen durch Wälder.“
    Die Nordhemisphäre beheimatet ungefähr zwei Drittel der Landfläche und der Vegetation der Erde, während die Südhemisphäre durch die Ozeansenken bestimmt wird.
    Das Global Carbon Project stellt also von 1958 bis 2016 eine Intensivierung der Aufnahme in der Nordhemisphäre fest. Die vom IPCC behauptete Abnahme der Aufnahmefähigkeit hat sich zumindest bis heute durch neuere Untersuchungen nicht bestätigt, eher im Gegenteil. Zur Zukunft kommen wir weiter unten.



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    Wie kommt es überhaupt zu dieser starken Dämpfung durch Pflanzen?


    Für Pflanzen ist CO2 überlebensnotwendig. 90 % aller Pflanzen sind sogenannte C3- Pflanzen, die unterhalb von 150 ppm CO2 die Photosynthese einstellen, sie sterben ab. Unsere Bäume, aber auch Weizen, Roggen, Reis wachsen besser mit steigendem CO2 -Gehalt der Luft. C4- Pflanzen wie Gräser und Mais reagieren nicht ganz so empfindlich auf CO2.
    Von der vorindustriellen Zeit bis heute hat sich die Photosyntheseleistung der meisten Pflanzen um 65 % gesteigert. Bei einem weiteren Anstieg des CO2 in der Luft von den heutigen 410 ppm auf 600 ppm legen die Pflanzen noch einmal 35 % zu. Manche Gewächshausbesitzer machen sich das zunutze, in dem sie die Treibhäuser auf 600 ppm CO2 anreichern, um damit eine entsprechend bessere Nahrungsmittelausbeute von mehr als einem Drittel zu erreichen.


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    CO2 macht die Erde grüner


    Die Erde wird grüner. Das zeigen Satellitenbilder eindeutig. Etwa auf einem Viertel bis zur Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde hat sich die Vergrünung breit gemacht.


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    Die Zunahme an grüner Biomasse entspricht einem neuen grünen Kontinent, doppelt so groß wie die USA. Etwa 70 % ist auf die gesteigerte Photosynthese durch CO2 zurückzuführen. Geholfen hat natürlich auch die Erwärmung um 1 Grad Celsius seit 1850. Und diese Erwärmung hat zusätzlich die Feuchtigkeit in der Luft erhöht. Die Ernteerträge sind gestiegen, nicht nur, aber vor allen Dingen auch wegen des Klimakillers CO2.


    Die grüner werdende Erde saugt das CO2 auf


    Für die Klimamodelle ist die Senkendiskussion von zentraler Bedeutung. Und nun, 6 Jahre nach dem Bericht des IPCC vom Jahre 2013, stellt sich heraus, dass die Modelle vollständig daneben lagen, in dem sie die Aufnahmefähigkeit von Ozean und Land dramatisch unterschätzten.
    In einer im Februar diesen Jahres erschienen Studie stellen Alexander Winkler und Victor Brovkin vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und Ranga Myeni vom Department of Earth and Environment der Boston University fest: “Diese Modelle, welche die wissenschaftliche Basis für die IPCC Assessment Reports sind, unterschätzen wahrscheinlich auch die zukünftige Kohlenstoffaufnahme durch Photosynthese – ein zentraler Aspekt für Klimaprojektionen. In den letzten beiden Jahrzehnten entstanden im Mittel 310 000 km² zusätzliche Blatt- und Nadelfläche, ungefähr die Größe Polens oder Deutschlands – jedes Jahr.“
    „Unsere zentrale Erkenntnis ist”, so die Forscher weiter, „dass der Effekt der CO2 - Konzentration auf die terrestrische Photosynthese größer als zuvor gedacht ist und daher bedeutende Implikationen für den zukünftigen Kohlenstoffkreislauf hat.“
    Der CO2 - Dämpfungseffekt ist 60 % höher als das Mittel der Modelle angenommen hatte bei einer Verdoppelung von 280 ppm auf 560 ppm CO2. Und die Realität gibt den Forschern Recht. Schon heute verbleiben nur 46 % CO2 in der Atmosphäre, 24 % in den Ozeanen und 30 % auf Land und in Pflanzen.
    Der Weltklimarat IPCC nahm bislang an, dass der Verbleib des CO2 in der Luft viel länger uns zu schaffen machen würde. Von mehreren hundert Jahren Verweildauer war noch in den ersten Weltklimaberichten zu lesen. Im letzten Bericht von 2013 gab es dann schon ein kleinlautes Heranpirschen an die Realität und man schätzte die Verweildauer des CO2 in der Luft auf 30 bis 100 Jahre. Die Erkenntnisse des Hamburger MPI über die unterschätzte CO2 - Senke durch Pflanzen müsste zu einer Revision der Verweildauer führen. Und weder bei der Vegetation noch bei der Verlagerung des CO2 in die tieferen Schichten der Ozeane ist eine Sättigung in Sicht. Erst bei 1500 ppm bleibt die Aufnahme von CO2 durch die Pflanzen nahezu konstant. Aber 1500 ppm erreichen wir niemals, eher geht uns Kohle, Erdöl oder Erdgas aus.
    Drastische Emissionsminderung nicht erforderlich
    Und nun kommt das höchst überraschende: Entschließt sich die Menschheit in den nächsten Jahren einfach, die weiteren Emissionen nicht weiter ansteigen zu lassen, sozusagen die Gesamtemissionen bei 37 Mrd. Tonnen CO2 einzufrieren, wird sich nach geraumer Zeit eine neues Gleichgewicht einpendeln zwischen den jährlichen Emissionen und den Ozeanen und Pflanzen. Roy Spencer von der Universität Alabama hat das in einem einfachen Modell berechnet, bei welchem CO2 - Niveau man landen wird. Er kommt bei einem Festhalten an den CO2 - Emissionen des Jahres 2018 zum Ergebnis, dass ein Niveau von 500 bis 520 ppm nicht überschritten wird. Denn er kann zeigen, dass die Rate der Entfernung des CO2 aus der Atmosphäre in den letzten Jahren 50 Jahren von 40 % auf über 50 % der jährlichen Emission angestiegen ist.
    Wir haben dieses einfache CO2 - Modell nachgebildet und für folgenden Fall berechnet. Bis 2030 steigen die globalen Emissionen auf 45 Milliarden Tonnen an. Danach bleiben sie konstant. China wird bis 2030 die Emissionen von heute 9,5 auf 12,5 Milliarden Tonnen CO2 ansteigen lassen und
    Indien wie viele andere sich entwickelnde Länder mehr Emissionen ausstoßen werden. Die Verweildauer ist mit Tau= 65 Jahren (IPCC 30-100 Jahre) angenommen worden. (Die Abklingzeit Tau ist definiert als die Zeit, in der die Konzentration des CO2 auf 37 % zurückfällt.)


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    Es ist also nicht erforderlich, dass die Emissionen auf Null zurückgefahren werden. Wir können solange fossile Energieträger nutzen, bis sie alle sind - unter einer einzigen Voraussetzung: wir dürfen nicht wesentlich mehr als 45 Mrd. Tonnen pro Jahr ausstoßen und sollten diese Emissionen auch niemals mehr ansteigen lassen.
    Durch ein Einfrieren der CO2 - Emissionen würde nicht einmal eine Verdopplung der CO2 - Konzentrationen von vorindustriellen 280 ppm auf 560 ppm eintreten. Bei einer Verdoppelung auf 560 ppm wäre eine Erwärmung von 1,8 Grad Celsius zu erwarten, legt man die neuesten empirischen Klimaempfindlichkeitsberechnungen (ECS) zum CO2 zugrunde.
    Fazit: Der schon beschlossene Schritt der Bundesregierung, die CO2 -Emissionen auf 80 % zurückzufahren, ist überflüssig und die Ankündigung der Kanzlerin, das Ziel auf 100 % hochzuschrauben, mehr als fragwürdig und sinnlos.
    Nun kann man darüber diskutieren, wieviel die entwickelten Länder zurückfahren müssen, um den sich entwickelnden Nationen einen Nachholbedarf in Sachen CO2 -Emissionen zu ermöglichen. Das sollte aber nicht in der Weise erfolgen, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 um 300 Millionen Tonnen reduziert und China um 3000 Millionen hochfährt. Immerhin emittiert China schon heute mehr CO2 pro Kopf als Europa, nämlich 6,9 Tonnen pro Kopf . 5 Tonnen pro Kopf bei einer 9 Milliarden Weltbevölkerung wäre doch eine akzeptable weltweite Größe. Macht insgesamt die obengenannten 45 Milliarden Tonnen pro Jahr. Das hieße für Deutschland Reduktion auf nicht einmal 50 %. Das wärs.


    Panik ist also völlig unnötig. Mutter Erde hält das CO2 - Problem für uns in Grenzen. Wir sollten ihr dabei helfen. Je mehr Pflanzen und Bäume wachsen, umso mehr kann auch an CO2 aufgenommen werden.
    Das macht jedenfalls sehr viel mehr Sinn als abenteuerliche Konzepte von Elektromobilität bis zum Zupflastern schöner Landschaften mit Windkraftanlagen.

    Nun, die deutschen Schafe wittern wenigstens , das die Ruhe ( Friede, Freude, Eierkuchen, Freundschaft) trügerisch ist...


    Zwei Drittel der Deutschen haben kein positives Bild von USA
    .


    Dazu Hellmeyer :


    Es soll eine langfristige, auf anglo-amerikanischem Mist gewachsene Deep-State-Strategie geben, die verhindern will, dass eine europäisch - russische Allianz, welche geopolitisch natürlich wäre und sehr viel Sinn machen würde, entstehen kann. Kreiert worden soll diese Strategie im 19. Jahrhundert sein.
    ...

    Präziser noch, soll eine deutsch-russische Allianz verhindert werden. Kein Geheimnis. Im Detail nachzulesen bei Brzezisnki : Amerikas Strategie der Vorherrschaft - The grand Chessboard.


    Auf einem Vortrag beim Chicago Council on global affairs Stratfor-Friedman ganz freimütig :


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    Alt, aber wer's noch nicht kennt, anschauen lohnt sich.



    Hier die ‘full version‘ auf englisch...das Ding ist aber 4 Jahre alt. Ich denke man hat zwischenzeitlich Mittel und Wege gefunden Deutschland hinsichtlich potentieller geostrategischer Ambitionen ‘einzuhegen‘ ...zu umvolken, deindustrialisieren und die Schotten mit grün-sozialistischem Ballast zu fluten.


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    Ein Kommentar zu dem Artikel:



    Ein Szenario , das ich tatsächlich auch nicht auf dem Schirm habe. ;(

    Also alles scheixxe ! ;( Was schlägst Du vor ? Selbstmord ? :hae:


    Die Bonds , die Renditen schaue ich mir seit Jahren an. Sind die Renditen doch der 'natürliche Treiber' der Märkte.
    Viel leichter macht es das aber, mir zumindest, nicht. Im kürzer-fristigen Bereich jedenfalls ! Allerdings gehöre ich auch nicht der EW Fraktion an. :whistling:


    Kurzfristig lässt sich positiv vermerken, dass der Aufwärtstrend der Anleihen (=Abwärtstrend der Renditen), hier die 10 jährige US Staatsanleihe, anhält:


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    Wesentlich nachhaltiger wird meine super-bullische-Grundeinstellung aber durch das langfristige Performance-Bild der Staatsanleihen ZEMENTIERT :


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    Wobei durchaus heterogene Signale auch vom Vergleich Gold/Bonds ausgehen können...wie hier in diesem 10-Jahreschart:


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    Mein Favorit bei den Bonds ist seit jeher die TIP , die Treasury Inflation Protected. Für mich DER 'Proxy' für den Weg des POG:


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    ...und hier ist ein 'Ausbruch' zu sehen. den Gold noch nachvollziehen muss.


    :thumbsup: