Beiträge von woernie

    Wie Sie sehen, sehen Sie nichts.


    ...trotzdem schön zu sehen, wie du dich selbst feierst :burka:


    Aaaaahh! 8o
    Wow! :P
    Neues Profilbild. Hast die Hände vom Ar..hlo..h genommen. :D
    Thematisch hat sich aber im Profilbild trotzdem wenig geändert. :thumbsup:


    Jetzt eben eine Nuance selbstverliebter und frontaler. Das A........


    P.s.: Schon die Wahl des Nicks lässt jeden Psychologen mit der Zunge schnalzen. 8o

    Hallo Woernie,
    hast na ne Theorie dazu. Kannst das etwas genauer verifizieren?
    Da würd mich deine Meinung stark interessieren.


    In Stuggi werden die Preise nur marginal sinken, auf dem Land kann das ganz anders aussehen. UNd ja wir haben eine Blase. Aber so lange noch das Geld im Überfluß vorhanden ist, und Menschen im Überfluß (ohne Wertung ) herkommen, werden die Immopreise und Mieten nur wenig fallen...


    sodele

    Na ja, Theorie dazu ist vielleicht zuviel ( und zu wenig...) gesagt. Hab' das mal in erster Linie als Retourkutsche auf Cano's blödsinniges EM Gebashe geschrieben. Weiß dass er mit 'nem ordentlichen Fremdkapital-Anteil in Immo ist. Ist ja bisher für ihn und viele andere auch gut gelaufen das Investment. Ich bin auch in Immobilien. Aber meine sind bezahlt ! Aus dem Bauch würde ich sagen: ja, wir sind in einer Blase ! Und ja : Blasen platzen. Immer ! Wann ? Ja , das ist eine unmöglich zu beantwortende Frage. Der Knackpunkt ist der exorbitant hohe Fremdkapitalanteil ( = Hebel) der im aktuellen Immomarkt schlummert. Lass den Zins (den Preis für Geld) nur marginal in Richtung des langjährigen Mittels steigen (mean reverting), dann sind mit einem Mal wesentlich mehr Immobilien auf dem Markt als man sich nur vorstellen kann. Ein sehr großer Teil der Immobilieninvestments der letzten Jahre sind voll auf Kante genäht. Eine marginal höhere Zinsbelastung oder eine wirtschaftliche Krise mit Verlust des Arbeitsplatzes (eines Arbeitsplatzes, meistens brauchts ja zwei Jobs/Verdiener) und die Finanzierung geht 'belly up'. Abgehsehen davon , glaube ich , dass eine Gesellschaft Immobilienpreise (und Mieten) die sich nur noch eine Elite leisten kann auf Dauer nicht aushält. Mit leisten können meine ich , dass man in einem (normalen) Arbeitsleben mit seinen Einkünften eine Immobilie erwerben und vollständig bezahlen können muss.Eine normale Immobilie in normaler Lage. Nix Luxusvilla o. Ä. Das ist doch , vor allem durch immer höhere Steuern und Abgaben für die aller meisten Erwerbstätigen in unserem 'System Superstaat' gar nicht mehr drin. Rechne mal. Wenn in Metropolen der Quadratmeter (Hochpreisbeispiel München) 4 000 - 6 000 € kostet, dann müsste nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Miete für so eine Immobilie bei 20 - 25 € /qm und Monat liegen. Das wäre dann KGV ~ 20 bei einer Aktie. Wie soll das Gros der Normalos auch nur halbwegs in der Lage sein , solche Mieten dauerhaft zu erwirtschaften? Geschweige denn, die 'Menschen im Überfluß' die uns gerade fluten ? Nachfrage , ja, ist die eine Seite. Aber die nachhaltige Bezahlbarkeit lässt sich auf Dauer GANZ BESTIMMT nicht ignorieren. Ist natürlich sehr vielschichtig. Kann man viel und lang drübeer diskutieren. Hab' das jetzt nur so runtergeschrieben. Paar schnelle Gedanken. Können wir ja gelegentlich drauf zurück kommen. Aber eines noch. ich habe 2 gute Freunde in der Immobilienbranche: Makler ! Die ságen beide, man muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein , wenn man jetzt in Immos geht.

    ...wo es drehen MUSS ! 8o


    Ich habe weiter oben geschrieben, dass die Erholungen ausgehend von der aktuellen Supportzone eher V-förmig erfolgten.(Siehe Pfeile) Mit Dauer der Konsolidierung oberhalb der Zone wächst ergo die Gefahr nach unten durchgereicht zu werden. Ich möchte das relativieren.


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    Deutlich wird in dem Bild nämlich auch, dass die Unterstützungszone (ziemlich) breit ist. 'Nach unten durchgereicht' muss also für den nicht im Tagesgeschäft aktiven Investor kein Beinbruch sein. ''Unten'' ist in der Zone ~ 1180. Außerdem ist im Tageschart zu sehen, dass die Erholungen schon mal paar Tage auf sich warten ließen.


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    Unter 1180 eine schwache Unterstützung im Bereich ~1140, dann das bisherige Bärmarkttief bei 1040...


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    ...darunter Goldbugs Armageddon. Da müsste man sich dann nolens volens eingestehen die Lage vollkommen falsch beurteilt zu haben. Also ich müsste das. ;(


    Wer möchte kann auf diesen (nicht sonderlich überzeugenden) bullischen Keil setzen.


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    Und für das Lager der charttechnischen Avantgarde , die Linien für verstaubt und antiquiert hält, (*) angeführt vom (selbsternannten) Zyklengott hier noch eine ultra-moderne Kurven-Formation: das Lemon-Slice-Pattern ! Ausgesprochen bulllisch !!! :thumbsup:


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    (*) Zitat: ich halte die Linie für überholt und setze auf die Kurve ! :thumbup: <X

    Nein @woernie , Dir Feigling , ist es nicht gestattet , so über einen Praktiker , wie G.S. herzuziehen.
    Du hast mitnichten mehr das Recht über Andere zu urteilen - bevor Du Hasenfuß bewiesen hast , daß Du mehr kannst, als bunte Bildchen zu malen.
    Allein , daß Du es wagst , Dich über Andere , zu erheben - ist für einen Angsthasen, eine bodenlose Frechheit !
    :) Caldera

    Meinst Du ich muss Dich Wicht fragen, was ich darf und was nicht ? Lachhaft. Wer lesen kann ( und ein klitzekleines bisschen denken) kann den epochalen Bullshit der da ( zu Gold) verbraten wird auch ohne mein Zutun erkennen. Dass Dir das nicht gelingt wundert mich nicht wirklich. Du Kasper. :)

    aktuelle Betrachtung...


    In einem auf seinem Blog veröffentlichten neuen Video analysiert der Trader Gary Savage anhand zahlreicher Charts mehrere langfristige Marktzyklen.


    Meiner Meinung (und Erfahrung) nach, wird kein Trader der mit Trading echt Geld verdient sich die Finger für einen Bezahldienst wund schreiben. Vom 'Trader Gary Savage' habe ich in meinen Jahren hier auf Goldseiten auch wirklich noch nichts gelesen, was sich profitabel hätte nutzen lassen.


    Bezeichnend wieder einmal hier seine Einlassungen zu Gold !!!





    Also : starker Anstieg...oder seitwärts...oder ein Test der Bärmarkttiefs .



    Jede Wette: da wird Gary mal wieder genau richtig gelegen haben ! :thumbsup:


    Mein Qualitätsurteil: echter Bullshit made by Savage , verlinkt by Caldera.

    also ich versuche mal mein Glück :D * rechts -> Gold in USD von ca. 2000 bis heute
    * links -> GDX von 2011 bis heute

    Ziemlich nah' dran. :thumbsup:


    Aber knapp vorbei , ist eben auch daneben. 8o


    Ich dreh's jetzt mal in der Ebene...


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    Ich sag's gleich: heute mehr Fragen als Antworten ! :rolleyes:
    Eine zutiefst rätselhafte Chart-Kombi ! ?)


    Auf den ersten Blick beinahe wie ein Rohrschach-Test oder eine Alterspyramide. Eigentlich müsste hier hoher direktionaler Gleichlauf erwartet werden. Aber während sich der Goldbullmarkt 2002 und 2003 warm lief, begann just in dem Moment das Minen/Gold Ratio in einen Abwärtstrend überzugehen. Dieser hat sich zu allem Überfluß immer weiter nach unten versteilert. <X Und das alles ganz und gar unabhängig davon ob sich Gold in einem Bullrun oder in einer Bärmarkt-Phase befand. Toujours la même direction...


    Das Minen/Gold Ratio hat uns zuletzt durch einen stetigen Aufwärtstrend seit Februar steigende Notierungen im ganzen EM Segment 'versprochen' . Jetzt ist dieser Trend gebrochen:


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    Damit hätten wir nach klassischer Lesart EINEN Fakt, der für fallenden Goldpreis spricht. Fakten die ich letzte Woche ( @Jamie Dimon) noch vermisste. Aber warum sol(t)en wir dem Ratio diesmal 'glauben' ?


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    Bis März/April (grüner Kasten) hatten wir weitgehend direktionale Harmonie zwischen POG und Ratio. Danach die erwähnte Divergenz: Rato steigt, POG fällt. Was kommt jetzt ? Der Trendbruch (Ratio) ist natürlich eine 'Ansage' ! Andererseits...wenn man den Langfristchart formations-technisch betrachtet, haben wir im Ratio eine Flaggen-Situation die deutlich höhere Notierungen verspricht:


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    Allerdings kann (und muss) man den Ratio Chart auch so sehen :


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    Wieder mal an der Down-Trend-Begrenzung gescheitert ! Und damit bleiben wir im roten Segment, im Abwärtstrend. :hae:
    Und der POG kommt nicht von der Supportzone weg (V-Recovery). Zäh das Ganze.


    Begeisternde Signale sehen anders aus. Möglicherweise gibt es doch noch den harten Fall unter die 1200 , mglw. (vermutlich? ) als fake break ?


    Wünsche (trotzdem) allen ein schönes Wochenende.
    :thumbsup:


    Zuletzt hatte ich
    hier
    einen etwas intensiveren Blick auf das Ratio geworfen.

    ...muss ich nochmal auf das


    'Schwaben-Posting'


    von weiter oben zu sprechen kommen.


    Mitstreiter die zwei- oder mehrsprachig , also des schwäbischen mächtig sind, werden den Fehler entdeckt haben. Es heisst nicht 'brudaal Glück khet' ! Richtig wäre: brudaal Gligg khet ! Der Schwabe benützt kein "ü"...schon um sich vom Türken abzugrenzen, und das ist jetzt kein Rassismus, das ist gelebte Vielfalt. (aka Multikulti). Also kein " ü " oder nur in sehr begründeten Ausnahmefällen. Man könnte als Schwabe beispielsweise sagen:


    Dr Zukinfdige isch an Rüpel !


    Das wäre dann, wenn sich der Schwabe pointiert oder gewählt auszudrücken wünscht.


    Sonst würde der Schwabe einfach sagen: Dr Zukinfdige isch an grahnata Seggel ! :D
    No wär ällas gschwätzt.
    Also damit wäre alles gesagt. :P


    Für interessierte hier die Regeln zur Vermeidung des " ü "



    Regel 1:
    Im einfachsten Fall wird der Umlaut "ü" einfachdurch den ähnlichen Umlaut "u" ersetzt. Das dürfte auch Auswärtigenkeine allzu großen Umstellungs-schwierigkeiten bereiten.
    Hochdeutsch "ü" - Schwäbisch "u":


    drücke = drugg
    Mücke = Mugg
    hüpfen = hubbfa


    Regel 2:
    In vielen Fällen wird der Umlaut "ü" durch denin der schwäbischen Sprache ohnehin viel gebrauchten Umlaut "i"ersetzt. Auch diese Regel ist in der Praxis schnell umsetzbar.
    Hochdeutsch "ü" - Schwäbisch "i":


    Schüssel = Schissl
    Schlüssel= Schlissl
    Krüppel = Gribbl
    tüfteln = difdla


    Regel 3:
    Hier wird der Umlaut "ü" nämlich durch eineKombination zweier Umlaute ersetzt. Man beginnt mit einem schrillen"i", welches man schleifend in ein "a" rüberzieht.
    Hochdeutsch "ü" - Schwäbisch "ia":


    müde = miad
    Kühe = Kiah
    süß = siaß


    Regel 4:
    Die schwierigste und selten gebrauchte Regel wandelt denVokal "ü" in die beiden Vokale "e" und "a" um.Nach der Regel 5 ausgesprochen Worte werden außerhalb Bayerns nur noch inEinzelfällen verstanden.
    Hochdeutsch "ü" - Schwäbisch "ea":


    grün = grea


    Regel 5:
    Ist auf ein Wort, welches ein "ü" enthält keineder Regeln 1 - 5 anwendbar, so wird das Wort durch ein neues ersetzt.Bayerisch-Lernende müssen hier ganz einfach Wörter pauken, genau so als würdeman Französisch oder Spanisch lernen. Hochdeutsch "ü" - Schwäbisch"neues Wort":


    Hähnchen = Geggale
    küssen = gnudscha
    Pfütze = Lacha


    Man sieht, dass der Schwabe mit allen Mitteln versucht,dem "ü" aus dem Weg zu gehen. :thumbsup:

    Auch wenn Bitcoin verschwinden könnte, die Blockchain-Technologie wird weiterbestehen und weiter entwickelt werden, weil sie einen Quantensprung in Finanztransaktionen darstellt.


    Das kann gut möglich sein. Aber die Technologie wird nur in ganz wenigen Fällen tatsächlich Cashflow generieren. Und hier sehe ich das Problem für uns nur mäßig informierte Investoren.



    Im Moment gibt es etwa 2.000 Kryptowährungen. In gewisser Weise sind sie wie die Junior-Bergbauunternehmen. Die meisten von ihnen sind entweder Betrüger oder Verlierer.

    :thumbsup: