Und heute einmal die selten gezeigten Groß-Zyklen ( 30-Jahre +-3 Jahre ) , eine Hirarchie unter den Kondratieff-Zyklen !
Und bitte @woernie , ärgere mich nicht schon wieder mit Deinen erbsenzählerischen Untersuchungen , ob ein 30-Jähriger ein halbes Jahr neben Deinem Computerergebnis liegt. Wer so agiert , kann /will hier keinen Mehrwert sehen :
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Tja, Caldera, die Tatsache oder der Umstand , dass Du mich mit meinen Fragen im Regen stehen lässt, könnte verschiedene Ursachen haben. Möglicherweise gibt es keine sinnvollen Antworten !?
Möglicherweise bist Du auch 'nur' arrogant oder unhöflich ? 
Macht nix ! Muss ich mich eben mal wieder selbst ans 'Erbsenzählen' machen. 
Du hast also auf Deinen 'Raubzügen' durchs angelsächsische Internet wieder einmal einen (vermeintlichen) 'Schatz' für uns (Goldseiten-Dudes) an Land gezogen. Den 'selten gezeigten , hierarchischen 'Großzyklus' bei Gold'. Schön wäre, wenn Du Dir bei Deinen copy & Paste 'Analysen' auch ab und zu die Mühe machen würdest, das gezeigte zu verifizieren/überprüfen. Gut, aber das ist meine persönliche (erbsenzählerische) Meinung.
Fakt ist: der gezeigte Chart wurde vom 'Ersteller' unter der 'Prämisse' : Peak Gold Production erstellt. Dann 'unterstellt' der Chartmaler einen 'STRONG 30 YEAR CYCLE' . Untermauert wird dies durch eingezeichnete Tiefs, etwa im 30 jährigen Abstand( 1912/1940/1971/2001). Das nächste signifikante Tief wird demnach 2031 unterstellt. (Mag ja sein !) Meine Frage war nun: motiviert der Chart weiter Gold zu 'halten', sprich erwarten wir vorher noch ein Hoch ??? Oder anders ausgedrückt: where is the meat ?
Ich erlaube mir hier einen langfristigen Gold Chart seit 1800 einzustellen. Markiert sind die (teilweise vermeintlichen) ''Tiefs'' aus Deinem Fundstück. Sowie die ersichtlichen markanten Hochs.
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Hier wird nun so manches DEUTLICH , werter Caldera. Nämlich, dass die Historie dieses 'starken 30 Jahreszyklus' GENAU auf zwei Tiefs beruht ! die (zufällig ???) 30 Jahre auseinander liegen: nämlich 1971 und 2001. 1940 , ein kurzer , kleiner, temporärer Einbruch im damals noch festgelegten Goldpreis kann wohl kaum als 'markantes zyklisches Tief' gewertet werden. Und 1912 ? Werter Caldera ? Sehe da nun wirklich weit und breit KEIN Tief ! Bleiben wie erwähnt die zwei 'belastbaren' Tiefs 1971 und 2011. Auf dieser Basis einen Zyklus zu 'konstruieren' ist wieder einmal haarsträubend. 
Schauen wir uns die Hochs an ! Signifikant oder hervorstechend hier : 1951/1980 und 2011. Es fällt auf, dass zwischen diesen Hochs tatsächlich jeweils ca. 30 Jahre liegen.
Hier haben wir mit drei Inzidenzen tatsächlich schon eher eine zyklische Zeitreihe.
Aber mathematisch natürlich immer noch ausgesprochen schwächlich.
1940 ( vielleicht ) ein gaaaanz schwaches Tief, 11 Jahre später, 1951 ein Hoch. 1971 ein Tief, 9 Jahre später, 1980 ein Hoch. 2001 ein Tief und 10 Jahre später nämlich 2011 ein Hoch. Also Hochs im durchschnittlichen Abstand vom Tief in etwa nach 10 Jahren. (Tief/Hoch Zyklus)
Wenn uns Dein Chart eine Botschaft zu vermitteln hat dann diese: das HOCH des aktuellen Zyklus (so es den wirklich geben sollte) ist mit GROSSER WAHRSCHEINLICHKEIT bereits im Kasten. Denn nach dem im Abstand von ca. 10 Jahren auf das Tief folgende Hoch ist bisher NIEMALS ein weiteres, höheres Hoch im selben Zyklus aufgetreten.

Also ? RAUS AUS GOLD...bei der nächstbesten Erholung ?!!??
Der (mir und uns) unbekannte Autor Deines 'selten gezeigten Groß-Zyklus-Charts' lässt seine Botschaft denn auch im 'ungefähren':
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Hätte, könnte,täte...
Wenn,falls...Schätzungen....einigermaßen stimmig wären...dann, ja dann erzählt der Chart eine unglaublich sinnige Geschichte.
Und wenn nicht ? 
Dann nicht ! 