...aber da der Faden hier eh' gekapert ist, bring' ich's mal hier :
Robert Rethfeld on Gold
Fazit: Manipulation ausgeschlossen !

Bei Betrachtung der Kurzfristverläufe mag der Eindruck entstehen. Werden Langfristcharts heran gezogen , werden Risse dieser Betrachtungsweise evident.
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Ich komme noch mal auf den Artikel von Robert Rethfeld zurück. Sein Fazit , auch wenn anders formuliert: Manipulation des Goldpreises = Verschwörungstheorie ! Er sagt: Gold folgt dem japanischen Yen/USD und entwickelt sich umgekehrt zu den 10 j. Zinsen. Da der Währungsmarkt und der Markt für Staatsanleihen um ein vielfaches größer ist als der Edelmetallmarkt, ist es ausgeschlossen, dass diese Märkte (USD/Zinsen) dem kleinen Goldmarkt folgen. Es muss umgekehrt sein: der Hund wedelt mit dem Schwanz und nicht der Schwanz (Gold) mit dem Hund. Schauen wir auf den 1 Jahreschart...
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...so scheint dies durchaus korrekt.
Auch im zwei Jahreschart...
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...der erwartete 'Gleichlauf'.
Nehmen wir eine Nummer 'größer' , im 7 Jahreschart...
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...so zeigen sich deutliche Verwerfungen in der Korrelation.
Ganz deutlich wird es wenn wir die Charts im Langfristvergleich unter einander stellen:
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Der Yen in USD hat sich in den letzten ca. 20 Jahren in einer breiten Range bewegt , mit gelegentlichen 'Ausreißern'. Nehmen wir 3 Punkte in dieser Range und vergleichen den zugehörigen Goldpreis, so sehen wir, dass es für 'Preisregulierungen' beim Gold einen wirklich breiten Spielraum gibt. Auch bei den Zinsen:2012 (=Zinstief) liegt höher als das Zinstief 2015 (gelbe Pfeilchen). Ergo müsste Gold hier ein neues ATH markiert haben.
Hat es aber nicht . Und nu ? 
Meinungen ? 