Beiträge von woernie


    Exxon. Ähemm, ich weiss nicht...


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    Der Umsatz hat sich in den letzten Jahren halbiert, die Gewinne sind noch stärker gefallen. Damit man zu den hochgelobten „Dividendentiteln“ gehört zahlt man eine Dividende, die fast das Doppekte der Einnahmen ausmacht. Nebenbei, damit man auch in der Zukunft etwas hat um daran zu knabbern, hat man die Verschuldung pro Aktie mehr als verdoppelt. Es geht doch nichts über ein gesundes Geschäftsmodell. Das sehen auch die Aktionäre so, die das Papierchen ganz entspannt halten.

    Quelle: http://www.rottmeyer.de/hebel-hoch-rendite-runter/


    :hae:

    ...danke für die wohlollenden Kommentare. [smilie_blume]


    Bis zu einem großen Knall kann es in der Tat noch dauern. Die Wirtschaft befindet sich im Niemandsland zwischen In- und Deflation. Weder nach der einen noch der anderen Seite erkenne ich unmittelbare, extreme Zinsentwicklungen. Also unspannend für Gold und Minen. Wenn etwas durch die Decke geht, dann die Nasdaq. In letzter Zeit war der Goldkurs ein inverses Anhängsel zum Dollar und hat dabei nicht besonders geglänzt. Der Chart befindet sich momentan in einer Seitwärtsrange, und nun sind wir oben angelangt. Ein bisschen Luft ist noch vorhanden, aber ich sehe nicht, wie daraus eine große Rallye entstehen sollte. Darüber werde ich erst zwischen 1140 und 1050 nachdenken.
    Hut ab vor Deiner präzisen Arbeit, woernie. Aber die Hoffnung, die Du darin zum Ausdruck bringst, halte ich bedauerlicherweise für verfrüht.


    hallo glenz,


    Meine Hoffnung mag in der Tat verfrüht sein. Aber auch die Deine. Nämlich bei Kursen um 1050 long gehen zu können. 8o
    Du sprichst von einer Range an deren oberen Ende der Goldpreis angekommen sei. Ich schätze mal, Du meinst die rote range im folgenden Bild:


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    Wobei diese Deinen 'Zielbereich' (1050/1140) eben gar nicht abbildet. Um diesen zu erreichen bräuchten wir einen Test des absoluten Korrekturtiefs.
    Ist natürlich nicht auszuschließen. Aber weder technisch noch fundamental sehe ich Hinweise die neue Tiefs wahrscheinlich machen. Der einzige Umstand der nicht auszuschließen ist und in diese Richtung deutet sind aus meiner Sicht Markteingriffe/Manipulationen. Alles was im weitesten Sinn Sachwertcharakter besitzt, ob Aktien , Immobilien , Kunst, Oldtimer, Fußballer ( :D ) oder Anleihen ( von Schuldnern bester Bonität meinetwegen...) ist entweder mega überbewertet ....oder EM ist mega unterbewertet. Ich tippe auf letzteres und habe dadurch, zugegeben, einen bullischen Bias.


    Du meinst, die Wirtschaft befände sich im Niemandsland zwischen In- und Deflation. Man könnte auch sagen zwischen Expansion und Kontraktion. In Europa scheinen wir momentan ja tatsächlich noch frühlingshafte Bedingungen zu genießen. Oder vielleicht eher spätsommerliche. In USA mehren sich aber Signale die einen baldigen konjunkturellen Herbst wahrscheinlich machen. Spätestens dann wird/muss die FED zu einer (noch) expansiveren Geldpolitik zurück kehren. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Straffung/Zinserhöhung für dieses Jahr ist ja bereits 'ausgepreist' worden. :rolleyes:


    Du bezeichnest den Goldpreis als 'inverses Anhängsel' des Dollars und er , der Goldpreis habe dabei nicht besonders 'geglänzt'. Das kann ich nicht ganz teilen . Ich habe mir Gold in Relation zum inversen Dollar ziemlich genau angeschaut:


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    Dabei ist mir aufgefallen, dass Gold in der starken, vermutlich noch nicht stark regulierten/manipulierten Anstiegsphase 2001 bis 2011 von einer Abwertung des Dollars profitiert zu haben scheint. Aber auch in Phasen steigenden Dollars zum Teil massiv angestiegen ist. (2005). Tatsächlich befindet sich das Gold-Top in der Nähe des Dollartiefs. Soweit scheint alles zu 'passen' . Allerdings bewegt sich Gold in der Zeit der massivsten Dollar-Hausse (2014/15) eigentlich nur noch seitwärts. Ende 2015 und Ende 2016 bildete (Edit:) der Dollar!! zwei Hochpunkte aus ((rote Pfeile), wobei das 2016 er Hoch ein höheres Hoch darstellte. Gold machte dabei ein höheres Tief ! (grüne Pfeile) und befindet sich aktuell (gelbe Pfeile) immer noch auf dem (Gold-) Preisniveau von 2013/14 als der Dollar DEUTLICH tiefer notierte. Ich gebe diesem Umstand das Prädikat: 'Bullische Divergenz' :)


    Gold scheint mir sich mehr am Anleihen- bzw. Zinspreis zu orientieren. Hier im Tageschart die langlaufenden (10 j.) US-Treasuries:


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    Im längerfristigen Chart , kein perfekter Gleichlauf, aber schon eine gut erkennbare starke Korrelation.


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    Wobei auch hier: Das Ende des Zinsanstieges 2012 scheint sehr gut zum 'Goldtop' zu 'passen'. Seit 2013 tendiert das Zinsniveau weitgehend seitwärts. Passt zur Range. Aber: die Mitte des Jahres 2016 einsetzende Zinshausse (fallende Treasuries) hat trotz eines erhöhten Zinsniveaus in einem höheren Goldpreistief resultiert als zum Zinshoch 2015: noch eine bullische Divergenz. (grüne Pfeile) :)


    Ganz übergeordnet, der gaaaanz laaaangfristige Zinstrend , hier habe ich die 30 j. Treasuries genommen (längere Historie):in einem strikt definierten (Aufwärts-) Kanal verlaufen die Anleihenpreise seit ca. 30 Jahren. Vice versa haben sich die Zinsen Richtung Null und die Realrendite in den negativen Bereich bewegt. Aktuell bewegen wir uns etwa in der Kanalmitte....


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    Die offiziell ausgewiesene Inflationsrate bewegt sich nach wie vor < 2,00 %, Die Realrendite bleibt also leicht positiv. Offiziell ! Aber...


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    Trotzdem, alles ist drin und nix ist unmöglich. Auch nicht, dass Du Deine Chance bei ~ 1050 bekommst.


    Greetz W.


    Mein BIAS bleibt bullisch.


    :thumbsup:

    ...ich soll also Wind machen ? :D I


    ich hatte ja angekündigt mich künftig etwas zurück zu halten. Natürlich beobachte ich den Markt. Aber es ist wesentlich leichter die Informationen und Charts einfach nur 'durch zu blättern' und sich dabei (m)eine Meinung zu bilden, als es ist diese Meinung begründet und nachvollziehbar aufbereitet darzustellen und hier wieder zu geben. Das ist zeitintensiv . Zeit die man genauso gut dazu nutzen kann das Leben zu genießen. Jetzt könnte ich eben so gut auf meinem Fahrrad sitzen und auf die Alb fahren. :rolleyes: Da hätte ich mehr davon. :thumbsup: Wenn man dann auch noch überwiegend dummdreiste Kritik erfährt von Leuten wie Miner007 etc. und blödsinnige 'Breitseiten' der Fundamentalfraktion abhaben soll, dann tendiert die Lust hier dauernd Posts zu verfassen irgendwann eben gegen null. Es muss auch nicht jedes Goldfürzchen mit einem Chart beantwortet werden, wie mein hochgeschätzter Kollege Drk richtig anmerkte.


    Ich will meine derzeitige Investment-Stimmung kurz in Worte fassen.


    Die Goldbug-Gemeinde scheint mir bereits zu jubilieren. Dieser Chart erregt die Gemüter:


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    Das langersehnte Ereignis...der Abwärtstrend scheint geknackt ! Ich will es mal mit den Worten eines Fettsackes sagen, zufällig ein Landsmann von mir , der es als Taxifahrer bis zum Außenminister brachte: I'm not convinced yet ! Es gibt zu viele negative Divergenzen. Schauen wir beispielsweise auf die Minen und Silber, sdann sehen wir klare kurz- bis mittelfristige Abwärtstrends.


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    Gerade von den Minen , aber auch von Silber (Gold/Silber Ratio noch relativ schwach) sollte man an der Stelle eines dynamischen Auf-/Aus-Bruchs etwas mehr 'Eigenleben' erwarten . Vor Allem das schwache Abschneiden der Minen wird allenthalben als Makel gesehen. Ich habe ja in einem anderen Faden dargelegt, dass ich der Meinung sei, dass als Preiskorrektiv im Metallsektor von der Preisdrückerbande seit einigen Monaten die Minen benutzt werden. Ich habe mir XAU und POG mal im langfristigen Verlauf angeschaut und einige Beispiele für 'negative Divergenzen' des Minensektors gefunden.


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    Siehe die rot gestrichelten Linien: dort jeweils haben die Minen unterproportional performt. Nichts ist also in Stein gemeiselt.


    Ein weiteres Negativum: Gold und einige andere Vehikel die häufig Indikativ für den Goldpreisverlauf sind laufen aktuell in teilweise massive Widerstände. Beispielsweise der Yen: Gold und Yen mit ''Chancen'' auf Triple Top...


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    Es gibt aber auch positive Aspekte !!
    Die COT Daten sprechen nach wie vor für solide Unterstützung. Im Fall von Silber sogar für deutlich steigende Notierungen. Die Inflationserwartungen sind nach wie vor auf einem sehr luftigen Niveau. TIP als Proxy liegt hier nahe den alten Hochs von 2012/13 und weiter in einem intakten langfristigen Aufwärtstrend...nach meiner Lesart. Daraus lässt sich eigentlich für den Goldpreis 'Nachholbedarf' ableiten.


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    Bestätigung hierfür gibt's vom 'Inflations-Indikator Nr. 1' Dr. Kupfer. :thumbsup:


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    Und noch eine rein technische Indikation die mich persönlich mittel- bis langfristig sehr positiv stimmt: wir haben wieder einmal einen Wochenschlußkurs über dem GD 64. Um diesen haben wir jetzt wochenlang 'oszilliert' und inzwischen hat der GD nach oben gedreht und sollte mehr und mehr unterstützen.


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    Kommen wir zurück auf den ersten Chart, der viele Analysten und viele Goldbugs zur Zeit elektrisiert. Der langfristige Goldchart mit dem (leider) ebenso langrfristigen Abwärtstrend, der (wieder einmal) attackiert wird und gebrochen zu sein scheint. Der Chart hat einen kleinen Makel. Es ist der lineare Chart. Für längerfristige Betrachtungen ist es eigentlich Konvention, die logarithmische Skalierung zu wählen.


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    Nach meinem Empfinden ein sehr harmonischer Chart mit einem definierten Abwärtstrendkanal , wobei die Linien maximal viele Berührungspunkte 'liefern'.Bis zum oberen Trendkanal, der bei ~1340 verläuft ist es noch ein Stückchen.


    Meine Markterwartung: Moderat weiter steigende Preise (COT Unterstützung) bis zu eben dieser Mark (1340/1350), dort (womöglich) Abprall nach unten. Das wäre der 3. Test diesesr Kanalgrenze. Nach einem wie auch immer mehr oder weniger ausgeprägten Rücklauf gelingt der Ausbruch dann im 4. Anlauf ! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    Langfristüberzeugung: wir machen aktuell die Bodenbildung in einem mehrjährigen Bärenmarkt.


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    Der Ausbruch wird kommen. Auch die Minen werden (mega) performen...wir werden alle reich ! Wenn wir es nicht schon sind.


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:



    P.s.: Wie sagen die ganzen 'System-Informatiker' und 'System-Analysten' immer ? Negative Realverzinsung ist positiv für Gold. Dabei wird zur Berechnung immer die gefakete und zusammengelogene Inflationsstatistik benutzt. Ich habe bei Blaschzok eine 'Realrenditeberechnung' auf Basis der Shadow-Stats Zahlen gefunden...


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    ...da muss der Goldpreis irgendwann durch die Decke gehen. Es müssen nur genug Schafe merken was Sache ist...ich weiss, das kann dauern.

    Caldera, es gibt noch ein weiterer Punkt, wo du m.E. bei deinem Verständnis der Chartanalyse daneben liegst,...

    Ich frage mich , warum immer (NUR und AUSSCHLIEßLICH) die Gegner der Chartanalyse wieder und wieder diesen fruchtlosen 'Glaubenskrieg' über Sinn- respektive Unsinn technischen analysierens anzetteln. Und damit explizit ihre eigene Analyse-Überlegenheit auf Basis fundamentalen Analysierens herausstellen wollen !


    :hae:


    Ich lese gerne bei fundamental orientierten Internetpräsenzen und ebenso gerne die Meinung entsprechend agierender Foren-Mitglieder. Ich finde dort Ideen und Anregungen. Bevor ich auf solche Ideen/Anregungen Investitionsentscheidungen treffe, schaue ich mir den Chart des Vehikels an. Und entweder dieser rechtfertigt eine Investition, sieht also (für mich !!!) bullisch aus, oder eben nicht, wenn er bärisch aussieht. Würde ich vom fundamental geprägten Vorgehen NICHTS halten, würde ich auf entsprechenden Seiten und in entsprechenden Fäden nicht lesen.


    Nie, never, ever käme ich auf die Idee den Kollegen aus dem Fundamental-Lager ihre falsche /eingeschränkte Sicht der Dinge vor Augen zu führen .


    Warum ist das wohl so ?


    Durchblicker und Marktversteher a la Severin, Gummitier und Co ? Warum ? Woraus bezieht Ihr Euer Sendungsbewusstsein? Warum lest Ihr technische Posts ? :hae:

    Gummitierchen, jetzt hör mal wieder auf mit Deinem selbstverliebten Nonsensgeposte . Deine merkeleske Strategie des Nichtstuns wird im Edelmetallsegment auf Dauer wahrscheinlich , zumindest in Zeiten finanzieller Repression, sogar belohnt. Trotzdem solltest Du Verständnis dafür haben wenn andere mit Logge, Lot und Kompass (Technische Marktanalyse) in See stechen, während Du Dich lieber auf Bauernregeln verlassen möchtest. Nur zu. Dein Ding. Sich aber über vermeintliche Rechtschreibfehler anderer User zum Zwecke der geistigen Selbsterhöhung ergötttzen...
    Unterste Schublade. Von mir auch noch einen Smeyliee umsonst und schbeziell für Dich.
    :thumbdown:

    Der HUI ist derzeit gegenüber demGoldpreis mindestens 10-20% unterbewertet, wir spürens alle ,Woernie hat seine Vermutung dazu geäußert-warum.......und unten ist`s zu sehen:


    :rolleyes: Caldera

    Mindestens ! Zahlen in dem Chart stammen aus einer BAISSE-Phase. In der Hausse war der HUI-Value beim Erreichen von POG 1280 ca. 450 !


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    Anders ausgedrückt: der HUI ist heute ganz genauso unterbewertet wie zum Start der Hausse im Jahr 2000 !


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    Hallo Value,


    ich bin mir sicher, dass die Combo die beauftragt ist die Metallpreise in Zaum zu halten die Strategie gewechselt hat. Es wird jetzt weniger am Goldpreis an der Comex 'geschraubt', dafür werden die Minen gezielt 'ausgebremst' und über die negative Rückkkopplung wird vermutlich 'kostengünstiger' Einfluß auf die Metallpreise und somit den ganzen Sektor genommen. Die 'Anlegerschaft' hat damit nichts zu tun. Die Anlegerschaft ist gefrustet. Gut in den Intraday-Charts zu sehen: ein wie auch immer positives Metall-Szenario wird von der 'Anlegerschaft' spontan gekauft...und irgendjemand (die 'Preisdrücker-Combo' ) deckelt solche Anstiege und verkauft spontan dagegen ab.
    Am besten konnte man das im März sehen beim letzten FED-Zinsentscheid: die Minen sprangen mit ~+10 % aus dem Karton, massiev Kaufbereitschaft der 'Anlegerschaft'...Gold stieg die folgenden Tage weiter und die zu erwartende Minen-Hausse blieb aus. Nicht nur das: Minen wurden massive verkauft. Bestimmt nicht von der klassischen 'Anlegerschaft'...die kauft, wenn Gold/Silber steigen.


    VGW

    Schadenfreude ist ist nie angebracht, wenn jemand den Mut hat hier offen eine Posi zu melden. :thumbdown:


    Einverstanden. Da bin ich ganz bei Dir. Aber ist irgendwie auch verständlich, dass zumal auch übergeordnet ultrabärische Sichtweisen (wie von X-Market) in einem edelmetall-affinen Board weniger beifall-trächtig sind, als bullische. Liegt in der Natur der Sache. :whistling:

    Der DAX hat auch genug Stoff, um weiter hochzulaufen. Banken ( und die werden weiter steigen mit den Zinsanhebungen ), unterbewertete Versorger. Da kann man richtig Kohle machen :thumbsup:

    http://www.goldseiten-forum.co…ostID=1009099#post1009099Du bist und bleibst ein epischer Schwätzer . :D


    Zitat BARRAKUHDA:


    Was gibt es denn für Gründe, sich ausgerechnet RWE ins Depot zu legen? Würde ich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen...


    Abgesehen davon, halte ich es durchaus nicht für falsch ein paar RWE (und E.O.N.) im Depot zu halten.