Beiträge von woernie

    ich liebe diesen thread und bitte nicht aufhören [smilie_blume]


    Merci für die Blumen mal in meinem Namen. [smilie_blume]


    Aus meiner Sicht denke ich ernsthaft darüber nach meine Aktivitäten hier etwas zurück zu fahren. Im wesentlichen vor allem weil uns die Herren des Geldes in den letzten Monaten deutlich die Grenzen der technischen Analyse aufgezeigt haben.Aber es kommen auch wieder bessere Zeiten.
    :thumbsup:



    Ja , ich weiß. :)
    Gratulation zu Deinem 'langen Atem' ! :thumbsup:


    Und auch in Deinem zweiten Posting stecken überlegenswerte Gedanken. :whistling:

    Es wurde doch keine Flagge wie im April vermutet.



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    Es wurde 'nur ein Wimpel. Zur Strafe ist dessen Kursziel jetzt noch etwas brutaler... ;(



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    Aber da gibt's einige 'Anomalien'...beispielsweise im Volumen. Wie das zu interpretieren ist, bin ich mir noch nicht sicher. :D
    Und wenn mich jemand fragt ob ich das Kursziel aus dem 'descendant triangle' im Silberchart von dreizehn-fuffzich für realistisch halte, Antwort. nein ! Ich hab' heute jedenfalls ein Paketchen geordert. Und bei 16 gibt's das nächste.Wenn jemand zum Mittelkurs Westgold noch Ware anbieten möchte. Gerne per PN.


    :thumbsup:

    ...wann das 'hausseträchtige Doppeltief' endlich seine (schmerzlindernde) Wirkung zu entfalten beginnt. Na Dokterchen ? Ein weiter Weg nach Trollfjorddalen-Gulgo . ;)

    Herr Spörer veröffentlich regelmäßig lesenswerte Kommentare zu Markt und Konjunktur auf marktdaten.de




    KID Konjunktur-Indikator Deutschland


    Man kann sich da auch für diesen Kommentar registrieren lassen und wird dann per E-Mail benachrichtigt.



    Diese Woche mit einer ganz besonders lesenswerten Markt-Zustandsbeschreibung ! 8) Und auch mit Edelmetallbezug ! :)


    Lesen ab : Der KID im Juni


    Zitat

    .....
    Der obige divergente Zusammenhang zeigt seine relative Entsprechung auch in den Edelmetallmärkten. Seit Ende 2011 hat sich im Gold ein mittelfristiger Abwärtstrend etabliert. Das deutliche Unterschreiten der 200-Tage-Linie war unzweifelhaft bearish. Dennoch sind gleichzeitig die seit 2005 begonnenen Aufwärtstrends trotz inzwischen starker Korrektur noch immer intakt. Um Divergenzen zwischen E-Gold-Terminkursen und physischer Nachfrage zu erkennen, muss man nicht bis nach China reisen. Es reicht der einfache Blick auf die Angebotsseiten der größeren heimischen Lieferanten, um mit "nicht verfügbar" gekennzeichnete leere Briefseiten schwarz auf weiß zu sehen. Auch ABN stellte die physische Lieferung seiner Termingeschäfte inzwischen auf Barausgleich um. Ein manipulierter Markt ist niemals ein "funktionierender" Markt. Er hat nachweislich auch keinerlei funktionierende Arbitragebeziehung, da er über diese Beziehung maßgeblich beeinflusst wird - was wiederum nichts mit geheimnisvollen Verschwörungen zu tun hat.


    Trotzdem sollte man Kraft und Entschlossenheit der Papiergoldhändler und Großspekulanten sowie der Verteidiger unserer katastrophalen Überschuldungs- und Umverteilwirtschaft auch zukünftig nicht unterschätzen. Ebensowenig wie man die Pseudo-Argumente vieler fanatischer Goldbugs für bare Münze halten sollte. Nachdem der 4-Jahres-Schnitt bei rund 1450 nicht erfolgreich zurückerobert werden konnte, schob die FED den Markt schlagartig von 1400 auf unter 1300. Die Produktionskosten liegen bei 1100 bis 1200 USD pro Unze, spätestens da sollte ein Boden gefunden werden. Hier verläuft auch der 8-Jahres-Schnitt und der untere Rand des tiefsten Aufwärtstrendkanals. Beim Silber sind die 20.- USD entscheidend.


    ...


    Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema Preis und Wert: in der deutschen Sprache gibt es das Wort 'preiswert'. Wären Preis und Wert naturgesetzlich identisch, wäre diese Vokabel vollkommen überflüssig. Mit dem Begriff bezeichnet normalerweise der Käufer/Nachfrager einer Ware/Dienstleistung diese dann, wenn sie ihm gleich oder mehr wert erscheint als der geforderte Preis. Umgekehrt wird der Anbieter einer Ware/Dienstleistung diese nicht anbieten, wenn der gebotene Preis nicht seiner Wertvorstellung entspricht.In einem freien , unmanipulierten und transparenten Markt werden sich Preis und Wert zwangsläufig annähern. Für die Metallmärtkte ist diese Annahme allerdings leider vollkommen hypothetisch. Deshalb bleibe ich dabei, dass mir mein Metall mehr wert ist, als der Markt mir zur Zeit als Preis zubilligt. In Anlehnung an Kostolany könnte man ja sagen: Gold ist in der Baisse , wenn es mehr Gold als Dummköpfe gibt und umgekehrt. Da aber Kostolany diese Definition für den Aktienmarkt geprägt hat , und von einem 'Überangebot' an Papier gegenüber Dummköpfen sprach, kann man diese Definition eben auch nur auf den Papiermetallmarkt übertragen. Was man auch aus dem Kostolany'schen Bonmot herauslesen kann: jeder der in Papier investiert ist ein Dummkopf. Jeder ! :thumbsup:


    Zur Sache an sich: ich reg' mich nicht mehr auf. 8)
    Ich will auch keine vordergründig bullischen Rahmendaten mehr strapazieren wie COT oder Sentiment o. ä....es reicht wohl den Chart herzunehmen und zu schauen wo der Preis so herum kurvt. :rolleyes: Dann kann man auch sehen, was aus Sicht der 'Preiskurven-Ingenieure' noch Sinn machen könnte/möglich wäre. Letzte Woche also wieder ein Großangriff. Gut zu sehen am Volumen. War wieder jede Menge mehr (Papier)Gold auf dem Markt als Dummköpfe. :D


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    Könnte sein, dass man den Preis auf die Unterkante des eingezeichnten Trendkanals drückern wollte um diesen Abwärtstrend zu stabilisieren und um die Ausbildung eines Bullkeils zu vermeiden. Folgt dann jetzt wieder eine 62 % Erholung wie nach dem ersten Ausverkauf ? Würde fein in den Abwärtstrend 'passen'...


    Preislich sitzen wir aktuell auf einem kleinen Fibo-Bündel bestehend aus 50 er seit 2008 und 38 er Gesamtbullmarkt-RT:


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    Zwar sind an eben dem Gesamt-Bullmarkt 38 er Retracement in der Vergangenheit schon mehrfach größere Korrekturen zur Umkehr nach oben gelangt:


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    Aber wenn ich mir die Charts aus Sicht der 'Preiskurven-Ingenieure' (aka Drückerbande) anschaue, dann springt mir aus verschiedenen Gründen die 1150 ins Auge. ;( :S


    Das Hauptziel der Aktion in der vergangenen Woche dürfte darin zu sehen sein, den bestehenden Aufwärtstrend zu 'brechen' und so ein weiteres , großes Verkaufssignal zu generieren...aka 'Anschlußverkäufe' der mainstreamigen Fondsverwalter-Finanzhandlanger-Bande auszulösen.


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    Plan zunächst erfolgreich umgesetzt. Wenn die zu erwartenden Anschlußverkäufe erfolgen, werden in den kommenden Wochen weitere Dummköpfe gesucht, die bereit sind zu kaufen. Oben genannte 1150 dürften dann eine Frage der Zeit sein.


    Kleiner Trost: wir Bullen werden uns mit der flacheren Aufwärts-Trendlinie startend in 2000 anfreunden müssen. Diese formt mit der oberen Begrenzung des Aufwärtstrendes keinen Kanal, sondern einen expandierenden Keil. Dies spricht für zunehmende Volatilität . Aber eben auch für zunehmende Chancen auf der 'Oberseite'.


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    Wer letztlich die Dummköpfe sein werden , wird sich noch zeigen.


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:



    Franco-zentristische, europhile, antiamerikanische gequirlte Scheixxe. Sorry Edel ! GEAB lesen ist reine Zeitverschwendung, auch wenn manche analytischen Ansätze stimmig erscheinen. Per Saldo will diese französiche 'Denkfabrik' die Dollarhegemonie durch eine €uro-Hegemonie ersetzen. Falschgeld-Apologeten in leicht abgewandelter Form. Noch dazu kleine Wadenbeisser. Seit mindestens 5 Jahren wird der Untergang der USA und der Aufstieg EUropas besungen...Langeweile macht sich breit .

    ück blickt

    Wo willst Du hin woernie? Nur bei den Banken ist es diesmal anders. Bei den commerziellen Händlern ist doch noch alles beim Alten. :hae:


    M.E. ist der Bankenreport ein Teilbereich aus dem COT Report, also als Ergänzung zu sehen.


    Ich will 'nirgendwo hin' , Cyberworky. Ich stelle nur fest, dass das Falschgeldkartell bestehend aus Hochfinanz, Banken und Politik auf eine sehr lange, eine Jahrhunderte währende 'Erfolgsgeschichte' zurück blicken kann. WIR , Goldbugs und Metallspekulanten, gehen zwar davon aus, dass die Märkte die (aus unserer Sicht bestehende) Unterbewertung der Metalle, des einzig legitimen 'echten' (Waren)Geldes , in Bälde erkennen und korrigieren werden. Aber wenn das 'Kartell' dies nicht will und das Falschgeldexperiment prolongieren kann,(oder irgendwie ein FIAT 2.0 aus dem Köcher fischt), kann dieses 'Ereignis' womöglich auch noch 10/20/50 Jahre in die Zukunft verschoben werden. :hae: Ich will es jedenfalls nicht ausschließen. Ein Bärenmarkt der Metalle wäre die Folge. Und auf ein Charakteristikum solcher Bärenmarkte, nämlich eine saldierte Longpositionierung der Commercials, habe ich mir erlaubt hinzuweisen. :rolleyes:



    Wir befinden uns zwar bereits in der exponentiellen Phase der Verschuldungskurve und demzufolge rechne ich persönlich mit einem baldigen Kollaps...aber...man hat ja angeblich schon Pferde kotzen sehen vor der Apotheke. :P


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    Quelle: http://www.wellenreiter-invest.de

    Auch wenn mir die Lust am Chart gründlich vermiest ist. :S


    Faktisch ist der Metallsektor ausgebombt und überverkaufter als jemals zuvor. Sentiment am Boden. COT zumindest konstruktiv...eigentlich überreif für eine veritable, zumindest technische Reaktion.


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    Allerdings muss man zugeben, dass dieser 'Überverkauftindikator' historisch auch schon tiefere Werte erreicht hat...



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    Ob der Umstand, dass die ÜBERFÄLLIGE Aufwärtsreaktion bis jetzt ausgeblieben ist tatsächlich bärisch zu interpretieren ist, wie von 'systemnahen Kreisen' vermutet, ist zumindest nicht auszuschließen. Es gibt, technisch ! beispielsweise im Bereich der Indikatoren auch ermutigende Signale. So hat der OBV (On Balance Volume) das frühere Unterstützungsniveau zurück erobert. Eine bullische Divergenz . Eine unter vielen...


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    Ich fürchte, dass die Charttechnik ein weiteres Mal NUR instrumentalisiert wird um den POG (hier stellvertretend für den Sektor) noch eine Stufe tiefer zu geleiten. So könnte das aussehen...


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    Bei Kursen unter 1350 würden alle Alarmglocken sturm läuten... ;(


    Wir bleiben trotzdem 8)



    Klar, Dionicar, ich weiß was Du meinst. Für den , der den Wert realisieren will oder muss, ist Preis und Wert eines. Mit der Zeit können sich Preis und Wert aber weit auseinander bewegen. Gemeint ist die Werthaltigkeit des Assets auf der Zeitachse. Die Wertspeicher-Qualität sozusagen. :rolleyes:


    Seeigel: kenne ich. Die Spanier geben wenigstens etwas Zitrone zu...aber ich finde trotzdem...schmeckt bescheiden. Für den spanischen Gaumen meinetwegen tolerabel. Der Spanier grillt das Thun-Filet auch als wollte er seine Schuhe damit besohlen...:D Das Meer hat besseres zu bieten . Und zwar in Hülle und Fülle. Heute abend werde ich mir ein Drachenkopf-Brodet auf Spaghetti gönnen. Unschlagbar. Dafür lass ich sogar Krustengetier stehen.