Beiträge von onkel_paul

    Das ist immer noch eine Tradition in Griechenland,ein Freund von mir hat mir kürzlich seine zur Hochzeit geschenkte kleine Sammlung gezeigt - da waren Sovereign`s , Kaiser Wlhelm und in etwa gleichgroße türkische Münzen dabei.


    Er jedenfalls will diese Münzen ebenso an seine Kinder weitergeben...


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    ob er den wirklichen Wert wohl kennt? :hae: Abgesehen von eventuellem Sammler- oder sentimentalen Wert (weil z.B. Familienstücke)
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    Ich kann sehr gut nachvollziehen dass es bei Fundi in I mit dem Goldverkauf nicht geklappt hat. Meinem leienhaften Wissen nach geht EU- Recht zwar über Staats-Recht aber was willste machen wenn sich der Banker weigert das Gold anzunehmen? Mal schnell die Carabinieri rufen oder wie..? :P
    Ich kenne sowas ähnliches auch von Griechenland welches ja auch ein (älteres) EU-Land ist. Dort gab es vor langer Zeit mal tatsächlich Golbesitzverbot bzw. vom Staat kontrollierten Golhandel. Jetzt gilt EU Recht aber man wird es wohl kaum schaffen dort in einer Bank seine Krügers oder Maples zu zu verkaufen. Es ist einfach überhaupt nicht gängig und man stößt dabei nur auf Ratlosigkeit und Unverständnis.
    Was es aber da noch gibt sind kleine Gold- und Schmuckhändler im Athener Stadtzentrum. Die haben keinen richtigen Laden sondern kaufen und verkaufen auf dem Bürgersteig und bewahren ihr Sortiment in einer Art Box auf. Fast wie ein "Bauchladen" also. Die handeln meist mit Goldschmuck (Ketten, Ringe etc.). Krügers gibt's da zwar kaum zu kaufen dafür aber sehr oft Sovereigns (meist ältere). EIn Überbleibsel aus der Zeit in der in GR die Sovereign noch fast gesetztliches Zahlungsmittel und Teil der Brautmitgift war. DIe Sovereign kaufen die in etwa zum offiziellen Verkaufspreis ab. DIe wollen ja auch was verdienen für's rumstehen in der Hitze und wie gesagt wo anders in GR ist der Goldhandel unbekannt. Man hat eben Angst dass es da dann doch nicht mit rechten DIngen zugehen könnte (z.B. Falschgold) oder das es doch noch verboten sein könnte und man sich damit Ärger mit einhandeln koönnte.
    :(
    Sorry für's OT :)
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    Ich konnte ein Super Schnäppchen machen, aber genau deswegen traue ich der Sache nicht. Verkäufer ist im Ruhrpot und ich in der Schweiz. Es war seine erste Versteigerung auf dieser lokalen Plattform.


    Gibt es eine Möglichkeit, dass es per Nachnahme gesendet wird, oder dass die Transportfirma den Inhalt vor der Annahme kurz überprüft und dann zahlt? ?)


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    na ja, Schnäppchen beim EM-Kauf ... ob es so was tatsächlich noch gibt? :whistling: :hae: Vielleicht mal einer Oma ihr Gold billig abknöpfen aber im www wohl eher nicht mehr. Deppen gibt es inzwischen so gut wie keine mehr - höchstens die die sich freuen eine Goldmünze bei Eba-y verkauft zu haben bis sie dann die Rechnung der Verkaufsprovision (und evtl. auch die PayPal Gebühren) sehen.
    Ich würde an deiner Stelle wirklich sehr vorsichtig sein.
    Nachnahme sollte eigentlich gehen. Kostet aber und der Verkäufer muss ja auch noch damit einverstanden sein. Transportfirmen prüfen eigentlich nicht. Wie sollte dass den von statten gehen. Soll der Bote seinen Säureprüfkasten und seine Feinwaage rausholen und mal gucken ob es sich tatsächlich um Gold handelt oder so... :D


    Von was für einer Grö߀nordnung ist den bei diesem "Schnäppchen" die Rede?
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    Noch so ein Messingverkäufer: 50 Pesos


    Er hat ja "keine Ahnung von Münzen" und auch keinen Juwelier oder gar Apotheke in der Gegend wo man das Stück mal wiegen lassen kann. Trotzdem will er über die diversen Goldgewichte belehren. So was finde ich echt mies !! :boese:


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    hallo!


    also ich halte die vermutung für geradezu abwegig. um aber trotzdem konstruktiv zu antworten: ich werde, wenn ich die möglichkeit dazu habe, meine erben für das thema sensibilisieren und ihnen die empfehlung mit auf den weg geben, daß vorgefundene aurum als start für die eigene vorsorge zu verwenden. ich werde ihnen eindringlich nahe legen, das metall nur im absoluten notfall zu veräußern, so daß hier die tendenz eher richtung weiterhorten gehen wird.


    mfg


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    Ich hatte mal jemanden kennengelernt :whistling: der zusammen mit seinen Geschwistern eine recht Große Anzahl an Krügers von seiner Mutter -oder war's die Tante? - geerbt hat. Die alte Dame hatte das jedenfalls -mit Notar oder Anwalt- so eingerichtet dass man (nur) einmal pro Jahr an "die Schatkiste" Zugriff hatte und sich insgesammt "nur" 8 Stück rausnehmen durfte. Also haben die Erben immer zu Weihnachten wahllos in die Kiste gegriffen und die guten Stücke jedesmal gleich verkauft bzw. verschleudert. :wall: Darunter manchmal auch einige etwas seltenere 68er und 69er zum Bullionpreis.... :wall:
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    Aus Erfahrung kann ich sagen das kurz nach dem Ableben des geliebten Angehörigen und selbstverständlich noch vor der Testamentseröffnung (...falls überhaupt vorhanden und nicht vernichtet) sämtliche edelmetallhaltigen Wertgegenstände und Barren/Münzen in Bargeld umgewandelt werden. Es kann nicht schnell genug gehen. :D


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    Kann ich -auch aus eigener Erfahrung- nur bestätigen! :D
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    Der reine Materialwert für einen Silbering liegt doch bei max. 1-2 Euro. Wenn jetzt das fertige Stück für ein 20, 30 ,oder50 faches oder noch viel mehr einen Käufer findet frage ich mich doch wirklich was es bringen soll die Materielkosten lediglich um ein paar Cent zu kürzen ?) :wall:


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    wie war das noch mit den Äpfeln und Birnen... :hae:
    Was genau ist gemeint? Münzsammler, Untergangspropheten, "Gold-Investoren" ....?? Leute die sich ab und mal eine EM-Münze "der Schönheit wegen" gönnen oder solche die EM in egal welcher Form horten oder etwa die sich mit "Papiergold" befassen??? Das Spektrum ist einfach viel zu groß. Aber auch wenn man alle diese "EM-Interessierten" zusammen zählen würde bzw. könnte, meine ich dass es nicht mal 1% der Bevolkerung ausmachen würde. In D/A/CH. In anderen Ländern weit darunter. So vom Bauchgefühl und meinen persönlichen Beobachtungen aus....
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    Und mit Onkel Paul beim Bäcker einkaufen - dieses realistische Szenario hatten wir schon mehrfach.


    Ich weiß weder wer Onkel Paul ist, noch was "hier" schon diskutiert wurde. Ich habe mein Wissen um das Thema eingebracht um anderen zu helfen und ob Sie damit was anfangen können, oder es nicht wahrhaben wollen, weil sie selbst offenbar keine Dukaten besitzen, ist ehrlich gesagt nicht mein Problem.


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    Ja genau - wer zum Geier ist den dieser Onkel Paul ? :D :wall:


    also "Wissen" ist ja eher eine Übertreibung. Ich würde Hochwürden mal empfehlen sich mithilfe von z.B. Google ein Halbwissen über Edelmetalle anzueignen und auch ein Weilchen hier mitzulesen dann evtl. mal die eine oder andere Frage stellen wenn man etwas nicht verstanden hat oder so. In der Regel ist man hier -besonders zu EM-Neulingen- ganz nett. Eine Golmünze mal in der Hand zu halten kann -wie schon erwähnt- auch nicht schaden ;) Dann blamiert man sich nämlich auch weniger als wenn man hartnäckig lauter wirres Zeug behauptet.
    So, ich geh jetzt mal Brötchen holen.... :thumbup:
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    Da einige (merkwürdige) Angebote von Eb*ay und evtl. auch vom Anbieter gelöscht/editiert werden, wäre es sinnvoll wenn man nicht nur die Artikelnr. und den Link hier angibt sondern auch einen "screenshot" mit einstellt. Das läßt sich nämlich nicht so ohne weiteres löschen :P und man kann das Thema somit für eine längere Zeit verfolgen :D ;)
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    So geht es eben nicht ! Eine Versicherung ist lt. Werbung versprochen worden. Die Argumentation, es sei nichts passiert und alles glatt gegangen, ist nur eine unsinnige Ausrede. Andernfalls wuerde das Betrug Tuer und Tor oeffnen: Jemand verkauft Risiko-Lebensversicherungen, die gar nicht existieren und mit etwas Glueck kaeme er vor Gericht ungescholten davon, weil es nach Ablauf der Versicherungen zu keinem einzigen Leistungsfall gekommen ist. Kommt es zum Leistungsfall, haftet er zwar und muss aus eigener Tasche leisten, insofern er das kann oder er noch irgendwie greifbar ist. Bei einer echten Versicherungsgesellschaft ist das Risiko eines Leistungsausfalls um etliche Groessenordnungen geringer (wegen gesetzl. Auflagen und behoerdlicher Kontrolle des Versicherungswesens). Eine Versicherung ist eben eine besondere Leistung, fuer die man zahlt.


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    Ja, aber ein "Gewerblicher" haftet bei z.B. Verlust EGAL WIE versendet wurde. Die Versandversicherung ist also IMHO Gegenstandslos für den Käufer. Es ist doch dem VK sein Problem wie er sich absichert. Der K ist es ja auf jeden Fall!
    Nur bei einem Verkauf "von privat" schaut es anders aus. Hier hat der versicherte Versand für den K einen Sinn. Bei Verlust der Sendung wird der Absender vom Dienstleister entschädigt -sofern "richtig versichert" (AGB)- und dieser entschädigt dann den Empfänger.
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    also wenn man PayPaI anbietet "muss" man diese Zahlungsmethode eigentlich auch akzeptieren. Aber bei 8 Euro würde ich mir keine Gedanken von wegen Betrug und so machen. Der VK hat ja ein recht ordentliches Bewertungsprofil (über 500 Bew. , 99,2 % positiv). Sei einfach fair und erspare ihm die Paypal Gebühren. PP verdient sich eh dumm und dämlich genug für's Nichtstun.
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    Der gewerbliche Verkäufer muss für Versandschäden bzw. Nichterhalt der Ware aufkommem. Dabei ist es egal für welche Versandart er sich entscheidet. (DHL, Hermes, Brieftaube, einen Taxifahrer beauftragen etc. ...)
    Es ist üblich dass gewerbl. Verkäufer auf eigenes Risiko eine günstige und eigentlich unversicherte Versandart wählen - so holen sie sich einigermassen die Kosten zurück für die Fälle in denen es doch mal schief geht und sie den Artikel erneut versenden oder den Kaufpreis erstatten müssen. Z.B. versendet ja MDM auch per Post oder Hermes obwohl bei diesen Edelmetalle vom Versand ausgeschlossen sind. Man vertraut also dem K, den dieser könnte ja behaupten niemals etwas erhalten zu haben und sich dann den Artikel ein 2. mal zuschicken lassen. Letzteres ist natürlich bei einem Versand per DHL-Postpaket nicht möglich da sowohl der Versand als auch der Erhalt nachvollziehbar sind (Sendungscode und Quittierung bei Empfang)


    Das Verhalten des TE find ich -sehr milde ausgedrückt - "mies"!! Er hat sein Silber ja geliefert bekommen! Und dass sich der VK über die negative Bewertung ärgert ist auch verständlich. Er bestreitet ja seinen Lebensunterhalt von diesem Gewerbe und kann sich nicht leisten dass sein guter Ruf geschädigt wird. Dann kaufen die Leute nämlich nix mehr bei ihm. Mit der 5000 Euro Klage dürfte er aber keinen Erfolg haben. Die Bewertung lässt sich ja IMO nicht mehr zurücknehmen....


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    Angenommen ein Eb*ay Verkäufer hat es sich anders überlegt und will doch keine Bezahlung per PayPaI wie angeboten.
    Was passiert wenn er die Email Adresse an die die Zahlung gehen soll von seinem PayPaI Account entfernt?
    Der Käufer versucht zu bezahlen aber es wird nicht klappen. Man einigt sich schließlich auf die Banküberweisung oder Abholung.
    Kann es sein das Ebay da noch irgendwelche zusätliche (Straf)Gebühren draufschlägt?
    Danke. :)
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    Koala
    falls es nicht bekannt sein sollte: Du kannst die Auktion jederzeit zu Gunsten des Höchsbietenden beenden. Dann ist die Sache erledigt und deine Auktionen sind dann nicht so lange einsehbar. Es wäre weise nicht all zu sehr mit dieserAktion aufzufallen. PayP0l /Eb0y sehen das nicht so gerne und lassen sich bestimmt was einfallen dass so was in Zukunft nicht mehr möglich ist. Was ja schade wäre.