Beiträge von option63

    Also,


    diese Sache hier find ich schon interessant, zumal wir völlig anderen Zeiten zusteuern, ein Blick in die längere Historie bringt da wohl nicht allzu viel. Und aktuelle Daten sind darüber kaum zu haben.


    Doch die Berechnungen müssten im prozentualen Vergleich gemacht werden.
    Bsp.: der Euro hat gegenüber dem Dollar 0,31% innerhalb einer Woche gewonnen - wieviel hat Gold in Euro oder Dollar gewonnen/verloren?


    Die Berechnungen würde ich wöchentlich vergleichen - bspw. Freitag zu Freitag. (da hat man übers Wochenende Zeit zum rechnen :) ) - Prozentrechnung ist eine simple 3 Satzrechnung, das könnte man auch tagesaktuell machen, den Taschenrechner gibt es auch, einfach die Prozenttaste nutzen.



    Alles ordentlich aufbereitet - und es wird eine interessante, topaktuelle 'Geschichte'.

    ghost god,


    Leute wie dich, welche sich über ein Board profilieren wollen, kenn ich genug.
    Jedes Posting mit Zitaten und Richtigstellungen etc.
    Mein Gott, setz dich mal beim Doktor auf die Coutch oder lern was, damit du mal ein bisschen Selbstbewußtsein bekommst.


    Ist ja nicht zum aushalten, dein Kinderkram in jedem Thread , du Pflaume.

    zum Technik-Tipp vom 30.06. von Klaus Deppermann
    irgendeiner Privatbank o.ä. (es lohnt sich nicht, sich diesen Namen zu merken)

    Zitat

    Meistens befindet sich das Gold dabei in der Rolle des Vorläufermarktes


    gemeint ist Gold im Vergleich zum Dollar


    Ist das ein Depp - mann. Verstanden hat der schon mal gar nichts. Auch wenn er für Gold positiv gestimmt ist.


    Der hat bestimmt auch schon die ganze Zeit gesagt, das Öl billiger wird, weil wir seit 3 Jahren eine Flaute-Wirtschaft haben.
    Is halt ein Profi. :D

    02.07. 16:47
    US: Industrieaufträge fallen erneut



    Wie das US-Handelsministerium am Freitag in den USA verkündet fielen die Aufträge für in den USA hergestellte Industriegüter den zweiten Monat in Folge. Jedoch gingen die Industrieaufträge nur um 0.3% (Prognose: 0.5%) zurück. Die Auslieferungen aus den Fabriken stiegen im Mai um 0.3%, während die Lagerbestände um 0.5% anzogen. Der im April gemeldete Rückgang um 1.7% wurde aufgrund neuer Daten auf -1.1% revidiert. Zudem wurde der Rückgang für Aufträge für langlebige Güter im Mai von -1.6% auf -1.8% revidiert.

    US-Beschäftigungszuwachs im Juni schwächer als erwartet
    [02 Jul 2004 - 14:36]


    Washington, 02. Jul (Reuters) - Der Beschäftigungszuwachs in den USA hat sich im Juni überraschend verlangsamt.


    Die Zahl der Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft kletterte um 112.000 nach einem revidierten Anstieg um 235.000 im Vormonat, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem kräftigeren Plus von 250.000 Stellen gerechnet. Die Arbeitslosenquote blieb erwartungsgemäß unverändert bei 5,6 Prozent.


    Der Euro <EUR=> reagierte auch die Daten mit kräftigen Kursgewinnen. Die Terminkontrakte auf die US-Aktienindizes gaben unmittelbar nach Vorlage der Zahlen nach und deuteten damit auf Kursverluste zu Handelseröffnung an der Wall Street hin.

    US-Einkaufsmanagerindex erwartungsgemäß zurückgegangen
    [01 Jul 2004 - 16:08]
    New York, 01. Jul (Reuters) -


    Der an den Finanzmärkten viel beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager ist im Juni erwartungsgemäß gesunken. Zugleich verringerten sich auch die Teilindizes für Beschäftigung, Preise und Neuaufträge.


    Der Einkaufsmanager-Index fiel auf 61,1 von 62,8 Punkten im Vormonat, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt genau diesen Stand vorausgesagt. Ein Index-Wert von über 50 Punkten deutet auf eine Expansion im Verarbeitenden Gewerbe hin, Werte darunter zeigen ein Schrumpfen an.


    Der Beschäftigungsindex gab auf 59,7 (Mai 61,9) Punkte nach. Auch bei den Neuaufträgen ergab sich mit 60,0 (62,8) Zählern ein verlangsamter Zuwachs. Der Teilindex für die bezahlten Preise sank auf 81,0 (86,0) Punkte.

    Hallo,


    nur ganz kurz, hab wenig Zeit. Leider.
    mich wundert es eigentlich schon seit Monaten, das man größtenteils von einem wieder schwächer werdenden Rand ausgeht und die SA_Goldminenaktien deshalb überproportional steigen werden.
    Ich denke, die SA-Aktien werden von einem stark ansteigendem Goldpreis (m.E. 2005 weit über 500) profitieren.
    Der Rand jedoch wird eher fester. Die Währung des "Goldlandes" Südafrika wird eher als eine Art neuer Schweizer Franken angesehen werden. Mit oder ohne Golddeckung. Dass das Vertrauen in sämtliche Papierwährungen nachlässt, wird sicher erst in einigen Jahren stattfinden. Vorher wird es nur Verschiebungen zu Gold und "sicheren" Währungen geben.

    TABELLE-Zahl der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestiegen
    [01 Jul 2004 - 14:33]

    Washington, 01. Jul (Reuters) - Das US-Arbeitsministerium
    hat am Donnerstag in Washington folgende Daten zur Entwicklung
    der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum
    26. Juni veröffentlicht:

    WOCHE ZUM WOCHE ZUM
    26. JUN 19. JUN
    2004 2004

    ERSTANTRÄGE 351.000 350.000
    (rev. v. 349.000)

    VIER-WOCHEN-
    DURCHSCHNITT 347.000 344.500
    (rev. v. 344.250)

    ANMERKUNG: Von Reuters befragte Volkswirte hatten für die
    Berichtswoche im Schnitt mit 344.000 Erstanträgen auf
    Arbeitslosenhilfe gerechnet.




    16 Uhr der ISM wird m.E. unter den Erwartungen liegen. Wir kommen jetzt langsam in den Zeitbereich, wo die ersten harten Konjunkturdaten nachgeben werden. Die weichen Daten, wie Vertrauen und Befragungen können noch etwas länger über den Erwartungen bleiben. (sh. vor allem die mtl. Befragungen zum Arbeitsmarkt mit ihren sensationellen guten Werten, welche laufend durch die Erstanträge widerlegt werden)
    Umso jäher wird der Absturz. Erinnert Euch wie schnell es bergab gehen kann. Bis März 2000 wurde man ausgelacht, wenn man von Risiken einer Aktienanlage sprach.
    Bis Jahresende ist der Kuchen gegessen. Da gibts dann schon deutlich sichtbare Risse im Fundament des Wirtschaftswunderhauses.

    TABELLE-Chicagoer Konjunkturindex unerwartet stark gesunken
    [30 Jun 2004 - 16:05]


    Chicago, 30. Jun (Reuters) - Der an den Finanzmärkten viel
    beachtete Konjunkturindex der Einkaufsmanager aus dem Großraum
    Chicago ist im Juni deutlich stärker gesunken als von Analysten
    erwartet. Die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager gab am
    Mittwoch folgende Zahlen für den Index und seine Teilkomponenten
    bekannt:

    JUN 2004 MAI 2004

    Gesamtindex 56,4 68,0
    Beschäftigung 53,6 54,8
    Preise 84,5 80,0
    Neuaufträge 56,8 74,4

    ANMERKUNG: Von Reuters befragte Analysten hatten für den
    Berichtsmonat einen Gesamtindex von 65,0 Punkten vorausgesagt.
    Ein Indexstand über 50 Punkten signalisiert ein Wachstum des
    Verarbeitenden Gewerbes im Großraum Chicago, während Werte
    darunter ein Schrumpfen anzeigen.

    Mit Volldampf Richtung Abgrund!


    US-Verbraucherstimmung im Juni gestiegen
    [25 Jun 2004 - 15:56]


    New York, 25. Jun (Reuters) - Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist im Juni nach endgültigen Berechnungen der Universität Michigan etwas stärker als erwartet gestiegen.


    Der entsprechende Index der Universität Michigan lag bei 95,6 Punkten nach 90,2 Punkten im Mai, wie am Freitag aus New Yorker Finanzkreisen verlautete. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Indexstand von 95,5 Prozent gerechnet. Die Finanzmärkte zeigten zunächst keine Reaktion auf die Daten.


    Der von Anlegern und Volkswirten stark beachtete Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan gilt als wichtiges Konjunkturbarometer, das die Stimmung und das Kaufverhalten der US-Verbraucher im Voraus anzeigt. Die Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung der USA aus.


    Den Angaben aus Finanzkreisen zufolge stieg der Index der Erwartungen für die nächsten zwölf Monate auf 88,5 (Mai 81,6) Zähler. Bei den gegenwärtigen Bedingungen ergab sich ein Plus auf 106,7 (103,6) Punkte.

    US-BIP im ersten Quartal 2004 +3,9%


    Laut dem Handelsministerium ist in den USA im ersten Quartal 2004 das Bruttoinlandsprodukt auf die Jahresrate hochgerechnet um 3,9% gewachsen. Jene Zahl stellt eine Revidierung nach unten gegenüber der vorangegangenen Schätzung dar, wo ein Wachstum von 4,4% ausgewiesen worden ist. Damit wurden die Erwartungen verfehlt, zumal Volkswirte weiterhin von einem Wachstum von 4,4% ausgegangen sind. Im vorangegangenen vierten Quartal 2003 hat das Wachstum ein Plus von 4,1% erreicht.

    weitere Unterstützung für Gold:


    Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe unerwartet gestiegen:


    Laut dem Arbeitsministerium sind in der letzten Woche in den USA die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 13.000 auf 349.000 gestiegen. Der Vier-Wochen-Durchschnitt zog um 1000 auf 344.250 an. Volkswirte gingen für die Berichtswoche von 340.000 Erstanträgen aus.

    Washington, 24. Jun (Reuters) -
    US- Auftragseingänge für langlebige Güter im Mai stark gesunken:


    MAI 2004 APR 2004
    (Veränderung gegen Vormonat)
    Auftragseingang
    langlebige Güter - 1,6 vH - 2,6 vH

    ohne Rüstung - 1,3 vH - 2,0 vH

    ANMERKUNG: Von Reuters befragte Analysten hatten für den
    Berichtszeitraum mit einem Plus von 1,4 Prozent gerechnet.





    ps; leider habe ich aus beruflichen Gründen (ein Wunder in dieser Zeit :D ) kaum noch Zeit, hier vorbei zu schauen. Schade, aber das ändert sich wieder.

    US-Leistungsbilanzdefizit steigt im 1. Quartal auf Rekordniveau
    [18 Jun 2004 - 14:38]


    Washington, 18. Jun (Reuters) - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz hat sich im ersten Quartal überraschend deutlich auf ein Rekordniveau ausgeweitet.


    Der Fehlbetrag stieg auf rund 144,9 Milliarden Dollar, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Im vierten Quartal 2003 hatte das US-Leistungsbilanzdefizit nach revidierten Angaben noch bei 127,0 Milliarden Dollar gelegen. Analysten hatten für das erste Quartal im Schnitt mit einem geringeren Anstieg auf 141 Milliarden Dollar gerechnet. Das hohe US-Leistungsbilanzdefizit gilt als einer der Hauptgründe für die Schwäche des Dollar, da die USA zur Finanzierung des wachsenden Fehlbetrags immer mehr ausländisches Kapital benötigen.

    TABELLE-Chicagoer Konjunkturindex unerwartet stark gestiegen
    [28 May 2004 - 16:04]
    Chicago, 28. Mai (Reuters) -


    Der an den Finanzmärkten viel
    beachtete Konjunkturindex der Einkaufsmanager aus dem Großraum
    Chicago ist im Mai stärker gestiegen als von Analysten erwartet.
    Die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager gab am Freitag
    folgende Zahlen für den Index und seine Teilkomponenten bekannt:

    MAI 2004 APR 2004

    Gesamtindex 68,0 63,9
    Beschäftigung 54,8 50,9
    Preise 80,0 76,1
    Neuaufträge 74,4 65,1

    ANMERKUNG: Von Reuters befragte Analysten hatten für den
    Berichtsmonat einen Gesamtindex von 61,0 Punkten vorausgesagt.
    Ein Indexstand über 50 Punkten signalisiert ein Wachstum des
    Verarbeitenden Gewerbes im Großraum Chicago, während Werte
    darunter ein Schrumpfen anzeigen.




    Also insgesamt eine Pattsituation der heutigen Wirtschaftsdaten.

    US-Verbraucherstimmung im Mai überraschend gesunken
    [28 May 2004 - 15:54]


    New York, 28. Mai (Reuters) - Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist im Mai nach endgültigen Berechnungen der Universität Michigan überraschend gesunken.


    Der entsprechende Index der Universität Michigan lag bei 90,2 Punkten nach 94,2 Punkten im April, wie am Freitag aus New Yorker Finanzkreisen verlautete. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem unveränderten Indexstand von 94,2 Prozent gerechnet. Der Dollar gab nach Vorlage der Daten zum Euro etwas nach.


    Der von Anlegern und Volkswirten stark beachtete Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan gilt als wichtiges Konjunkturbarometer, das die Stimmung und das Kaufverhalten der US-Verbraucher im Voraus anzeigt. Die Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung der USA aus.


    Den Angaben aus Finanzkreisen zufolge fiel der Index der Erwartungen für die nächsten zwölf Monate auf 81,6 (April 87,3) Zähler. Bei den gegenwärtigen Bedingungen ergab sich ein Rückgang auf 103,6 (105,0) Punkte.