Erster Leo in russischer Hand und scheinbar intakt, aber feucht.
Das geht ja gut los…..
... diesen Leo in Berlin vor der amerikanischen Botschaft aufzustellen.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Am besten schon mal bei der "Ministerin für Interplanetare Kommunikation" anfragen, ob die russische Botschaft den deutschen Behörden dabei behilflich sein darf.
die Russen pumpen wieder Kasachisches Öl über die Druschba nach Schwedt.
Eigentümer Rosneft klagt vor einem deutschen Gericht gegen die Treuhandverwaltung (Enteignung?) seiner Raffinerie. Als Grund für die deutsche Zwangsmaßnahme wurde die Gefährdung der Versorgungssicherheit angeführt. - Die deutsche Regierung war allerdings weder in der Lage, noch aus grüner Ideologie heraus willens, die Versorgungssicherheit für die Raffinerie wieder herzustellen.
Derzeit gibt es wegen der Schwere des Eingriffs in das Eigentumsrecht von Rosneft eine Beweisaufnahme. Wäre schön, wenn die Anwälte von Rosneft Wirtschaftsminister Habeck antanzen lassen und ihn mit der Frage grillen, wie er für Versorgungssicherheit sorgen will und warum er das noch nicht getan hat.
Also, wenn es mit rechten Dingen zugeht, dann ... aber wer weiß?
In einem Interview vom Dezember 2021 sagte der Präsident der Weltbank, David Malpass, dass Pfizer keine mRNA-Spritzen in Länder geben wird, in denen das Unternehmen aufgrund von Nebenwirkungen haftbar gemacht werden kann.
Malpass teilte mit:
"Pfizer hat gezögert, in einige der Länder zu gehen, weil es dort Haftungsprobleme gibt, sie haben keinen Haftungsschutz."
Dies zeigt deutlich, dass Pfizer nicht aus einem moralischen Antrieb heraus zum Wohle der Gesellschaft handelt. Hier geht es um Profit, und die Menschen in der Welt haben jedes Recht, die Integrität von Pfizer aufgrund seiner kriminellen Vergangenheit und seiner aktuellen Handlungen in Frage zu stellen.
Wie ich in früheren Artikeln geschrieben habe, handelt es sich immer noch um eine Pandemie der Unbehandelten, weil die gefangenen Aufsichtsbehörden sich weigern, frühzeitige Behandlungsprotokolle mit billigen und wirksamen patentfreien Medikamenten bereitzustellen.
Wie viel von dieser Weigerung, Patienten zu behandeln, ist auf den Einfluss von Big Pharma auf die kontrollierten Zulassungsbehörden zurückzuführen?
Und allem Anschein nach gelingt es den COVID-19 mRNA-Gentherapie-Spritzen nicht, die weltweite Ausbreitung zu stoppen. Dennoch rechnet Pfizer für 2021 mit 33,5 Milliarden Dollar an Impfstoffeinnahmen und erwartet für 2022 sogar noch höhere Gewinne, wenn es die Welt weiterhin davon überzeugen kann, dass seine pharmazeutischen Produkte die Retter der Menschheit sind.
Der Download
"The Joe Rogan Experience" "#1747 - Dr. Peter McCullough": Dr. Peter A. McCullough, M.D., MPH, ist ein zertifizierter Kardiologe, der vor Ausschüssen des US-Senats und des texanischen Senats über die Behandlung von COVID-19 und den Umgang mit der laufenden Pandemie ausgesagt hat. In der wichtigsten Podcast-Episode des Jahres 2021 spricht er mit Joe Rogan über frühzeitige Behandlung, Impfstoffe und alles über COVID-19. Hier anschauen.
"Doctor's Orders" - ein Dokumentarfilm von DefendingTheRebuplic.org: Defending The Republic hat einen Dokumentarfilm mit dem Titel "Doctors Orders" zum Thema COVID-19 produziert. Der Dokumentarfilm zeigt Dr. Vladimir Zelenko, Dr. Bradley Meyer, Dr. Ted Fogarty und andere Mediziner, die darüber sprechen, wie unser medizinisches System das amerikanische Volk im Stich gelassen hat, indem es sichere und wirksame frühe Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19 blockiert hat. Sehen Sie hier.
Dr. Robert Malone gibt eine Erklärung gegen die Impfung gesunder Kinder ab: Bevor Sie Ihr Kind impfen lassen, was irreversibel und möglicherweise dauerhaft schädlich ist, sollten Sie sich informieren, warum 15.000 Ärzte und medizinische Wissenschaftler in aller Welt eine Erklärung unterzeichnet haben, in der sie öffentlich erklären, dass gesunde Kinder NICHT gegen COVID-19 geimpft werden sollten. Im Namen dieser Ärzte und Doktoren gibt Dr. Robert Malone, der seine Karriere der Entwicklung von Impfstoffen gewidmet hat, den Eltern eine klare Erklärung, in der er die wissenschaftlichen Fakten hinter dieser Entscheidung darlegt. Sehen Sie hier.
"Riesige neue Studie zeigt NULL Covid-Todesfälle bei gesunden deutschen Kindern": Deutsche Mediziner-Wissenschaftler berichteten am Montag, dass in Deutschland in den ersten 15 Monaten der Epidemie kein einziges gesundes Kind im Alter von 5 bis 18 Jahren an COVID-19 gestorben ist. Kein einziges. Auch schwerwiegende Erkrankungen waren extrem selten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Kind im Alter von 5 bis 11 Jahren wegen COVID-19 intensivmedizinisch behandelt werden musste, lag den Forschern zufolge bei etwa 1 zu 50.000. Bei älteren und jüngeren Kindern lag die Wahrscheinlichkeit bei etwa 1 zu 8.000. Lesen Sie hier.
"Mehr als 400 Studien über das Scheitern von obligatorischen Covid-Interventionen": Die zahlreichen Belege zeigen, dass COVID-19-Abriegelungen, Schutzmaßnahmen, Masken, Schulschließungen und Maskenverordnungen ihren Zweck, die Übertragung einzudämmen oder die Zahl der Todesfälle zu verringern, nicht erfüllt haben. Diese restriktiven Maßnahmen waren unwirksam und verheerend und haben immensen Schaden angerichtet, insbesondere bei den ärmeren und schwächeren Bevölkerungsschichten. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Maskenverordnungen, Abriegelungen und Schulschließungen keinen erkennbaren Einfluss auf den Verlauf der Viruserkrankung hatten. Lesen Sie hier.
Ursprünglich veröffentlicht auf der Kanekoa News Substack Seite.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten und Meinungen sind die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Children's Health Defense wider.
Wer das gelesen hat und dann noch Pillen von Pfizer schluckt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ca. 10 Prozent der Medikamente verdienen diese Bezeichnung. Der Rest ist bestenfalls unwirksam.
Unser Körper hat ein sehr feines Messsystem für Gift. Es ist unser vegetatives Nervensystem! Bei schädlichen Stoffen ("Medikamenten") meldet unser Körper die Gefahr mit Hilfe von "Nebenwirkungen". Hört dann bitte auf euren Körper, euer Arzt hat dann wahrscheinlich einen Fehler gemacht.
Die beiden Branchen, die tun können, was sie wollen, und selbst bei Massenmord nicht strafrechtlich verfolgt werden, sind die Banken und die Pharmaunternehmen. Ich kenne eine Menge Leute aus dem juristischen Bereich. Sie sagen alle das Gleiche. Die Lobbyarbeit auf dem Capital Hill ist offizielle Bestechung. Pfizer und andere haben 61,8 Millionen Dollar gespendet, nicht für die politische Kampagne von Biden, sondern nur für seine Einweihungsparty!
Niemand wird jemals Banker persönlich strafrechtlich belangen, genauso wie der CEO von Pfzier Schierling verteilen könnte, um die Bevölkerung zu reduzieren, indem er vorgibt, es sei eine Grippeschutzimpfung, und einfach weggeht. Und warum? Weil die Aufsichtsbehörden alle auf der Hut sind. Sie werden das Unternehmen zivilrechtlich wegen Betrugs anklagen und dann eine Geldstrafe von 100 Millionen Dollar verhängen, was ihrem Anteil am Betrug entspricht. Niemand geht jemals ins Gefängnis, und sie geben vor, Banken und Pharmaunternehmen zu regulieren, um uns zu schützen, obwohl es nur darum geht, ihre eigenen Renten und Ausgaben zu decken.
Im Jahr 1992 stimmte Pfizer zu, zwischen 165 und 215 Millionen Dollar zu zahlen. Die Liste ist endlos. Im Jahr 2004 bekannte sich Pfizer in zwei Fällen schuldig und zahlte 430 Millionen Dollar. 1996 verabreichte Pfizer ein experimentelles Medikament während einer klinischen Studie an 200 Kindern in Nigeria, ohne die Eltern darüber zu informieren, dass ihre Kinder Gegenstand eines Experiments waren. Wen kümmert schon Nigeria?
Sie können den Artikel selbst lesen. Der Punkt ist, dass unsere Politiker uns genauso wenig repräsentieren wie die Mafia. Sie kommen in der Regel pleite ins Land und verlassen es als Multimillionäre. Sie predigen den Hass auf die bösen Reichen, verabschieden dann aber Gesetze, damit sie alle politischen Spenden steuerfrei halten können. Warum stürzen sich die CEOs von Goldman Sachs in die Regierung? Weil sie ihre Aktien verkaufen MÜSSEN, um Interessenkonflikten vorzubeugen, aber da sie das tun müssen, um den Job zu bekommen, ist das alles steuerfrei.
Pfizer wusste das nur zu gut. Sobald sie genug bezahlt hatten, um staatlich vorgeschriebene Impfstoffe zu erhalten, konnten sie 50 % der Bevölkerung töten, denn die Regierung wird ihre Schuld NIE zugeben, so dass alle Todesfälle Fehlinformationen sein müssen oder vielleicht von Außerirdischen in Ballons auf die Erde getragen wurden. Meine Kinder wurden geimpft. Ich habe mich früher gegen Grippe impfen lassen. Aber sobald die Regierung ins Spiel kam, und nachdem ich seit über 40 Jahren mit ihr zu tun habe, kenne ich das Spiel. Sie werden NIEMALS einen Fehler zugeben, also war das die ultimative Garantie dafür, dass Pfizer sich nicht die Mühe machen musste, irgendetwas zu testen. Die Sache war gelaufen. Ich zögere jetzt, irgendeinen Impfstoff zu nehmen, und ich verlange zu wissen, wer ihn hergestellt hat. Danke, CDC, dass Sie mein Leben für weniger wert halten als Ihr Geldsystem.
Die New York Times Pfizer gibt Details zu Zahlungen an Ärzte bekannt Von DUFF WILSON 31. MÄRZ 2010
I.ME/KANEKOATHEGREAT Pfizer, der weltgrößte Arzneimittelhersteller, gab am Mittwoch bekannt, dass er in den letzten sechs Monaten des Jahres 2009 rund 20 Millionen Dollar an 4.500 Ärzte und andere medizinische Fachkräfte für Beratung und Vorträge in seinem Namen gezahlt hat. Dies ist die erste öffentliche Bilanz der Zahlungen an die Personen, die entscheiden, welche Medikamente empfohlen werden. Pfizer zahlte außerdem 15,3 Millionen Dollar an 250 akademische medizinische Zentren und andere Forschungsgruppen für klinische Studien im gleichen Zeitraum. Während andere Pharmaunternehmen bereits Zahlungen an Ärzte offengelegt haben, ist Pfizer das erste Unternehmen, das die Zahlungen für klinische Studien offenlegt.
Die Offenlegung umfasst keine Zahlungen außerhalb der Vereinigten Staaten. Eine Sprecherin von Pfizer, Kristen E. Neese, sagte, die meisten der Offenlegungen seien aufgrund einer Integritätsvereinbarung erforderlich, die das Unternehmen im August unterzeichnete, um eine bundesweite Untersuchung über die illegale Förderung von Medikamenten für Off-Label-Anwendungen.
Im Jahr 2010 reichte Blue Cross Blue Shield eine Klage gegen Pfizer ein und beschuldigte den Pharmariesen, 5.000 Ärzte illegal mit üppigen Karibikurlauben, Golfspielen, Massagen und anderen Freizeitaktivitäten bestochen zu haben, um Ärzte davon zu überzeugen, Bextra für den Off-Label-Gebrauch einzusetzen. Im Jahr 2010 zeigten durchgesickerte Telegramme zwischen Pfizer und US-Beamten in Nigeria, dass Pfizer Ermittler beauftragt hatte, Beweise für Korruption gegen den nigerianischen Generalstaatsanwalt zu finden, um ihn zu erpressen, damit er die Klage gegen das umstrittene Trovan-Verfahren aus dem Jahr 1996 fallen lässt, bei dem es um Kinder mit Meningitis ging.
Im Jahr 2009 erklärte sich Pfizer bereit, 75 Millionen Dollar an die Familien zu zahlen, die bei dem Medikamentenversuch 1996 zu Schaden gekommen waren. Die Telegramme deuten jedoch darauf hin, dass der US-Arzneimittelriese den nigerianischen Generalstaatsanwalt erpressen wollte, damit er die 6 Milliarden Dollar schwere Bundesklage gegen Pfizer fallen lässt.
Aus den undichten Stellen geht hervor, dass die Ermittler von Pfizer "schädliche" Informationen an die lokalen Medien weitergaben und dem Generalstaatsanwalt drohten, dass noch viel mehr schädliche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen würden, wenn er die Klage nicht fallen lassen würde. Die 6-Milliarden-Dollar-Klage wurde 2009 fallen gelassen.
Im Jahr 2012 erhob die Securities and Exchange Commission Anklage gegen Pfizer Inc. wegen Verstoßes gegen den Foreign Corrupt Practices Act, weil das Unternehmen Ärzte und andere Angehörige der Gesundheitsberufe bestochen hatte, die von ausländischen Regierungen in Bulgarien, China, Kroatien, der Tschechischen Republik, Italien, Kasachstan, Russland und Serbien angestellt worden waren, um Aufträge zu erhalten. Laut der Securities and Exchange Commission genehmigten und leisteten Mitarbeiter der Pfizer-Tochtergesellschaften Barzahlungen und boten andere Anreize, um Regierungsärzte zu bestechen, damit sie Pfizer-Produkte verwenden.
Im Jahr 2012 zahlte Pfizer 1,2 Milliarden Dollar, um die Ansprüche von fast 10.000 Frauen zu begleichen, die behaupteten, das Hormonersatzpräparat Prempro habe Brustkrebs verursacht. Die Prempro-Vergleiche erfolgten nach sechsjährigen Gerichtsverfahren. Mehrere Klägerinnen erhielten zweistellige Millionenbeträge, darunter auch Strafschadensersatz für das Zurückhalten von Informationen über das Brustkrebsrisiko von Prempro durch den Arzneimittelhersteller.
Im Jahr 2013 erklärte sich Pfizer bereit, 55 Millionen Dollar zu zahlen, um die strafrechtlichen Vorwürfe zu klären, Patienten und Ärzte nicht vor den Risiken von Nierenerkrankungen, Nierenschäden, Nierenversagen und akuter interstitieller Nephritis gewarnt zu haben, die durch den Protonenpumpenhemmer Protonix verursacht wurden. Im Jahr 2013 stellte Pfizer 288 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um die Klagen von 2 700 Personen beizulegen, denen zufolge das Medikament Chantix Selbstmordgedanken und schwere psychische Störungen verursachte. Die FDA stellte fest, dass Chantix wahrscheinlich mit einem höheren Herzinfarktrisiko verbunden ist. Im Jahr 2014 zahlte Pfizer 35 Millionen Dollar, um eine Klage beizulegen, in der das Unternehmen beschuldigt wurde, das Nierentransplantationsmedikament Rapamune für nicht zugelassene Anwendungen beworben zu haben, einschließlich der Bestechung von Ärzten, damit diese es Patienten verschreiben. Nach Angaben des New Yorker Generalstaatsanwalts Eric Schneiderman, der die Untersuchung leitete, hat Wyeth Ärzte dazu gebracht, das Medikament für nicht zugelassene Anwendungen zu bewerben, und sich dabei auf "irreführende Darstellungen von Daten" verlassen.
Im Jahr 2016 wurde Pfizer zu einer Rekordstrafe von 84,2 Millionen Pfund verurteilt, weil das Unternehmen dem staatlichen Gesundheitsdienst für sein Epilepsie-Medikament Phenytoin 2.600 % zu viel berechnet hatte (von 2,83 Pfund auf 67,50 Pfund pro Kapsel), was die Kosten für die britischen Steuerzahler von 2 Millionen Pfund im Jahr 2012 auf etwa 50 Millionen Pfund im Jahr 2013 erhöhte.
Dies ist nur ein Auszug aus der Liste der Betrügereien, Korruption und Kriminalität von Pfizer. Es gibt weitere Beispiele dafür, dass Pfizer auf unethische Weise pharmazeutische Produkte in den ärmsten Ländern der Welt testet und sich an anderen kriminellen Handlungen beteiligt.
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Whistleblower decken COVID-Impfstoffversuche von Pfizer auf
Während der CEO von Pfizer es für kriminell hält, die Integrität seines Pharmaunternehmens in Frage zu stellen, haben sich bereits mehrere Whistleblower gemeldet, die die mangelnde Integrität der COVID-19-Impfstoffversuche von Pfizer aufgedeckt haben.
Die führende medizinische Fachzeitschrift The BMJ veröffentlichte einen Bericht, in dem gefälschte Daten, Versäumnisse bei Blindversuchen, schlecht ausgebildete Impfärzte und eine schleppende Weiterverfolgung von Nebenwirkungen in der dritten Phase der Gentherapie-Impfung von Pfizer aufgedeckt wurden.
Als die Whistleblowerin ihre Bedenken bei der US-Arzneimittelbehörde (FDA) anmeldete, wurde sie noch am selben Tag entlassen, weil sie "nicht in das Unternehmen passte". Die FDA hat das klinische Prüfzentrum, über das sich die Informantin beschwert hatte, nie inspiziert.
Eine andere Whistleblowerin namens Maddie de Garay meldete sich freiwillig für die Pfizer-Studie für 12- bis 15-Jährige. 24 Stunden nach ihrer zweiten Dosis war sie in einer Notaufnahme.
Sie sitzt jetzt im Rollstuhl, benötigt eine Ernährungssonde durch die Nase und leidet 9 Monate später immer noch. Maddie war eines von 1 131 Kindern in der klinischen Studie von Pfizer für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren.
Bei der Meldung der Ergebnisse der klinischen Studie an die FDA hat Pfizer Maddies unerwünschtes Ereignis offiziell als "Bauchschmerzen" angegeben. Wenn wir wissen, dass Maddies verheerende, lebensverändernde Verletzung in den klinischen Studien als "Bauchschmerzen" angegeben wurde: Welche anderen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse wurden von Pfizer versteckt und von der FDA ignoriert?
Rechtsanwalt Aaron Siri und eine Gruppe von mehr als 30 Wissenschaftlern, Medizinern und Journalisten forderten von der FDA "alle Daten und Informationen über den Impfstoff von Pfizer", einschließlich Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit, Berichte über Nebenwirkungen und eine Liste der aktiven und inaktiven Bestandteile.
Der FDA gelang es, alle 329.000 Seiten an Daten zu prüfen und innerhalb von nur 108 Tagen eine Notzulassung für den Pfizer-Impfstoff zu erteilen, doch nun fordert sie 75 Jahre, um diese Informationen vollständig an die Öffentlichkeit weiterzugeben.
Siri schrieb auf seinem Substack:
"Also, lasst uns das klarstellen. Die Bundesregierung schirmt Pfizer von der Haftung ab. Gibt ihm Milliarden von Dollar. Bringt Amerikaner dazu, sein Produkt zu nehmen. Aber sie lässt Sie nicht die Daten sehen, die die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts belegen. Für wen arbeitet die Regierung?"
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Auf der Seite werden die Verbrechen des Mafia-Unternehmens Pfizer seit Anfang der 1990er Jahre aufgelistet.
Pfizer hat eine lange Geschichte von Betrug, Korruption und der Verwendung von Kindern als menschliche Versuchskaninchen Der CEO von Pfizer, Albert Bourla, behauptete in einem Interview im November 2021, dass eine kleine Gruppe von "medizinischen Fachleuten", die absichtlich "Fehlinformationen" verbreiten, die das Impfstoff-Narrativ von Pfizer kritisieren, "Kriminelle" seien, aber Bourla erwähnte nicht die kriminelle Geschichte seines eigenen Unternehmens.
Eine der bedeutendsten kulturellen Veränderungen der letzten zwei Jahre war die neue Glorifizierung der Pharmaindustrie.
Einer Branche, die jahrzehntelang von Betrug, Korruption und Kriminalität geplagt war, gelang es, sich während der COVID-19-Krise schnell als Retter der Menschheit zu profilieren.
Aber im Grunde hat sich nichts geändert. Für Big Pharma sind die Gewinne der Aktionäre immer noch wichtiger als das Leben der Menschen.
Die Zulassungsbehörden sind nach wie vor die Drehtüren zu den Pharmariesen, die sie angeblich regulieren sollen.
Big Pharma dominiert immer noch die Lobbyarbeit in Washington, D.C., und gibt jedes Jahr Milliarden für die Werbung für pharmazeutische Produkte aus.
Trotz der notorischen Korruption der Pharmaindustrie behauptete der CEO von Pfizer, Albert Bourla, in einem Interview im November 2021, dass eine kleine Gruppe von "medizinischen Fachleuten", die absichtlich "Fehlinformationen" verbreiten, die die Pfizer-Impfstoffdarstellung kritisieren, "Kriminelle" seien.
Bourla scheint die Geschichte seines eigenen Unternehmens vergessen zu haben.
Die lange Geschichte kriminellen Verhaltens von Pfizer
1992 erklärte sich Pfizer bereit, zwischen 165 und 215 Millionen Dollar zu zahlen, um Klagen wegen des Bruchs seiner Bjork-Shiley Convexo-Concave-Herzklappe beizulegen, der damals zu fast 300 Todesfällen geführt hatte und bis 2012 zu 663 Todesfällen führte. 1994 erklärte sich Pfizer bereit, 10,75 Millionen Dollar zu zahlen, um die Vorwürfe des Justizministeriums auszuräumen, das Unternehmen habe gelogen, um die staatliche Zulassung für eine mechanische Herzklappe zu erhalten, die gebrochen sei und Hunderte von Patienten weltweit getötet habe. Im Rahmen des Vergleichs erklärte sich Pfizer außerdem bereit, in den kommenden Jahren 9,25 Millionen Dollar zu zahlen, um Patienten zu überwachen, die das Gerät in Krankenhäusern der Veteranenverwaltung erhalten haben, oder für seine Entfernung zu bezahlen.
Der Vergleich wurde von Verbraucherschützern kritisiert, die die Regierung aufforderten, Strafanzeige zu erstatten, und sich für eine höhere zivilrechtliche Strafe für das milliardenschwere Unternehmen einsetzten, das Sicherheitsbedenken vertuscht hatte, obwohl das Gerät Patienten tötete.
1996 verabreichte Pfizer im Rahmen einer klinischen Studie 200 Kindern in Nigeria ein experimentelles Medikament, ohne die Eltern darüber zu informieren, dass ihre Kinder Gegenstand eines Experiments waren. Elf der Kinder starben, und viele andere erlitten Nebenwirkungen wie Gehirnschäden und Organversagen. Ein Bericht des nigerianischen Gesundheitsministeriums kam zu dem Schluss, dass es sich bei dem Experiment um einen "illegalen Versuch mit einem nicht zugelassenen Medikament", einen "klaren Fall von Ausbeutung Unwissender" und einen Verstoß gegen nigerianisches und internationales Recht handelte. Pfizer holte keine Zustimmung ein und informierte die Patienten nicht darüber, dass sie Versuchspersonen und nicht Empfänger eines zugelassenen Arzneimittels waren.
Im Jahr 2002 erklärte sich Pfizer bereit, 49 Millionen Dollar zu zahlen, um den Vorwurf auszuräumen, das Unternehmen habe die Bundesregierung und 40 Bundesstaaten betrogen, indem es zu hohe Preise für sein Cholesterinpräparat Lipitor verlangt habe. Lipitor hatte im Jahr 2001 einen Umsatz von 6,45 Milliarden Dollar. Im Jahr 2004 bekannte sich Pfizer in zwei Fällen schuldig und zahlte 430 Millionen Dollar Strafe, um den Vorwurf der betrügerischen Werbung für das Medikament Neurontin für nicht zugelassene Anwendungen auszuräumen. Pfizer räumte ein, dass das Unternehmen das Epilepsiemedikament aggressiv und illegal für nicht verwandte Krankheiten wie bipolare Störungen, Schmerzen, Migräne und Drogen- und Alkoholentzug vermarktet hat. Zu den Taktiken von Pfizer gehörte es, Mitarbeiter des Unternehmens bei medizinischen Fortbildungsveranstaltungen im Publikum zu platzieren und Ärzte mit Luxusreisen zu bestechen.
Im Jahr 2008 veröffentlichte die New York Times einen Artikel mit dem Titel "Experts Conclude Pfizer Manipulated Studies". Pfizer verzögerte die Veröffentlichung negativer Studien, verdrehte negative Daten, um sie in ein positiveres Licht zu rücken, und kontrollierte den Fluss der klinischen Forschungsdaten, um sein Epilepsiemedikament Neurontin zu bewerben. Pfizer stellte sein Marketingprogramm für Neurontin im Jahr 2004 ein, nachdem das Medikament als Generikum erhältlich war. Im selben Jahr zahlte das Unternehmen 430 Millionen Dollar, um straf- und zivilrechtliche Ansprüche auf Bundesebene beizulegen, denen zufolge eine seiner Tochtergesellschaften das Medikament für nicht zugelassene Anwendungen beworben hatte.
Die New York Times Experten kommen zu dem Schluss, dass Pfizer Studien manipulierte
Von Stephanie Saul, 8. Oktober 2008 T.ME/KANEKOATHEGREAT Der Arzneimittelhersteller Pfizer manipulierte Anfang dieses Jahrzehnts die Veröffentlichung wissenschaftlicher Studien, um die Verwendung seines Epilepsiemedikaments Neurontin für andere Erkrankungen zu fördern, während er Forschungsergebnisse unterdrückte, die diese Verwendungen nicht unterstützten, so Experten, die Tausende von Unternehmensdokumenten für die Kläger in einer Klage gegen das Unternehmen. Zu den Taktiken von Pfizer gehörte die Verzögerung der Veröffentlichung von Studien, die negativen Daten, um sie in ein positiveres Licht zu rücken, und die Bündelung negativer Befunde mit positiven Studien, um die Ergebnisse zu neutralisieren, heißt es in den schriftlichen Berichten der Experten, die die Dokumente im Auftrag der Anwälte der Kläger analysiert haben. Einer der Experten, der die Dokumente geprüft hat, Dr. Kay Dickersin von der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, kam zu dem Schluss, dass die Pfizer-Dokumente "eine Veröffentlichungsstrategie darlegen, die Ärzte von der Wirksamkeit von Neurontin überzeugen soll und negative Befunde falsch darzustellen oder zu unterdrücken".
Im Jahr 2009 wurde Pfizer zu einer Geldstrafe in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar verurteilt. Dies war damals der größte Vergleich wegen Betrugs im Gesundheitswesen und die höchste Geldstrafe, die jemals in den USA verhängt wurde. Pfizer bekannte sich schuldig, das Schmerzmittel Bextra mit der Absicht des Betrugs oder der Irreführung" falsch beworben zu haben.
Die Regierung warf Pfizer vor, Schmiergelder an willfährige Ärzte gezahlt und auch für drei andere Arzneimittel illegal geworben zu haben: das Antipsychotikum Geodon, das Antibiotikum Zyvox und das Antiepileptikum Lyrica.
Im Jahr 2009 zahlte Pfizer 750 Millionen Dollar, um 35.000 Klagen beizulegen, dass sein Medikament Rezulin für 63 Todesfälle und Dutzende von Leberversagen verantwortlich sei. Die Rücknahme von Rezulin vom US-Markt am 21. März 2000 erfolgte nach Verhandlungen zwischen dem Hersteller des Medikaments und der FDA. Hochrangige FDA-Beamte hatten sich lange Zeit hinter das Medikament gestellt, obwohl die Zahl der Todesfälle zunahm und Rezulin nachweislich keinen lebensrettenden Nutzen hatte. Die Position der FDA-Beamten stand im Gegensatz zu ihren Amtskollegen in Großbritannien, wo Rezulin am 1. Dezember 1997 vom Markt genommen wurde.
Im Jahr 2010 wurde Pfizer zur Zahlung von 142,1 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt, weil das Unternehmen durch den betrügerischen Verkauf und die Vermarktung von Neurontin für Anwendungen, die nicht von der FDA genehmigt waren, gegen das Bundesgesetz gegen Betrug verstoßen hatte. Die Geschworenen stellten fest, dass die Vermarktung von Neurontin durch Pfizer sowohl gegen den Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act als auch gegen das kalifornische Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstieß. Im Jahr 2010 veröffentlichte die New York Times einen Artikel mit dem Titel "Pfizer Gives Details on Payments to Doctors". Pfizer gab zu, dass es in den letzten sechs Monaten des Jahres 2009 rund 20 Millionen US-Dollar an 4.500 Ärzte und andere medizinische Fachkräfte für Beratung und Vorträge in seinem Namen gezahlt hat. Außerdem zahlte Pfizer im selben Zeitraum 15,3 Millionen Dollar an 250 akademische medizinische Zentren und andere Forschungsgruppen für klinische Studien. Die Offenlegung wurde durch eine Vereinbarung vorgeschrieben, die das Unternehmen unterzeichnete, um eine Bundesuntersuchung über die illegale Bewerbung von Medikamenten für Off-Label-Anwendungen beizulegen.
weil man evtl. gerne mind. einen "lebenden" Leo hätte, um diesen GENAU zu untersuchen?
So ein Leo kann bestimmt mit der Kanone nach hinten fahren und auch nach hinten schießen, während sich die Mannschaft hinter den russischen Linien in Sicherheit bringt. - Die Russen werden dann jedenfalls nicht auf ihn schießen.
Für die Insassen kann man dann nur hoffen, dass der Leo hinten auch gut gepanzert ist. Hat so ein Panzer eigentlich auch einen Rückwärtsgang?
Kann ich so nicht bestätigen. Mir hat es nix gemacht. Ich hab die auflaufen lassen.
Tut mir leid, dass es Dich auch erwischt hat. Erfreulich, dass Du das gut weggesteckt hast.
Die Entführungen durch die Stasi mit diesem Kastenwagen, dann die riesige Garage mit grellem Neonlicht - uns wurde, wenn ich mich recht erinnere erzählt, dass 90% alles mögliche gestanden haben nur um aus diesem Knast wieder raus zu kommen.
Das jeweilige Verhörzimmer war mit der Stubentapete des Opfers tapeziert. Aus dem Verhörraum konnte er dann einen Blick nach draußen erhaschen und sehen wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter vorbei gingen und sich an seiner Lage nichts verbesserte.
Wenn man aus Versehen mal den Falschen erwischt hat, hat man ihn auch so lange schikaniert bis er gesungen hat.
Magst Du uns sagen wie lange Du dort warst? Warst Du nach dem Mauerfall noch einmal dort?
Ich habe mich gewundert, dass ehemalige Insassen zum Teil noch heute die Führungen dort machen - jeden Tag eine Retraumatisierung.
Goldpreis in Euro Am 20.11.2021 - 1634,49 € Tief: am 04.12. - 1574,21 € am 31.12. - 1608,21 € Vorläufiges Allzeithoch am 16.04. - 1825,35 € am 23.07. - 1690,16 € am 13.08. - 1757,10 € am 17.09. - 1671,88 € am 08.10. - 1738,56 € Tief: am 29.10. - 1651,79 € am 12.11. - 1709,48 € am 19.11. - 1695,06 € am 26.11. - 1687,02 € am 31.12. - 1704,81 € Hoch: am 28.01. - 1773,69 € am 04.02. - 1725,78 € am 11.02. - 1747,60 € am 18.02. - 1722,64 € am 25.02. - 1715,93 €
Die beiden Bilder oben erinnern mich an die Verhörräume in Hohenschönhausen. Der Psychoterror für die Opfer dort war unbeschreiblich. Wer raus kam hat nichts mehr gesagt und hatte oft auch keine Freunde mehr.
Die Gedenkstätte für die Stasiopfer haben wir bei unserem Berlintrip über Joachim Wundrak (AFD) besichtigt. Dieser Abstand ist eine klare Botschaft!
Die Abschreibungen der Sparkassen in Ostdeutschland auf offene Anleihe-Positionen ist höher als ihre Betriebsgewinn in 2022. Was wir jüngst andeuteten, wird nun Realität. Nach 1 Milliarde Euro Abschreibung bei den Sparkassen in Baden-Württemberg ist heute Ostdeutschland an der Reihe. Die ostdeutschen Sparkassen haben für das vergangene Jahr rund 1,42 Milliarden Euro auf Wertpapier-Eigenanlagen abgeschrieben. Das ist mehr als der Betriebsgewinn. Die Abschreibungen seien in erster Linie zinsinduziert, sagte Wolfgang Zender, Verbandsgeschäftsführer des Ostdeutschen Sparkassenverbands (OSV), heute bei der Vorstellung der Jahreszahlen (hier die Details). Abschreiben bei Sparkassen „erst einmal“ größer als der Gewinn Festverzinsliche Papiere, von denen Sparkassen große Bestände in den Eigenanlagen haben, sind wegen des Zinsanstiegs aktuell weniger wert. Vor Bewertungen lag das Betriebsergebnis der 43 öffentlich-rechtlichen Sparkassen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt bei 1,32 Milliarden Euro. Zender zufolge sind die Verluste zumeist vorübergehend. Denn Sparkassen hielten ihre festverzinslichen Papiere in der Regel bis zur Endfälligkeit, dann würden sie zu 100 % zurückgezahlt. Einen Verkauf bestehender Anlagen gebe es nur selten, etwa bei lukrativen neuen Anlagemöglichkeiten. Mehr als 90 % der Abschreibungen bei Endfälligkeit von Anleihen wieder hinfällig Der Sparkassen in Ostdeutschland geht davon aus, dass “mehr als 90 %” der jetzigen Wertberichtigungen bei Endfälligkeit der Papiere wieder zurückfließen, davon allein 500 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren, sagte Zender laut Redetext. Neben festverzinslichen Papieren, die die Eigenanlagen dominieren, haben die Sparkasse ihre überschüssigen Gelder unter anderem auch in Aktien gesteckt. Ende 2022 waren das bei den OSV-Instituten aber nur noch 550 Millionen Euro, was 0,8% der gesamten Eigenanlagen entspricht.
Die Abschreibungen auf Eigenanlagen bei vielen kleinen Banken haben längst auch die Aufsicht alarmiert. Bafin-Chef Mark Branson sprach erst vor kurzem von “steigendem Stress, zumindest kurzfristig”. Laut Branson dürfte die Situation etwa dann problematisch werden, wenn ein Institut gezwungen ist, die festverzinslichen Papiere im größeren Stil während der Laufzeit zu verkaufen und damit die Papierverluste zu realisieren. Dies könne passieren, wenn Kunden ihre Einlagen angesichts höherer Guthabenverzinsungen bei anderen Banken abziehen. Davon jedoch ist bei den Ost-Sparkassen nichts zu sehen. Der Einlagenbestand wuchs dort im vergangenen Jahr um 1,9 % auf 130 Milliarden Euro an.
Die EZB hat ihren Jahresüberschuss für 2022 veröffentlicht, mit exakt 0 Euro Überschuss - aber nur dank der Auflösung von Rückstellungen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vor wenigen Minuten ihren geprüften Jahresabschluss für das letzte Jahr veröffentlicht. Demnach betrug der Jahresüberschuss exakt Null (2021 waren es +192 Millionen Euro). Daher erfolgt keine Gewinnausschüttung an die nationalen Zentralbanken (NZBen) des Euroraums. In diesem Ergebnis sind aufgelöste Rückstellungen der EZB für finanzielle Risiken in Höhe von 1,627 Milliarden Euro zur Deckung von im Jahresverlauf verzeichneten Verlusten berücksichtigt. Diese Verluste ergaben sich in erster Linie aus den Zinsaufwendungen für die TARGET2-Nettoverbindlichkeiten der EZB, sowie aus Abschreibungen auf in ihrem US-Dollar-Portfolio und Eigenmittelportfolio gehaltene Wertpapiere. Durch die Auflösung haben sich die Rückstellungen für finanzielle Risiken auf 6,57 Milliarden Euro verringert. .......
Ähhh ..... Der Jahres"Überschuss" ist wohl eher ein heftiger Unterschiss!
@Bembelpetzer kannst Du bitte einen Blick auf die Zahlen werfen und uns allgemein verständlich erklären, wie es um die EZB bestellt ist? Wer zahlt die Zinsen an die EZB? Wenn es die Banken sind, können sie ihre Kosten in vollem Umfang an ihre Kunden weiter geben?
nach dem die Bafin den Wirecard Skandal verschlafen hatte, führt sie derzeit aktiv ihr Rolle als Aufsichtsbehörde aus. Man hat anscheinend in allen Büros neue Kaffeeautomaten für die Beamten installieren lassen. Es geht um höhere Eigenkapitalmittel und Geldwäsche.
Quelle finanzmarktwelt Die BaFin geht mit aufsichtsrechtlichen Maßnahmen gegen die flatexDEGIRO Bank vor. Hier dazu die Aussagen der Aufseher. In den letzten Monaten hagelte es seitens der BaFin aufsichtsrechtliche Maßnahmen gegen Finanzdienstleister und Banken. Oft geht es um Mängel in der Geschäftsorganisation, oft wurden auch höhere Eigenmittalanforderungen angeordnet. Unter den Betroffenen waren zum Beispiel die Tochter von Check24, Solaris, Eurex Clearing, Baader Bank uvm. Nach dem Wirecard-Debakel und dem Chef-Wechsel bei der BaFin will man wohl Zug in Butze bringen, und nie wieder so eine böse Überraschung erleben? Heute nun ist der Anbieter flatexDEGIRO an der Reihe.
Mit einer Mitteilung, die vor wenigen Minuten verkündet wurde, ordnet die BaFin Maßnahmen gegen den Broker an, genauer gesagt gegen die flatexDEGIRO Bank AG und die flatexDEGIRO AG Finanzholdinggruppe. Hier die Aussagen der BaFin im Wortlaut: Die flatexDEGIRO Bank AG muss sicherstellen, dass ihre Geschäftsorganisation im Risikomanagement und in der Geldwäscheprävention ordnungsgemäß ist. Das hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 17. Februar 2023 gegenüber dem Institut angeordnet. Hintergrund ist, dass das Unternehmen gegen die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation verstoßen hat, wie sie unter anderem im Kreditwesengesetz (KWG) und im Geldwäschegesetz festgelegt sind.
Die flatexDEGIRO Bank AG muss nun insbesondere schwerwiegende Mängel im internen Kontrollsystem, im aufsichtlichen Meldewesen und in der Geldwäscheprävention beseitigen. Ein von der BaFin bestellter Sonderbeauftragter überwacht die Umsetzung der angeordneten Maßnahmen. In diesem Zusammenhang hat die BaFin gegenüber der flatexDEGIRO Bank AG mit rechtskräftigem Bescheid vom 7. Februar 2023 ein Bußgeld in Höhe von 1.050.000 Euro festgesetzt, weil das Institut gegen bankaufsichtsrechtliche Bestimmungen verstoßen hat. Darüber hinaus hat die Aufsicht gegenüber der flatexDEGIRO Bank AG und der flatexDEGIRO AG als übergeordnetem Unternehmen der flatexDEGIRO AG Finanzholdinggruppe am 8. September 2022 zusätzliche Eigenmittelanforderungen angeordnet. Die Maßnahmen sind seit dem 21. Februar 2023 bestandskräftig. Hintergrund: ordnungsgemäße Geschäftsorganisation
Eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation soll gewährleisten, dass Kreditinstitute die gesetzlichen Bestimmungen einhalten und tun, was betriebswirtschaftlich notwendig ist. Wie dies zu geschehen hat, regelt § 25a Absatz 1 KWG. Wesentliche Teile der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation sind eine wirksame und angemessene Geldwäscheprävention sowie ein entsprechend ausgestaltetes Risikomanagement. Es soll die laufende Risikotragfähigkeit von Kreditinstituten sichergestellt werden.
Kommt die BaFin zu dem Schluss, dass die Geschäftsorganisation eines Instituts Mängel aufweist, kann sie tätig werden. Grundlage hierfür ist § 25a Absatz 2 Satz 2 KWG. Die BaFin kann zum Beispiel, wie im Fall der flatexDEGIRO Bank AG, anordnen, dass das betroffene Institut die Mängel beseitigt. Sie kann auch verlangen, dass es zusätzlich zu den gesetzlichen Anforderungen weitere Eigenmittel vorhält. Dies hat sie der flatexDEGIRO Bank AG und der flatexDEGIRO AG Finanzholdinggruppe gegenüber angeordnet.
Diese Goldmine gibt es schon weit über 10 Jahre. Sie haben es immer wieder geschafft sich zu erneuern.
Market Cap (All Classes) 5,354,969,519 C$
Schwerpunkt der Tätigkeit Mexiko mit Tendenz Richtung Kanada. Nach dem kräftigen Anstieg von 9 auf 15,50 C$ steht jetzt erst mal eine Konsolidierung an. In den letzten 6 Monaten wurden knapp eine Million Shares von Insidern verkauft. Listed Shares Out 393,909,521 - also ca. 0,25 % der ausstehenden Aktien.
Meine Idee ist schon seit längerem eine all Share Übernahme von Argonaut Gold. Schwerpunkt ebenfalls Mexiko, USA und Kanada. Aktuell Bau von Magino. Market Cap (All Classes) 443,862,926
Habe jetzt die aktuellen Zahlen für Magino nicht im Kopf. Die Marktkapitalisierung von AR liegt deutlich unter den Kosten für den Bau von Magino. Schulden von AR müsste ich nachschauen. Produktion geschätzt ca. 150.000 oz/ Jahr und Erweiterungspotential. Aktienkurs von AR auch Dank gigantischer Verwässerung nahe am Tief.
Da macht es aus meiner Sicht Sinn für AGI den hohen eigenen Aktienkurs als Währung zur Übernahme zu benutzen. Die geschunden Aktionäre von AR werden nicht abgeneigt sein und die Gläubiger erst recht nicht.
Auch die Übernahme von Sabina ist m. E. noch nicht in trockenen Tüchern. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei dem langfristigen Potential von SBB noch ein Großer zuschlägt.
Wie flexibel ist Kinross? Die haben allerdings schon die EX Great Bear zu bauen. Gold Fields ist Yamana durch die Latten gegangen. Und falls tatsächlich langfristig 500.000 oz über 20 Jahre zu erreichen sind, dann könnte auch Barrick auf der Lauer liegen.
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Der Dollar ist solange das Problem der Dollar-Schuldner, solange der Dollar stark ist.
Die Dollarschulden dienen der Versklavung der Schuldner.
Irgendwann werden sie dieses Joch abschütteln und sich gemeinsam weigern diese Schulden zurück zu zahlen. Das könnte dann geschehen, wenn die USA innerlich zerstritten und entsprechend schwach sind.
Die Brics bauen ein alternatives Handelssystem auf der Grundlage von Rohstoffen auf. Ob die korrupten Eliten der verschuldeten Länder, die diese Verschuldung herbeigeführt haben, willens sind auf Korruption zu verzichten, bezweifle ich. Ob die Herrschaft des chinesischen Yuan weniger Abhängigkeit bedeutet, wage ich nicht vorauszusagen. - Xi Ying Ping lebt nicht ewig.
Martin Armstrong wird im März einen Bericht über die Neocons veröffentlichen.
Die Ankündigung heute:
Es ist an der Zeit, die Wahrheit darüber zu sagen, was wirklich hinter all dem Chaos steckt und warum unsere Regierung auf den Dritten Weltkrieg drängt. Die Leute mögen reden und die Neocons erwähnen. Doch es gibt sie wirklich, und sie sind keineswegs nur Republikaner. In diesem Bericht werden ihre Ursprünge nachgezeichnet, und ihre Verbindungen reichen bis zum Aufstieg des Marxismus zurück, und ihr Ursprung liegt eigentlich in der Demokratischen Partei.
Nichtsdestotrotz sind die Neocons in Wirklichkeit eine dritte geheime Partei, die zwischen den Demokraten und den Republikanern existiert. Wer sind sie? Woher kommen sie? Wie haben sie jetzt die Kontrolle? Dies wird ein besonderer Bericht sein, der zweifellos politisch aufschlussreich ist, um das Mindeste zu sagen. Zu jedermanns Schock waren es die Neocons, die die ganze Klimawandel-Agenda ins Rollen brachten, um die Weltwirtschaft zu untergraben, die Macht für ihren großen Plan zu verschieben und Russland zu schwächen.
Diese Sonderausgabe soll alle darüber informieren, wer der wahre Feind ist. Sie haben die volle Kontrolle über das Weiße Haus Biden und ihre Agenda ist in vollem Gange. Wir haben kein Recht, uns dagegen zu wehren. Sie haben bereits beschlossen, dass es einen Dritten Weltkrieg geben wird, mit dem Endziel, jeden auszurotten, den sie als ihren Feind betrachten. Es steckt so viel mehr dahinter, als man auf den ersten Blick sieht.
Dieser Sonderbericht wird im März verfügbar sein. Wir werden ankündigen, wann er im Laden sein wird. Der Preis wird $9.95 betragen, denn wir sitzen alle im selben Boot
Verschärfung der Konfrontation an allen Fronten – Moskau bestellt US-Botschafterin ein
Die neue US-Botschafterin in Moskau, Lynne Tracy, wurde am Dienstag ins russische Außenamt einbestellt. Es sei ihr mitgeteilt worden, dass der aktuelle Kurs der USA, die Konfrontation mit Russland "an allen Fronten zu verschärfen", kontraproduktiv sei, hieß es in einer Erklärung.
Das russische Außenministerium hat am Dienstag die US-Botschafterin Lynne Tracy einbestellt. Ihr sei "eine Demarche wegen der zunehmenden Verwicklung der USA in die Kampfhandlungen auf Seiten des Kiewer Regimes" zum Ausdruck gebracht worden, geht aus einer Erklärung des russischen Außenministeriums hervor.
In der Protestnote, die Tracy übergeben wurde, wird betont, dass die "Waffenlieferung an die ukrainischen Streitkräfte sowie die Weitergabe von Zielen für Angriffe auf die russische militärische und zivile Infrastruktur eindeutig zeigen, dass die Behauptung der USA, sie seien keine Konfliktpartei, unhaltbar und falsch" seien. Die an Kiew gelieferten Waffen aus den USA sowie das Unterstützungspersonal, darunter auch amerikanische Staatsbürger, seien für Moskau legitime militärische Ziele.
Der Botschafterin sei mitgeteilt worden, dass die derzeitige Politik der USA, die Konfrontation mit Russland an allen Fronten zu verschärfen, kontraproduktiv sei. Washington solle Schritte zur Deeskalation unternehmen, unter anderem den Abzug von NATO-Personal und NATO-Ausrüstung.
Zudem erwarte man in Moskau Erklärungen für die Explosionen an den Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2. Die Explosionen hatten Ende September 2022 in der Nähe der dänischen Ostsee-Insel Bornholm vier Lecks in die beiden Pipelines gerissen. Russland hatte Nord Stream 1 zu dem Zeitpunkt wegen technischer Probleme abgeschaltet. Moskau forderte eine Beteiligung an internationalen Ermittlungen. Die Diskussion über die Explosionen wurde neu entfacht, nachdem der US-Journalist Seymour Hersh unter Berufung auf eine anonyme Quelle geschrieben hatte, dass US-Marinetaucher für die Explosionen in der Ostsee verantwortlich seien. Das Weiße Haus, das Pentagon und die CIA bestritten daraufhin eine Beteiligung.
Die Vorladung der US-Botschafterin erfolgte praktisch unmittelbar nach der Ankündigung des russischen Präsidenten am Dienstag, dass Moskau den New-START-Vertrag mit den USA aussetzen werde.
Das Skandalunternehmen Eskom: Was hinter Südafrikas Energiekrise steckt
Korruption, Missmanagement, fehlendes Personal: Die jetzt schon dramatische Stromkrise in Südafrika ist vor allem vom Big Player des Landes selbstgemacht. Von Viola Heeger, 22.12.2022, 13:02 Uhr
Während in Europa noch um Stromausfälle gebangt wird, sind sie in Südafrika seit mehr als zehn Jahren Alltag. Im Zentrum der Energiekrise steht der staatliche Stromanbieter Eskom, der das Land fast alleine mit Energie versorgt und dessen Kraftwerke marode sind. Zudem ist Korruption an der Tagesordnung, und das Stromnetz steht kurz vor dem Kollaps. Mehrmals täglich gehen in Südafrika die Lichter für Stunden aus – Kühlschränke fahren runter, abgeschaltete Ampeln sorgen für Chaos auf den Straßen, einkauft wird im Dunkeln.
Expert:innen schätzen, dass jede Stunde ohne Strom die dortige Wirtschaft rund 500 Millionen Rand kostet, etwa 27 Millionen Euro. Noch nie gab es so viele Ausfälle wie 2022: Während Südafrika 2015 insgesamt 836 Stunden ohne Strom auskommen musste, sind es dieses Jahr schon 3085 Stunden.
Den größten Teil der Ausfälle macht das sogenannte „Load Shedding“ aus. Dabei schaltet der staatliche Stromversorger Eskom Teile des Stromnetzes ab, um zu verhindern, dass es zum Overload kommt, also mehr Elektrizität verbraucht als hergestellt wird.
Denn dann könnte das gesamte südafrikanische Netz zusammenbrechen, der Strom wäre für ganze Tage am Stück weg. Je mehr Megawatt eingespart werden müssen, um das Netz am laufen zu halten, desto öfter kommt es am Tag zu Ausfällen. Im schlimmsten Fall sind die Lichter für mehr als 13 Stunden aus.
Eskom hat in Südafrika eine quasimonopolistische Stellung inne, rund 95 Prozent der Energie kommen aus den Kraftwerken des Unternehmens. Bis in die 1990er Jahre hinein florierte das Unternehmen und war der Musterschüler unter den südafrikanischen Staatsbetrieben. Südafrika hat große Kohlevorkommen, bei denen sich Eskom bedienen konnte, um günstig Energie zu produzieren. Doch seit der Jahrtausendwende versackt Eskom immer tiefer in Schulden und wäre ohne staatliche Rettungsschirme praktisch bankrott. Korruption, Missmanagement und das bei stetig steigenden Preisen, so lauten die Vorwürfe. „„Eskoms Kraftwerke produzieren gerade genug Strom, doch es fehlt die Überkapazität, um Kraftwerke für dringend notwendige Reparaturen herunterzufahren”, sagt Energieexpertin Lungile Mashele. Mashele hat in den vergangenen 15 Jahren für verschiedene Unternehmen im afrikanischen Energiesektor gearbeitet, darunter auch für Eskom. Tägliches Entscheider-Briefing Der Newsletter zu Energie & Klima für Experten aus Wirtschaft, Politik, Verbänden, Wissenschaft und NGOs. Hier geht es zur Anmeldung. Während der Apartheid-Jahre war Strom ein Privileg, das in erster Linie der weißen Bevölkerung zuteil wurde. Nach Ende der Apartheid explodierte der Energiebedarf, doch die Regierung ließ sich – obwohl klar war, dass Eskom spätestens 2007 an seine Grenzen kommen würde – Zeit damit, den Bau neuer Kraftwerke zu veranlassen. Stattdessen setzte sie darauf, dass neue Energieanbieter entstehen würden, die einen Teil der Last tragen. Doch die Strompreise waren zu niedrig, private Unternehmen sahen Stromproduktion nicht als lohnendes Geschäft. Ein spätes Gegensteuern der Regierung mit den neuen Kraftwerken Kusile und Medupi im Nordosten des Landes brachte keine Erleichterung. Zu teuer, zu spät fertig und nicht ansatzweise so leistungsfähig wie erwartet. Zudem fehlt es an Fachkräften, um die Wartungen an Eskoms Kraftwerken vorzunehmen. „Es ist ein Teufelskreis: Statt grundlegenden Wartungen kann nur das Nötigste geflickt werden, was die Effizienz der Kraftwerke immer weiter absenkt“, erklärt Mashele. Immer wieder verschwinden Gelder, Kohle und Diesel Dazu kommt, dass das Unternehmen in den vergangenen 20 Jahren immer tiefer im Korruptionssumpf versinkt. Der ehemalige Eskom-Chef Matshela Koko etwa hatte bei dem Bau des Kusile Kraftwerks rund zwei Millionen Euro selbst eingesteckt. Immer wieder verschwinden Gelder, Kohle und Diesel. Eine neu eingerichtete Whistleblower-Hotline soll hier gegensteuern, zeigt bisher aber wenig Erfolg. „Eskom ist komplett chaotisch“, sagt ein Experte, der anonym bleiben möchte. „Es wird von den Leuten dort erwartet, dass sie jeden Tag zur Arbeit kommen, aber nicht, dass sie ihre Arbeit auch machen.” Missmanagement auf allen Ebenen, lautet sein Urteil. Die Wurzel des Problems liegt bei der Regierung, sagt Mashele: „Wir haben in Südafrika keine Energiekrise – wir haben eine politische Krise”. Denn die Regierung hat zwar enormen Einfluss auf Eskom, bestimmt etwa die Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer mit, verschleppt aber wichtige politische Beschlüsse, bereichert sich am Geschäft und greift in entscheidenden Situationen nicht ein.
Einige Städte und Bezirke zahlen ihre Rechnungen bei Eskom seit Jahren nicht. Paradebeispiel ist hier das Township Soweto in Johannesburg, das Eskom eine Viertelmilliarde Euro schuldet. „Die Regierung greift aber aus Eigeninteresse nicht ein, weil in Soweto ihre Wählerbasis sitzt.” Es gebe jedoch Hoffnung, sagt Mashele. Da die schlechte Energieversorgungslage inzwischen alle Südafrika:innen betreffe, werde irgendwann „der Druck so groß, dass die Regierung handeln muss.” Hoffentlich sei es dann nicht zu spät.
Zumindest die großen Minen sollten entsprechende Dieselgeneratoren haben.