Beiträge von vatapitta

    Moin moin,


    Goldpreis in Euro
    Am 20.11.2021 - 1634,49 €
    am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    am 21.01.2022 - 1617,16 €
    am 19.02. - 1676,04 €
    am 12.03. - 1825,24 €
    am 19.03. - 1736,82 €
    am 16.04. - 1825,35 €
    am 28.05. - 1726,91€
    am 11.06. - 1778,96 €
    am 16.07. - 1692,37 €
    am 23.07. - 1690,16 €
    am 13.08. - 1757,10 €
    am 20.08. - 1741,66 €
    am 28.08. - 1745,88 €
    am 03.09. - 1719,35 €
    am 10.09. - 1708,86 €
    am 17.09. - 1671,88 €
    am 24.09. - 1695,54 €
    am 01.10. - 1693,66 €
    am 08.10. - 1738,56 €


    Alter = Neuer Tip - 1712,34 €



    Glückwünsche an die Gewinner Magyar, hein4, und zukuenftiger.
    Dank an Silberfuchs!



    LG Vatapitta

    Habe mich heute nach den US Arbeitsmarktdaten mit kleinem Gewinn =) verabschiedet. Kurs 2,51 €


    Die erste Reaktion des Marktes geht häufig in die falsche Richtung. - Wenn nicht, macht es auch nichts.


    Falls es zu einem Waffenstillstand kommt, würde das dem Euro gut tun.
    Wie sehr ihr die Chancen?



    LG Vatapitta

    Moin moin,

    Die Aussagen zum Krieg in der Ukraine sind weniger als 2 Minuten lang.


    Andreas Beck ist ein außergewöhnlich guter Beobachter und stets sehr sachlich. Er lässt meistens die Option offen, dass er sich irrt.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Andreas Beck kauft wieder Aktien für seinen Fond GlobalPortfolioOne, 07.10.22, 48 Minuten


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    Die Inflation ist in den USA seit drei Monaten kein Thema mehr! - Euroland ist abgebrannt!
    Er erhöht seit Freitag letzter Woche seine Aktienquote wieder auf 90%.


    Wir haben noch Krise und kleine Ereignisse können schnell zu Stress an den Märkten führen.
    Wenn die FED die Zinsen nicht weiter anhebt, könnte das zu einer Entspannung an den Währungsseite führen - zu einer kleinen Gegenreaktion beim Dollarindex.



    Zitat: "Die Fed wird sich feiern lassen können in 3 Monaten", sagt Andreas Beck! Was macht den Portfolio-Experten so optimistisch, dass er jetzt mitten in der Krise wieder für 15 Millionen Euro Aktien kauft?! Der Mathematiker erklärt im exklusiven Interview, warum das die Wende in der Krise ist und die Inflation bald kein Problem mehr sein wird. Ob eine mögliche neue Finanzkrise den Plan durchkreuzen könnte, wie Beck den Dollar und Schweizer Franken einschätzt und warum in Deutschland leider fast alles anders ist, erfährst Du in diesem Video ..."



    In Bezug auf den Krieg in der Ukraine sagt Andreas Beck, dass die westlichen Geheimdienste guten Durchblick haben und die Märkte das Ende des Krieges einpreisen würden. Wegen der Schwäche Russlands gäbe es vom Westen keine Verhandlungsangebote. - So habe ich ihn jedenfalls verstanden. Ab Minute 38!



    LG Vatapitta

    Martin Armstrong zu den ukrainischen Nazis: Vorsicht, die Bilder im Original bei Armstrong sind unerträglich.


    Wegen der Grausamkeit der geschilderten Verbrechen im Spoiler.


    Ich verstehe jetzt den Wunsch Russlands die Ukraine zu entnazifizieren.


    Vatapitta

    Moin moin,


    habe mir gestern eine ersten kleine Position S&P Discount Put geholt.


    S&P Discount-Put 4.000 3500 — DE000VX5W554 - Vontobel - LZ 15.12.22
    Limit war 2,05 €


    Markus Koch meint der S&P könne noch auf 3800, 3900 oder 4000 Punkte steigen.
    Er gibt dafür keine Garantie und es kann alles anders kommen. :whistling:


    LG Vatapitta

    Teil 2


    Obwohl die europäischen Eliten bisher von ihrem Bündnis mit den Vereinigten Staaten profitiert haben, sollten sie angesichts der Verteidigungsplanungsleitlinien (Defense Planning Guidance), nicht überrascht sein, dass Letztere versuchen, sie heute zu zerstören. Sie haben bereits gesehen, wozu Washington nach den Anschlägen vom 11. September fähig war: Paul Wolfowitz verbot Ländern, wie Deutschland und Frankreich, die Vorbehalte gegen diesen Krieg geäußert hatten, Verträge für den Wiederaufbau des Irak abzuschließen [11].


    Derzeit bedroht der Anstieg der Preise für Energieträger, zu denen nun auch ihre Knappheit hinzukommt, nicht nur die Heizung und den Transport von Einzelpersonen, sondern vor allem das Überleben aller Industrien. Wenn sich dieses Phänomen fortsetzt, wird die Wirtschaft der Europäischen Union als Ganzes brutal zusammenbrechen und ihre Bevölkerung um mindestens ein Jahrhundert zurückwerfen.


    Dieses Phänomen ist schwer zu analysieren, da die Preise und die Verfügbarkeit von Energiequellen von vielen Faktoren abhängen.
    In erster Linie hängen die Preise von Angebot und Nachfrage ab. Sie haben sich daher mit der globalen wirtschaftlichen Erholung vom Ende der Covid-19-Epidemie erholt.
    Zweitens sind Energiequellen die Hauptziele der Spekulanten. Noch mehr als die Währungen. Der Weltmarktpreis für Erdöl kann allein durch den Effekt der Spekulation 2,5-mal grösser werden.


    Bis dahin ist alles üblich und bekannt. Aber die westlichen Sanktionen gegen Russland nach der Umsetzung des Minsk-II-Abkommens, für das Russland vor dem Sicherheitsrat Bürge stand, haben den Weltmarkt gebrochen. Ab sofort gibt es keinen globalen Preis mehr, sondern je nach Land der Verkäufer und Kunden unterschiedliche Preise. Es gibt immer noch Börsenkurse an der Wall Street und in der City, aber sie haben nichts mit denen in Peking und Neu-Delhi zu tun.


    Vor allem beginnen Öl und Gas, die in der Europäischen Union reichlich vorhanden waren, dort zu fehlen, während sie global immer noch überreichlich vorhanden sind.
    Alle unsere Bezugspunkte sind ins Wanken gebracht. Unsere statistischen, für den globalen Markt entwickelten Werkzeuge, sind für die aktuelle Zeit völlig ungeeignet. Wir können daher nur Annahmen treffen, ohne Mittel sie zu überprüfen. Diese Situation ermöglicht es Vielen, alles Mögliche mit einer schulmeisterlichen Art zu erzählen; in Wirklichkeit kommen wir nur durch reflektiertes Abwägen weiter.


    Einer der aktuellen Faktoren ist der Rückfluss der Dollar, die für Handel und Spekulation verwendet wurden und die in einigen Ländern nicht mehr für diese Transaktionen verwendbar sind. Diese Währung, hauptsächlich virtuell, verlässt Russland und seine Verbündeten, um in Länder zu gehen oder zurückzukehren, in denen sie noch Wert besitzt. Dies ist ein gigantisches Phänomen, das die Federal Reserve und das US-Militär schon immer vermeiden wollten, das aber die Straussianer der Biden-Regierung (Außenminister Antony Blinken und seine Stellvertreterin Victoria Nuland) absichtlich provoziert haben.


    Zu Unrecht davon überzeugt, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist und versucht, sie zu annektieren, verbieten sich die Europäer den Handel mit Moskau. In der Praxis verbrauchen sie immer noch russisches Gas, aber sie reden sich ein, dass Gazprom ihnen den Gashahn zudrehen wird. Ihre Presse gab beispielsweise bekannt, dass das russische Unternehmen die North-Stream-Gaspipeline schließen werde, obwohl es eine dreitägige Unterbrechung für technische Wartung angekündigt hatte. In der Regel werden Pipelines alle zwei Monate während zwei Tagen für Wartungsarbeiten geschlossen. Hier wurde Gazprom durch die westliche Blockade, die die Rückgabe der zur Reparatur nach Kanada geschickten Turbinen untersagte, an seiner Wartung gehindert. Aber das ist ohne Bedeutung! Die westliche Bevölkerung hat bereits verstanden, dass die bösen Russen am Vorabend des Winters ihr das Gas abgesperrt haben.


    Die europäische Propaganda zielt darauf ab, die öffentliche Meinung auf eine endgültige Schließung der Gaspipeline vorzubereiten und Russland dafür verantwortlich zu machen.
    In diesem Fall wenden die Führer der Union nur die Richtlinien der „Straussianer“ an. Auf diese Weise vernichten sie die europäische Industrie zum Nachteil ihrer Bürger. Einige energieintensive Fabriken haben bereits ihre Produktion reduziert oder sogar eingestellt.


    Der Verfallsprozess der Europäischen Union wird so lange weitergehen, solange es niemand wagt, sich ihm zu widersetzen. Zur allgemeinen Überraschung fand am 3. September in Prag eine erste Demonstration zugunsten Russlands statt. Die Polizei gestand die Anwesenheit von 70 000 Personen ein (für ein Land mit 10 Millionen Einwohnern), aber sie waren wahrscheinlich viel mehr. Die politischen Kommentatoren verachten sie und betrachten sie als "Putins nützliche Idioten". Aber diese Schimpfworte verbergen nur schlecht das Unbehagen der europäischen Eliten.


    Energieexperten halten nun Stromausfälle in der gesamten EU für unvermeidlich. Nur Ungarn, das zuvor eine Ausnahme erhalten hat, könnte den Regeln des Energiebinnenmarktes entkommen. Diejenigen, die Strom produzieren können, müssen ihn mit jenen teilen, die dazu nicht in der Lage sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Unfähigkeit auf Unglück oder Kurzsichtigkeit zurückzuführen ist.


    Brüssel sollte mit elektrischem Spannungsabfall beginnen, dann nachts Stromstopp praktizieren und schließlich auch tagsüber. Einzelpersonen werden Schwierigkeiten haben, Aufzüge zu warten, ihre Häuser im Winter zu heizen, zu kochen, wenn sie elektrische Kochplatten benutzen, und diejenigen, die Züge, Busse oder Elektroautos benutzen, sollten Schwierigkeiten haben, zu reisen. Unternehmen, die viel Energie verbrauchen, wie z.B. Hochöfen, sollten schließen. Infrastrukturen sollen nutzlos werden, wie lange Tunnel, die nicht mehr belüftet werden können. Insbesondere elektronische Anlagen, die für den kontinuierlichen Betrieb ausgelegt sind, werden wiederholten Ausfällen nicht standhalten. Dies wird beispielsweise bei Antennen der Fall sein, die für Mobilfunknetze unerlässlich sind und die nach drei Monaten dieser Behandlung nur mehr weggeworfen werden können.


    In Ländern der Dritten Welt, in denen Strom knapp ist, werden batteriebetriebene LEDs für die Beleuchtung und USV [Unterbrechungsfreie Stromversorgung Anm. D. Ü] verwendet, um Maschinen mit geringem Stromverbrauch wie Computer oder Fernseher mit Strom zu versorgen. Aber diese Apparate fehlen derzeit in den Geschäften der EU.


    Das Nationale Brutto Einkommen der EU ist bereits um fast 1 % gesunken. Wird sich diese Rezession fortsetzen, wie es die Straussianer planen, oder werden die Bürger der Union sie aufhalten, wie ein Teil des tschechischen Volkes versucht es zu tun?


    Die Straussianer werden den ganzen Weg gehen. Sie nutzten die US-amerikanische Dekadenz, um sich die wahre Macht an sich zu reißen. Während ein Junkie, der nie gewählt wurde, offizielle Flugzeuge in Hülle und Fülle benutzen kann, um überall auf der Welt Geschäfte zu machen [12], haben sie sich still und leise im Schatten von Präsident Biden niedergelassen und regieren an seiner Stelle. Europas Staats- und Regierungschefs hingegen sind entweder blind oder schon zu sehr involviert, um aufzuhören, ihre dreißigjährigen Fehler einzugestehen und umzukehren.



    Was zu beachten ist:
    Die Straussianer sind eine fanatische Sekte, die zu allem bereit ist, um die Vorherrschaft der Vereinigten Staaten über die Welt aufrechtzuerhalten. Sie erfanden Kriege, die seit dreißig Jahren die Welt in Trauer stürzten und heute den der Ukraine.


    Sie haben die Europäische Union überzeugt, dass Moskau zuerst die Ukraine und dann ganz Mitteleuropa annektieren wolle. Danach haben sie Brüssel überzeugt, den gesamten Handel mit Russland einzustellen.


    Die sich abzeichnende Energiekrise führt die Europäische Union zu Stromausfällen, die verheerende Auswirkungen auf die Lebensweise ihrer Bürger und ihre Wirtschaft haben werden.



    Zitat Ende.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    dieser Artikel bei Voltairenet.org hat es in sich. Um ihn jederzeit wieder zu finden, stelle ich ihn in meinen Depotthread und werden ihn an anderer Stelle des Forums verlinken.


    Es geht hier u.a. um die Namen, die hinter dem Deep-State stehen, ihre langfristigen Ziele und Strategien.


    Teil 1


    Die von den Straussianern in die Knie gezwungene EU


    von Thierry Meyssan
    Eine kleine US-amerikanische Gruppe, die sich um den Philosophen Leo Strauss gebildet hat, kontrolliert heute sowohl das Verteidigungsministerium als auch das Außenministerium der USA. Nachdem sie seit dem Krieg gegen Jugoslawien viele andere Kriege organisiert hatte, hat sie sich den Krieg in der Ukraine einfallen lassen. Die Gruppe manipuliert seither die Europäische Union und ist jetzt dabei, ihre Energiequellen abzudrehen. Wenn die europäischen Staats- und Regierungschefs ihre Augen nicht öffnen, wird ihr Bündnis mit Washington zum Zusammenbruch der Wirtschaft der Union führen. Es ist sinnlos zu glauben, die Europäer würden verschont bleiben, weil sie in entwickelten Ländern leben. Die Straussianer haben bereits 1992 geschrieben, dass sie nicht zögern würden, Deutschland und die EU zu zerstören.


    Ab 1949 lehrte der deutsch-jüdische Philosoph Leo Strauss an der Universität von Chicago. Er bildete bald eine kleine Gruppe jüdischer Anhänger, die er unter seinen Studenten ausgewählt hatte. Mündlich gab er ihnen eine Lehre, die sich sehr von seinen Schriften unterschied. Ihm zufolge hätten die Demokratien ihre Unfähigkeit gezeigt, die Juden vor der Nazi-Endlösung zu schützen. Um eine Wiederholung dieser Tragödie und einen neuen Schlag des Schicksal zu verhindern, sollten sich seine Schüler auf die Seite der Stärkeren stellen. Er riet ihnen, ihre eigene Diktatur aufzubauen.


    Leo Strauss organisierte seine Schüler und nannte sie seine "Hopliten" (die Soldaten von Sparta). Er brachte ihnen bei, die Veranstaltungen einiger seiner Professorenkollegen zu stören.
    Mehrere Mitglieder dieser Sekte hatten in den Vereinigten Staaten und Israel sehr hohe Positionen inne. Die Vorgehensweise und die Ideologie dieser Gruppe waren nach den Anschlägen vom 11. September 2001 Gegenstand von Kontroversen. Zwischen Befürwortern und Gegnern des Philosophen hat sich eine reichhaltige Literatur entwickelt. Die Fakten sind jedoch unbestreitbar [1].


    Antisemitische Autoren haben fälschlicherweise die Straussianer, jüdische Diaspora-Gemeinden und den Staat Israel miteinander verschmolzen. Die Ideologie von Leo Strauss wurde jedoch nie vor dem 11. September in der jüdischen Welt diskutiert. Aus soziologischer Sicht ist sie ein sektiererisches Phänomen, das für die jüdische Kultur überhaupt nicht repräsentativ ist. Im Jahr 2003 schlossen jedoch Benjamin Netanjahus "revisionistische Zionisten", in Anwesenheit anderer israelischer Führer, einen Pakt mit den US-Straussianern [2]. Dieses Bündnis wurde nie publik gemacht.


    Eines der Merkmale dieser Gruppe ist, auf alles vorbereitet zu sein. Zum Beispiel wollten sie den Irak in die Steinzeit zurückbombardieren. Das ist in der Tat das, was sie getan hat. Für ihre Mitglieder sind alle Opfer möglich, auch ihre eigenen, vorausgesetzt, sie bleiben die Ersten; Nicht die Besten, die Ersten [3]!


    1992 schrieb ein Berater des Verteidigungsministers, der „Straussianer“ Paul Wolfowitz, die Defense Planning Guidance[Verteidigungsplanungsleitlinien]. Sie war das erste offizielle US-Dokument, das die Ideen von Leo Strauss widerspiegelte [4]. Wolfowitz wurde durch den amerikanischen Philosophen Allan Bloom (Freund des Franzosen Raymond Aron) in Strauss’ Denken eingeführt, er selbst kannte den Meister am Ende seiner Lehre in Chicago nur kurz. Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Jeane Kirkpatrick, erkannte ihn jedoch als "eine der großen Strauss’schen Figuren" an [5].


    Im Zusammenhang mit der Auflösung der Sowjetunion entwickelte Wolfowitz eine Strategie, um die Hegemonie der USA über den gesamten Rest der Welt aufrechtzuerhalten.
    Die Defense Planning Guidance hätte vertraulich bleiben sollen, aber die New York Times enthüllte die grundsätzlichen Ideen und veröffentlichte davon Auszüge [6]. Drei Tage später enthüllte die Washington Post weitere Details [7]. Schließlich wurde der Originaltext nie veröffentlicht, aber eine vom Verteidigungsminister (und zukünftigen Vizepräsidenten) Dick Cheney herausgegebene Version kam in Umlauf.


    Es ist bekannt, dass das ursprüngliche Dokument auf einer Reihe von Begegnungen beruht, an denen zwei andere Personen, alle drei Straussianer, teilnahmen: Andrew Marshall, der "Denker" des Pentagon (der drei Jahre nach seinem Tod durch Arthur Cebrowski ersetzt wurde), Albert Wohlstetter, der Denker der atomaren Abschreckungsstrategie, und sein Schwiegersohn Richard Perle, der zukünftige Direktor des Defense Policy Board. Die Defense Planning Guidance wurde von einem Schüler Wohlstetters, Zalmay Khalilzad (zukünftiger Botschafter bei den Vereinten Nationen), verfasst.


    Das Dokument spricht von einer neuen "Weltordnung [...] am Ende von den Vereinigten Staaten unterstützt", in der die einzige Supermacht, je nach den Konflikten, nur mehr konjunkturelle Allianzen haben würde. Die UNO und sogar die NATO würden zunehmend zur Seite gedrängt werden. Im weiteren Sinne theoretisiert die Wolfowitz-Doktrin die Notwendigkeit für die Vereinigten Staaten, die Entstehung eines potenziellen Konkurrenten der US-Hegemonie zu blockieren, einschließlich "fortgeschrittener Industrienationen" wie Deutschland und Japan. Besonders ins Visier genommen wird die Europäische Union: "Obwohl die Vereinigten Staaten das Projekt der europäischen Integration unterstützen, müssen wir darauf achten, die Entstehung eines rein europäischen Sicherheitssystems zu verhindern, das die NATO und insbesondere ihre integrierte militärische Leitungsstruktur untergraben würde." Die Europäer werden daher gebeten werden, in den Vertrag von Maastricht eine Klausel aufzunehmen, die ihre Verteidigungspolitik jener der NATO unterordnet, während der Pentagon-Bericht die Integration der neuen Staaten Mittel- und Osteuropas in die Europäische Union empfiehlt, und diesen Staaten zugleich auch ein Militärabkommen mit den Vereinigten Staaten anbietet, welches sie vor einem möglichen russischen Angriff schützt [8].


    Seit dreißig Jahren wird dieses Dokument nun geduldig umgesetzt.
    Der Maastricht Vertrag enthält in Titel V, Artikel J4, einen Absatz 4, in dem es heißt: "Die Politik der Union im Sinne dieses Artikels berührt nicht die Besonderheit der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bestimmter Mitgliedstaaten, sie genügt den Verpflichtungen, die sich für bestimmte Mitgliedstaaten aus dem Nordatlantikvertrag ergeben, und sie ist mit der in diesem Rahmen beschlossenen gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik vereinbar». Diese Bestimmungen wurden in die verschiedenen Texte bis zu Artikel 42 des Vertrags über die Europäische Union aufgenommen.


    Die Staaten, ehemalige Mitglieder des Warschauer Paktes, sind fast alle der Europäischen Union beigetreten. Diese Entscheidung war eine von Washington auferlegte Entscheidung und wurde von Außenminister James Baker, der sie gebilligt hatte, kurz vor der Tagung des Europäischen Rates angekündigt.
    Im Jahr 2000 war Paul Wolfowitz mit Zbigniew Brzeziński der Hauptredner auf einem groß angelegten ukrainisch-amerikanischen Kolloquium in Washington, das von ukrainischen, in die Vereinigten Staaten geflüchteten "integralen Nationalisten" organisiert wurde. Dort verpflichtete Wolfowitz sich, die unabhängige Ukraine zu unterstützen, den Eintritt Russlands in den Krieg gegen sie zu provozieren und letztendlich die Zerstörung des wiederauflebenden Rivalen der Vereinigten Staaten zu finanzieren [9].


    Diese Verpflichtungen wurden mit der Verabschiedung des Ukraine Democracy Defense Lend-Lease Act of 2022, am 28. April 2022 umgesetzt [10]. Die Ukraine ist nun von allen Rüstungskontrollverfahren ausgenommen, einschließlich der endgültigen Bestimmungsbescheinigungen. Sehr teure Waffen werden von den USA an die EU vermietet, um die Ukraine zu verteidigen. Wenn der Krieg vorbei ist, werden die Europäer für das bezahlen müssen, was sie verbraucht haben. Und die Rechnung wird hoch sein.


    Teil 2 folgt.

    Genau das berichtet Martin Armstrong ebenfalls.


    ...., und ich weiß, dass es eine Denkfabrik gibt, die den USA empfohlen hat, jetzt die South Stream durch die Türkei zu zerstören. Dies war eine formale Kriegshandlung. Russland sieht das so, wie der Großteil der Welt auch. Dies ist ein Versuch, die russische Wirtschaft zu zerstören, in der Energie 50 % des BIP ausmacht.


    Die Biden-Administration stellt wegen dieses rücksichtslosen Verhaltens die größte Bedrohung für die Vereinigten Staaten dar. Ich bin sicher, dass ich die Hasspost von den Demokraten bekommen werde. Nehmen Sie wenigstens Ihre COVID-Maske ab und atmen Sie einmal tief durch.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Jeffrey Sachs, 85 Sekunden. - JeffreySachs.mp4



    Mein Kommentar: Wenn der Übeltäter im Rampenlicht steht, wird es schwieriger South Stream zu zerstören.



    LG Vatapitta

    https://aktie.traderfox.com/vi…ns/AT0000743059/EI/omv-agEs gibt leider nur sehr wenige nicht zyklische (wichtig!) Unternehmen mit guten stabilen Dividendenrenditen und sauberer Bilanz. Wenn Du oder jemand anders welche kennt, immer her damit!

    Moin Buche,


    in meinem Depot habe ich Equinor. Sie leben hauptsächlich vom Raffineriegeschäft.


    "Equinor ASA ist Skandinaviens Ölkonzern Nr. 1.
    Der Nettoumsatz teilt sich wie folgt auf die einzelnen Aktivitäten auf:
    - Raffination und Vertrieb von Ölprodukten (96%): Ankauf und Verkauf von Rohöl, Produktion von Methanol und Vertrieb von Raffinerieprodukten. Die Gruppe ist auch in der Umwandlung, dem Transport und dem Verkauf von Erdgas tätig;
    - Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas (1,9%);
    - Sonstiges (2,1%).
    Der Nettoumsatz verteilt sich geographisch wie folgt: Norwegen (74,2%), die Vereinigten Staaten (16,9%), Dänemark (3,9%), Brasilien (0,6%) und Sonstige (4,4%).



    Und Woodside für den Upstreambereich.


    "Woodside Energy Group Ltd, ehemals Woodside Petroleum Ltd, ist ein in Australien ansässiges globales Energieunternehmen. Die Segmente des Unternehmens umfassen Produktion, Entwicklung und Sonstiges. Das Produktionssegment umfasst das North West Shelf Project, Pluto LNG, Australia Oil und Wheatstone. Das Segment Erschließung umfasst die Erschließungssegmente Scarborough, Sangomar und Sonstige. North West Shelf Project befasst sich mit der Exploration, Bewertung, Erschließung, Produktion und dem Verkauf von Flüssigerdgas (LNG), Pipeline-Erdgas, Kondensat und Flüssiggas (LPG) in zugewiesenen Lizenzgebieten. Pluto LNG und Wheatstone schließen LPG im Vergleich zum North West Shelf Projekt aus. Australia Oil befasst sich mit der Exploration, Bewertung, Erschließung, Produktion und dem Verkauf von Rohöl in zugewiesenen Konzessionsgebieten. Scarborough befasst sich mit der Exploration, Evaluierung und Erschließung von LNG, Pipeline-Erdgas und Kondensat in zugewiesenen Lizenzgebieten."




    PrinzVonLinz hatte mir dann noch OMV vorgeschlagen. Diskussion in meinem Depotthread.


    OMV Schwerpunkt Raffinerie und Veredlung zu Grundstoffen für die chemische Industrie. - Solide Bilanz.


    Schaue Dir den Piotroski F-score an und die Fairvalue Bewertung. Alles andere im Depotthread.



    Armstrong geht für 2023 von einer deutlichen Steigung des Öl- + Gaspreises aus. Erstens ist Energie ohnehin knapp und zweitens dürften Ölaktien bei einer Eskalation in der Ukraine weniger fallen oder sogar profitieren.
    Die Zinsen dürften in der Eurozone länger und stärker steigen um den Euro gegen den Dollar zu verteidigen.


    Wegen der gestiegenen Energiekosten wird die Eurozone eine negative Handelsbilanz ausweisen. Wenn die Zinsen nicht angehoben werden, gibt es einen Euroverfall mit entsprechend importierter Inflation. Sehr belastend für die Kaufkraft.


    Die höheren Zinsen sind für Kredit gehebelte Unternehmen tödlich.


    Auf meine Anfrage hatte Bembelpetzer was zur Telekom geschrieben.


    Die großen Ölkonzerne, wie Shell oder Chevron haben Up- und Downstream.
    Den Downstream Bereich halte ich für weniger konjunkturanfällig. Shell ist außerhalb der spinnerten Eurozone/EU.
    Im äußersten Extremfall mit Stagflation sind wenig oder nicht verschuldete Unternehmen relativ sicherer.
    Bei Shell und BP haben die britischen Pensionsfonds das Sagen. Deshalb haben die auch in den schwersten Krisen immer Dividende gezahlt.


    Ansonsten kannst Du Dich bei Versorgern umsehen. (Witwen- und Waisenpapiere)


    Armstrong hatte vor einiger Zeit geschrieben, dass die US Großbanken Eurobonds nicht mehr als Sicherheit akzeptieren! - Sie verweigern sozusagen die Annahme von Euros. Das war der Auslöser der Reprokrise.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    der österreichische Kurier berichtet am 03.10.2022:


    Zitat:
    "Russische Blogger berichten von "Zusammenbruch der Front" bei Cherson


    Die Ukrainer nutzten ihre „erhebliche zahlenmäßige Überlegenheit“, um die russischen Truppen zurückzuschlagen. -von Armin Arbeiter


    In den von Russland annektierten Gebieten in der Ukraine stehen Moskaus Truppen weiter unter massivem Druck angesichts des Vormarsches der Streitkräfte Kiews. Aus den Gebieten Saporischschja, Cherson, Donezk und Luhansk berichteten die russischen Besatzer am Montag von zahlreichen Versuchen der Ukraine, Frontlinien zu durchbrechen.
    Die ukrainischen Streitkräfte verbuchen Berichten zufolge an der Südfront in der Region Cherson Geländegewinne. Während sich die Regierung in Kiew am Montag offiziell zunächst nicht zum Kriegsgeschehen äußerte, beschrieben russische Militär-Blogger, wie ukrainische Panzerverbände entlang des Flusses Dnipro vorstießen. Ein Berater des Kiewer Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, veröffentlichte ein Video, auf dem ukrainische Soldaten ihre Nationalflagge in der Ortschaft Solota Balka hissten.


    Der pro-russische Kanal „Rybar“ sprach von einem „Zusammenbruch“ der Front nördlich von Cherson, wo die Ukrainer mit fast 100 Einheiten Militärgerät durchgebrochen seien. Die Ukrainer nutzten ihre „erhebliche zahlenmäßige Überlegenheit“, um die russischen Truppen zurückzuschlagen.


    Nach Niederlage auf dem Schlachtfeld: "Putin ist mehr Hasardeur als Stratege"
    Die Oblast-Hauptstadt liegt am westlichen Ufer des Dnepr, ist also ein Brückenkopf für die russischen Streitkräfte, die Cherson am 2. März einnahmen. Für Moskau wäre ein Verlust der Stadt aber nicht nur eine taktische Niederlage: Erst am Freitag verkündete er die Annexion des Oblasts Cherson - sollte er die Oblast-Hauptstadt verlieren, wäre dies eine symbolträchtige Niederlage.


    Noch liegen etwa hundert Kilometer zwischen der Nordfront und Cherson - an der Westfront sind es knappe 24. Die nächsten Stunden und Tage werden zeigen, ob die ukrainische Offensive im flachen Steppengelände tatsächlich so erfolgreich ist.


    Rob Lee von der US-Denkfabrik Foreign Policy Research Institute zitierte russische Blogger, die berichteten, dass ihre Truppen sich bis nach Dudtschany etwa 40 Kilometer weiter südlich am Ufer des Dnipro zurückgezogen hätten. "Wenn so viele russische Kanäle Alarm schlagen, heißt das gewöhnlich, dass sie in Schwierigkeiten sind", schrieb Lee auf Twitter. Sollten die ukrainischen Streitkräfte weitere Fortschritte am Ufer des Flusses machen, könnten Tausende russische Soldaten in der Falle sitzen. Der Dnipro ist stellenweise sehr breit, und die Ukraine hat die meisten Brücken zerstört."



    Ich kann die Lage nicht beurteilen. Die russisch sprechenden Forenmitglieder können uns ja berichten, was auf dem Kanal Rybar los ist und was sie davon halten.



    LG Vatapitta

    Russland verlegt 16 IskanderM-Systeme nach Cherson.
    Ob die jetzt 50kt Nukes tragen?

    Selbst wenn sie "nur" konventionell bestückt sind, die Ukrainer sollten sich jetzt aus den Gebieten zurückziehen, die nicht mehr zu ihrem Land gehören, im eigenen Interesse.

    Also meine Herren, ihr glaubt, die Russen sagen in den Medien die Wahrheit wieviele Iskander wohin verlegt werden? - Damit die Amis ihre Langstrecken-Hilmars schon mal in Stellung bringen können? :whistling:
    .
    .

    Weiterhin hat die Ukrainische Armee massive Probleme mit Winterkleidung.

    Du glaubst, dass das wahr ist?
    .
    .

    Es gibt erste Meldungen, dass 1 Million Soldaten mobil gemacht werden, statt offiziellen 300.000.

    Genau, den Feind täuschen ist die Strategie im Krieg (und die Öffentlichkeit ebenfalls).
    .
    .

    Immer noch bleibt der Russe tiefenentspannt.

    Die aktuellen Niederlagen sind sehr schlecht für die Motivation der Truppen.
    Entspannt ist niemand, wenn es ums eigene Leben geht.
    .
    .

    Aus meiner Sicht stellt sich Russland absichtlich schwach...

    Klar doch! Nur aus diesem Grund gibt es die täglichen Erfolgsmeldungen vom Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow. :tired:
    .
    .

    m.E. ist alles seit Nordstream das große September Ablenkungs-Event.

    Ja, die Sprengung der Nordstream Pipelines könnte als erwünschten Nebeneffekt eine Ablenkung von der desaströsen wirtschaftlichen Lage vor allem in Europa sein.


    Allerdings rückt die wirtschaftliche Lage durch die Sprengung zugleicht verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit.




    Und ja, es gibt von beiden Seiten auch korrekte Meldungen.
    Sicher ist das nur, wenn beide Seiten das Gleiche sagen! :thumbup:


    Und bitte, das ist kein Fussballspiel!
    Dort sterben auf beiden Seiten sehr viele junge Menschen, bzw. werden schwer verletzt, worunter viele ihr ganzen Leben leiden werden.



    AUF RTDE verlinkt ist der Schweizer Baud, 27.09.2022, Minute 43 bis 53 zur aktuellen politischenLage des Konfliktes.


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    Ab Minute 6:45 noch einmal die Frage an die britische Premierministerin Truss nach dem Einsatz von Atomwaffen. Im Anschluss sagt Baud, dass Russland keine Absicht für einen Erstschlag mit Atomwaffen habe.
    Biden hat diese Klausel in den USA im April 2022 geändert, so dass die USA jetzt einen Erstschlag mit Atomwaffen in ihre Strategie einbeziehen. - Der Wahnsinn regiert dort! <X



    LG Vatapitta

    Ich erwarte danach einen extremen Bounce bis zum Doppeltop bei S&P 500.

    Vor der "Pandemie" waren wir bei DAX 9.000. Diese Index-Benchmark werden wir m. E. auf sehr lange Zeit massiv unterbieten.

    Moin moin,


    habt ihr bemerkt, dass ihr beide von unterschiedlichen Indizes schreibt?
    Deflationator nennt die US Indizes und Goldmohr den DAX.


    Die wirtschaftliche Lage in den USA und Europa ist extrem unterschiedlich.


    Relativ zu Europa ist die US-Wirtschaft stabil.


    Europa begräbt sich gerade selbst unter neuen Schulden.
    Die USA liefern und verdienen an Waffen und Frackinggas.
    Die Europäer bezahlen selbstverständlich auch die von den USA in die Ukraine gelieferten Waffen.


    LG Vatapitta

    DTE -4,50%

    Umschulden ist für Unternehmen in Europa so teuer wie noch nie. Die Spreads zwischen alten und neuen Krediten liegt bei 250 Basispunkten.

    Moin @Buche, schaue Dir die Schulden bei der Telekom genau an. Ich denke es gibt Besseres.


    Das Ergebnis in € kann durchaus positiv Überaschen, da die Refinanzierungen erst längerfristig auf das Ergebnis drücken. Die Börse könnte die Entwicklung vorweg nehmen.


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Goldpreis in Euro
    Am 20.11. - 1634,49 €
    am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    am 21.01. - 1617,16 €
    am 19.02. - 1676,04 €
    am 12.03. - 1825,24 €
    am 19.03. - 1736,82 €
    am 16.04. - 1825,35 €
    am 28.05. - 1726,91€
    am 11.06. - 1778,96 €
    am 16.07. - 1692,37 €
    am 23.07. - 1690,16 €
    am 13.08. - 1757,10 €
    am 20.08. - 1741,66 €
    am 28.08. - 1745,88 €
    am 03.09. - 1719,35 €
    am 10.09. - 1708,86 €
    am 17.09. - 1671,88 €
    am 24.09. - 1695,54 €
    am 01.10. - 1693,66 €


    Neuer Tip - 1712,34 €


    Glückwünsche an die Gewinner.



    LG Vatapitta

    Hast Du dir schon mal OMV angesehen? Da passt jedenfalls die Bilanz und billig sind sie auch.

    Sieht alles auf den ersten Blick gut aus. Geschäft ist hauptsächlich Downstream und Verarbeitung: Quelle


    OMV AG ist der größte Erdöl- und Erdgaskonzern Zentraleuropas. Der Umsatz verteilt sich wie folgt auf die verschiedenen Geschäftsbereiche:

    - Raffination und Vertrieb von Kohlewasserstoffen (58,1%). Ende 2021 besaß der Konzern 3 Raffinerien in Österreich, Deutschland und Rumänien sowie 2088 Tankstellen in Europa;

    - Herstellung von chemischen Produkten (26%): fortgeschrittene Polyolefine, Grundchemikalien, Düngemittel und Kunststoffe;

    - Exploration und Produktion von Rohöl und Erdgas (15%): 2021 belief sich die tägliche Produktion von Rohöl und Flüssigerdgas (LNG) auf 486000 Barrel;

    - Sonstige (0,9%).

    Die geografische Verteilung des Umsatzes sieht aus wie folgt: Österreich (11,9%), Deutschland (19%), Rumänien (9,9%), Norwegen (2,2%), Europa (47,5%), Vereinigte Arabische Emirate (1,8%), Russland (1,4%), Neuseeland (1%) und sonstige (5,3%).


    Mitarbeiterzahl : 22 434 Personen.


    Aber woher kommt das restliche Rohöl und wie sicher sind die Transportwege?

    Danke Vatapitta

    Moin moin,


    Stand 31.08.2022
    Royalties: TFPM, FNV, MMX - 25%
    Produzenten: AEM - 8%
    Entwickler: GSHR - 2%
    Uran: UEC, Yellow Cake - 29%
    Öl: Equinor - 8%
    Cash - 23%
    Rest Kleinkram und Put auf den DAX.



    In diesem Monat habe ich einen alten Fehler wiederholt und mir einen Cashburner zugelegt. Und es hat dann auch heftig gebrannt. Habe mir von LIO in Anbetracht des vermeintlichen günstigen Kurses und der "hervorragenden Aussichten" eine große Position für 1 C$ gekauft, die mittlerweile gut 20% in den Miesen ist. Bin dann aber meinem Grundsatz treu geblieben und habe nicht nachgelegt (gutes Geld dem Schlechten hinterherzuwerfen). Mein Vertrauen in diesen Vorstand ist restlos zerstört. Die Kapitalerhöhung wurde äußerst hinterhältig vorbereitet. Ich schaue mir das jetzt eine Weile an.


    Den Put auf den DAX habe ich mit perfektem Timing exakt vor dem Wasserfall beim DAX verkauft. Da er ordentlich was eingebracht hat, bin ich mit dem Deal zufrieden.


    Ein besseres Timing hatte ich bei UEC - verkauft für 4,26 US$.
    Dafür Kauf einer ersten Position HANETF-Sprott Uran Miners für 7,03 €, soll noch mindestens verdoppelt werden.


    Gestern habe ich noch bei WDS.AX - Woodside Energy Group zugeschlagen. Die haben Anfang Juli einen Share Deal mit BHP gemacht und gehören jetzt angeblich zu den 10 größten Öl- und Gasunternehmen. WDS hat seine Produktion/sbasis ungefähr verdoppelt. BHP konzentriert sich in Zukunft auf Eisenerz, Nickel, Kupfer, Kali und Kokskohle (neues Projekt ab 2026 für 90 Jahre). Die Shares, die BHP von Woodside bekommen hat, wurden an die berechtigten australischen Aktionär übertragen, die anderen Aktionäre haben den Barwert erhalten.


    GSHR - Goldshore mit hohem Verlust verkauft.



    So sieht es am 30.09.22 aus:


    Royalties: TFPM, FNV, MMX - 28%
    Produzenten: AEM - 9%
    Entwickler: LIO - 8% :pinch:
    Uran: UEC, Yellow Cake, HANETF-Sprott Uran - 24%
    Öl: Equinor, Woodside - 14%
    Cash - 17%
    Rest Kleinstkram


    Beste Werte: TFPM und Yellow Cake



    Watchliste: WPM, NCM, KNT, AGI, UEC und HANETF
    Beim Öl sind mir CNOOC und Petrobras zu hoch verschuldet in einem Umfeld mit steigenden Zinsen.
    CNOOC hat Windfallprofits mit russischen LNG gemacht, das sie an Dummland mit negativem Rabatt weiterverkauft haben. :thumbup: Den Umfang kann ich nicht einschätzen.
    Eventuell besser CVX, SLB, Shell oder CNQ, aber nicht gerade billig.



    Wer es noch nicht gesehen hat, der kann sich Markus Fugmann vom 29.09.22 ansehen, 16:30 Minuten


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    Inflation und Energiekrise: Die große Enteignung der Deutschen! Marktgeflüster
    Die Inflation ist in Deutschland jetzt zweistellig – mit der Energiekrise, die nur unzureichend von der Bundesregierung bekämpft wird, erleben wir derzeit eine fast beispiellose Enteignung der Deutschen. Die Inflation trifft die Einkommensschwachen am Stärksten. Dabei sorgt die Energiekrise für eine Deindustrialisierung Deutschlands, weil sich die Energiepreise vervielfacht haben: die energieintensive Produktion lohnt sich hierzulande nicht mehr und wird daher ins Ausland abwandert. Damit ist die Dauer-Krise in Deutschland vorprogrammiert, da helfen auch keine Trostpakete der Regierung für die Bevölkerung zur Bewältigung der Energiekrise. Auch an den Aktienmärkten zeigt sich eine gewisse Kapitulation – ist das die Basis für eine kräftige Gegenbwegung? Nun kommen die „Dickfische“ wie Apple und Tesla unter Druck.



    Ich rechne mit einen entsprechenden Angriff auf den Euro bzw. die Anleihen aus Euroland, wenn die Märkte mit Großbritannien fertig sind. Die europäischen Pensionskassen sind "Dank" des Null/Minuszinses Pleite, ebenso haben m. E. Lebens- und Rentenversicherungen Zombiestatus. Wie groß muss ein Rettungsschirm sein, um diese Anleihen/Schulden zu retten?
    Kann man überhaupt alte Schulden mit neuen Schulden retten ohne den Euro zu zerstören. - NEIN!



    Im Rückblick zeigt sich die Treffsicherheit von Martin Armstrongs Computer Sokrates sehr bemerkenswert! :thumbup:
    Uncut-News, 22.Juli 2022
    2023 wird ein Jahr der Hölle“ – Martin Armstrong warnt vor inflationsbedingten Bürgerunruhen

    LG Vatapitta

    Sehr gute Analyse im Anti-Spiegel!

    Zitat:
    "Die Nord-Stream-Pipelines wurden gesprengt und die westlichen Medien veranstalten die wohl dümmste Propaganda-Aktion aller Zeiten.


    Nachdem die Nord-Stream-Pipelines offensichtlich gesprengt wurden, beginnt die Suche nach dem Schuldigen. Die westlichen Medien beginnen die dümmste Propaganda-Aktion aller Zeiten, indem sie zunächst einige Tage so tun, als sei man bei der Suche nach dem Schuldigen ergebnisoffen. In Wahrheit sieht man bereits deutlich, dass sie Russland die Schuld geben wollen. Die USA werden als möglicher Schuldiger nicht einmal erwähnt. Wie dumm das ist, versteht sogar ein Grundschüler.


    Und um es gleich klar zu sagen: Eine Reparatur der Pipelines dürfte unmöglich sein, denn die Röhren werden sich nun mit Salzwasser füllen und sie werden beginnen, zu rosten. Eine Reparatur wäre nur dann zumindest theoretisch möglich, wenn sie sofort beginnen würde. Das jedoch ist nicht zu erwarten. Die Pipelines sind damit tot.


    Die USS Kearsarge
    Die Medien tun so, als habe Russland den Anschlag auf die Pipelines organisiert. Die USA werden von den Medien bei ihrer „Suche nach Schuldigen“ als mögliche Verursacher der Explosionen nicht einmal genannt, dabei ist es ausgesprochen interessant, dass die USS Kearsarge, ein amphibisches Angriffsschiff der Wasp-Klasse der US-Navy, schon seit Monaten in dem Gebiet operiert. Ungewöhnlich ist, dass das englische Wikipedia darüber mit sehr vielen Quellen sehr ausführlich berichtet:


    Außerdem brachte die Kearsarge am 23. September US-Marines der 2nd Marine Logistics Group nach Finnland, wo sie an dem Manöver Freezing Winds 22 teilgenommen haben. Die Kearsarge ist unter anderem auf Operationen mit Kampfschwimmern und andere Unterwasser-Operationen spezialisiert. Und dieses Schiff fährt seit Monaten unbemerkt von den deutschen Medien in der Ostsee herum, auch in der Nähe der Nord-Stream-Pipelines.
    Dass die NATO vor Portugal erst vor wenigen Wochen den Einsatz von „unbemannten maritimen Systemengeprobt hat, die „über dem Wasser, auf dem Wasser und unter Wasser“ eingesetzt werden können, ist sicherlich ein Zufall. Das Manöver endete am 22. September.


    Ob die Systeme danach mit dem Flugzeug nach Finnland gebracht und auf die Kearsarge verladen wurden, die dort am 23. September festgemacht hat? Die Frage würde ich der NATO stellen, wenn ich ein Journalist bei deutschen Medien wäre, aber die „Qualitätsmedien“ finden diese Frage nicht interessant genug, um ihre Leser darüber zu informieren, oder gar bei der NATO nachzufragen.


    Russische Schiffe?
    Die Explosionen bei den Nord-Stream-Pipelines haben sich nur drei Tage nach dem Besuch der Kearsarge in Helsinki ereignet. Wo war die Kearsarge zu dem Zeitpunkt? Auch die Frage ist interessant.
    Es muss allerdings nicht zwangsläufig die Kearsarge sein, die mit den Explosionen zu tun hat. Die Systeme, die in Portugal erprobt wurden, könnten sich schon seit Monaten auf NATO-Schiffen in der Ostsee befinden und könnten mit den vor Portugal gewonnenen Erfahrungen eingesetzt worden sein.


    In der Ostsee sind viele US-Kriegsschiffe unterwegs, warum fragt kein Journalist nach, welche NATO-Schiffe (einschließlich U-Boote) sich zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort aufgehalten haben?
    Die Frage ist nämlich auch im Hinblick auf eine mögliche russische Täterschaft interessant, denn wenn sich herausstellen sollte (und davon ist auszugehen), dass sich in dem Gebiet viele NATO-Schiffe aufgehalten haben, dann hätten sie etwaige russische Kriegsschiffe (auch U-Boote) in dem Gebiet geortet.


    Daher wiederhole ich die Frage: Wie viele und welche NATO-Schiffe haben sich zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort aufgehalten? Und um eine mögliche russische Täterschaft zu klären, muss man auch eine zweite Frage stellen: Welche russischen Schiffe (und U-Boote) haben die NATO- Schiffe zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort geortet?


    Diese Fragen werden von den deutschen „Qualitätsmedien“ jedoch nicht gestellt.
    Russlands Interesse
    Die deutschen Medien und Politiker unterstellen Russland ein Interesse an der Zerstörung der Pipelines. Aber warum sollte Russland die Milliarden-teuren Pipelines zerstören, die Russland eigentlich noch mehr Milliarden einbringen sollen? Zumal Russland einfach den Gashahn zudrehen könnte und den Gasfluss auch ohne Sprengung der Milliarden teuren Pipelines unterbrechen könnte?
    Als Grund wird vom Westen genannt, dass Russland sein Gas als politische Waffe und Druckmittel einsetzt. Das hat Russland zwar nie getan, aber nehmen wir einmal an, Russland würde das tun wollen. Dann wäre es doch ziemlich dumm, die Pipelines zu zerstören. Intelligenter wäre es, den Hahn zuzudrehen und darauf zu warten, dass die EU (oder Deutschland) auf Knien angerutscht kommt und um Gaslieferungen bettelt. Dann könnte Russland Bedingungen für die Gaslieferungen stellen. Aber wenn Russland die Pipelines zerstört, hätte es sich das Druckmittel, das es angeblich einsetzen möchte, selbst genommen. Ist das logisch?
    Die norwegisch-polnische Pipeline
    Wie es der Zufall will, wurde just an dem Tag, an dem die Pipelines gesprengt wurden, die neue Pipeline in Betrieb genommen, die Polen über Dänemark mit Gas aus Norwegen beliefern soll.


    Polen hat die Jamal-Europa-Pipeline, die russisches Gas über Weißrussland nach Polen und Europa gebracht hat, schon zum Jahreswechsel faktisch geschlossen und später die Pipelines von Gazprom in Polen verstaatlicht. Seitdem fließt natürlich kein russisches Gas mehr nach Polen. Wenn Russland Druck ausüben wollte, hätte Russland die norwegisch-polnische Pipeline sprengen müssen, um Polen unter Druck zu setzen, den Gastransit durch Weißrussland wieder aufzunehmen. ....


    ..... stark gekürzt .....



    LG Vatapitta

    Die Reaktionen auf die Anschläge auf Nord Stream 2 sind wirklich ungewöhnlich. Nur um den Vergleichsmaßstab in Erinnerung zu rufen – beim Beschuss des Kernkraftwerks Energodar hieß es sofort, das seien "die Russen" gewesen; dieses Muster zieht sich im Grunde durch bis ins Jahr 2014. In der Regel genügt ein Verweis auf nicht benannte "gut informierte Quellen", und die Schuldzuweisung ist klar, quer durch die gesamte westliche Medienlandschaft.


    Bisher gibt es zum Anschlag auf Nord Stream zwar Äußerungen einiger Politiker aus der zweiten Reihe, aber weder aus der Bundesregierung noch aus dem Weißen Haus kam eine klare Aussage. Das ist umso verblüffender, als die Ostsee tatsächlich allseitig überwacht ist; mehr noch, die Zentrale des dänischen Marinegeheimdienstes, also einer der entsprechend tätigen Einrichtungen, liegt auf der Insel Bornholm ..

    Quelle RTDE

    Der Anschlag geschah exakt vor der Haustür des dänischen Marinegeheimdienstes.

    Bitte gehen sie weiter, wir haben nichts gesehen und nichts zu sagen. .....

    Nato Stoltenberg stottert sich auf seiner PK einen runter.

    Habe nur kurz reingeschaut. Die Zusammenfassung liegt in den Redaktionsstuben bereit und wird am Ende auf Knopfdruck veröffentlicht. - Das heißt, alle sind schon gebrieft.


    LG Vatapitta