Beiträge von vatapitta

    Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618

    Diese Propagandascheiße läuft in allen europäischen Staaten und in allen von US-Hintertanen kontrollierten Medien.
    Es wird genauso gespalten und Hass auf Selbstdenker angefacht wie im Falle Covid - inkl. Strafen für abweichende Meinungen, Berufsverbot=wirtschaftlicher und sozialer Ruin, für Leute die ihre Klappe nicht halten können.


    Mal schauen, ob nach dem Freikauf von Michel und Michaela von den hohen Energiepreisen noch genug Druck auf dem Kessel ist. Die 200 Mrd. € werden zum Ruhigstellen des Volkes und zur Freude der LNG Produzenten ausgegeben.


    LG Vatapitta

    Ach du Scheiße!
    Wenn dem so ist, wird’s ganz dunkel.

    Hatte diesen Gedanken, dass genau das nach der Aufnahme der Teilrepubliken in den russischen Staat passiert.
    Die Sprengung der Pipelines war die konsequente Vorbereitung.


    Falls Russland tatsächlich angekündigt hat, dass es die Stromversorgung der Ukraine zerstören wird, wenn sich die ukrainischen Truppen sich nicht aus den Beitrittsgebieten zurück ziehen, ist ein solcher Schritt der Nato die logische Konsequenz.


    Die USA haben ja auch nicht angekündigt, dass sie Nordstream 1 + 2 sprengen.


    Jetzt wird es auch in Anbetracht der militärischen Lage eng für Putin.
    Er hat ganz klar strategische Fehler gemacht.
    Das heißt nicht, dass eventuelle Nachfolger nicht größere Fehler machen.


    Falls es tatsächlich zu einem Nato-Beitritt der Ukraine kommt - Europa ist jetzt komplett mit den LNG Lieferungen aus den USA erpressbar - könnte die Nato Russland ein Ultimatum stellen sich vom ukrainischen Staatsgebiet - einschließlich Krim - zurück zu ziehen.


    Jetzt heißt es nicht mehr Fuck You EU, sondern gefi...!



    Was das bedeutet wisst ihr. =O <X X/ =O


    Vatapitta

    Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618

    Danke @zukuenftiger für die Verlinkung. [smilie_blume]


    Diesen Kriminellen in Berlin geht es nur!!! noch um die Erhaltung der eigenen Pfründe.
    Ein moralischer Abgrund, den ich in diesem Umfang nicht für möglich gehalten habe.


    Dank auch an den hoffentlich unbekannt bleibenden Whistleblower. [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume]


    Nach der vollständigen Zerstörung der deutschen Hauptschlagader der Energieversorgung, ist dieses Land jederzeit durch die USA erpressbar - ohne LNG steigen wir ab auf 3. Welt Niveau.


    Europa, Euro und die Kreditwürdigkeit des alten Kontinents werden mit dem teuren LNG vollständig zerstört.



    Der Bunzelkanzler muss in Zukunft in Langley(CIA) fragen, ob es der Fracking-Industrie recht ist, wenn er furzen muss. Diese Regierung steckt bis zu den Schuhsohlen im After des Hegemon.


    Ich habe ein paar Tage gebraucht, um die unfassbaren Folgen des US-Terroranschlages zu verstehen. Vor allem unsere vollständige Erpressbarkeit hatte ich am Anfang nicht auf dem Schirm.



    Traurige Grüße
    Vatapitta

    Für eine Sprengung waren 500 Kilo TNT (oder Äquivalent) nötig, sagt Fugi in seinem Marktgeflüster
    29.09.2022, Minute 10:20,


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    LG Vatapitta

    CIA verursachte mittels Software Pipeline-Explosion in Sowjetunion 1982

    Geheimdienst spielte Moskau bewusst fehlerhafte Software zu
    Redaktion, 9. März 2004, 13:07, 16 Postings


    Der US-Geheimdienst CIA hat nach einem Bericht der "Washington Post" in den 80er Jahren eine gewaltige Pipeline-Explosion in der damaligen Sowjetunion verursacht. Wie die Zeitung unter Berufung auf einen ehemaligen Angehörigen der US-Luftwaffe am Freitag berichtet, spielte die CIA zu Zeiten des Kalten Krieges der Sowjetunion eine Software zu, die die Gasversorgung des Landes stören sollte.


    Explosion einer Gasleitung in Sibiren
    Im Sommer 1982 explodierte daraufhin eine Gasleitung in Sibiren. Nach Angaben der Zeitung kamen dabei keine Menschen zu Schaden. Der wirtschaftliche Schaden sei jedoch beachtlich gewesen.


    Memoiren
    Über die Geheimdienstaktivitäten berichtet nach Angaben der Zeitung Thomas Reed, ehemals Mitglied der US-Luftwaffe und des Nationalen Sicherheitsrats, in seinen Memoiren, die im März erscheinen sollen. Demnach spionierte der sowjetische Geheimdienst KGB damals westliche Technologien aus.
    Das Programm brachte nach einer gewissen Zeit die Einstellungen von Pumpen, Turbinen und Ventilen der Gasversorgung durcheinander


    Als die damalige US-Regierung unter Ronald Reagan dies erfuhr, beschloss sie demnach, dem KGB eine absichtlich fehlerhaft programmierte Software zukommen zu lassen. Das Programm brachte nach einer gewissen Zeit die Einstellungen von Pumpen, Turbinen und Ventilen der Gasversorgung durcheinander, bis die Leitung explodierte. Reed zufolge wurde die Detonation über Satelliten von der US-Armee beobachtet und zunächst für einen Raketenstart gehalten. Ein CIA-Agent habe das Militär dann aufgeklärt.(APA)


    Quelle: Der Standard


    LG Vatapitta

    Die Bank of England hat gestern einen Lehmann-Crash 2.0 verhindert. - Fugi erklärt es:


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    Die Steuersenkungen führten zum Verfall der britischen Anleihen. Das hätte zu Margin-Calls und in Folge Pleite bei britischen Pensionskassen geführt.


    Nun hat die Notenbank=der Steuerzahler den Schaden/die Kosten.


    Jetzt raten wir mal, was die Ausgaben-Programme=mit Hilfe Schulden finanzierter Sondervermögen für den Krieg und den grünen Wahnsinn auf den europäischen Anleihemärkten bewirken werden - und was das für Renten-, Lebensversicherungen,
    Banken und Versicherungen bedeutet.



    LG Vatapitta
    @LehmannBrothers ;)

    Papier ist geduldig, sag ich nur.

    Sorry @noli.melavo,


    das Machwerk, das Du dort abgebildet hast, besteht auch nur aus Papier und bedient bestimmte Vorurteile.


    Ich vermute, dass die Rothschild Familie sehr viel Blut an den Händen hat, aber dieses Papier übertreibt maßlos.


    Z. B.: 11 Familienmitglieder besitzen jeweils 222 Mrd. Dollar. Das sind in Summe "lediglich" knapp 2,5 Billionen.


    Das passt nicht zu den dort aufgezählten Besitztümern.



    Denk noch mal in Ruhe drüber nach.
    Ich bin selber auch schon oft genug auf solchen Mist reingefallen. :whistling:



    LG Vatapitta

    mal zur Inspiration ein Anhang :hae:

    Who owns the Peoples Bank of China?
    the State - laut google Suche


    Article 8 The People's Bank of China is wholly funded and owned by the State.



    Wenn ich mich recht erinnere hat man nach dem 30 jährigen Krieg mindestens einen Kreditgeber, der um Rückzahlung der Schulden nachfragte, mit dem Schwert bezahlt und die Leiche in einen Brunnen geworfen.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ein geniales Video von Prof. Christian Rieck zur Steuerprogression :thumbup:


    Er erklärt, wie Menschen durch unsere Gesetze und Regeln in der Armut festgehalten werden, da es sich nicht lohnt zu arbeiten. Dazu. nutzt er den Vergleich zwischen Hartz 4/Bürgergeld und dem Median Nettoeinkommen
    von ca. 1750 €. Davon gehen Miete und NK ab, während bei Hartz 4 zu 500 + 3x 350 € (mindestens) = 1550 € noch Miete und NK zusätzlich gezahlt werden. Dazu viele weitere Details.


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    Wir sind reicher als wir denken.


    Passend dazu ein Zitat von Martin Siegel:
    "CDU-Parteivorsitzender Friedrich Merz: "1% Inflation sind acht Milliarden Euro höhere Steuereinnahmen. Wenn wir jetzt auf 10% Inflation zugehen, bedeutet das 80 Milliarden Steuermehreinnahmen für Bund, Länder und Gemeinden. Es gibt in den öffentlichen Haushalten also Finanzierungsspielräume".

    Kommentar: Dieses Zitat macht auf erschreckende Weise klar, dass Friedrich Merz Teil des Problems ist, das Deutschland und Europa in den Ruin treibt."



    Die Erkenntnis ist: Wenn Leute mit klarem Sachverstand die Dinge regeln, ist keineswegs alles verloren. [smilie_blume]


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    warum sollte es in Russland anders sein als in der Ukraine?


    Junge wehrpflichtige Männer (Korrektur Dank Beowulf) - Reservisten verlassen das Land, weil sie nicht in einem Krieg sterben wollen. Nur lebend und gesund können sie ihre Frauen und Kinder versorgen. Die russische Börse ist innerhalb einer Woche um knapp 20% gefallen. In der Regel werden das eher gut ausgebildete oder vermögende Russen sein. Immerhin können sie ihre Heimat verlassen. In der Ukraine war das oft nur gegen hohe Schmiergelder für die reichen Ukrainer möglich.


    Finanzmarktwelt:
    "Letzte Woche Mittwoch verkündete Wladimir Putin die Teil-Mobilmachung für die russische Armee. 300.000 Reservisten werden einberufen. Und nach dem ersten großen Exodus von Zivilisten aus Russland nach dem 24. Februar (darunter viele IT-Fachkräfte) findet nun wegen dieser Zwangsrekrutierung der zweite Exodus aus Russland statt, weil diese Männer ganz einfach nicht in der Ukraine kämpfen wollen. Und bei den zu erwartenden Strafen bei der Rückkehr nach Russland kann man sich denken, dass diese Personen wohl so schnell nicht zurückkehren werden. Was das mit dem russischen Aktienmarkt zu tun hat? Zahlreiche Arbeitskräfte verlassen das Land, die für die Volkswirtschaft wichtig wären.
    ... gekürzt ...



    Nach den Friedensverhandlungen werden in beiden Ländern diese jungen Männer für den Wiederaufbau und die Wirtschaft gebraucht, und wenn man ihnen eine Brücke baut (z. B. eine Geldstrafe für die Flucht vor der Rekrutierung) dann werden sicher viele gerne in ihre Heimat zurück kehren. Ich vermute, dass Russland auch aus diesem vorhersehbaren Grunde so lange mit der Mobilisierung gewartet hat.


    Ein verarmendes Europa und eine durch Hass gespaltene USA sind keine attraktiven Ziele für junge Männer.


    Die Nato - USA + GB - werden den Krieg weiter eskalieren.



    Wem nützt der Anschlag auf die Nordstream 2 Pipeline. Ich vermute, dass der verbliebene Strang nach Deutschland betroffen ist.


    Das US Schmierenblatt "WELT" hat in der ersten Meldung sofort Russland verdächtigt.


    Aber warum sollte sich Russland selber ins Bein schießen.
    Ich tippe auf die USA bzw. die Briten. - Academy oder wie die staatlich Terrorgruppe aus den USA heißt, ist für so einen Job sicher ausreichend qualifiziert.


    Parallel läuft über die hohen Zinsen die Dollaraufwertung zwecks Erpressung der abtrünnigen Schuldsklaven- Staaten.


    Ich vermute/hoffe, dieser Krieg wird durch den Winter in Europa entschieden und auf dem Verhandlungswege das Sterben für Ukrainer und Russen bald beendet.


    Ich wünsche mir keinen eisernen Vorhang, da er für alle, besonders auch uns hier in Europa, das Leben schwerer macht.



    LG Vatapitta

    Rund zwei Drittel des Umsatzes wird in Nordamerika (vornehmlich USA) gemacht, der Rest im restlichen Europa und Fernost. Deutschland ist nur einen "Nebenmarkt"
    Die Konkurrenten und eigentlichen Vergleichsunternehmen wären AT&T, Verizon und Comcast ... Platz 4 in den USA wäre dann schon die Deutsche Telekom.

    Aha danke, der Umfang war mir nicht klar.


    Gerade wird die Unternehmensrefinanzierung auch bei Finanzmarktwelt thematisiert.



    Umschulden ist für Unternehmen in Europa so teuer wie noch nie


    Umschulden ist für Unternehmen in Europa so teuer wie noch nie. Die Spreads zwischen alten und neuen Krediten liegt bei 250 Basispunkten.


    Umschulden ist für Unternehmen in Europa aktuell so teuer geworden wie noch nie zuvor! Gerade in dieser heraufziehenden Krise, in der viele Unternehmen dank explodierender Energiekosten um ihr nacktes Überleben kämpfen, bedeutet das: Auch die Zinsfront frisst zunehmend an der Existenz. Denn was machen Unternehmen, die auf Fremdkapital angewiesen sind, gerade in so einer Krise gerne? Auslaufende Kredite werden durch neue Kredite ersetzt. Und dieser neue Zins ist so stark verteuert, dass dies die finanziellen Probleme von Unternehmen verstärken dürfte. Experten sehen deutlich mehr Zahlungsausfälle.


    Umschulden wir für Unternehmen so teuer wie nie – Spread bei 250 Basispunkten


    Wie Bloomberg errechnet hat, war es für Unternehmen in Europa noch nie so teuer wie heute bestehende Anleihen durch neue zu refinanzieren. Für künftige Zahlungsausfälle lässt das nichts Gutes erwarten. Die Zinsdifferenz zwischen ausstehenden und aktuell neu begebenen Unternehmensanleihen stieg laut einem von Bloomberg aggregierten Index heute auf 250 Basispunkte – das ist der höchsten Wert seit 1998, als der Index erstmals berechnet wurde. Anders gesagt: Unternehmen müssen pro 100 Millionen Euro, die sie umschulden, 2,5 Millionen Euro mehr an Zinsen zahlen.


    Damit hat sich die Situation am Kreditmarkt ins Gegenteil verkehrt. Für den größten Teil des letzten Jahrzehnts waren die Refinanzierungskosten niedriger, und nicht höher. Noch zu Jahresanfang etwa lag die Rendite neuer Anleihen etwa 90 Basispunkte unter der ausstehender Schulden. Auch das Ausmaß der Kehrtwende ist beispiellos. Der Sprung von insgesamt 339 Basispunkten seit Anfang 2022 ist weit größer als der letzte Rekord, der von 1999 stammt. Und da die EZB ihre Zinswende gerade erst begonnen hat, werden die Kosten für das Umschulden auf neue Anleihen weiter steigen.
    ... gekürzt ...



    Die US-Junkbondanleihen sind am Freitag in NY kräftig gefallen und haben das Juli Tief unterschritten.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    bitte etwas mehr Realismus.


    Nach den üblichen Erfolgsmeldungen des Fünfjahresplans findet sich bei RTDE folgende Meldung:


    "26.09.2022, 11:20 Uhr
    Ukrainische Streitkräfte beschießen Donezk 115 Mal in drei Tagen
    Die ukrainische Armee hat die Stadt Donezk in den drei Tagen des Referendums über den Beitritt der Volksrepublik Donezk zur Russischen Föderation 115 Mal beschossen. Dies berichtete der Bürgermeister Alexei


    Kulemsin am Montag laut TASS. Er betonte:
    "Das ist der übliche Terror, den die ukrainischen Kämpfer auf die Zivilbevölkerung ausüben."
    Kulemsin fügte hinzu, fünf von neun Bezirken der Stadt stünden derzeit unter Beschuss der ukrainischen Armee. Trotz des Beschusses hätten bereits etwa 80 Prozent der Einwohner von Donezk an dem Referendum teilgenommen."



    Das zeigt zumindest, dass die russischen Streitkräfte derzeit nicht in der Lage sind die ukrainische Artillerie auszuschalten, so traurig wie das ist.



    Mit einer Teilmobilisierung entstehen neue logistische Probleme. Die neuen Truppen müssen versorgt werden mit Waffen und Munition, Transportmitteln, Treibstoffen, Nahrungsmitteln, Sanitätsdienstleistungen usw..


    Die Zahl der möglichen Ziele für den Gegner erhöht sich, ebenso dürfte die Zahl der Opfer steigen.
    Der Erfolg hängt von einer verbesserten Aufklärung und den technischen Möglichkeiten ab. Von Odessa oder Transnistrien ist die russische Armee n. m. E. noch Jahre entfernt.



    Ein Frieden mit der Anerkennung der Krim und der neuen russischen Gebiete könnte m. E. den Krieg beenden (vorerst?).


    Entscheidend könnte dabei sein, wir kalt der Winter in Europa wird und wie stark die Not und die Proteste in Europa die Regierungen in Bedrängnis bringen.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    die Deutsche Telekom hat eine Menge Schulden:

    Geschätzte Finanzdaten (e) EURUSD
    Umsatz 2022116 Mrd.
    Nettoergebnis 20226 517 Mio
    Nettoverschuldung 2022144 Mrd.
    KGV 202213,8x
    Dividendenrendite 20223,87%














    Umsatz 2023119 Mrd.
    Nettoergebnis 20237 316 Mio
    Nettoverschuldung 2023141 Mrd.
    KGV 202312,6x
    Dividendenrendite 20234,15%







    Marktwert91 066 Mio
    Marktwert / Umsatz 20222,03x
    Marktwert / Umsatz 20231,95x
    Mitarbeiterzahl210 595
    Streubesitz81,4%









    Über den Link findet ihr die unzerhackte Tabelle bei Marketscreener.

    144 Mrd. Euro sind vor allem im Vergleich zum Nettoergebnis eine sehr hohe Last. Die Telekom hat die Eigenkapitalrendite mit sehr hohen Krediten gehebelt. Das Ergebnis sollte jetzt in die andere Richtung laufen.



    Da sich jetzt auch die Konditionen für Unternehmensfinanzierungen ändern, könnte zumindest die Dividende gefährdet sein.


    Ich kann leider nicht einschätzen, wie hoch die auf die Anleihen durchschnittlich zu zahlenden Zinsen sind.
    Diese belasten auch das aktuelle Ergebnis, lassen aber eine Gewinnmarge vom Umsatz von knapp 6% über.


    Wenn die Zinsen für die Kredite im Durchschnitt nur um 3% Punkte steigen, belastet das den Gewinn der Telekom mit 4,32 Mrd. Euro. Dann wären ca. 2/3 der Gewinne weg.


    Die Anleihen der Telekom haben unterschiedliche Laufzeiten. 2023 werden laut Onvista 1,75 Mrd. niedrig verzinsliche Anleihen fällig und bis Ende 2024 weitere 2 Milliarden. Im Durchschnitt dürften diese Anleihen
    mit einem um ca. 4% Punkte höheren Zinssatz zu refinanzieren sein, bei einer Laufzeit von 7 Jahren. [smilie_denk]
    Das reduziert den Gewinn um 150 Millionen Euro.


    Die Kurse der Anleihen der Telekom sind auf Südkurs. Das Unternehmen hat Dollarschulden und Einnahmen. Ich vermute, dass sich das in der Summe zunächst positiv auf das Ergebnis auswirkt.


    Ich kann nicht einschätzen, in wie weit die Telekom von der Rezession betroffen ist, wie sich die inflationären Preissteigerungen auf den Gewinn auswirken, ob die Telekom eine ausreichende Preissetzungsmacht hat, um Kostensteigerungen vor allem beim Personal in den USA, auszugleichen. Wie wird sich die Zahlungsmoral der Kunden in der Liquiditätsnot entwickeln? usw.


    Im Telekombereich dürfte es eine intensive Konkurrenz geben und die Kunden sind preissensitiv oder schützt das Oligopol mit seiner hohen Eintrittsbarriere für Konkurrenten die Margen?


    Vielleicht können @Bembelpetzer oder andere Foristen etwas Klarheit in die Situation bringen.



    Vielen Dank
    Vatapitta

    Moin moin,


    Goldpreis in Euro
    Am 20.11. - 1634,49 €
    am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    am 21.01. - 1617,16 €
    am 19.02. - 1676,04 €
    am 12.03. - 1825,24 €
    am 19.03. - 1736,82 €
    am 16.04. - 1825,35 €
    am 28.05. - 1726,91€
    am 11.06. - 1778,96 €
    am 16.07. - 1692,37 €
    am 23.07. - 1690,16 €
    am 13.08. - 1757,10 €
    am 20.08. - 1741,66 €
    am 28.08. - 1745,88 €
    am 03.09. - 1719,35 €
    am 10.09. - 1708,86 €
    am 17.09. - 1671,88 €
    am 24.09. - 1695,54 €


    Mein Tipp - 1643,72 € - Ich halte mich an den aktuellen Trend.


    Glückwünsche an die Gewinner Magyar, ar13pk und FanaticsVFL!



    LG Vatapitta

    Gebe ab:


    4x 1/10 Känguru 2011, 2018, 2020, 2022 - 834 € inkl. DHL
    4x 1/10 Känguru - Ankauf Heubach 762,80 € - Verkauf Heubach ca. 922,95 € - Mittelkurs 843 €



    Nur Tausch:
    4x 1/10 Känguru s. o. - Ankauf Heubach 762,80 €
    Tausch gegen 3x 1/10 Känguru 1986,1989 und 2006 - Ankauf Heubach 746,35 €
    oder
    Ihr bekommt 1/4 Lunar III 2020 Maus (Ankauf 545,55 € - Verkauf 995 €) für 2x 1/10 oz Känguru 1986 + 1989
    Ihr bekommt 1/10 Lunar III 2020 Maus für 1/10 Känguru 2006
    1/10 Känguru 2008 steht ebenfalls für einen Tausch zur Verfügung


    Bei Versand mit DHL - Bitte beachten



    LG Vatapitta

    Ah ja ? Dein neues zyklisches Kursziel 0,60/0,70 ?

    @Caldera, das ist kein Kursziel von @woernie, das ist Ironie.


    Er möchte eine konkrete Ansage von Dir. - Nun hat er sie.


    [Blockierte Grafik: https://www.bildergipfel.de/rpcframe.php?action=show&products_id=13425&frame_id=0&w=&h=&top=0&bottom=0&leftright=0&material_id=1&pp_id=0&pp_color=&acryl_id=9&lc=w&osCsid=20c6175a47a4e3e9cec3421bbf0b66c7]


    Niemand kann deine weit vorauseilenden Gedanken lesen.


    Danke für deine Antwort. Darüber freuen sich viele, die UEC im Depot haben. Alle sind in Anbetracht der außergewöhnlichen Situation verunsichert.


    Wir sind häufig mir unseren Erwartungen zu ungeduldig:


    LG Vatapitta

    Moin moin,

    Diese 5 Billionen € hält die EZB an Staatsanleihen. Wenn die sich mit jedem Zinsschritt in Luft auflösen, wie Du richtig sagst, dann verschlechtert das die Bilanz der EZB. ......


    Wenn die Bilanz der EZB sich so dramatisch verschlechtert, wird das vermutlich zu einem weiteren Verfall des Euros führen.

    Anstelle Draghis "What ever it takes!" zur "Rettung" des Euros sagt der FED Chef Paul nun sinngemäß:
    "What ever it needs to bring the Inflation down".


    Seid sicher, wir werden es machen und wir wissen, dass das nicht schmerzfrei sein kann!


    Ab ca. Minute 2 im Video des klaren Markus Fugmann:


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    Bis ca. Minute 5: US Zinsen werden bis Ende 2023 auf ca. 4,5% bis 5% steigen.


    Herr Fugmann meint, dass die Prognosen, besonders was die Zukunft anbelangt, etwas unsicher sein könnten.


    An dieser Stelle bitte nicht vergessen, dass Thomas Mayer (Beitrag 8501) die derzeitigen Zinsen für inflationsfördernd hält, da sie unter der Inflationsrate liegen! = Ein Kredit entwertet sich - trotz der höheren Zinsen - durch die darüber liegende Inflation. Sein Zinsziel für den US Markt sind 12%!


    Irgendwie hatte ich plötzlich im Kopf, dass es noch einen anderen Grund für die "starken" Zinsanhebungen geben könnte. Die FED kennt natürlich die Auswirkungen ihrer Zinspolitik auf andere Währungen, die globale Wirtschaft und die Rohstoffpreise.

    Könnten höhere Zinsen und ein stärkerer Dollar also in Wirklichkeit eine Waffe im globalen Wirtschaftskrieg sein? Das Kapital fließt jedenfalls in den Dollarraum, hilft dort die Wirtschaft zu stabilisieren und die Inflation zu senken. = Das verschwiegene Ziel der FED Politik?


    Und höhere Zinsen helfen dabei den Euro als Konkurrenten zu zerstören, andere Währungen ebenfalls.
    Dazu werden in Dollar verschuldete Länder wirtschaftlich stranguliert und damit politisch erpressbar.


    Der Euroraum befindet sich im kommenden Winter. also in der Saftpresse zwischen dem US Dollar und den russischen Sanktionen im Energiebereich.



    Ich vermute , dass in den Monaten Januar + Februar ca. 45% des jährlichen privaten Gasverbrauches für das Heizen der Wohnungen verbraucht werden - Duschen kannst Du im Vergleich vergessen.
    Für November, Dezember und März kann man noch einmal 25% kalkulieren.


    M. M. n. befindet sich in zu 100% gefüllten Gasspeichern nicht einmal genug Gas für die Monate Januar und Februar.



    Wenn es so geplant ist, dann werden die Zinsen und der Dollar weiter steigen und die Zyklentiefs für verschiedene Märkten könnten tatsächlich mit den @Caldera genannten Zielen übereinstimmen.




    EZB-Schnabel: „Whatever is needed“ – Zinsen werden weiter angehoben


    Die EZB am Gängelband der FED!



    LG Vatapitta

    und
    400.000.000.000 € Wertverlust - jetzt pro Prozentpunkt - wie ich es verstanden habe - richtig?


    normalerweise ist das Deflation, wenn sich soviel in Luft auflöst...


    Wehe, das hat andere Effekte auf die andere Märkte/Assets...
    (und ja das wird es haben)

    Moin @Deflationator,


    400 Mrd. x 12,5 = 5 Billionen €


    Diese 5 Billionen € hält die EZB an Staatsanleihen. Wenn die sich mit jedem Zinsschritt in Luft auflösen, wie Du richtig sagst, dann verschlechtert das die Bilanz der EZB. - Das mit den Anleihen geschöpfte Geld verschwindet nicht, da niemand jemals diese Schulden zurück zahlen wird. Zur Tilgung und für die Zinsen der alten Anleihen werden dann neue Anleihen ausgegeben. Soweit die EZB diese Anleihen nicht hält, ruhen sie in den Lebens- und Rentenversicherungen der Deutschen Bevölkerung. Die bekommen bei einer Pleite dann "Bürgergeld" anstatt ihre Rentenansprüche aus ihren "Ersparnissen". - Der Prozess ist n. m. M. also nicht deflationär.



    Wenn die Bilanz der EZB sich so dramatisch verschlechtert, wird das vermutlich zu einem weiteren Verfall des Euros führen. So etwas verläuft exponentiell, erst schön langsam (das liegt hinter uns) und je mehr Leute das realisieren (= Klarheit = Handlungsfähigkeit), um so schneller verläuft der Verfall.



    Am Ende wird der Euro senkrecht abstürzen, wenn die letzten Hanseln, ihre Kröten in Dollar, SFr. oder Gold tauschen. Dann haben auch Exporteure von Energie und Lebensmitteln kein Interesse mehr an der Bezahlung mit Schwundgeld. Die Schulden in Fremdwährungen explodieren und die EU verliert ihre politische Handlungsfähigkeit gegenüber IWF, Ölexporteuren, externen Staaten usw. und wird dann vermutlich auseinander fliegen.


    Der Euro ist schon tot, das Datum der Beerdigung steht noch nicht fest.


    Sachwerte, die eine ordentliche Rendite in relativ stabilerer Währung abwerfen, sind ein must have.


    So sehe ich das. Keine Garantie für die Richtigkeit. - Lass uns das ruhig von allen Seiten beleuchten.


    Die anderen Effekte auf die Märkte und unser Leben liegen bei mir zur Zeit außerhalb einer realistischen Einschätzung.



    Wenn die FED die Zinsen um 0,75% anhebt, müsste die EZB zur Stabilisierung des Euro die Zinsen eigentlich mindestens um 1% anheben und dazu das Bekenntnis den Euro durch hohe Zinsen zu stabilisieren. Das kann sie aber nicht, wegen der Auswirkungen auf ihre Bilanz. :hae: Noch mal von vorne Lesen. 8|



    LG Vatapitta