Beiträge von vatapitta

    Inflation bekämpfen und Euro stabilisieren: So funktioniert's! – Interview mit Thomas Mayer


    17.09.22, 53 Minuten, Mayer: Wir stehen erst am Anfang der Zinserhöhungen. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.c…mages/smilies/thumbup.png]


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    Der renommierte Ökonom Prof. Dr. Thomas Mayer, Leiter des Flossbach von Storch Research Institutes, hat in seinem Leben schon einige Krisen mitgemacht. Von 1978 bis 1982 forschte er während der zweiten Ölkrise am Institut für Weltwirtschaft in Kiel für seine Promotion, nachdem die erste Ölkrise 1973 bereits eine schwere Rezession ausgelöst hatte.


    Die aktuelle Krise weise laut Mayer zwar Parallelen zu den vorher genannten Krisen aus, sie sei aber vielschichtiger: "Es ist komplizierter als damals", sagt Mayer. Die große Frage laute natürlich, ob die Notenbanken die Lage noch im Griff haben und die davongaloppierende Inflation wieder einholen können oder ob die gigantische Geldmengenausweitung der vergangenen Jahre aus dem Ruder läuft.


    Derzeit gehen immer mehr Marktteilnehmer davon aus, dass US-Notenbank-Chef Jerome Powell die Leitzinsen bei der kommenden Fed-Sitzung am 21. September 2022 um 1,0 Prozentpunkte auf dann bis zu 3,5 Prozent anheben könnte. "Sicher ist, es kommt eine deutliche Zinserhöhung. Und Herr Powell redet ja sehr taff und gibt vor, dass er in die Fußstapfen von Paul Volcker treten würde. Aber ich habe da ein bisschen meine Zweifel", sagt Mayer. "Heute kommt mir Powell eigentlich so vor wie Burns, er rennt der Inflationsrate hinterher."


    Die Europäische Zentralbank (EZB) wiederum steht noch deutlicher im Zugzwang als die Federal Reserve. Schließlich ist die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich unter die Parität zum US-Dollar gefallen und könnte weiter an Wert verlieren. Wie Thomas Mayer die weitere Entwicklung des Euro einschätzt, welche Lösung er für unser Geld hat, warum er eine Abschaffung der Geldschöpfung fordert und welche Anlageklassen – Aktien, Anleihen, Immobilien, Gold oder Kryptos wie Bitcoin und Ether – mittel- bis langfristig den besten Inflationsschutz bieten, erfahrt ihr im neuen Video.



    Für mich das wichtigste Video des Monats September, um die Märkte besser einschätzen zu können.


    Die Daten, die den DAX töteten:

    Germany:
    German PPI (YoY) (Aug) increased from 37.2% to 45.8%
    German PPI (MoM) (Aug) increased from 5.3% to 7.9%
    Von Armstrong Economics


    45,8% ist die Pipeline Inflation.
    Wer seine gestiegenen Produzentenpreise nicht an die Kunden weitergeben kann, der muss zusperren!

    Die großen Bekleidungshäuser nehmen Waren oft nur noch auf Kommission.

    Es gibt dann keine Sonderangebote, da man unverkaufte Ware an den Hersteller zurück schicken kann.
    Der hatte aber die Kosten und ist entsprechend in Vorleistung getreten. GN8


    Ich habe mir zum 01.01.2023 die Rente (Miete) erhöht. Der betreffende Apotheker war nicht begeistert und meinte, die Preise würden ja wieder zurück gehen, wenn der Krieg vorbei sei. [smilie_denk]


    LG Vatapitta

    Die Angriffe Kiews nach den Volksabstimmungen werden als Aggression gegen Russland gewertet. Dies sagte das Mitglied des Föderationsrates Olga Kovitidi, die von RIA Novosti zitiert wurde.




    "Jegliche Manifestation einer militärischen Aggression durch die Ukraine nach der Bekanntgabe der Ergebnisse des Referendums sollte als offene Aggression gegen die russische Zivilbevölkerung betrachtet werden, gefolgt von einer harten Bestrafung aller Verantwortlichen", sagte der Senator.

    Russland hat schon viele Worte gemacht. Z.B.: Wenn die Krim angegriffen wird, dann ...


    Passiert ist nichts Wesentliches. - Den Grund kenne ich nicht.



    Ich verstehe nicht, dass nicht jeder Beschuss des Atomkraftwerkes in Saporishshja Folgen für Kiew hat.
    Also entweder wird direkt im Anschluss ein Kraftwerk oder ein Umspannwerk der Ukraine vom Netz genommen.


    Jeder Beschuss der Brücken über den Dnepr führt zur Zerstörung von Brücken in Odessa oder Kiew. usw.


    Wer den Worten keine Taten folgen lässt, signalisiert dem Feind, dass er nicht entsprechend handlungsfähig ist.
    Dann ist es besser den Mund zu halten.


    Was ich geschrieben habe ist nur Spekulation, allerdings nahe liegend.



    Was ein Schweizer Experte auf NTV zur Lage Russlands sagt, ist wenig erbaulich, 20.09.22, 11 Minuten
    Ob das nur Propaganda ist, weiß ich nicht. Auch Schweizer sind käuflich. Er lehnt sich ordentlich aus dem Fenster.


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    "Der Ukraine ist mit ihrem Vormarsch die entscheidende Wende im Krieg gegen Russland gelungen, glaubt der Militärökonom Marcus Keupp. Die westlichen Analysten hätten die russische Armee lange überschätzt."



    LG Vatapitta

    @matisse

    expected - erwartet
    could be - könnte sein
    should be - sollte sein

    Im Verbund mit den aufgezählten Minen ist die vom Autor vermutete Reihenfolge:


    1) expected - erwartet


    2) should be - sollte sein


    3) could be - könnte sein


    Die vermutete Reihenfolge der Chancen ist, wie von @Gerald aufgezählt.
    Je weiter unten und je kleiner das Unternehmen, desto höher dürfte das Risiko sein.


    Zusätzlich beachte ich die politische Lage im Land, in dem die Mine liegt.
    Entscheidend für einen Erfolg, wenn die anderen Faktoren dem nicht entgegenstehen, sind die Leute im Vorstand.


    Am besten schläft man mit den Royalties. Unternehmen die einen ordentlichen Cashüberschuss haben, können große und teure Projekte finanzieren und dementsprechend wachsen. Da Kosten und Zinsen steigen, sehe ich die Royalties als Gewinner der Entwicklung an.
    Royalties nach Größe sortiert, alle in Toronto/NY notiert: FNV, WPM, RGLD, TFPM, SSL, OR, MMX, GROY, EMX
    ergänzt
    Minen die Projekte finanzieren müssen, bluten derzeit besonders heftig.


    Schau Dir mal die Entwicklung bei Marathon Gold an.
    Extreme Kapitalverwässerung für 1,10 C$, Kurs aktuell 1 C$.


    Es ist dein Job herauszufinden, was zu Dir passt.



    LG Vatapitta

    Ich dachte bisher immer, die staatlich verursachten Erhöhungen von Steuern und Abgaben sind mit ein wesentlicher Grund für die hohe Inflation. - Da habe ich mich wohl geirrt! :hae:


    Die höheren Abgaben dien(t)en dem guten Zweck die Ukraine im Kampf gegen das Böse zu unterstützen, Unternehmen vor den Folgen der Pandemie zu schützen, uns mit Impfstoff vollzupumpen, die Pharma-Kotzerne mit unserm Steuergeld zum päppeln, unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen, unserer Führung ein angenehmes Leben zu finanzieren und uns zu schikanieren und zu überwachen.



    LG Vatapitta

    Jede Kriegsführung gründet auf Täuschung. (Sunzi)

    Man kann der russischen Führung viel vorwerfen, zu wenig Stärke, zu wenig Kräfte, zu wenig Hau-drauf.
    Aber....es läuft doch gerade bestens. Militärisch ist nahezu ganz Europa ausgeblutet, die Arsenale sind nahezu leer, der Kampf findet auf fremden Boden statt, die eigenen Verluste sind marginal.

    Moin moin,


    @EvilGenius, genau so ist es.
    Eine chinesische Kriegslist heißt ungefähr: Sich/seine Absichten in hellem Licht verbergen.


    Die Ukraine kündigte seit Juni regelmäßig eine Großoffensive bei Cherson an und verschob sie dann von Monat zu Monat. Außer ein paar kleinen Scharmützeln passierte nicht viel. - Dann kam die Offensive bei Charkiw.


    Ruf bitte einmal pro Woche bei der Feuerwehr an und melde einen Brand. Allerspätestens nach dem 3. Anruf nimmt Dich niemand mehr ernst.



    @hammwolln
    In Meldungen westlicher Medien oder auch in von Russen verfolgten Internetseiten aus ukrainischer Produktion werden m. E. geschickt falsche Nachrichten versteckt.



    Z. B. könnte der Erfolg russischer Artillerie, der zu einer Opferquote von 10 : 1 zugunsten Russlands führte, die Berichte über die überfüllten Krankenhäuser oder die Wirkung von Raketenangriffen von westlichen/ukrainischen Medien absichtlich zugunsten Russlands gefälscht sein. So etwas wird nur zu gerne geglaubt und man fühlt sich auf der Siegerstraße und wird nachlässig. - Das Ergebnis ist bekannt.



    Frage mich, warum Russland nicht merkt, wenn der Westen die russischen Propagandalügen über Westmedien bzw. Ukraineblogs verbreitet. Man hat sich jedenfalls gründlich verarschen lassen und daraus hoffentlich für die Zukunft gelernt.



    @Polkrich
    Die USA sind m. E. vorbereitet in diesen Krieg gegangen, auch hinsichtlich ihrer Waffenproduktion. Sie haben den Angriff bzw. die Provokation schließlich über Jahre geplant. Dass die Nato/USA unvorbereitet und schwach sei, halte ich für Propaganda des Westens.


    Ansonsten sind wir doch kritischer zu dem, was uns die Medien als Wahrheit verkaufen wollen.


    Es kann auch alles ganz anders sein.
    Ich habe die Wahrheit nicht gepachtet, sondern nicht ebenfalls verarzten lassen. :whistling:



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    bisher konnte ich über test... auf die Seite von RTDE gehen.


    Das klappt jetzt auch mit den alten Links nicht mehr.
    "Safari kann die Seite nicht finden" - werde ich belogen. :thumbdown:


    Gibt es schon etwas Neues?



    Danke Vatapitta

    Martin Armstrong mit einem Blick auf die politische Lage in Canada:


    Die Erholung der kanadischen Wirtschaft im vergangenen Jahr schien nach den üblichen Maßstäben stark zu sein. Kürzlich wurde jedoch bekannt, dass der Großteil der Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor geschaffen wurde. Nahezu 9 von 10 zwischen 2020 und 2021 geschaffenen Arbeitsplätzen entfallen auf den öffentlichen Sektor. Der Staat, nicht die Wirtschaft, expandiert. Zwischen Februar 2020 und Juli 2022 stagnierte das Wachstum des privaten Sektors mit einem Anstieg von nur 0,4 % relativ stark. Der öffentliche Sektor hingegen wuchs im gleichen Zeitraum um 9,4 %.


    Von den 366 800 Arbeitsplätzen, die während der Pandemie zur Wirtschaft hinzukamen, waren also nur 56 100 Arbeitsplätze im privaten Sektor. Dies ist nicht gut für das langfristige Wachstum Kanadas. Der Anteil des privaten Sektors ist von 49,3 % auf 48,2 % zurückgegangen, was bedeutet, dass der Staat den größten Teil der Bevölkerung mit Arbeitsplätzen versorgt.


    Drei Millionen Kanadier verloren während der Pandemie ihren Lebensunterhalt, was einem Rückgang von 16 % entspricht und die Arbeitslosenquote von 5,7 % auf 13 % ansteigen ließ. Dann beschloss die Regierung, sich langsam, sehr langsam, wieder zu öffnen und die Mehrheit der Bevölkerung unter ihre Kontrolle zu bringen. Als Regierungsangestellter müssen Sie sich an alle von Trudeau erlassenen Vorschriften halten. Die Steuerzahler tragen zur teilweisen Finanzierung dieser Stellen bei, und Regierungen können nicht einmal einen Kaugummiautomaten verwalten, geschweige denn den Lebensunterhalt der Massen.

    Das kanadische Statistikamt verzeichnete im August eine Arbeitslosenquote von 5,4 %, was einen Anstieg gegenüber den 4,9 % vom Juli bedeutet. Doch die Wirtschaft wächst nicht. Die Regierung stellt inzwischen einen unverhältnismäßig hohen Anteil an Arbeitsplätzen, was die Entwicklung der kanadischen Wirtschaft völlig verändert.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)



    LG Vatapitta

    Die NATO steckte hinter der Überraschungsoffensive in Charkiw. Doch dieser Sieg der Ukraine war eher eine inszenierte PR-Veranstaltung. Die Region wurde von lokalen Polizeieinheiten gehalten, nicht von der russischen Armee, die sich im Süden befindet. Russland hat in der Donbass-Region ein Tötungsverhältnis von 10:1 gegenüber den Ukrainern erreicht, was entscheidend ist. Bei den ukrainischen Streitkräften, die Charkiw angriffen, handelte es sich um eine NATO-Armee, die von westlichen Geheimdiensten und Taktikern voll unterstützt wurde. Da Charkiw nicht von der russischen Armee, sondern von polizeiähnlichen Kräften gehalten wurde, handelte es sich eindeutig um ein PR-Ereignis, um die Moral zu heben und den Westen zu veranlassen, mehr Geld zu schicken, in der Annahme, Putin sei auf der Flucht.


    Ex-Oberst Richter: Russland deutlich schwächer als gedacht | ntv


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    Meine Einschätzung hat sich nach dem Erfolg der Ukrainer/Nato bei Charkiw deutlich verändert.


    Die sozialistischen Offiziere melden täglich die Erfüllung des Planes, aber ich habe den Eindruck, dass sie den Plan gar nicht kennen.


    Kurt von Hammerstein Equourd (1930 bis 1933 Chef der deutschen Heeresleitung) hat über seine Offiziere gesagt, dass 90% dumm und faul sind und diese müsse man mit Routineaufgaben beschäftigen. Das scheint in der russischen Armee nicht anders zu sein.


    Russland hält m. E. große Teile und auch moderne Waffensysteme zurück, da Putin klar ist, dass die Nato einen langfristigen Krieg führen will. Ich vermute, dass wichtige moderne Waffen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. - Es wird härter, vor allem für die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten.


    LG Vatapitta

    habe einige shorts, vorerst glattgestellt - auch wenn es noch weiter gehen kann.
    ich will versuchen nicht zu gierig zu sein.

    Danke @Blue Horseshoe!


    Ich hatte kurz vor der BMR meine Shorts, bis auf den Dax, verkauft.
    Und kurz bevor es wieder Richtung Süden ging den verbliebenen Discount Put auf den Dax gut verdoppelt. Die Position auf den S&P habe ich nicht mehr rechtzeitig zurückgekauft.


    Ich bleibe short auf den DAX auf Grund meiner politischen Einschätzung der Lage: Komplette Inkompetenz!


    Interview mit Thomas Mayer bei biallo.de: Mit den Zinserhöhungen stehen wir erst ganz am Anfang!


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    Der renommierte Ökonom Prof. Dr. Thomas Mayer, Leiter des Flossbach von Storch Research Institutes, hat in seinem Leben schon einige Krisen mitgemacht. Von 1978 bis 1982 forschte er während der zweiten Ölkrise am Institut für Weltwirtschaft in Kiel für seine Promotion, nachdem die erste Ölkrise 1973 bereits eine schwere Rezession ausgelöst hatte.


    Die aktuelle Krise weise laut Mayer zwar Parallelen zu den vorher genannten Krisen aus, sie sei aber vielschichtiger: "Es ist komplizierter als damals", sagt Mayer. Die große Frage laute natürlich, ob die Notenbanken die Lage noch im Griff haben und die davongaloppierende Inflation wieder einholen können oder ob die gigantische Geldmengenausweitung der vergangenen Jahre aus dem Ruder läuft.


    Derzeit gehen immer mehr Marktteilnehmer davon aus, dass US-Notenbank-Chef Jerome Powell die Leitzinsen bei der kommenden Fed-Sitzung am 21. September 2022 um 1,0 Prozentpunkte auf dann bis zu 3,5 Prozent anheben könnte. "Sicher ist, es kommt eine deutliche Zinserhöhung. Und Herr Powell redet ja sehr taff und gibt vor, dass er in die Fußstapfen von Paul Volcker treten würde. Aber ich habe da ein bisschen meine Zweifel", sagt Mayer. "Heute kommt mir Powell eigentlich so vor wie Burns, er rennt der Inflationsrate hinterher."


    Die Europäische Zentralbank (EZB) wiederum steht noch deutlicher im Zugzwang als die Federal Reserve. Schließlich ist die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich unter die Parität zum US-Dollar gefallen und könnte weiter an Wert verlieren. Wie Thomas Mayer die weitere Entwicklung des Euro einschätzt, welche Lösung er für unser Geld hat, warum er eine Abschaffung der Geldschöpfung fordert und welche Anlageklassen – Aktien, Anleihen, Immobilien, Gold oder Kryptos wie Bitcoin und Ether – mittel- bis langfristig den besten Inflationsschutz bieten, erfahrt ihr im neuen Video.



    In der Ukraine melden die sozialistischen Offiziere jeden Tag die Planerfüllung, aber ich habe leider den Eindruck, dass die den Plan gar nicht kennen. Aus der aktuellen Niederlage der russischen Truppen, dürfte eine Eskalation entstehen. Die einen fühlen sich bestätigt und die anderen herausgefordert. =O



    LG Vatapitta

    "EZB HAT SICH VERZOCKT"
    Bankenökonom Thomas Mayer sieht Eurosystem vor der Pleite, Tichy 17.09.22


    Zitat:
    "Mayer rechnet vor, wie sich die EZB „verzockt“ habe. Bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Anleihen von acht Jahren sinke ihr Kurswert um etwas weniger als acht Prozent, wenn der Marktzins um einen Prozentpunkt ansteigt. Das würde laut Mayer Bewertungsverluste von rund 400 Milliarden Euro ergeben. Die EZB schneidet sich also durch die Zinsanhebung ins eigene Fleisch. Dazu kommen bei gleichem Anstieg des Einlagezinses der EZB noch Zinszahlungen auf die Zentralbankgeldeinlagen der Banken in Höhe von 47 Milliarden Euro: „Die Summe aus beiden Belastungen wäre beinahe zehnmal so hoch wie der Gewinn des Eurosystems im letzten Jahr und würde zwei Drittel der Rücklagen samt Eigenkapital aufzehren.“


    Aber diese angenommene Zinserhöhung von nur einem Prozentpunkt ist noch sehr niedrig gegriffen. Sie wird nicht ausreichen, um die Inflation aufzuhalten. Bei einer Anhebung der durchschnittlichen Anleihe- und Einlagenzinsen um zwei Prozentpunkte wären die Bewertungsverluste und fälligen Zinszahlungen entsprechend noch viel höher und überträfen die Rücklagen und das Eigenkapital des Eurosystems.

    Mit anderen Worten: Wenn die EZB ein Unternehmen wäre, wäre sie damit insolvent – und das Führungspersonal würde gefeuert. Politiker, die einen Staat in die Pleite geführt haben, können dann wenigstens abgewählt werden. Doch eine Zentralbank geht eben nicht in Konkurs und eine EZB-Präsidentin Lagarde und die anderen führenden Notenbanker können von niemandem entlassen oder abgewählt werden."




    Thomas Meyer, der einstige Deutsche-Bank-Ökonom und Gründungsdirektor des Flossbach-von-Storch-Instituts,
    geht im Weiteren davon aus, dass die EZB diese Verluste mit Hilfe von Bilanztricks zur Gesichtswahrung verschleiern wird.

    Der Artikel ist auch Werbung für das neue Buch von Thomas Meyer - Die Vermessung des Unbekannten, Finanzbuchverlag.



    Das Bemühen des Vatikans seine Kohlen bis zum Monatsende in die heimische Scheuer zu holen, könnte etwas mit den italienischen Wahlen zu tun haben. Die rechte Seite führt in den Umfragen und das könnte dramatische Auswirkungen auf den Euro und das Bankensystem haben.


    Und es könnte alles anders kommen, [smilie_happy]
    falls z. B. das Wort Waffenstillstand irgendwo halbwegs glaubwürdig auftaucht.



    LG Vatapitta

    Bedenklicher sieht das Bild bei einigen Aktien aus, vorneweg UEC, wo ich mit meiner Skepsis ja schon ein wenig angeeckt bin. Sollte UEC abgeprallt sein und sollte die blaue Aufwärtstrendlinie gerissen werden, wäre meiner Ansicht nach das nächste Ziel bei rund 2,30, also im Bereich der Welle 4.

    Danke für deine Einschätzung, @Euroliebhaber.


    Ich hatte die Hälfte meiner sehr großen Position von UEC bei 4,25 $ mit Gewinn gegeben. Aktueller Kurs ist 3,88$.
    Wo ist die nächste kräftige Unterstützung für UEC?


    @Blue Horseshoe, danke für deine Energy Fuels und Denison.
    Wie siehst Du die Lage bei UEC.


    Ich bin ausschließlich an großen, gut handelbaren Werten aus dem Uransektor interessiert.



    LG Vatapitta

    Mindestens seit diesem Jahr läuft die ganze "Nachfragerei" (warum, wieso, wofür, Rechnung bitte einreichen) auch bei unbaren Zahlungsvorgängen!!!
    Die Schwellenwerte sind jedoch unterschiedlich von Bank zu Bank, irgenwo zwischen 10.000 - 100.000 schlagen sie immer Alarm und zwar in ganz Europa! Das läuft über EDV-Auswertungen.

    Kann ich genauso bestätigen. Ab 10.000 € für EM Käufe/Verkäufe möchte der Bankblockwart Belege sehen und behauptet das wäre gewerblich und Du sollst ein Gewerbe anmelden. Ich habe das zunächst ignoriert und ihm beim zweiten erklärt, dass das Liebhaberei sei, zumal ich auch Münzen mit Verlust verkauft habe. Das hat diesen widerlichen Kettenhund zunächst einmal inaktiviert.


    Da bei der LzO die Mitarbeiter recht häufig versetzt werden, warte ich jetzt einfach ab. Zudem kommen die staatlichen Institutionen zunehmend an ihre Grenzen und ich bin gerne Sand im Getriebe.



    LG Vatapitta

    Vor 14 Jahren sind Lehmann Brothers pleite gegangen.


    Wie hat sich in dieser Zeit Gold verhalten?


    Markus Fugmann sucht nach einer Antwort auf den aktuellen Kursverfall bei Gold.
    Der Abverkauf könnte in Zusammenhang mit Margin Calls stehen.


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    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Woodrow Wilson war "Demokrat" und hat seine Wahl mit dem Versprechen gewonnen die USA aus dem 1. Weltkrieg in Europa herauszuhalten. Als hohe Kriegskredite notleidend zu werden drohten, nachdem Russland aus dem 1. Weltkrieg ausschied und Deutschland ein Übergewicht erreichte, wurde der US-Kriegseintritt mit entsprechender Propaganda vorbereitet.


    Franklin D. Roosevelt, ebenfalls "Demokrat", hat eine Wahl mit dem Versprechen Amerika aus dem 2. Weltkrieg heraus zu halten gewonnen. Wie wir alle wissen kam es anders. Nach der "Großen Depression" brauchte die US-Wirtschaft den Krieg, um wieder ins Laufen zu kommen.


    Joe Biden, "eine demente demokratische Sockenpuppe", arbeitet daran den 3. Weltkrieg von der Ukraine auf ganz Europa auszuweiten. Man braucht einen Sündenbock um der Bevölkerung den Zusammenbruch der überschuldeten westlichen Gesellschaft zu erklären und von eigener Korruption/Versagen abzulenken.



    Ich bin nicht geschichtsfest. Ihr dürft den Post also gerne ergänzen oder korrigieren.
    Wir stehen jedenfalls vor einer Eskalation.



    Dieser Artikel von Uncutnews hat mich zu dem Beitrag motiviert.
    Die US Zwischenwahlen sind am 08.11.2022. Das ist sozusagen die Timeline der Demokraten.
    Wenn sie es bis Mitte/Ende Oktober nicht geschafft haben ihre Wahlchancen zu verbessern, könnten sie sich durch eine Eskalation in der Ukraine noch einen Stimmungsumschwung erhoffen.



    Atomwaffen machen keinen Unterschied, ob jemand EM besitzt oder nicht, ob er für oder gegen Putin ist usw..


    Daran sollten wir bei unserer Diskussion immer denken.



    LG Vatapitta

    Bankenrettung - Die Wievielte?

    Moin moin,
    nicht die Versorger werden zur Zeit von den Steuersklaven gepampert, sondern die Banken, die ihnen exorbitant hohe Kredite gegeben haben. - Dazu Claudio Kummerfeld von Finanzmarktwelt.


    Zitat:
    "Banken sind indirekte Nutznießer, wenn wegen der Energiekrise zahlreiche Energiefirmen von Staaten gerettet werden. Hier dazu einige Daten.


    Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf EU-Ebene sind derzeit Maßnahmen zur Rettung der Energieunternehmen in Gange. So sind derzeit unter anderem in Berlin Planungen in Gange, ein Hilfspaket über 67 Milliarden Euro zu schnüren. Man denke an die „Rettung“ Griechenlands in Folge der Finanzkrise. Das Geld floss letztlich auch an die Banken, die Griechenland Kredit gegeben hatten – also war die Griechenland-Rettung auch eine Bankenrettung. Ähnlich könnte man es während der jetzigen Energiekrise auch sehen? Werden die Energieunternehmen durch Staaten gestützt, rettet man damit auch die Kredite, die von den Unternehmen an die Banken zurückgezahlt werden können.


    Als „indirekte Nutznießer“ der staatlichen Rettungsaktionen von europäischen Energieversorgern erweisen sich laut Bloomberg mehrere dutzend Banken, angeführt von der Commerzbank, der französischen BNP Paribas und ING aus den Niederlanden. Das Trio ist bei allen vier Versorgern mit Krediten vertreten, denen mit Steuergeldern aus der Patsche geholfen wurde.


    Von Bloomberg erhobene Daten ergeben insgesamt um die 30 Banken, die den angeschlagenen Versorgern, etwa dem Düsseldorfer Gasversorger Uniper, zusammen rund 11 Milliarden Euro über revolvierende Kreditlinien zur Verfügung gestellt haben. Die Rettungspakete für die von der Energiekrise betroffenen Firmen helfen diesen Banken möglicherweise, hohe Abschreibungen auf diese Kredite zu vermeiden.


    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2022/09/banken-scaled.jpg]

    “Die Regierungen können zum jetzigen Zeitpunkt nicht zulassen, dass Energieunternehmen in Konkurs gehen”, sagte Elisabeth Rudman, Leiterin der Financial Institutions Group von DBRS Ratings in Europa. “Während des Coronavirus waren die staatlichen Maßnahmen unglaublich unterstützend für die Wirtschaft und damit auch für die Banken.”


    Vertreter von BNP Paribas, Commerzbank und ING lehnten eine Stellungnahme ab. Die EZB hat im vergangenen Monat die von ihr beaufsichtigten Banken schriftlich aufgefordert, die Auswirkungen eines Gasstopps auf ihr Geschäft zu analysieren, wie Bloomberg letzte Woche berichtete. Die Antworten sind Mitte September fällig, und Folgegespräche sollen bis Ende dieses Monats stattfinden.


    Der genaue Umfang des Engagements gegenüber den Energieunternehmen ist nicht klar, da die Unternehmen die Höhe der in Anspruch genommenen Kredite nicht offengelegt haben. Die vollständige Liste der Banken umfasst laut den Energieunternehmen auch Citigroup Inc., Deutsche Bank AG, Goldman Sachs Group Inc, Morgan Stanley, Societe Generale SA und UniCredit SpA."



    LG Vatapitta



    Moin moin,


    RTDE berichtet, Video 7 Minuten:


    In seinem Rückblick auf das Frontgeschehen im Ukraine-Krieg vom 29. August zum 11. September 2022 nimmt sich Juri Podoljaka die neue Taktik der ukrainischen Truppen vor, die ihnen den taktischen Sieg in den zuvor durch prorussische Truppen befreiten Teile des Gebiets Charkow und die Kontrolle darüber bescherte.


    Auch geht er auf einen wichtigen Grund dafür ein, warum diese Taktik in der hügeligen Waldsteppe der Umgebung von Isjum überhaupt erfolgreich angewandt werden konnte – und eine mögliche Methode, wie seitens Russlands dem zugrundeliegenden Missstand beizukommen wäre.
    Juri Podoljaka ist ein ukrainischer politischer Blogger (auf YouTube hatte sein Kanal vor der Löschung durch die Verwaltung der Plattform 2,6 Millionen Abonnenten) und Journalist aus Sumy (er wohnt seit dem Jahr 2014 im russischen Sewastopol), dessen Einsichten im Zeitraum um den Beginn der Intervention in den russischen Medien zunehmend gefragter wurden. Seine Analytikausgaben warten mit nur wenigen Zahlen auf – dafür vermittelt er durch Arbeit mit Karten aber ein gutes Verständnis vom räumlichen Umfang der jeweiligen Entwicklungen und bietet dann und wann kurzfristige Prognosen.
    An Quellen bemüht Podoljaka einerseits offen zugängliche Daten: Dies sind Meldungen von Augenzeugen in den sozialen Medien sowie Meldungen des russischen, aber auch des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Um es mit dem aktuellen Jargon der Aufklärungsdienste auszudrücken, ist Juri Podoljaka also vornehmlich ein OSINT-Analytiker. Andererseits gibt er Insiderquellen an: Neben solchen in den Volksmilizen und Sicherheitsorganen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk seien dies solche in den ukrainischen Sicherheits- und Regierungsbehörden, die er aufgrund alter Beziehungen aus der Zeit als ukrainischer Journalist noch zu unterhalten erklärt.



    Mein Kommentar:
    Das dazu gehörige Video ist 7 Minuten lang und erklärt ausführlich die Nato-Taktik und die russischen Fehler.
    Es gibt da leider nichts schön zu reden. Diese Niederlage setzt Putin unter Druck und ich vermute eine deutliche Verschärfung des Konfliktes. Die täglichen Erfolgsberichte Russlands erweisen sich m. E. als wenig glaubwürdig.
    Es nützt nichts, die Realität nicht zur Kenntnis zu nehmen. Die Rechnung wurde jetzt der russischen Armee präsentiert.


    Die Nato geführte ukrainische Armee hat in großem Umfang die Infrastruktur, insbesondere die Stromversorgung in Donezek angegriffen. Dies wird voraussichtlich jetzt auch umgekehrt geschehen.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    heute werfe ich aus einer anderen Perspektive einen Blick auf die Royalties.


    Diese Unternehmen müssten auf Grund der hohen Kostensteigerungen im Bereich Bergbau durch steigende Finanzierungen besonders profitieren.


    Dazu brauchen sie vor allem ordentlich Cash in der Kasse. Da die Zinsen am Kapitalmarkt deutlich steigen, ist ein ordentlicher Cash Flow die beste Finanzierung für zukünftige Projekte.


    Die folgenden Zahlen stammen vom Marketscreener.


    Die erste Zahl steht für die geschätzte Nettoliqidität 2022, die zweite für 2023 - alles C$.



    FNV - 1.236 Mio. - 1.882 Mio.
    WPM - 563 Mio. - 329 Mio.
    TFPM - 131 Mio. - 248 Mio.
    OR - 47 Mio. - 233 Mio.


    EMX - keine Angaben


    SSL - Minus 234 Mio. - Minus 515 Mio.
    MMX - Minus 6,97 Mio. - Plus 53,2 Mio.
    MTA - Minus 5,12 Mio. - Plus 3,15 Mio.


    US $
    RGLD - Minus 233 Mio. - Plus 376 Mio.
    Gold Royalty Corp. - Minus 5,1 Mio. - 0,6 Mio.


    Nomad Gold Royalty wurde vom Großaktionär Orion an SSL verkauft. Gutes Timing!


    Kleine Player mit leerer Kasse könnten mit ihrem Portfolio das Interesse der Cash Giganten auf sich ziehen.
    FNV hat schon eine kleine Position EMX. Wie soll EMX sein Wachstum finanzieren? Sie haben viele gute Projekte, aber noch wenig Cash Flow. Das könnten die Großen (FNV) ausnutzen.



    Heute im Plus geschlossen haben EMX und SSL.



    Wie schätzt ihr eine Konsolidierung im Royalty Sektor ein?



    LG Vatapitta

    Bei MOZ gibt es eine brutale Kapitalverwässerung. - Minus 18,75% auf 1,04 C$, fast das Tief von 2020.
    Bisher: Total Shares (All Classes) 256,127,147



    Marathon Announces $150 Million Bought Deal Financing


    TORONTO , Sept. 12, 2022 /CNW/ - Marathon Gold Corporation ("Marathon" oder das "Unternehmen") (TSX: MOZ) freut sich bekannt zu geben, dass es eine Vereinbarung mit Canaccord Genuity Corp. im Namen eines Konsortiums von Konsortialbanken (zusammen die " Konsortialbanken ") eine Vereinbarung getroffen hat, der zufolge die Konsortialbanken zugestimmt haben, 136.364.000 Einheiten des Unternehmens (die " Einheiten ") zu einem Preis von 1,10 $ pro Einheit (der " Angebotspreis ") für einen Bruttoerlös von 150.000.400 $ (das " Konsortialangebot ") zu erwerben.

    Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens (eine " Stammaktie ") und einem halben Warrant auf den Erwerb einer Stammaktie (jeder ganze Warrant auf den Erwerb einer Stammaktie ist ein " Warrant "). Jeder Warrant berechtigt seinen Inhaber zum Erwerb einer Stammaktie des Unternehmens zu einem Preis von 1,35 $ für einen Zeitraum von 24 Monaten nach dem Abschlussdatum (wie hierin definiert), vorbehaltlich des Beschleunigungsrechts (wie hierin definiert). Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt nach dem Abschlussdatum (wie hierin definiert) der tägliche volumengewichtete durchschnittliche Handelskurs der Stammaktien des Unternehmens an der Toronto Stock Exchange mehr als $1. 75 pro Stammaktie an den vorangegangenen zehn aufeinanderfolgenden Handelstagen, hat das Unternehmen das Recht (das "Beschleunigungsrecht"), das Verfallsdatum der Optionsscheine auf das Datum (das "neue Verfallsdatum") zu beschleunigen, das 30 Tage nach dem Datum der Beschleunigungsmitteilung an die Inhaber der Optionsscheine und die Optionsscheinstelle liegt, vorausgesetzt, das neue Verfallsdatum ist nicht später als der 30. Juni 2023.

    Das Unternehmen gewährt den Konsortialführern eine Option zum Kauf von bis zu 20.454.600 zusätzlichen Einheiten (die " Konsortialführer-Optionseinheiten " und zusammen mit den Einheiten die " angebotenen Wertpapiere ") zur Deckung etwaiger Mehrzuteilungen und zur Marktstabilisierung zu einem Preis von $1. 10 pro Underwriter Option Unit für einen zusätzlichen Bruttoerlös von bis zu 22.500.060 $ (die " Underwriter Option " und zusammen mit dem Underwritten Offering, das " Offering "), ausübbar ganz oder teilweise, jederzeit an oder vor dem Datum, das 30 Tage nach dem Closing Date (wie hierin definiert) liegt.

    Der Nettoerlös des Angebots wird zur teilweisen Finanzierung des Baus des Goldprojekts Valentine sowie als Betriebskapital und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

    Die Einheiten werden mittels eines Prospektnachtrags Käufern in allen Provinzen und Territorien Kanadas (mit Ausnahme von Quebec) angeboten und können auch im Rahmen einer Privatplatzierung in den Vereinigten Staaten und in anderen zwischen den Parteien vereinbarten Gerichtsbarkeiten angeboten werden.

    Das Angebot wird voraussichtlich am oder um den 19. September 2022 (das "Abschlussdatum") abgeschlossen und steht unter dem Vorbehalt, dass das Unternehmen alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erhält.

    Die Wertpapiere, die im Rahmen des Angebots angeboten werden sollen, wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der " U.S. Securities Act ") oder den Wertpapiergesetzen der US-Bundesstaaten registriert und dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder an US-Personen bzw. für deren Rechnung oder zugunsten von US-Personen angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von den Registrierungsanforderungen des U.S. Securities Act und der geltenden Wertpapiergesetze der US-Bundesstaaten ausgenommen.

    Diese Pressemitteilung stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots dar, noch dürfen die Wertpapiere in einem Land verkauft werden, in dem ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf ungesetzlich wäre.



    Dank der Warrants kommen wahrscheinlich innerhalb der nächsten 24 Monate noch einmal gut 68 Mio. Aktien hinzu. Die Aktienzahl erhöht sich also um 204.546.000 Shares.


    Das ist gruselig. =O



    LG Vatapitta